The Cabin in the Woods - Kritik

The Cabin in the Woods

US · 2011 · Laufzeit 95 Minuten · FSK 16 · Komödie, Horrorfilm · Kinostart
Du
  • 5

    The Cabin in the Woods hat eine originelle Idee, gute Splattereffekte und Action, vermischt in einem Mix aus schwarzhumoriger Parodie und Horror. Manche Szenen sind auch ganz witzig und manche spannend. Jedoch nur vereinzelt und da der Mix zu oberflächlich ist, ist er am Ende weder wirklich Horror, noch Komödie, Satire oder Parodie. Die Figuren sind sehr klischeehaft, sie sollen auch so überzogen dargestellt werden. Aber noch zu sehr einbezogen in einer sich selbst zu ernst nehmenden Horrorstory das der satirische Effekt völlig auf der Strecke bleibt. Der schwarze Humor, wie bei der Wettszene wird zu plakativ vorgeführt, ohne einen Vergleich zur Realität herzustellen, weshalb der böse Witz, am Ende doch eher harmlos ist. Da der Humor nicht funktioniert und sich der Film dennoch der üblichen Genremechanismen bedient, ohne größere Überraschungen, ist er am Ende weniger als er sein will. Zum Schluss nimmt der Film mehr Fahrt auf und entschädigt ein wenig mit überzogenen Splatter, Action und Sigounery Weaver, die jeden Film mit einem Auftritt auch irgendwie noch eine besondere Note geben kann. Aber für eine Horrorparodie war der Film nicht witzig und hintergründig genug und für einen Horrorfilm war er zu spannungsarm und vorhersehbar.

    • 6 .5
      der cineast 30.10.2018, 23:29 Geändert 01.11.2018, 00:07

      In dieses Labor sind alle unsere Horrorträume gebannt und eingepfercht worden. Die Ironie und Distanz haben sie eingesperrt. Wie die Filme eines Sammlers, der diese hinter Vitrinen verwahrt, warten die Geschöpfe und Gestalten der Nacht, auf ihren großen Auftritt. Einen Film haben wir nur so lange unter Kontrolle, wie wir uns verwehren, ihn zu schauen. Doch diese Kontrolle ist trügerisch, kann ein Film doch alles mit uns anstellen, wenn wir es nur wagen, ihn anzusehen. Diese Unmöglichkeit des Versuchs einer Abgeklärtheit und Erhabenheit eines Rezipienten gegenüber dem Film konkretisiert CABIN IN THE WOODS in einem schier fassungslos machenden Finale, dass sich zu einem orgiastischen Orkan zusammenbraut, der einen lehrt, wie schön es doch sein kann, von seinem eigenen Schrecken verspeist zu werden. Und wenn schlussendlich Sigourney Weaver die Bildfläche betritt, schlägt das Pendel verdächtig stark in Richtung Ultrakunst aus.

      4
      • 3 .5

        Der Film hat recht zuversichtlich begonnen und spielt offensichtlich mit den ganzen Horrorklischees. Nach einer Weile kommt mir der Film aber zu Pseudo cool rüber und hält sich selber für durchdachter als er eigentlich ist. Zum Ende hin wird es immer absurder und dann kann man die Geschichte auch nicht mehr ernst nehmen.

        • 7

          Bei den Schauspielern haben sie bei "Cabin in the Woods" definitiv nicht gespart. Chris Hemsworth, Jesse Williams und Sigourney Weaver sind immer sehenswert. Die Idee ist gut und bis auf einige Logikfehler auch gut inszeniert. Der Film läuft flüssig dahin und hält sich nicht unnötig lang. Vor allem den Ablauf im Labor mit den Wetten und so fand ich gut.
          Der Grund für das "Warum?" ist das, was den Film am Leben erhält. Umso enttäuschender fand ich die Auflösung des Ganzen.

          +++ACHTUNG SPOILER+++

          Wäre der Grund für die Vorführung, Folterung und Ermordung der Teenies wegen Geld (wie bei Hostel) und die Monster ein Produkt höchster Technik und Biochemie hätte ich dem Film sicher zwei Punkte mehr gegeben.
          Aber echte Monster die alle in kleinen Glasboxen unter der Erde gehalten werden und das ganze teure und ausgefallene Zinnober nur um ein paar Teenies die "gesündigt" haben einem zerstörerischen Gott zu opfern war schon ein Schlag ins Gesicht. Welche "Sünden" sie begangen haben sollen ist mir bis jetzt ein Rätsel. Ist Sportler sein eine Sünde oder was? Und warum war Jules eine Hure? Sie hatte in dem Film nur mit einem sexuellen Kontakt und das war ihr Freund. Und Holden war kein Gelehrter sondern ein Sportler wie sein Kumpel.
          Außerdem endet der Film, als Marty die Direktorin über den Rand stößt. Er und Dana sitzen aber immer noch in einem riesigen Keller voll von tausend gefährlichen Monstern fest...
          Also weiß echt nicht was sie sich bei diesem dämlichen und unlogischen Ende gedacht haben. Schade eigentlich, aber wie gesagt, bis auf die letzte Viertelstunde ein unterhaltsamer, spannender Film.

          • 9 .5

            Na, das war doch mal ein Film mit Verve! Nach den zahllosen Horrorstreifen, die ich mir in meiner jahrzehntelangen Tätigkeit als Cinema-Konsument angetan habe, gehört "The Cabin in the Woods" in die vorderste Reihe der Kategorie: Alles richtig gemacht. Nicht bitterernst, auch nicht wirklich komisch, aber schon längst überfällig.

            Jedes vorstellbare Klischee (...es hätten ruhig noch mehr sein können..) wurde hier zusammen in einen Topf geworfen und zu einem Sud verarbeitet, der sich jeder konventionellen Struktur widersetzt. Ich will gar nicht erst versuchen, die Handlung zu analysieren. Das wurde hier schon erschöpfend ausgereizt. Für mich war der Film beinahe schon eine Offenbarung und alles andere als langweilig oder grottig.

            Als einzigen Kritikpunkt möchte ich anmerken, dass mir "The Cabin in the Woods" etwas zu kurz geraten ist. Dadurch wirkt das letzte Drittel ein wenig gehetzt. Ansonsten hoffe ich auf eine Fortsetzung, die allerdings eher ein Prequel sein sollte. Denn wir wurden vor vollendete Tatsachen gestellt, und es wäre doch ganz nett zu erfahren, wie es überhaupt zu dieser abstrusen Gesamtsituation kommen konnte.

            2
            • 8

              Ich glaube über The Cabin in the Woods ist alles relevante hier schon geschrieben worden: Mit Scream wohl der innovativste Horrorfilm der letzten 20 Jahre, ein Arschtritt an die abgestumpfte Formelhaftigkeit die sich viele Studios und Regisseure zu Eigen machen, um ja kein Risiko an den Kino - und Heimkinokassen (gibt´s das Wort überhaupt?) eingehen zu müssen.

              Was mich vielmehr traurig macht ist die Tatsache wie der Film aufgenommen wurde. Platz 114 im deutschen Kinojahr 2012 ist zwar schon schwach, noch schlimmer allerdings das breite Echo auf anderen Plattformen und in meinem Bekanntenkreis. Lasst euch bitte hier von den überaus guten Wertungen nicht täuschen, insgesamt gesehen gab es deutlich mehr von dieser Sorte:

              "Unrealistische Story", "Langweilig, null gruselig, es passiert nichts", "Viel zu merkwürdig, was ein Blödsinn"

              Am besten aber noch folgenden Zitat eines Bekannten: "Was ein Scheißdreck, da war Insidious 3 1000 mal besser"

              Ja da brauchen wir uns weiß Gott nicht zu wundern weshalb nur noch der x-te Fast and Furious und Transformers - Aufguss im Kino läuft, während Perlen wie "Auslöschung" nur im Stream rauskommen oder ganz in der Versenkung verschwinden. Wir schimpfen nur über die Studios und Schreiberlinge in Hollywood und hierzulande, aber letzten Endes sind es doch noch die zahlenden Zuschauer, die einen großen Anteil daran haben was hier anläuft und was nicht. Ich ärgere mich maßlos.

              10
              • 3 .5

                Da war man wohl so besoffen von der eigenen (guten?) Idee, dass man ganz vergessen hat daraus einen guten Film zu machen. Ein Film, der in Zitaten und Referenzen und auch Huldigungen ertrinkt, darf trotzdem gerne noch nebenbei Spannung , Humor oder Überraschungen anbieten. Ohne wird's auf die Dauer nämlich langweilig - auch mit außergewöhnlichem Hintergrund.

                • 6

                  Eine wirklich schöne Idee, die man hätte noch viel besser umsetzen können. Es fehlte mir leider auch an Spannung.

                  5
                  • 7

                    Auf AmazonPrime leider nur in Synchro vorhanden. Aber um mir einen Eindruck zu verschaffen, ob der mir nun gefällt oder nicht, reichte das. Und ja, ich denke, ich werde mir eines Tages noch die OV anschauen, die Dialoge könnte ich mir da doch richtig lustig vorstellen.
                    Es gibt ein paar Kleinigkeiten, die ich nicht so gelungen fand, wie z.B. die Interaktion mit dem Tankwart, aber das fiel kaum ins Gewicht. Insgesamt hat mir der Film Spaß gemacht und vor allem hat er mich überrascht, da ich vorher gar nichts wusste, außer die Assoziation zu „Tanz der Teufel“.
                    Vielen Dank an Deathpool und _Montogomery und für die Empfehlung (hätte ich mir sonst nicht angesehen)!

                    17
                    • 7

                      >>> Achtung!!! Enthält Spoiler!!! <<<
                      Den Streifen hatte ich 2012 in Kino gesehen und da hat er mir eigentlich nicht so recht gefallen. Zu schräg und abgedreht war mir das Ganze um wirklich punkten zu können. Später wurde mir geraten, den Film eher als Parodie zu betrachten und ich muss sagen, dass das ein guter Ratschlag war. Mit einem leichten Augenzwinkern betrachtet funktioniert die Sache wesentlich besser.
                      Goddard und Wheaton scheinen ihren Genrekollegen die Einfallslosigkeit ihrer Machwerke um die Ohren hauen zu wollen und präsentieren uns einen Plot, der sämtliche Horror-Klischees zu einem großen Ganzen zusammenfasst. Quasi eine Generalerklärung aller Gruselfiguren und -stoffe, die Macht hinter alledem wird erklärt und gezeigt. Egal ob nun Werfwölfe, Zombies, Vampire oder irgendwelche anderen Schauergestalten auf den Plan treten, nun wissen wir, dass hinter all dem eine große, furchtbare Gottheit steht, die ihre Opfergaben mittels dieser Kreaturen entgegennimmt. Und dies alles gelenkt nicht etwa von einer obskuren Kirche oder Sekte, nein, hinter all dem steht eine (staatliche?) Organisation, die mit reichlich technischen Finessen ausgestattet ist um die Opfer in der verlangten Art und Weise darzubringen. Somit könnten auch Verschwörungstheoretiker ihre Freude mit dem Streifen haben, mach einer wird das sicherlich „schon immer geahnt“ haben (gg*).
                      Inszenatorisch wurde nicht allzu explizit gearbeitet, erst gegen Ende nimmt der Blutzoll deutlich zu. Wirklich gruslig ist es eigentlich zu kaum einer Zeit, jedoch kommt nach und nach eine unheilschwangere Atmosphäre auf, die den Streifen zwar einigermaßen gut trägt, jedoch nicht die Hauptintention gewesen zu sein scheint - da stand offenbar die Geschichte im Vordergrund. Ebenso wurden die Figuren kaum ausgearbeitet und größtenteils mit Stereotypen gearbeitet (was ja konzeptuell durchaus so vorgesehen sein könnte, zumal das ja bei vielen anderen Produktionen dieses Genres auch so ist).
                      Die Darsteller hatten dabei keine allzu großen Aufgaben und lösten diese größtenteils gut. Besonders Fran Kranz (der Kiffer) hatte dabei ein paar herrliche Pointen zu setzen, die er durch die vorgetragene Ernsthaftigkeit auch gut an den Mann brachte. Chris Hemsworth war sich nach Thor auch für die kleinere Rolle nicht zu schade, hatte ebenso seine Momente wie Richard Jenkins, der den Einsatzleiter gut darstellte. Und auch Sigourney Weaver ließ sich ihren kleinen Auftritt nicht entgehen.
                      Fazit: Ein kleiner, aber durchaus feiner Genrebeitrag, der durch seine Andersartigkeit und die parodistische Grundstimmung durchaus zu gefallen weiß. In die Geschichtsbücher wird er zwar keinen Eintrag als Klassiker finden, für eine interessante Seitenanmerkung wird es womöglich schon reichen. Daher möchte ich eine Empfehlung eigentlich schon aussprechen, allzu ernst sollte man die Darbietung allerdings nicht nehmen.

                      5
                      • 5

                        Survival-Horrorschinken bekommen von mir normalerweise eine 2-3er Wertung. Aber für die originelle Idee gibt's etwas mehr.

                        • 7

                          "The Cabin in the Woods" ist eher mehr Komödie als Horror,mit einem "leicht" trashigen Anstrich.
                          Beginnen tut es, wie zig andere Horrorstreifen,fünf Teenies wollen sich ein gemütliches Wochenende in einer abgelegenen Hütte machen.Die Hütte erinnert sehr an "Evil Dead" ,aber meiner Meinung nach, passieren da verrücktere Sachen.
                          Gruslig wird es sowieso nie,der Streifen nimmt sich von Anfang an nicht ernst,ist einfach ein kurzweiliger Spaß,für Fans von Horrorkomödien.

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                          • 5

                            Und der Sinn dieser Tests mit denn Leuten im Wald ? Ich hab wahrscheinlich zu viel nachgedacht.

                            • 6 .5

                              Nun, trotz aller Skepsis habe ich ihn auch angeschaut. Bin gar leicht positiv beeindruckt. Eine Gruppe Teenager fährt zu einem Urlaubshaus in den Wald. Spannender kann es kaum werden? Dann sind die Charaktere auch natürlich die reinsten vorzeige Modele.
                              Aber warte... dieser Film scheint sich selbst nicht so ganz ernst zu nehmen wie es scheint. Er nimmt viele Klischees auf und setzt sie gar recht interessant um. Besonders die Handlung war so bizarr, dass sie sogar was nennenswertes an sich hatte. Auch konnte der eine zugedröhnte, leichte Sympathiepunkte sammeln.

                              • 7 .5

                                Geiler Scheiß

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                                • 7 .5

                                  Herrliche Darlegung der Horrorfilmklischees und Parodie auf alle mit dem genannten Genre verbundenen Filme.

                                  • 8

                                    Bin ich der Einzige, dem die Hütte bekannt vorkam? So von wegen Tanz der Teufel und so? ^^

                                    Eigentlich dachte ich bei dem Titel es handelt sich um einen weiteren Backwood-Film von der Stange handeln, aber schon nach wenigen Minuten hat man einen ersten Eindruck, dass das Ganze hier hochwertiger ist, die Schauspieler ihre Sache gut machen und auch der Humor gar nicht mal schlecht ist.

                                    Dazu kommt noch die Idee, nicht einfach einen Hinterwald-Massaker-Film zu machen, sondern drumherum auch noch eine originelle Idee zu spinnen.
                                    (Mist, das steht ungefähr genauso in der Beschreibung... Ok, kann ich mit leben^^)

                                    Das Ende hat mir dann doch am Besten gefallen, denn immer wenn man denkt: Gut, nun ist aber das Finale gelaufen, legen die noch einen obendrauf.... Sehr schön ^^

                                    8,0/10

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                                    • 8 .5
                                      Blablacar 18.03.2018, 00:43 Geändert 18.03.2018, 01:05

                                      Dieser Film ist anders - definitiv nicht gruselig, aber das soll er auch garnicht sein. Vielmehr bedient man sich hier so ziemlich allen Klischees des Genres; von unsichtbaren Wänden über ein Gas, welches das Verhalten der Protagonisten verändert bis hin zu plötzlich einstürzenden Tunneln; mit solchen genredienlichen Ereignissen wurde perfekt ins Schwarze getroffen. Auch die Protagonisten passen zu diesem Konzept - ebenso wie dieses absurde Team im Untergrund - und es wird einem zunehmend verdeutlicht, wie zusammengewürfelt und einfach gestrickt die meisten Filme dieser Kategorie eigentlich sind - somit hat Citw seine Absicht perfekt dargestellt.
                                      Kritik gibt es dafür, dass es hierbei hätte bleiben sollen. Sicherlich ist der letzte Abschnitt.. außergewöhnlich?; und gewollt übertrieben, doch nervt mich dieser, weil der sonst so kreative Film in ein fast schon lächerliches (aber trotzdem gut gemachtes) Geslashe mündet; da sich der Film aber kein Stück Ernst nimmt ist das definitiv verzeihbar. Das Ende ist ziemlich unsinnig und man merkt dann leider doch, dass dem Ganzen der Atem ausgeht. Hätte man mMn schlauer machen können.
                                      Trotzdem eine absolute Empfehlung!

                                      • 7 .5

                                        Hier wird endlich mal fast alles richtig gemacht. "Ernst" gemeinte Haus-im-Wald Slasher werden Jahr um Jahr aufs neue in Massen produziert. Die meisten sind low Budget, der Markt dafür ist anscheinend unerschöpflich.
                                        Cabin in the Woods nimmt das Genre super auf die Schippe, ohne albern zu sein.
                                        Das Ende ist kein Jahrhunderstreich, aber das kann man hinnehmen. Die Kreativität wurde nachvollziehbar bereits fürs Monstrositäten-Kabinett aufgebraucht.

                                        • 8
                                          expendable87 14.03.2018, 15:11 Geändert 14.03.2018, 15:14

                                          Ideen- & Spannungsreicher Fun-Horror, der von Anfang an deutlich macht, dass er Handlungs-technisch auf etwas 'Größerem' aufbaut!
                                          In THE CABIN IN THE WOODS findet man einen Genre-stimmigen Cast, makaberen Humor vom Feinsten und eine schmackhafte Portion Splatter, wie auch so einige berückende Anlehnungen an andere Genre-Beiträge!
                                          (ab hier, kleine Spoiler)
                                          Die grauenhafte 'Buckner Family' mit ihrer angeblich 100-prozentigen Erfolgs-Quote ist zweifelsfrei hübsch anzusehen, doch überzeugt letztlich viel mehr das Ganze drumherum!
                                          Die CGI im letzten Drittel, welches quasi der Clou des Streifens ist, verpasst dem unkonventionellen Hütten-Gaudi eine fette Trash-Note, was aber aufgrund des sehr originellen Gesamt-Konzepts kaum Auswirkung auf den Gesamteindruck hat (zumindest bei mir)!
                                          ...
                                          Fazit: Drew Goddards Überraschung-Hit 2012 bringt frischen Wind ins Horror-Genre und hat, trotz gelüfteten Geheimnisses, Wiederanschauungswert!
                                          ...
                                          'Die Wartung?! Die wetten doch jedes Jahr auf das Gleiche!'
                                          'Was willst du von mir?! Wenn sie kreativ wären, wären sie nicht in der Wartung...du müsstest den Gewinn teilen, willst du wechseln?'
                                          ...
                                          Über einen zweiten Hüttenbesuch, sozusagen als Prequel, würde ich mich durchaus freuen...mein Favorit wäre wohl dann, 'Hell Lord' ...wobei Einem die Entscheidung bei der monströsen Auswahl nicht gerade leicht fällt ^^
                                          www.google.de/search?q=cabin+in+the+woods&rlz=1C1CHBF_deDE720DE720&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjmhsHD2evZAhWMQBQKHZphBA0Q_AUICygC&biw=1600&bih=769#imgrc=SCg-k9rujr8j6M:
                                          ...
                                          8 / 10 abgeschlossenen Wetten

                                          39
                                          • 1 .5

                                            Ich verstehe die ganzen guten Bewertungen nicht, selten solch einen Müll gesehen...

                                            2
                                            • 4 .5

                                              Was für ne kranke, schräge Scheisse... Hab mir das Ding wegen den unzähligen guten Bewertungen gegeben und weiss jetzt gar nicht wirklich was ich dazu sagen soll. Das war für mich alles ein wenig zu viel durcheinander. Da bleib ich dann doch lieber bei Samara und dem Ring. ^^

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                                              • 8

                                                Schon lange nicht mehr so viel Spass gehabt. Ein echtes Juwel.

                                                • 6

                                                  Erfrischend.....anders !
                                                  Total originell, mega gute Ansätze. Nimmt das Genre gekonnt auf die Schippe.
                                                  Handlung nahm mich ebenfalls mit, wusste gut zu unterhalten.
                                                  Gegen Ende wurde es mir allerdings zu albern, alles ¨to much¨. Manchmal ist etwas weniger doch mehr. Hätte besser weniger übertrieben, dann wäre meine Bewertung höher ausgefallen.
                                                  Trotz allem eine Sichtung wert

                                                  • 5 .5

                                                    Der Film hat eine super Idee ist aber Langweilig geworden.