Türkisch für Anfänger - Der Film - Kritik

Türkisch für Anfänger - Der Film

DE · 2012 · Laufzeit 101 Minuten · FSK 12 · Komödie · Kinostart
Du
  • 6

    Ganz niedlich gemacht, Macho Türke trifft auf Neunmalkluge.

    10
    • 0

      Gibt keinen Film den ich mehr hass als diesen.

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      • 5 .5

        Hierbei handelt es sich um eine deutsche Liebeskomödie mit viel dummen Geschwätz. Das ist Geschmacksache. Ich musste zumindest einige Male laut lachen, allerdings ist die Story echt brutaler Unsinn: Zwei Familien fliegen in den Urlaub und das Flugzeug stürzt ab. Die Kinder stranden auf einer einsamen Insel während ihre Eltern gerettet werden und in ein sicheres Resort gebracht werden. Ich fand die Serie bereits nicht so gut und die Schauspieler sind immer noch die gleichen geblieben. Netter Pärchenfilm mehr nicht.

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        • 8 .5

          Guter Film.

          • 8

            Sehr lustiger Film mit einem grandiosen Elias Mbarek. Sehr unterhaltsam

            • 6

              Die Serie ist um einiges besser. Aber man kann sich den Film trotzdem anschauen, leider erwartet man ein wenig mehr wdnn man sich die Serie angeschaut hat. Man hätte es auch fast so machen können doch da weiter machen wo die Serie aufgehört hat ind es wäre um einiges besssr.

              • 5 .5

                Es gibt sicher Serien, die als Film gut funktionieren. Bei "Türkisch für Anfänger" ist das zumindest in diesem Fall ganz und gar nichts so. Die großartige Serie, die zwar charakterlich kuriose Charaktere zu bieten hatte, war vor allem eins: bodenständig. An dem neuen Setting - Flugzeugabsturz, Stranden auf einer mehr oder weniger einsamen Insel, Zeugenschutz - sieht man auch, wie wichtig das war. Zudem ist der Film keine Fortsetzung der Serie, sondern will alles nochmal neu erzählen. Auch das funktioniert nur eingeschränkt. Lena, Cem und Doris sind gegenüber ihren Serien-Gegenübern relativ gut getroffen. Yagmur, Metin und Costa hingegen sind nur ein blasser Widerschein ihres Serien-Ichs.
                Positiv sind neben ein paar gelungenen Lachern die tollen Aufnahmen. Hier endet dann aber schon die kurze Liste der positiven Dinge dieser nur schwach unterhaltsamen Komödie.

                • 2 .5

                  Ich schaue mir selten Filme an, ohne mich vorgängig einigermassen über sie zu informieren. In diesem Fall habe ich eine Ausnahme gemacht, da ich von der Fernsehserie „Türkisch für Anfänger“ begeistert war und mir dachte, wenn hier der selbe Regisseur am Werk ist, wird es schon passen.
                  Ein schwerer Fehler meinerseits, wie ich nun feststellen musste. Dem Film fehlt einfach alles, was die Serie auszeichnet: Der Charme, die Tiefe der Figuren, eine gute Story, witzige Dialoge, eine glaubhafte Umsetzung… etc..
                  Nichts davon ist in diesem Machwerk zu finden. Die Grundstory ist unglaublich hanebüchen und beleidigt den gesunden Menschenverstand. Die in der Serie hervorragend ausgearbeiteten Figuren wirken hier wie von einer Dampfwalze überrollt. Am markantesten fällt das bei Yagmur auf, die von einer ultraorthodoxen Muslimin zu einer blassen und unscheinbaren, dümmlich grinsenden Nebenfigur degradiert wurde.

                  Als ebenso unmöglich wie die Umsetzung und die Figuren, empfand ich den Film-Soundtrack. Die Musik wirkt extrem unpassend. Sie untermalt nicht die Szenen, wie das gute Filmmusik tun sollte, sondern hämmert sie zu.

                  Selbst wenn man versucht, die Serie zu vergessen und sich den Film neutral und ohne Vorgeschichte zu Gemüte zu führen, bleiben die oben beschriebenen Mängel derart markant im Vordergrund, dass keine Sekunde vergeht, in der man sich nicht das Ende dieser unsäglichen Film-Tortur herbeisehnt.
                  Ein Ende, das dann nach sehr langen 109 Minuten endlich eintritt und einen mit der Gewissheit zurücklässt, einen der vermutlich belanglosesten und schlechtesten Filmkomödien des deutschen Kinos gesehen zu haben.

                  Ich kann immer noch nicht glauben, dass Bora Dagtekin tatsächlich der Regisseur sowohl der Serie wie auch dieses Machwerks gewesen sein soll. Ich bin mir durchaus bewusst, dass ich alterstechnisch nicht zu der Zielgruppe dieses Streifens gehöre, weigere mich aber zu glauben, dass die heutige Jugend derart platt und konturlos sein soll, wie dieser Film dies voraussetzt…

                  Kurz: Schauen Sie sich das bitte nicht an! – und falls doch, sagen Sie nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt…

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                  • 4
                    LivingDead 24.11.2017, 17:48 Geändert 10.12.2017, 14:21

                    Im Zeitalter, wo rechtspopulistische Parteien wieder in den Bundestag einziehen, Asylheime regelmäßig brennen, da wirkt dieser Film aus dem Jahre 2011 wie ein Märchen aus einem Paralleluniversum. Jene heile Welt, wie sie wohl nur in der Fernsehwelt zu existieren im Stande ist. Auch wenn dies die Kinoadaption der gleichnamigen Serie darstellt, so bleibt der Film - mal abgesehen von seiner gesellschaftlich-kontextualen Daseinsberechtigung - eher leidlich unterhaltsam. Der überdrehte Humor geht tendenziell auf die Nerven, lediglich die Darsteller relativieren dies mit ihrer Frische und Spielfreude. Ein bunter "Wir-haben-uns-alle-lieb-Knallbonbon"-Film für schlechte Zeiten.

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                    • 0 .5

                      Mal abgesehen davon, dass die Story völlig Banane ist, hier prallt ein Macho mit dem Intellekt eines Einzellers auf eine anstrengende Kampfzicke. Jedes Potential, das der Film haben könnte, wird durch diese zwei an die Wand gefahren. Zu allem Überfluss kommen die anderen schrecklichen klischeehaften Figuren noch dazu.

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                      • 6 .5

                        Ich hab die Fernsehserie in einer knappen Woche am Stück gesehen und fand sie toll – trotzdem war ich mehr als skeptisch wie es hieß das die ganze Nummer auf eine Kinoleinwand kommt. Obendrein mit dem einmaligen Fall dass der Film komplett bei Null anfängt, aber doch auf die altbekannte Besetzung zurückgreift. Daraus resultiert der merkwürdige Fall dass eine Serie mit seiner Originalbesetzung ein Reboot startet. Aber drüber nachzudenken wäre Zeitverschwendung: der Film richtet sich bevorzugt an die Ex-Zuschauer der Serie und beglückt sie mit den bekannten Darstellern in den bekannten Rollen – und selbst wenn das dann folgende Szenarion pure Fantasy ist und bei genauerem Hinsehen kaum einem Logiktest standhält, das Resultat macht eine Menge Spaß. Zumindest in einigen Szenen, teilweise sind die Dialoge oder Slapstickeinlagen absolut brilliant und reizen zum Lachen bis zur Schmerzensgrenze – ebenso sind einige Rohrkrepierer (etwa eine Parodie auf „Der Baader Meinhoff Komplex“) drin und insbesondere zum Ende hin zieht sich die Geschichte etwas. Schade dass der Film das Level welches er in einigen Szenen vorgibt nicht durchgehend hält, so ist es nur ein Durchschnittsfilm mit zahlreichen Highlights. Aber letztlich eben genau das was Fans sehen wollen.

                        Fazit: Stellenweise absolut geniale Geschlechtercomedy mit überzogenem Umfeld und leider auch einigen Längen!

                        Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=n104sJ1UAUQ

                        • 7

                          Klarer Film für die Zielgruppe "Jugend von heute". Mann muss schon zugeben, dass zur Zeit in den sehenswerten deutschen Filmen Elias M'Barek meist die Finger mit im Spiel hat.
                          Ich konnte ein paar mal gut lachen und war bestens unterhalten.
                          Gerne wieder!

                          • 3

                            Hatte ja schon gehört, dass er nicht an die Serie heran reicht und kann dem Eindruck nur zustimmen. Als Komödie für sich genommen ist er jetzt nicht ganz SO schlecht. Allerdings vergleicht man ihn halt unweigerlich mit der Serie und da stinkt er halt völlig ab. Die neue Geschichte ist total an den Haaren herbei gezogen und dass man dann auch noch versucht, alle in der Serie gut aufgebauten Charakterzüge mal eben in Nebenszenen abzuhandeln, ist absolut misslungen.

                            Ein Film als Abschluss der Serie hätte an sich nicht geschadet, wenngleich die ja schon abgeschlossen war, aber das hier war ein Griff ins Klo und wirkt wie ein Versuch noch mal mit der Marke irgendwie Geld generieren zu wollen.

                            So bleibt eine unterdurchschnittliche Komödie, bei der man zwangsläufig mit dem Original vergleicht und so halt nicht wirklich zu einem positiven Ergebnis kommen kann.

                            • 2
                              SevenOfMine 26.05.2017, 00:58 Geändert 26.05.2017, 01:14

                              Wie eine Dampfwalze überrollte das Machwerk von Bora Dağtekin und seinem Koksstricher-Hauptdarsteller Elyas M’Barek die Kinowelt. Das Rezept war klar: Macho-Möchtegern gegen neunmalkluge Hinterweltlerin, Body vs. Tiffy, und das in freier Natur, damit man auch schön die antrainierten Muckis von M’Barek sieht.
                              Gegenspielerin und plumpes Bauernopfer Josefine Preuß überspielt dermaßen platt, artifiziell und unterwältigend, dass man sie spontan an die Wand klatschen möchte. Ihr kindhafter Körper wurde nicht ohne Grund gecastet, umso männlicher wirkt unser Rapper.

                              Abgerundet wird das Ganze von <namedropping> Adnan Maral, Anna Stieblich, Pegah Ferydoni und Arnel Taci </namedropping>, der allerdings in der Rolle des Stotterers nicht besonders glücklich rüberkommt. M’Barek und Preuß spielen eh die gesamte Schose in den Abgrund. Auch Katja Riemann und Günther Kaufmann (gestorben nach dem Dreh) sorgen mit völlig abgefahrenen Rollen für keine weiteren Lacher.

                              Selten zuvor hat man sowas von keine Pfiffigkeit, Schnelligkeit und Wortwitz in einer deutschen Komödie gesehen. Dabei verwurschtelt Dağtekin deutsche Jugendsprache mit Klischees von Emanzen, die beim Orgasmus-Kurs loslassen lernen wollen. Ein Brüller sucht den Nächsten, und man muss echt aufpassen, dass einem keine Gags durchrutschen, denn es gibt kaum welche. Nicht nur die Szene am Strand ist grottig, als Cem sein „Nutten am Pool“ anstimmt, und Lena denkt, er wolle mit ihr pennen.

                              Die Musik von Heiko Maile passt wie Arsch auf Eimer: belanglose Fahrstuhlmusik.

                              Fazit: Stört es uns, dass die Story pure Banane ist ? NEIN ! Ganz flacher Wurf – Herr Dağtekin ! Ein Wunder, dass ein Jahr danach „Fuck ju Göhte“ folgte und es an der Kasse klingelte. Okay – ein bisschen habe ich Zweifel am Niveau einzelner der Community, die hier ausnahmsweise überirdische Punkte vergeben.

                              Dieser extra durchkomponierte Lobeshymnen-Kommentar ist intentional verdorben und extrem schwanzlastig (Elyas M'Barek!!! Sabber, lechz, schmacht!!! - Dumm und zugekokst fickt gut...denken Dumme.)

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                              • Deutsche Vorzeigepuppe mit aus Afrika stammenden "Türken" macho Barek....wie unfassbar geschmacklos

                                • 10

                                  Wie ein Tsunami überrollte das Meisterwerk von Bora Dağtekin und seinem Mädchenschwarm-Hauptdarsteller Elyas M’Barek die Kinowelt. Das Rezept war klar: Macho-Rapper gegen neunmalkluge Besserwisserin, Muskeln gegen Hirn, und das in freier Natur, damit man auch schön die antrainierten Muckis von M’Barek sieht.
                                  Gegenspielerin und Liebesopfer Josefine Preuß spielt dermaßen süß, vital und überzeugend, dass man sie spontan knuddeln möchte. Ihr kindhafter Körper wurde nicht ohne Grund gecastet, umso männlicher wirkt unser Rapper.

                                  Abgerundet wird das Ganze von Adnan Maral, Anna Stieblich, Pegah Ferydoni und Arnel Taci, der allerdings in der Rolle des Stotterers nicht besonders glücklich rüberkommt. M’Barek und Preuß spielen eh die gesamte Belegschaft an die Wand. Katja Riemann und Günther Kaufmann (gestorben nach dem Dreh) sorgen mit völlig abgefahrenen Rollen für weitere Lacher.

                                  Selten zuvor hat man so eine Pfiffigkeit, Schnelligkeit und Wortwitz in einer deutschen Komödie gesehen. Dabei verwurschtelt Dağtekin deutsche Jugendsprache mit Klischees von Emanzen, die beim Orgasmus-Kurs loslassen lernen wollen. Ein Brüller jagt den Nächsten. Man muss echt aufpassen, dass einem keine Gags durchrutschen, so schnell wird geschossen. Allein die Szene am Strand ist göttlich, als Cem sein „Nutten am Pool“ anstimmt, und Lena denkt, er wolle mit ihr pennen. Die extra komponierten Rap-Zeilen sind verdorben und extrem Schwanzlastig.

                                  Die Musik von Heiko Maile passt wie die Faust aufs Auge.

                                  Fazit: Stört es uns, dass die Story pure Banane ist ? NEIN ! Ganz großer Wurf – Herr Dağtekin ! Kein Wunder, dass ein Jahr danach „Fuck ju Göhte“ folgte und es an der Kasse klingelte. Okay – ein bisschen habe ich Zweifel am Niveau der Community, die hier reihenweise unterirdische Punkte vergibt.

                                  • 7

                                    Eine deutsche Komödie bei der man Lachen kann und sich nicht fremdschämen muss.

                                    • svenja.ossendorf 05.01.2017, 00:49 Geändert 05.01.2017, 00:51

                                      Wer die Serie gesehen hat kann mit dem Film überhaupt nichts anfangen!
                                      War bitter enttäuscht als ich den Film gesehen habe. Wenn man die Serie aufmerksam gesehen hat erfährt man das sich Doris und Metin anders kennengelernt haben als im Film. Hätte es besser gefunden wenn sie den Film damit begonnen hätten wie die Serie geendet hat nämlich mit der Geburt von lenas und cems Sohn.

                                      • 2
                                        smartbo 31.12.2016, 18:53 Geändert 31.12.2016, 18:56

                                        Au weia, was habe ich denn da gesehen? Klar, eine deutsche Komödie.
                                        Komödie? Das alleine ist schon eine Witz.
                                        Ich mache es kurz und bündig: ein Streifen der Kategorie 3G: grotenschlecht, grausam, grässlich.

                                        • 7 .5

                                          Lockeres Komödchen. Habe schon weniger bei anderen Vertretern dieses Genres gelacht. Politisches wie einen "Beitrag zur Integration" sollte man erst gar nicht versuchen, hineinzuinterpretieren.
                                          Vom Intellektuellen her ist der Film eher auf dem Leg-Dich-nicht-mit-Zohan-an-Level.
                                          Mehr ist hier sicherlich auch nicht gewollt.

                                          • 6 .5

                                            Der Kommi von Dridge bringt es auf den Punkt - hier gepastet, weil ich kaum ein Wort anders setzen würde:

                                            "Wie bewertet man einen solchen Film nur? Denn man muss ehrlich sein: 'Türkisch für Anfänger' ist ziemlich scheiße, voller Kitsch, Konstruiertheit, nicht funktionierenden Romanzen, unrunden Plots, nerviger Musik, schlechten Schauspielern und mieser Regie.
                                            Aber ich habe laut gelacht. Wenn auch nicht so oft wie beim grenzgenialen 'Fack Ju Göhte', doch ich habe gelacht. Laut. Sehr laut. Und dieses Kunststück bringen Filme selten zustande."

                                            So ist es - die Wege des Humors sind unergründlich :)

                                            Als "Integrationsfilm", oder was sonst noch alles in 'Türkisch für Anfänger' hineininterpretiert wurde, braucht man den wirklich nicht zu sehen. Er versucht lediglich zu unterhalten und witzig zu sein. Auch, wenn Manche an meiner Integrität zweifeln mögen: mehr muss akzeptable Unterhaltung in Richtung Komödie nicht bieten.

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                                            • 4

                                              Einfacher Humor, der mir zu einfach ist...bzw. nicht wirklich lustig. Naja!

                                              • 1
                                                cycloo77 29.01.2016, 22:12 Geändert 29.01.2016, 22:15

                                                P R O L L K I N O!

                                                Alles was älter als 14.Jahre ist, leidet hier an Unterforderung und es besteht die Akute Gefahr, das die Hirnaktivität sich verabschiedet.

                                                Miese und dümmliche Story und Schauspieler mit GZSZ Niveau.

                                                An alle Fuck yu G. Fanatiker, unbedingt ansehen, ihr werdet begeistert sein...

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                                                • 5 .5

                                                  dem herrn M`Barek passt diese macho rolle deutlich besser als die in, DER MEDICUS....kann man sich mal ansehen

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                                                  • 3

                                                    Der Film konnte meiner Meinung nach nicht mit der Serie mithalten.