[REC] - Kritik

[REC]

ES · 2007 · Laufzeit 83 Minuten · FSK 16 · Horrorfilm · Kinostart
Du
  • 6 .5
    Chionati 07.11.2018, 03:18 Geändert 07.11.2018, 03:22

    REC (ES - 2007)

    Die meisten kennen ihn schon. Ich fasse mich kurz.
    Meine Eindrücke:
    Optimale Terrorverbreitung. Viel Wackelkamera. Allerdings muss ich sagen, genau wo es rasant wurde gefiel mir der Film noch besser.
    Schwach fand ich z.B. die Reaktion des Polizisten vor dem Mädchen. War ja klar, dass er gebissen wird, aber er hat es anscheinend immer noch nicht kapiert.
    Noch schwächer war, die Seuchenschutzbehörde schickt nur eine Person rein, dazu noch einen Amateur, der es mit der Maske und den Sicherheitsmaßnahmen nicht mehr so genau nimmt.
    Das Ende war so richtig horrormäßig, auch wenn die üblichen Elemente eingebaut sind.
    Die Inszenierung gefiel mir gut und kann sich insgesamt sehen lassen. Für einen FF-Film war der sicher einer der Besseren. Fast 7 Punkte.
    Danke an @smartbo für den Tipp, hatte ihn schon länger immer wieder mal im Hinterkopf, aber Dank deines Kommentares habe ich es jetzt durchgezogen. ;-)

    20
    • 7 .5
      smartbo 30.10.2018, 20:00 Geändert 02.11.2018, 12:33

      💀💀💀💀💀💀💀💀 Halloween 2018 💀💀💀💀💀💀💀💀
      Schon etwas an Halloween vor? Wie wär’s mit dem hier?

      Ein Horror-Schocker aus Spanien mit einer beängstigend und verstörend echt wirkenden Atmosphäre. Im Doku-Stil und mit hohem Tempo gedreht, verleiht vor allem die wackelige Kamera der Atmosphäre eine enorme Authentizität. Hier ist Hochspannung pur von Anfang bis zum Ende garantiert. Die Geschichte selbst ist zwar nicht gerade der Hammer, aber super und schockierend inszeniert. Der Film kommt sehr intensiv und explizit rüber, was die fesselnde Stimmung noch weiter verstärkt, so dass man sich während der gesamten Sichtung bis zum bitteren Ende nicht vom Fleck rührt. Insbesondere das Finale ist schon heftig und erfordert gute Nerven.

      Fazit: Ein Film mit Nervenkitzel, der Gänsehaut bereitet und Dir den Atem raubt. Bestens für eine spannende Unterhaltung gemacht, frei von jeglicher Langeweile. Top.

      5
      • 8 .5

        Horroroktober 2018! \(ʘoʘ)/
        Film #7
        REC

        Das Found Footage Genre bringt in der Regel optische Makel mit sich, von denen auch REC nicht ganz frei ist. Ja, mitunter ist es etwas zu wackelig und ja die Charaktere sind teilweise echt nervig. Aber (!) ohne große Mühe schafft Regisseur Jaume Balaguero hier eine derart albtraumhafte Atmosphäre und überzeugt mit einem hohen Grad an Spannung und blutiger Härte. Zudem treiben das isolierte Setting, die Ungewissheit über die Situation und die gut sitzenden Jumpscares den Puls in die Höhe.

        "Es kann uns nicht sehen und wenn es uns nicht hört, findet es uns nicht."

        Doch vor allem das Ende in der Dachgeschoss Wohnung ist schweißtreibend und kaum auszuhalten. Und ganz egal, wie unliebsam die Charaktere auch sein mögen... Ein solches Ende in vollkommener Dunkelheit blind vor sich hin stolpernd mit dieser äußerst widerwärtigen und schlichtweg furchterregenden Kreatur wünscht man wahrlich niemandem.

        -> Für mich nach wie vor ein Referenz Film des Found Footage Genres und auch nach der vierten Sichtung noch immer erschreckend intensiv.

        Hier geht's zu meiner diesjährigen Horroroktober Liste! Würde mich freuen, wenn ihr vorbeischaut: https://moviepilot.de/liste/horroroktober-2018-o-filmfreund2015

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        • 7

          Fazit: "[Rec]" ist auf jeden Fall mal wieder ein etwas anderer Zombiefilm, der durchaus unterhalten kann. Wer mit der Machart klar kommt, der bekommt einen netten Schocker geboten, den man nach dem Sehen aber schnell wieder vergisst. Trotzdem fand ich den Film gut und empfehlenswert!

          1
          • 6

            Der Found-Footage-Horrortrip aus Spanien kommt trotz seiner Schönheitsmängel und Unglaubwürdigkeiten auch heute noch ganz gut weg. Es ist zwar "nur" 'ne Geisterbahnfahrt mit routinierten Jumpscares in einem dunklen Appartmenthaus, aber immerhin sind die 80 Minuten temporeich sowie kurzweilig genug; Außerdem ist da auch noch das halbwegs sehenswürdige Finale mit der Nachtsichtkamera. Im direkten Vergleich zum US-Remake auch gleich mal die konkreten Vorteile: weniger Zeit für (unnütze) Exposition, weniger dunkel sowie verwackelt und keine Reduzierung auf bloße Tollwut. Zudem: Manuela Velasco kommt in so einem Streifen nicht so aufgedreht und unglaubwürdig wie Jennifer Carpenter.

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            • 7

              Klasse!

              • [...] [REC] gehört zweifellos zu den absoluten Highlights des Subgenres. Genre-Muffel wird allerdings wohl auch dieser Beitrag nicht umstimmen können.

                Wer mit Found-Footage auch nur ansatzweise etwas anfangen kann, sollte hier unbedingt mal vorbeischauen, zumal die knackige Laufzeit von 75min ein wirklich nettes Format darstellt, das dem Film definitiv zugute kommt.

                • 5
                  littering 15.02.2018, 19:40 Geändert 15.02.2018, 19:47

                  Es gibt einen guten Wackelstreifen und dem nehme ich es mittlerweile wirlich übel das durch ihn das Wackelgenre geboren wurde, nun gut, Eltern können auch nur bedingt was für ihre Kinder. Aber anscheinend fressen die Leute Scheisse weil 100 Millionen Fliegen nicht irren können. Es gab ja auch mal Zeiten da waren Schulterpolster und Minipli angesagt.
                  Story: seit Äonen bekannt, Variation der Zombievirus Geschichte. Location: billig. Darsteller: nervtötend (Reporterin) bis völlig unglaubwürdig (Typen mit dem Hysteriepotential werden keine Feuerwehrleute). Kameraarbeit: ziemlich verwackelt!
                  Immerhin ein in sich stimmiger Handlungsablauf und gutes Tempo liessen das Grauen erträglich werden.

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                  • 10

                    Ein richtig geiler Found Footage Horrorfilm mit geilen Schockmomenten. Vor allem das Ende war ein richtiger Gänsehaut Moment. Der Film war von Anfang bis Ende spannend. 10/10 Punkte für so einen geilen Horrorfilm.

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                    • 5

                      Wusste nicht was mich erwartet und als Found Footage Fan war ich gespannt was auf mich zukommt.

                      Der Film kippte aber schnell in Richtung durchschnittlicher Zombiefilm mit einer Hauptdarstellerin die einem recht schnell auf den Wecker geht mit ihrem Gezicke, dummen Kommentaren und Gekreische.

                      Spannung kam leider zu keiner Zeit auf.

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                      • 6

                        Viel zu vorhersehbar und die Protagonisten stellen sich allesamt so dämlich dass man glauben könnte sie wollen sterben.
                        Dennoch einer der besseren Found-Footage Filme.

                        • 9

                          Sehr nice!! So muss das sein. Alter Schwede...

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                          • 7

                            Und der nächste „Blair Witch“ Nachzieher wobei das Konzept ja auch bei „Cloverfield“ aufgegriffen wurde: ein Kamerateam gerät in einem Wohnhaus in eine „Zombieattacke“. Das wäre inhaltlich zwar nicht originell, aber spannend und der Clou ist eben daß dies präsentiert wird in Form von scheinbar live mitgefilmten Kamerabildern. Dadurch gibt’s ne Menge Wackelei, düstere Bilder und viel Geschrei – aber eben auch ein Höchstmaß an Authenzität. Trotzdem: an den eigenartigen Look muß man sich gewöhnen. Wenn man es kann sind 75 Minuten in denen die Spannung kontinuierlich bis zum heftigen Höhepunkt steigt – ansonsten hat man Kreischen und Jaulen und verwackelte Bilder.

                            Fazit: Horrorfilm mit dem Look von Realityshows – gewöhnungsbedürftig, aber dafür mit clever erzeugter und ansteigender Spannung!

                            • 2 .5

                              nein sorry der geht einfach nicht...nach 20 minuten war ich schon so genervt von dieser "hauptdarstellerin"....diese reportertussi mit ihrem dämlichen gequatsche,plus die anderen grottigen darsteller,dazu noch die extrem,wirklich extreme wackelkamera...wer es mag,für mich ein reinfall...

                              bin schon schlechte found-footage filme gewohnt aber der ist wirklich ziemlich unten in der skala bei mir

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                              • 6 .5

                                Da ich Quarantäne zu erst sah, dachte ich, ich kann mir Rec ersparen. Es ist ja eigentlich das selbe. Denkste. Rec ist um einiges besser, realer und brutaler als die Kopie. Das zeigt mal wieder, man soll sich immer zu erst an das Original wenden. Rec ist einer der besten Found Footage Streifen, die ich je gesehen habe. Ziemlich real und authentisch dargestellt, das natürlich wohl auch an den Darstellern liegt. Eine Perle zwischen den nicht US stämmigen Streifen.

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                                • 6 .5

                                  Ganz gut!

                                  • 6 .5

                                    Mal was anderes , ist normal nicht die Art Film die ich mag mit der Kamera perspektive muss aber zugeben das ich mich teilweise schon ordentlich erschreckt habe :D teil 2 fand ich nemmer so jut

                                    • 7 .5

                                      Empfehlenswerter Film.
                                      Ordentlich gemacht und geht am Ende gut ab

                                      • 10
                                        Popcorn_Pfoetchen 29.03.2017, 01:30 Geändert 29.03.2017, 01:56

                                        Für mich einer der, wenn nicht sogar DER Beste Zombiefilm!

                                        Und dazu noch eine spanische Produktion... BRAWO ! Tolles, beklemmendes Setting, genau der richtig gewählte Härtegrad, Jumpscares!!!, coole Story und vor allem grandioser Gruselfaktor! Ich habe den Film mit 8 Freunden geguckt. Normalerweise quasselt man, witzelt über den Film etc. bei [REC] saßen alle ruhig, gebannt und mit nem Haufen in der Hose vor dem Bildschirm.
                                        Rec ist zwar in einem "found-footage" Stil gedreht, das paßt aber diesmal hervorragend zum Gesamtkonzept und verstärkt zudem den gruselfaktor, denn man fühlt sich nahezu mittendrin Indianer Zombieapocalypse.

                                        Unbedingt zu zweit bei Nacht ansehen!! Da bleibt keine Buxe trocken...^^

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                                        • 8
                                          999CINEASTOR666 20.02.2017, 11:25 Geändert 09.05.2017, 04:00

                                          [REC] - Ein Albtraum aus Blut, Angst und Terror. / ES / 2007

                                          >>> mit Vorsicht zu genießen /// enthält möglicherweise Spuren von leichten Spoilern <<<

                                          Die Atmosphäre dieser Mockumentary könnte nicht besser sein, denn sie ist sehr dunkel und wird meistens nur durch das Kameralicht aufgehellt. So richtig nervenzerfetzend ist vor allem das, was man nicht sieht. Was sich außerhalb der Bildabschnitte abspielt oder in der Dunkelheit lauert. Die Kamera wird zum Kommunikationsmittel und zur Informationsquelle.
                                          Schauspielerisch nimmt man wirklich jedem seine Rolle ab, obwohl gelegentlich das spanische Temperament hervorblitzt, dass für Leute, die die Ruhe in Person sind, gewöhnungsbedürftig sein kann.
                                          Die hervorragend sitzenden Schockeffekte und die verdammt gute Maske sind wirksam und effektiv sowie auch die Unwissenheit und Ungewissheit, die zu angsterfüllter Mimik führen, tragen enorm zur sich langsam ins unerträglich steigenden Bedrohung bei.
                                          Schon nach kürzester Zeit beginnt der Horror, beginnt der Terror und dieser legt ein hohes Tempo vor. Pausen zum Durchatmen gibt es kaum, denn es geht immer noch ein bisschen rasanter, schockierender, entsetzlicher und sorgt für klaustrophobische Angstzustände.
                                          Die durch einen unbekannten Virus Infizierten verhalten sich wie rasende Zombies oder Be­ses­se­ne und rennen wild und gierig durch das Gebäude. Hektisch und verzweifelt verlieren die Menschen die Kontrolle.
                                          Das albtraumhafte und fast in völliger Dunkelheit gedrehte Finale treibt das Adrenalin nach oben und lässt mit einfachsten Mitteln das Blut in den Adern gefrieren.

                                          Found Footage at its best!

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                                          • 6 .5
                                            drahdinedum 18.02.2017, 01:34 Geändert 18.02.2017, 02:00

                                            Wenn ein Zombie sich im Dach versteckt,
                                            der Kater zitternd, bibbernd, halb ver"rec"t! ;-)
                                            ___________________________________________

                                            Ja,ja, Found Footage und der getigerte Degenfetischist werden wohl so recht keine Freunde mehr! (Oder doch?)

                                            Liegt aber auch am Film selbst -zwar wirklich gut gemacht, guter Start, aber anschließend alles schon irgendwie in ähnlicher Form gesehen. Konnte mich selten aus der Reserve locken.

                                            Hinzu kommt, bei mir zumindest… der FF-Logik-Hammer, der stets gegen meine Synapsen hämmert.
                                            Wie kann ein Mensch mit gesundem Verstand...während um ihn herum sämtliche "unbeschwerte", sprich beweglichere Zombiehäppchen gnadenlos abgemetzelt werden, weiter mit zusätzlichem Ballast durch die Gegend hüpfen?!?

                                            Ich hätte der Moderatorin spätestens beim dritten "Halt drauf! / hast Du Das im Kasten?" die Kamera mit den Worten "Mach's doch selbst" entgegengeschleudert. ;-)

                                            Nun denn, das klingt jetzt alles nicht so Bombe und für FF drohte bereits mein persönliches Abstellgleis…

                                            Doch dann kommt dieses unfassbar geniale Ende… was hab ich mir eingesch… also ehrlich…
                                            Das war Horror nahe der Perfektion und zeigt dann eben doch, was mit FF alles möglich ist.
                                            Und gibt weiteren Genrevertretern, wie z.B. dem lange gemiedenem Blair Witch, dann doch noch eine Chance auf vorfreudige Sichtung.

                                            Am Ende bleiben wohlwollend 6 1/2 lecker, schmackhafte Zombiehäppchen.
                                            Für einen Untoten gibt’s nur Torso… ist auf Diät!

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                                              Das erste Mal gesehen habe ich Rec. im Halbschlaf auf Arte oder so, beim rumzappen. Ich dachte am Anfang wirklich, es handle sich hier um irgendeine Doku, die ein bisschen vom Thema abkommt.
                                              Bis plötzlich ((((ACHTUNG SPOILER))) dieser Körper durchs Treppenhaus auf den Boden klatscht. Sofort war ich hellwach und geschockt - an Schlaf war die nächsten anderthalb Stunden nicht mehr zu denken. Der Film hat mich bis zum Ende in seinen Bann gezogen - nur das klischeehafte Finale hat mir nicht ganz gefallen. Die letzte Person wird nach hinten in die Dunkelheit gezogen? Hätte man sich da nicht was besseres einfallen lassen können?

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                                                  Hochspannender Found Footage-Horror, der den Zuschauer fesselt und fast erdrückt. Unglaublich gut umgesetzt!

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                                                    So muss ein Found Footage Film aussehen! Die Kamera immer in perfekt gesetzter Perspektive, sodass ordentliche Schockmomente garantiert sind. Von billigen Jumpscares keine Spur. Die Schauspieler legen hier eine super Leistung hin, perfekte Synchro, vor allem ist der Film super gemacht für das Heimkino im Wohnzimmer, da der Sound gewaltig ist! Momente, wie ein poltern in einer höher liegenden Etage, klingen so Real, dass man sich fragt, ob es nun im Film war, oder bei sich im Haus^^
                                                    Der zweite Teil der Reihe knüpft unmittelbar am Ende des ersten Teils an, sodass dieser zur Aufklärung des ganzen sowohl empfehlenswert als auch sehenswert ist.
                                                    Mit Teil 3 & 4 gehts dann eher Berg ab mit der so gut gemachten Filmreihe. Ich habe 3 & 4 zwar nicht mehr gut in Erinnerung (was schon bedeutet, dass diese eher mittelmäßig sind), jedoch werde ich diese nochmal anschauen und separat bewerten.
                                                    Das Remake der USA (Quarantäne) kann mit dem spanischen Rec nicht mithalten, zumal Quarantäne 99% von Rec übernommen hat, sogar der Text ist so gut wie identisch. Quarantäne 2 hingegen setzt dann doch auf eigene Story, dieser ist auch recht gut anzusehen, - im Grunde genommen Rec, nur in einem Flugzeug. Sobald der Flieger jedoch verlassen wird, und die Quarantäne beginnt, baut der Film erheblich ab.
                                                    Nun nochmal zu Rec: ich glaube, der Film geht lediglich 73 Minuten, jedoch kommt einem die Zeit ewig und keineswegs zu kurz vor. In diesen 73 Minuten hat man eine ordentliche Ladung Spannung zu erwarten, die im Laufe des Films mehr und mehr zunimmt. Nicht umsonst hat dieser Film diverse Preise gewonnen. Also, wer Rec noch nicht kennt, hat Nachholbedarf ;)
                                                    Zur 3D Version: Nicht empfehlenswert, ist lediglich eine billige Konvertierung ohne jegliche Auffrischung, es wirkt eher lästig und zerstört den ganzen Film.

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