The Accountant - Kritik

The Accountant

US · 2016 · Laufzeit 128 Minuten · FSK 16 · Thriller, Drama · Kinostart
Du
  • 10

    Ansprechend, atemberaubend, außergewöhnlich, außerordentlich, beeindruckend, begeisternd, bewundernswert, bezaubernd, blendend, bombastisch, bombenmässig, bravourös, brilliant, deliziös, einmalig, einwandfrei, einzigartig, empfehlenswert, enorm, entzückend, erstklassig, exklusiv, exorbitant, exquisit, extraklasse, extraordinär, exzellent, fabulös, famos, fantastisch, faszinierend, fesselnd, fulminant, galaktisch, gekonnt, genial, gewaltig, gigantisch, glamurös, glorreich, grandios, großartig, herausragend, herausstechend, herrlich, hervorragend, hitverdächtig, imposant, irrsinnig, klasse, kolossar, lohnenswert, makellos, märchenhaft, meisterhaft, meisterklasse, mitreißend, ohnesgleichen, opulent, österreichisch, paradiesisch, perfekt, pittoresk, prächtig, prima, reizend, riesig, ruhmreich, sagenhaft, sensationell, spitze, spitzenklasse, stupend, super, superb, top, traumhaft, überragend, überwältigend, überzeugend, umwerfend, unbeschreiblich, unglaublich, unnachahmlich, unsagbar, unschlagbar, unübertrefflich, unvergesslich, vielversprechend, vorbildlich, vortrefflich, vorzüglich, wahnsinn, weltklasse, wunderbar, wunderschön, wundervoll, zauberhaft

    1
    • 6 .5

      Solomon Grundy,
      Born on a Monday,
      Christened on Tuesday,
      Married on Wednesday,
      Took ill on Thursday,
      Worse on Friday,
      Died on Saturday,
      Buried on Sunday.
      That was the End
      Of Solomon Grundy.

      Einen Mann wie Christian Wolff (Ben Affleck) hätte wohl auch sein Beinahe-Namensvetter, Bundespräsident a.D. Christian Wulff, gut gebrauchen können. Als Buchhalter mit Asperger-Syndrom ist er sowohl mathematisches Genie, als auch - seinem strengen Army-Vater sei dank - kampferprobte Tötungsmaschine. Insbesondere in der Unterwelt hat er sich einen Ruf aufgebaut, verkehrt mit Drogenkartellen und Mafiabossen. Doch ausgerechnet als er einen scheinbar seriösen Auftrag einer Robotik-Firma annimmt, muss er alsbald um sein Leben fürchten...

      "The Accountant" ist vor allem in der ersten Hälfte eine Mischung aus Autismus- Drama und Finanzkrimi. Der Film lässt sich ausgiebig Zeit, um insbesondere seinen ungewöhnlichen Protagonisten vorzustellen. In Rückblenden bekommen wir dabei auch Teile seiner Kindheit zu Gesicht. Wolffs Werdegang erscheint dabei von Anfang an reichlich abenteuerlich, mit seinen Fähigkeiten ist er näher an einem Superhelden als an einem James Bond, Jason Bourne oder Ethan Hunt. Sein Handicap, welches u.a. dazu führt, dass grelles Licht und starke Geräusche eine Belastung für ihn darstellen und er Schwierigkeiten hat, Kontakte zu anderen Menschen zu knüpfen, lässt ihn aber dennoch sympathisch erscheinen.

      Ist die Ausgangslage dann erst einmal abgeklärt, entwickelt sich "The Accountant" mehr und mehr zu einem knallharten Actionthriller. Trotz einiger stark choreographierter Schusswechsel und Nahkampfszenen wird der Film jedoch nie zur reinen Ballerorgie, vielmehr steht durchgängig die verzwickte Handlung um irreguläre Geldgeschäfte der Robotik-Firma im Vordergrund.

      Will man diese im Detail verstehen, ist durchaus eine hohe Aufmerksamkeit erforderlich, da "The Accountant" sich einige Figurenhintergründe bis zum Schluss aufbewahrt und immer wieder zwischen verschiedenen Zeitebenen hin- und herspringt. Am Ende stellt sich zwar das Gefühl ein, eine eigentlich recht runde Story erzählt bekommen zu haben, der Weg dorthin gestaltet sich aber dennoch einigermaßen holprig. Ursächlich dafür ist das bisweilen verworrene Drehbuch, das unbedingt auf mehrere finale Twists zusteuern will, dabei aber mehrere Rückblenden unglücklich platziert. So bleiben bei genauerem Nachdenken letztlich doch noch einige Fragen offen.

      Wenn man sich damit anfreunden kann, dass ein menschenscheuer Autist gleichzeitig auch effektiver Killer mit Kontakten in alle Welt ist, kann man mit der Figur des Christian Wolff einige Freude haben. Dies liegt nicht zuletzt an seinem trockenen Humor, der dramatische Momente immer mal wieder ironisch bricht. Als stimmig erweist sich auch das Zusammenspiel zwischen ihm und der Analytikerin Dana (Anna Kendrick), die zunächst nicht genau weiß, wie sie mit Wolffs Ticks umgehen soll, bald jedoch einen Seelenverwandten in ihm entdeckt. Weit weniger leicht zu durchschauen ist dagegen das Duo von der Steuerfahndung, das sich an Wolffs Fersen geheftet hat. Dabei kann man sogar soweit gehen, dass der Handlungsstrang um den von J.K. Simmons verkörperten Ermittler und seine Mitarbeiterin aufgrund der finalen Auflösung vollkommen ins Leere läuft. Unter den weiteren Figuren bleibt der von Jon Bernthal gespielte Auftragsmörder noch am meisten im Gedächtnis. Bernthal ist neben Affleck auch Derjenige, der die stärksten darstellerischen Akzente zu setzen weiß.

      Insgesamt ist "The Accountant" ein unterhaltsames Gesamtpaket mit nur ganz wenigen Längen, einem starken Cast und einer ordentlichen Portion realistischer Härte. Dafür leidet der Film jedoch etwas unter einer allzu verstrickten Erzählweise, die manche Figuren zu kurz kommen lässt, während andere für das Fortschreiten der Geschichte kaum eine Bedeutung haben. Möglicherweise wurden hier ein paar Ideen zu viel verarbeitet.

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      • 5

        Die überwiegend positiven User-Kritiken kann ich nicht nachvollziehen.

        Schauspiel, Ausstattung und technische Umsetzung sind auf einem sehr hohen Niveau.
        Dagegen müssen beim Aufbau des Drehbuchs gerade hinsichtlich des zähen Handlungsaufbaus und noch gewichtiger - der fehlenden Motivation des "Accountant" - attestiert werden.

        Letztlich ein oberflächlicher Action-Thriller, dessen Action-Anteil zu generisch ist, um zu überzeugen, und dessen Thrill-Anteil zu gekünstelt ist, um für Spannung zu sorgen.

        Wiederschauwert: 0.

        1
        • 7 .5
          Jelli 03.10.2018, 20:55 Geändert 03.10.2018, 20:57

          Ein ungewöhnlicher Film mit einer eben solchen Handlung und herausragenden Darstellern. Manches wirkt ziemlich weit hergeholt und konstruiert, dafür bleiben jedoch nur wenige Fragen übrig. Ob es den Twist am Ende gebraucht hätte...naja...aber sehenswert ist "The Accountant" allemal...

          3
          • 7

            Spannender Film, dessen Story zwar irgendwie unglaubwürdig bis abstrus klingt, durch die Erzählweise aber nicht wirklich nervt. Ben Affleck ist hier die Idealbesetzung, denn wenn er eines kann, dann dieses: keine Miene verziehen. Ansonsten ist hier alles auf Top-Niveau: Besetzung, Kamera, Action-Szenen. Vergnügliche 2 Stunden also, wenn man auch am Anfang nicht genau weiss, wohin die Reise geht.

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              • 6 .5

                Nicht der absolute Knüller aber doch sehenswert.

                1
                • 7

                  Ein Film über einen autistischen Vigilante-Killer, der extrem gut Mathe kann. So bescheuert wie das klingt, genauso so bescheuert ist der Film stellenweise. Aber der Film schafft es durch Flashbacks irgendwie beeindruckend gut, Afflecks Charakter zu erklären, und auch insgesamt ist der Film nicht un-unterhaltsam trotz einem hohen Anteil an Story in diesem Actionthriller-Drama. Der Cast ist ziemlich stark. Der Film kommt nicht an O'Connors Warrior ran, ist aber ein recht ordentlicher, wenn auch ordentlich überhypter Film mit harter, guter Action und viel Fokus auf Charakteren.

                  2
                  • 6 .5

                    Abgesehen davon, das 'The Accountant' gut gespielt (Ben Affleck ist 'ne super Besetzung, Jon Bernthal inzwischen mehr als nur noch ein Geheimtipp) und teilweise ganz nett aussieht, ist es vorallem seine dreiste Prämisse, die den Film interessant macht. Die Hauptfigur leidet an Asperger, ist ein mathematisches Genie und deshalb Buchhalter für mächtige Menschen, zeitgleich aber anscheinend auch 'ne Kampfmaschine, die sich zu wehren weiß, falls eine seiner Buchprüfungen mal schwerwiegendere Konsequenzen haben sollte. Leider entpuppt sich der Plot schnell als Fassade für teils doofe Flashbacks und Plotlöcher. Zum Glück ist das nicht so wichtig, weil Affleck Leute wegballert und ziemlich cool ist.

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                    • 7 .5

                      Ein Actioner im Stile der alten Schule. Keine großartigen Stunts oder CGI Effekte, dafür bodenständige Action, mit lauten Schusswechseln und einer cleveren Story. Nicht vollständig überzeugen konnte mich allerdings der Part über den authistischen Superkämpfer. Hier hätte es meiner Meinung nach völlig ausgereicht, wenn dies nur in Ansätzen gezeichnet worden wäre und die Fähigkeiten schlicht in einer besonderen Begabung begründet gewesen wären ala Will Hunting oder Jason Bourne. Trotzdem liefert Ben Affleck eine solide Leistung ab und unterhält gute 2 Stunden lang im Stile von Nic Cage, John Travolta, Arnold Schwarzenegger, Bruce Willis oder wie unsere früheren Helden noch so hießen.

                      • 8 .5
                        RoboMaus 22.02.2018, 15:33 Geändert 25.02.2018, 08:56

                        Paraderolle für Ben Affleck: ein Mann mit Asperger-Syndrom, der durch seine mathematische Inselbegabung, vom Vater geförderte Gewissenlosigkeit und die entsprechende Kampfausbildung zur rechnenden Killermaschine wird. Selbstverständlich immer mit demselben Affleck-Gesichtsausdruck, der hier passt wie die Faust auf's Auge.

                        Dieser Affleck konnte mich von Anfang an packen, liefert eine sehr starke Identifikationsfigur - man sympathisiert sofort mit ihm, denn er nutzt seine Qualitäten, um bei den Bösen aufzuräumen, und das richtig. Im Heimkino musste ich mich instinktiv einmal ducken, als mir die Kugeln seines großkalibrigen Gewehres ("Geschütz" trifft es eigentlich besser) um die Ohren flogen. Dieser Legionär der Moral macht keine Gefangenen, doch durch seine extrem trockene Art, mit Menschen umzugehen, entstehen etliche Lacher.

                        Die Handlung ist von Beginn an interessant, zeigt auch den Werdegang, der in eingeschobenen Rückblenden immer deutlicher wird. Es ist zum Glück nicht die übliche, eindimensionale Story, worin einer auf seinem Rachefeldzug lediglich Leute ausknipst, sondern 'The Accountant' (2016) setzt zunächst auf Afflecks unerhörte mathematisch-analytische Fähigkeiten, um einen Firmenschwindel aufzudecken. Daraus ergeben sich Verwicklungen, die erst im Laufe des Plots geklärt werden, wobei auch Affleck ins Schussfeld gerät. Für Spannung ist somit gesorgt.

                        Zwei Stunden ausgezeichnete Unterhaltung, die kaum Längen enthält und nicht von unnützem Geschwätz belastet ist.

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                        • 7

                          Ein John Wick trifft The Equalizer Mix. Sehr guter Thriller - werde ich weiter empfehlen. Ben Affleck macht das schon sehr gut! Nur der Twist am Schluss war irgendwie vorhersehbar und dann leicht lächerlich!

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                          • 7

                            Besser als erwartet.

                            • 7

                              Ich war sehr positiv überrascht, allerdings wird die Hauptfigur etwas überstärkt dargestellt. Kann man sich gern ansehen, allein auch die Besetzung lässt den Film erstarken.

                              • 8
                                RoosterCogburn 12.01.2018, 20:16 Geändert 12.01.2018, 20:27

                                Wenn Sheldon Cooper statt einer bibelfesten Mutter einen US-Army Vater hätte, käme etwas wie der Accountant dabei raus!
                                Schon früh wird bei unserem "Helden" das Asperger-Syndrom entdeckt. Dem Filmfreund durchaus bekannt durch Beispiele wie "Ich bin Sam" oder "Rain Man". Durch Rückblenden erfahre ich beim zuschauen, wie es der spätere Steuerbrater geschafft hat, sein Leben zu meistern und womit er eigentlich sein Geld verdient.
                                Gavin O’Connor (Das Gesetz der Ehre, Warrior) will gar kein realistisches Krankheitsbild zeichnen. Sein Protagonist hat gewisse neurologische Störungen wie auch erhebliche Schwierigkeiten mit sozialer Interaktion. Allein daraus zieht er schon komische Situationen. Genug Hintergrund gibt er der Figur durch die Flashbacks, in der man zwar gewisse Entwicklungen erahnen kann, was aber den Unterhaltungswert keineswegs schmälert.
                                Vor allem Ben Affleck zeigt hier, das er auch anders kann. Einerseits sehr scheu und mit einigen Begabungen gesegnet. Andererseits der präzise, kalkulierte Mann mit ganz eigener Moral. Die Rückwärtsdramaturgie ist gewöhnungsbedürftig und die Erzählung zeitweise ein wenig holprig. Man hätte das vielschichtiger machen können, ja sicher. Aber will ich das in dem Genre sehen? Bei dem Endergebnis kann ich damit leben.
                                Der zurückhaltende Humor, die teilweise grotesken Situationen und die passende Action machen für mich "The Accountant" zu einem unterhaltsamen Erlebnis.

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                                • 5 .5
                                  darkreaver 08.01.2018, 02:40 Geändert 08.01.2018, 02:43

                                  Irgendwie wie Daredevil nur dass man "blind" durch "Autismus" ersetzen muss. Ich fand den Film anfangs etwas langweilig, aber wenn die Action erstmal fahrt aufnimmt, kann man ihn sich gut anschauen, sofern man nichts neues erwartet und sich von einer bizarren Wende Richtung Ende des Films nicht zu sehr befremden lässt, welche in meinen Augen kein bisschen gepasst hat.

                                  • 6

                                    Ziemlich unterhaltsamer "Aktschn-Flick" ohne jegliche Tiefe. Hatte mir mehr versprochen. Die Idee eines hochfunktionalen Autisten, der seine Begabungen nutzt, um die Buchprüfung für Kartelle und Syndikate durchzuführen, hätte einen richtig guten Film getragen. So haben wir nur einen weiteren Superhelden, der halt auch ein bisschen rechnen kann.
                                    Hat man die Enttäuschung aber einmal überwunden, kann man sich auf die 2h gut inszenierte Unterhaltung auch mal einlassen. Nicht das man nach dem Film noch eine Sekunde daran denken würde... Die Bösen bekommen halt einen auf die Mütze, die Fragen die sich dem Zuschauer stellen werden am Ende mit simplen Twists beantwortet, die Guten werden gerettet und es knallt ordentlich. Popcorntüte alle, ab nach Hause...

                                    • 7

                                      Ben Affleck passt sehr gut in diese Rolle, wobei man natürlich auch da sagen muss, dass der Film allgemein gut gecastet wurde.

                                      Das Asberger-Syndrom wird hier etwas übertrieben und schon fast wie ein Comic erzählt und so verhält sich auch die Story, die mit den zwei Twists vielleicht etwas an Fahrt gewinnt, aber nicht immer schlüssig sind bzw. auch sehr einfach aufgelöst werden. Das große Finale enttäuscht dann doch.

                                      Als Action-Rache-Thriller funktioniert dieser Film dennoch und das liegt an so manch tollen Ideen und ist zudem dank des schwarzen Humors auch unterhaltsam.

                                      • 9 .5

                                        Super Film mit Ben Affleck in Topform, gute Story und einige Überraschungen...

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                                        • 2

                                          Ich habe den Film erst jetzt gesehen und ich bin maßlos enttäuscht. Ich weiß nicht wo ich anfangen soll. OK, die Story selbst ist vielversprechend, aber die Umsetzung ist einfach nur lächerlich. Ein Buchhalter, bei dem im Kindesalter Autismus diagnostiziert wurde wird zum "Rächer der Enterbten".

                                          Ich weiß nicht, wem ich hier die Hauptschuld an der Unglaubwürdigkeit geben soll, dem miesen Drehbuch, dem Hauptdarsteller Ben Affleck oder dem Regisseur, der dem Hauptdarsteller diese dilettantische Darstellung eines Autisten durchgehen lässt. Ich denke, es ist in erster Linie Ben Affleck. Er hat keine Ahnung, wie man einen Autisten darstellt. Er ist zu Recht ein überbewerteter Schauspieler, er ist zu aller erst ein muskelbepackter Actiondarsteller à la Chuck Norris, ohne jegliche Mimik. Kleines Beispiel: im Film wird es selbst erwähnt: ein Autist hat Probleme damit, seinem Gegenüber in die Augen zu schauen, aber genau das macht er bei jedem Dialog.

                                          Er hätte sich vorher den Film seines Freundes Matt Damon im Film "Good Will Hunting" anschauen sollen, oder Dustin Hoffman in Rain Man. Das ist erstklassige Darstellung eines Autisten. Man nimmt Ben Affleck diese Rolle einfach nicht ab.

                                          Ich könnte mich jetzt noch zu mehr hinreißen lassen, aber es lohnt sich nicht (mehr). Wer einen Actionfilm ohne Tiefgang sehen möchte, kann sich diesen Streifen reinziehen, wer aber bei diesem Film anspruchsvolle Darstellung erwartet, sollte einen weiten Bogen um diesen Film machen. Und das gilt nicht nur für Ben Affleck, sondern auch für einen Großteil der anderen Darsteller.

                                          Und jetzt lese ich auch noch, dass eine Fortsetzung in Planung ist. OMG!

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                                          • 9
                                            Glücksritter 20.09.2017, 22:16 Geändert 20.09.2017, 22:35

                                            Wahnsinn! Einer der stärksten mit Ben Affleck. Fängt ruhig an und entwickelt sich verdammt gut. Empfehlenswert! Denkt man bei einem Film mit dem Namen "Der Buchhalter" erstmal nicht...

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                                            • 8

                                              Für mich die Überraschung. Sehr guter Thriller, der von allem etwas hat. Ben Affleck und Anna Kendrick spielen ihre Rolle sehr gut! Spannend, wenig Längen und solide Action...

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                                              • weder alternativ noch mainstream und trotzdem paradebeispiel für einen erwachsenen und unterhaltsamen thriller.
                                                die charaktere sind stark besetzt und der plot gut durchdacht.
                                                im fluss ähnlicher geisteiger genreergüsse eine feinkost ala prisoners und sicario.

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                                                • 7 .5

                                                  Hat der immer wieder belechelte Ben Affleck endlich SEINE Rolle gefunden?
                                                  Immer wieder wird dem älteren Affleck Bruder ja vorgeworfen er hätte nur einen Gesichtsausdruck und wäre hinter der Kamera besser aufgehoben als davor.
                                                  Das ist zwar nicht ganz von der hand zu weisen, ein schlechter oder unsympathischer Schauspieler ist er aber auf keinen Fall.
                                                  Trotzdem scheint die Rolle des Autisten in "The Accountant" perfekt für ihn zu sein.
                                                  Zum einen darf er hier den gesamten Film über mit seinem typischen 08/15 Gesichtsausdruck herumlaufen, zum anderen aber auch seine körperliche Fitness unter Beweis stellen.
                                                  Und so pendelt der Film anfangs immer etwas hin und her bevor es dann am Ende zum unausweichlichen Showdown kommt.
                                                  Was auch den größten Kritikpunkt des Films darstellt.

                                                  ACHTUNG SPOILER:

                                                  Sein Bruder??? Echt jetzt??? Oh ne!!!
                                                  Zwar sind mir hier und da ähnliche Vermutungen zwischendurch immer wieder in den Sinn gekommen, haben aber absolut keinen gemacht!
                                                  Da haben sich die beiden sooo lange nicht gesehen, scheinen auf ihrem Gebiet ja absolute Profis zu sein, und arbeiten jetzt gerade zufällig in der selben Stadt, zur selben Zeit, am selben Auftrag für die jeweilige Gegenseite. Och man, ne!
                                                  Und dabei war das ganze bis auf J.K Simmons Rückblendenauflösung (die schon komplett daneben ging) alles andere als schlecht und hatte einen durchaus hohen Unterhaltungswert.
                                                  Leider trübt das Ende dann doch etwas den Gesamteindruck.
                                                  Naja trotzdem, "The Accountant" ist ein (bis auf diese beiden Aussetzer) gut gemachter Actionthriller, mit einem perfekt besetzten Hauptdarsteller der mit ein paar Abstrichen absolut Spaß macht!

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                                                  • 6 .5

                                                    leider nichts Besonderes