Justice League - Kritik

Justice League / AT: Justice League 1; The Justice League Part One

US · 2017 · Laufzeit 121 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Science Fiction-Film, Fantasyfilm, Abenteuerfilm · Kinostart
Du
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    Sehr sehr Langweilig. Also DC stinkt ja mal voll gegen Marvel ab.

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      Wekarus 14.10.2018, 13:45 Geändert 15.10.2018, 23:47

      Grauenhafter, fehlgeschlagener Versuch von Warner Bros. den Erfolg von Avengers zu kopieren.

      Schlecht geschriebene Handlung, die sich anfühlt als hätten sich 20 verschiedene Drehbuchautoren daran zu schaffen gemacht.

      Einige der Charaktere wurden derart dumm und naiv geschrieben, dass man sich bisweilen fragt: Wie hat der es geschafft, so zu überleben?

      Noch dazu stellt sich der "große Gegenspieler" derart dumm und vorhersehbar dar, dass man sich wundert warum er nicht schon in der ersten Szene das Zeitliche gesegnet hat.

      Die Qualität des CGI ist für einen Film dieser Größenordnung absolut untragbar und unterirdisch schlecht. Ich habe bereits in den 90ern Filme mit besserem CGI gesehen.

      Die Einführung fast aller Charaktere in diesem einen Film ohne dass sie vorher ein eigenes Soloabenteuer hatten funktioniert überhaupt nicht. Insbesondere wenn man die Comics nicht so gut kennt, fragt man sich ständig: Wer ist das? Woher kommt der? Warum hat der solche Kräfte?

      Sämtliche Personen die an diesem Projekt beteiligt waren, haben auf ganzer Linie versagt. Seien es die Drehbuchautoren, die Regisseure oder die Mitarbeiter der Post-Produktion.

      Alles in allem eine Katastrophe auf ganzer Linie.

      • 4

        Weiß nicht... irgendwie völlig seelenloser, CGI-überfrachteter Scheissdreck. Hat mich null mitgenommen.

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        • 5

          Nicht so schlecht wie Batman v Superman, aber sicher auch nicht gut. Alles wirkt flach. Das schlimmste ist Steppenwolf der CGI-Bösewicht. Warum in aller Welt konnte man keinen Schauspieler nehmen? Aber wahrscheinlich waren Gal Gadot, Henry Cavill, Ben Affleck, Ezra Miller, Ray Fisher, Jason Momoa und Amy Adams einfach zu teuer, so das man sich nicht noch einen guten Schauspieler leisten konnte.

          Es gibt keinen sich entwickelnden Charakter.
          Gerade mal Gal Gadot hypnotisiert und fesselt. Die Schauspielerin und nicht Wonder Woman.
          Von den neuen Charakteren hat nur Cyborg überhaupt ein bissi tiefe. Sowohl Flash, einfach nur ein doofer Trottel, als auch Aquaman ein pure Langweiler, bräuchte es gar nicht.

          DC hat’s einfach nicht darauf.
          Die sollten sich einfach die Marvel Filme reinziehen, ausgenommen natürlich den mit dem schwarzen Kätzchen.
          Dort sehen sie auch wie ein wahrer Bösewicht sein muss

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            Hm, irgendwie biederer Action-Durchschnitt und vor allem viel zu viel CGI. Ist an dem Film eigentlich irgendwas echt außer den Schauspielern? Gut, das könnte man jetzt der Konkurrenz bei Marvel auch vorwerfen, aber bei einem Film, der noch so viel auf der Erde spielt wie Justice League, hätte ich doch mehr echte Kulissen erwartet als es sich einfach zu machen und alles am Computer zu generieren.

            Die Geschichte ist nicht herausragend, das erwarte ich aber von einem Comicfilm aber auch nicht. Dennoch hätte ich mir hier und da etwas mehr Mühe beim Ausarbeiten der Handlung gewünscht. Man merkt eben auch, dass man sich bei DC im Vorfeld so gut wie keine Zeit genommen hat, um "Origin Filme" über die Charaktere zu machen und dann die Justice League zusammenzuführen.

            Kann man sich mal angucken, man verpasst aber auch wirklich nichts, wenn man es nicht tut.

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              RrockstarR 30.09.2018, 14:31 Geändert 30.09.2018, 14:31

              Mit einem gewaltigem Budget von 300 Millionen Dollar geht Warner Bros. das Mammut-Projekt "Justice League" an. Ein Film auf den große Hoffnungen gesetzt wurden. Wird das Avengers-Äquivalent diesen Hoffnungen gerecht oder setzt sich die Katastrophe im DC-Universum fort?

              Storytelling: ★★☆☆☆

              Justice League ist ein Ensemble-Film und als solcher wird er auch erzählt. Es gibt viele Figuren, die alle gleich wichtig sind und somit muss ihnen ähnlich viel Screentime gegeben werden, ohne das der Film dabei überladen wird...

              GANZE KRITIK:
              http://filmriss-is-coming.blogspot.com/2018/09/kritik-justice-league.html

              • 7

                Ich glaube ich falle hier aus der Reihe aber ich fand den wesentlich besser als erwartet.

                Nachdem ich beinahe schockiert war von "Batman vs. Superman", ging mir die Justice League tatsächlich ganz gut ab. Sicherlich ist das kein Oskar Anwärter aber zumindest eine solide Superhelden Action mit Humor und einem angenehmen Cast (auch wenn ich Ben Affleck als Batman nur schwierig akzeptieren kann ^^).

                Kann man sich anschauen, da gibt es, meiner Meinung nach, schlechtere Comic Verfilmungen.

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                • 6 .5

                  Weadon zerdeppert Snyders Vision.
                  Kritik folgt nach der Zweitsichtung.

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                  • 6

                    Erstsichtung: 28.06.2018
                    Vorhersage 6,5 --> Bewertung 6

                    nett umgesetzter DC-Superheldenfilm. Im Vergleich zu den Marvel Avenger Filmen fällt allerdings auf, dass die CGI-Effekte bei DC deutlich billiger und schlechter wirken. Die Story ist weitestgehend standard und trumpft nicht mit Überaschungen auf. Die Schauspieler sind dagegen ziemlich gut besetzt.

                    FAZIT: Superhelden-Genre-Durschnitt. Ein großes Highlight darf man nicht erwarten.

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                    • 6 .5

                      Typisches Comic-Blockbuster-Kino, was aber irgendwie doch ansehnlich ist und ein ums andere Mal was fürs Auge bietet. Erfindet daß Rad nicht neu, aber für GenreFans natürlich sicher ein Highlight.

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                        #ReleaseTheSnyderCut

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                        • 6 .5

                          Wann kommen mal wieder DCEU-Erfolgsfilme à la "Man of Steel", "Suicide Squad" oder der überragende "Wonder Woman"-Soloauftritt?
                          Erneut zeigt sich, dass Zack Snyder zwar ästhetisch ansprechendes Bombast-Kino kann, aber Herz und Seele seinen Charakterzeichnungen fehlen. Dabei hätte das grandiose Starensemble doch so ein Potenzial aufgeboten!
                          Aber nein, wie schon beim verkorksten "Batman v Superman" reihen sich Actionszenen lose aneinander und ergeben kein stimmiges Gesamtbild.
                          Wieder gibt es Augenschmaus ohne Hirn, schade.
                          Insgesamt noch annehmbar, etwas unterhaltsamer als "BvS".

                          • 7 .5

                            Also ich, der absolute Superhelden Muffel muss zugeben, dass mir „Justice League“ echt Spaß gemacht hat.
                            Klar, es war kein tiefgreifender Film, aber total unterhaltendes Popcorn Kino mit super sympathischen Figuren.
                            Okay, mit Ben Affleck als Batman werde ich einfach nicht warm, dafür haben mich alle anderen mehr als überzeugt. Gal Gadot war wie immer bezaubernd, auf Jason Momoa fahre ich ja seit neuestem total ab, Ezra Miller war ein unfassbar witziger Flash und Cyborg oder wie der hieß, tat mir irgendwie voll Leid.
                            Henry Cavill als Superman wieder zu sehen war auch sehr schön, wobei ich mich gefragt habe, wo nach seiner Wiederbelebung sein Hemd hin verschwunden ist, aber aufgrund seines tolles Oberkörpers habe ich das nicht weiter hinterfragt xD
                            Also für mich überraschend guter, unterhaltsamer Film. Kann nicht erklären warum er mir gefallen hat, aber er hat mir gefallen. Wieder ein Punkt mehr für DC als Marvel!

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                              fastcooljosh 20.07.2018, 21:24 Geändert 20.07.2018, 21:46

                              Immer noch göttlich wie man sofort an Afflecks dicken Gesicht erkennen kann wo Joss Whedon nachgedreht hat.

                              Schande, Affleck war so genial in BvS, nur um dann in JL als Witzfigur zu enden .

                              • 7 .5

                                Justice League ist ein unglaublich sympathischer Film mit tollen Auftritten und obwohl es nicht der beste Comic-Film aller Zeiten ist, zeigt es doch einige große Schritte in die richtige Richtung und verspricht größere Dinge.

                                • 5 .5
                                  Der Staudenprinz 18.07.2018, 12:38 Geändert 18.07.2018, 15:32

                                  Bisher ist das tatsächlich der beste Beitrag zum DC-Extended-Universe, was bei mir aber nicht viel aussagt, weil ich bisher eher weniger begeistert war.
                                  Steppenwolf kommt! Woher oder warum? Is wohl ziemlich Latte, er kommt einfach. Ebenso sind die "Mutterboxen" (ein dämlicher Name war wohl nicht zu haben) einfach da. Irgendein McGuffin, was keiner Erklärung bedarf.
                                  Woher Batman von der Bedrohung weiß, konnte ich auch nicht erfahren, aber wenigstens macht er sich daran, eine Schutztruppe für die Welt zusammen zu trommeln. Leider gibts zu den neuen Helden so gut wie gar keinen Hintergrund, was sie allesamt recht blass wirken lässt. Aquaman fand ich teilweise sogar etwas lächerlich und Flash funktioniert als Comicrelief nur bedingt. Cyclops ist eh nur Mittel zum Zweck und Wonder Woman sieht halt nice aus.

                                  Spoiler!!!

                                  Ja, dann wird noch der gute, alte Superman wieder zum Leben erweckt...
                                  Sorry, aber mit dem Cavill werd ich nach wie vor nicht warm...

                                  Spoiler aus!!!

                                  Immerhin bewegen wir uns technisch auf gewohnt hohem Niveau, auf die Augen und Ohren kommt richtig was zu und auch die Schnitte empfand ich als gut gesetzt. Außerdem wartet das Finale, wie ich finde, noch mit einer netten Idee auf und stimmte mich, trotz der mauen Story, etwas versöhnlich.
                                  Fazit: DC-Fans kommen hier, denke ich, zu meist auf ihre Kosten, für all die anderen gilt: Kopf aus und durch, dann könnte man schon ein wenig Spaß haben

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                                  • 6
                                    Macintosh 16.07.2018, 15:06 Geändert 26.07.2018, 13:17

                                    Verstehe das Problem hier nich ganz, soweit ich mich an die Comics erinnere sehen die genauso aus wie dieser Film.
                                    Es dürfte an dem batman von Nolan liegen, dass viele mittlerweile erwachsene Comic Leser hier jetzt realisieren von welch Schwachsinn sie eigentlich Fan sind. Die fast unmögliche Kunst liegt hier darin das Ganze nich völlig lächerlich darzustellen und das geht hier soweit in Ordnung, wenn man noch an Clooney ( mit Bat Kreditkarte) und Schwarzenegger denkt.
                                    Selbst Nolan hätte sich am Kopf gekratzt wenn Wonder Woman dem jokenden Ledger ne Wucht verpasst.
                                    Und vielleicht stößt der ein oder andere bei seiner Recherche zu Steppenwolf ja auf Hermann Hesse, ich nehme es jedenfalls stark an :-()
                                    Man hat nur vor jemand Angst dem man Macht über sich eingeräumt hat.

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                                    • 5 .5

                                      Das lustigste an dem Film ist Flash. Ich finde Ben Afflack in der Rolle des Batman nicht gut.
                                      Gefühlt war es 2 Stunden vorbereiten auf einen 5 Minuten Kampf.
                                      Und es war meines Erachtens zu wenig das Team zusammen. Es wurde erstmal nur viel darauf hin gearbeitet, was den Film sehr langatmig gemacht hat und ich den Spaß am schauen fast verloren hätte.
                                      Rausgerissen hat das wirklich nur Flash

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                                      • 4

                                        Leider hat mir der Film nicht wirklich gefallen. Die Kameraaufnahmen wirkten für mich teilweise wie von einem Studenten und überall erkannt man, dass vor einem Greenscreen gedreht wurde und dann noch mit mittelmäßigen CGI. Das kann ja mal sein, aber bitte nicht, gefühlt, bei 80% des Films. Der Bösewicht war zudem mehr als langweilig und die paar Jokes haben nuhll gezündet. Der einzige Lichtblick war Wonder Woman. Der Rest war mau.

                                        Schade eigentlich :/

                                        4/10 Motherboxen

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                                        • 4
                                          Documentary179 04.07.2018, 16:51 Geändert 22.08.2018, 14:52

                                          War schockiert wie billig der Film aussieht. Batman wird zur Pfeife der keine Chance gegen alle anderen hat und nur noch einen auf Ironman macht. Sehr enttäuschend das ganze. Hoffe die Liga der Bösen wird besser umgesetzt, aber da es Superman gibt wird es ja eh unausgeglichen sein.

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                                            Ähm...ich sehe nur einen Superhelden in diesem Film: Aquaman...Ladies First: Wer ist diese Frau? Eine "Wonder Woman"-Fan, die sich wie Xena bewaffnet? Lächerlich...und der Pyjama-Boy in blau/rot...wer? Superman..WAS! Ihr scherz wohl...und die anderen beiden Witzfiguren sind doch aus Mortal Kombat, oder? Cyrax und Sektor..WAS? Nicht? Sehen aber so aus...und der Flatterman...tja der Flatterman hat mehr Gesichter als man denkt...Mr.Wayne, tragen sie eigentlich tagsüber auch Masken?

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                                              Zu marvelesk, und ob Avengers oder Justice League, kein Unterschied, Aquaman ist Thor, Blitz ist Spidy, dabei waren Man of Steel und Dawn of Justice wirklich gut, anders, düsterer.

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                                                hallidalli 02.06.2018, 14:23 Geändert 02.06.2018, 14:30

                                                Endlich wurde das Geheimnis von Batman v Superman: Dawn of Justice geklärt was es mit diesen Insekten auf sich hat.. !! Ansonsten war in J.L. wohl das Highlight Superman gegen das Justice League Team kämpfen zu sehen. OHH Spoiler.. nein dürfte nicht schlimm sein, wurde hier ja schon oft genug ohne Spoilerwarnung erwähnt... !! Warum soll dieser DC-Streifen wesentlich schlechter sein als die von Marvel? Kommt wohl ganz auf den Fan drauf an. Viele zählen als Grund auf das bestimmte Charaktere noch keinen Solofilm erhielten und daher noch nicht recht beleuchtet wurden... dies trifft meines Erachtens aber auch auf Marvel zu !!!

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                                                • 6 .5

                                                  Schade. Gerne hätte ich als Comicfan hier einen tollen DC-Wellenbrecher erlebt. Aber es ist nur ein sehr durchschnittlicher Film geworden. Abgesehen davon, dass DC seine etablierten Serienhelden völlig ignoriert und hier etwa mal wieder einen völlig neuen Flash inklusive Vater hinwirft, bleibt so ziemlich jeder Charakter hier flaches Mittel zum Zweck. Es wurde rasch jede Figur mit einem Stückchen Story reingequetscht, ein seelenloses Feindgebilde konstruiert und das ganze dann in einem CGI-Chaos kulminiert.

                                                  Ich denke mal, es wird noch immer krampfhaft versucht, möglichst schnell Marvel zu kopieren, obwohl inzwischen wohl jeder Stoffel wissen dürfte, dass das nirgendwohin führt. DC hätte stattdessen einfach kleinere, dafür qualitative Brötchen backen sollen (s. Wonder Woman). Einfach mit wenigen Charakteren interessante Geschichten erzählen und dann (später mal!) einen guten Kniff für ein Gemeinschaftsding finden.
                                                  So aber ist das alles nun lediglich eine schwache Angelegenheit. Eine C-Story eines JL-Paperback-Sammelbandes mit den Charakteren, die irgendwie gerade da waren.

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                                                  • Freedo 30.05.2018, 14:29 Geändert 30.05.2018, 14:41

                                                    Der Film ist zwar technisch versiert produziert worden, dennoch bleiben die einzelnen Charactere blass und langweilig, der Humor kommt aus dem Second-Hand-Laden und selbst die einfache Handlung wird schlecht umgesetzt. Ben Affleck kommt als Batman mit Doppelkinn und kaum kaschierbarem Bauch eher als der alternde Playboy rüber, der er nunmal ist, als als Superheld Batman. Warum Aquaman überhaupt als Figur auftritt, bleibt mehr oder weniger rätselhaft: die Figur wird in keiner Weise ausgereizt. Der Rote Blitz kommt wie eine preisgünstige Variante von Spiderman daher, Witze und Handlung sind übelst aus der Retorte. Der ganze Film wirkt wie aus digitalen Bausteinen zusammengesetzt und verspielt damit leider sein komplettes Potential. Die Superheldenfigur des Supermanns kommt wirklich noch dämlicher daher wie in den Filmen aus den 70ger Jahren mit Christopher Reeve, und das ist schon eine Leistung. Das ist wirklich einer der schlechtesten Superheldenfilme, die ich je gesehn habe!