Shape of Water - Das Flüstern des Wassers - Kritik

The Shape of Water

US · 2017 · Laufzeit 123 Minuten · FSK 16 · Fantasyfilm, Drama · Kinostart
Du
  • 6
    Jouni 12.10.2018, 00:04 Geändert 12.10.2018, 00:06

    Auch wenn es ein Oscar prämierter Film ist, konnte ich ihm nicht viel abgewinnen. Die Bilder waren gut, aber alles andere... Es handelt sich um das ewige Märchen, Frau verliebt sich in Biest. Hier geht es jedoch nicht um eine typische Schönheit (wie in "Die schöne und das Biest", ect.) wie sonst, sondern um eine taube ganz "durchschnittliche", einsame Frau, die das "Biest" aus einem Labor befreit. Sally Hawkins spielt gut und natürlich waren ein paar herzliche Momente dabei, allerdings gibt es kaum Spannung und für mich hat sich der Film irgendwie nur so dahin gezogen...

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    • 7 .5

      Die stumme Elisa (Sally Hawkins) verliebt sich in ein unter Wasser lebendes Monster und ist gleichzeitig dessen einzige Hoffnung, die Experimente eines US-Versuchslabors zu überleben. Phantasievoller Genre-Mix von Guillermo del Toro.

      • 7

        Ein wunderschönes und unterhaltsames Märchen für Erwachsene von del Toro!

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        • 7 .5

          Bild und Ton sind herausragend. Diesen FIlm in 4K zu schauen ist ein absolutes Muss!

          Was mich wirklich begeistert hat ist die schauspielerische Leistung, die Sally Hawkins hier an den Tag legt. Ohne ein Wort bringt sie so unglaublich viele Emotionen rüber. Einfach wunderbar!

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          • 6

            Ja, das war ein schöner Film, auch wenn er mich emotional erst zum Schluss gepackt hat. Auch wenn ich die Hintergründe des Filmes verstanden hab, komplett umgeworfen hat er mich trotzdem nicht, aber er war gut, das auf alle Fälle

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            • 9

              Was für ein Genuss in 4K mit HDR, wow!

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              • 7

                Del Toro versteht aus zum wiederholten mal ein Märchen für Erwachsene zu machen. Angereichert wird diese Geschichte mit lauter Andeutungen aus gesellschaftskritischen Blickwinkel. Zum einen ist dort die vermeidlich heile Welt der USA der 1960er Jahre. Auf den zweiten Blick ist diese eine Welt, in der Sonderlinge an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden, vermeidlich freundliche Menschen im tiefsten Inneren rassistische Vorurteile konserviert haben und diese perfektionistische Gesellschaft ihre ganz eigenen Monster erschafft. Monster die im Vergleich zum eigentlichen Ungeheuer aus dem Film viel grausamer sind.

                Treffend kann man den Film als eine Mischung aus "die wunderbare Welt der Amelie" und das Ungeheuer vom Amazonas beschreiben. Im Kern ist die Geschichte über die Gefühle eines Menschen und Monsters füreinander nicht wirklich innovativ. Es sind eher die vielen kleinen Momente, die diesen Film sehenswert machen. In der zweiten Hälfte muss der Filme etwas federn lassen. Eben dann, wenn der Film versucht eine Geschichte zu erzählen und weg von diesen vielen kleinen Momenten geht. Einige Szenen sind auch selbst auf dem Niveau eines Märchens etwas zu übertrieben. Auch das Ende gefiel mir nicht wirklich. Dennoch sicherlich der Film, der zu Recht die meisten Oscars gewann.

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                • 6

                  Nach Pans Labyrinth ein weiteres Märchen für Ewachsene von Del Toro. Verschroben, zynisch, aber auf seine eigene Art und Weise schon wieder liebenswert und sympathisch, ohne die eigenartige Anziehungskraft seines indirekten Vorgängers.

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                  • 8

                    Im Grunde erst einmal ein toller Film. Das Setting stimmt, die Atmosphäre ist klasse, die Musik rundet das Ganze ab und man fühlt in dieser schönen Geschichte mit den Figuren. Prinzipiell also erstmal eine 8/10-Wertung. Trotzdem bleiben da so ein paar Fragen offen. Bei „Harold und Maude“ lautete die Message, dass die Liebe kein Alter kennt. Wie lautet sie hier? Wäre der Film auch ein Erfolg gewesen, wenn sie sich anstatt in ein Fischwesen in ein superintelligentes Schaf verliebt hätte? In wie weit ist es wichtig für die Geschichte, dass man die Hauptfigur zu Beginn mehrfach masturbieren lässt? Der Film hat mir keine Antwort darauf gegeben. Aber das sind einfach ein paar komplett offene Fragen ohne Wertung, die durch meinen Kopf spuken und auf die ich keine Antwort weiß. Am Ende macht Del Toro mittlerweile die Filme, die Tim Burton so gerne machen würde aber einfach nicht hinbekommt.

                    • 8

                      Phantasievolles Märchen für Erwachsene, mit dem del Toro (fast) alle Register seines Könnens zieht.

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                      • 4

                        Ein sehr extravaganter Frauenfilm...

                        Dieser Film ist wirklich eine Liebesgeschichte im mehr oder weniger emotionalen Sinne. Finger weg als Mann... es sei denn mit einer Frau mit "Fabel" für Außergewöhnliches.

                        Die Story ist eine schon immer dagewesene Liebesgeschichte - einfach völlig anders. Die Handlungsorte sind leider langweilig und nicht abwechslungreich (was nicht zwangsweise nötig ist). Was dagegen nötig wäre - Spannung. Die Geschichte wird zum Glück nie langweilig, was einen Pluspunkt einbringt, kommt aber eben auch selten richtig in Fahrt, was wieder negativ ist - der Film tröpfelt mit der Geschichte vor sich hin.
                        Die Story an sich ist sehr geschmacksabhängig - ohne zu spoilern etwas bizarr und doch einfühlsam.
                        Insgesamt stellt sich während des Schauens doch mehrmals die Frage: "Wie kommt man auf so nen kaputten Mist"- wodurch die Frage aufkommt, was man sich bei diesem Film erhofft zu erwirken oder zu sehen.

                        Zu den Oscars:
                        Beste Musik: Dieser Film hat tatsächlich außergewöhnliche und passende Musik, jedoch alles auf den französischen Taint der früheren Zeit getrimmt, ohne große Abwechslung oder Innovation, wodurch dieser Oscar nicht gerechtfertigt ist.
                        Bester Film/ bestes Szenenbild: für mich unverstandlich (dennoch gut, nur lange nicht "beste")
                        Bester Regie: Die Regieführung ist wirklich zielführend, ich denke das gezeigt werden soll kommt rüber

                        Wie oft ein Film zum "mal sehen", welcher leider überbewertet ist.

                        • 9

                          Wunderbar atmosphärisch, toll gespielt vor allem von Hauptdarstellerin Sally Hawkins, mit einigen sehr liebenswerten Charakteren an ihrer Seite (Zelda, Giles). Die Bildsprache hat mich begeistert, das Ende ist auch gelungen.

                          • 7

                            Eigentlich nur 6 Punkte, da mir die zweite Hälfte des Filmes gar nicht mehr gefallen hat, aber die schauspielerische Leistung von Sally Hawkins war so gut, dass ich gerne noch einen Punkt mehr vergebe.

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                            • 6 .5

                              Nicht langweilig, guter 60er Jahre Flair und toll getrickster Fischmann. :-)

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                                Movie-Man 28.07.2018, 22:37 Geändert 28.07.2018, 22:48

                                ZURÜCK BEI MOVIEPILOT.

                                Shape of Water ist stereotypisch wie nur geht (auch wenn Märchen). Mich interesiert weniger wie audiovisuell ein Film gestaltet ist, sondern in erster Linie wie der Film im Sinne der amis gemacht ist. Hier sind mal die amis die Agressoren. Die Nähe zu Gott wird aber kritisch-falsch dargestellt. Trotzdem muss man die Musik erwähnen, welche a la französische Schnulle für mich hier nicht passt. In der zweiten Hälfte verflacht die Handlung ein wenig. Schauspielerische Gesamtnote gut. Emotional hat mich der Film gar nicht getroffen.

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                                  J.F.Lannister 28.07.2018, 17:58 Geändert 29.07.2018, 22:27

                                  "It’s a very personal movie. I love it. I call it 'a fairytale for troubled times' because it’s an ointment against the world, where we’re waking up every morning with worse news." - Guillermo del Toro -

                                  "Shape of Water" ist zu großen Teilen ein gutes, altes Hollywood-Märchen angereichert mit bekannter Handlung, diversen Klischees und nostalgischer Verklärung des Hollywoods der 60er Jahre; dass dieser Film bei den Oscars zum Besten Film gekrönt wurde, war im Nachhinein betrachtet gerade zu absehbar. Überraschenderweise teilt "Shape of Water" dabei viele Gemeinsamkeiten mit Damien Chazelles "La La Land", zuletzt gibt es sogar eine Musicaleinlage.

                                  Abseits davon zeigt sich die Qualität des Films in zwei Dingen:

                                  Zum Einen kreiert Märchenonkel Del Toro aus überragendem Szenenbild, Kostümen, Effekten und dem Soundtrack ein hochatmosphärisches und phantastisches Liebesmärchen. Er setzt auf kreative Spielereien und Szenenübergänge, "Shape of Water" ist nicht nur der Titel, sondern spiegelt sich abseits des Inhalts auch im Bild wieder. Mir persönlich geht dabei das Herz auf!
                                  Auch wenn der Film (unfreiwillig) an "Die Schöne und das Biest", "E.T." oder "Free Willy" erinnert, sollte man "Shape of Water" nicht mit einem Kinderfilm verwechseln, dafür beschäftigt sich Del Toro zu offen mit Gewalt und Sex(ualität). Eben ein Märchen für Erwachsene. Welche Filme ich mir nun aber noch ansehen müsste, sind Del Toros Hauptinspirationsquelle "Der Schrecken vom Amazonas" und "Die fantastische Welt der Amélie", der von einigen "Shape of Water"-Kritikern als der geistige Vorreiter und bessere Film angesehen wird.

                                  Zum Anderen richtet "Shape of Water" abseits des konservativen Hollywood-Märchens und der nostalgischen Verklärung allerdings auch einen progressiven Blick auf die heutige Gesellschaft und das heutige Hollywood. Sally Hawkins und Octavia Spencer spielen mit Elisa Esposito und Zelda Fuller zwei selbstbewusste Frauen, Elisa wird zudem als sexuell aufgeschlossen und emanzipiert dargestellt. Ihnen gegenüber steht Michael Shannons rassistischer, faschistischer und frauenverachtender Richard Strickland, der Typus Mann, der gerade in Hollywood zuletzt für großes Aufsehen sorgte. Guillermo Del Toro positioniert sich mit "Shape of Water" also gegen die Harvey Weinsteins dieser Welt.
                                  Anhand des Nebenhandlungsstrangs um den homosexuellen Giles (Richard Jenkins) deutet "Shape of Water" erschreckend darauf hin, dass Homophobie und Rassismus nicht nur am gesellschaftlichen Rand sondern auch in der Mitte und im Bildungsbürgertum verankert sind. Ein Barkeeper, den Giles als langjährigen und intellektuellen Gesprächspartner schätzt, zeigt sein wahres Ich, als ein schwarzes Paaar seinen Laden betritt und sich Giles als schwul offenbart.

                                  Fazit: Sicherlich ist "Shape of Water" nicht der "Beste Film" bei den Oscars 2018 geschweige denn des Filmjahres 2017, aber doch schon ein sehr guter und sehenswerter und für Fantasyfans ein absolutes Muss!
                                  Es ärgert mich, dass man sich für manche Moviepiloten als "konservativer und naiver Gutmensch" offenbart, weil man einen Film mag, der seine humanistische und progressive Botschaft als Märchen verpackt. Seit wann haben Märchen den Anspruch, realistisch zu sein und in charakterlichen Graustufen zu arbeiten?

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                                  • 7 .5

                                    Ich habe den Film jetzt schon eine ganze Weile vor mich hin geschoben, weil ich nie in der richtigen Stimmung war für so einen Film. Ich hatte einen sehr langatmigen Film erwartet, der nicht unbedingt mein Fall ist. Jedoch habe ich mich wirklich verschätzt! Der Film hat mir wirklich gut gefallen und von Langatmigkeit gab es keine Spur für mich. Die gut 120 Minuten haben mich nie gelangweilt. Dazu sieht der Film noch fantastisch aus, hat wunderschöne Sets und einen Cast der wirklich gute Arbeit leistet. Ok, schwächen gibt es natürlich auch. Beispielsweise war die Liebesgeschichte schwer nachvollziehbar und zu schnell erzählt, da man noch sehr viele andere Handlungsstränge einbaut, die viel Zeit kosten. Genauso versucht man zu viele Genres in den Film zu pressen, um jeden abzuholen (so kommt es zumindest rüber). Neben der Romanze, gibt es noch geschichtliche Konflikte, eine komische Musical Sequenz…

                                    Insgesamt bleibt es aber eine schöne Idee, die gut umgesetzt wurde und mitreißt.
                                    7,5/10

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                                    • 6 .5

                                      In THE SHAPE OF WATER wollen Sally Hawkins (WAZ), Michael Stuhlbarg (Die Grauzone), Richard Jenkins (Bone Tomahawk) und Octavia Spencer (Snow Piercer) ein mysteriöses, scheinbar göttliches Amphibien-Wesen (Doug Jones-Hell Boy) aus einem Versuchslabor vor dem größten Monster, was Mutter Natur je erschaffen hat, retten...dem Menschen!
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                                      Unsereiner verliebt sich in Charakter und Aussehen...manch einem reicht wohl allein schon Letzteres!
                                      Hier jedoch soll die eigentliche Macht der Liebe, welche tief aus dem Inneren kommt, zu erkennen sein...man kann del Toros zehntes Werk daher als eine phantastische Definition von 'Wahre Liebe' betrachten!
                                      Leider überzeugt Diese nur bedingt, denn es mangelt insgesamt an Tiefe!
                                      Aufgrund all der zeichnenden Umstände, bezüglich der Charaktere, scheint die außergewöhnliche Beziehung zwischen der Stummen und dem Glubschi gar nicht mal so an den Kiemen herbeigezogen...ein paar negative Zuschauer-Reaktionen dürften bei der allzu mutigen Darstellung des innigen Verhältnisses beider Protagonisten allerdings nicht sonderlich verwunderlich sein!
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                                      Was die Darsteller-Riege anbelangt, sind die Rollen allesamt passend besetzt, insbesondere Michael Shannon (The Iceman) weiß als skrupellos folternder Sicherheits-Chef einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen!
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                                      Wenngleich uns der große Märchenerzähler Guillermo del Toro (Crimson Peak, Hellboy) eine magische und vom technischen Aspekt her gekonnt verwandelte Fantasy-Liebesgeschichte mit spannend umgesetzten Inhalten präsentiert, so ist mir persönlich die Oscar-Vergabe (u.a. für Bester Film, Beste Regie), sowie allgemein die hohe Preis-Verleihung ein kleines großes Rätsel...nicht dass es dem zweistündigen US-Blockbuster nicht gegönnt sei, doch wirklich in seinen Strudel gezogen hat mich zumindest der Film nicht!!!
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                                      Fazit: Nicht gerade del Toros beste Leinwand-Fabel und von faszinierenden Meisterwerken, wie 'Pans Labyrinth' sowieso (Fantasie-) Welten entfernt...was noch lange nicht heißen soll, dass man dem Flüstern des Wassers nicht einmal gelauscht haben sollte!
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                                      6 / 10 Frühstücks-Eiern

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                                        Der Film hätte auch von Jeunet sein können. Das ist nichts für mich. Optisch teilweise wirklich gut. Aber am besten ist der Film eigentlich dann, wenn er sich selbst nicht zu ernst nimmt. Leider sind das immer nur kurze Momente. Der Rest ist derart plump, dass es einfach zu viel ist, da noch anspruchsvoll sein zu wollen. Auch das Surreale ist immer dann gut, wenn es dezent eingesetzt wird. Wenn die beiden aber plötzlich ein Musical tanzen wird es albern. Irgendwo zwischen Skurrilität und Kitsch.

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                                        • 6

                                          Der ist wirklich schwer zu bewerten und das ist meist kein gutes Zeichen. Man will ihn lieben, weil er so dermassen liebevoll umgesetzt ist. Alleine dafür würde ich 9 Punkte vergeben. Aber da kommt das aber. Er ist technisch perfekt, doch die Story lahmt bisweilen ordentlich und das Ende wird dem ganzen Film nicht gerecht. Es ist schlicht enttäuschend. Man wünscht sich hier einfach mehr, für einen optisch so schön daher kommenden Film, doch am Ende zählt die Story und wie sie mich mitreißt und da bleiben nach dem Abspann nur noch 6 Punkte übrig.

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                                          • 4

                                            Ich werde mit den Filmen von Guillermo del Toro einfach nicht warm und ich versuche es immer wieder. Er ist ohne Zweifel ein Meister visueller Inszenierung und er hat auch interessante visuelle Ideen. Er versteht sich meiner Meinung nach nur nicht auf das Storytelling und die Darstellung des Plots. Aufgeladene Symbolik machen eben noch keine spannende Geschichte. Und die Charaktere sind dabei im Bemühen sie komplex zu gestalten, so überfrachtet, das sie einfach schon eindimensional wirken und das Schicksal der Figuren einen kalt lässt.

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                                              Auf jeden Fall sehenswert. Es ist kein WOW-Film, bei dem man die Augen aufreißt und noch stundenlang nach dem Film darüber spricht. Nein, es ist ein Liebesfilm, der durch seine charmanten Charaktere und witzigen Dialoge punktet. Das surreale hat mir sehr gefallen. Langgezogen, ja, was mich am Ende aber nicht sonderlich gestört hat. Ich habe die Handlung gerne verfolgt.

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                                                Kammerspiel im Hallenbad: Eierfrau Amelie reloaded trifft auf Wassermann, der Eier wie Enten das Brot futtert. Es entsteht unmittelbar tiefe gegenseitige Zuneigung, die alsbald in ein sexuell geprägtes Liebesverhältnis umschlägt...nein, dieser Film hat so gar nichts mit Meisterwerken wie "Pans Labyrinth" zu tun und den Film zuende zu gucken war fast von Anfang an nur schwerlich möglich

                                                • 7

                                                  Klasse, jetzt gibt es auch noch ein viertes Geschlecht. Es ist männlich und riecht trotzdem nach Fisch. SJW, fuck yeah!

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                                                  • 7 .5

                                                    Dieser Film ist sehenswert. Er ist eine kleine Meisterleistung von Del Torro. Eine starke cinematographische Erfahrung, eine Parade von stilvollen und unvergesslichen Bildern -siehe Traumszene als Elisa mit der Kreatur tanzt (geniale Szene). Geprägt von tollen Darstellern. Hervorzuheben sind M. Shannon, S. Hawkins und Richard Jenkins.
                                                    Was mich nicht so gepackt hat, war die Story. Irgendwie wollte der Funken nicht überspringen, obwohl das heutige Kino genau diese Geschichten nötig hat, wie der Ozean sauberes Wasser.

                                                    Ein zauberhafter Fantasyfilm mit schöner Musik.

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