R.I.P.D. - Rest in Peace Department - Kritik

R.I.P.D. / AT: R.I.P.D. - Cops auf Geisterjagd

US · 2013 · Laufzeit 96 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Komödie, Kriminalfilm, Fantasyfilm · Kinostart
Du
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    Nick (Ryan Reynolds) und Roy (Jeff Bridges) arbeiten für das Rest in Peace Department und versuchen Untote, die eigentlich tot sein sollten, wegzusperren. Der ehemalige Partner von Nick, wird von Kevin Bacon gespielt, ist scheinbar in eine Angelegenheit des RIPDs involviert. Die Story ist so lala und berechenbar. Es handelt sich dabei um eine Comicverfilmung der schlechteren Art. Hab nicht viel erwartet und wurde auch nicht enttäuscht. Schon viel Besseres von Jeff Bridges gesehen. Zum Einschlafen geeignet.

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      Geister-MiB. Ich denke, das kann man als witzige Unterhaltung schon gucken. Aber die Story reißt leider nicht richtig mit und ist arg zu "spekatakelig" aufgezogen. 6 Punkte sind schon mit beiden Augen Zudrücken.

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        Pennywise 10.04.2018, 19:13 Geändert 10.04.2018, 19:14

        Was für ein Film...... ohne Handlung, ohne Sinn.....
        Man kann sich diesen Film ohne jeglichen Emotionen ansehen.

        Ich habe nebenbei gebügelt, so spannend ist dieser Film.

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          mustangbmm98 06.04.2018, 10:59 Geändert 21.05.2018, 20:01

          Ein Film ohne eine einzige neue Idee. Alles schon X-mal woanders gesehen. Weder witzig noch spannend. Taugt als Hintergrund-Beschallung.

          Die Dialoge nerven teilweise so, dass man den Reflex zum Umschalten oder aus machen bekommt.

          Es ist schon eine Kunst, tausendfach wiedergekäute Handlungsfetzten, so einfallslos wieder zu recyceln.

          Fazit: Ein Film für die ganz Kleinen oder für jemanden der von Men in Black oder Konsorten noch nie was gehört hat.

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            Teddy-Duchamp 05.04.2018, 16:00 Geändert 05.04.2018, 16:06

            Lieber Robert Schwentke scheiß auf die Kohle und mach Deine Filme lieber wieder in Deutschland, die sind eindeutig besser!

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              Chaotische und überdrehte Mischung aus "Men in black", "Ghostbusters" und diversen Marvel-Verfilmungen. Teilweise arg viel Klamauk, trotzdem bietet der Film doch recht gute Unterhaltung wenn man denn das Hirn ausschaltet. So bleibt vor allem die immense CGI-Materialschlacht im Hinterkopf, bei der ganze virtuelle Straßenzüge in Schutt und Asche gelegt werden. Kann man sehen, muss man nicht.

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                Herrgott, was für eine unfassbare Enttäuschung! Echt ehrlich! Der Trailer versprach zwar nicht wirklich einen intlligenten Film, aber für ne Menge Spaß schienen die Voraussetzungen absolut gegeben sein. Jeff Bridges in einer lässigen Cowboy Rolle, Ryan Reynolds als zynischer Partner und eine flotte Actionstory die sich zwar bei Aspekten aus "Men in Black" bedient, aber was nettes draus macht. Obendrein umschifft der Trailer komplett einen tollen Darsteller der auch eine Hauptrolle spielt, nämlich den großartigen Kevin Bacon. .. aber was dann präsentiert wird ist ein schlechter Witz. Die Story ist wirklich nur die Untotenvariante von "MiB", die Dialoge und Witze sind katastrophal vergeigt und selbst der fantastische Jeff Bridges kann nichts retten wenn er so lahme verbale Rohrkrepierer wie hier raushauen darf. Die Action und die Effekte stimmen, aber gerade bei Ryan Reynolds und "Green Lantern" konnte man sehen was passiert wenn eine fehlende Story und abwesende Kreativität durch lauten Bombast kaschiert wird. Mal abgesehen von Mary Louise Parker in einem sympathischen Nebenpart gibts wirklich garnichts was man so nicht schon in anderen Filmen gesehen hat und sich für den Murks auch noch 3D Zuschalg abzugreifen is ein mieser, schlechter Witz. Halten wir fest: wenige gute Witze und ein paar fette Actionmomente retten diese anderthalb Stunden gepflegter Langeweile kein Stück - und das ist echt schade da hier ne Menge drinw ar.
                 
                Fazit: Kompletter Rohrkrepierer der in allen Punklten wo er was reißen könnte gegen die Wand fährt!

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                  Ich muss sagen, einer der Filme, die erst beim zweiten Mal so richtig Spaß macht.

                  Ok, die Effekte waren grenzwertig.

                  Wie gesagt, beim zweiten Mal macht er ernsthaft richtig Spaß

                  7,0/10

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                    Nein, ich bin nicht beim Bewerten irgendwie verrutscht, das ist mein kompletter Ernst, klar verstehe ich die einzelnen Kritikpunkte, ich hab es ja auch gesehen, aber ich hab mich einfach gut unterhalten gefühlt und das sollte die Hauptsache sein.
                    ich wäre zwar vielleicht eher bei 7 oder 7,5 gelandet, aber um zu provozieren, bin ich nochmal bisschen höher gegangen ^^

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                      Leider totaler Murx. Bis auf ein paar wenige lustige Szenen habe ich mich wirklich geärgert den Film angesehen zu haben. Hm.

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                        Die Filmideen werden immer dümmer...

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                          Jeff Bridges ist ganz klar einer meiner Lieblings Schauspieler aber mit diesem Film hat er mich enttäuscht. Was zur Hölle war das? Da war noch "Men in Black:2" besser und der war schon unterirdisch schlecht. Gut mit Ryan kann ich sowieso nichts anfangen vom Vater Burt war ich ein Fan.Aber der Sohnemann dreht nur Müll.
                          Der Film ist ein Sci-Fi Cop Film der versucht an den Charme von "Men in Black" und sonst noch ein paar guten Buddy-Movies heranzukommen:Ein Witz.. Und der Film ist ein Sch..ss. Ich hatte mich so gefreut mir denn Film anzuschauen weil Jeff enttäuscht mich selten.Ich muss es so sagen wenn er nicht dabei gewesen wäre, hätte ich den Film aus gemacht. Auch Kevin Bacon spielt mit dän sehe ich auch gerne.
                          Der Humor ist eine Katastrophe wer findet solches Zeug lustig?
                          Auch die Spezial Effekten sind nicht so gut gemacht wie ich erhofft hatte.
                          Ich bekam bei dem Film Muffensausen: die Blu-Ray hätte ich fast aus dem Fenster geworfen.
                          Jeff Bridges sollte nicht solche Filme drehen. Schon "Iron Man" war nicht gut aber besser als dieser "R.I.P.D. Schund. Er sollte Filme machen die zu ihm passen. Weit weg von den Mainstream-Filmen.

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                            Thomas Hetzel 23.08.2016, 19:36 Geändert 23.08.2016, 19:36

                            Potential war auf jeden Fall da, einige Ideen waren auch echt lustig. Nur warum hat mich der Film überhaupt nicht gepackt? Vielleicht lag es daran, dass es leider auch genug lausige Witze gab, die Chemie zwischen Jeff Bridges und Ryan Reynolds nicht stimmte und es ansonsten auch total langweilig war. Ich weiß es nicht genau, aber mich hat der Film kalt gelassen. Da kann ich wieder mal nur sagen: Potential verschenkt!

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                              R.I.P.D. - REST IN PEACE DEPARTMENT
                              Ryan Reynolds und Jeff Bridges sind die zwei Glanzlichter des Films. Dass man Jeff Bridges ansieht, wie viel Spaß er beim Drehen hatte, kann ein bisschen erheitern. Dass es ab und zu ganz nette Pointen gibt, ist beruhigend.
                              DOCH: Der Film dauert 96 Minuten und dafür ist die wirklich dümmliche Story nicht gut genug. Da wäre ohne Zweifel mehr möglich gewesen, da bleibt nur das dumme Gefühl, 90 Minuten der eigenen Zeit vergeudet zu haben, 6 Minuten hat man immerhin gelacht :-? :-? :-(

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                                luis345 20.08.2016, 22:15 Geändert 20.08.2016, 22:16

                                Kurzweiliger und skurriler Action-Fantasyfilm. Der Film ist eigentlich ganz nett anzuschauen. Die Geschichte ist in Ordnung, hätte aber Potenzial zu mehr gehabt. Die Effekte und das CGI pendeln leider zwischen "ordentlich" und "recht mies" hin und her. Vor allem wenn versucht wird CGI Kreaturen zu kreieren sieht das nicht gerade gut aus für das Jahr 2013 und 130 Millionen $ Budget.
                                Die Action und die Story ist aber alles in allem ordentlich und reicht für einen unterhaltsamen Abend. Ryan Reynolds und Jeff Bridges sind auch sympathisch.

                                Fazit: Der Film war zwar damals ein gehöriger Flop, aber die extrem negativen Kritiken sind etwas übertrieben. R.I.P.D ist das was er sein will und dies gelingt ihm über weite Strecken. Trotzdem wäre deutlich mehr drin gewesen und das merkt man.

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                                • 4 .5

                                  Ärgerlich wie hier Potenzial verschenkt wurde, und man vornehmlich auf billige Gags und 0815 Action gesetzt hat. Die Idee mit dem Chinesen und der Blondine sollte wohl besonders lustig sein, wäre es evtl. ja auch, wenn der Gag nicht einfach der wäre dass es ein Chinese und eine Blondine ist. Da rollt man sich nicht vor Lachen, sondern höchstens die Augen.

                                  Cast und Story versprechen eigentlich einen tollen Popcorn-Film, aber dieses Machwerk ist dann doch zu gewöhnlich, zu brav, zu unkreativ und zu oberflächlich als dass es einem wirklich Spass machen kann.

                                  Viel gelacht habe ich ja, aber meistens aus Verzweiflung!

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                                    mikkean 02.07.2016, 17:58 Geändert 02.07.2016, 18:04

                                    Ein weiterer tragischer Fall aus der Akte "Ryan Reynolds und die Comic-Desaster" aus der Prä-Deadpool'schen Ära. Also bevor Reynolds mit der treff- und humor-sicheren "Deadpool" seine Weste wieder reinwaschen konnte, erlebte er mit "R.I.P.D." einen weiteren, teils wirklich verdienten Reinfall.

                                    Als nicht ganz aufrechter Cop Nick landet Reynolds nach dem gewaltsamen Ableben im Fegefeuer aller Gesetzhüter. Da darf er sich das Ticket gen Himmel erarbeiten, indem er auf der Erde wandelnde "Deados" grillt. Kriminelle Untote, die schon am Gestank und mieser Aura zu erkennen sind. Dummerweise ist Nick nun wieder ein Greenhorn und bekommt mit dem Wild-West-Helden Roy nicht den einfachsten Partner zur Seite gestellt.

                                    Und dumm für uns ist, dass "R.I.P.D." so fast gar nichts von einem stimmigen Block-Buster-ComicAction-Märchen besitzt. Die titelgebende Jenseits-Cop-Bude strahlt zu viel vom Flair der "Men In Black" aus. Ein Vergleich, der seit Veröffentlichung tot- geritten wurde. Aber Herr Gott, das zeigt auch, dass "R.I.P.D." über verdammt wenig Potenzial zur Eigenständigkeit besitzt.

                                    So viele Ideen kommen einem bekannt vor, und wenn sie was taugen, scheinen sie kaum zu Ende gedacht. Cops, die nach dem Tod auf der Erde Dienst schieben? Schon klar. Aber dann reicht es nicht über teils hässlich animierte Bösewichter hinaus, die kaum vermuten lassen, dass hier 130 Millionen Dollar verpulvert wurden. Auch ein toll aufgelegter Kevin Bacon als Gegenspieler vermag da kaum was zu reißen. Die Deados aus dem Rechner wirken einfach zu lächerlich.

                                    Wie auch Jeff Bridges, der wohl tatsächlich großen Spaß an seiner Cowboy-Rolle hatte. Aber wie Bridges kurz nach Start erklärte, der Film, den wir sehen, unterscheidet sich stark von dem, den er drehte. Das erklärt vielleicht auch, warum unser stets verlässlicher Hollywood-Exilant Robert Schwentke plötzlich ein so unterentwickeltes Stück Spektakel-Kino drehen würde. Entweder lag's am Paycheck oder "R.I.P.D." wurde am Reißbrett zusammengeworfen und nachträglich kaputt modelliert.

                                    Auch der Umstand, dass hier eine Comic-Vorlage Pate stand, ist – aufgrund des geringen Bekanntheitsgrads – quasi null und nichtg. Was da zuerst aufhält, ist hauptsächlich der Zwang, alle Geschehnisse überrschungsarm am roten Faden zu befestigen.

                                    Deshalb ist "R.I.P.D." denn auch eine relativ austauschbare Angelegenheit geworden, deren Welt-Untergangs-Geschichte zusehend vertrauter wirkt. Ein Blockbuster, der auf Nummer sicher geht und deshalb zu einem unter vielen wird. Verzeihbar ist immerhin, dass sich Ryan Reynolds, Jeff Bridges, Kevin Bacon oder Mary-Louise Parker schon ins Zeug legten und nicht einfach die Zeilen runterrattern. Nur vom Fun am Set kommt zu wenig beim Publikum an.

                                    Wenn überhaupt, tröstet bei "R.I.P.D." die Tatsache, dass ein geselliges Anschauen mehr unterhält als die Wiederholung deutlich unsagbarer Kollegen wie, sagen wir, "Jonah Hex". Doch unterm Strich macht bei "R.I.P.D." nur das Kopf-Zerbrechen den größten Eindruck. Wann und wo genau wurde eigentlich falsch an diesem Film herumgedoktert? Es wäre durchaus mehr drin gewesen als der vorliegende Bilder-Rausch für zwischendurch.

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                                      Eine lieb- und planlos hingerotze Geldverschwendung. Der Film macht so ziemlich alles falsch, was Men in Black richtig gemacht hat. Und mit jenem Film muss sich R.I.P.D. den Vergleich auch gefallen lassen, da man hier mehr als offensichtlich abkupfert. Nur bei den MiB wusste man, das ganze schräge Setting passgenau in die normale Welt einzufügen, ohne dass es unglaubwürdig wurde. Hier gibt es nicht mal ein Blitzdings, was die Elefant-im-Porzellanladen-Methode der Ermittler noch unnachvollziehbarer macht. Einzig Jeff Bridges gefällt als knorriger Western-Sheriff, während Ryan Reynolds mal wieder unter Beweis stellt, dass er bei seiner Rollenauswahl am liebsten ganz tief ins Klo greift.

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                                        Hätte man mehr daraus machen können. Ein paar gute Szenen gibt es aber. Für zwischenduch, kann man sich das mal anschauen.

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                                          RoboMaus 24.02.2016, 10:12 Geändert 24.02.2016, 10:17

                                          Die Geister sind los und leben als reinkarnierte Aufpasser des himmlischen 'Rest in Peace Departments' unter uns, damit die bösen Wiedergänger keinen allzugrossen Schaden anrichten. Die planen nichts weniger als das Höllentor zu öffnen und eine Flut des Übels auf die Erde zu bringen....

                                          Eigentlich bin ich schon froh, wenn ich mich beim Filmegucken nicht langweile. Ich kann mich auch an gutem Schauspiel erfreuen, das in 'R.I.P.D.' im Wesentlichen von Jeff Bridges kommt. Kevin Bacon als fieser Bösewicht (was sonst?) hat mir auch gut gefallen.

                                          Der Rest? Die CGI ist ordentlich, aber nicht so beeindruckend wie man es für ein 130 Mio.$- Budget erwarten könnte. Die Geisterfiguren wirken recht einfallslos und teilweise von anderen Genrevertretern abgekupfert. Dasselbe kann man über den Plot sagen, der eine handelsübliche 08/15-Story umsetzt.....

                                          Unter dem Strich ist das Glas bei mir halbvoll, so dass dieser Genreverschnitt noch als akzeptable Unterhaltung durchgeht :)

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                                          • 3 .5

                                            Das diese dullige CGI-Pflaume sich zum Mega-Flop entwickelt hat ist keine Überraschung, das grenzt ja an mutwilligen Vorsatz, bald Veruntreuung. Angestellte in mittelständigen Unternehmen wären für so viel Gleichgültigkeit bei der Ausführung ihrer Tätigkeit vor Gericht gelandet. Richtig Bock hatte wohl im Vorfeld schon niemand auf den Film, das merkt man. Für 130.000.000 Dollar Budget werden verhältnismäßig schäbige Effekte aufgefahren, die Story ist von Natur aus eh schnuppe (trotzdem kacke) und der ganz dicke Hammer ist, wie hier die Stars komplett aneinander vorbeispielen bzw. die Nummer völlig konträr angehen. Während Ryan Reynolds – der Mann mit dem treffsicheren Gespür für misslungene Comicverfilmungen („Deadpool“ noch nicht berücksichtigt) – überhaupt nicht zu wissen scheint, was er machen soll, mit Stock im Arsch und lächerlich-verbissener Ernsthaftigkeit von dem Mumpitz förmlich überrollt wird, dreht Jeff Bridges das Rad in die genau andere Richtung. Als Parodie seiner eigenen Rollen aus „Wild Bill“ und „True Grit“ überpaced der gnadenlos und macht sich dadurch nicht weniger zum Horst, dafür mit wohl etwas Restspaß unterm Hut. Aus der Kategorie „Hinterher ist man immer schlauer“: Da Kevin Bacon mit seinem „Ich-weiß-schon-wie-scheiße-das-ist“-Gesicht zwischen den ganzen CGI-Freaks gar nicht groß auffällt, warum nicht gleich dazu noch Steve Buscemi, Brad Dourif, Clint Howard, Michael Berryman oder andere Schön-Wetter-Visagen casten ? Die etwas geschminkt und in Kostüme gesteckt, sähe nicht weniger panne aus und hätte zumindest sowas Ähnliches wie Charme, was dem belanglosen Unfug völlig abgeht.

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                                            • 3 .5

                                              Bitte kein Vergleich zu MIB!

                                              1) Dieser Film ist NICHT lustig
                                              2) Alles wirkt aufgesetzt und inszeniert
                                              3) Animationen sind teilweise schlecht gemacht
                                              4) Film hat ziemliche Längen
                                              5) "Gags" wiederholen sich ständig
                                              6) Jeff Bridges nervt ohne Ende

                                              • 6

                                                Da wäre mehr drin gewesen. Eine Extra-Banane für die 3D Effekte.

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                                                  Das Rest in Peace Department ist in gewisser Form eine Geisterpolizei, die aus dem Jenseits heraus agiert um kriminelle Verstorbene die sich wieder auf der Erde eingeschlichen haben aufzuspüren und zu neutralisieren.
                                                  So abgedreht die Geschichte auch klingen mag, so niedrig ist im Vergleich dazu letztendlich der gebotene Unterhaltungswert.
                                                  Ein millionenschwerer Blockbuster zugedröhnt bis zur Ekstase mit mäßigen Effekten, keine aufwändige Maskenbildnerei bei den entarteten Kreaturen, sondern alles fein säuberlich von Hollywoods Hochleistungsrechnern kreiert. Der recht namhafte Cast machte auf mich durchweg einen ziemlich gelangweilten Eindruck.
                                                  Auch drängelt sich immer wieder der Vergleich zu den berühmten Männern in Schwarz auf, jedoch qualitativ deutlich darunter.
                                                  Für eine Actionkomödie sind 2 bis 3 zündende Gags im gesamten Film einfach zu wenig. Auf der lustigen Ebene wäre deutlich mehr Spielraum nach oben gewesen.
                                                  RIPD ist wie der gewissenhafte Gebrauch eines Kondoms, für einmal zu gebrauchen danach besser Finger weg.

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                                                  • 5 .5

                                                    jetzt bei der 2t sichtung hat mir nur das ende gefallen...schade