The Purge 2 - Anarchy - Kritik

The Purge: Anarchy / The Purge 2 (AT)

US · 2014 · Laufzeit 103 Minuten · FSK 16 · Science Fiction-Film, Thriller, Horrorfilm · Kinostart
Du
  • 2

    Grauenhaft... Alle "Schauspieler" nervig. Außer vllt. der "Held"... Der alle durch den Film schleift...
    Schauspielerisch belanglos. Pseudo Freiheitskämpfer am Ende nicht ernst zu nehmen. 
    Die Sirene am Schluss ist fast das beste vom Film, die hat zum Glück das Ende angekündigt. Auch von diesem Teil. Bin voller Sorge auf Teil 3&4 gespannt. Gott segne America. ;-)

    • 6

      der zweite Teil, ist finde ich sogar ein tick besser als der Erste

      • 6 .5

        ist kein horrorfilm. meine meinung.

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        • 7
          littering 23.07.2018, 05:05 Geändert 23.07.2018, 05:09

          Die Story hinkt so ein wenig hinter der Action her. Allerdings wirklich geile Action! Grosses Kino!

          • 8

            es ist und bleibt der beste teil...der dreht voll auf

            3
            • 6 .5

              Gesellschaftskritik, politikkritischenHintergründe sind in meiner Bewertung nicht mit berücksichtigt.
              Es wird ordentlich "gepurged" - insgesamt ein actionreichen Thriller - "Downtown" ist ne klasse Location für die diese "manhunt-story". Die Darsteller sind teilweise etwas untalentiert aber dennoch irgendwie sympathisch. Obwohl nie wirklich Spannung aufkommt, verging die Zeit wie im Flug.
              EIne gute Fortsetzung

              • 4 .5

                Gut war, dass die Purge an sich mehr gezeigt wurde.
                Schlecht war, dass der Film genauso wie der Vorgänger schon ein dummes Drehbuch und dumme Charaktere bietet und einmal mehr mächtig Potenzial liegen lässt.
                Hat sich dementsprechend ebenfalls nicht gelohnt.

                1
                • 6

                  Der ist ... okay. Macht wenig falsch, aber der Novelty-Faktor ist weg, deswegen ist das einfach nur ein solider Manhunt-Thriller. Tappt zudem in die Höher-Schneller-Weiter Falle: statt straffer Home-Invasion gibt's Großstadt-Hatz, Geballer und Explosionen. Das glatte Ende hilft nicht gerade dabei, den Gesamteindruck in die Höhe zu reißen, da hatte die (Anti)klimax des ersten einfach mehr Wumms, Biss und Nachhall. Jener hat auch moralische Konflikte, welche das Setting hergibt, besser ausgelotet, während ANARCHY die Fronten in langweiligem Schwarz und Weiß präsentiert.

                  • 5 .5

                    Hjo viel ändert sich ja nicht gegenüber dem ersten Teil aber klar Erfolgsformat halt. Also da ein kleines Rad und da ein wenig drehen - macht es nicht spannender aber ist ganz gut zum Anschauen.

                    • 7

                      “The Purge” zeichnet das Szenario einer jährlichen Nacht, in der man Straftaten begehen kann, ohne dafür vom Staat zur Rechenschaft gezogen zu werden. “The Purge: Anarchy” ist der zweite Teil dieser Reihe und ist überraschenderweise deutlich gelungener als sein Vorgänger. Während der Vorgänger eher ein konventioneller Home-Invasion-Thriller mit einer unüblichen Rahmenhandlung ist, ist in diesem Teil die fiktive Welt deutlich stärker im Fokus. Dennoch schafft es auch dieser Teil nicht, ein glaubwürdiges Szenario zu zeichen und gerade die Rebellen-Fraktion scheint mehr eine Grobskizze zu sein, als ein ausgearbeiteter Gegenspieler in dieser dystopischen Welt.
                      Insgesamt hat “The Purge” viel Spannung und Action zu bieten und weist insbesondere in diesem Teil viele Aspekte des Survival-Genres auf, wie z. B. in “28 Days Later”. Während im letzteren Zombies die Antagonisten sind, sind es in “The Purge” blutrünstige Menschen - kein großer Unterschied, handelt es sich doch bei beiden um Monster!
                      Gerade die interessante Rahmenhandlung regt zum Nachdenken an, auch wenn es nur schwerlich vorstellbar ist, dass so etwas Realität sein könnte.
                      Daher ein gelungener Nachfolger, welcher für einen spannenden Filmabend sehr gut geeignet ist!

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                      • 7

                        Na bitte, es geht doch.
                        Zwar immer noch irgendwie wie vorgezeichnet, aber zumindest vom Pulsfaktor her, doch um einiges brisanter als noch der Vorgänger.
                        Zumal es ein Problemviertel ist und eine Großstadt, in der sich etwas mehr Beute befinden sollte.
                        Das dann natürlich "Panzerknacker" mit "Optimus Prime" durch die Straßen rollen, um den erhofften Regierungsbeitrag ein wenig anzukurbeln, ist im Prinzip dann schon wieder eher etwas blechern.
                        Auch die, erneut mit Scary Masken versehenden "Gangster", die ihr Halloween auf ihre eigene und andere Art betreiben, dabei so eine Duft von Hostel im Anflug ist, bezüglich der Warenbeschaffungsmaßnahmen, wie in Teil 3 der Billighotelreihe, wirkt das Set, dieses "Downtown" auch schon wieder eher verkleinert.
                        Trotzdem verteilt sich das Schicksal wenigstens gleich auf mehrere Schultern und Gefühlskalte "Retter" treffen auf emotionale Damen.

                        Trotzdem, dass staatlich gewollte Massaker hat nur in bedingter Weise, gewisse Ertragswerte. Vor allem, wie stellt man sich die Purge Nacht in einem Dorf vor, mit Schätzungsweise etwa 60 Einwohner? Machen die da überhaupt mit? Ich bleib dabei, das Grundkonzept dieses Martyriums finde ich nicht richtig ausgegoren.
                        Vor allem, so wie der Film endet, Schlag mit der Sirene hören die alle auf zu schießen?
                        Das wäre so, als würde man an Neujahr mit Schlag 02:00 Uhr das Knallen verbieten.
                        Vor allem, bei all den Blutbädern, wer räumt das alles auf? Die Leichen liegen in den seltsamsten Winkeln und verrotten doch bestimmt Tage vor sich her. Kennt man ja mit Autowracks, die mit den Monaten einfach mit in die Natur hinein wachsen.

                        Ich weiß, ich stell zu viele Fragen, die mir eh keiner beantworten wird.
                        Der Film ist dagegen an sich, handwerklich recht lecker gemacht. Er wirkt, er zieht einen mit und bietet interessante Momente.
                        Natürlich war der Rettungszwischenstopp, der auch in einer peinlichen Schießerei ausartete aber wenigstens halbwegs unterhaltsam.
                        Was dann danach kam, spottete ja jeder Beschreibung.
                        Auktion mit der Elite (NWO zum üben??), war dann sowas wie die Kehrtwende.
                        Zudem bekam man den schwarzen Mann aus Teil 1 wieder zu Gesicht.
                        Aber nicht, dass man jetzt in Freudenstürme oder Jubelarien verfällt, nee er wirkt nicht mal als Sidekick, da er selbst sagt, "ich bin ein Niemand".
                        Zumindest wurde hier mehr Munition verbraten im Film und diese reichen Spießbürger, die auch nur eine Art Abziehbild sind, bekamen für einen Bruchteil den Tritt ins Zwerchfell. Nur nicht zum Lachen!
                        Purge 2 - Anarchie, ist immerhin eine Verbesserung zu Teil 1, aber das geringe Budget war hier trotzdem zu merken.

                        Teil 2 ist dafür, trotz einiger Logik..... noch gut verdaubar und unterhält einfach.
                        Die Purge Sirene find ich aber genial. Die hat was.
                        Bester Gimmick war eh die dicke Alte, die leicht angetrunken auf dem Dach lang watschelte und ihren frustrierten ungepoppten Hintern mit Frustrationsrufen und mit Maschinenpistolenmusik untermalte.
                        (Auch möchte ich Noel Gugliemi hervorheben, der hier fein Abtritt. Ich kenne ihn unter anderem aus dem Film Bruce Allmächtig, wo er im wahrsten Sinne des Wortes, als Affenarsch fungiert. ^^)

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                        • 4

                          Boah, der Film ist soooo lahm. Die Idee hinter Purge ist ja schon ganz interessant, und wenn man sich mal auf die richtige Stilrichtung und Genre konzentrieren könnte, wären da sicher ganz passable Horrorfilme drin. Aber die Filme sind einfach total langweilig. Das größte Problem ist die Beliebigkeit. Es interessiert einfach kein Protagonist und auch nicht deren Brotpapierdünne Motivation. Wenn man sich mal an etwas Tiefe versucht, wird schon mit dem Holzhammer hantiert, alles wirkt aufgesetzt. Vieles passiert einfach, weil es das Drehbuch will. Nicht eine interessante Facette des Themas wird mal ordentlich ausgearbeitet, das Programm wird lieblos runtergespult.
                          Atmosphäre? Fehlanzeige. Am Anfang sorgen noch die News-Ankündigungen des bevorstehenden Purge-Beginns und die verschiedenen bizarren Masken für einen Hauch von Spannung und aber das war's dann auch.
                          Da fand ich sogar noch den ersten Purge besser, und der war auch nur allenfalls unterer Durchschnitt. Ich glaube diese Reihe wird nichts für mich.
                          Potenzial ist da, aber die Umsetzung ist wirklich ärmlich.

                          • 6 .5

                            Die Idee hinter der "The Purge"-reihe finde ich generell nicht so atemberaubend.
                            Jedoch muss man zugeben, dass die Umsetzung gelungen ist und der Film nach der etwas stotterten Einleitung durchweg spannend ist.

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                            • 9

                              Wow, ich bin geplättet. Hätte ja von der Story her einen B-Movie erwartet.
                              Bekommen hab ich eine 1a Kameraführung, toller Soundtrack, mehr als überzeugende Schauspieler und Gesellschaftskritik obendrein.

                              Das nenne ich mal einen Film, der von der ersten bis zur letzten Minute fesselt. Ganz großes Kino.

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                              • 6 .5

                                Na bitte, das war doch schon etwas besser als der erste Teil!
                                Zwar noch kein richtig guter Film, dazu krankt auch "The Purge 2" an schwacher Figurenzeichnung(Frank Grillo gefällt am besten als Aushilfs-Punisher.) und zahlreichen Ungereimtheiten vor allem im späteren Handlungsverlauf.
                                Aber er zeigt zumindest, was man beim ersten Teil schon gern gesehen hätte, nämlich die Auswirkungen der Purge-Nacht auf den Strassen.
                                Das Ganze ist rasant und unterhaltsam inszeniert mit so einigen verrückten Gestalten und fiesen Einfällen, fundierte Sozialkritik sollte man aber natürlich nicht erwarten, die angesprochene "Revolution" ist im Prinzip auch nur ein Storyaufhänger..

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                                • 8

                                  Die Hölle ist ausgebrochen. Michael Myers hätte sich sichtlich wohlgefühlt. Anarchy ohne Ende. Ein Mord- und Schlachtfest für alle Gesellschaftschichten.
                                  The Purge 2 - Anarchy bringt einen mitten ins Geschehen. Auf die Straße. Etwas härter als der erste Teil und mit einem Menschen, der ein schlüssiges Motiv für die Mordnacht mitbringt und sich auch noch um andere Opfer kümmert. Zudem diesmal Gegenorganisationen, die sich dem staatlich genehmigten Morden dagegenstellen.
                                  Natürlich wieder Fragen. Wieso geht man eine Stunde vor Beginn noch seelenruhig Besorgungen machen? Die Kosten für die Säuberung nach der Säuberung dürften in die Billionenhöhe gehen. Lohnt sich das für den Staat überhaupt?
                                  Aber es geht rund zu und ist sehr unterhaltsam (der gekapperte Schulbus gleich am Anfang :-) ). Nirgends ist man mehr sicher, selbst an sicher geglaubten Orten. Auch wieder einige gute überraschende Wendungen. The Purge - Anarchy, die neue Demokratie!

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                                  • 8

                                    Mit dem ersten Purge Film wurden meine Erwartungen an die Fortsetzung hoch eingestellt, dennoch wurden sie sogar übertroffen! Ein perfektes Beispiel für eine viel bessere Fortsetzung. Der Handlungsrahmen weitet sich auf eine gesamte Stadt aus und spinnt die Fäden einzelner Geschichten geschickt zusammen. Frank Grillo als Leo ist unfassbar gut und erinnert an einen John Wick!! Die Story ist trotz der 103 Minuten niemals langweilig sondern bietet durchweg spannende Momente und wendungsreiche Szenen.
                                    Sehr empfehlenswert für Fans von brutalen und actiongeladenen Thrillern!

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                                    • 6 .5

                                      Gleiche Story, aber ein komplett anderes Szenario und ein komplett anderer Blickwinkel – wenn schon ein Sequel, dann mit diesem Ansatz. Vom Erstling ist niemand mehr dabei, auch Anspielungen ect. Findet man nicht. Dafür eben das gleiche Szenario, nämlich daß wieder einmal für 12 Stunden in den USA Rauben und Morden legalisiert ist und die Hölle losbricht. In der Neufassung hat man dann eine Handvoll Personen die in die Bredouille geraten und sich unter furchtbaren Umständen retten müssen. Der satirische Ansatz wird nicht restlos ausgefahren, es ist einfach ein Überlebensszenario in dem eine Handvoll Figuren irgendwie versuchen müssen am Leben zu bleiben. Leider hat man auch hier den Fehler begangen die Figuren insgesamt sehr bleich darzustellen, trotzdem folgt man ihnen durch ein lautes Szenario voller Blut, Schweiß und Gewalt. Originell ist das nicht, aber durchweg solide und spannend.

                                      Fazit: Gradliniger Film und unabhängig vom Erstling!

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                                      • 6

                                        Thriller Nights von Filmfreund! (ʘ_ʘ') 
                                        Film: The Purge-Anarchy

                                        "Wir haben unsere Seelen verkauft für diesen 'Frieden'."

                                        Hier wird visuell und auf eindringliche Weise eine der widerwärtigsten Seiten der Menschheit nach Außen gekehrt und die originellen Ansätze aus dem vorangegangenen Teil werden gekonnt weiter gesponnen.
                                        Die Action sitzt und das Aufgebot an abgefahrenen Masken, Kostümen, gruseligen & verrückten Gestalten ist allgegenwärtig.
                                        Allerdings muss ich sagen, dass ein FSK 18 hier schon fast wünschenswert gewesen wäre. Und eventuell ein bisschen weniger dumme Dialoge und Entscheidungen.
                                        Ansonsten ein netter kleiner Action Thriller und eine recht solide Fortsetzung.

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                                        • 7

                                          Ein größeres Budget birgt auch größere Möglichkeiten: In einem seltenen Fall von "bessere Fortsetzung" bügelt die Purge-Reihe in Runde 2 einige Schwächen des Konzepts aus, verpackt alles in einen gesamtgesellschaftlichen (US-)Kontext und zeigt viel Drumherum, das man in Teil 1 gerne gesehen hätte. Durch die fehlende Beschränkung auf bloß einen Handlungsort und somit nur einen Teil der purgenden Sozialschichten, ergibt sich hier ein runderes, stimmigeres Bild. Und dann wird die Sau rausgelassen: Mit zweckmäßigen aber doch interessanten Figuren und viel Krachbumm mutiert "Purge: Anarchy" zu einer Art Mad Max mit politkritischem Hintergrund. Natürlich bleibt der Subtext nach wie vor recht vage, man hat es ja schließlich mit einem waschechten Actionfilm zu tun. Aber mit einem, der weiß, wo seine Stärken liegen.

                                          • 7 .5

                                            der mit Abstand beste Teil.. hat mir sehr gut gefallen, erinnerte mich ein bischen an The Warriors von 1979 von Walther Hill. Ich mag solche Verfolgungsjagden zu Fuss. Eine enormen Menge an Blut und Leichen die man die letzte Zeit des öfteren in Filmen sieht, die Luft wird blutiger in amerikas Filmen. Aber insgesamt spannend und irgendwie glaubhaft wenn man von Purge von glaubhaft reden kann.

                                            • 5

                                              Besser als Teil 1, mehr aber auch nicht.

                                              • 5 .5
                                                mikkean 08.06.2017, 02:14 Geändert 08.06.2017, 02:26

                                                Wann ist der Punkt erreicht, an dem ich bei "The Purge 2: Anarchy" mit dem Denken aufhöre und nur noch Mitfiebere? Es passiert wohl spätestens bei der Verfolgungs-Jagd im U-Bahn-Schacht. Da bete ich nur dafür, dass endlich eine Kugel den Flammen-Werfer-Arsch im Tank trifft und er gleich den Jeep zerfetzt. Und ... here we go!

                                                Es schien ja wohl alles gesagt. "The Purge" hatte eine ganz coole Grund-Idee, gepaart mit beunruhigenden, moralischen Abgründen einer fanatischen Gesellschaft mit unbegrenztem Waffen-Zugang.

                                                Aber das Konzept war letztlich besser als der eigentliche Film. Die Macher des Sequels wussten das wohl auch. Und hielten es lieber gleich so wie "Rückkehr Zum Planet Der Affen". Wenn du schon nicht viel tiefgründig Neues erzählen kannst, dann hol lieber gleich die Entertainment-Keule aus dem Sack.

                                                Weshalb "The Purge: Anarchy" eben von Anfang den Weg des Unterhaltungs-Schockers geht und von allem etwas mehr und krasseres bietet. Todes-Schwadrone in der Sozial-Bau-Siedlung, Purge-Versteigerungen der High Society, eine Untergrund-Widerstands-Bewegung und vor allem noch mehr comic-artig überzeichnete Gestalten wie die Street-Gang oder Frank Grillo als Aushilfs-Punisher.

                                                Keine Frage, dieser Film verstärkt den düster-grotesken Einblick ins radikal fehlgeleitete Amerika der Zukunft. Doch über allem steht nun mal mehr denn je das Mitfiebern, welch perverse Menschen-Fänger und Killer-Schweine den Protagonisten als Nächstes begegnen.

                                                Immerhin klappt das recht ordentlich. Und für rund 100 Minuten schafft es "The Purge: Anarchy", dass wir bei Logik und Moral die Schlummer-Taste drücken und uns ganz dem Spektakel öffnen. Wobei der Film natürlich selber seinen Charakter als Prophezeiungs-Werkzeug und Gewalt-Karikatur der Gegenwart vernachlässigt. Am Ende ist das hier halt nur groteske Unterhaltung und ungefähr so kraftvoll revolutionäres Polit-Kino wie "Running Man".

                                                Ein paar dolle Bilder aus dieser Nacht des Massenmords dürfen halt doch nicht allzu sehr versetzt werden mit echten Denk-Anstößen. Und trotzdem bleibt es irgendwie ein ansehnliches Augen-Futter. Mehr aber auch nicht.

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                                                • 5

                                                  Die 2 Purge Runde passt sich dem Erstling an.
                                                  Hier wird nur auf Home Invasion verzichtet, denn es spielt sich hier eher im Strassenkampt ab.
                                                  Kann man sich mal reinlegen!

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                                                  • 7 .5

                                                    Der als besser geeignete 1. Teil, kam leider als 2. Film.