Schlussmacher - Kritik

Schlussmacher

DE · 2013 · Laufzeit 110 Minuten · FSK 6 · Komödie · Kinostart
Du
  • 0

    tut mir leid, aber:

    WAS FÜR EINE GEQUIRRLTE SCHEISSE!!

    Fängt an bei unverschämter, permanenter Schleichwerbung.
    Weiter gehts mit sinnlosen Klischees, dass man fast Kotzen möchte.
    Als ob zwei Lesben mit einem bekloppten Weichei-Asi ins Bett gehen würden,
    nur weil er so dämlich ist!! Eine üble Beleidigung ist ebenso der Scheiss-Kommentar von eben diesem "Ich dachte Lesben haben immer kurze Haare und keine Titten!".

    Und dann spricht dieser Affe auch noch diese debile "Till-Schweiger-Ich-bin-so-süß-Idioten-Sprache"!!

    Echt unfassbar! Von vorne bis hinten unglaubwürdig und konstruiert.

    Ich wusste in den ersten 5 Minuten schon, wie der Film weitergeht, aber das der Weg bis zum Ziel so schmerzlich wird, hätte ich nicht gedacht.

    Dieser Film ist ein Konzentrat dessen, was ich am deutschen Kino hasse.

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    • 5 .5

      Hab mich leicht amüsiert und bewundert wie viele Kamerafahrten hoch auf die Berliner oder Frankfurter Skyline man in einen Film packen kann. Auch die gefühlten 10 Minuten Screentime für den Mercedes waren beeindruckend. Am lautesten beim Badesalz-Auftritt gelacht. Die Jungs hätte ich alternativ auch 90 Minuten gucken können.

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      • 6

        ja, ich geb's zu: ich habe gelacht. ich wollte es nicht, ich habe mich verweigern wollen, aber ich habe wirklich lachen müssen. schuld daran war vor allem milan peschel und ich danke ihm sehr dafür, denn durch ihn wurde dieser schweighöfer-film doch noch ganz unterhaltsam. das drehbuch überzeugt nicht unbedingt und einiges wirkt schon arg konstruiert... aber humor ist, wenn man trotzdem lacht - ob man nun will oder nicht.

        5
        • 6

          Der Film und die Thematik sind ganz ok.Wenn Matthias Schweighöfer nicht mitspielen würde,wäre der Film ziemlich uninteressant aber wenn man die Art und Weise ,wie er spielt bzw. auch seinen Humor mag,dann sollte man sich den Film ansehen.

          • 8

            Ja ok, ich stehe auf Matthias Schweighöfer und deswegen kann ich mir seine Filme nicht unvoreingenommen angucken und bewerte sie meistens etwas höher, als sie es eigentlich verdient hätten, nur alleine deswegen, weil ich ihn 90 Minuten anschmachten konnte... Ich geb's ja zu! ;)
            Aber trotzdem hat mich auch sein zweites eigenes Werk sehr gut unterhalten, es gab ne Menge zu lachen, Matthias und Milan Peschel harmonieren super zusammen und ich habe alles in allem einen sehr schönen Abend im Kino verbracht. Und ist das nicht die Hauptsache? Außerdem hat mir gefallen, dass es in diesem Film nicht standardmäßig in erster Linie um eine Mann-Frau-Lovestory geht (Kriegen sie sich oder kriegen sie sich nicht und am Ende kriegen sie sich eh immer), sondern die Freundschaft zwischen Paul und Toto im Vordergrund steht und wie sie sich zusammen weiterentwickeln und voneinander lernen. Top!

            • 7 .5

              Fuck. Fuck. Scheiße !!
              Diese zwei Wörter darf man nicht weiter beachten oder gar mitzählen, wenn der Film läuft ... Die Story ist auch nicht der Hit, aber unter Betrachtung, dass er gerade getrennt ist, musste er dies wahrscheinlich in dem Film verarbeiten !
              Aber die Kamera wurde einfach nur super eingesetzt, auch wenn's häufig Makroaufnahmen sind, sind die gut !
              Ein Szenenbild darf nicht den Film erklären, aber wenn das Szenenbild schon den Charakter des Protagonisten oder Antagonisten erkennen lässt, ist es einfach nur schön.
              Die gewünschte Harmonie zwischen Schweighöfer und Peschel ist dem Jung-Regisseur sehr gut gelungen. Es kommt einfach glaubhaft rüber !
              Es gibt viele Momente, bei denen man einfach nur herzhaft lachen kann. Es gibt Momente, wo man aus einer plötzlich (dämlich aussehenden) verharrenden Sitzhaltung aufwacht, weil man einfach nur den Film sieht.
              Er ist wirklich niedlich anzusehen ... the movie too !;-)
              Man muss ihn nicht umbedingt im Kino sehen, aber für Freikarten von Moviepilot einfach super. Ansonsten lieber auf DVD ... und dann auch gerne zwei oder drei mal ... tut keinem weh !
              Mir gefiel er sichtlich mehr als "What a man" ... aber nicht so sehr wie "Friendship" !!

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              • 5 .5

                Eine Liebeskomödie, die den ein oder anderen Lacher provozieren kann. Es kommt lediglich auf den eigenen Humor an. Der Film hat eine jüngere Zielgruppe, als noch der Film "What A Man".

                Die Dramaturgie:
                Der Charakter Paul Voigt, gespielt von M. Schweighöfer, repräsentiert einen enttäuschten Mann, der sich damit abgefunden hat, dass es nicht die wahre Liebe gibt. Zum Ende erfolgt seine Veränderung und er ist endlich bereit sich zu binden.

                Thorsten Kuhlmann, kurz Toto, wird von Milan Peschel gespielt. Er glaubt bereits an die Liebe und ist nach Campbell als Mentor des Helden anzusehen. Sein Charakter ist viel interessanter und dreidimensionaler als der des Protagonisten.

                Plotstruktur:
                In den ersten zehn Seiten werden alle wichtigen Informationen an den Zuschauer weitergegeben. Auslösendes Ereignis ist das Ansetzen von Paul auf den Fall Kuhlmann. Plot Point 1 ist der versuchte Selbstmord des frischen Singles. Ab jetzt arbeiten Paul und Toto zusammen.

                Eine sehr interessante Klammer wurde gesetzt, indem man erst Paul ein Geheimnis gibt: Totos Ex fragt sich, ob die Trennung richtig gewesen sei. Paul redet ihr den Gedanken aus und lügt wenig später Toto an.
                Als Toto mit Pauls Schwester und deren Lebensgefährtin schläft, muss er ihnen versprechen, nichts Paul zu erzählen

                • 4

                  Was für eine unlustige "Gefühlssuppe".

                  Hab ich an einer Stelle mal gelacht?.. ne.

                  Sorry- nichts für mich.

                  • 0

                    Ein finanziell erfolgreicher Griff ins Klo.
                    Sieht sehr teuer aus und hübsch aber leider nicht artistisch wertvoll sondern um die Werbung für folgende Firmen zu unterstreichen: Mercedes Benz, Apple, Vapiano, Pick-Up, Samsung, Moët, Vodafone, Mercedes, Ikea, Red Bull, Friendscout24. Mathias Schweighöfer bleibt bis ans Ende ein selbstverliebter Kotzbrocken und ein totaler Bubi, ich glaube nicht, dass er sich schon rasiert. Ich weiss auch nicht wer ihn auf irgendeine Art attraktiv und/oder interessant finden könnte. Ah ja um mindestens 1.5 Stunden kürzen hätte auch definitiv nicht geschadet. Wenn man alle aus verschiedenen Filmen frech kopierten Szenen rausgeschnitten hätte wäre der Film vielleicht noch 5 Minuten lang. Mann ey so ne Scheisse (das Wort 'Scheisse' wird auch etwa 90 Mal gebraucht, damit es auch jedem klar wird). Ganz ganz schlimm. Nicht ankucken. Es war sehr befreiend als Mathias Schweighöfer im Mercedes auf den Kopf fällt. Aber dann ist er leider doch nicht gestorben.

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                    • 6 .5

                      Ganz lustig, aber vollkommen vorhersehbar - einmal gesehen reicht völlig.

                      • 0

                        Wer schaut sich sowas an ??

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                        • 3

                          Dieser Film ist wie nüchtern auf einer Kirmes zu sein.

                          - Manchmal extrem lustig , manchmal extrem anstrengend.

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                          • 4

                            Ich habe viel schlimmere deutsche Produktionen gesehen in den letzten Jahren, aber das heißt leider nicht viel. Der "Schlussmacher" basiert auf einer recht ordentlichen Idee, zeigt ein paar schöne humoristische Ansätze, Matthias Schweighöfer ist auch kein ganz übler Schauspieler, Milan Peschel ist sogar ziemlich virtuos, und offenbar war eine Menge Geld für schöne Bilder da.

                            Aber das alles reicht eben leider noch nicht, wenn man sich gleichzeitig alles mit unpassendem Slapstick und dümmlichem Fäkalhumor versaut, bis das Publikum dann doch vor allem wieder damit beschäftigt ist, sich für die traurige Mittelmäßigkeit des deutschen Films fremdzuschämen.

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                            • 5 .5

                              Erstmal muss ich sagen, dass ich es sehr nervig und schade fand, dass man die letzten Wochen schon zwangsweise 1000mal den Trailer gesehen hat, wie ich es schon lange nicht mehr bei nem Film erlebt habe. Von daher zündeten die witzigen Szenen aus dem Trailer im Film gar nicht. Aber abgesehen davon waren diese Szenen sowieso nicht der Knaller. Als z.B. die cholerische Frau die Vitrine zertrümmert, was ich viel zu übertrieben finde und auch die dicke Frau in der Disco, viel zu plump. Aber mal alle "witzigen" Szenen einbezogen, zündet da nicht sehr viel. Da muss Herr Schweighöfer noch ganz schön dran feilen. Es kommt alles sehr schwerfällig rüber, nicht genug durchdacht. Ist eine scheinbar witzige Szene gelaufen, wars das auch erst mal. Mir fehlte einfach das Lachen am laufenden Band.
                              Aber dafür war es wohl zu sehr eine Romantikkomödie, welche sicherlich eine gute Botschaft hat zum Theme Liebe. An manchen Stellen war es mir jedoch auch zu kitschig - kein Film für Männer, die könnten sich schnell langweilen.
                              Das Thema ansich mit dem "Schlussmacher" finde ich schon etwas skurril und anfangs nicht gut als Thema, aber es wendet sich ja noch zum Guten und Herr Schweighöfer, der den Schlussmacher spielt, erkennt am Ende auch, dass es nicht gut ist sein Geld damit zu verdienen andere Leute zu trennen. Aber generell hat Schweighöfer im Film vor dieser Erkenntnis eher diese Arschloch-Züge und ist selber nicht der Beziehungsmensch, was ja zu seinem Job passt, aber ob die Rolle zu Schweighöfer passt... da bin ich etwas skeptisch, weil er einfach im echtem Leben ein charmanter, lustiger Kerl ist und meistens lustige Rollen spielt und es manchmal schwer ist ihm andere Rollen abzukaufen.
                              Die Rolle von Milan Peschel fand ich dann schon besser. Wie seine großen Knopfaugen immer vor sich hin gucken, das ist schon amüsant und dazu diese tollpatschige Art. Das funktioniert ganz gut.
                              Ich finde aber insgesamt gesehen, dass dieser Film schon in Richtung "Til-Schweiger-Schnulz-Film" geht. Zwischendurch gab es fast zu viele Szenen mit musikalischer Untermalung, die stark an Keinohrhasen erinnern. Nichts gegen die Musik, aber das macht halt diese seichte Stimmung und dadurch kann es auch kein Brüller werden.

                              Also für RomCom-Fans ist es ein Film zum Anschauen und wer Schweighöfer ganz gut findet ebenfalls. Aber man darf nicht die Brüller-Komödie erwarten. (vielleicht war es auch gar nicht so gewollt von Matthias Schweighöfer)

                              • 7

                                Milan Peschel is ne Bank!!! Rock n Roll...

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                                • 2

                                  11. Kinofilm gesehen, 189 to go (http://qatthemovies.com/)
                                  Habe versucht recht unvoreingenommen in den Film zu gehen. Aber wow. Der Film versagt tatsächlich auf ganzer Linie. Extrem kitschiger, schlecht aufgebauter, mit unpassender Musik versehender und sooo unendlich in die Länge gezogener Scheißfilm. Ich hasse selten auf Filme ab, versuche oft das positive zu sehen, weil ich Filme eben liebe... Aber Schlussmacher hat es nicht anders verdient. Alle Menschen, die an der Produktion mitgewirkt haben sollten sich was schämen. Und alle, die ihn sich angucken auch. Ja, ich schäme mich.

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                                  • 6

                                    Wer hätte das gedacht, "Schlussmacher" ist eine gut gemachte Komödie mit einem grandios spielenden Milan Peschel. Der Film macht Spaß.

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                                    • 7

                                      Leichte, unterhaltsame Kost. Sicherlich ist die Story und das Ende schnell abzusehen, aber ich fand den Film dennoch gelungen und unterhaltsam .
                                      Seichtes Popcornkino...

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                                      • 3 .5

                                        Die neue A-Klasse sieht toll aus.

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                                        • 7 .5

                                          Ich bin ein absoluter "deutsche Filmehasser", egal ob Til Schweiger, oder sonst wer. Ist mir meistens zu primitiv, oder aber auch zu schnulzig.

                                          Diesen Film wollte sich meine Freundin unbedingt ansehen und ich ging halt mit. Ich dachte mir, ich sollte offen für neue Dinge und auch mal nen deutschen Film ansehen - im Kino.

                                          Alles kam anders als erwartet. Ich habe mich wirklich gut unterhalten gefuhlt und auch immer wieder gelacht. Die Story selbst sprach mich auch an. Witzigste Szenen für mich:
                                          .) die Dicke in der Disko, im Hotelzimmer, am Auto.
                                          .) Nachttischlampe
                                          .) schwangere Tochter

                                          Aber auch wenn es nch wenig klimgt war es doch wesentlich besser als erwartet. Nur das Happy End mag ich (wie immer) nicht.

                                          • 2 .5

                                            Ich werde das Gefühl nicht los das Schweighöfer einen auf Til Schweiger macht.

                                            Typisches Happy End, vorhersehbar, die Story kann man schon mit dem Titel erkennen.

                                            Habe mehr erwartet... Schade...

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                                            • 3 .5

                                              0:40Uhr...bin grad aus dem Kino gekommen und habe doch tatsächlich fast 2h und knappe 8€ verschwendet!
                                              Aber fang ich mal bei dem Postiven und der Punktevergabe an. Einen Punkt gibt es für Milan Peschel der seine Rolle wirklich gut, überzeugend und lustig spielt. Zweiten Punkt gibt es für den Kurzauftritt von Badesalz, einfach köstlich die Szene. Dritten Punkt gibt es für die Partynacht mit der dicken Mutti und einen halben gibt es noch für eine kaputte Nachttischlampe. So und das war es auch. Sonst ist der Film einfach nur langweilig und belanglos, ohne jegliche Überraschungen mit einer 0815 Story, garniert mit recht dünnen Witzeleien. Leider ist die schauspielerische Leistung auch nicht gerade von Welt... Schweighöfer selbst überzeugt nicht in seiner Rolle, Heiner Lauterbach als Chef ist einfach nur unterirdisch und grotten schlecht...die Damen ohne Tiefe in Szene gesetzt und austauschbar... und alle weiteren Kurzauftritte, nicht der Rede wert und zum vergessen. Die Filmmusik ist noch gut, ok aber das reißt es auch nicht mehr raus. Klar das Ende ist, wie von Anfang an zu erwarten, ein Happy End, da verrät man auch nicht viel, denn Überraschungen gibt es ja keine in dem Film. Das schöne Thema der Liebe, wird in einer Flut von Phrasen nicht nur erdroschen sondern regelrecht ersäuft, dass es einem schon bissl zum Hals raushängen kann, grad im letzten Drittel des Films, was den Film auch merklich in die Länge zieht. Ach ja und da war ja noch die Werbung... Schleichwerbung... ohne Ende... Mercedes... PickUp... FriendScout24... Vodafone... RedBull... und was weiß ich noch... Gott ging mir das auf die Nerven!!! Hat das Schweighöfer echt so nötig!?
                                              Naja was soll´s ich hab den Film gesehen und empfehle, sich das Geld zu sparen für´s Kino. Wer den Film sehen mag, soll ihn sich auf DVD oder Bluray holen, eine Flasche Wein oder zwei oder drei oder vier mit der Freundin Abends auf der Couch kippen und sich darüber freuen das er seiner Liebsten was gutes getan hat und der Wein seine Wirkung nicht verfehlt!

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                                              • 4 .5

                                                Ein paar Lacher waren dabei, das war es dann aber schon. Typisch deutscher Film mit Happy End, welches ich schon nach 10 Minuten erahnt habe. Kann man gucken, muss man aber nicht.

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                                                • 5 .5

                                                  Also die Szenen die witzig sein sollten, landeten eigentlich nicht bei mir. Hab 1x oder 2x gelacht und dann vllt noch 2, 3 Schmunzler. Der Film hat sich gegen Ende mit dem eher emotionalen Kram bei mir noch gerettet. 5,5 Punkte

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                                                  • 2

                                                    Schlussmacher ist eine zutiefst alberne Klamotte, die als TV-Komödie vielleicht noch eine gewisse Daseinsberechtigung hätte, nicht jedoch im Kino. Ein Film ausschließlich für Hardcore-Schweighöfer-Fans.

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