Priest - Kritik

Priest

US · 2011 · Laufzeit 88 Minuten · FSK 16 · Science Fiction-Film, Fantasyfilm, Actionfilm, Horrorfilm · Kinostart
Du
  • 6

    Als düsterer Actionfilm ganz ok.

    • 3 .5
      TheDuckListener 25.10.2018, 17:38 Geändert 25.10.2018, 17:40

      Du machst den Film an, siehst das beschissen gezeichnete Intro und weißt: Das werde ich wahrscheinlich nicht durchhalten.

      Der Film hat eigentlich alles, was man für eine völlig banale und generische Handlung braucht:
      - langes Intro, dass auch der Dümmste peilt worum es geht
      - scheiß Vampire
      - ein hübsches Mädel
      - Steampunkelemente
      - eine Welt die so ein bisschen aussieht wie Nazideutschland
      - eine gigantische Verschwörung in der Kirche
      - einen Priester, der sich von ihr lossagt und mit mysteriös rauer Stimme ab und zu mal aus dem Off schwafelt. Im Krieg muss er seine Stimmbänder verloren haben weil er kann nur flüstern
      - ein Team das aus zwei total verrückten und totaaaal individuellen Leuten besteht
      - ein Versprechen am Sterbebett (sehr dramatisch, uiuiui)

      Im Prinzip passieren im Film immer nur drei Dinge:
      - Kirchenälteste diskutieren über irgendwas. Das tun sie GRUNDSÄTZLICH nur im Halbdunkel und nur bei Nebel
      - Nahaufnahme auf den Schönling oder den Priest während sie entweder nachdenken oder grimmig gucken
      - Schlägerei oder Schießerei

      Und ich bin erst bei 20 Minuten! Und hab jetzt schon die Schnauze gestrichen voll.

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      • 8
        lastofmykind 02.10.2018, 20:59 Geändert 03.10.2018, 21:12

        Seit ich Priest 2011 im Kino sah, hatte ich das Verlangen, mir diesen Film ein zweites Mal zu anzuschauen, um herauszufinden, ob ich mit meinem damaligen positiven Eindruck richtig lag oder die Kritiker mit ihren zum Teil vernichtenden Verrissen. Zum Glück ergab sich letztens eine Gelegenheit, mir Priest erneut anzusehen und ich muss sagen, dass sich mein positiver Ersteindruck bestätigt hat. Nun sind Filme ja auch immer irgendwie Geschmackssache, dennoch kann ich viele negative Bewertungen absolut nicht nachvollziehen und frage mich, was die Leute von solch einem Film erwarten. Sicher ist Priest keine tiefschürfender Film mit unzähligen gesellschaftlich relevanten Anspielungen und einer bahnbrechenden Message. Und auch genrespezifisch erfindet er sicher das Rad nicht neu. Dafür wird man aber 88 Minuten lang hervorragend unterhalten. Und auf dieser Ebene entfaltet Priest auf jeden Fall seine Stärken. Die düstere Endzeitatmospähre sorft für angenehme Gänsehautstimmung, die Kameraeinstellung sitzt perfekt, die schauspielerischen Leistungen sind solide und jeder Charakter trägt sein Päckchen und sorgt somit dafür, dass man durchaus gut mit den Protagonisten mitfühlen kann.
        Und nicht zuletzt ist die Gestaltung der Vampiere ganz ausgezeichnet gelungen. Hat man es hier schließlich nicht einfach nur mit menschenähnlichen Geschöpfen mit spietzen Eckzähnen zu tun. Hier haben sich die Macher etwas ganz besonderes einfallen lassen, was ich so bisher noch nicht gesehen habe.
        Die zugegeben etwas altbackene Story hat aber auch einen gewissen Charme und sorgt dafür, dass der Spannungsbogen zu keiner Minute abreißt. Das vor allem die Handlung um die Erlebniswelt der Priester kreist, die in der Gesellschaft die sie überhaupt möglich gemacht haben, wie Ausgestoßene leben und keinen rechten Anschluss mehr finden, halte ich für eine überaus gelungene Ausgangssituation.
        Fazit: wer anspruchvolles Kino erwartet, in dem philosophische, politische und soziale Fragen gestellt und beantwortet werden, ja, der möge sich etwas anderes anschauen.
        Wer allerdings einen spannenden, gut gemachten Scifi- Horrorfilm, mit einer mitreißenden Story sehen möchte, dem sei Priest nur ans Herz gelegt.
        Nicht abschrecken lassen von den schlechten Rezensionen. Es lohnt sich

        • 5 .5
          Jelli 01.09.2018, 21:02 Geändert 01.09.2018, 23:47

          Priest ist eine krude Mischung aus Mad Max, Underworld, Blade Runner, Western und was weiß ich noch alles...mit spektakulären Fights, viel CGI und einem charismatischen Hauptdarsteller. Teilweise ist der Film recht spannend und wartet mit der ein oder anderen originellen Idee auf, manchmal ist er aber auch einfach nur ungewollt albern und unlogisch. Kann man sich mal geben, wenn man Langeweile hat...

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          • 5

            Postapokalyptische Welt, in der die Gesellschaft von der Kirche beherrscht wird.

            ANFANG HANDLUNGSSPOILER - Die Vampire sind die Bösen. Nachdenken sollte man nicht allzu viel (warum nur die Priester zum Jagen der Vampire ausgebildet sind, warum die Kirche so viel Macht bekommen hat, warum dann die Priester so schlecht angesehen sind, warum es so wichtig ist, die Gefahr durch die Vampire zu verleugnen etc. wird alles ungenügend erklärt). Dass der Polizist so ein Milchbubi sein musste, fand ich nervig. Der menschliche Vampir sieht etwas lächerlich aus, aber darüber kann man hinweg sehen. Das wäre übrigens das einzig ansatzweise (ungewollt) Lustige in „Priest“.
            ENDE HANDLUNGSSPOILER

            Die Charaktere sind flach und die Beziehungen auch. Nette Überraschung, am Anfang des Films Stephen Moyer (alias Bill Compton aus „True Blood“) wieder zu sehen. Allerdings hat er nur eine Mini-Nebenrolle. Habe mich gefragt, warum gerade er. Ansonsten fand ich „Priest“ ansehbar, wenn man auf das Genre steht und außer Action und düsterer Zukunftsvision nichts erwartet. „Priest“ ist auf eine Fortsetzung ausgelegt, die ich mir wahrscheinlich nicht ansehen werde.

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              Ein Dystopie-Priester und ein Postapokalypse-Cowboy kämpfen gegen Vampiere. Hört sich besser an als es ist.

              • 2 .5

                Ich finde es an sich eine recht schöne Sache wenn sich ein Charakterdarsteller dann und wann mal in einen Actionfilm traut und dort eine ganz andere Seite aufweißt - man bedenke mal "Con Air" und all jene hochkarätigen Mimen die dort die Ballermänner gaben. Es sollte aber nicht zum Selbstzweck verkommen und man sollte die Drehbücher ordentlich auswählen - was Paul Betthany hier eindeutig nicht hat. Eine hirnlose Ballerei mit Kirchenthematik gabs ja , das war "Legion" mit ihm - und auch wenn der ziemlich doof war, so war er dennoch sehr vergnüglich. Und für diesen okkulten Quatsch hat er sich die Engelsflügel abgeschnitten und ein Kreuz ins Gesicht gemalt - sonst ist die Figur des tumben Ballermanns nahezu identisch. Das Umfeld ist postapokalyptisches Trümmerland, die plumpe Gut-gegen-Böse Story füllt nicht mal 80 Minuten - warum das alles? Nun, zum Einn um einen weiteren Vorwand zu haben Vampire auf die Leinwand zu wuchten (könnten aber ebenso ganz andere Mutanten sein), zum anderen zm deftige Fights in 3D abzuziehen für die man dann den entsprechenden Zuschlag kassieren kann. Die Schlußszene ist ebenso eine Einladung an ein Sequel von dem ich aber innig hoffe das es ausbleibt - so viel Langeweile wie der Film in seiner kurzen Lauflänge aufbringt ist schon sagenhaft. Bleibt zu hoffen daß Betthany bald wieder richtige Drehbücher aus dem Packen zieht.
                 
                Fazit: Hochglanz Optik und ein wenig krachende Action machen leider kein Stück einen guten Film aus!

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                • 7 .5

                  Kraft kämpferischer Gottesdiener konnte die herrschende Kirche den Jahrhunderte lang andauernden Krieg zwischen Mensch und Vampir für sich entscheiden!
                  Doch die derweil viel mächtiger gewordene Bedrohung ist längst nicht gebannt...um ein erneutes Blutbad zu verhindern, wendet sich einer der Priester gegen das ignorante Klerus-Regime und zieht erneut in die finstere Schlacht...!
                  ...
                  Mittels fantasievollen Handlungsgerüst, sowie attraktiven Einleitungsteil weiß PRIEST von Beginn an die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen!
                  Scott Stewarts (Dark Skies, Legion) kurzweiliger Vampir-Western weist keine unnötigen Längen auf und punktet sowohl mit seiner fiktionalen Struktur, als auch dystopischem Setting, stimmigen Charakteren/Darsteller und aufregender, mit tolerierbaren Spezialeffekten ausstaffierten Action!
                  Eine Prise trockener Humor rundet das auf einer Graphic Novel basierende Fantasy-Spektakel zudem adäquat ab!
                  ...
                  Das Ende lässt auf ein abermaliges Gemetzel zwischen furchtlosen Gotteskriegern und angriffslustigen Blutsaugern hoffen!
                  ...
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                    Ecto1 06.07.2017, 08:09 Geändert 07.07.2017, 08:29

                    „Priest“ ist eine schnörkellos inszenierte Verfilmung, welche in perfekt gefüllten 87 Minuten Laufzeit stetig nach vorne stampft und sich nicht mit langen Dialogen herumquälen möchte. Klar hätte die koreanische Vorlage wohl mehr als einen simplen Vampir-Action-Flick ohne viel Anspruch zu bieten gehabt, aber gerade seine Kompaktheit empfinde ich als die grösste Stärke des Films.

                    Hätte man die dystopische Zukunft doch auch locker auf 2-3 Stunden aufblähen, den Figuren endlose Tiefe anheften oder das Ganze epischer inszenieren können.

                    Als nicht religiöser Mensch war es mir aber auch ganz recht dass man die Geschichte um die übermächtige Kirche nicht zu sehr breitgeschlagen hat, auch wenn ich sicher gerne etwas intensiver in die Backstory eingetaucht wäre, welche einem zu Beginn nur grundlegend aber durchaus ausreichend erklärt wird.

                    „Priest“ bringt nämlich auch so einen unterhaltsamen Mix aus Science-Fiction, Western, Vampir-Horror sowie Abenteuer mit und läuft dank der kurzen Laufzeit auch nicht Gefahr sich im Drehbuch zu verzetteln.

                    Auch wenn dadurch einige Aspekte der Umwelt und Figuren sicher zu kurz kommen und man sich nicht völlig in den religiösen Wahn, gewisse familiäre- sowie Liebesbeziehungen hineinversetzen kann. Wer aber einfach nur simple, straighte Action haben möchte, mit dem Hirn in stand-by und dies bevorzugter Weise noch in einer post-apokalyptischen Zukunft, der wird hier einen schmackhaften Snack bekommen.

                    Einzig der letzte Akt kann nicht völlig überzeugen und enttäuscht etwas mit vergebenen Möglichkeiten und einem eher schwachen Finale.

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                    • 8 .5

                      Priest ist ein Film den viele nicht kennen, aber meiner Meinung nach besser als Underworld ist.

                      Eine Mischung aus Underworld & Equlibrium, unglaublich spannend und düster!

                      Ein Protagonist der wenig redet, dafür umso mehr handelt.
                      Einfach nur geil anzusehen und unglaublich spannend!

                      Bis dato leider keine Fortsetzung, was ich mir sehr wünschen würde.

                      • 4

                        Mhhhh, das war nichts für mich. Kam mir alles so ziemlich an den Haaren herbeigezogen vor... und immer diese Hintergrundstories mit zwei Völkern, die sich seit Jahrhunderten bekriegen, da schalte ich irgendwie recht schnell ab, außer vielleicht bei "Constantine".

                        Naja, einem kann ja nicht jedes Genre gefallen...

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                        • 4

                          Der Film fängt gut an. Die Fights sind toll. Schauspielerisch ist er auch vollkommen in Ordnung - trotzdem flacht er immer weiter ab. Er driftet in die untere Mittelklasse ab. Vermutlich auch wegen des dann doch ziemlich bescheuerten Verlaufs.

                          Von der Logik fange ich gleich gar nicht an. Zuerst reicht ein Schlag um ein Loch in einen Menschen zu reißen und dann im Endkampf......................

                          PS: Ich hätte es irgendwie witzig gefunden, wenn statt Kreuze, Hackenkreuze auf der Stirn zu sehen wären. :D

                          • 7 .5

                            Ich find den Film recht gut. Kritiker sind Menschen mit unrealistischen Wertvorstellungen und genau das beweisen sie hier wiedereinmal. Das Setting ist recht finster gehalten und das konsequent, die Kameraführung ist beeindruckend und die VFX sind recht gelungen. Die Story ist zwar etwas flach aber keineswegs langweilig.

                            Fazit: Leichte Kost für einen kurzweilige Filmabend, der zwar nicht an die Comic vorlage heranreicht, für sich selbst gesehen aber recht gelungen ist. Würde gerne den 2. Teil auch noch sehen, wird aber wahrscheinlich, dank unseren snobistischen Stock im Arsch "Profi" Kritikern, nichts.

                            Meine Erfahrung zeigt, wenn der berufliche Kritiker einen Film zerreist, ist der Film meist besser als den Film der in den Himmel gelobt wird. Ihr könnt sagen was ihr wollt, aber Professionelle Kritiker, also nicht wir, werden für ihre Kritiken Bezahlt und der der mehr zahlt sagt wie der Film war. Anders kann ich mir so manche Kritik nicht erklären.

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                            • 8 .5

                              Ein guter Film der wie ich auf der Dunkle Seite steht mit Vampire oder andere Gestallten nur hätte man mehr Efecten draus machen können sonst die Kamera Einstellung finde sehr gut gemacht die Story ist wie immer aber die Schauspieler sind bekant durch andere Filme ich hoffe auf den 2 teil

                              • 8

                                manchmal frage ich mich, was eigentlich erwartet wird von so einem Film...
                                sehr unterhaltsam, gute Optik, spannend gemacht, gut gespielt - was will man mehr...
                                SICHER hätte man noch... und hier... und das wäre auch noch... und überhaupt... er lässt tatsächlich das eine oder andere liegen, was man hätte vertiefen / besser machen können - aber das kann man fast IMMER sagen.
                                Fazit: ein großes Filmkunstwerk ist es nicht, aber bei weitem nicht so schlecht, wie er gemacht wird

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                                • 9 .5
                                  xoliverx 31.08.2016, 13:23 Geändert 31.08.2016, 13:24

                                  Wenn man nur wüsste, WO man solche Perlen nur immer findet ! ... Starker Film UND vor allem Spannend ! Optik ist schon faszinierend mit starken Effekten. Wird nie langweilig, Top! .... DAS sind wahre Könner Regisseure ! Nicht wie bei Eli Roth ! Erstmal ne Stunde gar nichts, nur blablabla.......

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                                  • 3 .5

                                    Was war denn das!?
                                    Wie dreist kann man denn noch vorgehen, um mit dem größten Müll noch Geld an der Kinokasse verdienen zu wollen?
                                    Womit der Film definitiv ordentlich punkten kann, ist die Optik. "Priest" zeigt eine durchaus faszinierende, düstere Welt, die mit tollen Effekten und einer bombastischen Ausstattung zum Leben erweckt wird. Das ist dann auch der Grund dafür, weshalb sogar etwas Atmosphäre aufkommt, wenngleich der in manchen Momenten durchaus vorhandene Horrorfaktor recht schnell von belangloser Fantasy-Action abgelöst wird, die zwar blutig daherkommt, aber trotzdem so wirkt, als hätte man versucht, noch ein möglichst geringes Rating zu bekommen.
                                    Was haben wir hier also? Ein tolles Setting, starke Effekte, tolle Ausstattung, solide Action. Das war es dann aber leider auch.
                                    Die unterforderten Schauspieler rund um Paul Bettany verkörpern durch die Bank weg absolut platte, belanglose Stereotypen, die einen nicht im Ansatz interessieren. Über das Drehbuch selbst muss man eigentlich gar nichts weiter sagen. Die (teilweise richtig blöde) Geschichte verschwendet ihr gesamtes Potential, das dieses Universum bietet, die Dialoge sind grauenhaft und der Film besitzt keinerlei Spannungsaufbau, sodass die 80 Minuten schon nach einer halben Stunde langweilig werden. Dann gibt es am Ende noch eine peinliche Sequelankündigung als Sahnehäubchen auf der vergammelten Torte, das zum Glück aber niemals erschienen ist.
                                    Fazit: Kann sich durch solide handwerkliche Inszenierung noch halbwegs vor der Vollkatastrophe retten, das Drehbuch ist jedoch eine Frechheit.

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                                    • 6 .5

                                      Ein kurzweiliger und unterhaltsamer Vampir-Actioner mit einem coolen Paul Bettany.
                                      Die Story ist natürlich nichts besonderes, reicht aber für diese Art Film völlig aus.

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                                      • 7 .5

                                        Einer der ganz, ganz wenigen Filme von denen ich vorher nie hörte, ohne Erwartungen rein ging und richtig positiv überrascht war. Verstehe die schlechten Bewertungen hier auch nicht.
                                        Dieser Film kann es leicht mit Blade aufnehmen.
                                        Freue mich schon sehr auf einen zweiten Teil.

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                                        • 7 .5
                                          Andy the X 08.02.2016, 20:46 Geändert 08.02.2016, 20:47

                                          Ich weiß nicht, warum der Film hier so schlecht wegkommt. Ich habe einen ziemlich stylischen, dystopischen Vampirfilm gesehen, der sicher keinen Preis für sein tiefgehendes und wendungsreiches Drehbuch bekommt, der aber Spaß macht beim Anschauen. Von der Inszenierung her war das einwandfreies Popcorn-Kino mit einigen äußerst gelungen Szenen und einem coolen Helden.

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                                          • 6

                                            Hier fiel mir zum ersten mal auf, was Karl Urban für einen guten Wolverine abgegeben hätte.

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                                              Es gibt sicherlich schlechteres als diesen Film, wer allerdings wie ich, die zugrundeliegenden Comics von Hyung Min Woo kennt, wird ziemlich enttäuscht sein. Statt im Wilden Westen spielt der Film in einer postapokalyptischen Zukunft, statt Dämonen und abtrünnigen Erzengeln werden seltsame, alienartige Vampire bekämpft. Den Comic originalgetreu zu verfilmen hätte vermutlich einen sehr viel besseren Film ergeben.

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                                              • 6

                                                Zum zweiten Mal kommt uns Paul Bettany unter der Regie von Scott Stewart (»Legion«) als Actionstar – in einem schnörkellosen B-Picture mit Western-, Horror- und SF-Motiven. [Sabine Horst]

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                                                  Abgesehen vom visuellen Design kann ich diesem Film nichts, aber auch gar nichts positives abgewinnen.

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                                                  • 5 .5

                                                    also die bewertung von tv movie wo es heißt, ein hallelujah für ein bisschen hirn find ich für maßlos übertrieben, es gibt tausendmal schlechtere filme und die heinos bewerten den mit einem grauen stern