Siebzehn - Kritik

Siebzehn

AT · 2017 · Laufzeit 103 Minuten · FSK 12 · Drama · Kinostart
Du
  • 7 .5

    [...] „Siebzehn“ ist ein einfühlsamer und urteilsfreier Blick auf das Gefühlschaos der Teenagerzeit, voll von natürlichem Drama, leisem Humor und mutiger Offenheit.

    • 8

      Das alles wirkt so unverstellt und echt, dass man sich zuweilen mittendrin fühlt, als gehöre man dazu [...]. Dass es dem Film an einem klassischen Plot fehlt, verleiht der Geschichte nur noch ein Stück mehr Wahrhaftigkeit. [Kirsten Taylor]

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      • 8

        Flirrend zwischen diskreter Dokumentation und behutsamer Inszenierung erzählt Monja Art in ihrem Spielfilmdebüt von den Verwirrungen der Gefühle in einer Teenager-Schulklasse auf dem österreichischen Land. [Anke Sterneborg]

        • 6 .5

          Ein tragischer, schwermütiger Liebesfilm ist Siebzehn nun jedoch auch nicht, viel mehr ein genau beobachteter, überzeugend gespielter (Hauptdarstellerin Elisabeth Wabitsch wurde auf dem Max Ophüls-Festival ebenfalls ausgezeichnet.) Film über die ersten Lieben, der ein Publikum jeden Alters verdient. [Michael Meyns]

          • 6

            [...]Manchmal prallt Paula (Elisabeth Wabitsch) buchstäblich an ihrer Umwelt ab und schreckt aus ihrer Gedankenwelt hoch. Sie wirkt etwas verloren in den tiefenentspannten, sonnendurchfluteten Sommerbildern, durch die Regisseurin Monja Art (FOREVER NOT ALONE) allmählich ein zartes Liebesdreieck entwirft. Im Französischunterricht ist Paula gefangen zwischen Liebesdefinitionen von Bovary und Proust, in ihrem privaten Liebesleben zwischen der schüchternen Charlotte (Anaelle Dézsy) und der extrovertierten Lilli (Alexandra Schmidt).[...]

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