Untitled - Kritik

Untitled / AT: Untitled Fragments in Random Play, Untitled - Fragmente

AT · 2017 · Laufzeit 107 Minuten · FSK 12 · Dokumentarfilm · Kinostart
Du
  • 7 .5

    Eine Flut von Bildern und Bewegungen, ein Film der schön ist und nachdenklich macht.

    • 7

      Und letztlich ist Untitled auch Ausdruck eines Umgangs mit der Wunde, die der Tod Michael Glawoggers aufgerissen hat. Unheimlich sind einige der Texte in ihrem Inhalt, wenn man um ihr Zusteuern weiß. Doch deswegen nicht minder schön.
      [Carolin Weidner]

      • 7 .5

        "Auf der ersten Etappe seines weltumspannenden Dokumentarfilmprojekts ist Michael Glawogger gestorben. Monica Willi hat das gedrehte Material zu einem Film gemacht. In "Untitled" findet sich die Zuschauerin stets mittendrin, bei der Arbeit, bei den anderen, schlicht und einfach in der Welt." [Olga Baruk]

        • 10

          Auf dem Osnabrücker Filmfest gesehen, war einfach nur grandios!

          • 8

            Der letzte, durch Monika Willi aus dem Nachlass von Michael Glawogger realisierte Film ist eine großartige Abschiedsgeste und ein intensives Tribut. [Silvia Hallensleben]

            • 7 .5

              So entstand ein erhellender filmischer Essay über Bewegung und Unterwegssein, über die Macht des Zufalls und das Einlassen auf das Fremde. Als Zuschauer muss sich nur dem Fluss der Bilder überlassen und zuhören – und schon ist man in einer anderen Welt. [Michael Ranze]

              • 3 .5

                Vielleicht hätte das ein interessanter Film werden können, die einzelnen Sequenzen deuten darauf hin. So aber wie er arrangiert wurde, die ständigen Sprünge, das Wie und Was der Texte aus dem Off, nein, das war leider nichts.

                • 6 .5

                  Am stärksten an Glawogger ist Untitled immer dann, wenn einfach nur beobachtet wird: Kinder, die in riesigen Abfallbergen kramen oder die mit selbst gebauten Skateboards Wasser transportieren. [Michael Meyns]