Taffe Mädels - Kritik

The Heat

US · 2013 · Laufzeit 118 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Komödie, Kriminalfilm · Kinostart
Du
  • 7 .5

    Ein sehr gute Beispiel dafür, das weibliche Budy-Cop Filme durchaus funktionieren.
    Im Kern bietet der Film nichts was nicht schon dutzende andere BC Filme vorher gebracht hätten, aber gerade die beiden Hauptdarstellerinnen sorgen für einige Lacher und gute Unterhaltung.

    Mit seinen knapp 2Std ist der Film aber zu lange. 15-20min weniger und er wäre knackiger und flotter erzählt. So zeiht er sich dann doch etwas in der Mitte weil man schon weiß wo es hingehen wird aber sonst nichts in der Story passiert.

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    • 6 .5

      Der Film war so, wie ich erwartet habe. Er einige gute Momente und Gags. Bei der Szene mit den Eiern /Tic Tacs hab ich mich weg geschmissen.

      Leider werden die Gags im Laufe immer schlechter und die Story ist auch nicht der Burner. Aber das sei bei einer Komödie zu vernachlässigen.

      • 3

        Der Film ist leider genauso schwach wie ich erwartet hatte. Die Gags sind unterirdisch und dämlich. Die Story ist einfach nur langweilig. Nur Melissa McCarhty schafft es ab und zu, einen zum Lachen zu bringen. Sie ist die einzige, die den Film ein bisschen in die Höhe reißt.
        Es ist wirklich kein Zufall, dass Sandra Bullock immer die Rolle von extrem nervigen Frauen übernimmt, denn sie ist einfach mega-nervig und je öfter ich sie auf der Leinwand sehe, desto mehr kotzt sie mich an.

        • 0

          Anfang der Neunziger verschwanden die guten Komödien. Heute sind alle Komödien einfach stinklangweilig und platt.

          • 4 .5

            Der Film hat ein paar richtig gute Momente, daher kann man ihn sich durchaus anschauen. Allerdings: es kommen neun laue Szenen/Sprüche, bevor der zehnte dann mal wieder reinhaut.

            Ich schließe mich gern meinen Vorrednern an: Sandra Bullock serviert die komischen Momente, Melissa McCarthy nervt mit ihrer Eindimensionalität.

            1
            • 7

              Simples Konzept welches aber relativ gut aufgeht: Buddy Komödien mit zwei ungleichen Gestalten die sich zwar nicht wirklich ausstehen können, aber meist voller gepfefferter Dialoge zusammen finden und beiläufig auch noch einen Kriminalfall lösen hats schon oft gegeben und es gibt dieverse Paarungen die Klassiker sind und für die Ewigkeit. Dieses muß man hierbei nicht befürchten, womit ich dem Film aber nichts (schlechtes) will. Vielleicht ist dies ja auch ein Pilotfim: klar, die Handlung an sich paßt auf einen Bierdeckel, es steckt aber noch ne ganze Menge Potential in den beiden Hauptfiguren: Melissa McCarthy als waffenstarke Prolette und Sandra Bullock als geschniegelte FBI Lady ergeben ein herrlich komisches Duo welches wirklich Spaß macht. Wobei: Bullock greift auf ihre „Miss Undercover“ Erfahrung zurück, McCarthy spielt den Part den sie e am häufigsten spielt – da kann nichts schief gehen. Lediglich ein Punkt nimmt mir den Spaß aus der Nummer: es ist klar daß bei einem solchen Film geballert und auch mal blutig geroffen wird, aber daß so unerwartet wie hier blutige Kopfschüsse an der Norm sind geht garnnicht. Nichts desto trotz ist hier eine neue Kinoserie gestartet der man gerne noch ein paar Folgen nachschieben kann – wenngleich es auch noch ein wenig an ausgefeilten Stories und etwas zu viel Klamauk hakt.

              Fazit: Ausbaufähige Actionkomödie, ganz auf die beiden Hauptfiguren zugeschnitten!

              • 4
                RoboMaus 23.09.2017, 21:21 Geändert 23.09.2017, 23:29

                Allein schafft es Sandra Bullock wohl nicht, auf die in heutigen Komödien geforderte Fäkalspruch- und Aso-Verhaltensquote zu kommen - vielleicht wurde ihr deshalb Melissa McCarthy an die Seite gestellt. Die löst das Problem in gewohnter Souveränität von der ersten Minute ihres Aufretens an - die Fans müssen sich allerdings ein Weilchen gedulden. Alle anderen haben mit dem Beginn von 'Taffe Mädels' (2013) Schonfrist, denn Sandra rockt die Show zunächst alleine.

                Die erste halbe Stunde ist durchaus gelungen, baut sogar eine interessante Kriminalstory im Drogenmilieu auf, wobei sich Bullock und McCarthy als Buddy-Cop Duo zusammenraufen müssen. Doch nach anfänglich aufkeimender Hoffnung wird es zunehmend witzlos und inhaltlich belanglos, hektische Nerv-Dialoge und einfallslose pipikaka-Gags nehmen im selben Maße zu, und zu allem Überfluss ist der Plot in dieser Form auch noch auf knappe zwei Stunden gebläht.

                So gerne ich Sandra Bullock sehe - diesen Versuch, mit McCarthy so etwas wie eine zeitgemäße Buddy Cop-Komödie zu machen, darf man wohl als Fehlschlag bezeichnen.

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                • 3 .5

                  Es ist natürlich ein ehrbares Unterfangen, das Paul Feig hier antreibt, die Buddy-Actioner der männlichen Macho-Welt zu entreißen und endlich starken Frauen die Filme zu geben, die sie schon so lange verdienen. Leider tut er seinem Plan keinen Gefallen, wenn er diese Idee mit einer dümmlichen Story und vielen flachen Gags der ungerechtfertigten LÄcherlichkeit preisgibt.
                  Überraschend wenig Antipathie haben aber trotzdem erstmal die beiden Hauptdarstellerinnen in mir hervorgerufen, für die es in der Regel bei meiner Sympathieskala Negativwerte braucht. Sogar McCarthy ist manchmal gar nicht sooo unlustig, auch wenn ich mich nie zu mehr als einem netten Schmunzeln bei ihr durchringen konnte. Bullock ist da nicht anders, einige Nebendarsteller (zb. McCarthys Filmfamilie) haben da mehr zu bieten, sind aber meistens nur ne flüchtige Minute zu sehen.
                  Zwei, drei gute Gags retten über einen gemächlich langen Teil der Handlung, dazu kommt ein für das Genre erfrischend hoher Bodycount (Messer in Bullocks Schenkel, Bullocks gescheiterter Luftröhrenschnitt, McCarthy spielt russisches Roulette mit den Hoden eines Verdächtigen, etc.). Das macht in seiner piefigen Aufmachung und einigen unnötigen Tölpelwitzen aber bei weitem keinen gelungenen Film.

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                  • 5 .5

                    für nebenbei reicht der allemal aus...

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                    • 5

                      Eigentlich ist der Film eine recht lustige und unterhaltsame Komödie, wenn da nur nicht diese permanet nervende Melissa McCarthy wäre. Diese Frau ist eine echte Überwindung für mich.....

                      5
                      • 2

                        War leider nichts! McCarthy nervt einfach, auch Sandra Bullock kann da nichts mehr retten.

                        • 2

                          Eine nicht einmal mittelmassige Komödie mit einer nervigen McCarthy und
                          Sandra Bullock als kleiner Lichtblick.Eine flache Story,was noch schlimmer
                          ist was man hier als Humor bezeichnet.McCarthys äußeres passt richtig
                          mit der Rolle die sie darstellt zusammen.Wie ein Panzer wälzt sie sich durch
                          die Straßen ihr Sprachjargon unterste Schublade da weiß man nicht ob
                          man lachen oder weinen soll

                          • 6 .5

                            War recht witzig .

                            • 4
                              Hope42 21.08.2016, 05:18 Geändert 21.08.2016, 05:41

                              Taffe Witze Fehlanzeige.

                              Ich liebe Sandra Bullock und sie hat hier getan was möglich war nach meiner Meinung. Aber hier hätte kein Schauspieler die Macht besessen aus dem absoluten Krampenfilm irgendwas zu machen das mehr als Mittelmässig ist.

                              DIe Story ist einfach zu flach. Die Charakterentwicklung lächerlich, meist sogar wiedersprüchlich und die Witze... die sind zu 80% einfach nur flacher Fäkalhumor der McCarthy auf den Leib geschrieben ist. Leider kann ich weder mit ihr noch mit der Art Humor etwas anfangen.

                              Dann kommen doch hin und wieder ein paar Szenen die wirklich gut sind. Es sind wenige aber sie retten den Film vor einer absoluten Vernichtung. Allein die Szene mit dem Messer am Ende war mindestens einen Punkt wert. Absolut.

                              Deswegen ist mein Kommi hier auch fast so kurz wie die Halbwertzeit dieses Humors.

                              Eine 4. Davon sind mindestens 2 Punkte ein Bullock Bonus. Ich sag es ungern aber den Film kann ich nicht empfehlen

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                              • 5 .5

                                Das ist so ein typischer Sonntag Nachmittag Film für mich.
                                Nach durchzechter Nacht, mit genug eisgekühltem Mezzomix den Kater pflegend, da gehen solche Filme bei mir ganz gut. ;-)
                                Nun habe ich ihn mir nüchtern und bei vollem Bewusstsein angeschaut und so richtig mitreißen wollte der mich nicht.

                                Der Anfang gefiel mir noch ziemlich gut, die Kabbeleien zwischen den beiden völlig verschiedenen Ermittlern war durchaus amüsant.
                                Aber sobald sie sich zusammenreißen und gemeinsam an dem Fall arbeiten müssen, schaltet das ganze für mich 2 Gänge runter.

                                Ich mag die beiden Mädels sehr gerne, aber hier sind sie mir dann auf Dauer einfach ein bisschen zu öde und wenn ich ehrlich bin, kann ich mich heute (Sichtung ca. 1 Woche her) nicht mal dran erinnern, wie die Geschichte ausging........

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                                • 10

                                  Ich liebe diesen Film, vor allem wegen McCarthy . Die Frau ist genial, mir tat der Bauch vor lauter lachen weh !! Die Stelle am Ende mit der Katze xD Einfach mega :D

                                  • 7

                                    Erstsichtung: 19.03.2016
                                    Vorhersage 5,5 --> Bewertung 7

                                    Ich habe mich lang gesträubt "Taffe Mädels" überhaupt anzuschauen, vor allem wegen Melissa McCarty. Nun hab ich es aber doch mal gewagt und wurde durchweg positiv überrascht, denn der Film ist wirklich lustig und durchweg unterhaltsam. Zwar sind die Jokes recht flach, werden aber sehr witzig rübergebracht.

                                    FAZIT: Absolut unterhaltsames Cop-Buddy Movie!

                                    • 4

                                      TAFFE MÄDELS beginnt mit einer interessanten Charaktereinführung. Die äußerst perfektionistische und zielstrebige Sandra Bullock wird der direkten, fluchenden und brutalen Melissa McCarthy gegenübergestellt und der bloße Gegensatz passt. Doch bleibt die Charakterzeichnung nur oberflächlich. Da hilft auch keine 08/15-Vergangenheitsgeschichte.

                                      Überhaupt fangen beide Darstellerinnen mit der Zeit irgendwann an zu nerven. Die ständige Unsicherheit Sandra Bullocks, die im völligen Gegensatz zu der Anfangsszene steht, zerrt an den Nerven und das gesamte Geschrei sowie Fluchen von Melissa McCarthy ist nach einer halben Stunde auch nicht mehr lustig.

                                      Selbst die Handlung kann nicht überzeugen. Alles bereits gesehen, alles schon einmal dagewesen, ohne irgendwelche Überraschungen.

                                      (SPOILER
                                      Selbst der Maulwurf im Team bringt keine Abwechslung in den Film.
                                      SPOILER ENDE)

                                      Schließlich kann sich der Film aber dann doch noch ins Mittelfeld retten, indem einige Gags wirklich gut sind. So ziehen einige lustige Momente und Szenen den Zuschauer aus der Langeweile heraus und bringen ihn zum Lachen.

                                      Insgesamt ist TAFFE MÄDELS aber nur eine Durchschnittskomödie, die nicht überzeugen kann. Ein paar lustige Szenen retten den Film vor der totalen Katastrophe, aber eigentlich ist der Film am nächsten Tag bereits vergessen.
                                      4/10

                                      • 5

                                        Entgegen des ganzen Hasses, der ihr in der Filmfangemeinde entgegenschlägt, mag ich die McCarthy ja irgendwie bzw. ich finde sie recht witzig. Vielleicht liegts daran, dass sie dick ist. Ich finde auch Kevin James witzig weil er dick ist. Chris Farley und John Candy fand ich auch lustig weil sie dick waren. Und Silent Bob wäre wohl auch nur halb so gut, wenn er so ein Schmalhans wie Jay wäre. Ihre witzige Dickheit vermag sie auch wirklich gut zu nutzen. Auch die Chemie zwischen ihr und Sandra Bullock stimmt soweit und viele Gags sitzen auch. Aber abgesehen von den beiden Hauptdarstellerinnen gibt es nicht wirklich viel abzufeiern. Dass die Handlung wie bei den meisten Buddy-Movies wie auch hier eher ein Mittel zum Zweck ist, ist verkraftbar. Ein paar interessante Figuren abseits des Duos und ein paar kreativere Einfälle wären aber dennoch hilfreich gewesen.

                                        • Wären Friedberg/Seltzer schon zu Zeiten von "Zwei stahlharte Profis" aktiv gewesen, das Ergebnis hätte wohl so ausgesehen.

                                          Fast prophetisch, dass ein Mitglied der Wayans Familie mit von der Partie ist.

                                          Da ich glücklicherweise vorher angenehm essen war und dieses Trauerspiel nur bruchstückweise mitbekam, gibts auch keine Wertung.

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                                          • 2

                                            Was ein mist Film und habe 2std meines Lebens verloren für unlustigen Müll.
                                            nicht noch einmal.

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                                            • 6 .5

                                              Der Film wandelte für mich zwischen amüsanter Buddy-Cop-Komödie und Fremdscham. Typecast McCarthy find ich zu uninspiriert, da ist mir der Humor oft zu billig, allerdings muss ich sagen, dass sie auch paar derbe Sprüche bringt, über die ich echt lachen musste. Die Chemie zwischen ihr und Bullock stimmt. Der Film klappert halt recht generische Stationen ab, ist hier und da ganz nett, aber ist im Großen und Ganzen Durchschnitt. Kein Film, den man gesehen haben muss, aber er geht auch ganz gut rum.

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                                              • 7

                                                Für Zwischendurch amüsant, aber das Beste war noch die Story mit dem Kater, wo ich noch überlegen musste, weshalb mein Kater eigentlich noch bei mir bleibt... xD

                                                • 7

                                                  So mancher Gag geht daneben und insgesamt ist der Film arg wirsch aber macht trotzdem Laune.

                                                  • 6 .5
                                                    RockyRambo 07.10.2015, 16:15 Geändert 07.10.2015, 16:15

                                                    Sandra Bullock fand ich schon immer Klasse. Auch in Taffe Mädels zeigte
                                                    sie mir wieder genau das Spiel was ich an ihr seit Miss Undercover so sehr
                                                    liebe. Selbst Melissa McCarthy war hier für mich erstmals durchaus brauchbar anzuschauen. Unterhaltsames Ladys Buddy Cop Movie nach alter Art zuzüglich einigen McCarthy typischen primitiven Gags. Geht durchaus in Ordnung. Nochmal brauch ich diese Darsteller Kombi allerdings nicht zu sehen.

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