Pink - Kritik

Pink

DE · 2009 · Laufzeit 82 Minuten · FSK 12 · Drama, Komödie · Kinostart
Du
  • 4

    Dreimal ist Pink recht...
    Eine Frau auf der Suche nach dem richtigen... hört sich langweilig an... und ist es auch!
    Rudolf Thome erzählt die Geschichte in ruhigen Bildern aber leider auch sehr kalt.
    Kalt im Sinne von unsympathischen Protagonisten. Auch die Zeitsprünge sind eher ein aneinanderreihen von Ereignissen.
    Fließband Hochzeiten!

    Kein Film der den gute Laune Pegel in die Höhe steigen lässt.

    8
    • 4

      wegen hannah wollt ich den sehen...aber der film macht es schwer drann zu bleiben

      • 2 .5

        Ein guter Schluss hätte den ganzen Film retten können. Aber selbst der ist ne Pleite.

        Bunnyfaktor.de: 7
        Queerfaktor.de: 6

        • 4

          Wenn man die beste Stelle des Films, übersetzt auf dessen Qualitäten übersetzen würde, wäre der Satz wie folgt:

          " Was wollen sie mit diesem Film Aussagen?"
          ...
          ...
          " Nichts"

          Tolle Schauspielerin, nette Idee, ein paar gute Ansätze und einer der geilsten Stellen je in einem Film. Sonst ist er Nichts...

          • 1

            Ok, was sollte dieser Film?

            Frau ist berühmte Schriftstellerin, trägt dabei einen auffallenden Namen und liebt drei Männer, die sie der Reihe nach heiratet. Wirkt alles irgendwie gestellt, die Dialoge (sofern man sie bei dem doch sehr leise geratenen Ton verstanden hat…) sind auch nicht besser. Im Laufe des Filmes scheinen die drei Partner nicht auszureichen, jemand bringt sich um, die Frau bleibt vollkommen seltsam, hat aber immerhin eine recht schnelle Hochzeits- und Scheidungsreihenfolge.

            All das in einer extrem ruhigen Umsetzung. Aber man hat fortwährend das Gefühl, dass hier einfach wirre Szenen aneinander gereiht werden und halbherzig abgedreht wurden. Ziemlich wirr, unpassend und irgendwie auch unnötig das Ganze.

            Insgesamt völlig konstruierter und unglaubwürdiger Film, der es nicht ansatzweise schafft, irgendetwas rüberzubringen.

            • 3

              Langweiliger Versuch, ein zeitlich aktuelles Märchen auf die Leinwand zu bringen. Die Darsteller machen die Sache zwar relativ gut, allerdings sind ihre Rollen langweilig und alles andere als interessant. Auf die Gedichte wird zu inkonsequent eingegangen und auch der Humor ist sehr wenig vorhanden. Im Großen und Ganzen fühlt man sich wie einer Daily Soap mit ideenlosem Ausgang und Ereignissen. Trash- und Arthausfilmer Rudolf Thome, der mit "Rote Sonne" noch eine Art Meisterwerk geschaffen hat, schafft es durch seinen langweiligen Aufbau keinerlei Stimmung zu erzielen. Jedoch gelingt es ihm ab und an schöne Bilder zu präsentieren um den Film nicht völlig belanglos zu machen

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              • 7 .5

                "Pink" - eine Komödie, wenn Thome je eine gedreht hat - hält lang seinen Märchenton und tut unverfroren und gleichbleibend heiter unmögliche Dinge. Vieles ist gar nicht sehr lustig, aber auch das ist ja ganz wie im Märchen. Alles endet dann im Idyll. Schwer zu sagen, ob Pink das Paradies, in dem sie landet, verdient hat. Und das Ende wäre in jedem anderen Fall genau das, was Diedrich Diederichsen bei Ozons "Ricky" so treffend "zauberhaft reaktionär" genannt hat. Nur dass die kommende Kleinfamilie hier ein Glück ist, das man den Figuren sehr gönnt. Und zwar, weil Thomes Komödie alle Regeln, die sonst gelten, einfach aufhebt. "Pink" ist, wie man längst gemerkt hat, ein ganz und gar betörender Film.

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                • 1

                  Für diejenigen, die mit dem Thomeschen Werk etwas vertrauter sind, ist es natürlich interessant zu sehen, wie ökonomisch und elliptisch und kurz und schmerzlos "Pink" in Szene gesetzt und montiert ist. Diejenigen jedoch, die es nicht über sich bringen, die "Pink"-Geschichte im Kontext von Genre-Klischees und althergebrachten Erzählmustern wie zum Beispiel Märchen zu sehen, bleiben auf verlorenem Posten. "Pink" ist eine Versuchsanordnung, in der Figurenschablonen - die eben nicht charakterisiert werden, sondern höchstens stereotypische Handlungen durchführen - mit absehbaren Resultaten hin und her geschoben werden. Dabei werden Gefühle immer nur behauptet, nicht gespielt. "Pink" könnte ein vertracktes formales Experiment sein. Oder eben ein ziemlicher Schmarren.

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                  • 0

                    Mit Abstand die schlechteste deutsche Produktion, die ich je gesehen habe. Sinnloser Plot, bei Niemandem auch nur ein Funken schauspielerisches Talent zu entdecken und zu den Dialogen möchte ich lieber gar nichts sagen.
                    Absolute Zeitverschwendung.

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