Super 8 - Kritik

Super 8

US · 2011 · Laufzeit 112 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film · Kinostart
Du
  • 7

    “Super 8” fängt vielvesprechend an und beschwört erfolgreich eine Abenteueratmosphäre wie in “Stand by me” oder “Stranger Things”. Leider ist der Film stellenweise absolut übertrieben, so z. B. der Zugunfall, der so spektakulär ist, dass er stilistisch mit dem restlichen Film bricht. Man fühlt sich plötzlich in einen Michael Bay Film versetzt und das ist nicht positiv gemeint. Ansonsten schließt die Handlung relativ simpel und entspricht nicht den Erwartungen, die man Anfangs aufgebaut hat. Dennoch ist es sehr gut umgesetzt, nur gibt das Drehbuch leider nicht so viel her.

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    • 8

      Irgendwann vor Jahren durch Zufall mal im TV drüber gestolpert, aber aus irgendwelchen Gründen nicht zu Ende geguckt. Umso erfreuter war ich vergangenes Wochenende, als ich bei Netflix wieder bei diesem Film landete und ihn umgehend startete. Ich mag ja diese unschuldige 80er Jahre - Coming - of - Age - Mystery - Atmosphäre. Die Figuren sind allesamt sympathisch, das Setting ist ein Garant für Wohlfühlfeeling. Die Aufdröselung der Story war dann zwar sehr Steven Spielberg - mäßig, aber damit rechnet man ja irgendwie. Mich hat der Film durchweg gut unterhalten und ich weiß wieder, wieso mich Stranger Things direkt so sehr in seinen Bann ziehen konnte.

      • 5

        Hier möchte ich maximal 5 Punkte vergeben. Abrams zeigt dem Zuschauer hier einen Jugend-Sci-Fi-Stück, das in seiner Atmosphäre ein wenig an ein modernes "E.T" oder "ES" erinnert. Ein Film mit Kindern in den Hauptrollen, die ihre Geheimnisse vor den Erwachsenen haben, sich über Regeln und Anweisungen hinwegsetzen bzw. arge Probleme mit ihren Eltern haben. So hat mich die Rolle der Alice beispielsweise stark an Beverly aus "Es" erinnert, der Rest der Truppe vervollständigt den "Trupp der Verlierer". Nuja, anderes Genre - andere Zeit. Aber Parallelen gibt es irgendwo.
        Gerade die Kinderhauptrollen haben es mir unmöglich gemacht, den Film wirklich ernst zu nehmen. Vielleicht liegt es auch an der FSK12-Freigabe. In meinen Augen passt die "Super 8" besser in das frühe Abendprogramm für Teenager anstatt in die Sendezeit nach 22:00 Uhr.

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        • 4

          Kann dem Film trotz des (vermeintlichen) 70er Charmes absolut nichts abgewinnen. Für mich Trash mit guten Special Effects.

          • 8

            Ganz toller Science Fiction-Mystery-Coming-of-Age-Film, der den Geist der späten Siebziger/ frühen Achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts aus jeder Pore atmet. Im Kino seinerzeit völlig an mir vorbeigegangen, holte ich dieses Versäumnis kürzlich nach. Hat bei mir genau den Nerv getroffen, den "Stranger Things" vor einem Jahr schon pulsieren ließ, wenngleich "Super 8" fünf Jahre früher entstanden ist. Die Handschrift Spielbergs als Produzent ist deutlich erkennbar. Besonderes Highlight sind die Jungschaupieler, besonders Elle Fanning und Joel Courtney. Der charismatische Kyle Chandler ("Bloodline", "The Wolf of Wall Street") überzeugt einmal mehr als von der Vergangenheit geplagter Vater und Deputy Sheriff. Insgesamt ein Film, der sowohl die jetztige Generation der Heranwachsenden anspricht, als auch große Kinder wie mich, d.h. die Generation der von 1969 bis 1982 geborenen.

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            • 8
              Mein Senf 30.07.2017, 21:36 Geändert 01.08.2017, 11:25

              J.J. vereint in seiner Zeitreise in die goldenen Ära des fantastischen Kinderfilms einen grundsympathischen Cast, der in seinen besten Momenten wunderbar chaotischen Goonie-Flair versprüht mit einer detailverliebten Inszenierung und einer herrlichen Story voll von 80er-Jahren Plot-Elementen und Motiven. Darüber hinaus gelingt J.J. Abrams mit "Super 8" aber weit mehr als eine 80er-Hommage im Allgemeinen und einer Spielberg-Verehrung im Speziellen. Super 8 funktioniert eigenständig, das Herzblut tropft aus jedem Frame und abseits perfektem Handwerk (und vieler Lensflares) entwickelt "Super 8" über das Genre hinaus ein wuseliges, heimliges grundehrliches künstlerisches Eigenleben. Denn inmitten des pompösen und actionreichen Finales schafft es Abrams mit einer einzigen Einstellung, das wütend-ängstliche Filmmonster vollkommen überzeugend als Metapher für das Ende kindlicher Unschuld, das Infragestellen von Autoritäten und den Verlustschmerz des Protagonisten Joe zu deuten.

              Super 8 Punkte

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              • 8

                Super! 8.

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                • 8

                  Regisseur schleimt Produzenten – was in diesem Falle aber sehr sympathisch ist, bzw. ein tolles Resultat erreicht. Auf dem Regiestuhl sitzt J.J. Abrams der sich ausreichend als Ausnahmetalent in allen Belangen erwiesen hat, aber trotzdem einiges an Pluspunkten eingebüßt hat durch die recht dürftige Auflösung der „Lost“ Saga. Aber das spielt ja keine Rolle mehr und mit diesem Film sollte er seine Fans wieder restlos versöhnen – und neue gewinnen. Denn wie auf einer guten CD sampelt der Film Details aus etlichen anderen und mischt sie zu einer ganz neuen Mischung zusammen – die aber letztlich vor allem eins sind: eine Hommage an Steven Spielberg und seine ganz frühen Werrke. In manchen Momenten lässt die ungemein fitte und sympathische Kinderriege wohlige Goonies Erinnerungen aufziehen, der Mysterypart hat zwar eigentlich nur ne ganz triviale Auflösung an die aber trotzdem wunderbar verschwurbelt herangegangen wird und die Monsterszenen sind wirklicher Horrorstoff – allerdings ohne Gewalt. Das Design der Horrorkreatur ist diskutabel, aber fest steht: man sieht sehr deutlich dass hier der gleiche Mann am Werk war der auch schon die „Cloverfield“ Bestie entworfen hat. Einziges Manko meinerseits: das Ende und insbesondere eine bestimmte Einstellung zum Ende hin fand ich gleichermaßen miserabel, vergeigt und überspitzt – kann man aber im großen Gesamtzusammenhang durchaus so hinnehmen.

                  Fazit: Große Kinomagie und wilder Genremix von dem zu hoffen bleibt dass er sein Publikum zahlreich findet!

                  Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=VOFfbWZ5-hk

                  • 4 .5

                    Der Film hatte es bei mir für einen bestimmten Zeitraum geschafft interessant zu wirken...Die Atmosphäre, die in der ersten Hälfte aufgebaut wurde, konnte jedoch leider nicht bis zum Ende gehalten werden und je mehr es gegen das Ende ging, wollte mein Mund vor lauter Fassungslosigkeit nicht mehr zugehen. Es war als zerbrach die Handlung und die Ästhetik des Filmes gleichsam wie die Welt, in welcher sich unsere jungen Hauptdarsteller befanden, zerstört wurde. Eigentlich schade.

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                    • 7 .5
                      Leinzi 26.05.2017, 01:13 Geändert 09.10.2017, 15:24

                      Ich mag den voll.

                      Fühlt sich wie ein Mix aus Stephen King und Steven Spielberg an. Dazu eine Gruppe Kinderdarsteller, von denen keiner nervt. Elle Fanning beweist bereits hier, was sie kann und dass sie Schwester North Dakota leicht in die Tasche steckt.

                      Hier und da übertreibt es J.J. mit seinen Lensflares und auch der ein oder anderen Explosion. Ich muss aber zugeben, dass mir das viel Spaß gemacht hat, als der Zug in die Luft geflogen ist. Inszenieren kann er.

                      Bewertung: 74% [25.05.2017]

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                      • 7

                        Gute 80s-Hommage mit Abrams' bekanntem Stil.

                        • 4 .5

                          Sah richtig gut aus, bis plötzlich ein Zug auf eine gewisse Art und Weise entgleiste, wogegen klassische Godzilla-Filme wie Dokus wirken. Eine fulminante Kotzeinlage! Danach nur noch möchtegern-80er-Idylle und ab und zu Explosionen. Mir tut es schon richtig Leid, dass ich Stranger Things so schwächlich bewertet habe...

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                          • 5 .5

                            Ein sentimentales Alien was kurz vorm weinen ist da ihm ein Kind was sagt, aber vorher grausam alle zerfleischen.

                            Nun ja find es unauthentisch wenn Kinder mehr Logik und Taten zeigen als Erwachsene aber gut, das sagt der Film ja auch aus.

                            An sich gut gedreht aber leider zu übertrieben, alleine die Bahn wird durch ein Auto komplett auseinander gerissen und zerstört alles bis auf das parkende Auto.

                            Ein bisschen weniger wäre mehr gewesen aber so gut anzuschauen.

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                              Andreas Markov 27.11.2016, 03:34 Geändert 27.11.2016, 03:35

                              Ich hasse den Tonabgleich in diesem Film. Gespräche sind immer "was hat er gerade gesagt?" und Geräusche sind immer "BUMM ICH ZEIGE DICH AN DU SCHEISS FILMEGLUBSCHENDER NACHBAR!"""
                              Echt - ich hatte mit der Fernbedienung viel Spaß. (Ironie-off)

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                              • 8

                                Super 8 Punkte würde ich hier sagen!

                                Visuell und darstellerisch ist das kurzweilige und sehr spannende Unterhaltung.

                                Die Story wird hier manchmal etwas zu Kindgerecht serviert, sodaß man sich manchmal schon etwas zu Biss wünscht.
                                Der Humor ist vorhanden und auch gut ausbalanciert.

                                Die Cast ist ausgewogen und sehr gut, allen voran die großartige Elle Fanning.

                                Abrams & Spielberg, das passt!

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                                • 5

                                  Für einen Kinderfilm recht ordentliche Action.

                                  • 8

                                    Viel kurzweiliger als ich ihn in Erinnerung hatte. Sehr atmosphärisch und perfekt um dem akuten Hype um Stranger Things zu frönen.

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                                    • 9

                                      Mein Fazit:

                                      Ach, war das ein schöner Film. Er bot alles, Humor, Action, Abenteuer und auch ein kleines bißchen was fürs Herz. Die fünf Jugendliche wußten mit ihrer Zeit nichts anderes anzufangen, als sich mit schrägen Zombies zu beschäftigen. Dabei haben sie alle Aufgaben genau verteilt, Joe kümmerte sich um das Filmblut und um die Maske. Sein bester Freund Charles war der Regisseur und war mit vollem Eifer dabei, alles genau zu derigieren. Welch‘ seltener Anblick in der heutigen Zeit, wo die Kids Aktivitäten außerhalb des Internets und aller Spiele-Konsolen fast nichts mehr kennen.

                                      Das der Film die Handschrift von Steven Spielberg trägt, ist kaum zu übersehen. Und auch wenn vieles nicht so ganz logisch und klar erscheint, am Ende passt eben doch einfach alles zusammen und es wird einem pures Popcon-Kino geboten. Ich finde die Kinder herrlich, sie haben toll gespielt und brauchten sich hinter niemanden verstecken.

                                      Ein toller Film für die ganze Familie, von mir bekommt er 90%.

                                      Anmerkung: Die Rezension stammt vom 15.02.2012.

                                      • 6

                                        Als Kind hätte der Film sicher eine 9 bekommen, jetzt ist es eine solide 6.

                                        • Der Nachthimmel steckt voller Mysterien. Eine Gruppe von Kids rast auf ihren Fahrrädern übers Land, immer wieder sieht man Blitzlichter. Willkommen in einem Steven Spielberg Film der frühen 80er!? Aber nein, Spielberg ist ausführender Produzent für eines seiner Fantasy Kids, so wie er das in den 80ern öfters machte. Die Regie obliegt J.J. Abrams, der damals nicht nur von Spielberg für Hollywoods grösstes Talent gehalten wurde. Das Schönste daran: Heute wissen wir, dass Abrams alle Erwartungen einlösen konnte! In Super 8 stossen seine Teenie Helden während der Produktion eines eigenen Films auf ein mysteriöses Geheimnis. Klar, sie versuchens auf eigene Faust zu ergründen! Darin liegt der Charme von Super 8, der irgendwo zwischen den Science Fiction Filmen der 50er und dem Spass der frühen 80er angesiedelt ist. Super 8 hat sich eine gewisse Unschuld bewahrt und führt dabei eine Reihe von Special Effects der Moderne vor. Zwei Filme in einem erleben wir: Einer aus der Welt dieser Kids, der zweite, der in unserem Kopf stattfindet und mit unseren Erwartungen spielt. Und so gehts los: Der zwölfjährige Joe Lamb (Joel Courtney) hilft seinem Freund Charles (Riley Griffiths) bei der Produktion eines 8mm Zombie Films für ein lokales Festival. Natürlich arbeiten sie im Geheimen - nicht so sehr, weil die Eltern es verbieten könnten, vielmehr, weil das eben so muss! Ich denke, es ist offensichtlich, dass wir hier den jungen Spielberg erleben. Die vierzehnjährige Alice (Elle Fanning) kann die Gang zu den einzelnen Schauplätzen bringen im Wagen ihres Vaters. Sie spielt die Zombie Mutter und ist auch noch sehr niedlich... Einen Zug nachts zu filmen, nehmen die Amateur Filmemacher als ihre ganz grosse Chance wahr! Alles wird vorbereitet für die Live Action. Während die Kamera läuft geschieht die Katastrophe: Der Zug entgleist, ein Auto fuhr auf die Schienen. Alles wird von den Kids auf Super 8 festgehalten. Irgendetwas Geheimnisvolles geht ab dem Unglückstag vor sich. Alle Hunde in der kleinen Stadt verschwanden, manchmal sieht man sie nun frei umherlaufen. Währenddessen lässt der Film auch zu, dass wir die menschlichen Seiten unserer Helden kennenlernen. Joes Mutter starb vor einiger Zeit und seitdem reagiert sein Vater, der Sheriff, distanziert auf den Jungen. Dann ist da noch Alice, von der sich Joe angezogen fühlt. Im Hintergrund zieht die US Air Force auf und untersucht Aspekte des Zugunglücks. Nicht nur unsere Gang merkt langsam, wie seltsam diese Operation ist... Super 8 ist ein wundervoller Film geworden, voller Nostalgie. Er erzählt eine echte Geschichte und versucht uns nicht, mit Action zu überrennen. Die jungen Heranwachsenden werden von Abrams mit viel Gefühl und Zärtlichkeit gefilmt - und ganz nebenbei zeigt Super 8 wie so ein Geek heranwächst: Ein übergewichtiger Aussenseiter mit der Passion, einen Film herzustellen.

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                                          • 7

                                            Ich mag den Film und sehe ihn immer wieder gern.

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                                            • 7 .5

                                              Schöner SyFy. Spannend und super Kids-Darsteller!

                                              • 8 .5
                                                Friedsas 31.03.2016, 12:52 Geändert 02.07.2016, 02:23

                                                Alle paar Jahre kommt es vor, das ein Film wie Super 8 das Licht der Welt erblickt.
                                                Ein Film der an den Abenteuertrieb in uns appelliert. Denn nichts anderes hat Super 8 bei mir ausgelöst.

                                                Das ist meines Erachtens der große Pluspunkt des Films: Er hat das geschafft, was Königreich des Kristallschädels vergeblich versucht hat: Abenteuerfeeling versprühen. Wie bei den alten Indy Filmen, Stand by Me oder im besonderen Goonies, kommt es einem bei dem Film vor als würde man mit den Protagonisten auf eine Reise gehen. Mit ihnen die Welt entdecken, mit ihnen DAS große Rätsel lösen und vielleicht nicht die Welt, aber zumindest irgendwas retten.
                                                Und das meine Damen und Herren macht unglaublich Spaß! Das muss man JJ und Spielberg lassen, sie wissen wie sie dieses Feeling rüberbringen, wie das Licht zu setzen ist usw. Außerdem Spielberg und Aliens: Da kann (ausgenommen Indy 4!) nichts schief gehen und ich muss sagen, ja mir persönlich hat das Alien gefallen - auch wenn das natürlich nicht das Herzstück des Films ist. Es ist die Dynamik unter den Kids das das Zelluloid zum brutzeln bringt, denn auch hier macht es Spaß dabei zuzusehen wie beste Freunde einfach ein Abenteuer erleben und nebenbei noch einen eigenen Film produzieren.

                                                Fazit: Ich kann Super 8 jedem empfehlen der Abenteuerfilme der alten Schule vermisst, denn das bekommt man hier geboten: Entdecken und mitfiebern.

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                                                • 7
                                                  Dady 22.03.2016, 20:12 Geändert 22.03.2016, 20:13

                                                  Ein wirklich schönes Abenteuer!
                                                  J.J. Abrams Sci-Fi Film erinnert ein wenig an frühere Werke wie "Die unheimliche Begegnung der 3. Art" und "E.T" die bekanntlich Steven Spielberg groß gemacht haben. "Super 8" könnte man fast schon als Hommage an diese Filme sehen.
                                                  Abrams ist hier einfach ein toller Mix aus Coming Age-Film, Fantasy und Abenteuer gelungen. Die Atmosphäre und die hervorragenden Jungdarsteller sorgen auch dafür das der Film einen positiven Eindruck hinterlässt. Nur zum Ende hin flacht das Ganze ein wenig ab.
                                                  Wer also auf der Suche nach einem aufregenden Abenteuer für große und kleine Kinofans ist, sollte es mal mit "Super 8" versuchen!

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                                                    smartbo 06.03.2016, 14:54 Geändert 06.03.2016, 15:02

                                                    Ein unterhaltsamer Science-Fiction-Film mit einer originellen Story. Der Film fängt zäh und etwas langwierig an, gewinnt dann aber an Fahrt und bietet zuletzt gute Spannung und eine dichte Atmosphäre. Was auffällt, ist die glänzende schauspielerische Performance der Kinder.
                                                    Fazit: da gibt es nichts zu meckern. An Spielberg-Qualität kommt er nicht heran, dennoch ein amüsanter und empfehlenswerter Sci-Fi-Streifen.