Saw VI - Kritik

Saw VI

AU/CA/US/GB · 2009 · Laufzeit 90 Minuten · FSK 18 · Horrorfilm, Thriller, Kriminalfilm · Kinostart
Du
  • 7

    War sehr gut, fiese Fallen waren auch dabei und der Anfang wo die Frau ihr Arm ab hacken musste war sehr cool gemacht.

    • 7

      “Saw VI” macht etwas äußerst Cleveres, um etwas, das ihm wichtig ist, dort zu verbreiten, wo es sonst wenig gehört wird: in das übliche Schema der Reihe, welches sich in der Zwischenzeit in der Landschaft der Horrorfans etabliert hat, flechtet der Film ein Anliegen ein, und das so nahtlos, dass es jedem Fan der Reihe wie Schuppen von den Augen fallen müsste. Nämlich gibt es eine Szene, in der John Kramers Figur zum Sprachrohr des Drehbuchautorduos wird, und an deren Stelle eine äußerst prägnante Kritik äußert, auf welcher dann ein Großteil des Filmes aufbaut. Mit dieser einen Szene gerät eine Lawine an moralischen Frage ins Rollen, welche durch einen steten Kontrast der beiden Seiten lebt.

      Nämlich übt “Saw VI” eine für einen Mainstreamfilm relativ scharfe Kritik am amerikanischen Gesundheits- und Versicherungswesen aus, welches ein Thema ist, das dort definitiv zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. In einer beeindruckenden Szene debattiert ein aufgebrachter Kramer mit einem Versicherungsleiter und legt dabei seine mit viel Überzeugung vertretenen Standpunkte vor. Dies ist die einzige Sequenz der Serie, in der wir spüren, dass die Figur des Jigsaw synonym mit den Filmemachern wird und sich eine gewisse Wut entlädt. Dieser Moment ist nicht nur außergewöhnlich emotional gehalten (nicht sentimental, eher mit Feuer und Flamme), sondern greift auch in die Welt der Politik ein. Wenngleich keine weitere Szene des Filmes jemals wieder derart deutlich politische Ambitionen erkennbar, so schwebt sie doch wie ein Schatten über den ganzen Film - denn besagter Leiter der Krankenversicherung ist dieses Mal die Ratte im Labyrinth.

      Und hier bewerkstelligt der Film eine kluge Einwebung der kritischen Ansätze mit der bekannten Struktur der ‘Saw’-Filmreihe. Denn wie wir bereits wissen lässt Jigsaw Menschen seine Martyrien durchleben, die das Leben nicht wertschätzen, quasi um sie “zu erziehen”, jedoch war seine Motivation nie so ausführlich geschildert und in so stark kritischem Tonfall gehalten wir hier. Natürlich: dieses Mal betrifft es ihn selbst, obwohl er, wie er sagt, wohlhabend genug wäre, um seine Behandlung selbst zu finanzieren. Nichtsdestotrotz agiert er hier nicht aus Rache, sondern wie immer aus reiner Ideologie heraus. Nur, dass er diesmal einen Standpunkt mit den Filmemachern teilt.

      Auf filmischer Ebene bleibt zu sagen, wer seinen Spaß am Thrill hatte, den die Story offenbarte, der wird auch hier vollends auf seine Kosten kommen. Die Jagd auf den Nachfolger von Kramer als neuer Jigsaw-Killer geht weiter und erneut muss gelobt werden, wie stark doch Detective Hoffman als Antagonist funktioniert. Seine Machtjonglage und Gewitztheit gibt ihm ein diabolisches, unsympathisches Gesicht unter seiner Fassade, allerdings wird es zunehmend brenzliger für ihn, der ja ständig an der Seite seines Feindes agiert, welcher ihm aber immer weiter auf die Schliche zu kommen droht. Hier gibt es eine Vielzahl an spannenden Situationen, wenn in einigen Szenen sein doppeltes Spiel aufzufliegen droht. Es ist dieselbe Art von Suspense, die einem ‘Columbo’-Krimi innewohnt, da wir den Täter kennen und die Annäherung an die Lösung des Falles aus seiner immer beklemmender werdenden Lage heraus mitbekommen.

      Der eigentliche Hindernisparcour, den der Versicherungsleiter durchlaufen muss, steckt voller Entscheidungen. Diese Fallen sind die Härtesten, da sie immer zum Tode einer Figur, welche nicht geprüft wird, führen. Allerdings sind es genau diese Entscheidungen, die das Opfer laut Jigsaw selbst täglich getroffen hat, allerdings mit wesentlich unmittelbarerer Folge, von der es keine Distanzierungsmöglichkeiten gibt. Leider ist seine erste Falle, in der er zusammen mit einem Kettenraucher zum Luft Anhalten aufgefordert wird, nicht sonderlich passend, unfair, schlecht begründet und effekthascherisch, was sich allerdings in weiterer Folge gänzlich ändert. Der Twist funktioniert hier so gut wie zuletzt in Teil 2. Und das, weil er an einer Stelle auftaucht, an der man nicht mit ihm rechnen würde, und das, obwohl man bei jedem Installment des Franchises bereits mit der Erwartungshaltung einer überraschenden Wendung herangeht. Zwar eröffnen sich durch ihn keine neuen Dimensionen in der Handlung, nichtsdestotrotz ist er ein überaus effektives Stilmittel, das den Effekt beim Zuschauer wirklich in die Höhe treibt.

      Langsam macht sich zwar bemerkbar, dass sich die Reihe in die Länge zieht und sich immer weiter in seiner Uminterpretation der Vergangenheit verschachtelt, jedoch ist noch genug Esprit und Handlung vorhanden, um nicht in Sinnlosigkeit zu verfallen.

      7
      • 5

        "Saw 6" ist für eine Überraschung gut, denn er ist durchschnittlich, was eine enorme Steigerung gegenüber den letzten beiden Teilen bedeutet. Zwar ist auch dieser Film nichts Besonderes mehr und bietet eigentlich nur das endlose gleichbleibende Szenario mit Fallen und Splatter, aber es wurde wieder besser aufbereitet. Das Spiel mit dem Versicherungsmann ist gar nicht mal so schlecht geraten und die moralischen Ansätze funktionieren endlich mal wieder etwas. Der Film besteht zwar nur aus belanglosen und austauschbaren Charakteren, doch es wird ganz solide gespielt und vor allen Dingen ist der Splatter zurück. Es gibt wieder schön derbe Szenen. Ist zwar alles maßlos übertrieben, aber immerhin kreativ. Zusätzlich gibt es ein recht ordentliches Finale, welches doch Lust auf den nächsten Teil macht. An Costas Mandylor habe ich mich jedenfalls gewöhnt und Tobin Bell ist schon lange nur noch dazu da, um in ein paar Rückblicken auftauchen zu dürfen. Diese nervten mich erneut, ergaben dieses Mal aber etwas mehr Sinn. Am Ende habe ich mich einfach nicht gelangweilt und kann diesem stupiden Splatterfilm somit auch fünf Punkte geben!

        • 4
          J.F.Lannister 04.04.2018, 19:17 Geändert 04.04.2018, 19:30

          Beim Anschauen von "Saw VI" sollte man nicht allzu lange darüber nachdenken, dass der Film seinen Folter- und Todesparcours tatsächlich als ernst gemeinte Kritik am US-Krankenversicherungswesen begreift, wenn ich mir im Vergleich dazu z.B. "Breaking Bad" vor Augen führe, möchte ich mir am liebsten selbst eine umgekehrte Bärenfalle über den Kopf stülpen!

          Merkwürdigerweise habe ich aber gerade diese arg verkürzte und reaktionäre Form der Gesellschaftskritik (vergleichbar mit Uwe Boll?) als durchgehend faszinierend und spannend empfunden, das "Saw"-Was-wäre-wenn-Gedankenkonstrukt funktioniert in Teil 6 so gut wie eh und je. Wenn "Saw VI" seine Zuschauer dadurch davon überzeugen kann, beruflich keine Kredit- und Versicherungshaie zu werden, hat der Film sogar noch etwas Gutes getan!

          Dies sehe ich nur deshalb als erstrebenswert an, weil man "Saw VI" aufgrund seiner unlogischen Handlung sowie der dilettantischen, abgrundtief hässlichen und teilweise unfreiwillig komischen Inszenierung keineswegs ernst nehmen kann, eine Gefahr für die Jugend stellt der Film daher meiner Meinung nach nicht dar.

          P.S.: Editor Andrew Coutts und Regisseur Kevin Greutert (der frühere "Saw"-Editor) sind auch wieder bei "Saw VII / Vollendung" am Start, ich "freue" mich...

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          • 2 .5

            Ausgelutscht!

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              Schade eigentlich, dass dieser Film in der ersten Hälfte so ultimativ langweilig und spannungsarm ist (bis auf das witzige Intro). Denn immerhin hat Teil 6 des Folter-Debakels ein ordentliches Thema und verweist auf dieses auch schön ironisch in seinen bitteren Prüfungs- und Foltersequenzen: Kapitalismus ist fies und lässt Menschen zu Statistiken und Zahlen werden, diese sich selbst erschaffene Realität wird unserem Protagonisten (Peter Outerbridge) durch fiese Jigsaw-Konstruktionen immer wieder bewusst gemacht. Das Finale dementsprechend gut auch. Der Rest des Plots (im Sinne von: Costas Mandylor ist immer noch dabei) ist halt ein Abgrund voller gähnender Langeweile und die übliche Franchise-Nummer (also eine Menge Flashbacks und ein bißchen schlechter Thriller).

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              • 1

                Grottenschlecht,mehr fällt mir hier nicht mehr ein!

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                • 5 .5

                  Mir sind es eine Spur zu viele simple Morde, keine Prüfungen...
                  Die Leute am Karussell z.B - die können nicht wählen...

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                    expendable87 20.11.2017, 14:45 Geändert 20.11.2017, 14:46

                    In SAW 6 ist das FBI Jigsaws vermeintlich letztem Gehilfen, welcher Kramers teuflisches Projekt zu Ende führen soll, dicht auf der Spur...!
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                    Schneller als gedacht wird das Folter-Zepter einmal mehr weiter gereicht, dieses mal an Kevin Greutert, welcher in allen vorherigen Teilen die zu beseitigenden Leichen zerstückelte...Scherz beiseite...welcher als Cutter fungierte!
                    Viele neue interessante Puzzleteile, böse Wendungen und sadistische Spielchen schmücken die vor Blut triefende sechste Horror-Sause, welcher Fans der Reihe nach wie vor genügend abgewinnen dürften!
                    Tobin Bell & Costas Mandylor sind für ihre Auftritte wie gemacht und bereichern abermals den sonst überwiegend austauschbaren Cast!
                    Jigsaws widersprüchliche Lebensformel allerdings, ist auch hier wieder einmal völlig sinnentleert!
                    ...
                    Fazit: Ob SAW noch Rehabilitation erfährt ist äußerst fragwürdig...den Kurzweil-Test besteht aber auch dieser Part mit Bravour!
                    Lieblings-Prüfung/Teil 6: 'Atemnot'
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                    7 / 10 geheimen Umschlägen

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                    • 0

                      Wer dachte, schlimmer als "Saw V" kann es nicht werden, der hat nicht mit der "Kreativabteilung" der Sägen-Reihe gerechnet. Das Franchise ist nun endgültig am Tiefpunkt angekommen. Das merkt man auch schon an der Eingangsszene, bei der es einzig und allein darum geht, der bisherigen Gewaltstufe noch eins draufzusetzen. Kein Spiel mehr, hier wird gemordet und das am besten gleich auf abartigste Weise.

                      Und was folgt? Klar, das übliche wir drehen noch einmal alles um die Personen auf links Gehabe und nach der Beamten-, Presse- und Reichenschelte bekommt der nächste Beruf, der im Allgemeinen nicht sehr hoch angesehen ist, sein Fett weg: Die Versicherungsbranche (obwohl die in den USA noch ein viel höheres Ansehen hat als im europäischen Raum – zumindest der Beruf an sich). Ist ja schön unkompliziert und zieht immer, wer hat denn schon keine Vorurteile gegen diese Berufsstände? Und wir sind weit entfernt von dem Ursprungsgedanken, jemandes Überlebenswillen auf die Probe zu stellen. Es geht um Rache und Lektionen aus Neid, nichts weiter. Und dabei darf bitte so viel Blut fließen, wie es nur irgend möglich ist. Die Story? Wer braucht die denn bitte noch bei so viel Verstümmelung? Sinnentleert, widerlich und ideenbefreit.

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                      • 7

                        Wie immer nur in der Unrated Version reinschauen ..

                        Meine Lieblingsfalle hier in dem Film immer wieder ein Highlight für mich!
                        Außerdem ist es ein sehr unterhaltsamer Ableger der Reihe.
                        Die Kreativität hat auch wieder zurück gefunden und coole Momente werden dekatiert.

                        Noch ein wenig wieder aus Jigsaws Vergangenheit und dem letzten Stempel, dass egal wer meint alles unter Kontrolle zu haben auch nur Abseits seines Todes noch geprüft wird und dieser Mann der ich muss es einfach mal erwähnen grandios von Tobin Bell verkörpert wurde, immer der Längeren Abzug am Colt hat ;)

                        Haupt Protagonist ist gerade noch so durch seitens Selbstzweck und ist wesentlich besser als diese Ansammlung von egoistischen Leuten aus dem fünften Teil der Reihe..

                        Das Finale war wirklich mehr als gelungen und das erste mal, dass ich enorme Vorfreude auf den siebten Teil bekam, dass hat noch kein Teil vorher geschafft.
                        War glaub ich dieser Spannungsmoment und es Hoffman Achtung Spoiler : doch noch aus der Bärenfalle geschafft hat. Yeah :-) Ist auch ein cooler Charakter aber bei weitem nicht der beste, aber hat schon sowas böses an sich haha :)

                        Endlich wieder ein guter Saw Film im Gegensatz zum eher enttäuschenden fünften Teil..

                        7 von 10 Punkten

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                        • 6

                          Zum mittlerweile sechsten Mal wird hier die Säge gewetzt - und man kann noch nichtmal sagen daß sie von mal zu mal stumpfer wird. Klar, seinen Zenit hat die Serie lange überschritten, der geniale erste Teil bleibt auf lange Sicht unübertroffen und selbst falls die Reihe wie angeblich geplant noch bis Teil 10 fortgeschoben wird wird man sicherlich keinen Film hinkriegen ders mit dem Erstling aufnehmen kann. Aber es ist doch beachtlich wie der Film auf zwei Ebenen funktioniert: den einen nenne ich mal die "Soap" Handlung die mit zahlreichen Rückblenden schrittweise weitere Querverbindungen in den frühen Filmen herstellt und es ist echt brilliant wie hier minimale Szenen und Versatzstücke aufgegriffen und verknüpft werden - allerdings nur für denjenigen der die vorherigen Filme gut kennt, für Neulinge ist dies ein Buch mit sieben SIegeln. Die andere Ebene ist die etappenweise Abhakung der Fallen und ganz ehrlich: das ist es doch was Saw Fans sehen wollen. Und hier ist es den Machern zum sechsten Mal gelungen Fallen und Fiesheiten auszutüfteln bei denen es einen den Magen umdreht und man sich echt fragt wie gemein die Phantasie der Schreiberlinge eigentlich noch ist. Jede Falle an der die arme Sau ankommt ist ein neuer, kleiner, fast in sich geschlossener Horrorthriller bei dem der Gewalt und Splatterbereich in neue Rekordhöhen schnellt - und obwohl der Streifen nicht mit einer so genialen Schlußpointe aufwarten kann wie die ersten hat er doch am Ende ein paar Überraschungen parat (Saw Fans wissen es schon wenn die markante Schlußmusik ertönt). Und es geht weiter - der Schluß legt auf jeden Fall ein großes Finale nahe. Und ganz ehrlich: wenns auf dem Level bleibt sind weitere Teile glatt willkommen!

                          Fazit: Auch wenns ein beständiger Neuaufguss ist erreicht die sechste Runde einen immensen Spannungs und Splatterwert!

                          Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=LM1Xy6-mzoo

                          • 3 .5

                            Der einzige Teil, den ich neben den ersten drei nicht vollkommen zum kotzen fand. Das Drehbuch ist wie erwartet unterirdisch und es kommt einem wieder so vor als wäre der Film nur aufgrund der Fallen und nicht der Story wegen gedreht worden, denn die ist einfach nur peinlich. Die Idee ist zwar nett, aber das Endergebnis kann man auch getrost im Müll entsorgen. Man hat wahrlich nichts verpasst, wenn man sich diesen Film ansieht, aber für Fans von Gewalt und Blut ist er vielleicht ganz empfehlenswert. Ich fand ihn leider sehr langweilig und die Tatsache, dass dieser Teil einer der 'besseren' Saw Teile ist, lässt mich nur hoffen, dass nie wieder ein weiterer Saw Teil auf der großen Leinwand zu sehen sein wird.

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                            • 7

                              Auch der sechste Teil der Saw-Reihe bietet wieder Spannung, tödliche Fallen und überraschende Twists. Der Erzählstill aus Mix zwischen Gegenwart und Rückblenden ist bereits aus den Vorgängern bekannt, von der Art her ähnelt der Film seinen Vorgängern stark. Die Filme übergreifende Geschichte wird erneut gelungen fortgesetzt und die Rückblenden helfen die Charaktere besser zu verstehen. Jeder muss getestet werden. Besonders gut gefällt mir auch Costas Mandylor, der wie im letzten Teil schon den Hauptpart übernommen hat und als kaltblütiger Bad-Ass Mark Hoffman auf ganzer Linie zu überzeugen weiß. Saw 6 hat mir insgesamt mehr als Teil 5 zugesagt und ist für mich dicht hinter Teil 3 und 4.

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                                cycloo77 04.08.2016, 02:29 Geändert 04.08.2016, 03:52

                                Sicherlich einer der besseren Nachfolger des Erstlings da er auch etwas wert auf Stimmung und Thrill legt. Nur ist das ganze Saw Fanchise ausgefledert und zur Genze Totgedreht. Nach sovielen Nachfolgern die alle doch irgendwie immer und immer wieder der gleichen Filmbibel Folgen, haben diese Filme ihren Reiz verloren.
                                Saw VI liefert zwar wieder ab, nur ist der Lack auch ab.

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                                • 8

                                  Das ist wohl der beste Teil der SAW Reihe. Bevor jetzt die Leute wieder aufschreien: man darf sich nicht die deutschen versionen ansehen, die sind grottenschlecht. Mann muss sich die unzensierten Versionen ansehen, denn es sind nicht nur die Gore Szenen sondern auch ca. Die Hälfte der Handlung mit herausgeschnitten

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                                  • 7 .5

                                    Besser als der etwas uninspiriert daherkommende fünfte Teil und für Fans der Reihe ein spannendes Vergnügen. Alle anderen sollten wie immer die Finger weg lassen.

                                    Die Fallen mal wieder fein anzusehen mit tollen Effekten. Die Story wie immer mit Flashbacks, zum Glück erhält Jigsaw wieder mehr Screentime. Daneben wird plumpe Kritik am Versicherungssystem geübt - Naja, das musste nicht unbedingt sein.

                                    Für Gorehounds wie immer einen Blick wert. Wer die Teile zuvor nicht mochte wird aber auch mit diesen hier sein Glück nicht finden.

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                                    • 6

                                      Sichtung: 22.11.2015
                                      Vorhersage 4,5 -> Bewertung 6

                                      Teil 6 der Torture Serie macht im Stil seiner Vorgänger weiter. Das sorgt zwar nicht für Überraschungen, spinnt die bekannte Story aber sinnvoll weiter.

                                      • 0 .5

                                        Bedient wohl nur noch die Hardcorefans der Saw Filme!

                                        • 9

                                          Ich liebe die Saw-Reihe und da der sechste Teil gerade erst wieder im TV lief, fange ich mal hier an: Obwohl ich jeden Teil bereits mehrmals gesehen habe, zieht mich gleich die erste Szene in seinen Bann. Während ich mich frage, ob es nicht eine andere Lösung gäbe, holen mich schmerzhafte Bilder ein und ich frage mich: "Was würde ich tun?", "Könnte ich das?" und "Würde ich überleben?" Das scheint mir der Knackpunkt zu sein, denn diese Fragen stellen sich mir bei jedem Teil, jedes Mal und sind immer wieder herausfordernd, da sich auch die Fallen stets ändern.

                                          In Teil 6 gibt's dazu Kritik am Gesundheitswesen und mehr Informationen über die Hintergrundgeschichte. Die Zahnrädchen passen über alle Teile hinweg zusammen, was bei einer so langen Reihe schon bemerkenswert ist. Was ich auch besonders interessant finde, sind die geschilderten verschiedenen Motivationen für die Taten... eine tolle Reihe!

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                                          • 8

                                            Ich kann die ganzen Saw-Filme chronologisch nicht mehr einsortieren und weiß auch nicht mehr, in welchen Film was genau passiert. Aber: Ich weiß, dass mir jeder Teil gut gefallen hat. Deswegen gebe ich einfach für alle Teile die gleiche Punktzahl ab. Ich bin mit den Filmen mehr oder weniger aufgewachsen. Beim 1. Teil war ich 15 und damals war Saw DER Inbegriff für coole Filme in meinem Freundeskreis.

                                            Jedes Jahr kam ein neuer Teil. Die Presse hat geweint, meine Kumpels und ich fanden es geil ;-)

                                            Ergänzung: Warum auch immer, aber der Teil war besonders stark

                                            • 5 .5

                                              Die Schauspieler sind in diesem Teil am schlechtesten! Hier wurde das Budget für die Folterinstrumente ausgegeben und das merkt man! Die Backstory ist auch zum kotzen! Jedoch, unterhaltsam!

                                              • 5 .5

                                                Mit Saw VI sinkt die Reihe wie einst die Titanic am Eisberg doch schon zimmlich schnell ab. Mehr als nur noch Unterhaltsam ist Saw VI leider nicht.

                                                • 4

                                                  es war unterhaltsam, mehr aber auch nicht

                                                  • 4 .5

                                                    Nicht besser als Teil V...für mich aber auch nicht schlechter...