Pirates of the Caribbean 5: Salazars Rache - Kritik

Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales / AT: Fluch der Karibik 5; Pirates of the Caribbean: The Revenge of Salazar; Pirates of the Caribbean 5: Salazar's Revenge

AU/US · 2017 · Laufzeit 129 Minuten · FSK 12 · Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Komödie · Kinostart
Du
  • 7

    War wieder ganz lustig und actionreich aber so langsam wirkt das dann doch etwas ausgelutscht irgendwie.

    Fazit: Wegen Meiner braucht kein 6. Teil kommen aber WENN dann werde ich den wohl trotzdem eh wieder anschauen :D

    • 7

      Ob Disney eine Filmreihe ausbeutet ist mir solange egal , wie die einzelnen Filme qualitativ in Ordnung gehen . Man muss sich dann auch nicht dauernd an neue Filmcharaktere gewöhnen , ist also schneller in der Materie eingebunden .
      Lustige Parts ( Guillotine ) , optische Leckerbissen ( Untote Haie ) und gute Einfälle ( Galionsfigur ) sind vorhanden und die Story ist okay !

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      • 8
        Sparrow1980 28.01.2018, 10:59 Geändert 28.01.2018, 16:08

        Hat mir insgesamt besser gefallen als Teil 4, bleibt aber auch hinter den ersten 3 Teilen zurück. Die CGI-Effekte sind bravourös umgesetzt, die Story ist in meinen Augen gut durchdacht, allerdings auch etwas vorhersehbar. Javier Bardem verkörpert Captain Salazar hervorragend, Brenton Thwaites bleibt in der Rolle des jungen Henry Turner (Sohn von Will Turner) etwas blass. Johnny Depp ist halt Jack Sparrow und damit komm ich zum aller größten Manko seit Teil 4: die deutsche Synchronstimme. Marcus Off hat "Jack Sparrow" einfach um ein vielfaches besser synchronisiert, als dass das Johnny-Depp-Stamm-Synchronsprecher David Nathan je hin bekommt (bezogen auf die Figur Jack Sparrow). Es fehlt einfach das "etwas Tuntige", dass Jack Sparrow so herzlich macht. Dadurch verlieren sowohl Teil 4 als auch Teil 5 massiv an Humor. Was so eine Synchronstimme doch ausmacht.
        Trotzdem solide Blockbuster-Action, die man sich auf jeden Fall geben kann.

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        • 6 .5

          Besser gewesen als erhofft. Witzig, inhaltlich ok und wieder etwas mehr auf See unterwegs als bei Teil 4. Guter Abschluss für die Reihe, ein sechster Teil sollte meiner Meinung nach eigentlich nicht kommen.

          • 0
            Robin77 10.01.2018, 01:48 Geändert 10.01.2018, 01:49

            Heute auf sky geschaut, oh Gott hätte ich doch nur vorher auf moviepilot geguckt.
            Der Film ist gequirlte schieße, ich konnte keinerlei Interesse oder Mitgefühl für die Charaktere entwickeln und der film hat 0 Spannung oder ernste Action, fluch der Karibik 1-2-3 fand ich als Kind gut aber das hier war eine Geld und Zeit Verschwendung, eine richtige Folter das zu ende zu schauen... in 3d vielleicht ein bisschen besser aber zuhause no way pure garbage, Alkoholiker aus Hollywood die mit scheisse den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen. Wirklich zum schämen was da produziert wurde.

            DONT WATCH IT STAY AWAY! UNLESS YOU ARE A HARDCORE FAN WHO DOESNT CARE ABOUT PLOT, ACTING ETC

            SO FKN BORING HOLY SHIT xd

            • 6

              Das inzwischen fünfte Abenteuer der „Fluch der Karibik“-Reihe, das sich um den rachsüchtigen Piratenjäger Salazar (Javier Bardem) dreht, gefiel mir zu meiner Verwunderung recht gut, vor allem im direkten Vergleich zu den beiden vorangegangenen Teilen, die mich in puncto Humor und Kurzweil nur bedingt überzeugen konnten. Das ganze durfte ich zudem in 3D bestaunen, was den Film gewiss nicht schlechter gemacht hat. Nachdem ich die Hoffnung im Grunde schon fast aufgegeben hatte, bekommen also Captain Jack Sparrow und seinen Getreuen die dringend benötigte frische Brise eingehaucht, um die Fan-Gemeinde weiterhin bei Laune zu halten.

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              • 5 .5

                "Hey, es ist doch unfassbar lustig wie Johnny Depp mit verzogener Mimik und Gestik über zweieinhalb Stunden über die Leinwand wackelt"
                "Ja, aber brauchen wir dafür nicht irgendwas wie eine Handlung?"
                "Achja, Mist ..."

                So oder so ähnlich lief die Entstehung von Fluch der Karibik 5.

                Bei der Handlung hat man sich wirklich was gewagt, ein verfluchtes Schiff (wie viele gibt es davon eigentlich?) macht die Meere unsicher, Jack Sparrow torkelt herum und man sucht irgendein Artefakt.
                Die gesamte "Handlung" ist einfach nur konstruiert und der Zuschauer kann nur den Kopf schütteln. Es wird ein Liebesdrama reingequetscht, einfach nur um irgendwelche Emotionen in den Film zu bringen und man fragt sich, wie man aus so einem Cast so wenig machen kann.

                Fazit:
                Der Film ist vorhersehbar und und mit über zweieinhalb Stunden zu lange geraten. Bei ausnahmslos jeder Figur wünscht man sich irgendwann den Tod, da sie einfach nur noch tierisch nerven.
                Was soll man positives sagen? Der Film ist besser als Teil 4 (keine sonderlich große Leistung), man merkt aber das man hier nur noch irgendeinen hirnlosen Qutasch auf die Leinwand birngt um mit dem Namen Fluch der Karibik auch den allerletzten Dollar zu verdienen. Dafür müssen Schauspieler und Regisseur halt ein bisschen Zeit totschlagen und dies machen sie indem sie den Namen des verfluchten Schiffes ändern und halt jetzt auf die Suche des Dreizacks des Poseidons gehen.
                Ich will ihn jetzt aber nicht nur madig machen, der Film macht zum Teil Spaß, nimmt sich selber nicht ernst und ist bisweilen sehr unterhaltsam. Einen Kinobesuch wäre er nicht wert, doch als simpler Popcorn Film an einem Sonntagnachmittag ist er annehmbar. Wenn man sich auf die "Handlung" einlässt und einfach nur berieselt werden möchte, hat man seinen Spaß.

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                • 8

                  Dass die Hollywoodsche Geldmaschinerie nach dem augenscheinlichen Abschluss der perfekten "Pirates"-Trilogie nicht stillstehen würde, war fast offensichtlich, materialisierte sich dann im leicht verkorksten vierten Teil und wird mit "Pirates 5" einmal mehr lebendig. Wobei das definitiv in Bezug auf den direkten Vorgänger eine Verbesserung darstellt.
                  "Pirates 5" ist eine Materialschlacht sondergleichen und fährt mit bombastischen Effekten die wohl aufwendigste Ausgabe des Piraten-Quintetts auf. Zudem ist Javier Bardem als Bösewicht sehr clever gewählt. Zwar macht Johnny Depp in seiner Paraderolle wieder großen Spaß, knüpft jedoch nicht durchgehend an das von ihm gewohnte hohe Jack Sparrow-Niveau an. Auch die Neuzugänge sind ganz cool, obwohl sie fast an eine bereits vorhandene Storyline zwischen Will Turner und Elizabeth Swann erinnern. Hier besteht für sicherlich weitere Teile auf jeden Fall Potenzial.
                  Potenzial, das auch das wunderbare Ende des fünften Streiches bietet - in fantastisch nostalgischen Szenen gibt es ein romantisches Wiedersehen mit alten Bekannten, was letztlich eine Rückkehr zum Bekannten und Bewährten der Reihe bedeutet und damit eine sehr kluge Entscheidung der Drehbuchautoren war. Die finale Einstellung nach dem Abspann deutet einen weiteren Teil an und nach dem äußerst unterhaltsamen "Salazar's Revenge" gibt es definitiv Lust auf mehr Piratenaction!

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                  • 6 .5

                    Es hätte ja so einfach sein können. Nach drei wunderbaren Teilen der Reihe von Regisseur Gore Verbinski wären wir zwar traurig gewesen, dass es vorbei ist, aber gerade der dritte Teil war doch ein würdiger, großartiger und vor allem epischer Abschluss. Da man aber in Hollywood Geld und mehr Geld verdienen möchte, musste es einen vierten und nun auch einen fünften Teil geben. Sicherlich, ja, gebe ich zu, hab ich mich darauf gefreut, wieder in die tolle Piratenwelt eintauchen zu dürfen, es ist aber einfach nicht mehr dasselbe, wie in den besagten Teilen 1 bis 3. Zwar ist der fünfte Teil gerade mit Javier Bardem als verfluchtem und solide gespielten Piratenjäger toll besetzt. Zwar ist die Geschichte unterhaltsam und Langweile kommt keine auf. Nur was nützt es, wenn alle agierenden Charaktere so blass sind bzw. ein Schatten derer, die sie mal waren. Jack Sparrow erscheint hier gefühlt nur als Nebenrolle, Captain Barbossa - dieser herrlich dreckige Pirat, verweichlicht zusehends zum Leidwesen der Zuschauer. Auch die neuen Charaktere - Henry Turner und Carina Smyth sind nur ein schlechter Versuch Elisabeth Swan und William Turner zu kopieren (und selbst die beiden sind ja nicht gerade Figuren mit übermäßigem Tiefgang). So bleibt nun die Hoffnung, dass dies der letzte Teil sein möge, denn ich wünsche dieser Filmreihe alles andere als noch tiefer zu sinken. Denn bisher macht es ja noch Spaß zuzuschauen - somit ist ein einigermaßen würdevolles aufhören noch möglich.

                    • 2

                      Die Luft ist längst draussen. Fluch der Karibik 5 ist eine echte Enttäuschung. Es ist nochmals das Gleiche, wie in den anderen Teilen zuvor. Ich verstehe nicht, wie man eine Serie zu tode melken muss. Am besten ihr lasst die Finger davon und schaut ein anderer Film, wie "Guardians of the Galaxy 2" oder "Dunkirk".

                      • 2

                        so n kack. echt traurig. und alle fans himmeln den an. heuchler

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                        • 6 .5

                          Dieser Film ist eine einzige Materialschlacht, das ist wirklich der Wahnsinn, was für Sets in der Realität und auch digital gebaut wurden. Bei einem Budget von 230 Mio USD kann man's auch schon krachen lassen...

                          Der Film schreitet zügig und unaufhaltsam voran und ist mir dann manchmal doch zu schnell gewesen weil ich dann einzelne Szenieren gar nicht so schnell mit dem Blick realisieren kann weil dann schon sofort geschnitten wird. (So ist zum Beispiel in einer der ersten Aufsichten auf Bardems Geisterschiff, die Leinwand so vollgestopft mit darüber kreisenden Geistervögeln, dass man gar nicht mehr das Schiff und was es tut erkennen kann. Da fällt einem dann selber auf, dass sie dort Zeit raffen mussten.)

                          Es passiert soviel, dass nicht mehr intensiv sondern nur noch oberflächlich inszeniert werden kann, weswegen damit auch der persönliche Zugang zu den Protagonisten an der Oberfläche abgeschmettert wird. Das heisst jetzt nicht, dass man ewig lange schnulzige Dialogsszenen haben will, sondern Szenen in denen man sieht wie die Protagonisten vor Problemen stehen und versuchen, diese bestmöglich zu lösen, anstatt hier wie Sonic der Igel einfach nur auf der Run-Taste durch den Level zu rasen und vieles doch relativ spielerisch zu meistern.

                          Als Kind habe ich viele Piratenfilme der 40-60er Jahre gesehen und die haben mich schon in meinem Sehverhalten beeinflusst. Ich habe nichts dagegen, lange Einstellungen mit Totalen von Schiffen auf See zu sehen, es ist eigentlich auch zwingend notwendig um da noch mehr in den Film einzutauchen. Oder auch dieses tolle Set der karibischen Hafenstadt mit dem bewaldeten Bergpanorama dahinter, da hätte man auch noch etwas verweilen können. Auch habe ich keine Möven im Film gehört oder etwa das Meeresrauschen bewusst wahrgenommen. Das sind so Sachen, die ich unterschwellig im Film brauche um da wirklich anzukommen.

                          Die Dialoge haben guten Wortwitz weshalb ich ab und an laut lachen musste. Ich weiß nicht, ob das so auf Deutsch funktioniert, deswegen unbedingt im Original sehen!
                          Für ein FSK12 fand ich den Film doch schon sehr gewaltätig, alleine wieviele Piraten wirklich abgestochen wurden. Sicher wurde das nicht im Close-Up gezeigt, aber abgetrennte guillotinierte Köpfe schon, das war schon nicht ohne.

                          Alles in allem ist der Film kurzweilige straffe Unterhaltung.

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                          • 8
                            cyberpunky 22.12.2017, 21:07 Geändert 22.12.2017, 21:07

                            Nach der Zweitsichtung gehts noch ein Punkt hoch, hat den Humor von Teil 1 und 2 wieder eingefangen und da hat doch echt mal jemand eine brauchbare Idee für eine Story gehabt, das Ende fand ich auch sehr gelungen, zudem sah das in UHD mal spektakulär aus, war nicht die letzte Sichtung!

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                            • 5 .5

                              Hat mir besser gefallen als Teil 4 aber nicht so gut wie Teil 3. Und der war auch schon nicht das Gelbe vom Ei. Ich schaue gern Piratenfilme aber die Reihe hat sich meiner Meinung nach in die falsche Richtung entwickelt. Zuviel Fantasy, zu wenig realistische Piratenaction. Zu viele Effekte, zu wenig schöne Locations. Knapp über durchschnitt.

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                              • 7 .5

                                Hat mir besser gefallen als die Teile 2, 3 und 4. Captain Salazar hat meine Erwartungen erfüllt.

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                                • 10

                                  Komisch, lustig und ein sensationeller Johnny Deep. Kurz gesagt einwandfrei!

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                                  • 5

                                    Johnny Depp begibt sich in "Fluch der Karibik 5: Salazars Rache" ein weiteres Mal in seine (mittlerweile) Paraderolle als Captain Jack Sparrow und wird diesmal vom spanischen Captain Salazar (Javier Bardem) verfolgt.

                                    Wie bei Fortsetzungen zu solchen Blockbustern wie Pirates of the Caribbean zu erwarten ist, hat man sich mal wieder nicht viel Mühe um eine durchdachte und interessante Story gemacht. Viel mehr lebt Teil 5 der Reihe durch die Geschehnisse seiner Vorgänger, man hat lediglich ein paar neue Charaktere erschaffen. Die neuen Darsteller dieser Charaktere tun dem Film aber recht gut und sind mit das Beste am ganzen Film.

                                    Zu den Stärken würde ich auf jeden Fall noch die Soundkulisse zählen, deren Detailreichtum richtig Spaß macht. Die visuellen Effekte können damit leider nicht ganz mithalten.

                                    Fans des Blockbusterkinos dürften bei "Salazars Rache" voll auf ihre Kosten kommen. Es gibt zwar genug Action aber im Vergleich mit den ersten drei Teilen fehlt mir hier deutlich zuviel an Tiefgang.

                                    • 5

                                      Für mich wirkten die Effekte in der Regel einfach nicht überzeugend genug, um die mittelmäßig unterhaltsame Story einigermaßen genießen zu können. Schade, um die Jungschauspieler, die sich sichtlich Mühe geben.

                                      • 5 .5
                                        Kenduskeag 01.12.2017, 12:07 Geändert 01.12.2017, 13:04

                                        Der fünfte Teil des Piraten Franchise um den ewig torkelnden Jack Sparrow, der diesmal sogar noch betrunkener und planloser erscheint, als in den Teilen zuvor, offenbart vor allem eines, nämlich dass diese Reihe längst auserzählt ist. Anstatt neue Pfade zu beschreiten, versteht sich "Dead Men Tell No Tales" als Repetition bekannter Motive und bringt alte Weggefährten wieder zusammen. Es scheint, dass man in erster Linie darauf aus war, Kennern der anderen vier Teile möglichst viele Verbindungen zu liefern, anstatt durch neue Ideen zu glänzen.
                                        Die Handlung, die einerseits recht wirr und andererseits sehr vorhersehbar ist, bietet die größten Highlights in einer wilden Verfolgungsjagd zu Beginn und einer verrückten Hinrichtungsszene etwa in der Mitte des Films. Demgegenüber stehen aber auch immer wieder sehr eigenartige und unpassend eingebaute Momente wie etwa eine Hochzeit in einem großen Skelett und die Abstecher zu einer Hexe, deren Part der Geschichte ebenso wie der der Vertreter der Royal Navi extrem unausgegoren wirkt. Als geradezu nervtötend empfand ich außerdem die Sprache in diesem fünften Aufguss, Ausdrücke wie "Verpisst euch!" passen für meinen Geschmack nicht in das Setting und die dargestellte Zeit.
                                        Johnny Depp spielt seine Paraderolle gewohnt souverän, wenngleich seiner Figur ihre alte Schlagfertigkeit abhanden gekommen zu sein scheint und er in vielen Situationen nur ein halbgares Stottern herausbringt. Javier Bardem mimt einen durchaus starken Bösewicht, obschon diese Reihe in meinen Augen auch schon interessantere Schurken hervorgebracht hat. Von dem obligatorischen Liebespaar ist Kaya Scodelario diejenige, die mehr zu glänzen vermag, während Brenton Thwaites in seiner Rolle furchtbar blass bleibt, obwohl er eigentlich die nachvollziehbarsten Motive von allen hat. Vergleichsweise wohltuend sind dagegen die Szenen, in denen Geoffrey Rush mitmischen darf.
                                        Wo die CGI Effekte überzeugen können, kann es die krude Story leider nicht und so steuert dieser fünfte Teil mit deutlichen Verschleißerscheinungen an Bord seinem unweigerlichen Ende entgegen. Die Abspannszene dient dabei dazu, die Rückkehr einer weiteren Figur aus den vorherigen Teilen in Aussicht zu stellen, was bei mir in etwa den gleichen Effekt erzielt hat, als wenn man Shia LaBeouf ins Transformer Franchise zurückbringen würde: No one cares!

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                                          Was hat man nur mit einer der besten Filmfiguren der letzten 20 Jahre gemacht. Jack Sparrow ist nur noch eine Parodie auf sich selbst, der Film an sich nur noch ein Effektoverkill der nicht im Geringsten an die Klasse von Teil 1 und mit Abstrichen Teil 2 heran kommt.

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                                          • 7 .5

                                            Nach dem Original der bisher beste Teil der Reihe. Kein nerviger Bombast wie in Teil 2 + 3, eine nicht zu lange Laufzeit und das Tuckenverhalten von Jack wird auch stark zurückgeschraubt. Hier macht das Zusehen Spaß.

                                            Obendrein erinnert dieser Teil mit seinen beiden jungen Figuren auch stark an den "Fluch der Karibik".

                                            Das Ende stellt zufrieden und beendet auch hoffentlich die Saga. Denn nun ist wirklich alles ausgereizt.

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                                            • 6

                                              Da die Leute ihn sowieso angucken.

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                                                Realizator 21.11.2017, 17:44 Geändert 21.11.2017, 17:47

                                                Verdammt hat es Spass gemacht. Der Film ist echt gut. Ich kann beim besten Willen die niedrigen Bewertungen von einigen hier nicht nachvollziehen. Ich freue mich auf einen weiteren Teil, auch wenn es halb so gut wie dieser wäre. Zum Glück spielt Orlando Bloom eine minimale Rolle, die Pfeife XD

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                                                • 7

                                                  Viel, viel besser als befürchtet! Der Film hat eine anständige Geschichte, ist sehr lustig (Hurologin...) und nimmt von Anfang an richtig Fahrt auf. Thwaites und Scodelario sind natürlich beliebig und austauschbar wie damals Orlando Bloom, aber die alten Haudegen retten den Film! Ein schöner Abschluss der Reihe.

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                                                  • 7 .5

                                                    Nach dem eher mauen und nicht sonderlich spektakulären 4. Teil kehrt die Reihe nochmal zu alter Stärke zurück: Ein turbulentes, temporeiches und phantasievolles Piraten-Abenteuer mit jeder Menge Gags und teils aberwitzigen Actionszenen. Die Story knüpft quasi an den dritten Teil an und hält für die ein oder andere Figur durchaus starke Szenen bereit. Macht einfach Spaß!