The Dark Knight Rises - Kritik

The Dark Knight Rises

US/GB · 2012 · Laufzeit 164 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Thriller, Kriminalfilm, Drama · Kinostart
Du
  • 7 .5

    Ich sag mal so. Ich würde dem Film normalerweise 9-10 Punkte geben, ABER mich stört einfach die Stimme von Bane gewaltig. Das Schauspiel, die Mimik von Tom Hardy ist ausgezeichnet ABER die Syncronstimme paßt mMn einfach nicht. Ansonsten ein super Film. Story, Hintergrundmusik, Schauspieler etc. alles Perfekt.
    Alleine schon bei der Anfangsszene im Flugzeug sieht man was man mit gekonnter Hintergrundmusik Spannung aufgebaut werden kann.
    Solider Abschluß der Reihe.

    3
    • 10

      Es kostete mich viel Geduld und Geld (drei Kinobesuche), aber ich habe "The Dark Knight Rises" irgendwie lieben gelernt. War es Liebe auf den ersten Blick? Fehlanzeige. "Woran hat et jelegen?" Diese Frage kann ich nicht mehr beanworten. Zwei Zitate verleihen dem Film bzw. der ganzen Filmreihe besonders viel Gewicht:

      Jim Gordon: I never cared who you were.
      Batman: And you were right.

      Und

      John Blake: I mean, no one's ever gonna know who saved an entire city.
      Jim Gordon: They know. It was the Batman.

      Batman. Bruce Wayne. Oder später John Blake/Robin. Es spielt eigentlich keine Rolle, wer seine Knochen im Kampf für die gute Sache hin hält und ob der- oder diejenige eine Maske dabei trägt. Billiardär, maskierter Vigilant oder Police Commissioner. Ganz egal. Einer muss sich erheben und es tun.

      "Deshi basara! Deshi basara!"

      "What does that mean?"

      "Rise."

      4
      • 1
        BossMarco 19.07.2018, 18:26 Geändert 19.07.2018, 18:49

        164 Minuten für eine Comicsverfilmung in denen es immer ums gleiche geht. Der Held gegen Schurke und der Held gewinnt.Dieser Batman-Film ist der Tiefgang der gesamten Batmanfilme. Langweilig und nichts aussagend. Alles wird oftmals neu aufgewärmt und das ganze geht noch fast drei Stunden. Oh man habe ich gelitten die reinste Qual. “Batman&Robin“ war hin und wieder mal witzig aber was das hier soll keine Ahnung.
        Der Film kommt auch ziemlich trashig rüber ohne Unterhaltungswert was das wichtigste bei einen Batman-Film sein sollte. Die Charakteren wirken lustlos vor allem die Figur Catwoman hätte man sich sparen können. Michael Caine fand ich hier noch speziell lobenswert. Tom Hardy als Bane der wirklich einen guten Bösewicht hergibt (Vielleicht sogar die beste Rolle von Hardy bisher) möchte ich auch nicht 164 Minuten sehen, generell wäre es für die Figur besser gewesen in einem anderen und besseren Film mitzuwirken.

        Ich weiss gar nicht für was ich einen Punkt geben habe alles was ich in diesem Batman gesehen habe, habe ich in allen Batman-Filme schon besser gesehen und die Actionszenen sind auch nur mittelmässig inszeniert.
        Für mich ist es ein Trauerspiel das man mit dem Helden sowas gemacht hat aber man hat es wieder übertrieben wer braucht schon sieben Filme von einem Superhelden mit Batman irgendwann wird es langweilig und vor allem ist es immer das gleiche.

        So meine insgesamte Rangliste und Wertung der Batman-Filme.

        1.Batman Returns (9)
        2.Batman Begins (8)
        3.Batman (7)
        4.Batman Forever (7)
        5.The Dark Knight (5.5)
        6.Batman&Robin (3)
        7.The Dark Knight Rises (1)

        Insgesamt war ich sehr zufrieden mit den Filmen des Dunkeln Ritters. Es hat mir wieder einmal so richtig Spass gemacht in die Welt von Batman hinein zu tauschen und ihn bei seinen Abenteuern zu beobachten.

        10
        • 7

          Mit "The Dark Knight" kann der Film meiner Ansicht nach nicht mithalten.
          Natürlich ist dies auch schwierig, da "The Dark Knight" genial gemacht ist, sowohl von der Handlung als auch von der Darstellung der Charaktere Harvey Dent, Rachel und ganz besonders dem Joker, welcher von Heath Ledger brillant gespielt wird. Bane ist als Gegenspieler nicht schlecht und einer der interessanteren Figuren von "The Dark Knight Rises", aber an den Joker reicht er nicht heran.
          Zum anderen ist die Handlung weniger klar als in den beiden ersten Filmen der Triologie. Manches wirkt ein wenig konstruiert. Auch hat der Film zu Beginn einige Längen. "The Dark Knight Rises" ist kein schlechter Film, aber die ersten beiden Filme der Trilogie fand ich besser.

          • 9

            Ein starker Batman
            Ein starker Bane
            Ein starker Film

            Ein Film über einen starken Charakter, Bruce Wayne der dem Aufgeben, der Behinderung, einem übermächtigen Feind trotzt nur um schwerer verletzt, eingekerkert und dem Tode überlassen allen unüberwindbaren Hürden trotz und stärker wie der Phönix aus der Asche wieder auftaucht und am Ende siegreich ist und vorher noch die Atombombe aus der Stadt fliegt.
            Ein echter Held mit einem Mut und Courage wie man sie nur mehr selten findet.
            Für mich ist das der zweit beste Batman von Nolan (nur ganz knapp vor The Dark Knight, aber dennoch)
            Über die Besetzung die ich schon seit Teil 1 mag und nicht mehr missen möchte, über Gotham bei schönem und stimmigen Wintersetting und die spektakuläre Action kann ich auch nur in höchsten Tönen loben, und ganz ehrlich Tom Hardy hätte für Bane ebenso fürd en Oscar nominiert werden sollen wie der viel zu früh verstorbene Heath Ledger (um den mir bis heute leid ist)

            An dem Film stimmt alles.

            4
            • 6 .5
              doktormovie 16.02.2018, 03:40 Geändert 16.02.2018, 03:43

              Freunde der Blasmusik, jetzt mal ohne Witz, was für ne Enttäuschung. Wobei sich meine Enttäuschung ja in Grenzen halten muss, da ich die ganze Trilogie nachholte, und die Filme alle in kurzem Zeitabstand gesehen habe. Hätte ich damals vier Jahre auf die Fortsetzung des besten Actionthrillers der letzten 10 Jahre gewartet, um so einen mittelmäßigen Film serviert zu bekommen, das hätte ich Nolan glaub ich nie verziehen.

              Der Film macht alles, was The Dark Knight so grandios macht, einfach nicht bzw. falsch. Lächerliche Antagonisten, eine saublöde Prämisse und ein schlechter Twist machen den Film zu einer objektiven 7.5, doch die bitterliche Enttäuschung macht ihn zu einer 6.5

              2
              • 7 .5

                The Dark Knight ist ein Superhelden-Film aus dem Jahre 2012 inszeniert von Christopher Nolan.
                Die Jahre sind ins Land gezogen und man hat nach dem Vorfall mit Harvey Dent alias Two-Face lange nichts mehr von Batman gehört. Nun kehrt aber die Gesellschaft der Schatten unter der Führung von Raz'Al Ghuls Tochter und dem Bösewicht Bane wieder zurück und Bruce Wayne fühlt sich gezwungen wieder in sein Batman-Kostüm zu schlüpfen und Gotham zu retten.
                Story: - 7 Punkte
                Die Geschichte zeigt einige Schwächen. So ist es nicht sonderlich klar, warum Bruce Wayne offenbar seine Tarnung eigentlich komplett auffliegen lässt, da Batman sich zum gleichen Zeitpunkt wie Bruce Wayne zeigt. Das passt eigentlich überhaupt nicht zu Bruce Waynes sorgfältigkeit. Catwoman möchte nicht so ganz in die Geschichte passen und der Vorstand von Wayne-Enterprises hat, bis auf Mr. Fox, auch keine sonderlich Story-relevante Funktion.
                Darsteller: - 7 Punkte
                Christian Bale spielt wieder einen sehr überzeugenden Batman und Morgan Freeman verkörpert Mr. Fox sehr gut. Auch Michael Caine und Gary Oldman können in ihren Rollen übberzeugen. Tom Hardy konnte jedoch nur wenig überzeugen, da er den ganzen Film sehr übertrieben spielt und vor allem durch die Überbetonung seiner Worte auffällt. Die restlichen Schauspieler bewegen sich auf einem normalen Niveau. Hier fällt vor allem die große Lücke auf, die Heath Ledger hinter sich gelassen hat, da man gezwungenerweiese ständig jeden neuen Schauspierl mit Heath Ledger vergleicht und diese natürlich im Gegensatz zu ihm schlecht wegkommen.
                Action: - 10 Punkte
                Die Action ist im Gegensatz zu seinem Vorgänger auf dem gleichen Niveau geblieben. Es bieten sich sehr schöne Actionsequenzen, wie zum Beispiel die eine Szene, in der ein ganzes Football-Feld zusammenbricht. All das sieht sehr gut aus.
                Superheld: - 10 Punkte
                Batman ist einfach immer gut. Keinerlei Kritikpunkt.
                Antagonist: - 5 Punkte
                An Bane stören mich, neben den Dingen, die Ich bei "Darsteller" erwähnt habe, noch ein bis zwei Dinge. Banes Maske ist eine vollkommen andere als in den Comics und auch seine Herrkunftsgeschichte will einfach nicht sonderlich viel Sinn machen. Zudem ist Banes wichtigstes Element, nämlich die Droge Venom, in dem Film gar nicht erst vorhanden.
                Darstellung: - 7 Punkte
                Die Kostüme sind, bis auf Banes Outfit, wieder sehr gut gewählt. Die Schauplätze haben einen leicht minimalistischen Flair, was mich persönlich sehr gestört hat.

                Dieser Film stand unter sehr hohem Erwartungsdruck und konnte diesen nicht erfüllen. Es ist kein schlechter Film, jedoch eine nicht ganz würdige Nachfolge zum überragenden "The Dark Knight"
                Fazit: 7,67 Punkte
                Endergebnis: 7,5/10 Punkte

                1
                • 5 .5

                  ...Der Vorgänger ist einer meiner all time favorites, aber der hier war ziemlich platt. Es wird einfach nix, wenn man versucht ein Meisterwerk zu clonen und mehr Bälle ins Bällebad kippt... .

                  • 4

                    Ich habe The Dark Knight Rises jetzt noch mal geschaut, da der verehrte Wolfgang M. Schmitt jun. in seiner Analyse diesen als den besten Film von Christopher Nolan geschrieben hat. Christopher Nolan sei auf einer höheren Ebene der Reflexion angekommen.
                    Trotzdem finde ich den Film scheisse. Eine Revolution in Gotham wäre wirklich angebracht, aber Banes Ziel ist nicht ein Umsturz der Verhältnisse, sondern die komplete Vernichtung, ihn inbegriffen.
                    Einiges scheine ich auch nicht begriffen zu haben: Da treffen die beiden bewaffneten "Armeen" der Cops und Revolutionäre aufeinander, und was folgt, ist eine Riesenkeilerei, auch Bane und Batman sind im Getümmel und hauen sich auf die Fresse. Warum werden die Schusswaffen nicht eingesetzt?

                    2
                    • 6 .5

                      War okay. Ich fand ihn ein bisschen schwächer als seine beiden Vorgänger und finde den Hype um die Trilogie generell reichlich überzogen. Ist ganz gute Unterhaltung und für die geduldigen mit trainiertem Sitzfleisch empfiehlt sich auf jeden Fall, den drei einen Abend für ein Triple-Feature zu widmen. Die Filme sind technisch wirklich alle sehr gut gemacht und können mit hochwertiger Besetzung auftrumpfen, aber den Weg in mein Langzeitgedächtnis werden sie nicht schaffen. Dafür liegen meine Filmpräferenzen einfach zu sehr außerhalb des Superhelden-Bereichs.

                      3
                      • 8

                        Mir hat er damals sehr gut gefallen und ich bin wirklich kein Fan von Superhelden.

                        • 9 .5
                          albi0211 25.12.2017, 20:35 Geändert 22.03.2018, 11:25

                          3.Sichtung

                          Nachdem ich mir den Teil mal wieder gegeben habe muss ich sagen, dass er dem Zweiten in nichts nach steht. Perfektion in jeder Szenen, die perfekte musikalische Untermalung, eine Bösewicht wie er sein soll. Eine spannend erzählte Geschichte die zu keiner Zeit langweilig wird. Nolan ist einfach der oder einer der besten Regisseure unserer Zeit. Er versteht sein Handwerk wie kaum ein anderer und bleibt seinem Stil treu.

                          3
                          • 9 .5

                            Toller Abschluss der Trilogie. Bane einer der brutalsten Gegner überhaupt. Negativ war nur, dass nicht mehr Chicago als Kulisse für Gotham genutzt wurde.

                            • 8

                              Existiert eigentlich noch der Kommentar des MP-Users Tyler__Durden mit der legendären Antwort von Mr. Vincent Vega? Den gesamten Verlauf würde ich mir liebend gerne einmal durchlesen.

                              • 9

                                Fazit: Das erhoffte Meisterwerk ist Nolan mit "The Dark Knight Rises" nicht gelungen, viel gefehlt hat aber nicht. Die einzigen Mängel, die ich hier erkennen kann, sind, dass die Story etwas zu überladen ist und nicht jede Figur Tiefe erhält, weil es einfach zu viele gibt. Ansonsten ist alles bestens. Das Drehbuch ist toll geschrieben und stets interessant, die Darsteller spielen allesamt sehr stark und die Figurenzeichnung ist trotz des erwähnten Kritikpunktes immer noch ordentlich. Die Inszenierung ist meisterhaft und die Atmosphäre richtig schön ernst und düster. Daraus ergibt sich ein sehr starker Unterhaltungwert und trotz der hohen Laufzeit ist der Film kurzweilig. Mir persönlich gefiel "The Dark Knight" ein ganz wenig besser, dafür ist "The Dark Knight Rises" aber auch einfach wieder ganz anders und stellt einen wirklich gelungenen Abschluss einer genialen Trilogie dar. Danke Herr Nolan!

                                2
                                • 9 .5
                                  marv.kukovic 29.09.2017, 02:49 Geändert 29.09.2017, 02:52

                                  Christian Bales beste Darbietung als Bruce Wayne / Batman ...
                                  durch diese Verzweiflung und Hoffnung die Darbietung unter einer verschüttenden Schlucht sowie Ansammlungen gebrochener Mönche die dort unten Leben und derweil dort hin verschleppt von dem grandios in Schau gestellten Tom Hardy als aggressiver Prolet mit Sturm Maske die zum überleben dient, waren doch wohl die krassesten Momente in dem Film. Weiterhin wirkt der Film zu keiner zeit langweilig und hält stehst auf Trap was natürlich durch den Verlust vom Joker einen krassen Ausgleich schafft was natürlich nicht ans Potenzial Jokers zur hin Banes Entwicklung als neuer Antagonist reichen kann und wird. Das war aber denke ich der Regie von vorne rein klar, dass sie in dem Bezug trotz eines starken Schauspieler wie Hardy nicht an die schauspielerischen Talenten rankommen die ein Ledger aufzuweisen hat dafür aber der gute Ausgleich des Tempos und dieser störenden Langatmigkeit verzichtet wird. Guter Kompromiss und Pluspunkt !!

                                  Anne Hathaway als Catwoman oder auch Bad Girl an der Seite des markanten Bruce Wayne der sich nach dem Tod Rachels noch nicht so wirklich entscheiden kann wohin es mit seinen Gefühlen gehen soll und gleich zwei Frauen in der engeren Wahl haben die natürlich im Vornerein wissen das Bale als Batman in der Stadt während das Bat Symbol erscheint für diese Bewohner angeschirrt. Geschickt zeigt der Film auch wie die Ladys mit Bruce spielen und an Dreistigkeiten schon nicht mehr zu übertroffen sind. Jede auf ihre eigene Art und Weise und genau das fängt der Film sehr gut aus und überschlägt sich dadurch auch nicht und bleibt in der gesunden Mitte. Weiterer Pluspunkt!!

                                  Konfrontationen in Filmen sind natürlich immer ein zweiteiliges Schwert, da man vieles schon gesehen hat, aber wie Tom Hardy mit dieser aggressiven sowie unantastbaren Ausstrahlung Bale durch die Bank weg durchnimmt hätte auch ein Joker während Bruce im Koma liegt nicht hinbekommen. SO dermaßen und das mit einer brutalen Intensivität wird solange auf Batman eingedroschen und eingeschlagen bis selbst das Rückgrat und die innere Seele gepaart mit dem Selbstwert bricht. Und genau wie das dargestellt wurde und sich Bruce durch alle seiner Gefühle und zerbrochenen Seelenkräfte durchkämpfen muss um wieder zur neuer Energie zu finden, während Bane damit beschäftigt ist die komplette Stadt bombardieren habe ich noch nie in einem Superhelden Film gesehen und war krass dramatisch anzusehen durch diese oben genannte härte die der Film einfach zu vermitteln versucht und mehr als nur schafft.

                                  Allein dafür würde ich dem Film gerne volle Punktzahl geben und trotz des stark inszenierten Endes was sich zwar etwas verläuft und verwischt schafft es der Schluss trotzdem nicht diese Intensivität und Zerstörung die Bane bei Bale ausgelöst hat zu halten und bricht allmählich in ruhigen und doch noch gut aufgefangen Emotionen und Auflösungen von Wahrheiten in sich ein und ermüdet zum Schluss ganz leicht und man ging so war ich damals immer noch mit einem klatschenden Applaus aus dem Kino und doch trotzdem enttäuscht aufgrund der eben angesprochenen Kriterien zum Schluss hin..

                                  Aber in allem war das 2012 im Hochsommer bei knapp 30 Grad nach dem Schwimmbad ein zu krasses Erlebnis für mich diesen sehr gut gemachten Kracher aus Amerika und Abschluss der Batman Trilogie die neben Sam Raimis Spider-Man Streifen zu den besten Superhelden Comic Adaptionen die auf ganz eigene Interpretationen basieren und überzeugen, gewesen. So krass das ich drei Tage danach im klein Kino neben der Stadt mit Bekannten noch einmal reingegangen bin und es genau wie beim ersten mal genossen habe und erfreut daran war wie gut es auch den Freunden gefallen hat..

                                  Nach der Blu-Ray Veröffentlichung natürlich noch etliche mahle mit Freunden geschaut ist doch klar wa ? :)

                                  9,5/10 Punkten

                                  • 6

                                    The Dark Knight Rises: 6/10
                                    +super inszeniert
                                    +coole und gutgeschnittene action
                                    +der epilog
                                    +ab dem moment in dem batman wirklich im spiel ist
                                    +verzweiflung und hoffnung
                                    +banes deutsche stimme

                                    -hää wer ist der protagonist?ach der typ der in der ersten hälfte komplett austauschbar ist, dann seine lahmarschige arc hat und erst in den letzten 40min erst wirklich etwas macht
                                    -was sollte der erste auftritt von batman?
                                    -der lahmarschige mastermind und seine motive
                                    -5monate und die polizei hat nix geschafft?
                                    -die bürger glauben bane wegen dent?

                                    Unterhaltsamer als Batman Begins

                                    • 9

                                      Grandios

                                      • 6

                                        Ein Batman Film, der eigentlich gar keiner ist...
                                        eher ein Gotham Film mit Batman.
                                        Zu wenig Bane, den ich genial fand und im wichtigsten Teil des Filmes... zu wenig Batman.

                                        naja, gut aber wie allen Nolan Filmen fehlt dem Film " Der Dunkle Ritter erhebt sich" leider der feinschliff.

                                        Und die deutsche Syncro geht gar nicht! Batman stimme hat mich an die aus Lego batman errinert.... OH NO!

                                        • 9

                                          Nach dem Rewatch und dem Nachholen der Comics, die als Grundlage für Nolan Abschluss seiner Trilogie dienen, muss ich gestehen: WOW, DER WAR GRANDIOS. Ich bin fast schon geneigt zu sagen, dass der Streifen "The Dark Knight" um Längen schlägt

                                          5
                                          • 5

                                            Nach dem Meisterwerk "The Dark Knight" dann so ein Absturz. Schade. Als Fan der Comics, haben Nolans Filme, bis auf ein paar Anspielungen an die Frank Miller Batman Comics, nicht viel zu tun. Da kann man auch mit einigen Änderungen leben.

                                            Bane ohne Venom und dieses Verhalten von Batman gegenüber Taila geht einfach gar nicht. Außerdem sollte Batman in der Nacht kämpfen. Nicht am Tag. Die Szene erinnert auch sonst grausam an die 60er Batman Serie. Die nahm sich aber wenigstens nie Ernst.

                                            Warum man für Gotham City bei der Geschichte New York und nicht mehr Chicago genommen hat, ist zwar verständlich, passt aber nicht wirklich.

                                            • 8 .5

                                              Warum dieser Teil so bei Fans verhasst ist werde ich wohl nie verstehen. Für mich schafft er etwas, dass nur sehr wenige Comics beziehungsweise Comicfilme schaffen. Er erzählt die Geschichte der Trilogie zu Ende und bringt alles zu einem runden Abschluss. Es gibt wenige perfekte Trilogien, dies ist in meinen Augen eine. Alleine schon die Technik ist mal wieder genial. Den atemberaubenden Stunt zu Beginn kann ich mir immer wieder ansehen, er wird nie langweilig.
                                              Ja die Geschichte leidet ein bisschen unter den glücklichen Zufällen. So schlimm wie es manche behaupten ist es aber nun auch nicht. Wir reden hier immer noch von Comic Verfilmungen, die dürfen unrealistisch sein. Die Geschichte ist spannend und komplex genug um mit ihren Vorgängern mitzuhalten. Die Atmosphäre die dieser Film kreiert ist sowieso viel interessanter. Bruce Wayne der als Batman zur Legende geworden ist. Seine Rückkehr als gealterter Held. Die Ehrfurcht und auch Angst die jeder vor ihm hat. Wie von den Seiten eines Comics entsprungen. Das dystopische Gotham das dieses mal wirklich und wahrhaftig in Chaos versinkt. Oder auch die Weltuntergangsstimmung die sich in den letzten Minuten entfaltet. Nolan schafft es einfach immer wieder tolle Momente zu erzeugen an die man sich gerne immer wieder ansieht.
                                              Die Action wurde zurück geschraubt bietet dafür aber zwei der besten Momente der Reihe. Der eine ist der chaotische Kampf Polizei gegen Banes Armee. Roh und unübersichtlich, ich hab es geliebt. Der andere ist Bane gegen Batman, mit dem ikonischen Rücken über Knie Moment.
                                              Wo wir schon bei Bane sind. Ich liebe ja sowieso Tom Hardy und hier zeigt er mal wieder was er kann. Natürlich ist er nicht so gut wie Ledger aber er ist zu mindestens erfrischend anders. Eine unüberwindbare Kampfmaschine dessen Präsenz zu jeder Zeit spürbar ist. Die schon etablierten Schauspieler sind alle, wie schon zwei Filme zuvor, toll. Besonders Gary Oldman zeigt was er kann.
                                              Anne Hathaway als Catwoman ist nicht schlecht. Sie ist nicht so gut wie Michelle Pfeiffer aber es hätte auch schlimmer kommen können.
                                              Ein paar Sachen habe ich trotzdem zu meckern. Also erst einmal sind wir uns bei einer Sache alle einig. Banes Abgang war ein Witz. Der Kampf gegen Batman zuvor war super und sowas, enttäuschend.
                                              Ich mag Joseph Gordon-Levitt aber er war leider unnötig. So eine ikonische Figur so zu verbrauchen ist schade. Wie viel besser wäre es gewesen hätte auch mal wirklich mit Batman zusammen gearbeitet, eine richtige Beziehung zu ihm aufgebaut.
                                              Trotzdem ein sehr würdiger Abschluss einer sehr guten Trilogie.

                                              3
                                              • 8

                                                In der Cinema Kritik zu „THe Dark Knight“ vor ein paar Jahren gab es den Satz „Christopher Nolan hat sich die unglaubliche Bürde aufgelastet bei einem weiteren Film dieser Serie den zweiten Teil zu toppen!“ … hat Nolan das gelesen? Wenn ja hat er daraus den perfekten Rückschluß getroffen. Und so legt er es zu keinem Zeitpunkt darauf an sich irgendwie am grandiosen Film zu orientieren, außer natürlich einigen Handlungspunkten die nahtlos fortgeführt werden. Und die theoretische Thematik, eines Psychopathen der nach Gotham kommt und sich terroristisch auslebt bleibt auch hier erhalten, aber der Verlauf und Aufbau von allem weiteren ist restlos anders. Der Schurke Bane ist kein wahnwitziger Irrer sondern eine brutale Kampfmaschine und die Grundsituation in die er Gotham versetzt ist eine vollständig andere. Ebenso gibt es relativ wenig von Batman zu sehen sondern ist Bruce Wayne und sein seelisches Trauma die zentrale Figur. Darum herum gibt’s aber einen epischen Handlungsaufbau der zwar hier und da etwas unübersichtlich bleibt, aber vollkommen spannend und faszinierend bleibt und den Zuschauer mitreißt. Ebenso ist die Action alles in allem sehr spärlich gesetzt, aber wenn es dann zum altbekannten Batman Theme zur Sache geht ist die bewährte Gänsehaut wieder da. Man muß sich alles in allem darauf einstellen, aber wenn das gelingt bekommt man nicht unbedingt den besten Film der Serie, wohl aber wuchtiges und emotionales Kino von monströsen Ausmaßen mit oscarreifen Darstellungen und ein paar sehr überraschenden Wendungen. Dies ist halt kein fröhlicher Kinderfilm und auch kein buntes, lockeres Popcornkino sondern stellenweise bedrückendes, aber durchweg überragendes Drama welches die Sparte Comicfilm aufs höchste Niveau hievt. Der zweite Film mal lauter und „spaßiger“ gewesen sein – dieser hier ist in jeder Form der perfekte Abschluß der Serie!

                                                Fazit: Überragend großes Kino, überlang und episch, dabei aber voller Emotionen und Spannung!

                                                Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=mLHfmXJ9-O4

                                                2
                                                • 5 .5

                                                  Vorhersage 8,0? Oha, wenn der Rechner sich da mal nicht massiv verschätzt hat. The Dark Knight Rises ist an sich eine gut gemeinte Fortsetzung des wirklich guten Dark Knights. Leider, leider leider krankt der Film an so vielen Stellen doch sehr.
                                                  Vorneweg wie üblich das Gute: Ich war unglaublich positiv überrascht von Anne Hathaways Catwoman. Sie ist eigentlich einer der besten Aspekte des Films und weder aufgesetzt noch nutzlos. Eine Pfeiffer ist sie nicht, aber das wäre auch wirklich schwer geworden. Tom Hardys Bane ist ebenso unterhaltsam wie cool und es gibt einige wirklich gute Kampfszenen. Vor allem mit besagtem Bane. Michael Caine und Gary Oldman liefern zuverlässige Performances ab, etwas anderes hätte ich ihnen auch nicht durchgehen lassen.
                                                  Und vor allem ist Caine eigentlich die einzige Figur, mit der ich halbwegs mitfühle. Denn wie bei den meisten Nolan-Filmen habe ich auch hier das Problem, dass mir die Figuren herzlich gleichgültig sind. Was noch das geringste Problem im Film ist. Ab hier SPOILER ALERT.

                                                  Denn der Film verbrät alles, was er sich aufgebaut hat: Wir haben einen Batman-Film. Wovon sehen wir also am allerwenigsten? Batman! Ist doch klar. Ich verstehe, dass Bruce Wayne erst wieder zu Batman werden muss in diesem Streifen, hence the name, aber erstens ist die Entwicklung Waynes doch sehr holprig, wenn überhaupt vorhanden und zweitens füllen er und sein alter ego trotzdem gefühlt nur 20% des Films. Stattdessen bekommen wir sehr viele Businessbesprechungen. Denn was hat jeder nach the Dark Knight gesagt? "Ja, das war ja gut und schön, aber wisst ihr, was mir hier wirklich gefehlt hat? Business-Meetings." NICHT.
                                                  Bane entpuppt sich in einem gut gemeinten, aber nicht anständig aufgebauten und daher sehr an den Haaren herbeigezogenen Twist als bloßer Pappkamerad. Der wahre Bösewicht ist ebenso vergessenswert wie alle anderen Charaktere. Und beide sterben sie absolut sang- und klanglos, was wirklich frustrierend ist. Beim Wiederanschauen wird einem übrigens auch nichts an Details auffallen, die den Twist wirklich unterstützen und klammheimlich vorbereiten, wie in einem Fight Club oder zuletzt der großartigen Serie Westworld.

                                                  Christian Bale wirkt auf mich in diesem Film eher wie jemand, der Batman spielt, als wie eben Batman. Eine Hürde, die Ben Affleck überraschend gut genommen hat. Wenn er im Kostüm dasteht, denke ich nicht "Oh, Ben Affleck", sondern "Holy fuck, it's Batman."
                                                  Joseph Gordon-Levitt nuschelt sich durch den Film, was sehr anstrengend sein kann, man von ihm aber immerhin gewohnt ist. Und er darf den einzigen vernünftigen, rebellisch-gutmeinenden Cop in einer Police Force spielen, die an Inkompetenz absolut nicht zu übertreffen ist. Womit wir beim Prometheus-Problem wären: Der Großteil des Plots fußt weniger auf der Genialität des Bösewichts, sondern auf der absoluten Dummheit und Unfähigkeit der zuständigen Autoritäten, ihren Job zu machen. So funktioniert gutes Storytelling wirklich nicht.

                                                  So. Rant beendet. Einmal anschauen reicht hier. Und dann nie wieder.

                                                  1
                                                  • 10

                                                    Ein Meisterwerk. Comicverfilmungen sind ja immer so eine Sache. Erstens gibt es viel zu viele Vorlagen und wenn man davon alles umsetzen würde kann gar kein guter Film daraus werden... Aber aus einem Comic einen ernstzunehmenden hochspannenden Politthriller zu machen ? Das ist wahre Kunst. Die Nolan-Brüder haben einfach ein Händchen für gute Produktionen. Was mir aber ehrlich gesagt am besten gefallen hat war die deutsche Synchronstimme von Bane. Sensationell Herr Kluckert ;)

                                                    2