Rocky - Kritik

Rocky

US · 1976 · Laufzeit 118 Minuten · FSK 12 · Drama, Sportfilm · Kinostart
Du
  • 0
    Harnroehrensekret 11.10.2018, 23:20 Geändert 12.10.2018, 21:10

    Ja, ich hab ihn gesehen vor vielen Jahren. Wei gefühlt alle ihn gesehen - und gelobt -haben. Aber ich mag weder Boxen noch Stallone und auf keinen Fall pathetischen Mist.

    Beim besten Willen, ich kann aber auch so gar nichts damit anfangen.

    1
    • 7 .5
      vannorden 11.09.2018, 09:56 Geändert 11.09.2018, 13:06

      Im Vergleich zu Stallones Regiedebüt PARADISE ALLEY zwei Jahre später, ist ROCKY fast komplett abgespeckt. Es ist eine Liebesgeschichte auf den heruntergekommenen Straßen von Philadelphia, die aus zwei Teilen besteht. In der ersten halben Stunde lernen wir bis zum Auftritt von Apollo Creed (Carl Weathers) Rocky kennen, seine Existenz in einer Sackgasse, seine Pragmatik dort und seine Liebe zu Adrian (Talia Shire). Es folgt eine halbe Stunde, in der er, nachdem er durch puren Zufall als Marketinggag Boxweltmeisterherausforderer wird, Adrian erobert bzw sie überredet seine Freundin zu sein. Dieser erste Teil erzählt von zwei "Losern", die sich lieben und die zusammenfinden, an dessen Ende sie aber eben noch "Loser" sind, wie der Film nicht müde wird, ihnen unter die Nase zu reiben. Deshalb folgt der zweite Teil. Die nächste halbe Stunde wird Rocky damit konfrontiert, dass er keinen Trainer, keine Kondition, keine Technik hat, um im Kampf (der Liebe?) zu bestehen. In der letzten halben Stunde verdient er sich dann endlich seine Liebe, in dem er seine Würde gewinnt und etwas leistet, was niemand ihm zutraut. Am Ende geht es nicht um den Gewinner eines Boxkampfes, dieser wird nicht mal mehr gefeiert werden. Rocky bekommt seinen Preis in Form von Adrian, nachdem er sich als Mann bewiesen hat (indem er den amerikanischen Traum am Schopf packte). ROCKY nimmt sich dabei viel Zeit für seine Figuren und besteht aus langen Szenen, die ihnen viel Platz bieten. John G. Avildsens Inszenierung schafft es dabei den Körperfettanteil von ROCKY auf wenige Prozente zu beschränken. Und doch findet sich hier die wilde ausgefranste Welt von PARADISE ALLEY, auch wenn sie viel dezenter an den Zuschauer gebracht wird. Da ist beispielsweise Paulys Bild in einer Uniform, dass stets prominent in seiner Wohnung zu sehen ist. Die Spanne zwischen diesem Bild und der heruntergewirtschafteten, bedürftigen Gegenwart wird nie erklärt werden, aber doch steht sie schmerzhaft im Raum. Oder der von Joe Spinell gespielte Kredithai, der sich zumindest Rocky gegenüber ziemlich menschlich zeigt und der, ohne dramaturgisch nach der ersten halben Stunde noch einen Sinn zu haben, trotzdem immer wieder auftaucht und Rocky ein Freund ohne Gegenleistung ist. Gerade in diesen Zotteln, die trotz der allgegenwärtigen Fokussierung nicht abgeschnitten wurden, füllen ROCKY mit der Wärme fehlender Perfektion.

      8
      • 7 .5

        >>> Achtung!!! Enthält Spoiler!!! <<<
        Der Boxer und das Mauerblümchen. Auch wenn mir hier jetzt einige wohl vehement widersprechen werden, so sehe ich Rocky eher als Liebes- denn als Boxerfilm. Besonders in der ersten Hälfte wird Rockys zunächst erfolgloses Werben um Adrian stark hervorgehoben, wodurch der Streifen eher in diese Schiene gerät - was ihm aber neben der Milieustudie ganz gut zu Gesicht steht. Besonders die ruppige und düstere Grobkörnigkeit mochte mir ganz gut gefallen, eigentlich waren ausschließlich die Szenen im Boxring hell ausgeleuchtet. Dies untermalte das wirtschaftliche Prekariat, in dem sich die Hauptprotagonisten befinden, recht gut und kam atmosphärisch dicht daher. Die quälende finanzielle Unsicherheit spiegelt sich im Verhalten der Personen wider, die allesamt einer lähmenden Tristesse unterworfen sind. Sie strahlen nur wenig Selbstbewusstsein aus, nehmen ihr Schicksal jedoch größtenteils an („Sieh mal, die Menschen sind einfach, wie sie sind. Du bist halt schüchtern, ich meine, das macht ja nichts. Ich bin dafür dumm. Mein Vater sagte immer zu mir, Junge, Du musst was mit deinem Körper machen, mit deinem Kopf ist nicht viel anzufangen. Und so ist es halt – ich bin dumm, und du bist schüchtern, ist ja egal“). Damit leuchtete Stallone seine Charaktere mit all ihren Stärken und Schwächen gut aus, auch die inneren Konflikte wurden anschaulich dargestellt. Rocky macht sein Job als Geldeintreiber keinen Spaß, er lehnt es ab andere Menschen zu verletzen, hat aber keine andere Möglichkeit für seinen Unterhalt zu sorgen. Adrian ist ihm dem Grunde nach zugetan, durch ihre Schüchternheit jedoch gehemmt, dies offen zu zeigen. Paulie liebt seine Schwester grundsätzlich, behandelt sie jedoch unwirsch und fast feindselig. Damit möchte er sie zu einer Partnerschaft drängen, die er für sie für besser hält als ein Leben mit ihn.
        Erst ab der Hälfte nimmt der sportliche Aspekt zu, zeigt das Training und die körperlichen Übungen, die mit der tonalen Untermalung eher wie ein Musikvideo wirken als ein Drama. Höhepunkt war natürlich der wirklich einwandfrei choreografierte Kampf gegen Apollo Creed. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass auch Profiboxer in dieser Weise agieren würden und auch wenn der Kampf heutzutage vom Ringrichter wohl abgebrochen werden würde, so wirkte der sehr realistisch und gut gemacht.
        Die Darsteller agierten größtenteils passend und gut aufgelegt. Besonders Thalia Shire möchte ich loben, sie hat mir in ihrer Wandlung vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan sehr gut gefallen. Aber auch alle anderen glaubwürdig und überzeugend, hier sind vor allem Burgess Meredith und Burt Young zu nennen.
        Fazit: Ein durchaus gelungener Streifen, der zum mehrmaligen Schauen taugt und keinesfalls der dumpfe Actionreißer ist, für den er oberflächlich betrachtet gehalten werden könnte. Auch wenn ich mit dem Genre grundsätzlich weniger anfangen kann, könnte ich mir mehrere Sichtungen durchaus vorstellen, wodurch ich eine Empfehlung auch gerne ausspreche.
        PS: Ob Frank Stallone mit dem an der Straßenecke geträllertem Lied jemals eine Studioversion aufgenommen hat, ist nicht bekannt.

        9
        • 0 .5

          Für die meisten der Kultfilm schlechthin,für mich die übelste Sorte von amerikanischer Propaganda.Die Rocky-Reihe und ich werden in diesem Leben mit Sicherheit keine Freunde mehr.

          3
          • 8
            christoph.fuchs 30.06.2018, 19:51 Geändert 08.08.2018, 22:46

            Story: Der Gelegenheitsboxer Rocky Balboa aus einem Armenviertel in Philadelphia bekommt aufgrund seiner italienischen Vorfahren und seines Ringnamens die Chance, den amtierenden Schwergewichtsweltmeister Apollo Creed herauszufordern. Während er sich auf die Chance seines Lebens mithilfe seines alten Trainers Mickey vorbereitet, gewinnt er auch die Liebe der schüchternen Adrian, die Schwester seines besten Freundes Paulie.

            Kritik: Rocky ist kein einfaches Sportlerdrama, es ist eine Geschichte mit der Botschaft, niemals aufzugeben. Obwohl das Setting dieses Filmes zum Aufgeben für die Protagonisten geradezu einladen würde: Das kalte und harte Viertel in Philadelphia ist wunderbar authentisch in Szene gesetzt. Es ist dreckig, heruntergekommen und voller Hoffnungslosigkeit. Während wir uns schnell an die Umgebung gewöhnen, lernen wir auch schon bald den harten aber gutherzigen Rocky und den versoffenen Paulie kennen. Zur ikonischen Musik muss ich wohl keine Worte mehr verlieren.

            Da der gesamte Film von seinen Charakteren getragen wird, sind sie die Zuflucht für die Zuschauer. Man fühlt mit den Charakteren mit und wünscht sich für sie nur das Beste. Der Film lässt sich sehr viel Zeit für die Charaktere, damit wir die Figuren besser kennen lernen können. Der Fokus liegt natürlich auf Rocky (gespielt von Stallone), der etwas merkwürdig aber auch sehr liebenswürdig wirkt. Die Liebesgeschichte zu Adrian (Talia Shire) ist wunderbar gemacht. Burt Young spielt Paulie, der für ein paar Gags, aber auch für einige Zwiste in der Story sorgt. Apollo ist zwar kein „richtiger“ Antagonist, wird aber trotzdem wunderbar von Carl Weathers verkörpert. Er ist stark, smart, etwas arrogant aber auch großzügig, da er einem Nobody die Chance seines Lebens schenkt, auch wenn es nur für gute Publicity ist. Die eindrucksvollste Rolle im Film ist aber Rockys Trainer Micky, atemberaubend gespielt von Burgess Meredith. Er ist alt, rau und sehr direkt.

            Die eigentliche Story kommt erst relativ spät zur Sprache, da der Fokus zunächst auf dem Leben der Charaktere liegt. Danach beschleunigt sich das Ganze etwas, bleibt aber trotz wunderbarer Trainingsmontagen dem Drama treu. Soll heißen, die Konflikte mit Paulie werden mehr, Rocky und Adrian lernen einander besser kennen und auch das große Ziel, der Kampf, rückt in den Fokus. Der Kampf ist dann gut inszeniert und ein wunderbares, rührendes Finale rundet das Erlebnis ab.

            Fazit: Wunderbares authentisches Sportlerdrama mit einer motivierenden Botschaft und einprägsamen Charakteren. Die ikonische Musik und das viele Herzblut, das den Film durchzieht, kaschieren die etwas langsame Inszenierung.

            1
            • 10
              SnakeSergio 29.05.2018, 21:25 Geändert 29.05.2018, 21:29

              Sylvester Stallone hat uns einen Film geschenkt.
              Hätte dir den Daumen brechen sollen!

              Ein Hammer Film mit Herz und Seele

              Einer der besten Sportfilme aller Zeiten und zeigt Sly in seiner bisherige besten Rolle.

              3
              • 10

                Kult

                2
                • 8

                  Habe Rocky zum allerersten Mal gesehen und bin positiv überrascht worden. Eine authentische Geschichte über einen Underdog, der sehr gut von Sylvester Stallone gespielt wird, der eine Chance bekommt sein Boxtalent auf der großen Bühne unter Beweis zu stellen. Der Film hat ja mittlerweile Kultstatus und ist wirklich gut gealtert. Die weiteren Teile werde ich mir dann sicher auch noch geben.

                  2
                  • 9

                    Teil 1 und 2 beschäftigt sich aus einer sehr gut erzählten biographischen Perspektive und Leben des Aufstiegs als Underdog und ist in diesem Sinne weit mehr als nur simples Action-Kino.
                    Da sich die Menschen mit ihren Träumen und Hoffnungen sehr stark mit dem Werdegang und der Figur "Rocky" identifizieren konnten und können, wirkt der Film aus dieser Sicht nicht nur authentisch sondern erklärt die Beliebtheit des Charakters Rocky Balboa`s, weil man sich darin ein Stück selbst wiederzufinden wünscht.

                    2
                    • 10

                      Monumental !!!

                      Was hat Stallone da nur geschaffen?!?!
                      Hat irgendjemand auch nur eine Ahnung, wieviel Menschen sich davon haben inspirieren lassen ?
                      Epische Ausmaße…egal ob Promiwelt oder Arbeiterwelt…spielt bei Rocky gar keine Rolle.

                      Die Entstehung auch einfach nicht normal. Manchmal gibt es diese Märchen, die einfach nur so laufen konnten.

                      Gutmütig, mit seinem Gummiball, stapft er hier durch den ersten Teil.
                      Natürlich ist der Film äußerst schlicht, das Thema fast schon banal.
                      Deswegen mögen Wörter wie Monumental, auf den ersten Blick völlig überzogen sein. Bedenkt man aber, wie gesagt die Reichweite dieser Filme, dürfte es keinesfalls übertrieben sein.

                      Die Dialoge haben zum Teil einen wunderbaren Humor.
                      Manch einem gefällt die Synchro nicht…ich finde Jürgen Prochnow macht das hier Weltklasse. Diese leicht trottelig-naive Art passt einfach wunderbar.
                      Stallone spielt seine Rolle hier auch perfekt…aber es reichte dann eben nur für diese Action-Karriere.
                      Habe hier schon öfter erwähnt, wer so angebliche „Fans“ hat braucht keine Feinde.
                      Dass er viel mehr kann…zeigt er hier deutlich…auch in anderen Filmen.
                      Abenteuerlich die Vergleiche mit Schwarzenegger und Co.
                      Welten liegen dazwischen.

                      Tolle Dialoge…tolle Charaktere…Burt Young einfach ein Genuss ebenso wie Talia Shire. Alles liebenswerte Menschen, die einfach auch unter diesem System leiden. Am Ende aber immer wissen wohin sie gehören.
                      Burgess Meredith hier auch im ersten Film bärenstark.

                      Ein wunderbarer Film der 70er…diese typische dreckige 70er Atmosphäre.
                      Manchmal wirkt alles sehr hoffnungslos, aber trotzdem immer mit einer Prise Hoffnung.

                      Abnormaler Soundtrack von Bill Conti…auch die 70er Stücke.
                      Die Musik wird noch einige Jahre weiterleben.

                      Bei aller Schlichtheit und/oder Banalität verwundert es dann auch immer wieder…dass es doch viele gibt…die diese Reihe einfach wieder nicht verstehen wollen.
                      Natürlich gibt es große Unterschiede von Teil 1&2 zu 3&4.
                      Die Filme sind eben auch stark geprägt, von Ihrer Zeit in der sie entstehen.
                      In der Qualität gibt es keine großen Unterschiede zwischen 1 und 2.
                      Sie stehen einfach auch ein Stück weit für die 70er.
                      Mir muss 3 und 4 natürlich nicht gefallen…aber ich muss verstehen…warum sie so anders sind.
                      Eben die 80er und Rocky in der Popkultur angekommen.
                      Stallone hat verstanden das sein Baby dringend Veränderung brauchte.
                      Ein dritter Teil hätte niemals so funktioniert wie seine Vorgänger.

                      Auch der fünfte Teil hat im Grunde eine tolle Geschichte.
                      Aber der Kinobesucher verstand die noch weniger…die 90er waren allerdings auch nicht die beste Zeit für diesen Film.
                      Weiterentwicklung, bleibt trotzdem leider oft ein böhmisches Dorf, für den Konsumenten.

                      Toller Start in die Reihe…absolut perfekt gedreht.

                      7
                      • 10

                        Bei "Rocky"geht es nicht in erster Linie um die Story, nicht um die Action im Ring, nicht um die (sehr gute) schauspielerische Leistung.
                        "Rocky" geht viel tiefer. "Rocky" erzählt Geschichten aus dem Leben. "Rocky" zeigt, dass man niemals aufgeben darf, immer weiter machen muss - irgendwann bekommt man seine Chance! In diesem genialen Film und im wahren Leben!
                        "Rocky" ist viel mehr als eine Filmfigur. "Rocky" ist die Verkörperung des unermüdlichen Kämpfers, der in jedem von uns schlummert.
                        "Rocky" ist nicht nur ein Film - ""Rocky" ist Mut, Leidenschaft, Glaube, Kampfgeist und Wille!
                        Der von mir ohnehin sehr geschätzte Sylvester Stallone, hat mit "Rocky" etwas für Ewigkeit erschaffen - etwas das eben irgendwie mehr ist als nur ein Film.

                        10
                        • 10

                          Zitat: "Ich werd dir jetzt was sagen, was du schon längst weißt.... Die Welt besteht nicht nur aus Sonnenschein und Regenbogen. Sie ist oft ein gemeiner und hässlicher Ort. Und es ist ihr egal wie stark du bist - sie wird dich in die Knie zwingen und dich zermalmen, wenn du es zulässt... Du und ich - und auch sonst keiner - kann so hart zuschlagen wie das Leben ! Aber der Punkt ist nicht der, wie hart einer zuschlagen kann... Es zählt bloß, wieviele Schläge man einstecken kann und ob man trotzdem weitermacht. Wieviel man einstecken kann und trotzdem weitermacht.... Nur so gewinnt man ! Wenn du weißt was du wert bist , dann geh hin und hol es dir. Aber nur, wenn du bereit bist die Schläge dafür einzustecken ! Aber zeig nicht mit dem Finger auf andere und sag du bist nich da wo du hinwolltest, wegen ihm oder wegen ihr, oder sonst irgendjemandem. Schwächlinge tun das ! Und das bist Du nicht - DU bist besser!"

                          Hmm... ein Film wie ein Lebensmotto...
                          Wer nach diesem Film immer noch deprimiert ist, dem ist kaum zu helfen :-)

                          6
                          • 8

                            der Film hat mich damals richtig angemacht und das obwohl ich Boxen ablehne

                            2
                            • 9

                              Das Original. Der beste Rocky und das für mich beste Sportdrama.
                              Wußte mich schon als kleines Kind zu fesseln und tut es bis heute.
                              Die deutsche Synchro nimmt dem Film den Anspruch und läßt Rocky mehr als Trottel dastehen, als es im Original rüberkommt. Von daher sollte man als Erwachsener den Film im Original schauen.

                              1
                              • 9 .5

                                Da sind viele Worte wohl überflüssig: einer der wesentlichsten Filme aller zeiten, die Blaupause für die altbekannte Story des armen Losers aus der Arbeiterklasse der sich nach oben arbeitet. Sylvester Stallone begründete damit seine Karriere und seinen Starruhm und im Film sind etliche Szenen und Momente die zu den wichtigsten Momenten der Filmgeschichte zählen. Daß der Film sich nur am Rande mit Boxen beschäftigt und eigentlich ein Portrait eines herzlichen jungen Mannes der es nicht leicht hat ist fällt bei alledem kaum auf - hier stimmt Herz und Seele. Deshalb begeistert der Film auch noch nach 30 Jahren ungebremst.

                                Fazit: der Prototyp aller "Kleiner Mann kämpft sich nach oben" Filme mit Stallone in absoluter Bestform!

                                3
                                • 8

                                  Fazit: "Rocky" gilt zu Recht als Klassiker und ist ein wirklich guter Film. Die Story ist simpel, wurde aber ordentlich geschrieben, die Darsteller spielen gut und die Figurenzeichnung ist ebenfalls gelungen. Die Inszenierung ist souverän und der Unterhaltungswert ist schön hoch. Man bekommt viel Drama und einen ordentlichen Endkampf zu sehen. Alles wirkt sehr natürlich und authentisch, Übertreibung kam erst in den späteren Fortsetzungen hinzu. Außerdem ist der Score wirklich stark, denn diese Melodie ist einfach perfekt. Mir gefällt der Film nach wie vor sehr gut und jeder Fan von Stallone und dem Boxsport sollte dieses Werk gesehen haben!

                                  5
                                  • 9

                                    Ayo, HÖHRER! Schon wieder ein neuer Enough Talk!, y' know! *Sniff* We podcast c's we can't sing 'n dance! Dabei kriegen wir unsere Teeth kicked in! C's we're A BUM! Und im Ernst: Es geht im neuen Podcast um den legendären Rocky. Y'know? Viel Spaß.

                                    http://enoughtalk.de/enough-talk-027-ayyo-paulie-ya-kno-m-boxn-cs-i-cant-sing-an-dance

                                    3
                                    • 10

                                      Ach, was soll ich hier groß sagen? Ich könnte so vieles an diesem doch so einfach gestrickten Film loben, wo er mich überall abholt und begeistert, aber ich glaube es reicht auch, wenn ich ganz einfach sage, dass ich diesen Film liebe. Punkt. Und nicht umsonst ist die erste DVD die ich mir je gekauft habe Rocky. :D

                                      • 10

                                        Einer der besten Film der Film Geschichte.
                                        "Rocky" ist und bleibt einer der grössten Leinwand Figuren aller Zeiten. Solche Filme mit diesem Charme werden heute gar nicht gedreht. Apollo Creed vs. den italienischen Hengst Rocky Balboa unvergesslich. Das beste Sport-Drama aller Zeiten.

                                        8
                                        • 10

                                          Ich weiß nicht was ich hierzu noch sagen soll. Heutige Filme sind nicht mehr in der Lage den Zuschauer die Emotionen der Charaktere so dermaßen rein zu hämmern. Ein Meisterwerk.

                                          4
                                          • 10

                                            Rocky ist mehr als nur ein Sportfilm/ Boxfilm. Rocky ist die Personifizierung des Amerikanischen Traums. Die amerikanische filmische Identifikationsfigur in vollkommener Ausprägung. Und dabei so sensibel und liebenswert. Ein Meisterwerk. Zeitlos und unerreichbar. Danke Sly!!

                                            2
                                            • 8
                                              BobJones23 08.03.2017, 19:57 Geändert 08.03.2017, 19:58

                                              Einer dieser Filme von denen ich schon so viel gehört habe und den man durch etliche Beschreibungen und Anspielungen schon meinen könnte, dass man ihn gesehen hat, was bei mir bis jetzt eben nicht der Fall war.

                                              Rocky ist klasse. Erst Sozialdrama mit vielen Szenen die sich realistisch anfühlen und weder aufpoliert noch gezwungen wirkt und dann ein spannender Sportfilm mit einem Knallerfinale, indem es zwar bei dem Kampf zu einer Überraschung kommt, diese aber auch nicht überzogen wird.

                                              Die legendäre Szene mit der Treppe, das Verkloppen des Fleisches und die Hintergrundgeschichte zu dem Namen Apollo Creed, der einem spätestens seit dem Film Creed mit Michael B. Jordan einem bekannt sein dürfte. Jetzt habe ich auch endlich mal den ganzen Film dazu gesehen.

                                              • 10

                                                "Rocky" ist einer der besten Sportfilme die ich jemals gesehen habe.
                                                Die Geschichte des Preiskämpfers aus ärmlichen Verhältnissen der plötzlich die Chance bekommt gegen den Champion zu kämpfen ist großartig und weiß immer wieder zu mitzureißen. Habe den Film nun schon bestimmt über 40 mal gesehen und er rührt mich immer noch zu tränen.

                                                Die komplette Inszenierung ist richtig gut gelungen und die Darsteller sind für ihre Rollen sehr passend gewählt.
                                                Wenn man bedenkt, dass für den ersten Teil gradmal 1mio Budget zur Verfügung stand und dieser in nur wenigen Wochen komplett produziert werden musste kann man nur den Hut ziehen vor dem was da auf die Beine gestellt wurde.

                                                Auch heute noch zählt "Rocky" zu den besten Sportfilmen überhaupt und hat mit der Zeit sogar noch an Charisma dazu gewonnen. Unglaublich dass der Film schon 41 Jahre alt ist. Einer meiner absoluten Lieblingsfilme, schon seit ich etwa 5 Jahre alt war.

                                                2
                                                • 10

                                                  Ich liebe die Rocky Filme und zwar alle :-) ich kann mich noch gut dran erinnern wie ich als Kind geweint habe als Rocky in Rocky 2 den Titel von Apollo geholt hat :-) ich gucke mir die Filme immer und immer wieder gerne an :-)

                                                  • 9
                                                    zaraKo 13.02.2017, 15:42 Geändert 13.02.2017, 15:42

                                                    The Italian Stallion
                                                    Genau wie im Boxerdrama wurde Sly Stallone über Nacht in den Hollywood-Olymp katapultiert. Fortsetzungen: Rocky II (Rocky besiegt im Rematch Apollo Creed), Rocky III - The Eye of the Tiger (Rocky vs Hulk Hogan, vs Mr.T), Rocky IV (Apollo stirbt im Ring - Rocky's Rachefeldzug gegen Ivan Drago), Rocky V (für viele Fans existiert Teil fünf nicht!), Rocky 6 aka Rocky Balboa (Rocky gibt sein Comeback), Rocky 7 - Rocky's Spin-off Creed (Rocky trainiert Apollo Creed's Sohn). Doch keine Fortsetzung kommt an das Original heran und somit bleibt Rocky ein ewiger Klassiker. ADRIAAAAAAAAAAAAAAAAAAN!!!

                                                    2