Fast & Furious - Neues Modell. Originalteile. - Kritik

Fast and Furious

US · 2009 · Laufzeit 107 Minuten · FSK 12 · Actionfilm · Kinostart
Du
  • 6

    eh kennt ihr vin diesel? ja? der macht einen auf chuck norris. er schwimmt übers land und läuft über wasser. achso, und er kann wie sein kumpel durch wände und glas springen ohne schaden zu nehmen. logik adé.
    die logiklose action ist finde ich unterhaltsam, jedoch zumeist zu dunkel gehalten, sodass man nicht viel sehen kann von dem was geschieht. teil fünf hat das besser gehandhabt. wer in fast and furious einsteigen will und ne abkürzung nehmen will ist mit diesem film gut bedient.

    • 0 .5

      Nur noch No-Brainer Kino die Actionszenen sind so übertrieben das es kein Spass mehr macht.
      Da kann das Orginal Cast auch nichts mehr drehen um diesen Film sehenswert zumachen.Ein Mainstream Actionfilm der mich zum keinen Zeitpunkt überzeugen konnte.

      5
      • 6 .5

        Wieder vereint! So jault es zumindest aus der Werbung und den Filmplakaten, nämlich daß in diesem vierten Aufguß der „Hauptsache Gas geben!“ Saga wieder alle wesentlichen Charaktere des Originalfilms zusammentreffen. Das stimmt soweit zwar auch – aber, ohne zuviel zu verraten, eine der angepriesenen Figuren ist nur sporadisch dabei. Aber darum geht’s ja nicht. Story an sich hatten die Filme so ja eigentlich kaum nötig – extrem maskuline Typen in sexy verschwitzten Shirts die umenschlich aufgebrezelte Karren durch die Szenerie heizen während tief ausgeschnittene Frauen am Straßenrand zugucken und dazu jubeln. Da der Film die alte „10 Sekunden“ Rennen Thematik aber nur am Rande streift geht’s anders zur Sache: in Form einer altbekannten, schlichten Krimihandlung in die eben die altbekannten Figuren mit eingebettet sind. Wären der rachebesessene Dom und der coole Bulle Brian nicht eben jene Figuren aus dem ersten Teil würde der Film wohl komplett in der Bedeutungslosigkeit versinken – so aber retten eben diese das dürftige Handlungskonzept. Alles was ihnen zu tun bleibt ist Gas geben, viel heizen und dazwischen den ein oder anderen markigen Spruch unterbringen. Nötig gewesen wärs zwar nicht, aber macht durchaus ein gewisses Vergnügen aus. Dabei sei vermekt daß dies streng genommen ein Prequel ist da die Story vor den Ereignissen aus „Tokyo Drift stattfindet (eine dort getötete Figur taucht hier lebendig auf und kündigt an bald nach Tokyo zu ziehen). Also, wem die anderen Filme aus der Reihe gefallen haben wird auch hier seinen Spaß haben (wenngleich der an Fantasy grenzende Showdown im Tunnel und das bekloppte Ende übel aufstossen).

        Fazit: In den Filmen der Serie wurde immer schon eher schnell gefahren als irgendwie über eine Story nachgedacht … seis drum!

        1
        • 7

          Gar nicht übel. Die Originalbesetzung in einem actionreichen, spannenden Film. Mir gefällt der visuelle Stil von Justin Lin.

          • 6 .5

            Fazit: "Fast & Furious" gibt den Fans genau das, wonach sie verlangen. Endlich fahren Vin Diesel und Paul Walker wieder nebeneinander und der Rest der Darsteller spielt da keine große Rolle. Die Action ist sehr übertrieben, kann aber überzeugen, weil sie einfallsreich und ordentlich gemacht ist. Die Handlung ist nicht gerade Glanzlicht des Filmes und auch die Figurenzeichnung bleibt auf der Strecke, aber man wird gut unterhalten und der Film erreicht auch fast den Charme des Originals. "Fast & Furious" ist kein Highlight, aber ein guter Film und ich bin mal gespannt, was der fünfte Teil denn so bietet!

            2
            • 4 .5

              Gefällt mir bisher am wenigsten von der Reihe. Konnte mein Interesse nicht wirklich langfristig einfangen. Hoffentlich geht es ab Teil 5 wieder bergauf.

              • 5
                lieber_tee 22.05.2017, 18:18 Geändert 22.05.2017, 19:20

                Fühlt sich so frisch und lebendig an wie verbrannte Gummireifen.
                Die beiden Stars der Fast-Saga, Vin Diesel und Paul Walker, sind wieder vereint. Der Rubel wird gerollt, die Logik wird gedehnt und die Schwerkraft wird zu einer Randerscheinung. Fette Emotionen und Beats, heiße Körper und Karren und eine große Dosis von Machismo treffen auf eine Story die per GPS gesucht werden muss. Die Charaktere sind zu Cartoon-Figuren geworden, flach und verstaubt wie eine Autobahn im Hinterland. Street-Racing-Kultur ist die Brutstätte von bunten, multikulturellen Stereotypen, Frauen dürfen nur mit Lippenstift an den Lenker. Die matschigen CGI-Stunts wirken höhepunktlos, die Action brummt dennoch recht ordentlich. Der Regisseur weiß was er tut. Das Franchise hat nichts Neues zu bieten, seinen albernen Stil gefunden, der ab jetzt fleißig kopiert und später multipliziert wird. Und schon 2009 durch Videospiele und Reality-Fernsehen eingeholt und übertroffen wurde. Egal, "Fast 4" ist lautes und dummes Kino, sein männliches, Auto-besessenes Publikum genießt den Fetisch und ich irgendwie auch. Brumm, brumm, brumm.
                Durch 5 Tunnel brettern.

                20
                • 4

                  Die Crew ist wieder beisamen und stürzt sich in ein neues, spannendes und Aktion geladenes Abenteuer! Nun... zumindest der Teil mit Aktion geladen stimmt.

                  Der Anfang dieses Filmes hat mich ehrlich gesagt recht neugierig gemacht und auch wirklich überzeugt. Die Einführung war richtig vollgestopft mit Aktion und einer schönen Explosion. Gefolgt von dem interessanten Teil, als sich die Charaktere wieder trafen und sich an ihren neuen Job machten. Doch ab da, ging langsam alles bergab. Aktion gefolgt von Aktion, mehr Aktion, Explosionen und erneut Aktion und Explosionen! Aber warte, was hatten wir zum Schluss? Ahja genau, eine richtig in die länge gezogene Aktionsszene welches angeblich das Finale des vierten Teils sein sollte.

                  So leid es mir tut, aber mit diesem Streifen hat der Film unglaublich ins Klo gegriffen. Der Anfang war wie gesagt wirklich erfrischend und vielversprechend, doch was dann kam, findet man in jedem Pseudo 0815 Aktion Streifen, halt mit weniger Autos.

                  4 / 10*

                  • 6

                    Altes Team, neue "Machart"

                    Vorab, ich bin ein Riesen Fan der Reihe. Die Vorfreude auf den vierten Teil mit der alten Crew war riesig, ebenso wie die hohen Erwartungen. Nach der Sichtung, folgte die Riesen Enttäuschung! Der "Spirit" der Reihe war weg! Was geblieben ist war 1,5std. langer Werbefilm über Edelkarossen, welche sich Otto Normalverbraucher nicht leisten kann. Zudem eine schwache und unrealistische Story. Was mich jedoch am meisten gestört hat, war dass die "Stunts" nicht mehr real gedreht waren, sondern zum größten Teil am Computer entstanden sind. Wieso? Weil die Drehbuchstunts so unrealistisch waren! Für jeden Fast & Furious Fan ein Schlag ins Gesicht!
                    Die gesamte Truppe im Kollektiv zu sehen war jedoch wieder ganz nett. Die Chemie zwischen allen Charakteren stimmte.
                    Leider erfolgt in diesem Teil der Wendepunkt, weg vom atmosphärischen Original hin zum kommerziellen Highbudget Actionmovie... The Fast & the Furious hat seine Seele an Hollywood verkauft :(

                    Mit Abstand der schwächste Film der Reihe!

                    • 6

                      Der vierte, oder auch Chronologisch gesehen dritte Teil der Reihe ist leider so ein Produkt was mich irgendwie hin und her reisst.
                      Auf der einen Seite ist es gut, das Walker, Diesel, Rodriguez, Brewster und und und, zurück kehren. Auf der anderen Seite kann man aber auch ganz klar sagen, das dieser Film nicht Fisch und nicht Fleisch ist.
                      Er ist, wenn man denn es so will, eher eine Art Bindeglied aus den 3 Vorgängern und ist als Brückenstück vollkommen okay, aber als Eigenständiger Film, was ja immer schwer ist für Filme eines Franchise, frag mal die Saw Reihe, dann ist dieser Teil leider wenig grandios. Michelle Rodriguez wird schnell aus dem Film rausgeschrieben, und auch sonst hat sich wenig geändert. Nur das Walker erneut Cop sein darf, und wieder einmal mehr im Interessenskonflikt steht, und die dunkle Seite des Bösens mit dickem Augenzwinkern ihn jetzt wohl komplett für sich gewinnen konnte.
                      Dieser Film lässt aber auch kein Potenzial liegen, da viel nicht gebraucht wird. Die Rahmenhandlung ist dieses mal erneut über das Fahrercasting ein paar dumme für einen Gangster zu finden, die für den Big Boss Drogen über die Mexikanisch/Amerikanische Grenzen schmuggeln sollen. Dom Toretto (Diesel) hat aber so seine eigenen Ziele und Absichten, und O'Connor (Walker) halt seine. Das wieder einige Motoren gequält werden, und ja ganz fesche Verfolgungsfahrten die Leinwand beglücken, daraus macht man sich letzten Endes recht wenig.
                      Etwas Inhaltsleer finde ich die Eröffnungsszene mit Raub des Öl's vom 4 Anhänger bespannten Transporter. Ich mein, warum macht man sich die Mühe bei voller Fahrt zu versuchen die Anhänger abzukoppeln?? Warum wird der Fahrer, der wirklich nur Mutterseelen allein da unterwegs ist, nicht ausgeknockt und gut ist? Dann kann man mit den Anhängern immer noch türmen.

                      Leider wird das zu Actionmäßig aufgeblasen damit schon am Anfang des Filmes einen ein wilder Fahrtwind entgegen pustet. Nee, da bin ich doch etwas pingelig und finde es eine Schande das man sich solch Hirnrissige Manöver gefallen lassen muss. Blöd guckt man dann doch etwas aus der Wäsche als Han Darsteller Sung Kang da mit rum eiert. Zumal der in Tokyo Drift doch das Zeitliche segnete. Aber für den Wiedererkennungswerk, und dem Branchenüblichen Tricks, kann ein Darsteller wieder auftauchen, indem die Handlung umverlagert wird im Zeitstrahl. Das gute ist, der Film kommt weg von den leicht albern wirkenden Strassenrennen, und entwickelt sich immer mehr langsam zu den Actionfilmen, die dann ab Fast & Five auf einen warten. In Sachen Leinwand Amazonen, stösst mit Gal Gadot das nächste Püppchen dazu. Was aber recht nett ist, das die Frauenquote verbessert wird, und wenn dann nicht nur als Gridgirls die Kurvenzeigend bei den Karren dekorativ mit rum stehen.
                      Wie gesagt, insofern ist Neues Modell, Originalteile in dem Sinne einfach eine Brücke, die das Image der Stumpfsinnigen Rennfilme verabschiedet um auf Handlungs und Actionlastigere Produkte umzuschwenken. Das es in der Neuerung noch Luft nach oben gibt, beweisst auf jeden Fall schon Fast & Five. Teil 4 Chronologisch, oder 3 Erzähltechnisch ist nun keineswegs schlecht, aber selbst an die Qualität von Teil 1 kommt dieser auch gewiss nicht dran. Auch wenn einige der Nasen vom Original wieder mit wirken.

                      7
                      • 4

                        Schwierig zu bewerten weil die Teile nach dem ersten einfach nur ne Katastrophe sind erst ab Teil 5 geht es wieder aufwärts.

                        • 7

                          Ein solider F&F Teil mit gewohnt guter Action und coolen Darstellern.

                          • 5 .5

                            ab hier wurde faf langsam intressant für mich...wenn auch noch mit leerlauf

                            1
                            • 9 .5

                              Meiner Meinung nach Bester Teil der Reihe! Keine Sekunde langweilt da ... kann gar nicht sagen wie oft ich den schon gesehen habe. Verstehe nicht ganz, warum so viele ihn als Durchaenger in der Reihe bezeichnen.

                              • 7 .5

                                Der Auftakt zu den "besseren" F&F-Teilen. Solide Action und coole Charakter.

                                • 5

                                  45 Grad in der Sonne ... Nudeln mit Bolognese ... Cola Zero stickstoffgekühlt ... der Asphalt kocht ... die wassergekühlte CPU droht zu überhitzen, läuft nur noch auf schlappen 40Mhz und vernachlässigt die Außenwahrnehmung jetzt komplett. Das ist die richtige Zeit für eine Portion Fix und Fuchsteufelswild. Fängt ja auch gleich ganz gefällig an und bis zum plötzlichen Auftauchen von Han (nach 37 Sekunden) wäre durchaus noch ein Drehbuch-Oscar drin gewesen. Dann kann man sich endlich daran erfreuen, das das alte Team wieder zusammen ist und Riddick die Bude nach dem Motto "Komm mit mir und lebe oder bleib hier und stirb", gehörig aufmischt. Das macht umso mehr Böcke, weil dann auch noch Letty wegrationalisiert wird und einer spannenden Jagd auf ihre Mörder Platz macht ... Hallelujah!

                                  Was da dann alles so verzapft wird im Laufe des Films, darf man um Gottes Willen nicht irgendwo zwischenspeichern, um es später logisch zu verarbeiten. Für FAST & FURIOUS gilt ausnahmslos "Lebe für den Augenblick". Je weiter sich das Ganze dem Ende nähert, umso mehr geht dem Teil storytechnisch auch die Puste aus und verlässt sich komplett auf die Schauwerte. Aber man kann sagen, was man will ... irgendwie macht es letztendlich doch immer ein wenig Spaß...

                                  5
                                  • 5

                                    Mit Paul Walker und Vin Diesel in den Hauptrollen kann der Film auch mit guter, wenn auch nicht herausragender Action punkten. Die Handlung bleibt sich treu und kann ebenso wie die dümmlichen Sprüche der Akteure bestenfalls die eines Trashfilms toppen.

                                    • 7

                                      Teil 4 hat einen deutlich grösseren Fuhrpark, auch Autos aus Europa wie den Subaru WRX STI bekommt man hier zu sehen. Endlich ist das Team wieder vereint aber diesmal mit mehr Verfolgungsjagden als Strassenrennen.

                                      • 7

                                        Macht Spaß

                                        • 7 .5

                                          Ich finde das F&F hier echt nach lässt.

                                          • 8 .5

                                            Endlich sind die zwei Brüder wieder vereint. Vin Diesel und Paul Walker, die auch im echten Leben beste Freunde waren, lassen auch im Film ihre gute Chemie zueinander deutlich werden. Das setzt den ansonsten recht ordentlichen vierten Teil der High-Speed-Reihe um 2 volle Punkte nach oben!

                                            • 4 .5

                                              Leider der schwächste F&F Teil!

                                              • 3
                                                LV-426 06.04.2015, 16:12 Geändert 06.04.2015, 16:15

                                                Oberflächliches und klischeebehaftetes Machwerk für kleine PS-Penisse.

                                                2
                                                • 6 .5

                                                  Paul Walker und Vin Diesel endlich wieder vereint. Nachdem es eine Weile den Anschein hatte, dass man die Reihe nicht wirklich fortführen mag, war Teil 4 etwas richtungsweisend für den späteren Verlauf.
                                                  Die Handlung ist zwar nicht so spannend, aber einige Rennen und das Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller machen diesen Film doch sehr sehenswert und leicht besser, als die beiden Vorgänger.

                                                  • 8

                                                    Mit dem vierten Teil begann der Aufstieg der Reihe von "kleinen" Filmen über Autorennen zu einem großen Action-Franchise.
                                                    Dabei betten sich super Actionszenen in eine klassische Rache-Story. Das große Plus des Films ist natürlich die Rückkehr der beiden Hauptdarsteller Diesel und Walker, die einfach das Herz und die Seele des Franchises sind.