Die nackte Wahrheit - Kritik

The Ugly Truth

US · 2009 · Laufzeit 96 Minuten · FSK 12 · Komödie · Kinostart
Du
  • 7 .5

    Ziemlich lustiger Film mit 2 wahnsinnig guten Schauspielern.

    • 7

      Sympatisches Duo in einer sympatischen Liebeskomödie. :-))

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      • 2

        Selbst hartgesottene Liebhaber romantischer Komödien kommen hier nicht auf ihre Kosten. Die Drehbuchautorinnen bedienen sich bei jeder Zeile und jedem Gag vom Wühltisch des Genres »Was sich liebt, das neckt sich«. [Ulrike Mattern]

        • 5

          Obermacho Gerard Butler und Naivchen Katherine Heigl fungieren in der RomCom "Die nackte Wahrheit" als Protagonisten. Mike (Butler), ein zynischer Talkshowmoderator, schafft es mit seinem derben Sprüchen die Einschaltquoten des Senders zu erhöhen und dessen perfektionistische Produzentin Abby (Heigl) auf Trapp zu halten. Ihre Ansichten zu Beziehungen könnten nicht unterschiedlicher sein, trotzdem lässt sich Abby von Mike mit ihrem Traummann verkuppeln. Eine 0815-RomCom, die es schafft jeden Zuschauer zumindest ein, zwei Mal zum Lachen zu bringen. Nur für Romantik- und Schmusefans...

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          • 6 .5

            Wenn der Film sehenswert und unterhaltsam ist, nur wegen Gerard Butler, der hervorragend spielt.

            • 7

              Ich geb's zu: seit ich 'Kiss & Kill' gesehen habe, steh ich auf Katherine. Schon allein deshalb kann "Die nackte Wahrheit" von mir keine Punktzahl unterm Strich bekommen. Aber auch abseits von dieser Präferenz macht der Film sich gut und ist meiner Meinung nach mal wieder ein Paradebeispiel für's RomCom-Genre (in dem Heigl ja ohnehin schon ordentlich Erfahrung gesammelt hat) - aber auch für den anspruchslosen Sonntagnachmittags-Film, den man sich in der vegetativen Wochenendslethargie auch noch in der x-ten Wiederholung geben kann.
              An sich ist dieses seichte Stück Kino nichts besonderes, die Story objektiv betrachtet unheimlich uninteressant; aber das mega-sympathische Hauptdarsteller-Duo haut es eben ganz leger raus.
              Ich persönlich kann mir den ganzen Tag hintereinander solche Filme reinziehen... von Bridget Jones über 27 Dresses bis zu Girls Club - womöglich sollte ich mir darüber mal Gedanken machen.

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              • 8 .5

                Also…ich mag den…übertrieben :) !

                Für dieses Genre..übertrieben…warum auch immer. Unerklärlich :)!
                Vielleicht weil Butler, zwar kein hässlicher, aber auch kein McConaughey Schönling darstellt.
                Vielleicht weil hier nicht der Kerl Mist am laufenden Band veranstaltet.
                Natürlich für seine ganzen Wahrheiten aus Gerald’s Munde :).
                Natürlich für den Vibri Slip, samt: ich häng hier vom Baum genau auf Augenhöhe von…
                Keine große Wendungen ok…aber man weiß sowieso wie diese Filme ausgehen…auch wenn es 123 Twist’s gibt.

                Ob das Ding allerdings ab 12 sein musste…auf der anderen Seite welcher 12jährige wird da im Kino gewesen sein?
                Aber denke da vielleicht auch Oldschool…finde sowas gehört noch nicht in Kinderköpfe. Auch wenn die schon ganz andere Sache konsumieren.
                Irgendwas läuft falsch in den perversen FSK Köpfen.

                Butler und Heigl harmonieren für so eine oberflächliche Suppe wunderbar.
                Warum und wieso Frau Heigl soviel Hate entgegenfliegt…keine Ahnung.
                Kann nicht erkennen, warum die Dame talentloser, als die anderen Damen-Modelle aus diesem Genre sein soll.
                Kitsch konnte ich hier übrigens nicht entdecken…außer Heigl’s Freudentänze…die irgendwie an manche Gesten aus Pretty Woman erinnern.
                Brauchte es nicht wirklich…weder die Tänze...noch…lassen wir das.

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                • 6

                  Die Zeit vergeht und die Paare die sich einst bei „Harry und Sally“ im Kino fanden dürften mittlerweile Nachwuchs haben der sich selbst Filme wie diesen antut – da kann man ruhig auch mal Gags und Themen der „Elternfilme“ abgreifen. Das unterstelle ich dem Film einfach mal, schließlich enthält der eine Orgasmusszene in einem Restaurant die zwar plumper Slapstick ist, aber trotzdem dem Original mit Meg Ryan entliehen sein dürfte. Abgesehen davon ists die obligatorische Kiste: zickige Karrierefrau und hammerharter Macho krachen aufeinander, machen sich eine Weile das Leben schwer und kommen zum Schluß selbstverständlich zusammen (damit verrate ich jetzt kein Staatsgeheimnis). Katherine Heigl ist mir ne deutliche Spur zu künstlich und hat zu wenig Charme. Das gleicht aber Gerard Butler locker wieder aus der den kotzbrockigen Obermacho mit Spaß und Witz spielt – und sich in brauchbaren Dialogen mit seiner Filmpartnerin fetzen darf. Ein netter Date Film und ein netter Vertreter der „romantischen Komödie“ - kein Meilenstein, aber ein netter Film.

                  Fazit: 08/15 Romanze die zwar nicht mit originellen Ideen, wohl aber mit guten Darstellern punktet!

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                  • 3 .5

                    wenn es draußen wieder dunkler wird und zudem grau und regnerisch ist, dann darf auch gerne mal ein Filmchen wie dieses in den Player: seicht, vorhersehbar, ein bisschen romantisch und ja, ausnahmsweise auch etwas Kitsch. Das "etwas" sollte ich streichen, denn hier geben sich Stereotype die Klinke in die Hand und versuchen aus einer kitschig-klebrigen Story noch was zu machen. Was leider nicht funktioniert. Nett war`s trotzdem, vor allem der Anfang mit einem widerborstigen Butler machte Hoffnung, aber spätestens ab der Hälfte wird es widerlich süßlich. Allein für den bescheuerten Freudentanz der Protagonistin den man dreimal (?) mit ansehen muss, gibt es fetten Punktabzug - wer bitte macht denn sowas?!

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                    • 1

                      "My cat stepped on the remote." Stimmt leider nicht. Die hässliche Wahrheit ist, dass ich mich auch mal überzeugen wollte, was die Heigl mit ihren hochgelobten Komödien so abliefert (bekam die DVD geliehen). Eigentlich meide ich dieses Art von Filmen (wie viele andere). Nach knappen 90 Minuten kann ich sagen, dass der Einstieg mit Katy Perry Verblödungsklängen den Weg nach oben bahnte, an die absolute Oberfläche, mitten in den Mainstream. Wer seinen Kindern diesen FSK 12 Film mit frauenfeindlichen und ständig derbe expliziten Szenen zeigt, sollte das Sorgerecht entzogen werden. Denn hier wurde wirklich in Kleinstarbeit so viel Anstößiges wie möglich eingebaut. Dazu wurde dieses Werk von Heigl Mutter und Tochter produziert bzw. gespielt. Die Heigl hatt sich damals über einen anderen Film beschwert, weil dieser sexistisch sei. Dann aber wenig später den hier drehen und Millionen kassieren.

                      Die Story ist zum Vergessen: Ugly Truth Host Gerald Butler stellte steile Thesen auf, alle Männer seinen so und so und alle Frauen so und so und um einen Typen zu kriegen, müsse Frau nur lügen, tricksen, manipulieren und dann würde sie ihn um den Finger wickeln. Wie dumm muss man sein um auf so etwas reinzufallen? Ansonsten bekam ich außer seltenen Gelegenheitslachern das erwartete hirnlose Rumgeplänkel. Wie niveaulos es insgesamt war hat mich allerdings sehr nachdenklich und traurig gemacht. Weil ich solche Filme wie gesagt absolut meide. In Farbe zu sehen, was für gewissenlose, unmoralische, geldgeile Menschen sich keinen Dreck scheren, was für Inhalte sie in die Welt rauspulvern. Dabei wäre der Film auch ohne all diesen Dreck völlig belanglos und vergessenswerte gewesen. Kurzweilig war er immerhin etwas. Die Heigl fand ich alles alle andere als beeindruckend, aber genau richtig besetzt, damit ja keine Darstellerin die ich mag einen Strike kassieren braucht. Gerald Butler ist ein Frauenfeind und Machine Gun Preacher, was wohl klarstellt, um was es in aller erster Linie beim Schauspielen geht und an welcher Stelle der Inhalt steht. Wie der Film ausgeht kann sich jeder Mensch mit mehr als 2 Gehirnzellen denken.

                      • 6

                        Eine typische Liebeskomödie, die vorhersehbarer nicht sein. Aber trotzdem macht er Spaß. Das liegt wohl an Katherine Heigl und Gérard Butter, die das Ganze locker und flockig rüberbringen. Eine Komödie, die man in dieser Form schon tausend mal sah aber nie genug davon bekommt.

                        • 7

                          Mein Fazit:

                          Gerard Butler ist ein kerniger Mann, das muss man schon sagen. Und obwohl Katherine Heigl eine sehr attraktive Schauspielerin ist, finde ich, hat es nicht so ganz gepaßt in diesem Film. Für mich kam die Magie der ganzen Geschichte nicht so ganz rüber, obwohl ich die Situationskomik schon gelungen finde.

                          Dennoch fehlte dem Ganzen einfach das gewisse Etwas. Zudem finde ich, das der Film nicht unbedingt für 12 Jahre geeignet ist. Es geht zuweilen doch ziemlich zur Sache und die Ausdrucksweise ist nicht gerade „Gentleman-Like“. Mir persönlich wäre es eben doch ein wenig zu respektlos.

                          Alles in allem ein netter Zeitvertreib, aber ich muss ihn nicht noch einmal sehen. Von mir bekommt er 70%.

                          Anmerkung: Die Rezension stammt vom 01.01.2011.

                          • 5 .5
                            RoboMaus 05.02.2017, 15:41 Geändert 06.02.2017, 08:26

                            Die typische Geschichte vom Macho (Gerard Butler), der mit provozierenden Sprüchen seine Verletztheit kaschiert und beim Fernsehpublikum damit Quoten reißt. Dem steht Kontrollfreak-Produzentin Katherine Heigl gegenüber, die von seinem Auftreten angewidert ist. Doch Gegensätze ziehen sich bekanntlich an....

                            Eine zeitlang ist das amüsant, doch allmählich fängt die in jeder Situation vorhersehbare, flache Handlung mit dem stereotypen Humor-Schema an zu langweilen. Immerhin enthält der Plot ein paar gute Ideen (stark: der Vibrator-Schlüpfer mit Fernbedienung :D), was mit dem überzeugenden Auftritt von Butler insgesamt noch einen "geht so"-Eindruck erzeugt.

                            Wer sich eineinhalb Stunden am Stück Mario Barth anhören kann, wird 'The Ugly Truth' wahrscheinlich besser bewerten.

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                            • 5

                              »Die nackte Wahrheit« ist eine mit Mario-Barth-Humor überwürzte Liebeskomödie, in der ein Chauvinist auf frigide Geschäftsfrau trifft. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten finden die beiden schnell zueinander und profitieren von dem gegensätzlichen Charakter des jeweils anderen: die Frau entdeckt ihre bis dato verborgene Sexualität, der Mann hingegen seine verdrängte, aber unerwartet reiche Gefühlswelt.

                              Bei wem die »Die-Frauen-kommen-von-der-Venus-die-Männer-vom-Mars«-Gags schallendes Gelächter provozieren, wird auch hier was zum Gackern finden. Ich fand diese Produktion sehr dürftig, stellenweise äußerst langweilig und wegen pubertär-barthischer Witzchen über Schwänzchen und Böhnchen – peinlich.

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                              • 10

                                Definitiv einer meiner Lieblingskomödien! Nichts ist schöner als die Wahrheit! Merkt euch das.

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                                • 8
                                  I_Winchester 26.06.2016, 16:43 Geändert 26.06.2016, 16:47

                                  Abby: „Soll das etwa heißen, du hast nicht mit den Silikon-Zwillingen geschlafen?“
                                  Mike: „Nein, soll es nicht! Aber ich habe nur mit der geschlafen, die lesen kann!“

                                  Super… richtig gut gemacht, Mr. Butler. Und das war nur eine von vielen! O.k., die meiste Gags und Sprüche wird ihm jemand geschrieben haben, aber er bringt sie immerhin einfach magnifique rüber. Man kann schon sagen, dass der Mann den Film über weite Strecken fast alleine trägt, die Rolle des überzogenen Chauvinisten scheint ihm hier aber auch wie auf den Leib geschrieben. Zwar macht Katherin Heigl auch keine schlechte Figur, trotzdem schafft sie es nicht ganz, die Heiterkeit auszulösen, die Butlers beim Zuschauer entfacht. Insgesamt sind die beiden dennoch ein ausgesprochen witziges Duo.

                                  "Die nackte Wahrheit" besticht durch eine überdurchschnittlich hohe Gagdichte, wovon auch tatsächlich so manche ordentlich sitzen, und kommt dazu mit gar nicht mal so harmlosen Humor daher. Sicherlich werden hier auch zahlreiche Klischees verballert, allerdings wird da auch überhaupt gar kein Hehl draus gemacht. Man tut dies voller Überzeugung, absolut offensichtlich und vielleicht deshalb auch so erheiternd.

                                  Zwar schwächelt das Ganze auf der Zielgrade letztendlich ein wenig, weil dann doch noch die obligatorischen Faktoren Kitsch und Sweetness Einzug erhalten, aber am Ende handelt es sich hier auch um eine Liebeskomödie und wenn man bedenkt, was in diesem Genre schon alles an austauschbaren Unfug produziert wurde, dann ist "Die nackte Wahrheit" doch deutlich über dem Durchschnitt. Vielleicht nichts Besonderes, aber allemal erheiternd und sehr unterhaltsam…

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                                  • 5

                                    Eine Romantische Liebeskomödie die einzig und allein von Gérard Butler getragen wird.
                                    Ab und an zündet mal ein Witz, doch dann sind auch einige Rohrkrepierer dabei.
                                    Der Film macht sicherlich keine wirklich groben Fehler, nur macht er auch nicht wirklich den Versuch mal mehr als andere Genre üblichen Klischees wegzulassen und mal etwas ins Risiko zu drehen.
                                    Kann man(n) sich mal geben, muss man(n) aber nicht.

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                                    • 6 .5
                                      Pexter 11.04.2016, 17:33 Geändert 11.04.2016, 17:34

                                      Eine der wenigen wirklich witzigen RomComs, die aber auch sehr von Butler und seinem Talent lebt.
                                      UND vom ferngesteurten Slip :D

                                      • 6 .5

                                        Fand ihn cool...allerding rockt Butler den Film!!

                                        • 6

                                          Herzig ..... einige kleine Lacher ..... einfach unterhaltsam, aber mehr auch nicht.

                                          • 7

                                            Ich habe jetzt schon diverse Filme mit Katherine Heigl gessehen und dennoch schafft sie es, dass ich zu ihr irgendwie keine Meinung habe. Weder schlecht noch gut - ja schon fast unscheinbar diese Frau. Allerdings hat dieser Film mich positiv überrascht. Neben dem ein oder anderen Lacher, fand ich die Story an sich witzig und unterhaltsam. Natürlich ist das Ende dick aufgetragen, aber mein Gott: In Filmen dieser Art geht es selten um den Twist des Jahrhunderts, vielmehr ist hier das Motto: Der Weg ist das Ziel! Kann den Film für einen entspannten Abend auf der Couch mit nem Glas Wein absolut empfehlen!

                                            • 5 .5

                                              über butler seine rolle kann man schon nett abfeiern...das war es aber auch

                                              • 7 .5

                                                Ich habe mich sehr amüsiert wenn ich über manche, sehr klischeehafte Äußerungen oder Verhaltensweisen hinweg sehe. Gerade das Zusammenspiel der Hauptdarsteller ist für mich äußerst gelungen...einige gags haben mich zum Weinen ( Lachen = Weinen ) gebracht. Leider wieder vorhersehbares, klischeehaft es Ende! Seht euch den Film an!

                                                • 5

                                                  Wer eine Liebekomödie sucht dem ist hier gut geholfen. Allerdings muss jedem Mann klar sein worauf er sich hier einlässt. Dannach muss mindestens ein Expendables Marathon laufen um einem wieder klar zu machen was wirklich zählt.

                                                  • 7 .5

                                                    Sehr witzig :)