Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3 - Kritik

The Taking of Pelham 123 / AT: Die Entführung der U-Bahn Pelham 123

GB/US · 2009 · Laufzeit 106 Minuten · FSK 16 · Actionfilm, Thriller · Kinostart
Du
  • 6 .5

    Ganz passable Unterhaltung. John Travolta gibt den Bösewicht mal wieder recht überzeugend, und an Denzel Washington gibt's auch nichts auszusetzen, auch wenn der Film nicht eben sein bester ist. Das Ende fand ich etwas zu hektisch dafür, daß davor eher der Nervenkrieg im Mittelpunkt stand, und das passte irgendwie nicht so richtig. Sonst hätt's vielleicht noch einen halben Punkt mehr gegeben.

    • 6 .5

      John Travolta und Denzel Washington, trösten nicht darüber hinweg,das der Film wohl einer der schwächsten Filme von ihnen beiden ist.Teilweise "nicht mal soooo schlecht".
      Aber eher durchschnittlich!

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      • 10

        Hammer Film! Travolta Topbesetzung und Denzel Washington ebenfalls. Alles hat gepasst.

        • 5

          Ein Remake, dessen Original ich nicht kenne. Das hier ist jedenfalls einfallslos. Beschränkt auf das Duell zwischen gutem Washington und bösem Travolta nimmt der Film seinen Lauf. Das komplette Drumherum wird quasi gar nicht oder ungenügend dargestellt. Daher sind die Geiseln des Bösen Figürchen ohne Reaktionen, Aktionen oder Emotionen, die alles mit sich machen lassen, ob sie wollen oder nicht. Auf der anderen Seite sieht man um den Guten herum auch keine Initiative der Kollegen, nichts von der Organisation eines Notfallfahrplans. Keine Hektik, keine Waghalsigkeit. Eigentlich sieht man sowieso nur 3 Kollegen, die dumm herumstehen als sei nix - also als Gegenüber zu den leblosen Geiseln. Neben dem Plausch zwischen Ryder und Walter bleibt also nichts, abgesehen von einem lachhaften und überflüssigen Bürgermeister - den auch nix kratzt - und einem Scharfschützen, der versehentliche Headshots verteilt, sobald ihn eine Ratte in den Sack kneift. Wenigstens wird uns aber am Ende noch das Motiv des Bösen offenbart: Er will sterben, weil die Stadt ihn fickt. Ist ja auch verständlich.

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          • 8

            Travolta sowie Washington wissen in ihren Rollen zu überzeugen. Der Film bleibt stetig spannend, wozu auch die Musik eine gehörige Portion zur Untermalung beifügt.
            Auch wenn die großen Storyüberraschungen ausbleiben, kann der Film gerade durch die Hauptdarsteller, die Musik sowie gelungener Kameraeinstellungen überzeugen!

            • 8 .5

              Fuck, war das gute Unterhaltung!

              Ein audiovisuelles Vergnügen, das toll gemacht ist und dazu noch eine durch und durch spannende Handlung ohne Längen und mit Travolta, Washington und Gandolfini drei klasse Darsteller bereithält! Tony Scott kann's halt.

              • 6 .5

                Tony Scott hat mit „Die Entführung der U-Bahn Pelham 123“ ein gutes Remake mit toll aufgelegten Schauspielern geschaffen, die nur durch das Drehbuch etwas gebremst werden. Das Ende des Films ist etwas schwach und konstruiert, aber der Weg dorthin kommt ohne Längen aus und bietet viel Action und spannende Dialoge. Handwerklich gut gemacht, bietet der Action-Thriller gute Unterhaltung.

                • 3 .5

                  Ein Film ganz ohne Anspruch. Nichts Neues. Öde. Buhu.

                  • 6 .5

                    hm, genau der Filmverlauf wie ich ihn aus der Beschreibung erwartet habe. Eigentlich schade...

                    • 8

                      Klasse Remake.
                      Okay, an und für sich wird nicht wirklich was Neues geboten, die Art Handlung gabs schon oft und die Umsetzung ist auch ohne weitere großartige Neuerungen, aber es war solide und temporeiche Actionthrillerunterhaltung ohne Längen.
                      Die von Scott gewohnten Schnitte waren auch wieder drin, aber es hielt sich in Grenzen, hat man schonmal wilder von ihm gesehen.
                      Travolta dreht mal wieder extrem auf, seine Bad Guy Darstellung ist zwar immer auf der Linie der Überzeichnung, aber er meistert diese Gratwanderung ziemlich gut. Die Figur ist fies, verrückt, eloquent .... und sympathisch. Travolta also auch als Bad Guy mal wieder klasse, hat mir gut gefallen.
                      Washington als sein Gegenpart ist natürlich der Sympathieträger schlechthin, und auch wenn er gegen Ende dann doch einen halben Actionpart hat, so fand ich seine Rolle des ruhigen Vermittlers, der am falschen Platz ist, auch wieder klasse gespielt.
                      Das Psychospiel der beiden und die daraus entstandenen Dialoge waren hochunterhaltsam und das Highlight des Films.
                      Die Nebenrollen waren auch klasse besetzt. James "Tony Soprano" Gandolfini als scheidender Bürgermeister hatte ein paar ziemlich coole Szenen und Sprüche drauf, genial war die Szene mit der Presse, als sie die Terroristenfrage schnell abhandelten und lieber eine Stellungnahme zu seiner Scheidung und seinen Affären wollten :-D
                      Und dass John Turturro mal keinen komplett Durchgeknallten wie sonst immer spielt war auch mal schön zu sehen.
                      Also der Film ist solide Actionunterhaltung mit zwei gut aufgelegten Protagonisten, viel Action und vom Tempo, Schnitt und Stil her unverkennbar Tony Scott

                      • 4 .5

                        Ganz ok... Aber leider nichts Neues. Denzel war in seiner Rolle unterfordert, John Travollta und John Turturro haben ihre Sache sehr gut gemacht, aber hat trotzdem nicht ganz gereicht um die Story zu retten. Von "Verhandlungssache" mit Kevin Spacey und Samuel L. Jackson weit entfernt.

                        • 8

                          Schon der Titel des Films gibt Aufschluss darüber, was man zu erwarten hat ... und wirklich enttäuscht wird man nicht. Es folgt ein Film über eine Geißelnahme - teils klassisch, teils modern inszeniert.
                          Letztlich ist der Film eine Zwei-Mann-Show, die aber trotz einiger Mankos gut inszeniert wird - nicht zuletzt dadurch, dass Travolta an ältere Leistungen im Kader der Bösewichte anknüpft. Scott erfindet das Rad nicht neu, dennoch gelingt es dem Film gut 100 Minuten solide zu unterhalten :)

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                          • 6

                            Was ziemlich vielversprechend beginnt, stellt sich im Laufe der Zeit als viel zu gewöhnlicher und vorhersehbarer Actionfilm herraus

                            • 7

                              Story: natürlich nichts Weltbewegendes, aber Scott inszeniert seine Neuauflage stylisch, optisch cool und angepasst ans heutige Kinopublikum. Und das ist durchaus sehenswert.

                              • 6

                                Das Orginal ist um Welten besser.

                                • 4 .5

                                  Langweilig, geniale Bilder, ansatzweise interessante Chraktere - das bietet Pelham 123. Ein auf hochglanz polierter Thriller, dem der Biss fehlt. Die Story ist schnell, spannend und actionreich, aber rüberbringen kann das der Film nicht. Es fehlt an allen Ecken und Enden. Das führt zu einem mittelmäßigen Streifen auf ganzer Linie.

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                                  • 5

                                    Ein doch recht durchwachsener Film, der zumindest handwerklich nicht allzu viel falsch macht. Optisch stimmt bei Tony Scott natürlich wieder alles, so konnte er sich doch etwas mit seinen Effektspielereien diesmal zurückhalten. Was darstellerisch geboten wird, ist leider mau. Denzel Washington kann in der Rolle einfach nicht mehr zeigen und John Travolta trällert seine pseudo-coolen Sprüche runter. Eine ganz nette Fassade mit zu wenig Innenleben. Kein Charakter wirkt wirklich ansatzweise irgendwie gezeichnet - das Werk verkommt wie ein simpel daher gedrehter 5-Minuten Sketch. Und in so einer Zeit hätte man die Handlung auch runterträllern können. In keinem einzigen Moment kommt so etwas wie Spannung auf. Wenn der Film endet wird man sich kaum über seine fehlende Qualität ärgern, solang man mit den entsprechenden Erwartungen die DVD einlegt. Kein Film, an den man sich 10 Jahre später erinnern wird - so wie jeder andere Film von Tony Scott nunmal (True Romance mal ausgenommen).

                                    • 6
                                      Dr.Hasenbein 12.04.2010, 00:44 Geändert 29.01.2018, 20:29

                                      Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 ist ein ganz nettes Remake des Walter Matthau Klassikers, das mit typischen Tony Scott Spielereien versehen und aufgepeppt wurde.
                                      Leider schafft es das Remake nicht der Story oder dem Genre neue Facetten abzugewinnen,
                                      und fährt so im Windschatten anderer und besserer Filme dieser Art.
                                      Zwar hat man mit John Travolta und Denzel Washington zwei absolut charismatische Top Stars an Bord, von denen aber nur Washington zu 100% überzeugt und Travolta leider etwas blass im Tunnel zurück bleibt.
                                      Trotzdem macht es natürlich Spaß die beiden beim Funkverkehr und beim Bälle zuspielen zu beobachten.
                                      Aber auch die Nebenrollen sind mit John Turturro, James Gandolfini und Luis Guzmán prominent besetzt.
                                      Ich bin etwas hin und her gerissen.
                                      Auf der einen Seite ist die Idee für ein Remake bei diesem Stoff nicht die schlechteste,
                                      auf der anderen Seite habe ich mir aber davon doch etwas mehr versprochen.

                                      • 5

                                        Sooooo schade, für ein Remake sollte man meinen, dass man alles besser macht. Pustekuchen! Der Film ist zu hervorsehbar, zu wenig Spannung und seit Greese kaufe ich John Travolta die böse Rolle nicht mehr ab. ;) Spaß beiseite... Da wurde definitiv Potential verschenkt. Die Stars waren ok, teilweise war's ja auch spannend und etwas brutal, aber dat langt höchstens für stinknormalen Durchschnitt.

                                        • 7

                                          Also ich finde den Film ganz tutti. Hat ziemlich viel Spannung, wie ich finde... Das einzige was ich etwas komisch finde, ist das Ende. Denn kein Mensch kann sich so als Held darstellen, nachdem so etwas passiert ist. Aber naja okay... Ist trotzdem ein guter Film!

                                          • 6

                                            Gute Actionreiche Unterhaltung eben. Ein knallharter Travolta und ein sehr guter Washington. Spannung ja, aber dennoch fehlte es an etwas. Und mittendrin einfach unnötige Szenen, welche klar zeigen das man eben auf muss ein paar Explosionen oder unglaubliche Unfälle einbauen muß. Ich brauch so etwas nicht wirklich. Man hätte sich hier mehr auf die Vertiefung der Geschichte im Ubahnbereich konzentrieren sollen.

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                                            • 9

                                              Joa der Film is net schlecht!!! Er is wirklich spannend, Aktionreich,... . Die Story is auch echt cool. Wenn ihr die Stelle kennnt: Da wo der Scharfschütze auf den Schienen liegt und ihm die Ratte/ Maus in die Hose krabbelt und der ausversehen auf den Abzug kommt und dem einem nen HEADSHOT gibt. Echt funny!!!!!

                                              • 6 .5

                                                So schlecht wie anfangs erwartet ist das Remake des 70-er Jahre-Klassikers "Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123" mit Walter Matthau und Robert Shaw in den damaligen Hauptrollen nicht unbedingt !!
                                                Denn "Die Entführung der U-Bahn Pelham 123" hat sicher seine Spannungsmomente und kann durch gute Actionsequenzen und vor allem mit John Travolta in der Rolle des psychopathischen Kopf der Entführerbande und seinen derben Sprüchen ( ... Loch sauber lecken ^^ ... ) punkten und zugleich bissel amüsieren !!
                                                Was aber hier enorm störend auffällt und dieses Remake somit im Sande verlaufen lässt, sind die vielen Logiklöcher, die z.T. aufgesetzt wirkende Dramaturgie und die wohl schlechteste Schauspielerleistung vom großen Denzel Washington, der hier als moppeliger Fahrdienstleiter mehr als enttäuschend ist und weit hinter seinen schauspielerischen Möglichkeiten bleibt !!
                                                Somit ist das Remake kein Vergleich zum großartigen Original und bleibt nur 08/15-Thrill vonner Stange !!
                                                Fazit: Mittelmäßiger Action-Thrill in schicker Optik !!

                                                • 4

                                                  Li-la-langweiliges Filmchen, das nicht über die Spannung eines Fernsehspiels hinauskommt, strotzt dabei vor Logikfehlern. Schade.

                                                  • 7

                                                    +ich mag travolta nur in 2 filmen: in diesem und in pulp fiction
                                                    +spannende story
                                                    +denzel zeigt seine klasse

                                                    +/- diese verzögerten szenen fand ich zum kotzen sowie auch diesen scheiss mit google earth jedoch ansatzweise gut

                                                    -wie verdammt noch mal kann denzel neben einem startbereiten hubschrauber ein normales gespräch führen
                                                    -passagiere erleben eine vollbremsung bei tempo 55 ohne weitere verletzungen und lachen danach auch noch
                                                    -unlogische zeit einteilung
                                                    -merken diese bastarden in der u-bahn eigentlich nie das ein notebook auf dem boden liegt und eine viedeokonservation am laufen ist