Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind - Kritik

Fantastic Beasts and Where to Find Them

US/GB · 2016 · Laufzeit 132 Minuten · FSK 6 · Fantasyfilm, Abenteuerfilm · Kinostart
Du
  • 8

    [...] Beginnen wir diese Rezension wieder einmal damit, dass ich meine völlige Unkenntnis kundtue, was die Welt von "Harry Potter" betrifft, denn weder habe ich je eins der Bücher gelesen, noch kenne ich kaum mehr als zwei halbe Filme der Adaption, weshalb ich mir auch freilich Zeit gelassen habe, "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" in Augenschein zu nehmen, wobei mich das Drehbuch-Debüt seitens J.K. Rowling durchaus gereizt hat, nicht zuletzt, da die Handlung ins New York der 1920er verlegt worden ist und sich frei einer Buch-Vorlage entfalten kann. Entsprechend undefiniert war auch meine Erwartungshaltung an den Film, denn anders als viele große Fans der vorangegangenen Reihe musste ich nicht bangen, dass hier ein Franchise an die Wand gefahren wird, sondern "musste" mir lediglich einen unterhaltsamen Film erwarten. Der ist Rowling dann dank "Harry Potter"-Stamm-Regisseur David Yates auch durchaus gelungen und wirkt gleichermaßen optisch wie thematisch ansprechend und aus einem Guss. [...]

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    • 8 .5

      Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind ist wohl meine Überraschung des Jahres. Ich habe nicht erwartet, so von diesem Film gebannt zu werden, aber die Kombination aus tollen Figuren, guten Darstellern, einer spannenden Geschichte und den titelgebenden Tierwesen ergeben einen Film, den jeder Harry-Potter-Film sehen muss und der auch allen anderen Kinogängern Spaß machen wird!

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      • 7

        Es gibt hier von Anfang an schon dunklere Untertöne, über allem liegt ein Hauch von Steampunk – und zugleich ist der Humor etwas erwachsener, die Themen von Anfang an dem Alter der Protagonisten angemessen. Kein Kinderkram also – aber eben auch noch kein Meisterwerk des komplexen Fantasykinos.

        • 7

          PODCAST Am meisten Spaß hat man mit den PHANTASTISCHEN TIERWESEN, wenn man sich ganz auf die Tierwesen konzentriert: besonders die niedlichen Biester sind großartig. Der Rest kommt aus der wohltemperierten, wohlkalkulierten, gutgeölten Spin-Off-Maschine: Exzellente Schauspieler, exzellente Tricks, überraschungsarmes aber unterhaltsames Drehbuch, ein Hochglanzprodukt aus dem PCU (Potter Cinematic Universe). Das macht viel Spaß, solange es dauert. Tiefe Spuren wird der Film im Zuschauer allerdings nicht hinterlassen.

          • 9 .5

            – KANN EVENTUELL SPOILER ENTHALTEN –

            "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind", großartiges Drehbuchdebüt einer fantastischen Autorin.

            Endlich habe ich auch einen Lieblingszauberer aus dem "Harry Potter"-Universum. Irgendwer mag immer Harry, ein paar mögen Snape, Dumbledore, Fred oder George und die Kerle halt Hermine. Für mich war aber bisher nie einer dabei. Klar mag ich die auch, aber so richtig begeistern konnte mich keiner davon. Nun hab ich endlich einen, sein Name ist Newton ("Newt") Artemis Fido Lurch Scamander (Eddie Redmayne - My Week With Marylin), ein bescheidener, exzentrischer und tollpatischer Zauberer und Autor, der mit Menschen recht wenig anfangen kann, dafür aber umso mehr mit Tieren. Sein Interesse gilt jedoch nicht ganz gewöhnlichen Tieren, wie wir sie kennen, nein es handelt sich hierbei um magische Wesen, die er allesamt in einem Koffer hat. Newt ist auch der Autor des bekannten Schulbuches "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind", welches Harry (Daniel Radcliffe - Victor Frankenstein), Ron (Rupert Grint - Moonwalkers) und Hermine (Emma Watson - Beauty and the Beast) für ihren Unterricht brauchen. Darin beschreibt er außergewöhnliche und magische Tiere, die er studiert und beherbergt hat. Eines Tages reist er mit seinem Koffer nach New York und sorgt dort ganz schön für Furore.
            Zu ihm gesellt sich schnell der Muggel - oder No-Maj, wie er in Amerika genannt wird - Jacob Kowalski (Dan Fogler - Take Me Home Tonight), der ganz erstaunt von den Tieren, die pötzlich alle aus dem Koffer entflohen sind und der ganzen Magie, die um ihn herum passiert, ist. Dan Fogler spielt diese Rolle einfach herrlich, es schien, als wäre sie wie für ihn geschrieben. Eddie Redmayne war nicht die erste Wahl als Newt Scamander, denn erst einmal waren Matt Smith und Nicholas Hoult für die Rolle vorgesehen gewesen. Glücklicherweise fiel die Wahl auf Redmayne, denn ich könnte mir laut Charakterprofil keinen besseren Darsteller für Newt Scamander vorstellen. Den dussligen Gesichtsausdruck hat er leider immer noch drauf, aber vielleicht ist das ja sein Markenzeichen. Ich fasse es noch immer nicht, dass sich Eddie mittlerweile in die Reihe meiner Lieblingsschauspieler etabliert hat, nachdem ich seine Darbietung damals in "The Pillars of the Earth" so unglaublich unsensibel verrissen hatte.
            Mit der weiblichen Hauptrolle wurde die zauberhafte Katherine Waterston (Sleeping with Other People) besetzt, die mit ihrer Frisur und ihren wunderschönen, dunklen Augen an die süße Amélie aus "Die fabelhafte Welt der Amélie" erinnert. Jetzt erst hatte ich auch gelesen, dass die Schwester von Katherines Figur Porpentina Goldstein, Queenie Goldstein von Alison Sudol gespielt wird, die die Frontsängering der Band A Fine Frenzy ist. Ich hatte sie gar nicht erkannt, aber sie hat ihre Rolle hervorragend gespielt. Colin Farrell (Alexander) hat zum ersten Mal nicht genervt und Jon Voight (Mission Impossible) scheint irgendwie immer die gleiche Rolle zu spielen. Irgendwie habe ich hin nur als schmierigen, alten Geschäftsmann im Kopf. Die herausragendste Darbietung bot Ezra Miller (The Perks of Being a Wallflower), der den jungen Credence verkörpert. Es ist nicht zu beschreiben, man muss es gesehen haben, denn der junge Mann verleiht Credence wirklich all das Leben, das ein Darsteller seinem Charakter nur geben kann. Enttäuschend ist ein wenig der Bösewicht, der hier beinahe fehlt. Allerdings ist "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" der erste Teil einer 5-teiligen Reihe und ich denke, dass sich hierbei der Bösewicht noch richtig entfalten wird, so wie damals Voldemort bei "Harry Potter".

            Viele Kritiker nörgelten an der nicht vorhandenen Story, doch Story gab es für meinen Geschmack genug. In diesem Teil lernt man erst einmal die Charaktere und vor allem die Tiere kennen. Was mir besonders an "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" gefiel, war die erste Hälfte des Films, als der Zuschauer mit lauter Überraschungen überhäuft wurde. Man war nicht nur gespannt, welches Tier als nächstes aus Newts Koffer kommen mochte, nein man wollte auch wissen, was der kleine Kerl so alles kann. Großartig war der Niffler, der aussieht wie eine Mischung aus Ente und Maulwurf und lauter glänzende Sachen stiehlt. Großartig, wie Eddie Redmayne den halben Tiffany-Laden (im Film mit einem anderen Schild versehen, aber für Fans des Schmucks und des Films "Breakfast at Tiffany's" unverkennbar) in New York zerstört, auf der Jagd nach dem Niffler. Herrlich, wie das ganze Publikum im Kino mitging und herzlich mitlachte, denn die Szenen, wo Newt und Jacob die entflohenen Tiere wieder einfingen, waren wirklich witzig gestaltet. Das besondere Highlight war der Paarungstanz zwischen Eddie Redmayne und dem weiblichen Erumpent. Alleine hierfür lohnt sich schon ein Kinobesuch.
            Außerdem waren die Effekte nicht zu verachten. Zwar wurde nicht alles tatsächlich in New York, sondern in England gedreht und vieles davon auch im Studio, jedoch wirkt das New York aus den goldenen 20ern nicht so CGI-überladen, wie das heutzutage leider so üblich ist. Originale Nachbauten der Stadt, verhindern wahrscheinlich auch einen zu künstlichen Eindruck, aber selbst in den Effekten wirkte alles nicht so verwaschen. Die Effekte waren stark gemacht, besonders gefiel mir das apportieren der Magier und Hexen. Auch die Tatsache, dass hier ausschließlich ausgelernte Zauberkünstler am Werk waren, machte mir die Reihe irgendwie schmackhafter, als "Harry Potter", denn es gab wesentlich mehr Action und tolle Zauberkünste zu sehen. Queenie (Alison Sudol) zum Beispiel konnte mit ein bisschen Magie einen Strudel zubereiten, ohne großen Aufwand. Auch, dass Joanne K. Rowling das "wohnen" in Taschen wieder aufgegriffen hatte, gefiel mir gut. Urplötzlich öffnet Newt seinen Koffer und stieg einfach mal so hinein. Was uns dort erwartete, war sehr fantasievoll.

            Ausgezeichnet ist auch der Soundtrack von James Newton Howard (Pretty Woman), der den Film mit dem bekannten "Harry Potter"-Theme startet und der Zuschauer sich alsogleich wieder heimelig fühlt. Lobenswert ist auch das Kostümdesign von Colleen Atwood, die auch die wundervollen Kostüme für "Alice Through the Looking Glass", "Sleepy Hollow", "Big Fish" und viele mehr designed hat. Besonders herausstechend ist das Kostüm von Newt selbst, denn dieses ist nicht nur mit kleinen Details versehen, sondern der modische, blaue Mantel ließ mich auch an "Sherlock" denken. Auch die Kleider von Queenie waren dem Zeitalter entsprechend und wundervoll geschneidert.

            Ich für meinen Teil wurde fabelhaft unterhalten, beinahe restlos begeistert und ich könnt ihn jetzt schon wieder sehen, was ihn definitiv zum Anwärter auf der Lieblingsfilm-Liste macht. Was ein bisschen störte, waren die gezielten 3D-Effekte, wobei ich ausnahmsweise mal darüber nachdachte, dass der Film in 3D vielleicht auch sehr cool wirken würde.
            "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind", tolle Effekte, liebenswerte Charaktere und klasse Darsteller. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil und finde es schade, dass ich jetzt keine Bücher habe, damit ich Lesen kann, wie es weiter geht. Andererseits hat mir der Film wahrscheinlich deshalb so gut gefallen, weil ich vorher kein Buch zum lesen gehabt hatte und somit ohne Vorbehalt ins Kino konnte.

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            • 4

              [...] Aber warum scheitert der Film? Sind es die uninteressanten Figuren, die eher Funktionsträger als greifbare Charaktere sind? Oder die belanglose Handlung, die im Kontext der weiteren Filme wohl kaum mehr zum Tragen kommen wird? Nur bedingt, denn am schlimmsten wirkt das bereits angesprochene Fehlen der Magie. Wobei Fehlen vielleicht das falsche Wort ist, denn sie ist durchaus vorhanden, sogar deutlich omnipräsenter als in der Harry Potter-Reihe. Nur zur Geltung kommt sie nicht, geht verloren in den Mechanismen des heutigen Hollywoodkinos. Denn die Welt von Harry Potter hält der Globalisierung nicht stand, Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind ist eine Anekdote, die zu erzählen es nie galt. Die ursprüngliche Reihe hat indes funktioniert, weil sie auf sich selbst beschränkt war, und eben nie darauf bedacht war ein möglichst reibungsloses Universum zu generieren. [...]

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              • Liebe Frau Rowling,

                ich habe Ihre berühmten Zauberbücher nie gelesen und arbeite mich erst langsam durch die Verfilmungen. Ich hab es eigentlich gar nicht so mit Zauberei, aber das ist ja nicht Ihr Problem. Ich finde Ihren jüngsten Streich auch nicht besonders großartig, sondern eher grundsolide. Trotzdem gewinne ich aber immer mehr Respekt für Sie und Ihre Arbeit. Mein Eindruck: Sie machen sich das Autorenleben an den richtigen Stellen unnötig schwer, um sich und ihr Werk nicht schlapp werden zu lassen. Dafür zolle ich Ihnen den größten Respekt und bin auch bereit, so manche Schwachstelle auszuklammern. Sie wissen schon: Einen wirklich langweiligen, uninspirierten dritten Akt. Eine tröpfelnde Geschichte statt einem stetigen Fluss. Eine nahezu Konsequenzfreie Handlung, die am Ende viel zu praktisch aufgeräumt wird.

                Aber das wissen Sie sicherlich selbst. Stattdessen applaudiere ich die Wahl eines Muggles in die Protagonistenriege, einen vermutlich autistischen Hauptcharakter und eine schwarze Zauberpräsidentin.

                Sie haben das Herz am rechten Fleck und den Stift am Puls der Zeit. Machen Sie weiter so, bleiben Sie mutig und schrecken Sie nicht zurück!

                Respektvoll,
                Ein Internetmensch

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                • 8 .5

                  Auch ohne Harry Potter gelingt es Joanne K. Rowling aus dem als Sachbuch erschienenen „Fantastische Tiere und wo sie zu finden sind“ eine gelungene Leinwandadaption, die sich auch für Nichtkenner der Harry-Potter-Reihe eignet, zu kreieren. Eddie Redmayne ist ein sympathischer Protagonist mit dem man bald seine Liebe für außergewöhnliche Tiere teilt.

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                  • 9

                    Fazit: Ein sehr guter Film, der durch fantasievolle und überraschende, aber auch humorvolle Elemente unterhalten kann. „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ ist gut umgesetzt, sodass wir uns gleich wieder in die magische Welt zurück versetzt fühlten. Lediglich ein paar Schwächen in der Besetzung und der fehlende „Zauber“ führen zu Punktabzug.

                    Die vollständige Kritik zum Fazit gibt es im Original.

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                    • 9

                      [...] Der Gesamtton des Films ist überraschend düster. Wie bereits bei "Harry Potter" sind allerhand Themen mehr oder weniger offensichtlich in die Geschichte hineingewoben worden. Es geht um Akzeptanz und Toleranz. Bedingt durch die neue Hauptfigur wird der Tierschutz angesprochen, allerdings niemals mit dem Holzhammer. Die Schönheit und die Eigenarten der Tierwesen sind faszinierend genug, um jedem klarzumachen, dass es nicht richtig sein kann, sie zu jagen oder wegzusperren. Eddie Redmayne schafft es scheinbar mühelos, mit den digitalen Kreaturen zu interagieren und er versprüht dabei so viel Wärme und Güte, dass man gar nicht anders kann, als sich für die Wesen ebenfalls zu begeistern. Ein weiteres, großes Thema ist die Tatsache, dass Zauberer in den USA sich verstecken müssen. Die Muggel dürfen nicht erfahren, dass es inmitten ihrer Welt eine Art Parallelgesellschaft gibt. Geheimhaltung ist angesagt, im Falle des Entdecktwerdens werden Erinnerungen ausgelöscht. Eine protestierende Gegenbewegung macht Jagd auf Hexen und Zauberer, Andersartigkeit muss unterdrückt werden, ganz gleich wie hart die Konsequenzen sein mögen. Durchaus harter Tobak, der aber eindrucksvoll umgesetzt wurde und durchaus auf die aktuelle Lage in einigen Ländern unserer Welt umgeschrieben werden kann. Mit Colin Farrell hat man dazu noch einen charismatischen Antagonisten gewonnen, dessen Motive lange Zeit im Dunklen gehalten werden. Lob verdient auch Ezra Miller, dessen Figur Credence wirklich einnehmend gespielt wird.[...]

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                      • 5
                        LATimes 18.11.2016, 11:18 Geändert 18.11.2016, 11:18

                        Wie andere Action-Abenteuer, die nur zu existieren scheinen, um Lust auf den Folgefilm zu machen, bewegt sich Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind am Rande der inhaltlichen Relevanz, verwechselt eine Menge digitales Spektakel mit Drama und führt eine Reihe Charaktere ein, die gerade sympathisch genug sind, dass es einen nicht stören würde, sie wieder zu sehen. [Justin Chang]

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                        • 5 .5

                          In Momenten wie dem, als die Stadt wieder zusammengesetzt wird, zeigt der Film, was Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind hätte sein können, beziehungsweise immer noch werden kann. [Bilge Ebiri]

                          • 6 .5

                            Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind ist nicht ganz so bezaubernd wie die besten Potter-Filme, aber es gibt genügend Spannung und Gänsehaut, um zu befriedigen. [Jamie Graham]

                            • 6 .5

                              Groß, mutig und voller Einfallsreichtum ist Phantastische Tierwesen so damit beschäftigt, eine Welt aufzubauen, dass der Film gelegentlich vergisst, Spaß zu haben. Aber mit dem Schwersten geschafft, besteht die begründete Hoffnung, dass es nächstes Mal noch magischer wird. [Helen O'hara]

                              • 6

                                Gerade wenn man dachte, dass die Welt von Harry Potter nicht nich düsterer werden könnte, kommt mit Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind ein Spin-Off daher, dass die alten Filme wie Kinderspiele aussehen lässt. [Peter Debruge]

                                • 6 .5

                                  Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind ist nicht perfekt, dafür sieht er aber toll aus und ist actiongeladen. [John DeFore]

                                  • 6 .5

                                    So stellt der Film letztlich die Frage, die auch Newt Scamander umtreibt: Ob nämlich das moderne Blockbusterkino die von ihm selbst entfesselten Kräfte irgendwann wieder einfangen kann. [Philipp Bühler]

                                    • 7

                                      Es wird düster – Rowlings Film ist erneut eine Mischung aus ein wenig Kitsch und viel Gewalt. [Christine Stöckel]

                                      • 7 .5

                                        Möglicherweise ist es tatsächlich diese Auseinandersetzung mit den besorgniserregenden Entwicklungen der jüngsten Zeit, die Phantastische Tierwesen zu einem Erfolg machen wird. Es ist aber auch schlicht ein guter Film. [Sascha Zastiral]

                                        • 8 .5

                                          Wenn die Fortsetzungen so stark sind wie der Auftakt, hat die Phantastische Tierwesen-Reihe das Zeug zum Klassiker. [Hannah Pilarczyk]

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                                          • 7
                                            NewYorkTimes 18.11.2016, 09:49 Geändert 18.11.2016, 09:49

                                            Anders als die Harry Potter Filme, die düsterer werden, wenn Harry älter wird, spielt Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind von Anfang an mit dem Abgrund. [Manohla Dargis]

                                            • 6 .5

                                              Als eigenständiges Abenteuer überzeugt die Geschichte von Newt Scamander [...] nur bedingt. Die zentralen Motive sind zwar ähnliche wie in den Harry Potter-Büchern[, h]ier bleiben sie aber enttäuschend blass, und mehr als die Handlung beschäftigte Rowling offenbar der Aufbau der Welt, in der sie spielt. [Katrin Nussmayr]

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                                              • 6 .5

                                                [...]Phantastische Tierwesen [erinnert] bis zum späten Duell [...] in seiner Grundidee eher an einen Marvel-Comic, der sich auf genügsame Weise mit der Idee von der Furcht vor dem Unbekannten beschäftigt. [Michael Pekler]

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                                                • 8

                                                  Phantastische Tierwesen ist für das Harry Potter Universum was Torchwood für Doctor Who war - ein bißchen erwachsener, ein bißchen komplexer. Eigenständig, aber dennoch angenehm vertraut.

                                                  (Ganzes Review bei den F5)

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                                                  • 8

                                                    Fantastic Beasts and where to find them ist ein im wahrsten Sinn des Wortes fantastischer Film, der von sympathischen Figuren getragen wird und in dem sich Geschichte und Effekte wunderbar vereinen. [D. Maurer]

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