The Wolf of Wall Street - Kritik

The Wolf of Wall Street

US · 2013 · Laufzeit 180 Minuten · FSK 16 · Drama, Kriminalfilm, Komödie · Kinostart
Du
  • 4

    3 Stunden laaaang !!!
    Nein das ist nicht mein Film. Einfach nicht mein Humor dazu eine Hauptperson die mir komplett egal war. Also eine Hauptperson muss ja nicht unbedingt sympathisch sein aber irgendwas sollte man für sie schon empfinden.
    Ich hielt wohl nur durch weil ein paar wirklich heisse Szenen vorkamen.
    Ansonsten gilt eigentlich nur noch positiv zu erwähnen dass der Film aufzeigt was für Idioten (also auch auf den Intellekt bezogen) an der Wall Street Millionen schäffeln. Man muss wahrlich kein Einstein sein nur skrupelos.

    3 Stunden 0 Gefühle nur Drogen unterster Schulhofhumor und Sex. Das ganze so gross wie nur irgend möglich auf Leinwand gebracht.

    • 8 .5

      In "The Wolf of Wall Street" wirst du direkt vom Start weg in eine dreistündige Party-Orgie hineingesaugt ohne Punkt und Komma.
      Der Film ballert einfach drauf los und ist super unterhaltsam! Leo ist grandios und die drei Stunden verfliegen nur so. Ich fand's geil... :D

      • 9
        Adventpuss 21.08.2018, 16:41 Geändert 18.09.2018, 14:27

        Vielleicht kommt es ignorant vor, aber ich sehe in "The Wolf of Wall Street" nicht viel mehr als einen reinen Unterhaltungsfilm . Ich habe das Buch gelesen und kann sagen, es scheint so, als wäre sein Leben extra für diesen Film gelebt worden. "The Wolf of Wall Street" musste einfach gedreht werden und dann hat man sich Leute wie Martin Scorsese, Leonardo DiCaprio und Jonah Hill an Bord geholt und herauskommt einfach ein geiles Stück Film, wo der Anspruch nicht so hoch, die Qualität umso höher ausfällt.

        • 8

          Eine echt geiler Film, Leonardo DiCaprio in absoluter Höchstform!

          11
          • 10

            Ein 180 Minuten kurzer Bilder- und Dialograusch, bestehend aus Parties, Drogen, Sex und Geld. Nebenbei lässt Scorsese eine pointierte Finanzkritik einfließen, die beim kleinen Mann beginnt, zur Wall Street aufsteigt und schließlich wieder zum kleinen Mann zurückkehrt. Das Schlimmste an dieser Geschichte dürfte wohl der Umstand sein, dass Jordan Belfort real existiert, seinen Schaden an der Gesellschaft immer noch nicht zurückgezahlt hat (oder es nicht kann) und tatsächlich auf freiem Fuß herumläuft. In der letzten Szene findet Scorsese mit seinem Blick in die Zuhörerschaft des Motivationsseminars einen sagenhaften Abschluss für seine Reise in das Leben Jordan Belforts. Die Zuhörerschaft, das sind wir, das Publikum des Films. Wie gebannt verfolgt man diesen Exzessrausch, hängt wie die Zuhörerschaft gebannt an Belforts Lippen. Bis einem klar wird, was man da gerade getan hat - dem Teufel seine Seele verkauft. Dies kommt einem gehörigen Tritt in die Eier gleich. "The Wolf of Wall Street" schmerzt und das nicht nur im Zwerchfell. Ein Meisterwerk der Satire.

            Leonardo DiCaprio spielt als Jordan Belfort so einnehmend, dass man ihm wohl ohne großes Zögern ein Stück Scheiße abkaufen würde, wenn er es einem anböte. Daneben finden zahlreiche toll gespielte Nebenfiguren, von denen manche eindeutig Kultpotential besitzen. Zum Beispiel Matthew McConaughey als Senior Broker bei L.F. Rothschild, Jean Dujardin als schweizerischer Banker oder Rob Reiner als der cholerische Vater Jordan Belforts. Das Drehbuch ist so unfassbar gut, dass sich die 180 Minuten zu einem absolut kurzweiligen Spaß entwickeln. Und obwohl es in "The Wolf of Wall Street" sehr viel zu lachen gibt, lässt der Film in seinen dramatischen Momenten nie an Härte oder Intensität vermissen.

            The Wolf of Wall Street: Cinema of Excess
            https://www.youtube.com/watch?v=l3fzFUs-hYM

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            • 3

              [...] Satte drei Stunden lang lässt Scorsese diesen Terror aus Gier und Konsum auf uns einprasseln. Trotzdem findet er inmitten des chaotischen Plots keine Zwischentöne oder Differenzierungen; nur in wenigen Momenten scheint der Film überhaupt daran interessiert, das rauschende Getöse zu brechen. Jeder Zweifel am Tun von Belfort wird so oft ironisch konnotiert, bis der Geschichte kein Funken Moral mehr anhaftet und The Wolf Of Wall Street zur wertefreien Drogenkomödie gerät.

              Dabei gibt es ein einfaches Wort für Belforts Taten – gemeinhin nennt man sie Betrug. Nicht weniger als 200 Millionen Dollar erschlich er sich von vertrauensvollen Anlegern, die ihre Altersvorsorge und hypothekenbelasteten Häuser an Belforts Gier verloren haben. Als Drama fungiert [...]

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              • Scorsese hat natürlich immer schon die bösen Jungs gefeiert, aber das ist jetzt wirklich ein zweistündiger Werbefilm für white collar criminals. Leonardo DiCaprio darf die Sau rauslassen und kokst, säuft und vögelt sich durch die Weltgeschichte und eine Sammlung weißer Lamborghini Countachs. Es macht Spaß ihm dabei zuzuschauen, aber die hintergründige Bösartigkeit, und Doppelbödigkeit, die Martin Scorsese oft ausgezeichnet hat, und die den Unterschied zwischen einem Werbefilm oder einem Musikvideo und großem Kino ausmachen, fehlt völlig.
                Leider ist das sehr viel showcase für Leonardo DiCaprio, und ganz wenig Martin Scorsese.

                • 9

                  Leonardo DiCaprio ist der Wolf der Wall Street! Er spielt den geldgierigen und drogensüchtigen Jordan Belfort, der in den 80er Jahren an der Wall Street sein Unwesen trieb. Seine Anleger wurden in allen Belangen ausgebeutet und Jordan schwamm nach kürzester Zeit im Geld. Zu diesem Zeitpunkt wird bis zum Umfallen gefeiert, gevögelt und gekokst. Voller Dekadenz sowie Obszönität ist der Film auf den Schultern von DiCaprio eine Macht. Einziger Makel ist die Länge, 3 Stunden sind einfach zu lang. Ansonsten kann man sich nur fragen, warum es für Leo keinen Oscar gegeben hat. Zu guter Letzt: "Donnie, spreng das Dach und lass uns ne fette Orgie feiern!!"

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                  • 7 .5

                    Starker Film,mit einem überragenden DiCaprio.

                    5
                    • 5 .5

                      Der Film ist durchaus anschaubar, allerdings viel viel viel zu lang.
                      Der Film dauert volle 3 Stunden, fühlt sich aber locker wie 4-5 an.
                      Die Handlung bietet nichts, was diese Spieldauer rechtfertigen würde.
                      Nachdem ich die erste Stunde noch gut fand, versucht er irgendwann nur noch immer eine Schippe drauf zu legen im Vergleich zu der Szene davor und bringt dann immer noch mehr Nutten, noch mehr Drogen, noch mehr Alkohol. Ok. Ich habs dann nach der hundertsten Szene dann echt mal verstanden. Außerdem hätte man nach 2 Stunden echt Schluss machen können, aber nach dem Climax wird einfach nochmal ne Stunde dran gehängt. Wen interessiert es denn jetzt noch, ob er seine Mitarbeiter verrät oder nicht? Sind doch eh alles ******.
                      Handwerklich und von den Schauspielerischen Leistungen her gut gemacht und auch Scorsese zeigt mal wieder, dass er solche Themen immer noch wie ein junger Bursche erzählen kann. Wer das Sitzfleisch mitbringt, kann den durchaus mal anschauen, aber kurzweilige Unterhaltung ist was anderes.

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                      • 10

                        Zur Szene, in der die Queen of Bay Ridge den Protagonisten verführt:

                        Mein Sohn, behalte meine Rede und verwahre meine Gebote bei dir. Behalte meine Gebote, so wirst du leben, und hüte meine Weisung wie deinen Augapfel. Binde sie an deine Finger, schreibe sie auf die Tafel deines Herzens. Sprich zur Weisheit: Du bist meine Schwester, und nenne die Klugheit deine Freundin, dass sie dich behüte vor der fremden Frau, vor der Fremden, die glatte Worte gibt.

                        Denn am Fenster meines Hauses guckte ich durchs Gitter und sah einen unter den Unverständigen und erblickte unter den jungen Leuten einen Jüngling ohne Verstand. Der ging über die Gasse zu ihrer Ecke und schritt daher auf dem Wege zu ihrem Hause in der Dämmerung, am Abend des Tages, als es Nacht wurde und dunkel war. Und siehe, da begegnete ihm eine Frau im Hurengewand, listig, wild und unbändig, dass ihre Füße nicht in ihrem Hause bleiben können. Jetzt ist sie draußen, jetzt auf der Gasse und lauert an allen Ecken. Und sie erwischt ihn und küsst ihn, wird dreist und spricht:

                        »Ich hatte Dankopfer zu bringen, heute habe ich meine Gelübde erfüllt. Darum bin ich ausgegangen, dir entgegen, um nach dir zu suchen, und habe dich gefunden. Ich habe mein Bett schön geschmückt mit bunten Decken aus Ägypten. Ich habe mein Lager mit Myrrhe besprengt, mit Aloe und Zimt. Komm, wir wollen uns satt trinken an der Liebe bis zum Morgen, lass uns die Liebe genießen. Denn der Mann ist nicht daheim, er ist auf eine weite Reise gegangen. Er hat den Geldbeutel mit sich genommen; er wird erst zum Vollmond wieder heimkommen.«

                        Sie überredet ihn mit vielen Worten und gewinnt ihn mit ihrem glatten Munde. Er folgt ihr alsbald nach, wie ein Stier zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Hirsch, der ins Netz rennt, bis ihm der Pfeil die Leber spaltet; wie ein Vogel zur Schlinge eilt und weiß nicht, dass es das Leben gilt.

                        So hört nun auf mich, meine Söhne, und merkt auf die Rede meines Mundes. Lass dein Herz nicht abweichen auf ihren Weg und irre nicht ab auf ihre Bahn. Denn zahlreich sind die Erschlagenen, die sie gefällt hat, und viele sind, die sie getötet hat. Ihr Haus ist der Weg ins Totenreich, da man hinunterfährt in des Todes Kammern.

                        Sprüche 7, Luther 2017

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                        • 10

                          Scorsese und Di Caprio haben es wieder einmal geschafft einen echt guten Film hinzuzaubern. Die Story die auf einer wahren Begebenheit basiert nimmt einem von der ersten Minute bis zum Schluss mit. Für mich der beste Film basiert auf einer Biographie. Den Humor den Scorsese in diesem Film eingepackt hat macht den Film noch viel besser. Manche Stellen sind wirklich zum brüllen. Moral ist in diesem Film ausgeschlossen was dem Film noch die perfekte Würze gibt. Die Erzählungsweise wurde auch super hinbekommen. Wiedermal ein Meisterwerk den Scorsese mit Di Caprio hingezaubert hat.

                          • 6

                            ich sach nur:quelle wiki:

                            Im Frühjahr 2016 tauchten Indizien auf, dass die Finanzierung von The Wolf of Wall Street zu einem großen Teil aus einem malaysischen Staatsfonds abgezweigt wurde. Im Zentrum des vermutlichen Betrugs um den Staatsfonds 1 Malaysia Development Bhd (1MDB) steht Premier Najib Razak, der zugleich auch den Fonds präsidiert. Ermittler wiesen nach, dass Hunderte Millionen Dollar aus dem Fonds auf seine persönlichen Bankkonten umgeleitet wurden. 1MDB gab 2012 in zwei Tranchen Obligationen heraus, um in Malaysia in Kraftwerke investieren zu können. Ein Arm eines Staatsfonds aus Abu Dhabi, die Aabar Investment PJS, bürgte für die Rückzahlung des aufgenommenen Gelds. Im Gegenzug sollte 1MDB 1,4 Milliarden Dollar an Aabar zahlen. Diese Summe floss allerdings nicht nach Abu Dhabi, sondern an eine Offshore-Firma auf den Britischen Jungferninseln mit ähnlichem Namen: Aabar Investments PJS Ltd. Von dort ist das Geld an verschiedene Empfänger weitergeleitet worden, davon ca. 150 Millionen Dollar an die Produktionsfirma Red Granite, die einen Teils dieses Geldes vermutlich in The Wolf of Wall Street investiert hat.
                            wie gesagt, nur indizien.

                            alles schweine auf dieser welt, genauso wie im film
                            andy und weiter soooooooooo

                            • 9

                              nach dritter sichtung von ehemalig 8 auf 9 geklettert ... es kann nur aufwärts gehen :)

                              • 8 .5

                                Super Film Super Leonardo DiCaprio Mega witziger Film

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                                • 4

                                  Der Film dauert ewig und in jeder Sekunde geht's immer nur um Geld, Geld, Geld. Von den Charakteren im Film war mir kein einziger auch nur ansatzweise sympathisch. Wahrscheinlich hat der Film deshalb für mich nicht funktioniert.
                                  Die übertriebenen Orgien haben ebenfalls dazu beigetragen, dass der Film bei mir kein Gefühl außer Abscheu hervorgerufen hat.
                                  Ich will damit nicht sagen, dass der Film schlecht ist bzw. schlecht gemacht wurde. Ist nur einfach nicht mein Ding.

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                                  • 8 .5

                                    Ein moderner Klassiker!
                                    Leonardo spielt Weltklasse...Story ist spannend nur fehlt mir manchmal die Ernsthaftigkeit in diesem Film!

                                    Nennenswert ist auch das Margot Robbie noch nie in einem Film so gut ausgesehen hat wie in Wolf of Wallstreet

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                                    • 7 .5

                                      DIeser Film ist wie eine wilde Orgie. Gier und Exzesse werden sehr intensiv und gleichzeitig unterhaltsam dargestellt. Gegen Ende zeigt der Film seine dramatische Seite und man fühlt den Zusammenbruch der Hauptfigur, ähnlich wie den Kater nach einer Party. Leider sind einige Monologe zu lang geraten. Da es sich um eine wahre Geschichte handelt, wirken auch die Orgien manchmal etwas übertireben.

                                      • 7 .5

                                        Hatte Martin Scorsese mehrere Drehbücher im Angebot und sagte sich „Aaach … - dann mach ich alle in einem? Scheint mir so. Der fertige Film ist nicht nur so lang wie zwei andere (nahezu drei Stunden), sondern auch als würde man durch diverse Genres zappen. Dabei sind ein Börsenfilm, Drogenkomödie, Intrigenthriller und jede Menge anderer Sparten irgendwie mit vertreten. Der Trailer aht schon einen sehr guten Eindruck vermittelt von dem was hier zu erwarten ist: abgedrehte Szenen in denen überzogene Typen schräge Sachen tun und mit Beträgen um sich werfen von denen manch andere nur träumen können (ich auch). Was aber komplett unbeantwortet bleibt ist die Frage nach dem „Warum“ - nicht was das Handeln der Hauptfigur soll oder bedeutet sondern eben die Frage was hier eigentlich erzählt werden soll. Im Grunde ist es die schon oft erzählte Geschichte eines Typen der krass aufsteigt und am Ende widerlich tief fällt, nur muß man sowas nicht mit endlosen Subplots auf eine solche Lauflänge aufpusten. Auch wenn DiCaprio in der Hauptrolle eine mehr als großartige Show liefert.

                                        Fazit: Genremix mit gewissem Unterhaltungswert, aber furchtbarer Überlänge

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                                          Heinz_Klett 28.08.2017, 10:35 Geändert 17.09.2017, 01:01

                                          ,,The Wolf Of Wall Street" hat ein großes Problem: Er ist viel zu lang! Beginnt der Film stimmig und flott, merkt man spätestens ab der Hälfte, dass die Biographie Jordan Belforts offenbar nicht genug an Höhen und Tiefen für ein rundum gelungenes Biopic hergibt, so dass sich aufgrund der Redundanz der Handlung (Geld scheffeln, Drogen nehmen, Vögeln, Geld verprassen, mehr Geld scheffeln, mehr Drogen nehmen, mehr Vögeln, mehr Geld verprassen...) irgendwann eine gewisse Ödnis einstellt, da auch der große Knall am Ende enttäuschenderweise ausbleibt. Dass ,,The Wolf Of Wall Street" keine totale Katastrophe ist, liegt an Scorseses wie immer gekonnter Inszenierung, DiCaprios tadelloser Performance als zugedröhntes, größenwahnsinniges Arschloch, einigen toll besetzten Nebenrollen (McConaughey außer Rand und Band!) und der Tatsache, dass der Film niemals eine moralisierende Funktion einnimmt, sondern zulässt, das Gezeigte faszinierend oder gänzlich abstoßend zu finden. In Kauf genommen wird dadurch natürlich auch, dass einige BWL-Drittsemester den Film im Kreise ihrer Verbindungsgenossen abfeiern und als Blaupause für ihre Karriere ansehen könnten...Eine gruselige Vorstellung.

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                                          • 7

                                            Da der Film gut umgesetzt ist, muss ich ihm 7.0 Punkte geben, und das obwohl er absolut nicht mein Fall ist.

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                                            • 4

                                              Erzählerisch sicher nicht schlecht und thematisch sehr interessant, muß ich trotzdem sagen, daß mir The Wolf of Wall Street alles andere als gefallen hat. Scorseses Stil des audiovisuellen Rausches der aus Filmen wie Casino und GoodFellas überaus kurzweilige und leicht goutierbare Meisterwerke gemacht hat erzeugt hier nur noch eine anstrengende und deutlich zu lang geratene, Kakophonie aus Gebrüll und Overacting.

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                                              • 8 .5

                                                Dieser Film wurde von 1MDB finanziert. Nein, ich habe mich nicht verschrieben, die allseits beliebte Filmdatenbank ist nicht gemeint...

                                                https://www.wsj.com/articles/malaysias-1mdb-the-secret-money-behind-the-wolf-of-wall-street-1459531987

                                                "Global investigators now believe much of the money to make the movie about a stock scam was diverted from a state fund 9,000 miles away in Malaysia, a fund that had been established to spur local economic development. [...]

                                                The investigators, said people familiar with their work, believe this financing was part of a wider scandal at the Malaysian fund, which has been detailed in Wall Street Journal articles over the past year. [...]

                                                The fund, 1Malaysia Development Bhd., or 1MDB, was set up seven years ago by the prime minister of Malaysia, Najib Razak. His stepson, Riza Aziz, is the chairman of Red Granite Pictures. "

                                                follow the money...

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                                                • 9 .5

                                                  Einer meiner absoluten Lieblingsfilme!
                                                  Unfassbar lustig, kann man immer gucken!
                                                  Grandios vorallem Jonah Hill und DiCabrio. Muss man gesehen haben!

                                                  • Jil Kallentin 10.05.2017, 14:19 Geändert 10.05.2017, 14:26

                                                    „(...) we started to feel as our character sometimes. I mean Jonah and I - we just became different people outside. Coming back to reality you have to stop yourself from being this incredibly arrogant prick.“ sagt Leonardo Di Caprio im Interview bei "The Hollywood Reporter in Focus". Die völlige Verschmelzung, von der im ubrigen Zitat die Rede ist, zwischen Schauspieler und Figur, geschieht in diesem Meisterwerk von Martin Scorsese, zwischen Di Caprio und Belfort. Die jahrelange Zusammenarbeit zwischen Scorsese und Di Caprio scheint sich jedes Mal aufs Neue auszuzahlen. Scorsese pusht Di Caprio zu seiner besten Leistung und im Umkehrschluss verleiht Di Caprio Scorsese einzigartig gespielte Charaktere.
                                                    Für mich ist dieses Produkt ihrer Zusammenarbeit eine einzige Extase, die von Mitleid und Unverständnis gegenüber der Charaktere begleitet wird. Die Charaktere sind so stark, dass man als Zuschauer direkt mit in ihren verrückten Sumpf gezogen wird. In zwei Worten: großartig und mitreißend.