[REC] - Kritik

[REC]

ES · 2007 · Laufzeit 83 Minuten · FSK 16 · Horrorfilm · Kinostart
Du
  • 8

    gefällt mir von allen rec. filmen am besten!spannend und toll gemacht!!

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    • 8

      Hammer Film ganz klar der beste der Reihe!!!

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        Halt die Fresse, halte doch bitte kurz mal die Fresse.

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        • 7

          Hab mir den Nachts um 3:00 angeguckt xD

          Der Film ist echt spannend und die Atmosphäre ist einfach genial. Der Film gruselt einen wirklich. Vorallem weil da einer mit der Kamera rum läuft und wir nur das sehen, was er zeigt, macht den Film so spannend bzw gruselig. Ich fand ihn sehr gut.

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          • 8
            HansNase 21.05.2015, 21:31 Geändert 21.05.2015, 21:32

            "Herzlich willkommen zur Stadtführung durch Barcelona, Geburtsort von Joan Miró, Montserrat Caballé und Pep Guardiola. Links von uns sehen Sie die 1882 begonnene und seither nie fertiggestellte Sagrada Família des Architekten Antonio Gaudí. Was sie hinter der blutüberströmten Rentnerin mit weißen Pupillen sehen, die ihrem Hund gerade eine Pobacke abbeißt, ist im Übrigen die sogenannte Passionsfassade." Mal ein schöner Zombiefilm ohne amerikanische Kleinstadteinöde oder schlechtes englisches Wetter, sondern in einer angenehm unverbrauchten Umgebung. Ángelas und Pablos statt Jakes und Jims. Ein moddriger mondäner Altbau statt langweiliger Eigenheime. Handkamera statt ... Hoffentlich ebbt dieser Trend bald wieder ab. Aber was sich die eifrigen Spanier hierbei ausgedacht haben, kann sich sehen lassen. In "[REC]" begleitet ein Kamerateam die Feuerwehr zum Einsatz in einem Wohnhaus, dessen Bewohner zwar pünktlich Miete zahlen und einmal in der Woche Treppe kehren, aber eben auch ihren Mitmenschen die Halsschlagader kaputt beißen. Was für die betroffenen Personen ungesund ist, ist für den Zuschauer ein bisschen müßig, denn inzwischen hat man das schon dutzendfach anderswo gesehen. Der eigentliche Spaß geht vom raffinierten Timing und den markerschütternden Point-of-View-Situationen aus. Dadurch ist der 80-Minuten-Horror vor allem eins: grandios gruselig. Die Lorbeeren fährt "[REC]" in den letzten 10 Minuten ein, in denen es noch einmal richtig klaustrophobisch wird und drei knallige Jump-Scares gezündet werden. Na dann viel Erfolg beim Schlafengehen.

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            • 7 .5
              Dustdevil89 27.04.2015, 09:02 Geändert 27.04.2015, 09:07

              Was den Film so groß macht ist definitiv, das mit kleinen Budget mehr raus geholt wurde wie angenommen. Der Film hat mich positiv überrascht und hat viele Elemente in sich, die man nicht mal in großen Produktionen findet. Leider ist es immer so, das wenn einmal etwas klappt es mit Fortsetzungen versaut werden muss.

              Definitiv ein kleines Meisterwerk dieses Genres.

              • 8 .5

                weltklasse. selbst die längen am anfang sind nicht so zäh, wie man es vermutet beim wort "länge", sondern sind der beste gimmick, um plötzlich in einen aberwitzig radikal schnellen teil zu wechseln. schauspielerische leistungen mal aussen vor gelassen, ist das hier ein schocker im positiven sinn, weil vieles einfach so unverhofft passiert. die urtypischen horrorelemente (plötzlich greift jmd aus dem nix an etc) und diese ahnungslosigkeit, vor dem, was einen gleich erwartet, machen diesen film so stark und spannend. und das ende ist dann quasi die kirsche auf der torte. grusel und horror in perfektion. danke für diesen film.

                • 10

                  Geiler Film

                  • 10

                    Guter Film

                    • 10

                      Absolut Genialer Found Footage Film mit abnormer Alptraumgarantie. Wer sich da nicht erschreckt muss schon Tod sein.

                      • 6 .5

                        "[REC]" ist deutlich inspiriert von Filmen wie "Blair Witch Project", der Mutter aller Pseudo-Dokus. Das kann nach hinten los gehen, wenn die Idee nur lieblos abgekupfert wird. Doch "[REC]" hat seinen eigenen Stil, eigene Ideen und eine ganz eigene, gruselige Atmosphäre. Habe "[REC]" im März 2015 das erste mal gesehen und trotz der guten Inszinierung, Schauspieler und Storytelling sind in Ordnung, hat mich die wackelige Handkamera ziemlich gestört. Mittlerweile hat es sich ausgeackelt, d.h. da muss schon was ganz besonderes von den Machern kommen, damit eine Wackelkamera wieder annähernd den Reiz wie bei "Blair Witch Project" hat.

                        • 10

                          "[REC•]", ist und bleibt mein Lieblingshorrorfilm! Wie man mit so kleinen Mitteln, einen derart geilen und sauspannenden Film drehen kann ist genial! Geschweige von dem Mindfuck-Finale!
                          Habe mir den 2ten dann auch angeschaut und war auch recht zufrieden, zwar nicht so wie beim ersten Teil, aber dennoch zufrieden! Als nächstes Folgen Teil 3&4!

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                            Kein Interesse, da ich den Nachmacher "Quarantäne" angeschaut hab.
                            Und somit ca. weiß was in diesem hier passiert. Schade eigentlich, da ich doch lieber erst das Original gesehen hätte. Vll. mal in paar Jahren, ....

                            • 8

                              So einfach geht guter Horror!

                              Man nehme eine Handkamera, ein düsteres Reihenhaus als atmosphärische Kulisse und talentierte Darsteller, die bei den Dreharbeiten teilweise selbst im Unklaren über eintretende Schockerszenen gelassen wurden und bekommt einen klaustrophobischen, bedrückenden, absolut nervenaufreibenden Found-Footage-Streifen, von dem Zartbesaitete lieber die Finger lassen sollten. Denn nach holpriger Anfangsphase entfacht "[REC]" erst seine beeindruckende Wirkung, nimmt einen trotz einiger Logikfehler voll mit und lässt mich durch gut gesetzte Schockerelemente mehr als nur einmal von der Couch springen. Leider habe ich damals zuerst das US-Remake "Quarantäne" gesehen, das ich zuerst für gut befunden habe, sich im Nachhinein aber doch als 1:1-Kopie des Originals herausstellte. Hier sollte man auf jeden Fall zur spanischen Version greifen, die neben ihrer einzigartigen und packenden Atmosphäre vor allem durch die überzeugende Hauptdarstellerin Manuela Velasco brilliert.

                              "[REC]" ist sicherlich kein großer Film. Doch er beweist eindrucksvoll, dass es für ein einmaliges Horrorelebnis keines großen Budget und minütlicher CGI-Effekthascherei bedarf. Wer mit Wackelkamera kein Problem hat und sich als Genrefan mal wieder den vollen Kick verpassen will, für den ist diese Found-Footage-Perle genau das Richtige.

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                              • 9 .5

                                Spannung und Angst, das ist das was man durchgehend bis zum Ende hin empfindet!
                                Zur Handlung: Eine spanische Moderatorin dokumentiert zusammen mit ihrem Kammeramann den Arbeitsalltag in einer Feuerwehrstation. Sie dürfen den Feuerwehrleuten sogar bei einem (scheinbaren) Routineinsatz in einem mehrstöckigen Familienhaus folgen und Filmmaterial sammeln, doch das Böse, was sie dort erwartet, lässt ihnen das Blut in den Adern gefrieren.
                                Eigentlich hat man hier die ganz typischen und klischeehaften Horrorfilmbestandteile: Ein bisschen Found-Footage Wackelkamera, ein paar Zombies und und und...
                                Trotzdem, [REC] ist für mich einer der besten Horrorfilme und im Bereich Found Footage DER Beste Film überhaupt!
                                Mit Ausnahme der ersten 10-15 Min herrscht einfach eine derartige Spannung, welche sich von da an durchgehend hält und sich sogar bis zum Ende hin immer weiter vergrößert!
                                Das alles ist ja horrorfilmtypisch so dermaßen unreal, aber der Film schafft es, dass es sich soo dermaßen real anfühlt...dieses durchgehende klaustrophobische Gefühl, die Angst die man durchweg spürt, lässt einem quasi durchgehend schwitzen vor Angst. Ohne jetzt zu viel zu verraten: Man fragt sich einfach durchweg "WIE ZUR HÖLLE KONNTE SOETWAS ENTSTEHEN", worauf man zwar kleine Ansatzpunkte erfährt, jedoch wird das konkrete Mysterium , mit einem weiteren Hinweis in der Schlusssequenz, nicht komplett geklärt wird, was mir auch sehr gut gefällt!

                                Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich selten so deartig Angst bei einem Film hatte wie bei diesem. Einen klassischen Spannungsbogen mit Höhepunkt gibt es hier eigentlich gar nicht. Die Spannung steigt immer weiter an, um schließlich in der Schlusssequenz ihr Ende zu finden.
                                An die, die mal so richtig schön Angst haben wollen...GUCKT EUCH DIESEN FILM AN!

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                                  mranonym 07.02.2015, 15:03 Geändert 07.02.2015, 15:04

                                  Da ich kein großer Freund von Point-of-View-Filmen mit Zombie- /Epidemie-Elementen bin, kann ich mit diesem Film leider nicht anfreunden. Die Schauspieler waren ebenfalls nicht sehr überzeugend.

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                                  • 10

                                    Zu später Stunde wenn alles dunkel ist, würde ich diesen Film nicht mehr ansehen.
                                    Genauso, wenn ich am nächsten Tag Nachtschicht arbeiten müsste.
                                    Ein Wahnsinn.

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                                      Hammer Horrorfilm, meiner Meinung nach einer der besten die es gibt. Klasse Atmosphäre, super gespielt.

                                      • 10

                                        Der beste found/footage horrorfilm den ich gesehen habe. Die schauspielerische Leistung, die Atmosphäre, die Soundeffekte, Story alles perfekt! Unbedingt nachts schön im dunkeln ansehen.

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                                        • 7

                                          Der Nachtsichtmodus aller Horrorfilme...

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                                            Maniac 01.01.2015, 14:31 Geändert 01.01.2015, 14:34

                                            Na alle gut reingerutscht ?
                                            Meinen ersten Kommentar im Jahr 2015 widme ich den wohl wirkungsvollsten Found Footage Streifen nach der Wende.
                                            Die Rede ist von einem Film, der so dermassen unter die Haut geht, das es schwer fällt, dabei zu bleiben. Die Rede ist von [REC] !
                                            Über die Handlung muss ich , denke ich, nicht viele Worte verlieren.
                                            Zusammen mit ihrem Kamera-Mann begleitet Reporterin Angelika ein Feuerwehr-Team bei einem nächtlichen Einsatz in einem mehrstöckigen Gebäude. Eigentlich nur ein Routine-Job. Doch was den Beteiligten erwartet ist schlimmer und bösartiger als alles ihnen natürlich vorstellbare...
                                            [REC] ist einer der wenigen Filme, in denen ich Tatsache von Anfang bis Ende schweiss triefend mitgezittert habe. Dieser Film ist trotz seiner unrealen Handlung so dermassen real dargestellt, das einem wirklich schon bald das lachen vergeht. Der szenisch dicht inszenierte Horror ist absolut lebensecht dargestellt und für Leute mit einem schwachen Herz nicht weiter zu empfehlen.
                                            Die klaustrophobische Atmosphäre , die dieser Film ausstrahlt ist kaum zu ertragen. Im Ursprung erfindet [REC] das Genre sicherlich nicht neu aber die Art und Weise, wie der Film als eine Art Live-Reportage abläuft ist einfach einzigartig.
                                            Die Geschehnisse überfallen den Zuseher komplett und mit einer brachialen Brutalität, die ihres Gleichen sucht.
                                            Schon allein die Eröffnung in diesen Irrsinn ist super gelungen und der Grundstein dafür, das dieser spanische Beitrag einen der besten Vertreter in diesem Sub-Genre überhaupt darstellt.Was einem danach dann widerfährt , gleicht einer Achterbahnfahrt ohne Verschnaufpause, aus der man eigentlich aussteigen möchte , es aber einfach nicht kann.
                                            [REC] ist einer der wenigen Filme, in denen ich tatsächlich behaupten kann, das er keinen Höhepunkt hat, da er sich bis zum Abspann immer weiter steigert.
                                            Jaume Balagueró und Paco Plaza haben hier einen der intensivsten Horror-Trips der letzten Jahrzehnte erschaffen. Einen Film der noch lange Zeit nachwirkt.
                                            [REC] ist kein gewöhnlicher Film, [REC] ist ein verdammter Angriff auf das Nervensystem !
                                            Natürlich haben auch die Damen und Herren aus Hollywood davon Wind bekommen und drehten 2008 ein "Remake" namens Quarantäne. Dies jedoch ist nur eine dreiste Raub-Kopie, um mit fremden Feedern Kasse zu machen, für die man eigentlich Strafen aussprechen müsste. Ich kann allen Horror-Freaks nur empfehlen, den Diebstahl aus Übersee links liegen zu lassen denn "Quarantäne" , der zu allem Überfluss auch noch eine Fortsetzung bekam, ist eine Frechheit, die sich einfach nicht gehört !

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                                              Besessenheit oder Krankheit? Teuflische Fügung oder rasender Virus? Wie auch immer: Mit ihrer faux-documentary „[Rec]“ haben Jaume Balagueró und Paca Plaza einen als reinrassige Genre-Reduktion interpretierten Neuinitator für viele, viele Found-Footage-Nulpen abgeliefert. Der hier allerdings gibt richtig Stoff. Ein Mehrfamilienhaus in der Innenstadt der spanische Metropole Barcelona wird zum labyrinthischen Horrorkomplex, in dessen Etagen das mysteriöse Grauen durch die Korridore keift. Natürlich glänzt der auf Hyperrealismus erpichte Stil nicht durch seine Originalität, er zieht den Zuschauer aber ganz unvermittelt durch die Linse von Kameramann Pablo und dem angsterfüllten Gesicht der Moderatorin Ángela in ein Schreckensszenario ohne jedwede Kompromisse. Gut sechzig Minuten hetzt „[Rec]“ dafür die Treppen hoch und runter, lässt Totgelaubte in knackigen Jump Scares aufschrecken und unschuldige Kinder Blut speien, bis es dann auf den maroden Dachboden geht und der Nachtsichtmodus eingestellt wird. Der letzte Akt ist brillant, nicht weniger, und das klaustrophobische Konzept macht sich hier bis zur gemeinen Schlusspointe vollends bezahlt.

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                                                Gelungener Horrorfilm aus der 1st Person Optik. Meiner Meinung nach der beste Teil der Reihe. Es gibt ein amerikanisches Remake namens Quarantäne, aber der ist schlechter wie dieses Original.

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                                                  Hat mich nie angemacht ,hedocgf nach all den Kommentaren werd ich ihn vormerken.Lohnr sich die jetzt erschienene Dreier-Box??Oder flacheb die Fortsetzungen merklich ab ? Thanks for an answer!!

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                                                    Das dürfte wohl der beste der Found-Footage-Horrorfilme sein, denn hier wird es tatsächlich geschafft, auf diese hautnahe Art und Weise ordentlich Angst und Grusel zu erzeugen. Im Gegensatz zu manch anderen, bei denen man z.B. über eine Stunde dabei sein darf, wenn sich Leute im Wald verlaufen... 'Rec' ist auch einer der wenigen Filme, bei denen ich mir gewünscht hätte, dass sie noch weiter gehen, was daran liegt, dass die letzten 20 Minuten genial gemacht sind. Hut ab. Davor hat 'Rec' allerdings längere Phasen, die den Spannungsbogen merklich absacken lassen, und zwischendurch dachte ich sogar einmal, dass es nicht mehr als 6 Punkte werden. Wie immer bei Horrorfilmen hängt die Einschätzung auch vom 'Abhärtungsgrad' ab - was ich als abgesackten Spannungsbogen bezeichne, ist bei anderen die dringend nötige und willkommene Verschnaufpause. Zartbeisaiteten Gemütern würde ich überhaut nicht empfehlen, 'Rec' anzuschauen.

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