Ryuichi Sakamoto: Coda - Kritik

Ryuichi Sakamoto: Coda / AT: Untitled Ryuichi Sakamoto Documentary Project

US · 2017 · Laufzeit 90 Minuten · FSK 6 · Dokumentarfilm · Kinostart
Du
  • 7

    Ein alles in allem schön zusammengestelltes Porträt [...].

    • 7

      [...] Eine Musikdoku, die größtenteils anhand von Filmen erzählt wird und einen transgressiven Künstler zeigt, für den Bescheidenheit selbst im Angesicht des Todes die höchste Tugend geblieben ist.

      • 7 .5

        Schön, wahr und richtig gut wird es, sobald Stephen Nomura Schible dem Protagonisten beim Aufnehmen und Sammeln verschiedener Töne über die Schulter schaut[...).

        • 8

          Stephen Nomura Schibles bescheidener und bewegender Coda leistet gute Arbeit, die beachtliche Karriere des Komponisten als offenbarende Reise zu präsentieren.

          • 9

            Stephen Nomura Schibles Film ist ein ungewöhnlich mitreißendes Künstlerporträt.

            • 8

              Dies ist ein sensibles, reflexives Porträt, das selten persönlich wird und sich trotzdem durchaus aufrichtig anfühlt.

              • 8
                FilmDienst.de 05.07.2018, 11:35 Geändert 05.07.2018, 14:49

                Wer sich für Sakamoto interessiert, wird reich belohnt. Wer Neuland betritt, sollte etwas Geduld mitbringen.

                • 8

                  Stephen Nomura Schible porträtiert den Komponisten Ryuichi Sakamoto, der mit seinen Soundtracks zu »Der letzte Kaiser«, »Himmel über der Wüste« und »The Revenant« Filmgeschichte geschrieben hat. Sein Film »Ryuichi Sakamoto: Coda« ist allerdings keine klassische Künstlerdokumentation, sondern ein kontemplatives Essay voller Poesie. [Jens Balkenborg]

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