Red Dawn - Kritik

Red Dawn

US · 2012 · Laufzeit 94 Minuten · FSK 16 · Actionfilm · Kinostart
Du
  • 4 .5

    was in den 80ern mit den Sowjets gut klappte scheitert das ganze hier mit der Glaubwürdigkeit der Nordkoreaner... mal ehrlich ein land mit 25mio einwohner kann ein land mit 325mio Einwohner nicht ernsthaft ne Invasion starten.. von dem militärischen Techs der USA meilenweit entfernt ect deswegen unglaubwürdig das ganze. Den Film an sich kann man 1xsehn wenn man nichts besseres zu tun hat!

    • 7

      Dieser Film mag sicherlich aufgrund der neuen Ost-West-Problematik und der beiläufigen Verdrehung des Vietnam und Irak Krieges umstritten sein. Dennoch muss man ihm zuallererst zu Gute legen dass er diese kontroversen Themen überhaupt zuweilen auch kritisch thematisiert. Und was man ihm vor allem zu Gute legen muss, dieser Film zeigt, im Gegensatz zu schwachsinnigen top-Kritik Filmen wie Tribute von Panem oder Oblivion und vielen anderen ähnlichen Titeln, wie eine Untergrund Revolution gegen eine Besatzermacht tatsächlich abläuft. Da sind keine Fanfaren oder Drama und da sind auch keine tausend Anhänger. Und man ist dem doch sehr überlegenen Feind niemals auch nur einen Schritt voraus. Das einzige was man an diesem Film aussetzen kann oder sollte, ist die Tatsache, dass er die Logik von gewaltbereiten Ideologisten wie den Taliban oder Vietkong verherrlichend in ein gutes Licht rückt. Es wird so getan als ob diese Form der asymmetrischen Kriegsführung widerspruchsfrei vertretbar sei ohne zu berücksichtigen, wie viele Zivilisten und Unschuldige unter solchen Kampfhandlungen zu leiden haben. Aber als andere ist definitiv kein Kritikpunkt, denn, auch wenn man es nicht auf den ersten Blick sieht, dies ist kein Action oder Drama, sondern ein Kriegsfilm. Ein Film der zeigen soll, wie eine solche Form des Kampfes geführt wird und was das für die jeweiligen Parteien bedeutet. Es ist weder eine Endzeit-Schnulze für den schönen Genuss vor dem Fernseher noch ein Antikriegsfilm für angeblich politisch gebildete Zuschauer. DAS ist asymmetrischer Krieg, ein Krieg zwischen regulären Kräften und Guerilla, ein Krieg zwischen Männern und Frauen unter Waffen und z.T. sogar Kindern oder Jugendlichen, die sich unter Waffen gestellt haben, ein Krieg mit massiven menschlichen und psychischen Opfern. Wer das verkennt, hat den Film nicht verstanden.

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      • 3
        RedMoon-1973 27.03.2018, 03:29 Geändert 27.03.2018, 03:47

        Der vielversprechende Trailer hatte mein Interesse geweckt. Der Plot schien vielversprechend, daraus lässt sich sicher eine interessante Geschichte erzählen...dachte ich mir. Zumal das Thema nicht sooo sehr weithergeholt ist, im Vergleich zu den unzähligen Alien Invasionen in den USA.

        Also Film an erst mal das 80er Jahre Logo der TMG aus dem legendären C64 bestaunen (uuuiiii, 80er....)

        Der Film beginnt sehr vielversprechend. Eine Art Nachrichtenübersicht führt durch die aktuellen Geschehnisse in der Welt:
        Euro Krise, Korea Krise usw.

        Macht schon mal Lust auf mehr. Aber irgendwoher kenne ich das doch??? Ja genau, aus dem Computerspiel Homefront. War da nicht auch noch Crysis mit einem ähnlichen Setting nur mit zusätzlich noch mit Aliens? Ja, doch...

        Weiter...eine typisch amerikanischen Kleinstadtidylle, ein typisch amerikanisches Baseballspiel, ein typisch amerikanischer Sheriff-Dad, ein typisch amerikanischer Marine-Heimkehrer in einer (noch) typisch amerikanischen Weltvorstellung.

        Was danach folgt ist dann eine Mischung aus schleimigem Pathos und amerikanischem Patriotismus gewürzt mit unlogischen Handlungselementen.

        ACHTUNG: AB HIER KÖNNEN SPOILER FOLGEN (die sind aber lustig zu lesen)

        Nord-Koreanische Invasoren fallen wie Lemminge am helllichten Tag (!) im Städtchen Red Dawn ein. Josh, seinem Marine-Bruder (Namen weiß ich nicht mehr, ist aber auch belanglos) und einigen Beverly 90210 Kids, gelingt es sich dem Zugriff der Invasoren zu entziehen. Rasch wird beschlossen, dass man nicht ohne Wattewerfen seine Heimat dem Feind überlassen wird (an dieser Stelle bitte patriotisch klingende Musik dazu denken) und dass man sich per Drunken-Monkey-Guerilla-Taktik dem Feind entgegenstellen wird.

        Joshs Marine-Bruder trainiert also das Teenie-Grüppchen in Nahkampf-Voodoo, Einfinger-Schießen, Wunden-Lecken, Gorilla-Sprache, Zauberei, Besenreiten und sonst noch allem, was ein typischer Marine auf Schloss Greyskull zum Überleben wissen muss.

        Fünf Minuten (!) später können dann alle mit MPs umgehen wie Bruce Willis, mit Sturmwaffen hantieren wie Chuck Norris und sogar im Stand ohne Rückstoß mit MGs feuern wie Arnister Stallonegger. Hinzu kommen Stuntszenen wie in Mission Impossible 43. Alles absolut kein Problem für die Kiddies, schließlich geht's ja ums geliebte Vaterland.

        Die Gegner stellen sich natürlich selten dämlich an, ist ja klar, denn sie sind ja keine schlauen Amis. Sie lassen sich überrumpeln, in die Luft jagen und austricksen, dass Buster Keaton auferstehen würde, nur um Selbstmord begehen zu können.

        Ach ja, irgendwelche russischen SpezNas (=Spezial Nasen) laufen da auch noch rum, warum weiß man nie so richtig. Ist aber auch völlig egal.

        Es gibt zwischendrin immer wieder mal Lichtblitze, die erhoffen lassen, dass es nun doch mal einen Ausschlag in Richtung "guter Film" geben könnte, aber kurz danach wird dieses Aufblitzen in unglaubwürdigen Aktionen erstickt, fallen gelassen, vergessen, wie auch immer. Zum Beispiel gibt's da die Szene, als plötzlich Cpt. Price aus Call of Duty mitsamt Gefolge Soap und Ramirez auf der Bildfläche erscheinen, aber leider Gottes, recht platt bleiben und dumm aus der Wäsche schauen, wenn sie sehen was die Kids so beim Besenreiten drauf haben. Mit Aussagen wie "...ein Marine und sein Schwert[...]die gefährlichste Waffe in Atlantis..." bringen sie die Geschichte auch nicht unbedingt viel weiter. Es wirkt einfach nur bescheuert.

        ACHTUNG: VERY BIG SPOILER NOW! (aber immer noch lustig zu lesen)

        Während der Infiltration einer Polizeistation, mit dem Ziel ein geheimnisvolles Kofferhandy zu erbeuten (den Koffer habe ich auch mal in Pulp Fiction gesehen, so geheimnisvoll war der), stirbt Soap McTavish. Was aber irgendwie egal ist, denn man kann sich mit keinem der Zur-Schau-Steller identifizieren. Keine Ahnung wer das war. Der war mal plötzlich da und ging eben wieder.

        Dann stirbt sogar auch einer der Hauptcharaktere, Joshs Bruder der Obi-Wan-Marine...beim Versuch ein Bier zu trinken...während eines Flirts... also nicht im Kampf und so...sondern einfach so im Gang herumstehend...unehrenhaft und nicht im Kampf (= wird nicht ins Stovokor aufgenommen --> Klingonen Mythologie). Tot! Einfach so!

        Dann ist irgendwann plötzlich Schluss, wohl weil das Filmband alle ist. Endlich.

        In der Schlussszene steht Josh in Westeros, edle Reden schwingend, vor einer neuen Gruppe Selbstmörder-Vodoo-Lemmingen und erzählt den exakt gleichen Stuss, den 60 Minuten zuvor sein Jedi-Bruder von sich gab, bevor er beim Bier trinken an einer Feinstaubplakette verstorben ist.

        Zurück bleiben die sechs W:

        Was war denn das --> heraus geschmissenes Geld
        Warum ist das geschehen --> am Anfang des Filmes wurde die Eurokrise erwähnt
        Wo sind die Verbündeten --> die retten den Euro
        Wo ist die angeblich stärkste Armee der Welt --> alle im Ausland stationiert
        Wie konnte das geschehen --> interessiert nicht, erhängt den Drehbuchautor
        Wie geht es weiter --> hoffentlich gar nicht

        Verwirrt? Genau so wird's euch auch nach dem Film ergehen.
        Er ist beileibe nicht langweilig. Eine Schale Popcorn und Gehirn auf Durchzug, kann man sich einen regnerischen Abend lang schon unterhalten und beherzt ablachen. Mehr aber auch nicht. Die Grundidee ist schon interessant, da es mal etwas Neues ist. Aber irgendwie nicht zu Ende gedacht, lückenhaft und teils extrem unglaubwürdig. Man hätte viel mehr daraus machen können, aber nicht mit diesen Kids. Der Auftritt von Cpt.Price hat mir da schon besser gefallen. Haben nur noch Nomad und Prophet gefehlt, aber man wollte ja keine Aliens und so Zeugs, denn das wäre dann unglaubwürdig geworden (Zwinker)

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        • 5

          Gestern auf Pro7 gesichtet. Fing recht vielversprechend an, wurde aber im Laufe der Zeit immer belanglosen und unglaubwürdiger. Außerdem kann ich den Typen von "Drake & Josh" einfach nicht ernst nehmen.
          Wenigstens hat es an vielen Ecken und enden geknallt - aber da war so viel mehr drin...

          • 5

            Total doof, aber dank der zahlreichen Explosionen irgendwie noch brauchbar. Außerdem mag ich das Videospiel Homefront und das erzählt den selben Käse.

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            • 4 .5

              die moral der geschichte, wenn amis terroristische akte vollüben ist das ok.

              mein gott was für eine verherrlichende scheiße.

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              • 10

                absolut genialer film.

                • 0 .5
                  cycloo77 04.12.2017, 01:46 Geändert 04.12.2017, 02:37

                  Ich kann nur sagen ich war noch nie bei einem Film so erschrocken wie hier.
                  Das ist ein 65 Millionen Dollar Film Paket...
                  Unglaublich... das ist als wenn du deinen Kamin ein ganzes Jahr mit Geldscheinen statt mit einem Anzünder befeuerst.

                  Der Film ist unfassbar dämlich...ein echter Alan Smithee!!!

                  Nur das schlimme ist das hat nicht einmal Alan Smithee verdient.

                  Jeder der hier dran beteiligt war, ist bei mir auf dem Abstiegsplatz gerutscht.

                  Großer Zelluloid MÜLL!!!

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                  • 5

                    Hier kommt es wohl komplett auf die „Herangehensweise“ an – wobei, soviel sei gleich gesagt, ein wirklich guter Film ist dies hier nicht. Aber einer aus dem man noch einen Rest Unterhaltungswert rausquetschen kann, je nachdem wie viel man „mitdenkt“. Am besten funktioniert es wohl wenn man den Film als eine plumpe Teenagerfantasie betrachtet: ein paar College Kids deren Wohnort auf einmal besetzt wird, die sich einfach die Wummen umschnallen und knallhart gegen die Gefahr und Gegner vorgehen – mal ehrlich, jeder verklemmte Videospieljunkie kann sich bei so was ein Lächeln nicht verkneifen. Abgesehen davon aber spricht wirklich wenig für dieses Werk. Ein paar routinierte und stabile Darsteller (allen voran „Thor“ Chris Hemsworth) tragen den Film, sind aber umgeben von totalen Laien. Die Action ist heftig, es kracht und donnert ordentlich, allerdings ist es ruckartig geschnitten und mitunter auch recht brutal. Am allermeisten scheitert der Film aber wenn man den politischen Hintergrund bedenkt: die Amerikaner stellen sich selbst als Opfer einer Invasion da, wenngleich sie im wahren Leben selber schon mal hier und da einmarschiert sind. Verständnis mit davon betroffenen Ländern keimt aber nicht auf, eher Hass und Zorn. Und das will ein so simples Unterhaltungsfilm sicher auch nicht machen.

                    Fazit: Dumpfe Action, unterhaltsamer als erwartet, aber keinen weiteren Gedanken über den Abspann hinaus wert!

                    • 6
                      jack_burton 27.08.2017, 17:28 Geändert 27.08.2017, 17:37

                      "Die Russen... eh... Nordkoreaner sind da!"

                      War es im nunmehr zum Kultfilm avancierten Original von 1985 noch die Sowjetunion, die die USA überfiel, musste im Remake von 2012 Nordkorea als einziger, noch übrig gebliebener stalinistischer Schurkenstaat herhalten. Dieses Remake macht einiges besser, anderes schlechter als das Original. Besser gefällt die Montage, in der die Heranwachsenden von Marine Jed Eckert zu Guerillas ausgebildet werden. Weiterhin ist der Film über eine Laufzeit von etwas über 90 Minuten straffer erzählt als das Original und schlägt ein höheres Tempo an. Jedoch trimmten die Produzenten den Film zu sehr auf PG-13, um wohl ein höheres Einspielergebnis zu erzielen, was dem Film überhaupt nicht gut bekommt und die Kompromisslosigkeit des Originals vermissen lässt. Dieser Kompromiss zahlte sich sowohl am Box-Office als auch bei den eingefleischten Fans des Originals nicht aus.

                      Normalerweise lautet an dieser Stelle meine Empfehlung, bloß nicht zu ernst nehmen und die Action genießen. Doch angesichts der aktuellen Entwicklungen im Hinblick auf die internationalen Beziehungen zwischen Nordkorea und den USA ist der Film, wenngleich völlig überzogen, aktueller als zu seiner Entstehungszeit.

                      • 6 .5
                        Popcorn_Pfoetchen 09.06.2017, 11:19 Geändert 04.02.2018, 12:42

                        Die Grundidee von Red Dawn gefiel mir wirklich sehr gut, so absurd sie auch ist!
                        Immerhin ist es ja nur ein Film.
                        Die Action fand ich ebenso gelungen. Was jedoch die größte Schwäche des Films ist, ist die Umsetzung: Nach der Invasion geht alles so schnell, ausbildung in 2min., plan Ausarbeitung 1,5min., Observation 1min., als hätte jemand auf "vorspulen" gedrückt. Da hätte man sich lieber viel Zeit mit lassen sollen, die einzelnen Handlungen intensiver darzustellen und den Darstellern mehr tiefe zu verleihen.

                        Ich finde, als Serie wäre Red Dawn bestimmt besser geworden.

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                        • 5

                          Das Original kenn ich nicht, das gleich mal vorweg. Das Remake scheint aber gezielt die "Was-wäre-wenn-Mentalität" des Zuschauers ansprechen zu wollen. Ich muss zugeben, dass es ein wenig gekitzelt hat. Trotzdem ist das Szenario sehr unwahrscheinlich und auch sonst ist es mit der Logik nicht weit her. Vielleicht hätte dem Film ein etwas älterer Cast gut getan und von mir aus hätte auf das übertriebene patriotische Gesülze und die Lovestorys getrost verzichtet werden können. Wenigstens hat die Action gepasst und die zugegebenermaßen moralisch fragwürdige Intension des Films fand ich interessant.
                          Fazit: Interessante Variante des Kriegsfilms, allerdings mit wenig Logik, muß man nicht zwingend sehen

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                          • 1
                            spassmagnet 08.06.2017, 23:00 Geändert 08.06.2017, 23:02

                            Nordkoreaner erobern die USA. das ist sooo absurd. wie letztlich alles in dem Film.

                            so schade, dass der kalte Krieg vorbei ist. beim nächsten Remake sind vllt die Holländer die bösen Eroberer?

                            das solche Filme außerhalb der USA überhaupt vertrieben werden...

                            • 6 .5

                              jetzt hat er mir in sachen action noch besser gefallen...gleich mal ein punkt rauf

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                              • 3

                                Muss man das verstehen? Die Nordkoreaner springen mit dem Fallschirm ab (die Flugzeuge hatte ja keiner kommen sehen.....) und flugs stehen die Straßen voll mit Militärfahrzeugen (amerikanischer Bauart).

                                Da passt so einiges nicht zusammen, das Beste an Red Dawn ist eigentlich der Cast, den Rest kann man getrost vergessen.

                                3,0/10

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                                • 5
                                  CHBIVA27 21.04.2017, 23:20 Geändert 08.06.2017, 23:59

                                  Soooo schlimm fand ich den Streifen gar nicht...
                                  Kann man zwischendurch schon mal schauen...

                                  • 5

                                    Absoluter Durchschnitts-Actioner.
                                    Gesehen, nicht viel drüber nachgedacht und gut is....

                                    • 0
                                      RoosterCogburn 26.10.2016, 21:33 Geändert 26.10.2016, 21:35

                                      Weil ich nicht unnötig weitere Energie an dieses Machwerk verschwenden möchte, zitiere ich hier auszugsweise eine treffende Rezension von Christoph Huber:
                                      "Weil man es sich nicht mit dem größten asiatischen Absatzmarkt verscherzen wollte, schritt man zur digitalen Nachbearbeitung, und machte aus den chinesischen Besatzern Nordkoreaner! [...] Das Remake des Reagan-Ära-Klassikers „Die rote Flut“ ist unsinnig. An Absurdität kaum zu überbieten, aber im weiteren Dauerfeuer macht es so gut wie keinen Unterschied (zum Original). [...] Der Hurra-Patriotismus-Film schlechthin."

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                                      • 1

                                        *händereib*

                                        10 Dinge die mehr Spass machen als Red Dawn:

                                        Pickel fremder Hintern ausdrücken.
                                        In eine Rockerkneipe gehen und "Scheiss langhaarige Bomber" rufen.
                                        Das Bahnhofsklo sauber lecken.
                                        Einem Gorilla am Sack ziehen.
                                        Auf eine Polizeiwache gehen und Koks verkaufen wollen.
                                        Wasabi durch die Nase ziehen.
                                        Auf die Pünktlichkeit der Deutschen Bahn setzen.
                                        Autofahren in Russland.
                                        Urlaub machen in Eritrea.
                                        Lachend in die Kreissäge springen.

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                                        • 5 .5

                                          Actionreicher Film über eine Gruppe junger Erwachsener, die in einem besetzten Amerika als Guerilla agieren. Gegen Ende hin wird er deutlich mitreißender, zu Anfang wirkt er dagegen holpriger und ein wenig überhastet, wodurch das Szenario und die Charaktere nicht bestmöglich eingeführt werden und einige Spannungslücken entstehen.
                                          Der thematisch recht ähnliche Film "Tomorrow, When the War Began" schafft es meiner Meinung nach etwas besser, die Charaktere und ihr Verhalten in der neuen Situation realistisch darzustellen und einen konstanten Spannungsbogen zu zeichnen.
                                          Dennoch bietet Red Dawn kurzweilige, actiongeladene Unterhaltung, die wohl vor allem für jüngere Zuschauer im Alter der Protagonisten interessant ist.

                                          • 5

                                            Aus der wirklich interessanten Grundidee wird leider gar nichts gemacht. Das ist schade. So bleibt ein mehr oder weniger durchschnittlicher Action-Streifen übrig, bei dem die Helden oft nur durch Glück noch in der nächsten Szene am Leben sind.

                                            • 0

                                              für den schrottfilm müsste die ganze crew und sämtliche schauspieler für mehere jahre in irgendwelche arbeitslager. So ein menschenverachtender Schwachsinn.
                                              Wenn man schon mehr mitleid mit den invasoren hatt als mit den personnen die der film als held verkaufen möchte dann ist irgendwas komplett verkehrt

                                              • 6 .5

                                                Josh Hutcherson darf mal wieder gegen ein scheinbar übermächtiges Regime Widerstand leisten - er hat ja zusammen mit der Tribute von Panem schon einige Erfahrungen auf diesem Gebiet sammeln können. Nun muss er zusammen mit Anführer Chris Hemsworth die Nordkoreaner aus dem eigenen Land vertreiben. Die Invasion der USA ist ein interessantes Szenario. Darüber hinaus bekommen wir aber nichts Innovatives zu sehen. Im Prinzip Standard-Action und Figuren, die oftmals mehr Glück als Verstand haben, wenn es um diverse Befreiungsaktionen geht. Insgesamt aber ein unterhaltsamer Actionstreifen.

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                                                • 3 .5

                                                  Dachte eigentlich anhand der Prämisse und Beschreibung auf Netflix das wäre eine Action-Comedy. mhm. leider nicht.

                                                  • 3
                                                    Heated 29.02.2016, 11:12 Geändert 29.02.2016, 11:17

                                                    Genau so gut wie das Original. Interessante Grundidee, aber sonst? Nichts.