[REC] - Kritik

[REC]

ES · 2007 · Laufzeit 83 Minuten · FSK 16 · Horrorfilm · Kinostart
Du
  • 7

    Fazit: "[Rec]" ist auf jeden Fall mal wieder ein etwas anderer Zombiefilm, der durchaus unterhalten kann. Wer mit der Machart klar kommt, der bekommt einen netten Schocker geboten, den man nach dem Sehen aber schnell wieder vergisst. Trotzdem fand ich den Film gut und empfehlenswert!

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    • 6

      Der Found-Footage-Horrortrip aus Spanien kommt trotz seiner Schönheitsmängel und Unglaubwürdigkeiten auch heute noch ganz gut weg. Es ist zwar "nur" 'ne Geisterbahnfahrt mit routinierten Jumpscares in einem dunklen Appartmenthaus, aber immerhin sind die 80 Minuten temporeich sowie kurzweilig genug; Außerdem ist da auch noch das halbwegs sehenswürdige Finale mit der Nachtsichtkamera. Im direkten Vergleich zum US-Remake auch gleich mal die konkreten Vorteile: weniger Zeit für (unnütze) Exposition, weniger dunkel sowie verwackelt und keine Reduzierung auf bloße Tollwut. Zudem: Manuela Velasco kommt in so einem Streifen nicht so aufgedreht und unglaubwürdig wie Jennifer Carpenter.

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      • 7

        Klasse!

        • [...] [REC] gehört zweifellos zu den absoluten Highlights des Subgenres. Genre-Muffel wird allerdings wohl auch dieser Beitrag nicht umstimmen können.

          Wer mit Found-Footage auch nur ansatzweise etwas anfangen kann, sollte hier unbedingt mal vorbeischauen, zumal die knackige Laufzeit von 75min ein wirklich nettes Format darstellt, das dem Film definitiv zugute kommt.

          • 5
            littering 15.02.2018, 19:40 Geändert 15.02.2018, 19:47

            Es gibt einen guten Wackelstreifen und dem nehme ich es mittlerweile wirlich übel das durch ihn das Wackelgenre geboren wurde, nun gut, Eltern können auch nur bedingt was für ihre Kinder. Aber anscheinend fressen die Leute Scheisse weil 100 Millionen Fliegen nicht irren können. Es gab ja auch mal Zeiten da waren Schulterpolster und Minipli angesagt.
            Story: seit Äonen bekannt, Variation der Zombievirus Geschichte. Location: billig. Darsteller: nervtötend (Reporterin) bis völlig unglaubwürdig (Typen mit dem Hysteriepotential werden keine Feuerwehrleute). Kameraarbeit: ziemlich verwackelt!
            Immerhin ein in sich stimmiger Handlungsablauf und gutes Tempo liessen das Grauen erträglich werden.

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            • 10

              Ein richtig geiler Found Footage Horrorfilm mit geilen Schockmomenten. Vor allem das Ende war ein richtiger Gänsehaut Moment. Der Film war von Anfang bis Ende spannend. 10/10 Punkte für so einen geilen Horrorfilm.

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              • 5

                Wusste nicht was mich erwartet und als Found Footage Fan war ich gespannt was auf mich zukommt.

                Der Film kippte aber schnell in Richtung durchschnittlicher Zombiefilm mit einer Hauptdarstellerin die einem recht schnell auf den Wecker geht mit ihrem Gezicke, dummen Kommentaren und Gekreische.

                Spannung kam leider zu keiner Zeit auf.

                2
                • 6

                  Viel zu vorhersehbar und die Protagonisten stellen sich allesamt so dämlich dass man glauben könnte sie wollen sterben.
                  Dennoch einer der besseren Found-Footage Filme.

                  • 9

                    Sehr nice!! So muss das sein. Alter Schwede...

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                    • 7

                      Und der nächste „Blair Witch“ Nachzieher wobei das Konzept ja auch bei „Cloverfield“ aufgegriffen wurde: ein Kamerateam gerät in einem Wohnhaus in eine „Zombieattacke“. Das wäre inhaltlich zwar nicht originell, aber spannend und der Clou ist eben daß dies präsentiert wird in Form von scheinbar live mitgefilmten Kamerabildern. Dadurch gibt’s ne Menge Wackelei, düstere Bilder und viel Geschrei – aber eben auch ein Höchstmaß an Authenzität. Trotzdem: an den eigenartigen Look muß man sich gewöhnen. Wenn man es kann sind 75 Minuten in denen die Spannung kontinuierlich bis zum heftigen Höhepunkt steigt – ansonsten hat man Kreischen und Jaulen und verwackelte Bilder.

                      Fazit: Horrorfilm mit dem Look von Realityshows – gewöhnungsbedürftig, aber dafür mit clever erzeugter und ansteigender Spannung!

                      • 2 .5

                        nein sorry der geht einfach nicht...nach 20 minuten war ich schon so genervt von dieser "hauptdarstellerin"....diese reportertussi mit ihrem dämlichen gequatsche,plus die anderen grottigen darsteller,dazu noch die extrem,wirklich extreme wackelkamera...wer es mag,für mich ein reinfall...

                        bin schon schlechte found-footage filme gewohnt aber der ist wirklich ziemlich unten in der skala bei mir

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                        • 6 .5

                          Da ich Quarantäne zu erst sah, dachte ich, ich kann mir Rec ersparen. Es ist ja eigentlich das selbe. Denkste. Rec ist um einiges besser, realer und brutaler als die Kopie. Das zeigt mal wieder, man soll sich immer zu erst an das Original wenden. Rec ist einer der besten Found Footage Streifen, die ich je gesehen habe. Ziemlich real und authentisch dargestellt, das natürlich wohl auch an den Darstellern liegt. Eine Perle zwischen den nicht US stämmigen Streifen.

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                          • 6 .5

                            Ganz gut!

                            • 6 .5

                              Mal was anderes , ist normal nicht die Art Film die ich mag mit der Kamera perspektive muss aber zugeben das ich mich teilweise schon ordentlich erschreckt habe :D teil 2 fand ich nemmer so jut

                              • 7 .5

                                Empfehlenswerter Film.
                                Ordentlich gemacht und geht am Ende gut ab

                                • 10
                                  Popcorn_Pfoetchen 29.03.2017, 01:30 Geändert 29.03.2017, 01:56

                                  Für mich einer der, wenn nicht sogar DER Beste Zombiefilm!

                                  Und dazu noch eine spanische Produktion... BRAWO ! Tolles, beklemmendes Setting, genau der richtig gewählte Härtegrad, Jumpscares!!!, coole Story und vor allem grandioser Gruselfaktor! Ich habe den Film mit 8 Freunden geguckt. Normalerweise quasselt man, witzelt über den Film etc. bei [REC] saßen alle ruhig, gebannt und mit nem Haufen in der Hose vor dem Bildschirm.
                                  Rec ist zwar in einem "found-footage" Stil gedreht, das paßt aber diesmal hervorragend zum Gesamtkonzept und verstärkt zudem den gruselfaktor, denn man fühlt sich nahezu mittendrin Indianer Zombieapocalypse.

                                  Unbedingt zu zweit bei Nacht ansehen!! Da bleibt keine Buxe trocken...^^

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                                  • 8
                                    999CINEASTOR666 20.02.2017, 11:25 Geändert 09.05.2017, 04:00

                                    [REC] - Ein Albtraum aus Blut, Angst und Terror. / ES / 2007

                                    >>> mit Vorsicht zu genießen /// enthält möglicherweise Spuren von leichten Spoilern <<<

                                    Die Atmosphäre dieser Mockumentary könnte nicht besser sein, denn sie ist sehr dunkel und wird meistens nur durch das Kameralicht aufgehellt. So richtig nervenzerfetzend ist vor allem das, was man nicht sieht. Was sich außerhalb der Bildabschnitte abspielt oder in der Dunkelheit lauert. Die Kamera wird zum Kommunikationsmittel und zur Informationsquelle.
                                    Schauspielerisch nimmt man wirklich jedem seine Rolle ab, obwohl gelegentlich das spanische Temperament hervorblitzt, dass für Leute, die die Ruhe in Person sind, gewöhnungsbedürftig sein kann.
                                    Die hervorragend sitzenden Schockeffekte und die verdammt gute Maske sind wirksam und effektiv sowie auch die Unwissenheit und Ungewissheit, die zu angsterfüllter Mimik führen, tragen enorm zur sich langsam ins unerträglich steigenden Bedrohung bei.
                                    Schon nach kürzester Zeit beginnt der Horror, beginnt der Terror und dieser legt ein hohes Tempo vor. Pausen zum Durchatmen gibt es kaum, denn es geht immer noch ein bisschen rasanter, schockierender, entsetzlicher und sorgt für klaustrophobische Angstzustände.
                                    Die durch einen unbekannten Virus Infizierten verhalten sich wie rasende Zombies oder Be­ses­se­ne und rennen wild und gierig durch das Gebäude. Hektisch und verzweifelt verlieren die Menschen die Kontrolle.
                                    Das albtraumhafte und fast in völliger Dunkelheit gedrehte Finale treibt das Adrenalin nach oben und lässt mit einfachsten Mitteln das Blut in den Adern gefrieren.

                                    Found Footage at its best!

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                                    • 6 .5
                                      drahdinedum 18.02.2017, 01:34 Geändert 18.02.2017, 02:00

                                      Wenn ein Zombie sich im Dach versteckt,
                                      der Kater zitternd, bibbernd, halb ver"rec"t! ;-)
                                      ___________________________________________

                                      Ja,ja, Found Footage und der getigerte Degenfetischist werden wohl so recht keine Freunde mehr! (Oder doch?)

                                      Liegt aber auch am Film selbst -zwar wirklich gut gemacht, guter Start, aber anschließend alles schon irgendwie in ähnlicher Form gesehen. Konnte mich selten aus der Reserve locken.

                                      Hinzu kommt, bei mir zumindest… der FF-Logik-Hammer, der stets gegen meine Synapsen hämmert.
                                      Wie kann ein Mensch mit gesundem Verstand...während um ihn herum sämtliche "unbeschwerte", sprich beweglichere Zombiehäppchen gnadenlos abgemetzelt werden, weiter mit zusätzlichem Ballast durch die Gegend hüpfen?!?

                                      Ich hätte der Moderatorin spätestens beim dritten "Halt drauf! / hast Du Das im Kasten?" die Kamera mit den Worten "Mach's doch selbst" entgegengeschleudert. ;-)

                                      Nun denn, das klingt jetzt alles nicht so Bombe und für FF drohte bereits mein persönliches Abstellgleis…

                                      Doch dann kommt dieses unfassbar geniale Ende… was hab ich mir eingesch… also ehrlich…
                                      Das war Horror nahe der Perfektion und zeigt dann eben doch, was mit FF alles möglich ist.
                                      Und gibt weiteren Genrevertretern, wie z.B. dem lange gemiedenem Blair Witch, dann doch noch eine Chance auf vorfreudige Sichtung.

                                      Am Ende bleiben wohlwollend 6 1/2 lecker, schmackhafte Zombiehäppchen.
                                      Für einen Untoten gibt’s nur Torso… ist auf Diät!

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                                      • 9

                                        Das erste Mal gesehen habe ich Rec. im Halbschlaf auf Arte oder so, beim rumzappen. Ich dachte am Anfang wirklich, es handle sich hier um irgendeine Doku, die ein bisschen vom Thema abkommt.
                                        Bis plötzlich ((((ACHTUNG SPOILER))) dieser Körper durchs Treppenhaus auf den Boden klatscht. Sofort war ich hellwach und geschockt - an Schlaf war die nächsten anderthalb Stunden nicht mehr zu denken. Der Film hat mich bis zum Ende in seinen Bann gezogen - nur das klischeehafte Finale hat mir nicht ganz gefallen. Die letzte Person wird nach hinten in die Dunkelheit gezogen? Hätte man sich da nicht was besseres einfallen lassen können?

                                        • 4

                                          Langweiliger Film, nervige Schauspielerin. Daumen Runter.

                                          • 8 .5

                                            Hochspannender Found Footage-Horror, der den Zuschauer fesselt und fast erdrückt. Unglaublich gut umgesetzt!

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                                            • 9

                                              So muss ein Found Footage Film aussehen! Die Kamera immer in perfekt gesetzter Perspektive, sodass ordentliche Schockmomente garantiert sind. Von billigen Jumpscares keine Spur. Die Schauspieler legen hier eine super Leistung hin, perfekte Synchro, vor allem ist der Film super gemacht für das Heimkino im Wohnzimmer, da der Sound gewaltig ist! Momente, wie ein poltern in einer höher liegenden Etage, klingen so Real, dass man sich fragt, ob es nun im Film war, oder bei sich im Haus^^
                                              Der zweite Teil der Reihe knüpft unmittelbar am Ende des ersten Teils an, sodass dieser zur Aufklärung des ganzen sowohl empfehlenswert als auch sehenswert ist.
                                              Mit Teil 3 & 4 gehts dann eher Berg ab mit der so gut gemachten Filmreihe. Ich habe 3 & 4 zwar nicht mehr gut in Erinnerung (was schon bedeutet, dass diese eher mittelmäßig sind), jedoch werde ich diese nochmal anschauen und separat bewerten.
                                              Das Remake der USA (Quarantäne) kann mit dem spanischen Rec nicht mithalten, zumal Quarantäne 99% von Rec übernommen hat, sogar der Text ist so gut wie identisch. Quarantäne 2 hingegen setzt dann doch auf eigene Story, dieser ist auch recht gut anzusehen, - im Grunde genommen Rec, nur in einem Flugzeug. Sobald der Flieger jedoch verlassen wird, und die Quarantäne beginnt, baut der Film erheblich ab.
                                              Nun nochmal zu Rec: ich glaube, der Film geht lediglich 73 Minuten, jedoch kommt einem die Zeit ewig und keineswegs zu kurz vor. In diesen 73 Minuten hat man eine ordentliche Ladung Spannung zu erwarten, die im Laufe des Films mehr und mehr zunimmt. Nicht umsonst hat dieser Film diverse Preise gewonnen. Also, wer Rec noch nicht kennt, hat Nachholbedarf ;)
                                              Zur 3D Version: Nicht empfehlenswert, ist lediglich eine billige Konvertierung ohne jegliche Auffrischung, es wirkt eher lästig und zerstört den ganzen Film.

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                                              • 9
                                                RolfMuller 13.09.2016, 15:27 Geändert 13.09.2016, 15:31

                                                [REC]trospektive #1

                                                Der spanische Zombie-Horrorfilm [REC] ist Found Footage as its best. Mit einer wackligen Kamera ausgestattet stolpert ein Reporterteam, welche doch nur einen Feuerwehrroutineeinsatz dokumentieren will, in die absolute Hölle...

                                                Während man sich in den ersten Minuten des Films in Ruhe sein Bierchen bereitstellen kann. Sich seine Chips-Tüte aufreissen und in eine Schüssel füllen und sich gemütlich die Knöppe auf seiner Fernbedienung anschauen kann. Und sich dabei denkt, es passiert ja gar nicht so viel und einen eigentlich einzig und allein die üble deutsche Synchronisation auffällt. Geht dann alles plötzlich aber ganz schnell. Die Zombies sind los. Und wie. Die Zombies kommen auf die Kamera. Auf uns zugerannt. In einem Affentempo und aggressiv wie Kloppo nach ner Niederlage seines Vereins kurz vor Schluss. UAAAHHH!

                                                Gerade noch gemütlich aufm Sofa gelümmelt spuckt man sein Bier auf die Fernbedienung und tritt panisch die Schüssel Chips um, während man gleichzeitig versucht sich vor Angst an sein Sofa festzukrallen und aus der Bude zu rennen. Das ist die große Stärke von guten Wackelkamerafilmen. Man wähnt sich mittendrin statt nur dabei. Man denkt, selber in diesem Treppenhaus voller Zombies festzustecken. Wenn es gut gemacht ist, kann eine Wackelkamera wahrlich eine immense Wirkung erzielen.

                                                Es wird auch nicht nur blind gewackelt. Alles ist ungemein glaubhaft durchchoreografiert ohne den Realismus und den Überblick zu verlieren. Auch die Masken und Effekte fügen sich blitzsauber in das Geschehen ein. Mich schauderts immer noch vor dem Vieh am Ende. Wirklich stark wird hier mit dem Sehverhalten von uns als Zuschauer gespielt, ohne es zu übertreiben.

                                                Der erste Teil von [REC] ist nicht nur einer der besten Handkamerafilme überhaupt, sondern auch einer der besten Horrorfilme der letzten Jahre. Und den sollte jeder Zombiefan gesehen haben, bevor er selbst zu einem wird.

                                                So. Jetzt muss ich aber erstmal die Sauerei aufräumen, bevor Mutti kommt...Die wird sonst zum Kloppo. UAAAHHH!

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                                                • 8 .5

                                                  War der erste Teil noch eine angenehme Überraschung, überraschte es mich noch mehr, dass es nunmehr insgesamt 4 Teile der Reihe gibt. Allerdings stilistisch sehr durchwachsen.

                                                  REC ist sogar so gut, dass die Amis den allergleichen Film 1:1 nochmal nachgedreht haben.... Die Frage des Warums stell ich erst gar nicht.

                                                  Bedenkenlos zu empfehlen.

                                                  8.5/10

                                                  • 9

                                                    Super toller europäischer Horrorfilm. Viel besser als das Remake und das Ende ist hier einfach genial. Werde mir bald den zweiten Teil anschauen.

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