The Fast and the Furious - Kritik

The Fast and the Furious

US · 2001 · Laufzeit 107 Minuten · FSK 16 · Sportfilm, Actionfilm · Kinostart
Du
  • 8 .5

    Der erste Teil ist der beste das ist es was man immerwieder im freundeskreis zu hören bekommt wenn man Fast & Furious anspricht oder mal wieder ein neuer Film der Reihe in den Kinos ansteht.
    Für mich ist der erste Teil der Fast & Furious Reihe ganz klar ein Meilenstein dieser Film hat viel Impact gehabt und zieht sich bis heute durch die Autotuning scene
    Vin Diesel ist ganz klar die richtige entscheidung für die Rolle als Dominic Toretto.
    Heute sind seine Sprüche jedem bekannt jedoch damals war das Komplettpaket des Films für jeden Autofan und jungen Kerl einfach der Hammer.
    Im ersten Teil der Reihe hat man noch das Gefühl das der tatsächliche Schwerpunkt des Films auf den Autos und den Fahrskills liegt und genau das macht ihn so unglaublich gut.
    Zur damaligen Zeit konnte ein solcher Film auch Zeitgemäß produziert werden die Scene um die sich der Film dreht hat sich stark gewandelt und auch deswegen sollte man nachfolgenden Teilen nicht immer den ersten Teil der Reihe zum Vorbild setzen.
    Genießt The Fast and the Furious einfach ein Hammer Film den jeder einfach mal gesehen haben muss. =)

    • 7

      Der erste Teil der Fast & Furious Reihe ist auch der beste Teil. Brian (Paul Walker) ist Polizist und arbeitet Undercover, um mysteriöse Trucküberfälle aufzuklären. Dabei lernt er Dom (Vin Diesel) und seine Schwester Mia (Jordana Brewster) kennen. Brian versucht über seine neuen Freunde in die illegale Straßenrennszene Einblick zu bekommen. Eine enge Freundschaft entsteht und bringt die Ermittlungen ins Stocken. Keine Überstory und auch keine erwähnenswerten super schauspielerischen Leistungen, aber der Film unterhält. Damals wie heute! Die Geburt einer der erfolgreichsten Filmreihen überhaupt. Irgendwie hat er einen gewissen Kultstatus erreicht.

      • 1

        Dünnpfiff.

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        • 5 .5

          war nett nach langer zeit mal wieder den erstling zu sichten...

          • 9

            Es ist heutzutage kaum noch nachvollziehbar, was dieser Streifen für einen Impact auf das Genre der Actionfilme hatte. 2001, mit 19, hat er mich völlig vom Hocker gerissen und bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt. Die Figuren sind dem Genre angemessen ausgeführt, teilweise wachsen sie einem sehr schnell ans Herz, die Auto-Action ist einfach nur unfassbar groß choreografiert und der lässige Soundtrack (wenngleich nicht ganz so gut gealtert wie der Film an sich) rundet das Paket ab. Der erste F&F ist ein zeitloser Geniestreich des Actiongenres, der nicht nur Grundlage für eines der erfolgreichsten Franchises unserer Zeit war, sondern auch ein verflucht guter Actioner auf Hochglanz.

            2
            • 8

              Bei vielen Filmen geht es nicht um die Geschichte an sich, sondern um das Event. So auch in diesem hier: seit „Speed“ hatte kein Film so rasant und, im wahrsten Sinne des Wortes, mitreißend einen Geschwindigkeitsrausch dargestellt. Die Handlung ist eine simple Kopie von „Gefährliche Brandung“ (in dem Keanu Reeves als FBI Agent undercover in eine Gruppe Surfer eingeschleust wird und eine Freundschaft mit dem Hauptverdächtigen Patrick Swayze anfängt), aber sie dient auch nur dazu, die spektakulären Rennszenen und wilden Verfolgungsjagden irgendwie inhaltlich aneinanderzureihen. Und so ist auch dieses Werk mit all seinen rasanten Autorennen, spektakulären Stunts und coolen Charakteren perfektes Junk-Food für ein kurzweiliges Filmvergnügen, bei dem jeder, der Sinn oder Niveau sucht, sich nur den Spaß verdirbt. Und die Schlußszene ist so wundervoll kitschig … wer ahnte welche Hitserie daraus noch enstpringen würde

              3
              • 3

                Wer nicht wirklich ein Fan von schnellen Autos, wie ebenso platter Story ist, sollte sich diesen Film und alle Folge-Teile nicht ansehen.
                +++Fazit-Ende+++

                • 3

                  so lächerlich schlecht! :D

                  2
                  • 6

                    https://www.youtube.com/watch?v=Tl8Qg4v4pnk

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                    • 4

                      Für Auto-Freaks ist der Film wirklich willkommen aber ich bin kein Auto Liebhaber und auf dieses Macho Gehabe in diesem Film habe ich einfach nie Bock.Die Charakteren sind typische dumme Stereotypen. Die der nervige Sound zwischen den Actionszenen ruinieren das Werk von Rob Cohen komplett.
                      Mir sind schon die Schauspieler in diesem Film unsympathisch vor allem Vin Diesel der kann wirklich gar nix. Ihn vergleiche ich mit Lorenzo Lamas oder David Carradine also gehört er für mich in die unterste Schublade.Aber auch mit dem restlichen Cast kann ich nichts anfangen außer Ted Levine (Nowhere to run).
                      Die Dialogen in diesem Film sind einfach nur peinlich. Das krasse ist das dieser Film ein Start einer erfolgreichen Serie ist. Bisher gibt es acht Filme und keiner ist brauchbar. Kann auch nicht verstehen warum jemanden acht gleiche Filme mag aber das muss ich auch nicht. Meiner Meinung nach ist diese "F&F" Reihe etwas von schlechtesten der Filmgeschichte.
                      Die Auto gefielen mir auch nicht es sind nur getunte aufgeprotzte Auto für Angeber was soll daran cool sein. Gute Auto Filme sind "Grand Prix", Le Mans" oder "Rush" mit solchen No-Brainer wie "The Fast and The Furious" kann ich nichts anfangen.

                      7
                      • 8 .5

                        Einfach nochmal den Teil anschauen... über den alle sagen...er sei der Beste.

                        Kann ich jetzt so nicht zustimmen. Fakt ist... man kann sich den heute immer noch geben. Ganz gut gealtert.
                        Was unterscheidet ihn jetzt so krass von den Teil 4-8 ?
                        Mehr Autorennen ...die Action einfach nur in einem kleineren Rahmen gehalten.
                        Ein erster Teil hat nebenbei auch immer noch mehr "Story"...die Hauptfiguren müssen vorgestellt werden etc. Dem weicht dann in den nächsten Teilen eben meist die Action.

                        Autofreaks wie ich keiner mehr bin...haben hier eventuell mehr Spaß...ich weiss zwar nicht was so spannend dran ist..wenn Walker & Diesel ihre Gangschaltungen vergewaltigen und so tun als ob sie fahren würden. Aber es darf sich ja jeder mit allem entertainen. Ne im ernst manche Szenen sind doch echt brutal daneben.

                        Aber das Filmchen macht auf seine Art einfach Spaß.
                        Aber das der jetzt wieder so brutal toll sein soll ...und der Rest so Scheiße...Kopfschüttel.
                        Sicher die übertriebene Action von 4-8 muss einem auf keinem Fall zusagen. Aber wie immer... ein leichtes Mittel...einfach nicht anschauen.
                        Hier wirkt alles noch ein wenig handwerklicher...bis auf die Rennen ansich. Eher dann was für 12 jährige...oder 20 die immer noch 12 sind im Kopf.

                        Schauspielerisch alles dem Niveau des Films angepasst. Kann einen entertainen kann man auch zum kotzen finden.
                        Ich sag ja immer..lieber halbvoll als halbleer...ich weiss ja was mich erwartet...und das wahrscheinlich nicht mehr drin ist bei diesen Performance Künstlern.

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                        • 7 .5

                          Fazit: "The Fast and the Furious" bietet pures Adrenalin. Die Handlung ist nicht neu, wurde aber gut geschrieben. Die Darsteller haben nicht besonders viel zu tun, müssen in erster Linie cool sein, machen ihre Sache aber alle ordentlich. Die Inszenierung ist sehr gut gelungen und die ganzen Actionszenen wurden sehr gut umgesetzt. Es gibt hier weitestgehend lockere, amüsante und actionreiche Kost, die gerade Liebhabern von getunten Autos auch sehr gut gefallen sollte. Kurzweilig!

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                          • 8

                            Geil.

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                            • 6
                              lieber_tee 19.04.2017, 00:52 Geändert 28.04.2017, 13:42

                              Film-Tuning auf Dorfdisco-Niveau.
                              „The Fast and the Furious“ hat nicht ohne Grund den Ruf, das er (und die Reihe) primitives Prollkino ist, das aus aufgemotzten Muskeln und Machoposen besteht. Aus dem amerikanischen Mythos des Roadmovies, wo Außenseiter den Weg zur individuellen Freiheit finden, wird gepumpter Autofetisch, der durch menschenleere Urbanität braust. Kombiniert mit einer seichten Undercover-Cop-Story, die ein offensichtlicher Aufguss von "Gefährliche Brandung" ist. Ethnisch bunt gemischte Stereotype finden in der Geilheit für adrenalingetankten Grenzerfahrungen eine familiäre Bindung. Das ist so primitiv wie es klingt, allerdings ist die Fetischisierung von Motoren, Mut und Muschies konsequent in sich geschlossen, sich seiner Stylebetontheit bewusst.
                              Mich faszinieren solche Art von Filmen immer wieder, da sie mir völlig fremde Themen, wie herbe Testosteron-Ausdünstungen und krasse Karren, aus der Realität entfremden. Zu optischen Hochglanz polieren, der so viel Distanz bei mir verursacht, dass ich den fehlenden Tiefgang als charmanten Edel-Trash kompensiere. Die idealisierten und arg verdrehten Werte von Respekt, Freundschaft und Freiheit, in Kombination mit noch mehr verdrehten, pseudo-starken Frauen, die eigendlich doch nur unter den schwitzenden Achseln ihrer Männer schnüffeln wollen, hinterfrage ich dann nicht, sondern ignoriere sie.
                              6 Lachgaseinspritzungen.

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                              • 7 .5

                                Ich bin eigentlich kein Auto-Fan. Kann damit absolut nichts anfangen. Meine Karre fährt und das reicht mir fast schon.
                                Trotzdem habe ich einen riesen Spaß an der Fast&Furious-Reihe. Die Besetzung ist stets gut gewählt und die Rennen spannend. Außerdem ist die Rahmenhnandlung meistens gar nicht so anspruchslos, wie man auf den ersten Blick bei einem solchen Film vielleicht vermutet.
                                Habe bis jetzt zwar nur die ersten vier Teile gesehen, bin aber den weiteren voller Zuversicht zugewandt. Bis jetzt gefallen mir die F&F-Filme mit jeder Sichtung besser und das ist bei nicht gerade vielen Filmen so.

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                                • 8
                                  start4000 13.02.2017, 19:31 Geändert 13.02.2017, 20:42

                                  Zur damaligen Zeit war der Film einfach genial auch heute noch guck ich mir das gerne an. Coole Mukke Coole Autos vor allem der grüne Mitsubishi Eclipse denn ich mir später auch selbst gekauft habe ach das waren noch geile Zeiten :D TOP FILM die Nachfolger Filme waren nie so meins!

                                  • 5

                                    Eine Abwechslung kann man diesen Film alle male nennen. Doch ob er tatsächlich so gut ist, wie viele von sich geben, kann ich ehrlich gesagt abstreiten.

                                    Der erste Teil war vom Schauspielerischen können, eine pure "Norm", sprich nichts außergewöhnliches und Durchschnitt. Der Film wurde zu über 50% mit stumpfer Aktion, Fan Service, Erotik und Ärschen gefüllt.

                                    Abseits davon befasste sich der erste Teil auch teilweise mit "Ehre/Stolz & Familie" was sich pro Teil eher wenig zeigte. In einem Gesamtbild der ganzen Filmreihe, erkennt man dies wesentlich mehr. Aber ja, dieser Teil war für mich offensichtlich der beste, von der gesamten Reihe. Liegt ausschließlich daran, dass sich dieser Teil mit der Thematik "Autos & Rennen" auseinandersetzte. Die darauffolgenden Filme wurden fast nach dem selben Schema geführt und waren fast alle gleich und dementsprechend sank die Spannung.

                                    An sich gebe ich dem ersten Film eine 5 / 10* da er sowohl von Handlung als auch Detail jetzt recht knallhart Durchschnittlich war und nichts mehr geboten hatte.

                                    • 10
                                      Popcorn_Pfoetchen 13.09.2016, 11:45 Geändert 13.09.2016, 11:46

                                      Absoluter KULT-Film für Autonarren!

                                      Aufgemotzte Schlitten, coole Charaktere, starke Story, Humor , Soundtrack etc. hier passt alles! Die Geburt einer bis heute bestehenden Reihe / Franchise, welche leider mit den Jahren zum kommerziellen seelenlosen Actionfilm mutiert ist.

                                      Dieser Teil ist mit Abstand der Beste!

                                      • 6 .5

                                        Ich fahre ja gerne Auto (wenns denn fährt). Aber von Tuning und blitzendem Chrome halte ich recht wenig, wenn auch gleich einige Varianten doch ganz hübsch anzusehen sind. Aber aufgemotzte Autos sind für mich nur Statussymbole, mit denen in erster Linie Männer gern mal sich mit profilieren und teilweise sogar definieren. Soweit geht meine Liebe zum Vehikel PKW nicht. Es ist schön wenn ich von A nach B komme und dabei fein unterwegs meine Mucke hören kann. Klar find ich die Felgen für die Sommerreifen ganz gut die der Vorbesitzer dazu holte, aber sonst ist es mir Wurscht in wieviel Sekunden mein Auto von 0 auf 100 Beschleunigen kann, oder wie viele Zylinder gerade den Motor antreiben.
                                        Damit möchte ich den Auftakt zur Reihe "The fast and the furious" starten.
                                        Wenn man auch gleich mal anmerken kann, das zu dem damaligen Zeitpunkt bestimmt nicht gewiss an eine Reihe gedacht wurde. Zumindest nicht ernsthaft. Dafür sorgte doch das zu sehr offene Ende, auch wenn das erst einmal für die Fortsetzung gedacht war.
                                        The fast and the furious ist im Grunde gar nicht so sehr was besonderes, ein Undercover Polizist (hier Paul Walker) versucht im Millieu heraus zu finden, welche illegalen Rennfahrer für Überfälle auf LKW's verantwortlich sind.
                                        Dazwischen findet mal ein Rennen statt, eine Romanze bahnt sich an und eine kleine Verbrüderung. Chinesen werden wieder mal als Triaden Gangster dargeboten und hier und da weht ein kleiner Wind von Verdacht auf den Cop durch.
                                        Der es Rollentechnisch abstreitet aber dann doch die Tarnung auffliegen lässt. Das das nicht gut ankommt war natürlich absehbar.
                                        Ansonsten spielen diverse Auto's logischerweise eine Rolle, hochglanzpoliert und feinstens aufgerüstet mit jeglichen Schnick Schnack.
                                        Untergrundbodenbeleuchtung etc.
                                        Vin Diesel, der zu der Zeit auch als Triple X sich enorm dem Genre verschrieben hat, ist im Grunde imposant, aber muss man doch sagen, das er durch Paul Walker doch ordentliche Konkurrenz bekam, und bei weitem nicht die Galionsfigur des Films ist. Denn auch die Damen kommen im Film nicht zu kurz. Nicht nur als Gridgirls, auch Handlungstechnisch. Jordana Brewster und Michelle Rodriguez sind da gar nicht mal fehl besetzt. Ansonsten ist der Film recht Actionlastig und bietet viele Stuntman Momente und dementsprechend viele Action Sequenzen.
                                        Das gute alte Handwerk wenn man so will.
                                        In seiner Inszenierung hebt sich der Film aber nicht zwingend ab, und in gewisser Weise sind auch einige Parallelen zu "Nur noch 60 Sekunden" zu entdecken.
                                        Filme mit und über Autos haben im Prinzip selten viel Handlungstiefe, dafür ist Eisen, Blech und Elektrik einfach noch zu kalt um daraus etwas Herzerwärmendes zu zaubern. Für den Auftakt war es dann aber noch recht okay, und in seiner Darstellung als Film vielleicht aufwendig, aber solider Fahrspass mit einigen Momenten aber noch lange nicht DAS grosse Rennen, oder besser gesagt, DER grosse Renner. Auftakt geglückt, Karosserie noch nicht Schrott. Nachtanken, weiter fahren....

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                                        • 7 .5

                                          Nach heutigen Maßstäben echt trashig. Die synchronstimme passt zum heutigen, massigeren vin Diesel deutlich besser als damals, da war der noch so schmal.

                                          • 6 .5

                                            Spannender Action-Film, deutlich besser als seine Nachfolger. Die Optik ist super, und das nicht nur bei den Autos ... Die Story ist teilweise recht plump erzählt, dass tut der Spannung aber kein abriss. Gesamt, kann man sich sehr gut angucken und man(n) wird nicht enttäuscht sein, ist aber kein "must-have-seen-before-dead".

                                            • 6

                                              Ist ganz okay , als Start der Reihe aber ist jetzt nichts besonderes.

                                              • 6

                                                Schnelle Autos, coole Musik und heiße Frauen. Der Mega Hit damals im 2000er Jahr. Heute sind wir bei der 7ten Folge angelangt und es hat sich wenig daran geändert.

                                                Ich persönlich habe nach den 4ten Teil abgeschaltet, kein Interesse mehr. Man sollte wissen wann es genug ist.

                                                Der erste Teil gehört zu den besten meiner Meinung nach, ist aber trotzdem keine 10 Wert.

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                                                • 7 .5

                                                  Ganz ordentlich.

                                                  • 6 .5

                                                    Vor 14 Jahre hätte ich dem Film 15 von 10 Punkten gegeben, als ich noch als pubertärer Junge auf krass-geil getunte Autos stand. Inzwischen ist der Zauber verpufft und es bleibt ein solider Actionfilm mit guter Atmosphäre und guten Schauspielern. Für die Autos im Film wäre ich früher gestorben, inzwischen würde ich mich mit manchen davon nicht in der Öffentlichkeit sehen lassen wollen ;-)

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