Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger - Kritik

Star Wars - Episode II: Attack of the Clones

US · 2002 · Laufzeit 142 Minuten · FSK 12 · Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Abenteuerfilm, Actionfilm · Kinostart
Du
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    Episode 2 - oder warum George Lucas verlernt hat, gute Drehbücher zu schreiben. Dazu noch ein Gummiball-Yoda, ein SFX-Feuerwerk, dass ich mir vorkam, wie in einem völlig überfrachteten Playstation-Spiel... er schafft es wirklich, auch diesen Teil voll an die Wand zu fahren.

    • 7 .5

      Ich sehe mir Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger immer wieder sehr gern an. Der ist gar nicht so schlecht, wie ihn viele hier auf Moviepilot immer machen!

      20
      • 3

        Ich bin zwar Star Wars-Fan aber dieser Film ist einfach nur Müll! Miese Effekte, schlechtes Schauspiel und Dialoge des Grauens.... Aber dass absolut schlimmste am Film ist die total unglaubwürdige und kitchige Romanze.... Bei der Kam mir echt teilweise echt die Galle hoch. Die tolle Filmusik und ein paar ganz guten Action-Szenen können leider auch nicht mehr viel retten.

        • 10

          Episode II ist der zweitbeste film unserer geliebten saga, er ist visuell atemberaubend, und trotz einiger skurriler Momente überwiegt das positive vollkommen. Angriff der Klonkrieger brachte uns endlich richtige Romantik, und nicht bloß die trockene, angehauchte liebe zwischen Han und Leia in der OT.
          die Charaktere schließt man sofort ins herz, der Soundtrack ist der beste aller star wars-filme und der beginn der klonkriege ist ein Meilenstein in der Star Wars-Saga.

          3
          • 6

            Etwas besser als Die Dunkle Bedrohung ! Ewan McGregor ist gewohnt Cool und sympathisch als Obi WAN Kenobi und mit Christopher Lee ist ein neuer Bösewicht in Form von Count Dooku dem Star Wars Universum beigetreten. Hayden Christensen übernimmt die Rolle des Anakin Skywalker im Teenager alter. Natalie Portman ist wieder als Senatorin Padmé zu sehen und kann wieder überzeugen. Einzig die aufgedrückte Liebesbeziehung Zwischen Anakin und Padmé ist jetzt nicht so mein Ding aber nun gut. Der ganze Mittelteil ist zudem recht langweilig geworden. Das Finale kann dann aber wieder überzeugen. Das Yoda hier in Action tritt ist schon ne nette Idee , jedoch wirkt sein rumgezappel schon etwas lächerlich , meine Meinung.

            • 7

              Fand den Film besser als den Vorgänger. Die Liebesgeschichte zwischen Anakin und Padme kam leider nicht so richtig rüber. Weiß nicht ob es an den Schauspielern lag oder am Drehbuch, aber irgendwie fehlte da was. An sich mag ich die beiden Schauspieler sehr gerne.
              Ewan McGregor ist große Klasse. Selbst als Jedi ist er immer noch ein cooler Typ. Die Lichtschwertkämpfe sind sehr gelungen und auch die Schlacht war gut dargestellt. Die Computer-Animation hat hier schon einen großen Schritt gemacht.
              Dazu liebe ich die kleinen witzigen Auflockerungen mit Jar Jar Bings und den Druiden.

              • 5 .5

                Immerhin ist Episode II weitaus besser gelungen als Episode I. Vor allem, was Effekte, Action und die Handlung angeht. Die Charaktere sind aber größtenteils ähnlich nervig wie in Episode I und im Großen und Ganzen ist das alles noch lange nicht wirklich gut. Der Film hat viele unnötige Längen und obwohl ich Natalie Portman über alles liebe und sie auch hier einen verdammt guten Job macht, diese Liebesgeschichte zwischen Anakin und Padme ist so dermaßen unglaubwürdig und schlecht, dass ich mich frage, wie ich es geschafft habe, mich dabei nicht noch übergeben zu müssen. Das hätte man entweder ordentlich machen sollen, oder gleich von Anfang an lassen. Der "Bruch" Anakins wurde zudem so schlecht inszeniert, dass es wirklich weh tut. Man merkt einfach, dass an diesen Stellen nicht genug gefeilt wurde und man an anderen wiederum unnötig Laufzeit rausholen wollte. Somit wirken die potentiell guten Stellen sehr gehetzt und alles andere wie überflüssiges Filler-Material. Schade drum.

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                • 5 .5

                  So, dann möchte ich natürlich auch hier meinen Senf dazu geben :-)
                  Der von Episode 1 bis 3, meiner Ansicht nach, schlechteste Teil.
                  So warum:
                  Wie bereits hier mehrfach geschrieben wurde ist die aufgedrückte Liebesgeschichte einfach nur störend und trägt nichts zum Geschehen bei. Tut mir ja sehr leid, aber ich kann dem einfach nichts Positives abgewinnen.
                  Klar wird hier teils argumentiert dies wäre wichtig um den geschichtlichen Ablauf nachvollziehen zu können... Aber egal wie ich es drehe und wende... es erscheint mir nicht notwendig zu sein.
                  Also besteht die mehrfach erwähnte Kritik hier darüber, wohl zu recht.
                  A. Skywalker wirkt dadurch auch geschichtlich überzogen und für mich irgendwie unglaubwürdig. Insgesamt hat sich dieser Teil für mich einfach nicht stimmig und eher lieblos angefühlt.
                  Was ich als deutlich stimmiger empfand war der gesamte Umstand um die Klonkrieger. Was dann den Teil wiederum aufwertet und sehenswerter macht.

                  • 9 .5

                    Erst neulich wieder gesehen, und ich muss sagen, dass dieser Film vollkommen zu Unrecht gehasst wird.
                    Am häufigsten lese ich als Hass-Grund: "Die Romanze zwischen Anakin und Padmé ist das Schlimmste, was jemals in einem SW-Film gezeigt wurde". Trifft teilweise zu, aber diese Szenen sind in meinen Augen nun mal auch nicht ganz so unwichtig, da sich die Trilogie einfach hauptsächlich auf den Werdegang Anakins bezieht, und man dessen starke emotionale Bindung zu anderen Individuen langsam aber stetig aufbauen muss. Aber wegen deren Romanze gleich den ganzen Film zu hassen? Nicht nachvollziehbar.
                    Nichtsdestotrotz, auch dieser Film glänzt wieder mit seinem unvergleichlichen Star-Wars-Flair.
                    Kamino, der Planet, der aus unerklärlichen Gründen aus den Archiven des Jedi-Ordens gelöscht wurde. Ebenso die überraschende Nachricht, dass die Klonarmee für die Republik sei, und keiner so wirklich weiß, warum. Dieses ganze Mysterium um diesen Strang der Erzählung ist doch einfach nur endgeil! Vor allem, weil später klar wird, dass Darth Sidious dahinter steckt, und einfach einen jahrzehntelangen, unheimlich gut ausgeklügelten Plan verfolgt.
                    Die Rolle Anakins als noch eher tollpatschiger und nur selten Befehlen folgender Padawan Obi Wans wurde meiner Meinung nach auch ziemlich gut verkörpert. Seine ständigen Wutausbrüche von Anfang bis zum Ende zeigen einfach deutlich, dass er sich hauptsächlich von seinen Emotionen lenken lässt. Vor allem dort sehr gut in Szene gesetzt, als seine Mutter in seinen Armen stirbt. Man verspürt selbst als Zuschauer Wut über die Tusken. Kurz darauf zu sehen, wie von ihm einfach das ganze Dorf ausgelöscht wird, das ist doch genau das, was man sich immer von Bösewichten erhofft, dass sie einfach kaltblütig und rachlüstern ihre Feinde niedermetzeln.
                    Ansonsten natürlich noch die epische Schlacht am Ende. Eingekesselt im Kolosseum auf Geonosis von unzählig vielen Droiden, woraufhin die Klonarmee ihren ersten großen Einsatz hat. Einfach grandios in Szene gesetzt!
                    Das darauffolgende Laserschwert-Duell war leider etwas debil. Hier werden Anakin und Obi Wan doch als ziemliche Schwächlinge dargestellt. Grade Obi Wan, der in Episode 1 gegen Darth Maul noch der Inbegriff der akrobatischen Dynamik war. Aber man musste einfach Yoda irgendwie in Szene setzen, daher kann ich es verstehen. Diesen einfach mal als CGI-Projektion und mit dem Laserschwert kämpfend zu sehen, war auch wieder ein absolutes Highlight!
                    Rundum gelungenes Mittelstück einer Trilogie!

                    6
                    • 7 .5

                      Mach es größer, mach es mehr: die Effektevielfalt des Filmes steigert sich von Szene zu Szene – allerdings bleibt (ähnlich wie beim vorgänger) die „Seele“ der Star Wars Filme ein wenig auf der Strecke. Immerhin war man so klug Ewan McGregor den Hauptteil der Show zu überlassen so dass er als humoriger Jedi-Ritter zumindest dann und wann mal ein wenig an den legendären Harrison Ford erinnert. Daneben agiert Hayden Christensen als Unsympath schlechthin – klar, Anakin Skywalker mutiert im weiteren Verlauf der Serie zu Darth Vader und kann daher nicht nur der strahlende Sonnenschein schlechthin sein, trotzdem hat man ihn dank seiner arroganten und großkotzigen Art recht schnell gefressen. Die Story fängt endlich an Bezug zu nehmen auf die Ereignisse in den alten Filmen und enthält nette Insider-Jokes, trotzdem ist dies vor allen Dingen ein Actionspektakel in dem Mal wieder die zu Entstehungszeit modernste Effekttechnik demonstriert werden kann – aber wie sich vor allem in Szenen zeigt in denen Padme und Anakin durch eine riesige Fabrik schleichen: so toll es auch gemacht sein mag, es treibt die Handlung kaum vorran. Trotzdem: der Actionoverkill in der letzten halben Stunde entschädigt für so manches – sowie der geniale Kampf von Joda!Fazit: Der gutgelaunte Ewan McGregor sowie ein Übermaß an Effekten verhindert dass der Film ins Trudeln gerät – was bei der Handlung leider sonst passiert wäre!

                      • 6 .5
                        Mein Senf 14.12.2017, 12:15 Geändert 14.12.2017, 15:06

                        Den erstaunlich hartnäckigen Hass, dem der mittlere Teil der Prequel-Trilogie in Fankreisen entgegenschlägt ist natürlich gleichermaßen unverdient wie verständlich. Anfang der Nuller-Jahre redeten sich Star-Wars-Fans ein, dass "Die Dunkle Bedrohung" nur ein Ausrutscher sein würde. Doch kurz nachdem Osama Bin Laden die Twin Tower zerstört hatte, erlebten Star Wars Jünger mit "Angriff der Klonkrieger" ihr persönliches 9/11. George Lucas zeigte seinen so genannten Fans nach "Die dunkel Bedrohung" abermals den cineastischen Mittelfinger, indem er etablierte Elemente der Saga fast konsequent ignorierte und statt der Figuren ein aggressives Worldbuilding inklusive politischem Sendungsbewusstsein in den Fokus rückte.

                        Heldenhafte Selbstbestimmtheit gibt es nur vordergründig, selbst der übermächtige Jediorden wirkt wie ein Spielball höherer politischer Verwicklungen. Das ist in seiner Konsequenz bewundernswert, erschwert den Zugang zu den unterkühlten (Schach-)Figuren und ihren Taten aber enorm. Zudem geraten viele Charaktermomente wie lästige Pflichtübungen und sind tatsächlich mitunter schlampig geschrieben (und eben nicht "bewusst opernhaft", wie George Lucas zu Protokoll gab). Zudem bleibt die grundsätzliche Frage, ob es eine kluge Idee ist, die Figur Anakin Skywalker im Hormonrausch zu zeigen. Das scheint für die Entwicklung der Figur zwar einerseits logisch, andererseits entwertet man den größten Bösewicht aller Zeiten ein gutes Stückchen, wenn man ihn die Qualen der Pubertät durchleiden lässt.

                        Davon abgesehen fesselt der Krimiplot, den Obi Wan Kenobi durchlaufen darf durchaus, auch die Einbindung der ikonischen Figur Boba Fett ist schlüssig und äußerst stimmig. Mein persönliches Highlight ist der gelungene Auftritt von Count Dooku, dem ich beim ersten Sehen tatsächlich beinahe glauben wollte, dass er Gutes im Sinn hatte... wenn er nicht zufällig so ausgesehen hätte wie Christopher Lee.

                        Mit "Angriff der Klonkrieger" ist George Lucas ein künstlerisches Wagnis eingegangen, indem er eine naive Gute-gegen-Böse-Saga in einen durchaus ambitionierten politischen Überbau einbettet. Das ist an vielen Stellen misslungen, aber bei Weitem besser auf jeden Fall mutiger, als viele Fanboys uns weismachen wollen.

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                        • 6 .5

                          Nach zweiter Sichtung 5.5 > 6.5

                          Interessante und wichtige Story, für den weiteren Verlauf der Trilogie. Vieles wurde besser gemacht als noch inder ersten Episode. Jedoch lässt sich auch hier nicht bestreiten, dass die Spannung in der letzten halben Stunde nicht wirklich zu einem guten Star Wars-Film beigetragen hat. Die Unsicherheit, Trauer und Wut von Anakin zeichnet sich aber doch deutlich ab.

                          Solide und nahe dran an einer 7 :)

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                          • 3 .5

                            'Episode II' ist für mich zwar kein Reinfall, aber mehr als unterer Durchschnitt dann auch wieder nicht. Positiv: Die Montage wirkt nicht mehr so hektisch wie noch im Vorgänger und es dürfen öfter auch mal Szenen zu Ende gespielt werden, statt immer nur kurze Fetzen zu zeigen. So wirkt der gesamte Film auch ein wenig flüssiger als 'Episode I'. Padme und Anakin haben zwar nur recht wenig Reisegepäck dabei, doch die Koffer scheinen voll zu sein mit Kleidern, Haarpflegeprodukten, Schmuck und Accessoires...

                            Das letzte Drittel wirkt auf mich etwas aufgebläht, aber das ist nur mein subjektiver Eindruck.

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                            • 6
                              Ecto1 14.11.2017, 11:58 Geändert 14.11.2017, 16:06

                              Countdown zum letzten Jedi – Kapitel 2 – Spoiler Alert!

                              Anakin als unsicherer Teenager, begibt sich nun also in gefährliche emotionale Gewässer. 10 Jahre als Jedi-Mönch im Zölibat zeigen ihre Wirkung, bekommt er doch beim ersten Wiedersehen mit Padme unweigerlich den Drang der Alten gleich die tollen Kostüme vom Leib zu reissen.
                              Und damit kommen wir auch gleich zum grössten Kritikpunkt den ich bei „Star Wars – Episode 2“ vortragen möchte. Die Liebesgeschichte wurde etwas gar theatralisch inszeniert und Anakin wirkt eher wie in verliebter Wahnsinniger, als wie ein wahnsinnig Verliebter.

                              Dies liegt aber evtl. auch an den oft hölzernen Dialogen, oder den ganzen 3 Gesichtsausdrücken von Hayden Christensen. Oder doch an dem plumpen Plot um die beiden Liebenden? Kurz, ich nehme den beiden die Liebesgeschichte zu keiner Sekunde ab! Und da selbige ein essentieller Bestandteil des Films darstellt, sind dies schon einmal schlechte Voraussetzungen um mich hier vollständig abholen zu können.

                              Dass Anakin seine Gefühle nicht unter Kontrolle hat und ständig impulsiv handelt, mag man ihm verzeihen. Er war zu jung für die Jedi Ausbildung (Luke, anyone?), sein Meister klopft dauernd nur weise Sprüche aus Glückskeksen, seine Mutter leidet und seine Figur ist nun einmal dazu bestimmt Angst und Wut auf die Prioritätenliste zu setzen. Muss es deswegen so exponiert werden?

                              Wahrscheinlich schon, denn George Lucas war hier federführend was das Drehbuch angeht und sitzt natürlich wieder im Regiestuhl. Daher erspare ich mir die Kritik an seinem Können, welches ich bei meiner Review zu „Episode 1“ bereits genüsslich kritisiert habe. Dies schmälert ja nicht seinen Einsatz, dank dem es diese Franchise überhaupt gibt.

                              Jedenfalls wirkt „Star Wars – Episode 2“ wie ein „Dunkle Bedrohung 2.0“. Ähnliche Schwächen werden mit mehr Action in einer ausufernden CGI-Kulisse ertränkt, was immerhin dem Unterhaltungswert zugutekommt. Dass manche Actionszene wieder mehr an eine Fahrt in Disneyland erinnert, mag angesichts der aktuellen Besitzer leicht ironisch erscheinen, aber auch diese Parallele habe ich bei meiner Review zum Vorgänger bereits gezogen.

                              Zugutehalten darf man hier, dass das CGI weniger angestaubt wirkt als bei „Episode 1“ und vor allem gegen Ende, wenn die Klonkrieger zum Einsatz kommen, manch durchaus beeindruckende Einstellung ermöglicht haben. Auch sind die Lichtschwert Kämpfe dynamischer und machen mehr Spass beim Zusehen, auch wenn ich einen leichten Jedi Overload im dritten Akt nicht von der Hand weisen kann. Dieses bonbonfarbene Star Wars Universum ist eben einfach nicht so meins……..da wären mir sogar Ewoks lieber. Pluspunkte für Christopher Lee als Count Dooku, welcher eine coole Sith Socke ist, aber leider zu wenig Screentime bekommt.

                              „Star Wars – Episode 2“ bietet in allen Belangen mehr Schauwerte als sein Vorgänger, verliert sich aber auch in einer etwas merkwürdigen Geschichte auf zwei Ebenen und wirkt noch genauso konstruiert wie sein Vorgänger. Dadurch ist vieles nicht ganz schlüssig und fügt sich auch nicht organisch in das Gefüge ein, welches hier ja etabliert werden soll und schlussendlich nach „Episode 3“ zur Urtrilogie führen sollte. Auf Details die mich stören, möchte ich dabei aber nicht eingehen, auch da jeder solch einen Film wieder mit eigenen Augen und Erwartungen sieht.

                              Für mich ist der Film als Gesamtwerk ganz unterhaltsam, aber an vielen Stellen auch äusserst ärgerlich und infantil inszeniert. Aber Hauptsache abgetrennte Arme, lustige C3PO's, wirbelnde Yoda's, übermächtige Bösewichte, Armeen in weissen Rüstungen und innerlich zerrissene Helden.

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                              • 6

                                Eines vorweg: Das Anakin&Padme Theme ist ein krasser Ohrwurm :I
                                Der kleine Yoda hat mich in diesem Film sehr glücklich gemacht, ansonsten bestand der Teil ja zu gefühlten 99% aus Anakin + Padme. Der viel kritisierte Hayden Christensen hat mir allerdings ganz gut gefallen, auch wenn aus dem Jungen wohl kein Oscarpreisträger wird :D Ansonsten bleibt noch zu sagen, dass der Film sehr schön gealtert ist. Den kann man sich definitiv immer mal wieder anschauen.

                                • 6
                                  Copacabanasun 24.10.2017, 19:26 Geändert 24.10.2017, 22:44

                                  5 > 6 Punkte
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                                  Nach langer langer Zeit, in unserer Galaxie, schaute die Amy, mal wieder Episode II, von Star Wars.
                                  Und es war nicht mehr so schlimm. :-o
                                  Auch wenn mir weiterhin das CGI, to much ist, und kein richtiges Star Wars-Feeling aufkommen will, jedenfalls nicht durchgängig.
                                  Wenn die Laser-Schwerter gezückt werden, und generell Action aufkommt, dazu noch die musikalische Untermalung von John Williams, macht Episode II durchaus Spaß, und das Jedi-Herz in einem, wird angesprochen.
                                  Türlich kann man immer noch den Kopfschütteln über diese und jene Szene, vor allem zwischen Padme und Anakin. Aber was soll's, der Film ist nun mal so, wie der Gute George ihn haben wollte. Ob dies einem gefällt oder nicht.
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                                  Als ich "Rogue One" sah, wurde mir bewusst, das die Prequels garnicht so schlecht sind. Der Film von Gareth Edwards war für mich besonders, in der ersten Stunde, eine richtige Zumutung. Erst als es auf den Showdown zu ging, wurde es besser. Aber auch das tolle Kriegsszenario, konnte den Film nicht retten, aber es bewahrte ihn davor, in die Belanglosigkeit abzustürzen.
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                                  Zurück zu "Episode II: Angriff der Klonkrieger" (was für ein Titel!!!) :D
                                  Als man im Film erfährt, von wem die ganzen Klone abstammen, haben vermutlich die meisten gedacht: "Oh Goerge. Come On!"
                                  Ich dachte nur: "Okay, Goerge, es ist ja dein Baby."
                                  Er hat sich bei den Prequels richtig ausgetobt, besonders visuell, hat Lucas von Teil zu Teil, mehr Zeit und Aufwand dafür betrieben.
                                  Aus heutiger Sicht, sieht man den Filmen schon ihr Alter an. Am besten kommt noch Episode III weg, was verständlich ist.
                                  Apropo, den schaue ich mir demnächst auch mal wieder an.
                                  .
                                  Hayden als Anakin, ist und bleibt einer der Schwachpunkte.
                                  Was neben dem Schauspiel, auch daran liegt, das seine Figur nicht gerade Fehlerfrei geschrieben wurde. Er wächst mir bis heute nicht ans Herz.
                                  Vader ist eine der besten Filmfiguren, die es gibt, und auch wenn er viel schlimmes getan hat, liebe ich diesen Charakter.
                                  Aber Anakin als junger Mann, ist mir fast schon egal. :/
                                  Da höre ich lieber den anderen Figuren um Obi Wan zu, als ihm.
                                  .
                                  Fazit: Der "Angriff der Klonkrieger", hat Licht und Schatten.
                                  Schatten, wirft so gut wie jeder Film, der ihn qualitativ schwächt, aber am Ende, liegt es bei uns, für was wir uns entscheiden.
                                  Und ich habe mich entschieden.
                                  Ich halte mich ans Licht.
                                  .
                                  .
                                  (⌒.⌒/"

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                                  • 5 .5
                                    Oguzschmeneger 02.10.2017, 11:47 Geändert 02.10.2017, 11:49

                                    Leider macht Georg Lucas in diesem Film wieder die selben Fehler wie in Episode 1, aber er schaffte es wenigstens das sie dem Film dieses Mal nicht ganz so stark blockieren, Jar Jar taucht weniger auf, der Senat ist weniger zu sehen, der Vitzekönig ist weniger zu sehen, Anakin ist älter und damit auch nicht mehr ganz so nervig, und das CGI sieht ein kleines bisschen besser aus als im Vorgänger. Aber leider schaft es Lucas auch dieses Mal wieder einen richtig geilen Schurken der Original Trilogie mit einer Kindheits Story zu belasten ,,Boba Fett". Auch wenn er nicht ganz so nervig war wie Anakin als Kind. Die Schlacht in der Geonosis Arena war richtig genial, und Christopher Lee als Darth Tyranous war auch echt spitze. Aber die Hochzeits Szene am Ende ist da schon wieder etwas zu viel schlechten.

                                    • 9 .5

                                      Die Vergangenheit der auserwählte die prophezeiung das Trauma
                                      Der verlorene Padawan Anakin Skywalker
                                      in einem märchen vor langer zeit in einer weit weit entfernten Galaxis.

                                      Viele verhassten diese Fortsetzungen eines erzählenden Werks, dessen Handlung vor den Ereignissen des älteren Werks liegt
                                      zuzugeben das ich bemalte Seitenwände, die (zusammen mit anderen) einen Schauplatz darstellen wie es uns die original Trilogie
                                      nahegelegt hat nicht prägend in meinen Emotionen verankert ist und mir dadurch Hassgefühle für neu Erzählungen erspart geblieben sind.
                                      Natürlich noch viele andere Punkte die neben cgi Effekte eure schönsten Kindheitserinnerungen zur Nichte machten. in vielen Fällen
                                      Logik Fehler die angeblich in dieser 2000er wende mitgebracht wurden.. Aber Okay man kann sich es auch so zusammenlegen wie man möchte
                                      um den Menschen den Eindruck zu erwecken wie schlecht und grottig die Neuverfilmungen oder auch neu Erzählungen wie auch immer doch sind.
                                      Aber ich kann euch beruhigen und den Leuten die Krieg der Sterne tatsächlich noch nicht gesichtet haben die ersten drei Episoden in der
                                      Chronologie nur ans Herz legen.

                                      Episode II
                                      Grandios eingefädelt um den Eindruck zu erwecken wie "Heil" doch noch alles ist
                                      im wissen das es immer und immer mehr in Richtung Zerstörung und Ende geht. Bringt wunderschöne Schauplätze mit John Williams untermalter Soundtrack Etikette mit sich, wobei es mir ziemlich am *Arsch*
                                      vorbei geht wie viel cgi Effekte dort zum schmücken benutzt wurden..
                                      Zwischenmenschliche Beziehungen zwischen Beschützerin stinkt und Beauftragung die "Senatorin" gespielt von der wunderschönen "Natalie Port man"
                                      die ganz so am Rande erwähnt phänomenale Darstellungen in beispielsweise Drama gepaart mit Psycho Anteilen "Black Swan" geleistet hat zu beschützen und sich zur meiner Lieblings
                                      Schauspielerin im Hollywood Business herauskristallisiert hat. Goldene Himbeere für Hyaden Christensen? Wer hat euch den auf den Kopf gehauen?
                                      Darstellung Technik einen zerrissenen Jungen zu schauspielern der nicht richtig mit sich selbst klarkommt und trotz allem immer noch das Potenzial in sich trägt
                                      der stärkste und mächtigste zu werden und in seiner authentischen Art niemand hätte so zeigen und den Zuschauer nahelegen können wie Christensen selbst.
                                      Inzwischen nachbearbeitet wurden in den Blu-Ray Fassungen, allerdings erst in Episode II erstmals in Erscheinung getreten der geile cgi Yoda.
                                      Christopher Lee der Vampir Hollywoods als Rachesüchtiger gefallener Jedi selbst doch aber auch nur eine Marionette von Darth Sidious
                                      war die beste Entscheidung Count Dooku rockt !! Das Lee selbst eine Rolle in eurer einzige wahren Trilogie hätte haben könne doch damals den Platz
                                      an seinen Schauspiel Kollegen Peter Cushing abgeben hat und letztlich doch noch seine Rolle in Star Wars bekommen hat wird dabei überhaupt nicht von euch
                                      berücksichtigt. Unser Tarantino Markenzeichen Samuel l Jackson als Mace Windu mit einem violetten Laser Schwert war wirklich cool anzusehen und zwischen
                                      Jedis der vielleicht ernsteste Beschützer von Frieden, Recht und Ordnung. Ewan McGregor als Obi-Wan Kenobi steht Alec Guinness wirklich in jedem Punkt nach
                                      und hat diese Rolle mit seinem einmaligen Charisma der zu einem Obi-Wan mehr als nur passt auf ein komplett neues Level gehoben!
                                      Emotionen hinreißend an gewissen Stellen wie beispielsweise Padme aus dem Flieger fällt während Drohnen anfangen die Jedis und dazu gekommenen Sturmtruppen
                                      anzugreifen, waren schon wirklich Gänsehaut Momente mit dieser untermalten Star Wars Musik.

                                      Letztlich kann ich nur sagen, dass ich auf die Prequel Hasser scheisse, noch viel mehr prägende Momente aufzählen kann die mit meinen Emotionen verbunden sind
                                      und diese Filme einfach in meinem Herzen habe und über alles liebe. !!

                                      9,5/10 Punkten da er nicht so heiß brennt wie Episode III ;)

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                                      • 5

                                        I don´t like Sand

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                                        • 10
                                          Malik 01.07.2017, 11:13 Geändert 01.07.2017, 14:12

                                          "(..)Eines Tages werde ich der grösste Jedi von allen sein. Ich werde sogar lernen das Sterben der Menschen zu verhindern(..)"

                                          - Anakin Skywalker -

                                          --------------------------------------------------------------------------------------------------

                                          Die eigentliche Tragik der Prequels liegt darin, dass ausgerechnet tiefempfundene, selbstlose Liebe zum Instrument der Zerstörung wurde.

                                          Die Liebe zwischen Mutter und Sohn, die Liebe zwischen Liebenden im Allgemeinen.

                                          Eine Parabel auf die Tatsache, dass oftmals jene Menschen, die das Allerbeste wollen letztendlich am Versuchtesten sind moralisch und ethisch falsch zu handeln.

                                          Und manchmal der Versuchung erliegen.

                                          Letztendlich bleibt eine zutiefst menschliche und erschütternde Geschichte zurück, deren oftmals ungelenke und vordergründig schmalzige Dialogführung über ihren ganz realen Subtext hinwegtäuschen kann.

                                          Das macht Episode I - III mit absoluter Sicherheit nicht zur insgesamt qualitativen Spitze der Saga, sicherlich aber zu ihrer aussagekräftigsten Allegorie.

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                                          (..) Ich habe mich wohl schon tausendmal über diese Fähigkeit des Menschen gewundert, das höchste Ideal neben der niedrigsten Gemeinheit in seiner Seele hegen zu können, und beides mit vollkommener Aufrichtigkeit (..)

                                          - F. M. Dostojewski -

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                                          • 6 .5

                                            Besser als Episode III, schlechter als Episode I (und auch an die ursprünglichen Teile kommt das mit Effekten überladene Werk nicht ran).

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                                            • 8 .5

                                              Ja, auch an diesem Teil gibt es sicherlich viel auszusetzen, vor allem der extrem hohe Anteil an CGI Szenen. Da merkt man schon, dass an vielen auch längeren Szenen wohl nur ein Schauspieler gearbeitet hat und der Rest am Computer entstanden ist. Ganz besonders ist hier natürlich die Sequenz zu nennen, als Obi-Wan auf Kamino ist und dort der Spur des Giftpfeils folgt, wird es besonders deutlich. Das ist schon sehr absurd. Ansonsten gibt es aber auch etliche gute Szenen. Die Beziehung zwischen Padme und Anakin mag dem ein oder anderen etwas zu viel gezeigt zu werden, allerdings ist es ja schon wichtig für die ganze Story und auch für den Werdegang den Anakin nimmt. Gerade die Entwicklung von Anakin zu Darth Vader wird in diesem Film gezeigt, vom süßen kleinen Jungen, der er noch in Teil 1 war, zum aufbrausenden jungen Mann, der sich laut Jedi viel zu viel von seinen Gefühlen leiten lässt.

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                                              • 4

                                                Laser versus Lego, viel zu oberflächliches, albernes Geballer, kaum der Rede wert-

                                                • 9
                                                  Caesar5 20.02.2017, 12:39 Geändert 20.02.2017, 19:11

                                                  "Angriff der Klonkrieger" ist - vor III (zu traurig) & IV (vielleicht zu oft gesehen?) - meine Lieblings-Episode, da all das an Star Wars faszinierendste gegeben ist:
                                                  -kreativ erdachte, interessante Welten
                                                  -tolle Musik
                                                  -super Lichtschwertduelle / oder sonstige Kämpfe (Arena, etc.)
                                                  - mitreißendes Abenteuerfeeling (Verfolgungsjagden, Gefangenschaft, Erkundung)
                                                  -eine starke dunkle Seite (Palpatine, Count Dooku, Anakin, Jango Fett)

                                                  Die Schwachpunkte wie veraltetes CGI sind rar gesät oder (Stichpunkt Padme & Ani) zu erklären:
                                                  Natürlich sieht die Romanze etwas holprig inszeniert aus, aber nach längerem sinnieren, fiel mir auf: Hätte mir eine perfekte Chemie besser gefallen? Vielleicht ist diese Situation so genau richtig dargestellt. Denn Anakin ist etwa 19, konnte als Padawan bezüglich Liebe keinerlei Erfahrungen machen und trifft dann plötzlich noch auf den Schwarm aus seiner Kindheit. In gleicher Weise ist mir Padmes Überfoderung mit der Situation durchaus erklärlich.
                                                  Beide müssen die Gesamtsituation, die ja nicht so leicht zu ignorieren ist, beiseite schieben. Aus meiner Sicht wird die Chemie mit fortschreitender Dauer dann auch noch immer lockerer (siehe: Feld-Szene mit den "Shaaks"), was wiederum dafür spricht, den vorangegangenen Szenen nicht mehr soooo kritisch gegenüber zu stehen.

                                                  Alles in allem bleibt für mich: Ein geniales Fantasy/Abenteuer-Epos, das als Teil eines Größeren bestens funktioniert.

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                                                    Also ich ffinde der Film ist nicht so schlimm wie er von vielen gemacht wird. Stören tut mich nur dass die Liebesgeschichte so megaschlecht inszeniert ist und die Animationen echt billig aussehen teilweise