Best Exotic Marigold Hotel - Kritik

The Best Exotic Marigold Hotel

US/GB/AE · 2011 · Laufzeit 123 Minuten · FSK 0 · Drama, Komödie · Kinostart
Du
  • 10

    Mehrere alte Leute beschließen aus unterschiedlichen Gründen nach Indien zu gehen.Manche wollen Urlaub machen,manchen wollen jemanden wieder sehen und manche wollen ein Neustart machen.Dabei kommt ein Film raus mit ein bisschen Drama, bisschen Komödie und ein wenig Romantik.
    Der Film ist perfekt wegen mehrerer Sachen.Erstens ist der Cast wunderbar.Die Handlung finde ich auch interessant.Dann gefallen mir die Drehorte und auch die Kamera ist gut.
    Top!

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    • 7 .5

      Sehr unterhaltsames Feel-Good-Movie. Die Charaktere sind ziemlich stereotyp und die Story ist teilweise sehr klischeehaft, aber der wunderbare Cast lässt all das vergessen. Smith, Dench, Nighy und Wilkinson sind großartig.

      • 3 .5

        Erzwungener "feel-good" Film. Ich liebe feel-good-Filme, aber wenn sie so aufgesetzt daher kommen wie dieser, zünden sie bei mir nicht. Schauspielerisch wirken die meisten Dialoge wie gelangweilt von Texttafeln abgelesen. So hatte ich nie das Gefühl wirklich "im Film" zu sein.

        • 8

          Wunderbar leichtfüßige Komödie mit grandioser Besetzung und feinem Humor. Besonders Maggie Smith läuft hier zur Hochform auf. Madden hat es mit seiner Inszenierung geschafft, aus einer eigentlich belanglosen Story ein lupenreines Feelgood-Movie zu zaubern, das mit britischem Charme überzeugt und dazu auch noch einfach fantastisch fotografiert ist.

          • 6

            "Best Exotic Marigold Hotel" ist ein netter Film, der von allem ein Bisschen hat. Ein bisschen Humor, ein wenig Drama, ein wenig romantisch ist er auch und er schafft es auch ein bisschen in die indische und englische Kultur eintauchen. Man schaut dem Treiben gerne zu, auch wenn einem das Ganze nie so richtig fesselt. Die warmen und farbenfrohen Aufnahmen und Bilder sind aber schön und entführen gekonnt in die exotische Welt Indiens. Die britische Schauspielergarde um Judy Dench, Bill Nighy und Tom Wilkinson spielt ihre teils etwas stereotypischen Rollen gewohnt glaubwürdig und routiniert. Mit Dev Patel konnte ich noch nie richtig viel anfangen. Alles in allem ist die Geschichte um das alt ehrwürdige Marigold Hotel kein Highlight aber trotzdem einen Blick wert.

            3
            • 7 .5
              BobJones23 12.04.2017, 18:47 Geändert 12.04.2017, 18:51

              Herzerwärmendes Drama mit vielen britischen Hochkaräter der Schauspielbranche.
              Sehr schön schon gleich die Einfürung der verschiedenen Charaktere im heimischen England, bevor es für alle aus unterschiedlichen Gründen auf geht zum Abenteuer nach Indien. Da mag einem der ein oder andere im ersten Moment sympathischer sein als ein anderer, aber ans Herz wachsen sie einem dann zum Schluss doch irgendwie alle. Vor allem auch der junge Hotelbesitzer Sonny und seine Freundin Sunaina. Wunderbare Dialoge, schöne Momente, eine zauberhafte Kulisse und auch ein wenig Schmalz machen diesen Film zu einem, den man sich bestimmt auch öfter ansehen kann ohne das es langweilig wird. Gerade die Einleitung und das kennenlernen der Charaktere macht bestimmt sogar noch mehr Spaß, wenn man schon weiß, in welche Richtung sie sich entwickeln.

              1
              • 8

                “Nothing here has worked out quite as I expected.”
                -“Most things don't. But sometimes what happens instead is the good stuff.”

                „Best Exotic Marigold Hotel“ von John Madden hatte das große Glück, dass ziemlich vorbehaltlos an die Sache dran gegangen bin und somit viel Raum für eine durchaus positive Überraschung gelassen habe. Natürlich, die Crew fährt stark auf. Alles was Rang und Namen hat und einen britischen Pass führt der ein Geburtsdatum vor 1950 ausweist darf dabei sein. Und es war wohl auch ganz gut, dass ich keine Erfahrungen mi t „mit-60-Jahren-fängt-das-Leben-doch-grade-erst-an“-Filmen habe. Oder eben mit Indien. Oder indischen Filmen. So hatte ich also eine ganz wundervolle Filmerfahrung in Form von knallbunten Bildern und angenehmer Storyline, einfach aber nicht stumpf.

                “My name's Norman, and I'm lonely. “
                - “My name's Carol. So am I.”

                So sitze ich also in meiner zu heißen Wohnung, lege mich mit 2 Wasserflaschen bewaffnet auf das Sofa und gehe auf Entdeckungsreise in Indien. Die ersten 10 Minuten irritieren mich etwas, weil der Film direkt die Karten auf den Tisch legt. Es dauert einen Moment in den Film zu kommen. Aber dann: Indien. Und oh, Judi Dench! Und Bill Nighy! Ha, Maggie Smith ist so großartig! Tom Wilkinson ist doch noch gar nicht so alt, oder? Lieber Himmel. Wann sagt denn endlich mal einer der Mrs. Ainslie das sie nervt? Auf einmal l bin ich drin im Film und gut unterhalten. Langsam und ohne dass ich es so richtig merke zieht die Story mich ein. Ich beginne ein bisschen mit zu fühlen. Die ersten Lacher kommen für mich derbe und unvermittelt. Wegen der vielen alten Menschen habe ich mit mehr Tragik gerechnet. Aber die Zeit verfliegt auf einmal nur so. Und dann ist der Film auch schon zu Ende und ich muss lächeln. Das war ein schöner Film. Feelgood-Movie angekündigt – Feelgood-Movie geliefert.

                “First rule of India: there's always room.”

                4
                • 4 .5

                  Ein Filmchen, das in seiner stereotypen Schlichtheit streckenweise unerträglich ist. Nur die Geschichte des Schwulen hätte Potenzial gehabt, aber die löst sich im Nichts auf. Zielgruppe das weibliche Bildungsbürgertum über 50 mit Prosecco.

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                  • 4

                    Einer Freundin zu liebe bin ich mit ins Kino gegangen. Den ersten Teil hatte ich nicht gesehen und auch so wäre der Film nie in mein Interessenfeld gerutscht. Und das ist auch gut so.
                    Der Film fühlt sich wie eine Beschäftigungstherapie für das eigentlich tolle Ensemble an. Spaß und Freude kommen trotz der bunten Ausstattung und dem Setting nicht auf. Hier setzt man einfach ein bisschen zu viel auf Landschatsaufnahmen und Indien an sich. Mit erhobenem Zeigefinger erzählt der Film von Pseudo-Lebensphilosophien und lässt kein Bollywood-Klischee aus. Die Story allgemein ist vorhersehbar und mit einem falschen Maß an Episodenhaftigkeit aufgebaut.
                    Auch wenn der Film komplett darauf ausgelegt ist, beim Zuschauer eine feelgood-Stimmung aukommen zu lassen, funktioniert das irgendwie gar nicht. Langweilig und 08/15.

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                    • 7 .5

                      Indien als fernöstliches, farbenfrohes Land. So gaukelt es einem die Tourismusindustrie vor. Auch die lebensnahen Charaktere dieses Filmes, die Regisseur Madden hier in einen Topf, bzw. ein Hotel wirft, gehen unter dieser Prämisse in das ferne Land, um einen Neuanfang zu wagen. Was böte sich da besser an als Indien? Doch werden sie vorerst mit der Realität konfrontiert. Ohne jedoch in die Falle zu tappen, Indien zu sehr zu romantisieren (es gibt immer wieder ein paar Ausflüge in jene Viertel, die von der britischen Kolonialherrschaft gezeichnet sind), erschafft Madden mit dem Film einen leichtfüßigen, lebensbejahenden Ausflug in eine ferne Kultur, die der unseren manchmal gar nicht unähnlich erscheint. Dennoch sollte man sich nicht zu sehr auf die Darstellung Indiens versteifen, denn im Zentrum stehen eindeutig die betagten britischen Schauspielgrößen, die hier jünger und frischer denn je agieren. Demgegenüber zeigt sich Dev Patel ehrfürchtig, macht dies aber durch eine offensive Interpretation seiner Rolle wieder wett. Auch wenn es immer wieder melancholische Momente gibt, so versucht der Film gar nicht erst, zu viel Wehmut aufkommen zu lassen. Die Message, dass es niemals zu spät für Veränderungen ist, ist allgegenwärtig. Ein Film, der sich wie ein zweistündiger Urlaub anfühlt.

                      • 9

                        Ein 100%tiger Wohlfühlfilm, der von unglaublich schöner leichtigkeit uns die Wirrungen des Lebens in wunderschönen Farben und Bildern zeigt und erzählt.

                        Die Würde des Alters wird hier in Stein gemeisselt, Regisseur John Madden zeigt uns unterschiedliche Menschen aus verschiedenen Gesellschaftsschichten, die sich jeder aus verschieden gründige Weise im Exotic Marigold Hotel in Indien einfinden um ihrem Leben von da ab, eine andere Neue Richtung zu geben.

                        Der Film strahlt eine unglaubliche Wärme und Lebenslust aus, die einen sofort fesselt und in ihren Bann zieht.

                        Das wundervolle Britische Ensemble voll großartigen Schauspielern nehmen uns mit auf eine Märchenhafte Reise durch ein wunderschönes Indien, das trotz oder gerade weil es von der Zeit berührt wurde, eine faszination ausübt und ein Fest für die Augen ist.

                        GRANDIOSES KINO!

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                        • 8 .5

                          Recently watched this film for the second time and I can only say that it gets better. After the film ended I just sat there with a warm, fuzzy feeling of content inside of me. That is what the film does to me, it makes me happy.

                          The atmosphere is really what sets it apart. I've never been to India myself, but the it appears to be a wonderful representation of daily life there. And the set of the hotel, with the courtyard, does indeed look like some place many a man could spent countless of days.

                          The cast is also wonderful. Not so typical roles for many an actor in here, but they all match together wonderfully. Every person in the film has their own story arc, but yet they all feel connected in one way or another. It is a coming of age movie, but then for the elderly.

                          Even though the film handles some quite serious themes, there is also a lot of humour involved. Some of which very British, which is for me, a big plus.

                          Lastly, as a big fan of Bill Nighy, I would recommend anyone who likes to watch this film as well, you won't be disappointed.

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                          • 7
                            Johnny_F 27.09.2015, 16:41 Geändert 27.09.2015, 16:42

                            Selten hat ein Film meine Erwartungen so erfüllt wie Best Exotic Marigold Hotel.
                            Ein Traumcast der britischen alten Garde, viel Herz, viel Humor, etwas Drama, eine junge Liebe, eine Bilderbuchkulisse mit einem nicht zu sehr romantisierten Indien.
                            Und das alles von John Madden in einem routiniert in Szene gesetzten Film zusammengeführt. Ein Feel-Good-Movie, wie er sein sollte, schön anzusehen, aber auch nicht mehr.

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                            • 8
                              Tominator 11.09.2015, 23:57 Geändert 11.09.2015, 23:58

                              Ich hab schon gewusst, dass ich diesen Film mögen werde, aber das er SO gut wird, das hätte ich jetzt nicht erwartet! Dieser liebevoll gestaltete Feel-Good-Movie bietet neben dem recht originellen Setting auch noch eine tolle Balance zwischen Witz und Dramaturgie und hatte trotz 2 Stunden Länge kaum Längen! Und ich war noch überrascht darrüber, dass der Film teilweise so schwarzhumorig war! Best Exotic Marigold Hotel war ein top-besetzter Spass und ich kann ihn jedem empfehlen! Ich freu mich schon auf Teil 2...

                              • 6

                                Sieben Engländer im höheren Alter reisen nach Indien, um dort ihren Lebensabend zu verbringen. Ein Ensemblefilm von John Madden, hochkarätig besetzt, bestens gespielt, schrullig und komisch wie zu erwarten, aber auch voller berührender Momente. [Hans Schifferle]

                                • 8 .5
                                  TV Einheit 16.06.2015, 14:34 Geändert 17.06.2015, 16:00

                                  Eine Handvoll Senioren beschließt den Lebensabend im guten, alten Indien zu verbringen. Die dazu vorgesehene Altersresidenz mit dem verheißungsvollen Namen Best Exotic Marigold Hotel entpuppt sich schnell als eine baufällige Ruine. Konfrontiert mit dieser unerwarteten Wendung lernen sich die in die Jahre gekommenen Leidensgenossen besser kennen und verstricken sich alsbald in amüsante, rührende wie traurige zwischenmenschliche Beziehungen.

                                  Auch wenn der Film nicht wirklich eine Spannung mitbringt und auch vom Geschehen her rasch wiederzugeben ist, so ist die bunte Begegnung der Senioren untereinander und auch mit dem quirligen Indien ein wunderbarer Zeitvertrieb; so reich an feinstem Witz, sympathischen Charakteren und einer von Melancholie durchdrungenen Atmosphäre, in der sich so viel Widersprüchliches vermischt: hier trifft das Ende auf einen Neubeginn, Trostlosigkeit auf Lebensfreude, die Kühle eines Abends auf die Frische des Morgens. Film einlegen, träumen und wohlfühlen. Sehr fein!

                                  • 6 .5

                                    Auch wenn der Film sicherlich ein äußerst weichgezeichnetes Bild von Indien zeichnet, ist es doch eine ganz ansehnliche Komödie, was natürlich hauptsächlich an dem brillianten Cast liegt. Maggie Smith als grantige Omi ist einfach der Brüller.

                                    Eine ausführliche Rezension gibt's hier: https://filmkompass.wordpress.com/2015/04/20/the-best-exotic-marigold-hotel-2011/

                                    • 6

                                      Ein farbenfroher und warmer Film, der auf der einen Seite das Indien aufmalt, das wir aus Reisebroschüren und Bollywoodfilmen kennen, aber auch in manchen Anspekten ein deutlich realistischeres Bild zeigt. Die Starbesetzung an älteren Herrschaften, die ihren Ruhestand im Morgenland verbringen möchten, besteht aus hochkarätigen Darstellern wie den sagenhaften Dames Maggie Smith und Judy Dench, oder Bill Nighy. Humorvoll, aber nicht oberflächlich, stoßen diese nach und nach an ihre persönlichen Grenzen und leben sich mal mehr mal weniger schnell in der fremden Welt ein.
                                      Leider sind manche der Charaktere zu flach gezeichnet, oder überspitzt dargestellt.
                                      Sprüche wie Maggie Smiths "So weit plane ich nicht voraus, ich kaufe nicht einmal grüne Bananen" lassen einen jedoch voller Freude und Selbstironie auf seinen eigenen Ruhestand blicken.

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                                      • 9
                                        WhiteTulip 01.03.2015, 15:09 Geändert 22.03.2015, 21:32

                                        Gerade zu Ende geschaut und meine Güte was war das für ein wunderbarer Film! Feel-Good-Kino vom feinsten, mit einem Ausblick darauf was die Expendables machen können wenn sie endlich einmal in den Ruhestand gehen.
                                        Dieser Film zeigt in so mannigfaltiger Art und Weise die schönsten, aber auch weniger schönen Facetten des Alters und den Weg dorthin. Die sieben älteren Damen und Herren (unter ihnen die wahnsinnig tolle Maggie "McGonnagall" Smith) treffen sich, aus unterschiedlichsten Gründen, im Best Exotic Marigold Hotel, welches seine besten Tage weit hinter sich gelegt hat, dennoch aber einen gewissen, überaus rustikalen Charme verspricht. Dabei zeigt sich ein Bild der älteren Generation auf, welches uns "Jüngeren" in unserem Umgang mit ihnen durchaus zu kritisieren vermag. Egal ob wir bevormundend sind, ob wir sie als Abstelllager für die eigenen Kinder missbrauchen, oder ob wir sie im immer schneller werdenden technischen Fortschritt hilflos zurücklassen. Wie genau das dieser Film macht? Er zeigt uns unsere Omas und Opas so wie sie sind, und mit den Bedürfnissen die sie haben.
                                        Die technisch unversierte Evelyn (Judi Dench) schreibt somit einen Blog über ihre Erlebnisse und wird bei einem Callcenter angestellt, Graham (Tom Wilkinson) sucht seine erste große Liebe, und wiederum andere suchen eine erneute Liebelei.
                                        Neben all diesen wunderschönen und grandios inszenierten Geschichten haben wir Sonny, gespielt von Dev Patel, welcher um die Erhaltung, Instandsetzung und Renovierung seines Hotels ebenso kämpft wie um seine Freundin und die Anerkennung seiner Mutter. Ganz nebenbei kümmert er sich um seine pensionierten Gäste so liebevoll wie ein Enkel.

                                        Dieser Film bricht traditionelle wie stereotype Verhaltensformen auf und zeigt uns, dass außerkulturelle, sowie altersbedingte und andersständische Bindungen und Beziehung nicht nur funktionieren, sondern auch das diese wunderschön sein können. Es ist ein Film mit Herz, Verstand und Seele und definitiv eine Reise und ein Erlebnis welches Einsicht aber auch ein wärmendes Wohlgefühl verspricht.

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                                        • 7 .5

                                          Ein wirklich schöner, liebenswerter Film mit einem großartigen Ensemble. Wunderbar gezeichnete Figuren, das großartige Indien und dann noch Dev Patel als Hotelmanager. Ein guter Film, der einen auf Anhieb nicht vom Hocker haut, aber der einen berührt und nachdenklich werden lässt, selbst wenn man noch jung ist.

                                          • 6

                                            Dieser warme, ruhige und feinfühlig-soziale Film war uns leider ein wenig zu unlustig. Da als Komödie kategorisiert, waren wir auf Lachen aus - aber da war nicht so viel wie von uns (falsch?) erwartet wurde, schade.

                                            Dennoch ist Best Exotic Marigold Hotel ein schöner und vor allem herzlicher Film, man merkt den typischen Bollywood-Touch, den wir überdies sehr schätzen :) Prima Cast und nette individuelle (Senioren-)Storys bei prächtiger Landschaft machen Best Exotic Marigold Hotel durchaus zu einem Film der Spaß macht. Wenn halt auch "nur" auf Dramaturgisch-Soziale Art, wie ich es mal nennen möchte. Nebenbei; Dev Patel ist riesig, er reißt viel raus bzgl Humor ;) Teil 2 werden wir uns wohl dann auch mal ansehen...

                                            *Sehenswert - Bedingt / Empfehlenswert - Bedingt*

                                            • 7 .5

                                              Die Darstellerriege - allen voran Judi Dench und Bill Nighy - machen den überhypten Jung-Sternchen von heute vor, was sie sich noch erarbeiten müssen. Der Bollywood-Anteil, das Happy End für Sonny, nehmen dem Film etwas die Tiefe. Aber etwas Massenkompatilität bekommt dem Thema ganz gut.

                                              • 6 .5

                                                Hab den Film auf einem Inlandnachtflug in den USA gesehen. Trotz der schlechten Rahmenbedingungen hat mich der Film positiv überrascht.

                                                • 9

                                                  Geldmangel, Tapetenwechsel oder eine tiefe Sehnsucht - jeden der Charaktere zieht es aus einem anderen Grund in das Marigold Hotel/ Altenheim in Bangalore, Indien, welches leider nicht ganz den Angaben im Prospekt entspricht... - in Indien (und wohl nicht nur da) muss man die Dinge einfach positiv sehen ;)

                                                  Dass diese Einsicht nicht nur dann wertvoll sein kann, wenn man sich seinen Lebensabend in einem fremden Land völlig neu einrichten will, erzählt dieser Film auf zückersüße und witzige Weise, und bleibt dabei nicht nur für Zuschauer im dritten Lebensabschnitt interessant. Ein Feel-Good Movie, der es mit 'Litte Miss Sunshine' und Konsorten aufnehmen kann - empfehlenswert!

                                                  • 6 .5

                                                    Wer hier auf einen facettenreichen Film a la Tatsächlich Liebe hofft, ist leider Fehl am Platz. Jedoch trösten der Soundtrack von Newman und der teilweise vorhandene indische Charme über die dünne Story hinweg.
                                                    Eine Mischung aus Tatsächlich Liebe und Slumdog Millionär, minus den Tiefgang, den diese hatten.

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