The Cave - Kritik

The Cave

DE/US · 2005 · Laufzeit 93 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Thriller, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Abenteuerfilm · Kinostart
Du
  • 7
    start4000 09.10.2018, 21:12 Geändert 09.10.2018, 21:14

    Dieser Film kann locker mit Sanctum & the Descent mithalten viel zu unterbewertet hier! Mir hat das ordentlich Spaß gemacht! Abenteuer, Spannung, Horror, Überleben alles dabei was man braucht!

    • 5 .5

      "The Cave" ist einer jener Filme, wo man sich nach ein paar Jahren fragt: Kenn ich den überhaupt? Die Story simpel wie eh und je, wird vom Zuschauer erwartet, dass er sich gefälligst genauso fürchtet wie Hans und Franz im Film. Leider kommt zu keinem Zeitpunkt Spannung auf, nichtmal ein billiger Jumpscare. Das "Monster" aus der Tiefe hat mich auch kaum schockiert. Schauspielerisch nicht wirklich nennenswert. Allzu langweilig fand ich es jz nicht, bin aber auch nie wirklich reingekommen in "The Cave". Somit eher biederer Filmspaß.

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      • 6

        Sooo schlecht fand ich ihn jetzt auch nicht, mit kurzen 93min. mal was für zwischendurch. Einmal Höhle und zurück bitte!

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        • 5 .5

          Ein recht müder Hö(h)llentrip.....

          • 4 .5
            Richardlöwenherz 31.01.2018, 22:17 Geändert 31.01.2018, 22:20

            Schlechte Filme dreht man mit Models .
            Gute Filme - mit Schauspielern ; )

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            • 4

              Kann ich zum Einschlafen empfehlen - ist wirklich nicht wahnsinnig spannend, die Dialoge sind auch schlecht. Höhlenaufnahmen sind einige schöne dabei, das wars dann aber auch.

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              • 5

                Bei einem Budget von 30 Millionen Dollar, hätte man ruhig den Stempel eines B-Movie ablegen können. Doch das schafft dieser Film auch trotz einer ansehnlichen Cast zu keiner Phase. 
                Ausstattung und Effekte sind ok, die Story und das gesprochene Wort sind unterstes Niveau. Die Klischeedichte ist hier Betondeckenartig dick. 
                The Cave... hier war ganz sicher mehr drin, als dieser belanglose und sehr oberflächliche Höhlen Thriller.

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                • 2

                  Was ein schlechter Film. Null Spannung, schlechte Dialoge, unsympathische Charaktere, miese Actionscenen, und ein ödes Ende.

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                  • 2

                    Oh man. Aus dem Thema Höhle hätte man soviel machen können (siehe andere, bessere Horrorfilme, auf die hier schon zu Genüge eingegangen wurde). Hier kommt aber nicht ein einziges Mal wirklich das Gefühl von Klaustrophobie auf (eine Szene ganz am Anfang, die aber nicht mal als Horror gedacht war, ausgenommen). Die Monster/Kreaturen überzeugen auch nicht. Und dann kommt noch hinzu, dass man von den "Charakteren", sobald sie den Mund aufmachen, genervt ist (ich hatte auch etwas Probleme, die "Charaktere" auseinander zu halten). Insgesamt eine ziemlich langweilige Angelegenheit.

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                    • 4

                      Schaut man sich The Cave an, muss man gleich unfreiwillig an The Descent denken, einem der besten Horrorfilme seit der Jahrtausendwende. Ironischer Weise kamen beide Filme im gleichen Jahr heraus und fast sogar noch im gleichen Monat. Von daher ist es für mich nun schwierig heraus zu finden, wer da von wem geklaut hat. Unterschiede haben aber beide Filme und zwar gewaltige. Der Größte Unterschied ist jedoch simpel : The Descent ist genial, The Cave ist Blödsinn. The Cave ist so ein Film, wo man sich richtig ärgert, dass er schlecht ist, denn hier war sehr viel Potenzial vorhanden.

                      Eine Gruppe von amerikanischen Höhlentauchern soll eine sehr neu entdeckte Höhle erforschen und reisen dafür extra nach Rumänien. Doch dieses Vorhaben wird zu einem echten Überlebenskampf, denn unten wartet ein finsteres Labyrinth, aus dem man nur schwer entkommen kann. Als wäre das nicht genug, tauchen auch noch seltsame Kreaturen auf, mit denen so gar nicht zu spaßen ist. Als Jack, einer der Höhlentaucher, von einem dieser Kreaturen angegriffen wird, beginnt er sich körperlich zu verändern.

                      Optisch sieht der Film wirklich toll aus. Die Kulisse ist authentisch, der Score ist großartig und die Geräuschkulisse solide. Leider begeht der Film einen großen Fehler, denn im Vergleich zu The Descent, der ab 18 Jahren freigegeben ist, ist The Cave ab 12 Jahren freigegeben und das wird dem Film letzten Endes zum Verhängnis. Man merkt richtig, dass der Film eigentlich eine härtere Gangart einlegen will, doch durch hastige Schnitte und nerviger Wackelkamera bremst er sich selbst aus. Hinzu kommt eine alberne Story, die hinten und vorne keinen Sinn ergibt und zudem noch extrem vorhersehbar ist.

                      Wir haben hier tatsächlich einige bekannte Gesichter, aber leider kann kein Akteur besonders starke Akzente setzen. Lost Star Daniel Dae Kim verkommt zu einem belanglosen Statist und Game of Thrones Star Lena Headey hat die Ausstrahlung einer Salzsäule. Auch Hauptdarsteller Cole Hauser kann keinerlei starke Momente hervor bringen. Bei ihm ist es besonders kritisch, da es eine Infizierungs-Geschichte gibt, bei der er eine zentrale Rolle spielt, doch leider ist diese ganze Thematik ein Fehlschlag denn sie führt zu rein gar nichts. Die restlichen Charaktere sind übliches Kanonenfutter.

                      Fazit : Es gibt definitiv schlechtere Filme als The Cave. Doch leider geht der Film dennoch sehr schnell baden und ist sowohl vom Drehbuch, als auch von der Schnitt-Technik ein Totalausfall. Immerhin ist die Kulisse großartig und man sieht zumindest, dass nicht alles vor einem Green Screen geschossen wurde. The Descent ist diesem Film Lichtjahre voraus.

                      4/10

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                        The Cave / US/DE/RO / 2005 die Location sowie die Austattung und auch die Effekte sind toll. Der Cast ist namhaft, spielt aber leider klischeehafte Figuren. Der Film beginnt interessant und abenteuerlich, doch im Mittelteil wird es dann etwas langatmig, weil sich die Geschehnisse wiederholen, es entsteht aber dennoch gelegentlich Spannung. Die Monster und auch deren Entstehungsgeschichte sind fantastisch. Der finale Fight ist leider etwas unspektakulär, dass hat auch damit zu tun, weil der Film eine FSK 12-Freigabe hat. Etwas mehr Action bzw. Blut wären nicht schlecht gewesen. Das Ende ist dann aber wieder ganz in Ordnung.

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                        • 4 .5

                          War jetzt an sich keine so neuartige Thematik mit welcher sich dieser Streifen befasste. Auch wie man vielen Kommentaren entnehmen kann, gab es durchaus Parallelen zu "The Descent" was allerdings nichts ist, was gegen den Film spricht.

                          Es ist eine Gruppierung an Tauchern, welche mit einem Forscher ein unbekanntes Höllensystem erforschen soll. An sich nichts bewegendes. Dann haben wir dementsprechend auch die fremden "Lebensformen" welche die Zahl der Gruppe dezimieren sollen, ok kennen wir schon. Und dann kommt auch das Ende und schwups, der Film hat die Arbeit getan.

                          An sich ja kein schlechter Film und eignet sich durchaus für einen Abend oder zum Zeitvertreib. Aber über den Durchschnitt kommt er leider nicht, da er schlichtweg von der Umsetzung her viel zu Durchschnittlich war.

                          • 6

                            Mich hat der Film bis zum Schluss klasse unterhalten.
                            Ja, Parallelen zu The Descent sind da, aber mich stört das kein bisschen.
                            Schön schauriger Höllen-Trip in Höhlen-Atmosphäre.
                            Schauspieler waren auch in Ordnung.
                            Knapp über Durchschnitt !

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                            • 5

                              Der Vergleich zu „The Descent“ drängt sich natürlich förmlich auf, wenngleich weder dessen intensive Spannung noch klaustrophobische Atmosphäre zu irgendeinem Zeitpunkt erreicht wird. Und dennoch macht es dieser Thriller, welcher zu meinem Erstaunen, trotz einiger doch recht verhältnismäßig schonungsloser Szenen, lediglich mit einer FSK 12-Freigabe versehen ist, grundsätzlich nicht schlecht. Leider ist jedoch der Spannungsbogen über weite Strecken zu flach, das Ende ein wenig missglückt und die Höhlenkreaturen hinterlassen nun auch nicht gerade einen überaus angsteinflößenden Eindruck, sodass letztendlich nicht mehr als Mittelmaß herausspringt.

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                              • 4 .5

                                Ich lese die Zusammenfassung und denke: "Das kennst du doch!" Und nein, tu ich nicht. Naja gut, jetzt ja schon. Aber bevor ich es guckte eben nicht. Es ist nur die selbe Handlung wie der im selben Jahr erschienene "The Descent", der zwar auch nicht dolle war, aber immerhin eine beklemmende und packende Atmosphäre hatte, auch wenn der Rest dort kompletter Müll war.
                                Doch hier ist die Grundstory schon so krude, dass ich fast gewillt bin, meine 5 Punkte bei The Descent zu überdenken.. Eine Gruppe um Jochen (er mag Strandspaziergänge, ist Single und wählt gerne rechte Randparteien, vermutlich) geht in ein Kloster um eine Höhle zu suchen, wo mal jemand abgestürzt ist und dort will er dann... also er will... nun was er da nun konkret will, ist nicht ganz klar, da Bild und und Text nicht wirklich zusammenpassen. Wenn sie Hinweise zu den Beweggründen des Protagonisten haben, wenden sie sich bitte an eine Polizeidienststelle oder schicken uns eine Postkarte unter dem Stichwort: "Ravs Kackhöhlendrecksbumms" Postfach 123456 in Moviepilotkuhdorf. Sollten sie allerdings da rein gehen, um da reinzugehen, dann will ich mein Geld zurück. Denn irgendwie passt dann noch weniger alles zusammen. Viel zu schnell sieht man dann, was da in der Höhle lebt und man fragt sich, wovon das eigentlich lebt, wenn nicht gerade mal spontan wer vorbei kommt. Die 3 Algen dort werden es wohl kaum richten. Auch ist es seltsam, warum es in der Höhle so verfickt hell ist. Denn in den Höhlen, in den ich war, war es dunkel und selbst mit Stirnlampe oder Taschenlampe wurde nicht gerade eine Festbeleuchtung wie hier daraus. So vergibt der Film Chancen, die unnötig sind. Einfach etwas dunkler und damit ein besseres Versteckspiel mit den Monstern hätte sehr geholfen.
                                Doch etwas ist immerhin positiv. Man hat nicht alles CGI machen lassen und scheinbar tatsächlich in einer Höhle gedreht, was zumindest für eine bisschen Atmosphäre sorgt, wenn auch nicht allzu viel. Doch viel ist das so nicht und am Ende ist es irgendwie zu vorhersehbar und einfach nicht Horror genug.

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                                • 2 .5

                                  "The Cave" ist leider eine ziemliche lahme Angelegenheit, denn die eigentlich viel versprechende Ausgangssituation um ein in einer Höhle eingeschlossenes Wissenschaftlerteam wird einfach zu wenig ausgenutzt.
                                  Klaustrophobische Stimmung kommt dabei aber nie auf, dafür dominiert unsägliche Langeweile einen Großteil des Films.
                                  Ärgerlich ist dabei vor allem, dass hier offensichtlich ein wirklich großes Budget zur Verfügung stand, da muss dann einfach mehr kommen. Die merkwürdigen CGI-Monster sind als Bedrohung auch nicht wirklich ernst zunehmen.
                                  Immerhin hat dieser zähe Streifen eine wahrlich schöne Kulisse zu bieten, mit einigen schönen Aufnahmen von den unterirdischen Gewässern, die darauf schließen lassen, dass hier viel mehr drin gewesen wäre.

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                                  • 2

                                    Uh, der war richtig mies.
                                    Eine solide Prämisse und wirklich gute gebastelte Sets geben noch lange keinen guten FIlm ab. Schon gar nicht im heutigen Horror-Genre...
                                    Leider bedient dieser Streifen jegliches Klischee und gibt der dunklen, unerforschten Höhle einen faden Beigeschmack. An die Figuren/Schauspieler erinnert man sich nach der Sichtung eh nicht mehr, außer an Schauspielerin Lena Headey.
                                    Spannend ist das Ganze eher nicht. Schnell wird klar, wer "als Nächstes" an der Reihe ist, weswegen ich nur gähnend auf den "Höhepunkt" gewartet hatte.
                                    Die CGI-Monster sehen recht unspektakulär und blutleer konstruhiert aus. Auch wieso sie da unten ihr Unwesen treiben ist ebenfalls an den Haaren herbeigezogen.

                                    Wenns dann nach 90 Minuten dem Ende zugeht, muss der Film natürlich noch ganz besonders clever sein und den ultimativen Twist raushauen. Ich bin daraufhin nicht vom Stuhl gefallen, sondern war dann noch mehr verärgert.

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                                    • 3 .5

                                      Wie die Monster im ersten Riddick...... nur unter Wasser.....

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                                      • 5 .5
                                        Moviegod 27.04.2015, 07:12 Geändert 27.04.2015, 07:12

                                        Diese Filme über eine Gruppe von Menschen, die in einer Höhle engeschlossen wird und dann ums Überleben kämpft, sind eigentlich immer alle gleich.
                                        Variationen gibt es meist nur im Hinblick auf das Setting der Höhle und die Bedrohung in eben dieser. So spielt "The Cave" in den rumänischen Karpaten und die Bedrohung ist ein Parasit/Monster.
                                        Die Unterwasseraufnahmen sind schön anzusehen und die Höhlen gut gefilmt.
                                        Es gibt zwar einige logische Schnitzer (wieso können die Taucher zum Beispielt mit Atmungsgerät problem reden??), doch fallen diese durch eine kurzweilige Erzählweise kaum ins Gewicht. Die Darsteller sind solide; die Figuren wie bei diesem Genre schon fast typisch vom Reißbrett.
                                        Ein Film, den man nicht sehen muss. Der aber auch keinem wehtut. Eher action als Horror. Es ist wie ein Mix aus "Sanctum" und "The Descent".

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                                          Flieht, macht kehrt, tief unten versteckt euch, ihr Freunde guter Filme!"The cave" wird Schrecken von allen Seiten über euch kommen lassen, solltet ihr ihn durch einen Schlupfwinkel zu euch kriechen lassen!!! Ich habe den Fehler gemacht, den Schund zu schauen und bitte um Gnade, oh Herr! Langweilig, spannungslos, billig, öde!Visuell o.k., daher ein paar Gnadenpunkte...

                                          • 5 .5

                                            War doch o.k. Etwas Neues oder Originelles dürfte hier sowieso keiner erwarten, und wenn man mit der Einstellung herangeht, wird man auch nicht enttäuscht. Die Aufnahmen im Höhlensystem sorgen für eine gute Optik, und spannend wird es auch ab und zu. Keine Ahnung, warum ich an diesem Film nicht muniere, dass er aus Genre-Versatzstücken dreist zusammengeschustert ist und man das alles schon besser gesehen hat. Vielleicht, weil ich nur das erwartet hatte, nicht enttäuscht wurde und mich auch nicht gelangweilt habe :)

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                                              • 10

                                                Ich liebe diesen Film, allerdings kommt meine hohe Wertung nicht aufgrund der Story und /oder den Darstellern zustande, sondern nur dank der Erinnerungen die ich mit dem Streife verbinde (;

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                                                  40% von James Cameron's Sanctum + 60% The Descent (den man auch mal öfter schauen kann) = The Cave (Super-Optik, setzt auf Spannung und Bilder anstatt auf Charaktere)

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                                                    War völlig entäuscht, da die Story an sich ganz gut klang und filmisch auch einiges hergeben würde.. was ich dann gesehen habe war eher ermüdend und nicht wirklich spannend

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