R.I.P.D. - Rest in Peace Department - Kritik

R.I.P.D. / AT: R.I.P.D. - Cops auf Geisterjagd

US · 2013 · Laufzeit 96 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Komödie, Kriminalfilm, Fantasyfilm · Kinostart
Du
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    Herrgott, was für eine unfassbare Enttäuschung! Echt ehrlich! Der Trailer versprach zwar nicht wirklich einen intlligenten Film, aber für ne Menge Spaß schienen die Voraussetzungen absolut gegeben sein. Jeff Bridges in einer lässigen Cowboy Rolle, Ryan Reynolds als zynischer Partner und eine flotte Actionstory die sich zwar bei Aspekten aus "Men in Black" bedient, aber was nettes draus macht. Obendrein umschifft der Trailer komplett einen tollen Darsteller der auch eine Hauptrolle spielt, nämlich den großartigen Kevin Bacon. .. aber was dann präsentiert wird ist ein schlechter Witz. Die Story ist wirklich nur die Untotenvariante von "MiB", die Dialoge und Witze sind katastrophal vergeigt und selbst der fantastische Jeff Bridges kann nichts retten wenn er so lahme verbale Rohrkrepierer wie hier raushauen darf. Die Action und die Effekte stimmen, aber gerade bei Ryan Reynolds und "Green Lantern" konnte man sehen was passiert wenn eine fehlende Story und abwesende Kreativität durch lauten Bombast kaschiert wird. Mal abgesehen von Mary Louise Parker in einem sympathischen Nebenpart gibts wirklich garnichts was man so nicht schon in anderen Filmen gesehen hat und sich für den Murks auch noch 3D Zuschalg abzugreifen is ein mieser, schlechter Witz. Halten wir fest: wenige gute Witze und ein paar fette Actionmomente retten diese anderthalb Stunden gepflegter Langeweile kein Stück - und das ist echt schade da hier ne Menge drinw ar.
     
    Fazit: Kompletter Rohrkrepierer der in allen Punklten wo er was reißen könnte gegen die Wand fährt!

    • 7

      Ich muss sagen, einer der Filme, die erst beim zweiten Mal so richtig Spaß macht.

      Ok, die Effekte waren grenzwertig.

      Wie gesagt, beim zweiten Mal macht er ernsthaft richtig Spaß

      7,0/10

      • 8

        Nein, ich bin nicht beim Bewerten irgendwie verrutscht, das ist mein kompletter Ernst, klar verstehe ich die einzelnen Kritikpunkte, ich hab es ja auch gesehen, aber ich hab mich einfach gut unterhalten gefühlt und das sollte die Hauptsache sein.
        ich wäre zwar vielleicht eher bei 7 oder 7,5 gelandet, aber um zu provozieren, bin ich nochmal bisschen höher gegangen ^^

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        • 3

          Leider totaler Murx. Bis auf ein paar wenige lustige Szenen habe ich mich wirklich geärgert den Film angesehen zu haben. Hm.

          • 3

            Die Filmideen werden immer dümmer...

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            • 2 .5

              Jeff Bridges ist ganz klar einer meiner Lieblings Schauspieler aber mit diesem Film hat er mich enttäuscht. Was zur Hölle war das? Da war noch "Men in Black:2" besser und der war schon unterirdisch schlecht. Gut mit Ryan kann ich sowieso nichts anfangen vom Vater Burt war ich ein Fan.Aber der Sohnemann dreht nur Müll.
              Der Film ist ein Sci-Fi Cop Film der versucht an den Charme von "Men in Black" und sonst noch ein paar guten Buddy-Movies heranzukommen:Ein Witz.. Und der Film ist ein Sch..ss. Ich hatte mich so gefreut mir denn Film anzuschauen weil Jeff enttäuscht mich selten.Ich muss es so sagen wenn er nicht dabei gewesen wäre, hätte ich den Film aus gemacht. Auch Kevin Bacon spielt mit dän sehe ich auch gerne.
              Der Humor ist eine Katastrophe wer findet solches Zeug lustig?
              Auch die Spezial Effekten sind nicht so gut gemacht wie ich erhofft hatte.
              Ich bekam bei dem Film Muffensausen: die Blu-Ray hätte ich fast aus dem Fenster geworfen.
              Jeff Bridges sollte nicht solche Filme drehen. Schon "Iron Man" war nicht gut aber besser als dieser "R.I.P.D. Schund. Er sollte Filme machen die zu ihm passen. Weit weg von den Mainstream-Filmen.

              • 5 .5
                Thomas Hetzel 23.08.2016, 19:36 Geändert 23.08.2016, 19:36

                Potential war auf jeden Fall da, einige Ideen waren auch echt lustig. Nur warum hat mich der Film überhaupt nicht gepackt? Vielleicht lag es daran, dass es leider auch genug lausige Witze gab, die Chemie zwischen Jeff Bridges und Ryan Reynolds nicht stimmte und es ansonsten auch total langweilig war. Ich weiß es nicht genau, aber mich hat der Film kalt gelassen. Da kann ich wieder mal nur sagen: Potential verschenkt!

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                • 5

                  R.I.P.D. - REST IN PEACE DEPARTMENT
                  Ryan Reynolds und Jeff Bridges sind die zwei Glanzlichter des Films. Dass man Jeff Bridges ansieht, wie viel Spaß er beim Drehen hatte, kann ein bisschen erheitern. Dass es ab und zu ganz nette Pointen gibt, ist beruhigend.
                  DOCH: Der Film dauert 96 Minuten und dafür ist die wirklich dümmliche Story nicht gut genug. Da wäre ohne Zweifel mehr möglich gewesen, da bleibt nur das dumme Gefühl, 90 Minuten der eigenen Zeit vergeudet zu haben, 6 Minuten hat man immerhin gelacht :-? :-? :-(

                  • 6 .5
                    MTD 21.08.2016, 00:22 Geändert 21.08.2016, 00:26

                    Der Film R.I.P.D ist kein schlechter Film, weshalb ich die schlechten Kritiken hier nicht verstehe. R.I.P.D ist ein recht netter Action/Fantasyfilm. Ganz gute Story, gute Csi Effekte und hin und wieder ein paar witzige Szenen.

                    Fazit: R.I.P.D ist kein schlechter Film sondern ein recht netter Action/Fantasyfilm. Denn Film kann man sich mal anschauen an einem langweiligen Sonntagnachmittag.

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                      luis345 20.08.2016, 22:15 Geändert 20.08.2016, 22:16

                      Kurzweiliger und skurriler Action-Fantasyfilm. Der Film ist eigentlich ganz nett anzuschauen. Die Geschichte ist in Ordnung, hätte aber Potenzial zu mehr gehabt. Die Effekte und das CGI pendeln leider zwischen "ordentlich" und "recht mies" hin und her. Vor allem wenn versucht wird CGI Kreaturen zu kreieren sieht das nicht gerade gut aus für das Jahr 2013 und 130 Millionen $ Budget.
                      Die Action und die Story ist aber alles in allem ordentlich und reicht für einen unterhaltsamen Abend. Ryan Reynolds und Jeff Bridges sind auch sympathisch.

                      Fazit: Der Film war zwar damals ein gehöriger Flop, aber die extrem negativen Kritiken sind etwas übertrieben. R.I.P.D ist das was er sein will und dies gelingt ihm über weite Strecken. Trotzdem wäre deutlich mehr drin gewesen und das merkt man.

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                      • 4 .5

                        Ärgerlich wie hier Potenzial verschenkt wurde, und man vornehmlich auf billige Gags und 0815 Action gesetzt hat. Die Idee mit dem Chinesen und der Blondine sollte wohl besonders lustig sein, wäre es evtl. ja auch, wenn der Gag nicht einfach der wäre dass es ein Chinese und eine Blondine ist. Da rollt man sich nicht vor Lachen, sondern höchstens die Augen.

                        Cast und Story versprechen eigentlich einen tollen Popcorn-Film, aber dieses Machwerk ist dann doch zu gewöhnlich, zu brav, zu unkreativ und zu oberflächlich als dass es einem wirklich Spass machen kann.

                        Viel gelacht habe ich ja, aber meistens aus Verzweiflung!

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                          mikkean 02.07.2016, 17:58 Geändert 02.07.2016, 18:04

                          Ein weiterer tragischer Fall aus der Akte "Ryan Reynolds und die Comic-Desaster" aus der Prä-Deadpool'schen Ära. Also bevor Reynolds mit der treff- und humor-sicheren "Deadpool" seine Weste wieder reinwaschen konnte, erlebte er mit "R.I.P.D." einen weiteren, teils wirklich verdienten Reinfall.

                          Als nicht ganz aufrechter Cop Nick landet Reynolds nach dem gewaltsamen Ableben im Fegefeuer aller Gesetzhüter. Da darf er sich das Ticket gen Himmel erarbeiten, indem er auf der Erde wandelnde "Deados" grillt. Kriminelle Untote, die schon am Gestank und mieser Aura zu erkennen sind. Dummerweise ist Nick nun wieder ein Greenhorn und bekommt mit dem Wild-West-Helden Roy nicht den einfachsten Partner zur Seite gestellt.

                          Und dumm für uns ist, dass "R.I.P.D." so fast gar nichts von einem stimmigen Block-Buster-ComicAction-Märchen besitzt. Die titelgebende Jenseits-Cop-Bude strahlt zu viel vom Flair der "Men In Black" aus. Ein Vergleich, der seit Veröffentlichung tot- geritten wurde. Aber Herr Gott, das zeigt auch, dass "R.I.P.D." über verdammt wenig Potenzial zur Eigenständigkeit besitzt.

                          So viele Ideen kommen einem bekannt vor, und wenn sie was taugen, scheinen sie kaum zu Ende gedacht. Cops, die nach dem Tod auf der Erde Dienst schieben? Schon klar. Aber dann reicht es nicht über teils hässlich animierte Bösewichter hinaus, die kaum vermuten lassen, dass hier 130 Millionen Dollar verpulvert wurden. Auch ein toll aufgelegter Kevin Bacon als Gegenspieler vermag da kaum was zu reißen. Die Deados aus dem Rechner wirken einfach zu lächerlich.

                          Wie auch Jeff Bridges, der wohl tatsächlich großen Spaß an seiner Cowboy-Rolle hatte. Aber wie Bridges kurz nach Start erklärte, der Film, den wir sehen, unterscheidet sich stark von dem, den er drehte. Das erklärt vielleicht auch, warum unser stets verlässlicher Hollywood-Exilant Robert Schwentke plötzlich ein so unterentwickeltes Stück Spektakel-Kino drehen würde. Entweder lag's am Paycheck oder "R.I.P.D." wurde am Reißbrett zusammengeworfen und nachträglich kaputt modelliert.

                          Auch der Umstand, dass hier eine Comic-Vorlage Pate stand, ist – aufgrund des geringen Bekanntheitsgrads – quasi null und nichtg. Was da zuerst aufhält, ist hauptsächlich der Zwang, alle Geschehnisse überrschungsarm am roten Faden zu befestigen.

                          Deshalb ist "R.I.P.D." denn auch eine relativ austauschbare Angelegenheit geworden, deren Welt-Untergangs-Geschichte zusehend vertrauter wirkt. Ein Blockbuster, der auf Nummer sicher geht und deshalb zu einem unter vielen wird. Verzeihbar ist immerhin, dass sich Ryan Reynolds, Jeff Bridges, Kevin Bacon oder Mary-Louise Parker schon ins Zeug legten und nicht einfach die Zeilen runterrattern. Nur vom Fun am Set kommt zu wenig beim Publikum an.

                          Wenn überhaupt, tröstet bei "R.I.P.D." die Tatsache, dass ein geselliges Anschauen mehr unterhält als die Wiederholung deutlich unsagbarer Kollegen wie, sagen wir, "Jonah Hex". Doch unterm Strich macht bei "R.I.P.D." nur das Kopf-Zerbrechen den größten Eindruck. Wann und wo genau wurde eigentlich falsch an diesem Film herumgedoktert? Es wäre durchaus mehr drin gewesen als der vorliegende Bilder-Rausch für zwischendurch.

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                          • 4

                            Eine lieb- und planlos hingerotze Geldverschwendung. Der Film macht so ziemlich alles falsch, was Men in Black richtig gemacht hat. Und mit jenem Film muss sich R.I.P.D. den Vergleich auch gefallen lassen, da man hier mehr als offensichtlich abkupfert. Nur bei den MiB wusste man, das ganze schräge Setting passgenau in die normale Welt einzufügen, ohne dass es unglaubwürdig wurde. Hier gibt es nicht mal ein Blitzdings, was die Elefant-im-Porzellanladen-Methode der Ermittler noch unnachvollziehbarer macht. Einzig Jeff Bridges gefällt als knorriger Western-Sheriff, während Ryan Reynolds mal wieder unter Beweis stellt, dass er bei seiner Rollenauswahl am liebsten ganz tief ins Klo greift.

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                            • 5 .5

                              Hätte man mehr daraus machen können. Ein paar gute Szenen gibt es aber. Für zwischenduch, kann man sich das mal anschauen.

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                                RoboMaus 24.02.2016, 10:12 Geändert 24.02.2016, 10:17

                                Die Geister sind los und leben als reinkarnierte Aufpasser des himmlischen 'Rest in Peace Departments' unter uns, damit die bösen Wiedergänger keinen allzugrossen Schaden anrichten. Die planen nichts weniger als das Höllentor zu öffnen und eine Flut des Übels auf die Erde zu bringen....

                                Eigentlich bin ich schon froh, wenn ich mich beim Filmegucken nicht langweile. Ich kann mich auch an gutem Schauspiel erfreuen, das in 'R.I.P.D.' im Wesentlichen von Jeff Bridges kommt. Kevin Bacon als fieser Bösewicht (was sonst?) hat mir auch gut gefallen.

                                Der Rest? Die CGI ist ordentlich, aber nicht so beeindruckend wie man es für ein 130 Mio.$- Budget erwarten könnte. Die Geisterfiguren wirken recht einfallslos und teilweise von anderen Genrevertretern abgekupfert. Dasselbe kann man über den Plot sagen, der eine handelsübliche 08/15-Story umsetzt.....

                                Unter dem Strich ist das Glas bei mir halbvoll, so dass dieser Genreverschnitt noch als akzeptable Unterhaltung durchgeht :)

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                                • 3 .5

                                  Das diese dullige CGI-Pflaume sich zum Mega-Flop entwickelt hat ist keine Überraschung, das grenzt ja an mutwilligen Vorsatz, bald Veruntreuung. Angestellte in mittelständigen Unternehmen wären für so viel Gleichgültigkeit bei der Ausführung ihrer Tätigkeit vor Gericht gelandet. Richtig Bock hatte wohl im Vorfeld schon niemand auf den Film, das merkt man. Für 130.000.000 Dollar Budget werden verhältnismäßig schäbige Effekte aufgefahren, die Story ist von Natur aus eh schnuppe (trotzdem kacke) und der ganz dicke Hammer ist, wie hier die Stars komplett aneinander vorbeispielen bzw. die Nummer völlig konträr angehen. Während Ryan Reynolds – der Mann mit dem treffsicheren Gespür für misslungene Comicverfilmungen („Deadpool“ noch nicht berücksichtigt) – überhaupt nicht zu wissen scheint, was er machen soll, mit Stock im Arsch und lächerlich-verbissener Ernsthaftigkeit von dem Mumpitz förmlich überrollt wird, dreht Jeff Bridges das Rad in die genau andere Richtung. Als Parodie seiner eigenen Rollen aus „Wild Bill“ und „True Grit“ überpaced der gnadenlos und macht sich dadurch nicht weniger zum Horst, dafür mit wohl etwas Restspaß unterm Hut. Aus der Kategorie „Hinterher ist man immer schlauer“: Da Kevin Bacon mit seinem „Ich-weiß-schon-wie-scheiße-das-ist“-Gesicht zwischen den ganzen CGI-Freaks gar nicht groß auffällt, warum nicht gleich dazu noch Steve Buscemi, Brad Dourif, Clint Howard, Michael Berryman oder andere Schön-Wetter-Visagen casten ? Die etwas geschminkt und in Kostüme gesteckt, sähe nicht weniger panne aus und hätte zumindest sowas Ähnliches wie Charme, was dem belanglosen Unfug völlig abgeht.

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                                  • 3 .5

                                    Bitte kein Vergleich zu MIB!

                                    1) Dieser Film ist NICHT lustig
                                    2) Alles wirkt aufgesetzt und inszeniert
                                    3) Animationen sind teilweise schlecht gemacht
                                    4) Film hat ziemliche Längen
                                    5) "Gags" wiederholen sich ständig
                                    6) Jeff Bridges nervt ohne Ende

                                    • 6

                                      Da wäre mehr drin gewesen. Eine Extra-Banane für die 3D Effekte.

                                      • 5

                                        Das Rest in Peace Department ist in gewisser Form eine Geisterpolizei, die aus dem Jenseits heraus agiert um kriminelle Verstorbene die sich wieder auf der Erde eingeschlichen haben aufzuspüren und zu neutralisieren.
                                        So abgedreht die Geschichte auch klingen mag, so niedrig ist im Vergleich dazu letztendlich der gebotene Unterhaltungswert.
                                        Ein millionenschwerer Blockbuster zugedröhnt bis zur Ekstase mit mäßigen Effekten, keine aufwändige Maskenbildnerei bei den entarteten Kreaturen, sondern alles fein säuberlich von Hollywoods Hochleistungsrechnern kreiert. Der recht namhafte Cast machte auf mich durchweg einen ziemlich gelangweilten Eindruck.
                                        Auch drängelt sich immer wieder der Vergleich zu den berühmten Männern in Schwarz auf, jedoch qualitativ deutlich darunter.
                                        Für eine Actionkomödie sind 2 bis 3 zündende Gags im gesamten Film einfach zu wenig. Auf der lustigen Ebene wäre deutlich mehr Spielraum nach oben gewesen.
                                        RIPD ist wie der gewissenhafte Gebrauch eines Kondoms, für einmal zu gebrauchen danach besser Finger weg.

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                                        • 5 .5

                                          jetzt bei der 2t sichtung hat mir nur das ende gefallen...schade

                                          • 6

                                            Was für'n Sch..ß .... hab mich köstlich amüsiert,
                                            was kann schöner sein als diese untoten skurillen Leichen in schwarzen Rauch zu verwandeln?

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                                              R.I.P.D. - Rest in Peace Department

                                              Regie: Robert Schwentke
                                              Schauspieler (Auszug): Jeff Bridges, Ryan Reynolds, Kevin Bacon, Mary-Louise Parker,
                                              Stephanie Szostak
                                              Filmlänge: ca.96 Minuten
                                              Altersfreigabe: FSK 12
                                              Erscheinungsjahr: 2013
                                              Genre: Action, Komödie,

                                              Polizist Nick Walker führt ein glückliches Leben mit seiner Partnerin, bis er bei einem Einsatz von seinem eigenen Partner erschossen wird. Die Gründe für diese Tat liegen in einer illegalen Aktion begründet, an der Nick plötzlich nicht mehr teilnehmen möchte. Nach seinem Tod landet Nick im Himmel und wird dort vor eine Wahl gestellt. Entweder er geht sofort zum Jüngsten Gericht, oder aber er arbeitet 100 Jahre für das R.I.P.D. Diese organisation ist für den Frieden im Himmel und auf Erden zuständig. Er arbeitet ab diesem Moment als Partner des bereits erfahrenen Mitarbeiters Roy. Als er auf seiner eigenen Beerdigung auftaucht, muss er feststellen das Ihn die normalen Menschen nicht mehr als den wahrnehmen, der er einst war. Er hat das Aussehen eines Chinesen während sein Partner Roy das Aussehen einer attraktiven Frau hat.

                                              Nun wo soll ich nur anfangen?! Ich weiß, dass ich bei einem solchen Film nicht mit Logik kommen darf, jedoch finde ich das zumindest die Logik innerhalb eines Filmes stimmen sollte. Leider ist das bei diesem Werk auch nur bedingt der Fall. Soviel mir auf das sich Nick, nach seinem tot, nicht einmal wundert, dass er im Himmel landet. Er “fährt” hoch, trifft auf einen Schreibtisch samt Personal die ihm etwas vom Himmel, R.I.P.D und von jüngsten Gericht spricht. Als sich zu wundern nimmt er dies kurze Zeit später jedoch als selbstverständlich hin. Weiter ist mir die Tatsache aufgestoßen, dass der Film zwar daran denkt, das man die Toten nicht sehen kann als solche, jedoch gibt es auf der anderen Seite Szenen, die das alles nichtig machen. So haben wir z. B. den Fall, das Nick und Roy einen Verdächtigen verfolgen.Dabei rennt dieser ein Hochaus hoch und zerstört dieses am Ende sogar noch. Also wofür die Tarnung, wenn es eh jeder mitbekommt.
                                              Weiter viel mir auf, das der Film sehr viel Parallelen zu Men in Black hat. Von der Geheimorganisation, über die plötzliche Situation das es Neuling in diese Organisation rutscht, bis hin zur Tatsache das Selbst die Charaktere sehr viel gleich haben. Roy, der alte eingesessene Polizist beim R.I.P.D trifft auf den neuen, leicht von sich überzeugten, Jungpolizisten Nick. Die erste Szene in der Nick in die Organisation kommt und der Schwenk durch die Halle gemacht wird, erinnert auch sehr stark an Men in Black. Die ganze Zeit über bekomme ich einfach das Gefühl nicht los, eben das alles schon einmal (in besser), bei einem anderen Film gesehen zu haben.
                                              Ein letzter Punkt ist die Tatsache, dass der Film von vorne bis hinten durchschaubar ist. So wusste ich nach der Ablehnung von Nick, in Sachen Illegalem, dass die Story sich rund um genau das Drehen wird.

                                              Fazit: Rest in Peace Department ist kein sonderlich guter Film ABER auch eben kein richtig schlechter Film. Wie oben schon erwähnt, hat man das Gefühl, das man alles schon Mal in besser gesehen hat. Jedoch unterhält R.I.P.D über manche Strecken auch. Für jemanden der keine Besonders anspruchsvolle und neue Kost sehen möchte, sowie eine sehr vorhersehbare Story nicht abgeneigt ist, findet mit R.I.P.D eine Unterhaltung für ca. 90 Minuten. Von mir bekommt der Film eine durchschnittliche Benotung und kommt mit befriedigend weg.

                                              Note: Befriedigend

                                              http://wurm200.blogspot.de/

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                                                RockyRambo 13.11.2015, 19:27 Geändert 13.11.2015, 19:29

                                                Ziemlich Teurer aber auch ziemlich flacher Versuch um einen neuen
                                                Blockbuster nach Men in Black Schema zu kreieren der nahezu komplett am Publikum vorbei ging wenn man sich die Box Office Zahlen anschaut.
                                                R.I.P.D. - Rest in Peace Department ist Laut, Bunt und Peinlich Komisch. Nebenbei aber auch klar einer dieser Filme wo man immer das Gefühl hat alles irgendwie schon mal viel besser woanders gesehen zu haben. Kein Muss gibt aber weitaus schlechtere Verbrechen im Blockbuster Bereich.

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                                                • 6 .5

                                                  Dieser Film war eine echte Überraschung! Die Story ähnelt tatsächlich ein wenig der M.I.B aber meiner Meinung nach, ist dies hier eine herrliche Variante... die nehmen sich einfach selbst nicht erst, sondern liefern ein Feuerwerk an Gags und Action ohne das sich mein Gehirn unnötig anstrengen muss. Funktionierte bei mir sehr gut.

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                                                  • 7 .5

                                                    Mal was gutes für die Lachmuskeln, da hätte sich "Men in Black" ruhig noch eine Scheibe abschneiden können.
                                                    Nicht nur weil ich das Duo als Bescheuert erklären würde, ich mein jetzt nicht die Sexy Bride mit ihren asiatischen ( Opi ) Sherlock Holmes sondern das wahre Duo.
                                                    Jeff Bridges und Ryan Reynorlds fand ich zum kaputt lachen , nicht nur weil beide kaum einer Meinung sind, nein die Pissen sich noch gegenseitig in die Fresse, wer das größte Mundwerk hat ... gewinnt.
                                                    Die Ideen waren erfrischend, die Dialoge belächelnd, die Story naja das wäre noch mehr drin gewesen. Aber alles eigentlich gut und fein. Ich mag eigentlich Ryan nicht, aber hoffentlich bringt er mich wieder zum Lachen wenn DEADPOOL in die Kinos kommt, der Trailer sah ja mal Whoo hoo aus!

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