Possession - Das Dunkle in dir - Kritik

The Possession

US · 2012 · Laufzeit 92 Minuten · FSK 16 · Horrorfilm, Thriller · Kinostart
Du
  • 7
    expendable87 13.11.2018, 15:19 Geändert 13.11.2018, 15:21

    Freunde, ein gut gemeinter Rat...Finger Weg von kleinen rätselhaften Holzkisten, die nicht umsonst Verschlossen sind!!! ;)
    ...
    Nach einem spontanen Flohmarkt-Besuch muss es der geschiedene Familienvater und Basketball-Trainer Clyde (Jeffrey Dean Morgan-The Walking Dead) mit einem jüdischen Dämonen aufnehmen, welcher nach dem Körper seiner jüngsten Tochter trachtet!
    ...
    POSSESSION von Ole Bornedal (Nightwatch, Freeze) ist ein spannend inszenierter, wie auch vorbildhaft gespielter Besessenheits-Horror mit einer Hand voll stimmungsvoller Schock- & Grusel-Einlagen, aber auch ein paar Sonderbarkeiten (gerade zum Ende hin), die gewiss nicht Jedem zu gefallen wissen!
    Hasenfüßigen Genre-Liebhabern ist der schaurige Dibbuk-Humbug nur wärmstens zu empfehlen!
    ...
    7 / 10 Motten

    32
    • 6

      Passabler Gruseler nach gängigem Schema, technisch und schauspielerisch sauber umgesetzt. Wenig prickelnd ist der Verweis auf tatsächliche Geschehnisse, ein Dibbuk Exorzismus zwischen MRT, Pathologie und Krankenhauskeller ?, tss, kleiner saurer Rülpser.

      • 5

        Ein paar schaurige Momente, gepaart mit einigen teils heftig vorgetragenen Szenen, machen natürlich noch längst keinen guten Horrorfilm, sorgen aber in diesem Fall zumindest für halbwegs anständige Unterhaltung, die zudem verhältnismäßig erfolgreich vermarktet werden konnte (dem Produktionsbudget von ca. 14 Mio. US-$, stehen einem Einspielergebnis von über 85 US-$ gegenüber). Nur schade, dass aus dem finalen Exorzismus-Hokuspokus nicht mehr herausgekitzelt wurde, denn damit bleibt es bei einem weiteren Genre-Beitrag, den man sich zwar ohne Reue mal ansehen kann, aber keiner, der sonderlich lange in Erinnerung bleiben wird oder sich gar aufdrängt, irgendwann nochmals wieder gesehen zu werden.

        9
        • 7 .5

          Ich bin positiv überrascht. Vom Cover her dachte ich erst es handelt sich um einen 0815 Film. Der Trailer hat mich überzeugt und siehe da, es hat sich gelohnt.

          3
          • 7

            Da wollte ich mir mal wieder einen Film mit Lee Pace anschauen und dann steht da auf einmal Jeffrey Dean Morgan.^^
            Achtung etwas Verwechslungsgefahr zwischen "Possession - Das Dunkle in dir (The Possession)" und "Possession - Die Angst stirbt nie (Possession)". Klingt alles fast gleich, daher war ich auch etwas verwirrt.

            Nun gut, den Possession Film mit Jeffrey Dean Morgan hatte ich schon einmal gesehen, fand den damals schon ziemlich gut und vor allem spannend. Auch diesmal konnte er mich wieder überzeugen. Die Darsteller machen ihre Sache ziemlich gut. An Spannung ist einiges vorhanden. Technisch geht der Film auch in Ordnung. Die Story ist nicht neu, wurde aber dennoch gut umgesetzt. Auf jedenfall ein schöner Grusler im "Exorzist-Stil".

            10
            • 4

              Ein geschiedener Vater zieht mit seinen beiden Töchtern in ein neues Haus im Vorort. Beim jährlichen Flohmarkt entdeckt die Jüngere der beiden Mädchen eine kleine Holz-Truhe mit eingeritzten Schriftzeichen, welche sie fasziniert und daraufhin von ihr gekauft und Zuhause geöffnet wird. Jedoch ohne zu wissen, dass sich etwas zutiefst Böses darin verbirgt. Schon bald darauf verändert sich nach und nach das Verhalten des Mädchens...

              Man staunt schon nicht schlecht wie der dänische Regisseur Ole Bornedal es schafft, so viele Horror-Klischees in nur 90 Minuten zu verpacken. Es wirkt so als habe er anstelle eines guten Drehbuchs eine Liste mit allen je dagewesenen und zigfach durchgekauten Genre-Elementen verfasst und diese schön säuberlich nacheinander abgehakt. Dabei ist das Handwerk von POSSESSION nicht einmal schlecht. Die gräulichen Hochglanz-Bilder der Vorstadt sind durchaus atmosphärisch und auch der ein oder andere Schock-Effekt kann sich wirklich sehen lassen. Doch das Drehbuch ist so inspirations- und lustlos heruntergekurbelt, so vorhersehbar und stellenweise sogar unfreiwillig komisch, dass spannende Momente hier eine Rarität darstellen und das Interesse schnell verloren geht. Jeffrey Dean Morgan ist aber wie immer authentisch und sympathisch in seiner Rolle, auch von der Leistung der damals erst 13-jährigen Natasha Calis war ich beeindruckt, welche es schafft, in einem Moment noch wie ein unschuldiges kleines Mädchen und im nächsten Moment wie eine skurril-bösartige Besessene zu wirken.
              Ansonsten kann man sich den Film sparen und sich stattdessen den Trailer ansehen, welcher nicht nur die besten Szenen des Filmes enthält, sondern es mit seiner abgeänderten Version von Rammsteins "Engel" als Untermalung sogar schaffte, bei mir Gänsehaut zu erzeugen. Etwas, was dem Film nicht mal ansatzweise gelungen ist.

              https://m.youtube.com/watch?v=zXaPFsG43DA

              6
              • 4 .5

                Hier sind die Namen der Macher spannender als der Film der letztlich rauskommt – schade. Denn auf dem Regiestuhl saß der Däne Ole Bornedal dem wir u.a. den ganz hervorragenden Film „Nightwatch“ verdanken, produziert wurde die Geschichte von Altmeister Sam Raimi der mit den „Spiderman“ Filmen legendär wurde und dank „Tanz der Teufel“ auch ein unfassbares Horrortalent bewiesen hat. Der wahre Schock aber ist das aus der Zusammenarbeit der beiden ein überaus konventioneller, fast schon „braver“ Film entstanden ist. Durch einen dummen Umstand wird ein junges Mädchen von einem bösen Geist besetzt – boah, wie aufregend. Die daraus resultierenden Schocks sind zwar nicht wirklich schlecht, aber geradezu altbacken und bleich inszeniert und reißen routinierte Horrorgucker kein Stück vom Hocker. Auch die Darsteller sind eigentlich brauchbar und ein wenig polär, das besessene Mädchen ist herrlich scheußlich und die Schlußpointe einigermaßen fies – aber wie gesagt, nichts, rein gar nichts in oder aus diesem Film kam nicht so oder so ähnlich schon mal in anderen Werken vor. Deshalb: wer was frisches oder originelles sucht liegt hier falsch.

                Fazit: Gerade zu schockierend altbackene Horrornummer, mit immerhin ganz passablen Schocks

                • 5

                  Eher langweiliger Teenie-Mädchen Gruselfilm. Extrem unsympathische Schauspielerinnen, vor allem die Mutter und Natasha Calis als das besessene Mädchen haben mir überhaupt nicht gefallen. Schade, hätte mich mal wieder über einen richtig guten Dämonenschocker gefreut.

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                  • 5 .5
                    Nospheratu99 05.04.2017, 08:35 Geändert 05.04.2017, 09:11

                    >>> Achtung!!! Enthält Spoiler!!! <<<
                    Mittelprächtige Besessenen-Geschichte. Die angeblich auf einer wahren Begebenheit beruhende Handlung wurde klar strukturiert erzählt, rhythmisch passte es auch ganz gut, allein die mitunter etwas banale Optik und die Atmosphäre konnten bei mir nicht so richtig punkten. Dazu ein paar Ungereimtheiten (etwa der Exorzismus in dem Krankenhaus - ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass in Krankenhäusern ein derart großes Platzangebot herrscht, um das dort so ungestört machen zu können). Der Exorzismus selbst wurde relativ wenig eindringlich dargestellt, das habe ich in anderen Filmen schon resoluter erlebt. Auf explizite Schock- und Ekelszenen wurde weitgehend verzichtet, wirklich abgegangen sind mir diese letzten Endes aber nicht. Das langsame Eindringen des Dämons in das Mädchen und die zunehmende Verhaltensänderung passte ebenfalls ganz gut, wurde weder langatmig noch hektisch gebracht.
                    Die Spezialeffekte mochte ich auch, waren diese doch zumeist handgemacht und passend, ohne zum Selbstzweck zu verkommen. Und auch die wenigen Computeranimationen kamen gut daher, waren jedenfalls nicht als solche erkennbar.
                    Einen tieferen Sinn oder gar eine Botschaft hatte das Ganze nicht, hier sollte wohl einfach eine Geschichte erzählt werden, die durch die „True-Story-Aufmachung“ zusätzlichen Grusel erhalten sollte. Will man jedoch trotzdem etwas hineininterpretieren, so könnte man die Box als Symbol für das Internet sehen, das Pädophilen (symbolisiert durch den Dämon) Eintritt in die Kinderzimmer von vernachlässigten Scheidungskindern ermöglicht, um mit diesen in Kontakt zu kommen. Der Dämon befällt ja auch eher junge Menschen und manipuliert sie („sie sagt, ich sei etwas Besonders“ – welcher vernachlässigte Teenager hört das nicht gerne?), wie es in manchen Fällen ja auch über die sozialen Medien passiert. Ist aber zugegebenermaßen schon etwas weit hergeholt.
                    Positiv bemerken möchte ich das Drehbuch und die Synchronisation, beides habe ich in solchen Machwerken schon wesentlich schlechter erlebt - jedenfalls gab es kein dummes und pseudo-lustiges Geschwafel. Die Charaktere wurden auch so weit so gut entwickelt, eben so weit, als es für das Verständnis für die Handlungsweisen der Protagonisten erforderlich war.
                    An den Leistungen der Darsteller hätte ich jetzt auch nichts auszusetzen, jeder holte das Maximum aus seiner Rolle heraus, jedoch ohne dabei zu glänzen. Solide und etwas überdurchschnittliche Kost, nichts Überkandideltes und dadurch passte das auch ganz gut. Dabei wurde auf erfahrenes und bewährtes Personal zurückgegriffen, aber auch den Kinderrollen konnte ich durchaus etwas abgewinnen.
                    Fazit: Ein durchschnittlicher Horror-Film, nicht mehr und nicht weniger. Mit etwas mehr und dichterer Atmosphäre hätte ich eine höhere Benotung vergeben, so blieb es bei der leicht überdurchschnittlichen fünfeinhalb. Für die eine oder andere Sichtung ist er jedenfalls passend, Klassiker wird wahrscheinlich aber wohl keiner daraus.

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                    • 7

                      Fazit: "The Possession" ist besser als ich es erwartet habe und hat mir als Horrorfan Spaß gemacht. Natürlich ist die Story nichts Besonderes und war zuvor so schon etliche Male da, aber sie wurde zumindest mit guten Ideen geschrieben und gelungen aufgebaut. Hinzu kommt die wirklich gute Inszenierung, die sich sehen lassen kann und die schauspielerischen Leistungen sind ebenfalls positiv. Zwar ist die Figurenzeichnung recht belanglos, aber daran stört man sich hier kaum und man bekommt einfach kurzweilige Unterhaltung geboten, die sogar mal etwas Spannung aufkommen lässt. Wenn man nichts Besonderes erwartet und die Exorzismus/Dämonen-Thematik mag, ist das in meinen Augen echt empfehlenswert!

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                      • 5

                        Vorhersage: 5,8
                        Bewertung: 5,0

                        Vorab: ich habe mir diesen Film nur aus einem Grund gekauft: Jeffrey Dean Morgan. Und er ist auch der einzige Grund geblieben warum ich den Film nicht ausgeschalten habe, weil mir alle anderen Charaktere, insbesondere die beiden Töchter schon nach wenigen Minuten auf den Sack gegangen sind. Was ich allerdings zugeben muss ist dass der Film an manchen Stellen eine schöne Optik hat und sogar fast gruselig wird. Die Exorzismus-Szene am Ende war dann allerdings wieder so schlecht dass sie schon fast witzig war. Alles in allem ein 0815 Grusel-Film der mit ner 5,0 noch sehr gut bedient ist.

                        • 5
                          RoboMaus 29.09.2016, 12:15 Geändert 01.10.2016, 06:54

                          Ein Holzkistchen, das von selber aufgeht, und Motten, die auftauchen, wenn der Dämon aktiv wird: etwas zu wenig für einen Gruselfilm. Die Geschichte ist einigermassen interessant und hat ein paar gute Momente, aber was hier unter Aufsicht von Genre-Veteran Sam Raimi (Produzent) inszeniert wurde, ist insgesamt eher magere Kost.

                          Man wartet darauf, dass der Dämon in dem besessenen Mädchen Angst und Schrecken verbreitet, aber davon ist der Plot weit entfernt (SPOILER), selbst bei dem obligatorischen Exorzismus, der am Ende durchgeführt wird (SPOILER ENDE). Das soll nicht heissen, dass unspektakuläre Horrorfilme nichts taugen - es gibt genügend, die nur aus Handlung, Atmo und Acting unheimliche Spannung erzeugen, doch hier kommt das nur selten auf.

                          Schauspielerisch ist nichts auszusetzen, und auch sonst ist 'The Possession' solide gemacht, konnte mich aber zu keiner Phase packen. Wie ein Steak ohne Salz und Pfeffer.

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                          • 6
                            Erlkoenig 05.07.2016, 23:25 Geändert 06.07.2016, 03:00

                            Mittlerweile und nach all den gesehenen Horrorfilmen bin ich arg verwöhnt. "Possession" steigt schnell ins Geschehen ein, indem die Macht des Dibbuk präsentiert wird. So hätte es weitergehen können aber stattdessen verliert die Story an Fahrt und wir fangen praktisch wieder bei null an - damit meine ich den Besitzerwechsel der Truhe und die daraus folgende, sich langsam entwickelnde Besessenheit der Tochter. Das nimmt Fahrt aus der Sache.
                            Auch finde ich, dass der Film unterm Strich eher etwas für Teenie-Mädels ist, denn durch Kyra Sedgwick (die ich schonmal von vorneherein nicht leiden kann), Natasha Calisund deren älteren Filmschwester, ist doch eine stark weibliche Komponente vorhanden: Es wird getanzt, es wird gezickt und es wird geheult.
                            So kommt für mich (ausser in den letzten 15 Minuten des Films) kaum Spannung auf - ein Flüstern und Singen aus einer alten Holzkiste schafft das leider nicht.
                            Positiv werten möchte ich die Effekte: Wenn sich der Tochter die Augen nach hinten drehen, dann sieht das schon bedrohlich klasse aus.

                            Als Horrorfilmfan (oder Horrorfilmfanin :P) kann man sich "Possession" sicher ansehen. Leider mutet er aber an wie eine Mischung aus "Pan´s Labyrinth" und "Exorzismus der Emily Rose".

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                            • 6 .5

                              Possession ist mal wieder einer dieser Horrorfilme der komplett an mir vorbei gegangen ist.
                              Was ja aber teilweise nicht verwunderlich ist, funktioniert ein bestimmtes Thema wird dieses bis zum erbrechen ausgeschlachtet und dann ist es schwer bei der Masse der vielen 08/15 Horrorfilmen die wöchentlich starten durchzublicken.
                              Und die Dämon, Exocist, Spukhausgeschichten funktionieren ja eh immer und wiederholen sich Jahr für Jahr eh immer wieder.
                              Und so bietet auch "Possession" nicht viel neues, setzt das altbewerte aber garnicht übel um und kann mit guten Darstellern, einer altbekannten aber spannenden Story und ein paar netten Effekten und Gruselelementen punkten.
                              Auch wenn der Schluß dann hier und da einmal zu oft nach dem großen Vorbild aussieht.
                              Wie immer wäre hier und da mehr drin gewesen, es hätte aber auch schlimmer und schlechter kommen können.
                              Nix was man sich bewußt noch einmal ansehen müßte, wenn der Film aber mal zufällig läuft kann man ruhig dran bleiben!

                              • 6 .5

                                War in Ordnung, hat mich teilweise ûberraschend gut unterhalten. Darsteller sind gut gewählt für einen Horrorfilm sogar überdurchschnittlich gut. Klar gibt es hier nicht viel neues zu sehen, aber der Film macht trotzdem Spaß und kann unterhalten.

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                                • 5 .5

                                  Ich mag Horrorfilme sehr ,in denen es um Dämonen geht,besonders dann wenn der religiöse Strömungen mit einfließen,wie in diesem Film,aber leider hätte man doch mehr daraus machen.Der Gruselfaktor war sehr niedrig.

                                  • 1

                                    "Dieser Film beruht auf wahren Begebenheiten" Aua, guck ma an.
                                    Eine Schachtel (Dibbuk Box) enthält böse Geister die bei unbefugter Öffnung auch mal gerne von Menschen Besitz ergreifen. Nur durch einen ordentlichen Exorzismus läßt sich die Sache wieder gerade biegen. Spannend nich? Aber eben eine wahre Begebenheit denn in einem Land in dem man sich den Kreationismus an Schulen wünscht ist auch das hier höchst plausibel.
                                    Der Film ist genauso ein Klamauk wie "Der Exorzist" und alle folgenden Reli-Actioner.
                                    Nur diesmal liegt das Judentum richtig.
                                    Meiner Meinung nach liegen sie ja alle falsch aber
                                    "Meinungen sind wie A....

                                    2
                                    • 6 .5

                                      Der Film wird besser durch die Tatsache das es sich auf eine wahre Begebenheit stützen soll. Man muss ihn mit dem Exorzisten vergleichen und da macht er meiner Meinung nach keine schlechte Figur! Schauspieler und Story stimmig, Gruselfaktor in bestimmten Szenen durchaus gut gegeben. Potential zur Fortsetzung!

                                      • 5

                                        Konventioneller Exorzistenthriller mit ein paar netten Effekten und Gruselstellen.
                                        Aber insgesamt hatten wir das schon alles...sogar den Dibbuk gab es in The Unborn schon zu sehen. Bestes Highlight ist der klasse Jeffrey Dean Morgan, der aber allein auch nicht den ganzen Film rettet!

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                                        • 5

                                          gruselig langweilig

                                          • 7

                                            Klare Botschaft: Mach was du willst, du kannst nicht entkommen! Einige sind wirklich ständig vom Pech verfolgt.
                                            Guter Film!

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                                            • 5 .5

                                              Massenware mit den üblichen(unnötigen)Effekten ...aber leider wenigen wirksamen Schockern

                                              • 1

                                                Der Trailer war ja vielversprechend. Leider wurden hier, wie schon ein Vorrezensient schrieb, schon alle guten Szenen gezeigt.
                                                Ich fand den Film zum einschlafen langweilig. Bis mal was passiert, vergeht ca. 1 Stunde, und das bei eineinhalb Stunden Spieldauer !
                                                Schade, aus der Story hätte man viel mehr draus machen können.

                                                Überhaupt nicht empfehlenswert !

                                                • 3

                                                  Wir lernen: Nicht nur Christen leiden unter Bessesenheit, Exorzismus wird auch im Judentum praktiziert. Und Juden sind genauso ignorant wie der katholische Klerus wenn ungläubige Hilfe benötigen. Also ein richtiges Lehrstück. Im Ernst, dieser Film ist so ziemlich der vorraussehbarste piece of crap überhaupt aus diesem Jahr. Überrascht nicht mal wenn es der erste Horrorfilm überhaupt wäre, weil jede möglicherweise unheimliche Szene schon vorher dramatisch angekündigt wird. Es macht wirklich kaum Spass, der vorhersehbaren Handlung zu folgen. Zudem haben mir die “Schockeffekte” überhaupt nicht gefallen und nichts in mir ausgelöst. 90 % der Einfälle beziehen sich auf “Bodyhorror” also darauf das irgendwas im Bauch wächst oder aus dem Mund herausdringt ( siehe Cover ). Ich fands langweilig, und würde den Film auch nicht weiterempfehlen. Wer nicht gerade eine Phobie in die Richtung hat wird diesem Billig-Filmchen ohne Mehrwert höchstens einen müden Schmunzler abringen können.

                                                  • 6 .5

                                                    hatte den trailer montag auf ner dvd gesehen und war die ganzen tage gespannt ob der hält was er versprach...es hätten eindeutig mehr shockmomente nicht geschadet aber an sich ist die atmo schön stimmig-auch die darsteller überzeugen-für ein gruselabend kann man sich den gut geben

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