The Amazing Spider-Man - Kritik

The Amazing Spider-Man

US · 2012 · Laufzeit 136 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Fantasyfilm, Abenteuerfilm · Kinostart
Du
  • 7 .5

    Erfrischende Neuinterpretation mit moderner Optik und einer tollen Emma Stone Gwen Stacy. Objektiv gesehen völlig in Ordnung, nicht anders als eine Comic Neuauflage. Das Erzähltempo ist äußerst flott und arbeitet alle wichtigen Punkte im Vorbeiflug ab.
    Der negativste Aspekt ist sicherlich, dass Sony dieses neue Reboot gegen die Wand gefahren hat, da das Marvel Universe weiter völlig ignoriert und später doch eingeknickt wurde. Sozusagen schlicht ein Reboot zu viel. Schwaches Element im Film ist etwa die geringe Gegnerdichte, also auch normale Verbrechen/Herausforderungen, was aber die Laufzeit schwer ermöglicht. Dadurch entsteht jedoch auch ein wenig der Eindruck eines vorrangigen Popcorn-Spektakels. Alles in allem dennoch sehenswert, dieser etwas sehr einsam stehende Spidy.

    • 5

      Der Film kommt nicht ansatzweise an Spiderman 1 von Sam Raimi mit Tobey Maguire dran. Von den Charakteren, Skript bis zur Musik kommt er nicht an Spiderman 1 dran

      • 7

        Definitiv Sehenswert, würde es aber besser finden wenn die Bösewichte viel Düsterer wären...die kommen mir alle viel zu lieb daher.

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        • 8

          Hatte den Film nach der Erstsichtung damals mit 4.0 bewertet, fand den peinlich und zum fremdschämen. Gab ihm dann nochmal eine Chance und fand ihn jedesmal besser, in 4K HDR ist der Film jedenfalls eine optische Offenbarung.
          Find es mittlerweile Schade das die Geschichte nicht weitererzählt wurde, mit Tom Holland sieht man nun das oft nichts besseres nachkommt.

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          • 3 .5
            GeorgH 08.05.2018, 14:50 Geändert 08.05.2018, 14:54

            Langweilig und einfältig, uäääääh.
            Das hat man davon, wenn man seiner Teenietochter die Filmwahl überlässt. Aber selbst die hat den Film aufgrund akuter Langeweile abgebrochen.

            • 4 .5

              Andrew Garfield als Spiderman ist absolut schwach im vergleich zu Toby Maguire. Der Film an sich ist Handwerklich gut kommt aber nicht ans Original ran.

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              • 10

                Hat mir besser gefallen als die Spider - Man Trilogie von Sam Raimi
                (OK bei Teil 1 gehen beide Filme fast gleich auf, aber runter ziehen tun´s die beiden Fortsetzungen)

                Was mir neben der weitaus besseren Technik von gerade mal ein paar Jahren an diesem Film im Gegensatz zu dem mit Toby Maguire gefällt ist das The Amazing Spider Man viel mehr Indetifikationscharakter bietet. Den ich kann mich viel mehr in das Sein von Andrew Garfield rein versetzen als in das des nerdigen toby Maguires. Auch ist The Amazing Spider Man viel erwachsener, ernster und tougher als die alte Filmtriolgie und das steht ihm gut, auch gefällt mir das Liebespaar Garfield/Stone mehr weil sich alles realistischer anfühlt als früher und zum anderen war dieser Lizard weitaus bedrohlicher als der grüne Kobold, will nicht sagen das der grüne Kobold nicht böse war und das mit dem von dem bösen Geist zu besessen sein hatte schon was und auch an William Dafoe lang es nicht, nein der hat gute Arbeit geleistet wie immer es lang an dem etwas lächerlich aussehendem Kostüm.
                Aber ja ich liebe schon den ersten Raimi Spider Man nicht falsch verstehen, aber The Amazing Spider Man machte mich rundum glücklich.

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                • 0
                  SnakeSergio 31.01.2018, 18:53 Geändert 31.01.2018, 21:02

                  Der Film ist so schlecht, dass es mir übel wird. Ich rüüüüüülps ins Wc.

                  1
                  • 1

                    Ich bin generell kein Fan von solchen Superheldenfilmen,aber der hier ist mal so richtig sauschlecht!

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                    • 2
                      marv.kukovic 22.01.2018, 13:02 Geändert 22.01.2018, 13:06

                      was bringt mir diese Oberflächliche Wichtigtuerei?!
                      The Amazing Spider-Man ist der beweis wie oberflächlich unsere Gesellschaft ist und ja das spiegelt sich auch in der Filmwelt wieder.
                      Erst kündigen sie Garfield als den neuen Spidey an um ihn dann nach nicht einmal zwei Jahren wieder über Bord zu werfen. Marc Webb gegen Regisseure wie sie schisse ich gerne ein Ladung Blei ab, denn hier fehlt das Herz am rechten Fleck. Doch die Menschen sind ja anscheinend so "dumm" ich nicht! Es gibt keine einzigen Grund warum ich mir diesen Film nochmal ansehen möchte, krasse Effecte kann ich auch selber in After Effects produzieren, dafür muss ich mir nicht dieses unterirdische Dilemma antun..

                      Sam Raimis spidermans bleiben einer der besten Superhelden Filme ever, da kommt auch nur sehr wenig aus dem Marvel Universe dran was gefühlt immer mehr zu einer schnellen Geldmacherei verkommt. Wenn ich die 82 Millionen Euro im Euro Jackpot gewinne, werde ich den richtigen Spiderman mit tobey maguire in einem Film auf Youtube kostenlos für alle wieder zurückbringen, denn so verblendet vom Geld wie der Rest bin ich nicht. An alle Ausnahmen wie mich ihr seid natürlich nicht gemeint. Chionati hast ja auch 4.5 reingedrückt ;-D ich glaube wir fühlen ziemlich gleich.

                      2 von 10 Spinnennetzen aus denen ich mich befreie und den Amazing Spider man zurück ins Jahr 2002 schicke, denn da muss er sich einiges abgucken.

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                      • 1

                        Ich bin ohnehin mit nicht allzu hohen Erwartungen an den Film rangegangen, aber was mir dann geboten wurde ist ein Schwachsinnsfilm sondergleichen. Ich bin kein wirklicher Spiderman Fan aber die ersten drei Filme haben mir gut gefallen. Also warum muss man dann unbedingt eine Fortsetzung des Stoffes machen der ja eigentlich eh schon zu Ende erzählt ist. Der Film ist dann also ein reiner Fanservice, ok aber dann sollte man mit dem neuen Film auch neue Wege einschlagen und eine interessante eigenständige Geschichte erzählen. Und das ist bei The Amazing Spiderman überhaupt nicht der Fall. Angefangen mit dem neuen Peter Parker Andrew Garfield, der für mich fehlbesetzt ist und wenig mit dem Original in den Comics zu tun hat. Die Liebesgeschichte mit ihm und Emma Stone ist dabei so hölzern erzählt, mit grauenhaft schlechten Dialogen und so vielen unrealistischen Szenen. Was mich am meisten gestört hat war, wie dumm jeder einzelne Charakter in dem Film agiert. Wenn zum Beispiel Peters Onkel ohne jede Erklärung auf einmal am gleichen Ort wie er auftaucht und den bewaffneten Mann der Peter verfolgt hat ohne jeden Grund attackiert und dann stirbt. Da wollte Mark Webb einfach so schnell wie möglich seinen Tod reinschreiben, aber da man noch fast gar nichts von Peters Onkel im Film gesehen hat, kommt nicht mal im Ansatz Trauer auf. Das was ich mir auch ständig gedacht habe ist dass der Regisseur noch nicht lange seinen Beruf ausübt und tatsächlich ist das erst der zweite Film von Mark Webb. Er war es auch der den großartigen Film Ohne Limit in eine Serie umsetzen sollte und vollkommen verkackt hat.
                        Womit ich auch ein großes Problem hatte war der Antagonist. Man hat einfach so einen Endgegner aus dem Hut gezaubert, der weder interessant ist noch irgendwelche nachvollziehbaren Beweggründe hat. Es liegt auch sicher an dem schlechten Schauspiel dass ich ihm die Rolle null abgekauft habe. Das Drehbuch ist sowieso eine Katastrophe und bietet nicht mehr als 0815 Storylines und so vorhersehbare Szenen dass einem schlecht wird. Einen Punkt vergebe ich für Emma Stone, die ich immer wieder gerne sehe.

                        • 6

                          Verliert in allen Punkten gegen Raimis Version. Das Herz ist nur aufgeklebt und der Verstand an der Garderobe abgegeben worden. Das macht alles keinen Sinn.

                          • 6

                            Also ehrlich gesagt ich hätte mir alles in allem doch etwas mehr erwartet. Klar ich erwarte nicht, dass der Film so gut ist wie seine Ursprünge aber zumindest ein klein wenig mehr .. Der Film war defintiv nicht schlecht, aber er hatte leider sehr viele für mich nicht sehr gut umgesetzte Facetten.

                            • 5

                              Amazing Spider Man: 5/10
                              +die kämpfe sind unterhaltsam und gut choreografiert
                              +die szene mit dem kleinen jungen in auto und die szene mit den krähnen haben mich eventuel zum ersten mal fühlen lassen als wäre ich wirklich in einem heldenfilm
                              +die schlussrede des onkels
                              +"schauspiel" von peter und gwen bei liebesszenen
                              +schauspiel von peter in einigen szenen

                              -der frangwürdige mysterie style am anfang
                              -der fragwürdige batmanplot
                              -die todesszene von onkel ben
                              -zu wenig build up für die beziehung von peter und gwen
                              -der dumme polizeichef
                              -die gesamte Szene wie er die Fähigkeiten bekommt ist dämlich
                              -der miese Wechsel zwischen Witzig und Ernst

                              • 8

                                Fazit: Mir gefiel der Gedanke zwar überhaupt nicht, dass man nun schon wieder alles von vorne startet, aber da ein sehr guter Film dabei entstanden ist, kann ich mich einfach nicht beschweren. Die Handlung unterscheidet sich von den anderen Spider-Man-Filmen sehr, wurde gut geschrieben und man bekommt schon echt tolle Darsteller zu sehen. Daneben gibt es eine gelungene Figurenzeichnung, eine starke Inszenierung und eine abwechslunsgreiche Atmosphäre. Manchmal macht man es sich für meinen Geschmack zwar etwas zu leicht, aber ich habe dennoch jede Minute genossen. Wer Fan von diesen Mainstream-Comicverfilmungen-Blockbuster ist, bekommt jedenfalls ein sehr ordentliches Exemplar!

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                                • 6 .5

                                  Kommerzkino von seiner schlimmsten Seite – zumindest in der Entstehungsgeschichte. In diesem Falle ists wirklich besonders bitter: der sicher umsatzstarke vierte Teil der Spiderman Filme ist gescheitert, daher versucht man das umsatzstarke Franchise anderweitig zu melken und startet einfach alles neu. Warum außer eben des Geldes wegen fängt man eine absolut großartige Serie gerade mal fünf Jahre nach dem Vorgägner neu an? Eben. Grund dafür gibt’s keinen, zumal auch auf erzählerischer Ebene wenig zu bemängeln war. Daher kann man in der neuen Fassung lediglich ein paar „Variationen“ installieren: der neue Peter Parker ist kein unbeholfener Nerd mehr sondern eben einfach ein cooler, lässiger Außenseiter der nicht mehr zufällig in die ganze Superheldenstory gerät sondern gezielt da er scheinbar Teil eines größeren Projektes ist und die Ereigniskette in Gang setzt als er sich auf die Suche nach Hinweisen begibt die das Verschwinden seiner Eltern betrifft. Die unvermeidliche Lovestory ist auch drin, aber deutlich weniger kitschig und mit anderem Verlauf, was zwar angenehm ist, aber ebenso unnötig. Bei den Actionszenen gibt’s wenig neues, die sind routiniert und solide in Szene gesetzt, wirken aber kein Stück anders als in den anderen Filmen (und auch das total bleiche 3-D ändert daran nichts). Die besten Momente (wie die Szene mit den Baukränen) sind die wo sich der Film an den alten orientiert – aber das geht fast schon als Armutszeugnis durch. Deswegen hat man hier definitiv keinen schlechten Film und kann sich auch für die Laufzeit gut unterhalten fühlen, ebenso suggeriert eine Szene im Abspann überdeutlich dass es weitere Teile geben wird. Bis diese aber die Qualität und das Herz der letzten drei Spidey Teile erreicht wird’s noch verdaaaaaaamt lange brauchen …

                                  Fazit: Einige Pluspunkte die aber nicht ausreichen dürfen um die Fans entsprechend mitzureißen!

                                  Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=0ZWyhJu5LnY

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                                    Spider-Man noch einmal auf Anfang.

                                    Ich muss, sicherlich zum Leidwesen vieler, gestehen, dass die Trilogie mit Tobey Maguire mich damals nicht so richtig abholen konnte. Aus dem Grund habe ich auch den neuen Ansatz ziemlich lange ignoriert. Jetzt bin ich froh, dass ich mir den Film doch noch angesehen habe, denn diese Aufbereitung des Stoffes ist so richtig nach meinem Geschmack.

                                    Andrew Garfield neu in der Rolle des Titelhelden. Die Verletzlichkeit, die dieser neue Spidey an den Tag legt, macht ihn greifbarer für mich als Zuschauer. Er leidet nach wie vor unter dem frühen Tod seiner Eltern und jetzt verliert er auch noch seinen Onkel. Danach macht er sich auf die Jagd nach dem Täter, um das Geschehene zu kompensieren. Er ist vielschichtiger, als man ihn aus der Trilogie kennt. Die Optik ist düsterer. Seine Gadgets in Form der Spinnenfäden hat er nicht von Natur aus, sondern er muss sich, ähnlich wie Iron Man, selbst behelfen.

                                    Der zweite Teil wartet schon auf mich - mal sehen, ob die Begeisterung anhält.

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                                    • 7 .5

                                      Von allen Spider-Man Filmen, die ich bisher gesehen habe, ist für mich der erste The Amazing Spider-Man der Schwächste. Ja, sogar die beiden erheblich unterschätzten Spider-Man 3 und The Amazing Spider-Man 2 finde ich deutlich besser. Das muss jetzt aber nicht heißen, dass ich The Amazing Spider-Man für einen schlechten Film halte. Ganz im Gegenteil, ich mag diesen Film und ich mag Andrew Garfield als Spider-Man. Das Problem war einfach nur, dass alle auf Spider-Man 4 von Sam Raimi gewartet haben. Stattdessen bekamen wir ein Reboot, bei dem die Origin-Story etwas überflüssig wirkt.

                                      Peter Parker wächst bei seiner Tante und seinem Onkel auf, da seine Eltern auf tragische Weise ums Leben gekommen sind. Er wächst zu einem intelligenten Burschen heran und führt eigentlich ein normales Teenager-Leben, mit typischen Alltagsproblemen. Doch der Tod seiner Eltern lässt ihn keine Ruhe. Er fängt an auf eigene Faust zu ermitteln und stößt so auf einen gewissen Dr. Curt Connors, der mit Peters Vater eng befreundet war. Als er im Labor von Oscorpe forscht, wird er unverhofft von einer radioaktiven Spinne gebissen und hat fortan seltsame neue Kräfte.

                                      Der Film wäre sicherlich besser dran gewesen, wenn er einfach auf die Origin-Phase verzichtet hätte und Peters Kräfte nur kurz in einer Rückblende erklärt worden wäre. Stattdessen passiert im ersten Akt nichts neues. Klar, die Figuren werden wunderbar eingeführt und die Geschichte nimmt auch einen logischen Verlauf an. Doch wenn man nur wenige Jahre zuvor schon die Story gesehen hat, bleibt die Spannung ein wenig auf der Strecke. Doch dann legt der Film einen Zahn zu und gerade wenn Spider-Man dann in Aktion tritt, gibt es richtig starke Momente und eine grandiose Optik mit Ego-Perspektive.

                                      Tobey Maguire war ein grandioser Peter Parker und ein solider Spider-Man. Andrew Garfield ist ein fantastischer Spider-Man und ein grundsolider Peter Parker. Spider-Man ist ja für sein loses Mundwerk bekannt und das bringt Garfield wunderbar herüber. Diesmal sind seine Spinnenweben nicht Teil seiner Fähigkeit, sondern werden mechanisch von ihm hergestellt. Besonders seine Bindung zu Gwen Stacy, die beeindruckend von der überragenden Emma Stone verkörpert wird, ist richtig stark und sie steht der starken Bindung von Maguire und Dunst in nichts nach. Man merkt richtig, dass Garfield und Stone zu der Zeit ein richtiges Paar waren. Etwas schwach war Rhys Ifans als Echse, der irgendwie kaum starke Akzente setzen konnte und permanent blass bleibt. Dafür waren Dennis Leary, Sally Field und Michael Sheen hervorragend und konnten in ihren Rollen eine gute Überzeugungsarbeit leisten.

                                      Fazit : Optisch super, gut gespielt und zum Teil sehr lustig. The Amazing Spider-Man ist ein Reboot, was wir vielleicht nicht gebraucht hätten. Allerdings macht der Film nach der etwas zähen Origins-Phase einiges richtig und bietet eine erstklassige Optik und einen starken Andrew Garfield. Teil 2 hat mich dann sogar richtig umgehauen, obwohl die Allgemeinheit komplett anders drauf wirkte.

                                      7,5/10

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                                      • 7 .5

                                        Man fragt sich, wozu? Gut, nett gemacht isser auch, und der neue Hauptdarsteller sowie auch das Mädel sind ein Gewinn. Die Handlung aber, ist so flach wie ein Pizzateller. Und warum seine Eltern damals abhauen musste, wird auch nie erzählt - Lost lässt grüssen. Trotzdem solide Unterhaltung.

                                        • Die Wiederholungssichtung tat gut. Der Film hat immer noch ein wahnsinniges Potential: Marc Webb punktet in den ruhigen High-School-Teenager-Einlagen. Der Cast ist in der Tat amazing (nein, nicht nur Stone aber auch und vor allem und überhaupt und halt die Klappe!). Martin fucking Sheen als Onkel Ben war zum Beispiel eine perfekte Besetzung!

                                          Und das Ergebnis? Krankt einem unglaublich dümmlichen Plot. Unfassbar dämlich. Kaum auszuhalten, wie bescheuert dieser Film ist! Die gesamte Backstory mit Peters Eltern ist nicht nur langweilig, sondern führt zu nichts. Dümmliche Details wie Peters Namensschild auf seiner Kamera, das Lizard-Antidote und die gutherzigen Kranarbeitern lassen die Zähne knirschen.

                                          Dabei hat sich Garfield echt den Arsch aufgerissen…

                                          • 6

                                            In jeder Hinsicht ein durchschnittlicher Film.

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                                              angucker 05.05.2017, 22:26 Geändert 06.05.2017, 10:32

                                              Pubertäre Allmachtsphantasien und Emma Stone schneidet wieder pausenlos Grimassen. Bonuspunkte für Martin Sheen und Sally Field, die zum Glück etwas abbekommen haben vom großen Etat für Computergrafik, Spandex Anzüge und Kranführer, aber der Fetisch Faktor ist leider auch extrem niedrig.

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                                                Smileysunn 15.04.2017, 20:13 Geändert 15.04.2017, 20:16

                                                Mir hat der Einstieg in das neue Franchise gut gefallen. Die Handlung war zwar nur Mau, doch zwischen Peter Parker und Gwen Stacy war eine unglaubliche Chemie vorhanden, die selten zwischen Charakteren gesehen wurde. Der Anfang des Films war wirklich gut und auch das Ende. Dazwischen fehlte irgendwie etwas. Und doch. Durch die tolle Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern konnten diese kleinen Fehlern wet gemacht werden und so ist "The amazing Spider-man" eigentlich eine gelungene Comic-Verfilmung.
                                                Besonders Andrew Garfield verleit dem Titelhelden die Tiefe, die man bei Tobey Maguire oft vermisst hat.

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                                                  Netter Reboot des Spinnen-Mann mit frischem Schauspielblut. Andrew Garfield und Emma Stone, das passt hier perfekt.
                                                  Dieser Marvel besticht nicht nur durch CGI Wahnsinn in Perfektion, sondern vor allem gefällt hier die menschliche Komponente sehr gut, was hier vor allem an Andrew Garfield liegt. Martin Sheen und Sally Field ist ja auch keine Schauspiel-Laufkundschaft.
                                                  Regisseur Marc Webb hat einfach einen sehr gut unterhaltenden Film geschaffen.
                                                  Ob es den unbedingt noch gebraucht hätte...keine Ahnung, aber nun gibt es ihm und das ist dann auch ok.

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                                                    naja, wie erwartet ziemlich überflüssig... nochmal der ganze urschleim von wegen "wie wurde peter parker zu spider man". haufen effekthascherrei, aber kaum substanz. und die gecko-geschichte, von welcher ich dachte, dass sie interessant sei, entpuppte sich als die größte entäuschung. was soll denn das für ein plan sein? alle menschen in leguane verwandeln? oh bitte. auch der stan-lee-o war irgendwie fehl am platz. kurzum: der film hinterlässt keinen eindruck und die weiteren sequels zu recht eingestampft...