Prestige - Die Meister der Magie - Kritik

The Prestige

US/GB · 2006 · Laufzeit 130 Minuten · FSK 12 · Drama, Thriller · Kinostart
Du
  • 8

    Ein wirklich ungewöhnlicher Film, mit einer originellen und überraschend guten Thematik, der es sogar gelingt eine interessante Metaebene zu erreichen, die den Zuschauer ebenfalls in den Filmtrick involviert. Teilweise faszinierendes Ende, das allerdings selbst zu viel verrät und somit nicht nur einem das Staunen verkleinert, sondern auch konträr zur Message des Films arbeitet.

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    • 10

      Die größte bekannte Unbekannte und variable Konstante, permanent vor den Augen ist der Zaubertrick in Nolans Film um die Magie. Was wir nicht verstehn ist Magie, aber Nolans Film erklärt uns den Trick von der Pike auf ohne das es langweilig wird. Filme sind eine Illusion. Die Metaebene hier ist denkbar einfach aber umso bedeutender. Es gibt keinen vergleichbaren Film der so einfach, eindringlich und offen und ehrlich erklärt wie Film und Kino wirklich funktioniert, ohne negative Emotionen zu wecken.

      Von allen Filmen Nolans sicherlich ein Meisterwerk mit Alleinstellungsmerkmal.
      Die meisten wissen es nicht zu schätzen und nur manche blicken durch!

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      • 8

        Magie, Zauber, Illusion und Christopher Nolan, das allein ist Prestigio genug.
        Ein komplexer hochintelligenter Film mit einer perfekten Bildersprache und grandiosen Schauspielern.
        Hugh Jackman und Christian Bale liefern sich ein atemberaubendes schauspielerisches Duell, das einen pakt.
        Christopher Nolan zeigt auch hier, das er ein außergewöhnlicher Könner auf dem Regiestuhl ist, sein Gefühl für Bildersprache, Schauspieler und Situationen die durch ihre tiefe brillieren, macht ihn zu einem besonderen Regisseur.
        Zauberhafter Film, der Magie für die Augen ist!

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        • 9

          Der Film präsentiert sich ja selbst als ein Zaubertrick. Gerade das erste Mal schauen ist bei Prestige ganz große klasse. Bei der zweiten Sichtung will man dann auf die Sachen achten, die vorher schon darauf hingedeutet haben.

          Aber wie findet ihr den Film bei mehrmaligen Schauen? Im Film selbst wird davor gewarnt, dass ein Zauberer nie seinen Trick verraten darf, weil er sonst für die beteiligten langweilig wird und sie das Interesse verlieren.
          Erging es euch bei mehrmaligen Sehen auch so?
          Ich für meinen Teil finde ihn auch heute noch gut, aber die Wirkung vom ersten oder zweiten gucken kann er dann nicht mehr entfachen. Andere Filme von Nolan, etwa Inception, Interstellar, Memento oder auch The Dark Knight verlieren auch nach mehrmaligen Sehen nichts von ihrem Reiz.

          Nolan hat hier bewusst die nachhaltige Wirkung seines Films geopfert um das erstmalige Sehvergnügen tatsächlich wie einen Zaubertrick wirken zu lassn.

          8
          • 8

            Toller Film, super Darsteller, traumhaft ausgestattet, feine Geschichte....beschissenes Ende. Reicht dennoch für ne 8.

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            • 9

              Fazit: "The Prestige" ist ein sehr cleverer Film, der in vielen Sichtweisen funktioniert und mit einem tollen Drehbuch aufwartet. Das ist wendungsreich, überraschend und einfach stark geschrieben. Dazu kommt dann die tolle Inszenierung, welche einfach großartig ist und eine Atmosphäre, die düster und amüsant zugleich ist. Die Darsteller spielen sehr gut, nur die Figurenzeichnung schwächelt teilweise ein wenig. Sehr kurzweilig ist das eigentlich auch nicht, allerdings langweilt keine Sekunde und keine Szene ist unnötig. Ein perfekter Film ist "The Prestige" im Endeffekt nicht, aber viel hat zu einem neuen Meisterwerk nicht gefehlt und jeder, der auf intelligente Unterhaltung steht, sollte sich diesen Film angesehen haben!

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              • 9

                Mal wieder ein grandioser Film, vom großartigen Christopher Nolan. Tolle Schauspieler, tolle Story und total abgedrehtes Ende, welches ich nicht im Film verstanden habe. Nach einer Recherche im Internet, wurde ich allerdings ziemlich überrascht, und ich sah den Film ganz anders. Genau das liebe ich an Nolan !
                Ein Muss für alle Nolan Fans...

                • 10

                  Nice One

                  11 von 10

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                  • 8

                    Für mich der beste Film von Nolan ganz klar.

                    Christian Bale, Scarlett Johansson,Michael Caine und Hugh Jackman spielen alle grandios. Auch am Plot gibt es nichts auszusetzen.

                    Eine Kritik habe ich noch der Film hat teilweise einwenig längen aber typisch für Nolan Filme. Aber der ist natürlich eine Empfehlung wert.

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                    • 5 .5
                      allroundt 21.12.2016, 23:51 Geändert 23.12.2016, 03:08

                      Filmtechnisch und Erzählerisch naturlich erstklassig,wie man es von Nolan gewohnt ist,aber als Gesamtwerk etwas überbewertet, nach meiner Meinung.Alleine die Menschenklonmaschine entzieht dem Film die Thriller Eigenschaft und macht ihn zu einem Fantasy Film,was eigentlich völlig unnötigist,denn er wäre auch ohne diese Maschine ausgekommen.

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                      • 9 .5
                        Popcorn_Pfoetchen 17.12.2016, 03:11 Geändert 17.12.2016, 03:14

                        Bester Film über Magier!

                        Sehr stark besetzt in Haupt- und Nebenrollen, ganz zu schweigen von der tollen Regiearbeit.
                        Im Film geht es um zwei Magier, welche im Laufe der Zeit zu Todesfeinden werden und dadurch mehr und mehr in ihrem Leben verlieren, obwohl sie sich paradoxerweise doch so ergänzen... denn der eine ist ein wahres Genie in Sachen Illusion, der andere ein 100% Showmaster. Die Gier der Bessere zu sein verschlingt beide und macht sie bei jedem aufeinandertreffen unmenschlicher.
                        Storytechnisch ist Prestige überragend mit so vielen guten Twists. Sogar nach mehrmaligen schauen immer noch eine Freude den zweideutigen Dialogen zu lauschen.
                        Jackman und Bale "harmonisieren" und überzeugen auf ganzer Linie. Johansson, deren Fan ich nicht wirkliche bin, passt auch hervorragend zum Cast. Ebenso eine Überraschung ist Bowie in der Rolle des introvertierten Teslas. Und zu guter letzt Caine, welcher jeden Film qualitativ aufwertet. Alleine seine Synchronstimme verleiht dem Film eine so individuelle Note...

                        "Die Unfassbaren", "The Illusionist" und sogar Gandalf können hier einpacken!

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                        • 7 .5

                          In Prestige wird eine andere Seite der Magie und ihrer Künstler gezeigt. Der Zeitgeist der 1890er webt sich schlüssig in diese Geschichte ein, die mich immer wieder verblüfft hat.
                          Ob der Cast mit Scarlett Johansson und Hugh Jackman wirklich so glücklich war, wage ich zu bezweifeln; ihren Job haben sie allemal getan.
                          Und Abrakadabra zaubere ich ein 'empfehlenswert' aus meinem Kommentar-Hut.

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                          • 7

                            Magische Momente gewürzt mit einer seichten Lovestory. Durch zu viel Fantasie versalzen, aber mit der richtigen Geheimzutat abgeschmeckt.

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                            • 7

                              Das "Geklone" durch Teslas Maschine hat den Film für mich leider zerstört, einfach zu unrealistisch in einem ansonsten guten Film.

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                              • 8
                                RoboMaus 19.09.2016, 23:15 Geändert 20.09.2016, 07:54

                                'Prestige' - hier auf Englisch gemeint: die Vollendung eines Zaubertricks; der Moment, in dem das weggezauberte Objekt wieder heil präsentiert wird. In Christopher Nolans Magier-Drama ist das der Schlüssel zu Ruhm und Geld - wer den besten Trick zeigt, füllt die Säle und steht oben in der Gunst des Publikums. Im ausgehenden 19. Jh. sind zwei Magier auf der Suche nach dem vollkommenen Prestige, verkörpert von Christian Bale und Hugh Jackman. Zunächst vereint, doch bald als Kontrahenten lassen sie keine Gelegenheit aus, die Methoden des Anderen zu ergründen und zu sabotieren. Die Oberhand zu haben ist dabei nur eine Illusion....

                                Nolan schafft es, aus der Story einen durchweg interessanten und spannenden Plot zu machen, auch, indem er den Zuschauer hinter das Geschehen zu den Tricks blicken lässt. Dabei steigern sich die Methoden, der Einsatz und die Illusionen bis zum Schluss.

                                Einziger Wermutstropfen: die heisse Phase des Plots zum Ende hin, in der es unheimlich wird, hätte gegenüber allem vorher Gezeigten einen breiteren Raum einnehmen müssen. Vieles wird hier nur angedeutet und schnell abgehandelt, obwohl grosses Potential auf einen packenden und gruseligen Showdown besteht (SPOILER: z.B. bleibt der Doppelgänger wie auch seine Beseitigung zu harmlos; weil nichts perfekt läuft, hätte er durch die Duplizierung ein paar unangenehme Eigenschaften annehmen können; Bale gelangt kaum glaubhaft im Spaziergang einfach in den ultrageheimen Bereich während der Show - er wäre besser hinter Jackmans Geheimnis kommen, indem er nachts einbricht und selbst durch den Duplikator geht, mit allen Konsequenzen..........; SPOILER ENDE).

                                Doch das ist Jammern auf hohem Niveau. Was Nolan hier bietet, ist Unterhaltung vom Feinsten, die auch nach mehrmaligem Anschauen ihre Klasse beibehält. Das erste Mal bleibt jedoch unübertroffen, weil die Tricks und das gegenseitige Kaltstellen der Antagonisten einen Aha-Effekt erzeugen.

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                                • 8 .5
                                  FrancoBollo 11.09.2016, 18:41 Geändert 11.09.2016, 18:43

                                  Die Geschichte ist wirklich brillant. Dazu die wirklich exzellenten Schauspieler mit dem genialen Michael Caine der aus jeder noch so mistigen Rolle etwas Besonderes macht. Einer der besten Mainstreamfilme. In manchen Punkten etwas absurd: " das geteilte Leben wegen eines Zaubertricks". Das ist halt Hollywoodlogik ...aber verdammt cool ist der Film halt doch.

                                  • 10

                                    Wahrscheinlich strukturell der klügste Film, den das Mainstreamkino in den letzten Dekaden hervorgebracht hat.
                                    Ganze 5 Erzählebenen/Perspektiven benutzt PRESTIGE, ohne dass es den Erzählfluss stören, ja sogar ohne das es bei den Erstsichtungen groß auffallen würde, und spielt so mit einem konstanten Fluß aus Information und Desinformation, mit Zeitebenen, nicht zuletzt mit dem Zuschauer.
                                    Aus Sicht der beiden Magier, ihren Tagebüchern (die oftmals bewusst konträre Informationen anbieten) und dem Nachlassverwalter /Freund/ Protege der Beiden, erspinnt Nolan hier ein riesiges Netz aus Fakten und Begebenheiten, bei denen man schon genauer hinsehen muss, um zu verstehen wie engmaschig und ineinandergreifend hier die große Illusion einer gesamtheitlichen Erzählung abgeliefert wird.
                                    So ist es für den Genuss des Films letztendlich sogar völlig unerheblich, ob der finale Twist einem gefällt oder nicht, die wahre Magie in PRESTIGE beginnt schon mit dem Opening, und setzt sich danach Szene für Szene in einem interkonnektiven Plot fort, der sich große Mühe gibt eine dahinschnurrende Leichtigkeit vorzutäuschen, wo hinter seinem Vorhang strenge Disziplin und Kalkül herrscht.
                                    Gleich einem Zaubertrick ist die Bühnenshow entscheidend, um abzulenken von der harten Arbeit dahinter, und auch jenseits von formellen Aspekten liefert Nolan hier ab, gibt uns seinen bestausgestatteten, und wahrscheinlich bestgespielten Film als Augenschmaus dazu.
                                    Für die Fasziantion, die PRESTIGE auf Langzeit entwickelt, ist das aber nur Beiwerk.
                                    Sei es die fünfspurige Narration, die dem Thema des Filmes entsprechend auch noch perfekt in eine dreiaktige Gliederung gepresst wird, sei es der gedankliche Überbau, der Zaubershow mit Film gleichsetzt, sei es die geschichtliche Reichweite, die für sich gesehen schon Teil des Zaubertricks ist, seien es die finalen Implikationen, die Showgeschäft als allabendlichen Zyklus aus Leben und Sterben definieren, als zynisches Verschleißbecken von Leben zur kurzweiligen Unterhaltung der Meute, oder gar der letzte Haken Richtung Mystik, der dem Film viel Abneigung entgegengebracht hat, der aber folgerichtig die Überhöhung liefert, die wir uns immer gerne erträumen, sobald im Kino das Licht ausgeht, die doppelten Böden unter PRESTIGE sind grenzenlos, sind nicht minder als in einem handelsüblichen Lynch zb. und die größte Leistung von Nolans Werk ist tatsächlich der letztendliche Trick dieses Gewicht nie Richtung Kopflastigkeit auszutarieren, sondern vordergründig immer zuerst zu unterhalten und zu begeistern.
                                    Wo MOMENTO außerhalb seines Initalschocks ob der rückwärtsgedachten Narration dem Zuschauer nur wenig für die Zeit danach gab, lebt PRESTIGE geradezu und überhaupt erst von der Rückbetrachtung und wiederholten Sichtungen.
                                    Einem Zaubertrick, den man sich immer wieder ansieht, um dem Magier auf die Schliche zu kommen.

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                                    • 10

                                      Ich zähle mich nicht zu den Nolan Fanboys, welche seine Werke kritiklos schlucken wie eine Hure. Aber "The Prestige" ist in meinen Augen einer der Filme, die man durchaus als perfekt bezeichnen könnte. Regie, Kamera, Cast, Story, Drehbuch, Musik.....ich wüsste nicht was ich hier kritisieren könnte, selbst wenn ich möchte.

                                      Sicher wird nicht jeder gleich warm damit werden, aber auch neutral betrachtet ist dies einfach geiler Scheiss!

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                                      • 5

                                        Irgendwie glaub ich das alles nicht Christian Bale und Hugh Jackman ihn Kostümen zwei wunderschöne Männer gut durchtrainiert im 19. Jahrhundert. Jetzt werden viele sagen ja mein Gott das ist Hollywood , aber ich kann mir mit dieser Besetzung keine authentische Darstellung für mich kriegen. Sorry ! Und bin generell kein Fan von Diaologen ihn Nolan Filmen !

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                                        • 8

                                          Als ich noch klein war, wollte ich immer Zauberer werden. Das ist zwar gelogen, aber zumindest habe ich mir aus der Kinderbibliothek mal ein Was-ist-Was-Buch über die Hexenverfolgung ausgeliehen. Aufgrund der mangelhaften praktischen Anweisungen dann später nochmal eines über "Zaubertricks für schlaue Kids" (so oder so ähnlich, man kennt ja die gereimten Katzbuckeleien der Kinderbuchbranche zur Genüge). Allerdings war ich für die meisten Tricks entweder zu doof, zu ungeduldig oder zu tollpatschig, weshalb ich bis heute bloß den einen beherrsche, bei dem die Tischdecke vom Tisch gezogen wird, ohne, dass etwas drauf stehen bleibt. Toll was?
                                          Das schoss mir jedenfalls ganz kurz durch den Kopf, als am Anfang vom Film die Hüte im Wald lagen, aber ich hatte keine Zeit, mich auf den Gedanken zu konzentrieren, da Christian Bale mich fragte, ob ich auch genau hinschaute und Christian Bale ist ein Mensch, dessen indirekten Aufforderungen man eigentlich ganz gern nachkommt. So. Nach mehreren Minuten des aufmerksamen Hinschauens habe ich einem anwesenden Kumpel den Twist des Filmes vorausgesagt, wobei in meinen Augen nochmals kurz die magische Magierei aufflammte (glaube ich zumindest, ich habe mich ja dabei nicht gesehen). Das war aber gar nicht schlimm, denn der Film hat vor allem abseits der etwas ungrazilen Auflösung und des ebenso beschaffenen Twistes seine Qualitäten. Wie alle Nolan-Filme ist er schön anzusehen, was bei einem Film ein enormer Vorteil ist. Ach, was soll's, rein formal ist hier eigentlich alles am rechten Platz. Aber es gibt ja noch andere Aspekte, die erfreuen. Zum Beispiel, wenn Nikola Tesla (in den letzten Jahren nicht etwa zu Recht für seine vielen Beiträge zu wissenschaftlicher und ziviler Modernisierung gewürdigt, sondern verkommen zum Fetischobjekt spinnerter Internetbewohner, die ihn vor allem für seine pseudowissenschaftliche Gaga-Phase verehren oder ihm gleich Mummenschanz wie Erdbebenmaschinen andichten) überhaupt nicht mehr als getriebener Wissenschaftler inszeniert wird, sondern als gottgleicher Magier, der allerdings nie seine Tricks verrät. Oder die Tatsache, dass am Ende genaugenommen doch der perfekt entwickelte Taschenspielertrick die übersinnliche Schummelei aussticht...aber das lässt sich schwer beschreiben, und schlussendlich bin ich mit meinem Text bloß wieder unzufrieden, wie damals, als ich das Zauberbuch falsch verstanden und die Puzzleteile in die Schachtel geklebt habe. Ich fasse also zusammen, dass der Film, wenn er auch manchmal ein wenig tumb daherkommt, eigentlich doch die Falltürchen öffnet, auf die es ankommt. Wer sich also für Magie, Blitze und falsche Bärte interessiert, der sollte ruhig mal reinschauen, am besten bis zum Ende, denn so macht man das bei Filmen.

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                                          • 10

                                            Großartiger Film, raffinierte Geschichte mit unvorhersehbaren Wendungen und sehr guten Schauspielern

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                                            • 8

                                              Starker Thriller mit starken Leistungen und verblüffendem Ende. Phasenweise aber doch etwas zäh geraten, es stört aber kaum...

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                                              • 8 .5

                                                Ein fantastischer Film. Eine spannende Story, bei der ich mir leider zwei der drei großen Wendungen zum Schluß schon denken konnte, aber der Film spielt genial mit einem und bringt einen schon mal durcheinander. Es ist ein spannender und mysteriöser Zaubererthriller. Absolut sehenswert (wie immer bei Christopher Nolan).

                                                • 7 .5

                                                  Raffiniert!! Leider sieht man nicht von allzu vielen Zaubertricks die 'Lösung' ..... .

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                                                  • 7 .5

                                                    Durchaus mal wieder ein Film zum miträtseln . Hat mir gut gefallen aber bei der Besetzung mit der Geschichte kann wirklich wenig schief gehen . Sollte man sich ansehen wenn man solche Filme mag.

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