Up in the Air - Kritik

Up in the Air

US · 2009 · Laufzeit 110 Minuten · FSK 0 · Drama, Komödie · Kinostart
Du
  • 5 .5
    Der Staudenprinz 06.10.2017, 22:22 Geändert 07.10.2017, 01:28

    Jede, aber auch wirklich jede Rolle ist in diesem Film sympathisch. Vielleicht ist genau das Problem, denn so plätschert alles so vor sich hin und man fragt sich was das alles soll. Sicher, ein leichter, unterschwelliger Humor kommt immer wieder mal durch, die ein oder andere moralische Botschaft wird vermittelt und auf Clooney ist eh Verlass, aber für kurzweilige Unterhaltung ists einfach zu wenig. Schade, ich hatte mich, schon allein wegen der Kendrick, ziemlich auf den Film gefreut und sitz jetzt nach dem Ende, das offener nicht hätte sein können, da wie bestellt und nicht abgeholt.
    Fazit: Road-Movie, RomCom, Sozialkritik alles schön zusammen gemixt und raus kam ein etwas langatmiges, ziemlich aussageloses Feelgood-Movie.

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    • 7 .5

      Irgendwo finde ichs ein wenig schade daß um diesen Film so ein Drumherum veranstaltet wurde: im Grunde ist dies nämlich ein leiser und stiller Film, ein kleiner „sanfter“ Streifen der unter anderen Umständen ein Geheimtipp gewesen wäre. Mag aber wohl an der Starpower von George Cloone liegen der hier den aalglatten Helden geschickt und auch irgendwie mögenswert verkörpert. Die Handlung dieses stets von einer leichten Traurigkeit durchsetzten Filmes ist eher überschaubar, es dreht sich eben um die Hauptfigur die durch ein paar Umstände gezwungen sit sich mit sich selbst und dem eigenen Leben zu befassen und dabei zu eher tristen Resultaten kommt. Humor ist aber trotzdem allgegenwärtig, wenn auch nicht in der Form daß man brüllend laut loslacht sondern eher in der Form wo man ein beständiges Schmunzeln im Munwinkel hat. Und das Fazit, die Erkenntnis auf die der Film letztlich hinausläuft, das Familie und eine gute Beziehung immer über eine ach so tolle Karriere siegen wird kann man sich von selbst zusammenreimen. Trotzdem machts Laune dies in dieser doch recht humorigen Form präsentiert zu bekommen.

      Fazit: Leiser Humor in einem recht ruhigen, aber sympathischen Film mit Darstellern in Spitzenform – eigentlich klein und intim, leider etwa zu sehr zum Kassenschlager aufgebläht!

      • 7 .5

        Ein interessanter Film, mal was etwas ziemlich anderes. Ich war froh den im Regal gefunden zu haben, irgendwann mal gekauft und auf Abruf abgestellt. Hat heute super gepasst. "To know me is to fly with me." Unser Hauptprotagonist Ryan Bingham ist ein wenig anders gepolt. Er liebt es fast das ganze Jahr über in Amerika herumzufliegen. "Last year I spend 322 days on the road, which means I had to spend 43 miserable days at home." (nachvollziehbarer Gedanke) Alles super, bis dieses junge Ding seinem Boss mit einer rekordverdächtigen Reduktion der Flugzeit- und kosten Dollarzeichen in die Augen treibt. Dann müsste Ryan ja die meisten Tage daheim verbringen und wäre kaum noch unterwegs, was er so viel lieber tut bzw. gar nicht anders könnte.

        Ryan hat sich an diese Routine gewöhnt und würde jetzt aus seiner Traumwelt gerissen werden. Denn die Wirtschaft im Wandel und alle Mitarbeiter mit Familie lieber daheim als ständig unterwegs. Also muss er jetzt erstmal die junge Natalie mitnehmen, um ihr zu zeigen was er macht. Leute feuern und wenig bis kein Mitgefühl versprühen. "How do you sleep at night?" Zum Glück kann sich jeder Mensch inspirieren lassen und durch den Kontakt mit anderen Menschen lernen, dass das was man zu haben glaubt, nicht das Richtige sein muss. Sympathischer kleiner Film, schöne Botschaft, George Clooney hat super in die Rolle gepasst. Gelungen.

        • 8

          DER Film für alle Vielflieger und Statusbesitzer

          • 6

            Up in the Air

            Die erste Hälfte des Films ist gut und intelligent, dramatisch und der Film befasst sich mit einem angesagten Thema. Leider wie so oft in Filmen weicht der Film nach einem Weilchen von der haupthandlung ab und wird zu einem gewöhnlichen Liebesfilm. Unnötig und zerstört das Gesamtbild von diesem Film. George Clooney ist nicht der beste Schauspieler aber irgendwie passt er zu dieser Rolle. Vera Farmiga wäre austauschbar gewesen an ihrer Stelle hätte ich lieber Maria Bello gesehen. Maria hat mehr Charme und ist die bessere Schauspielerin. Ohne Anna Kendrick würde der Film nicht funktionieren, sie spielt grossartig.
            Also die erste Hälfte des Films war wirklich amüsant aber der Film lässt wirklich danach nach und wird ziemlich langweilig.

            8
            • 7

              Nicht frei von Längen, jedoch gegen Ende hin nochmal richtig stark, weil herrlich desillusionierend. Fein gespielt, souverän in Szene gesetzt.

              • 7 .5

                "Up In The Air" ist eine handwerklich extrem gelungene Dramödie, die mit subtilem Witz und einer überaus interessanten Prämisse glänzt. Wer etwas sucht, was sich fernab des üblichen Dramedy-Einheitsbreis von Hollywood bewegt, der wird mit "Up In The Air" vielleicht sehr glücklich. Der Cast ist es definitiv wert, besonders Cloney und Kendrick machen in ihren Rollen eine gute Figur, aber auch die Kurzauftritte zahlreicher Laien und Nicht-Darsteller, die von den beiden gefeuert werden, machen etwas daher. Zudem punktet der Streifen mit einem durchaus interessanten und feinsäuberlichen Schnitt. Dennoch schafft es "Up In The Air" nicht an JEDER Stelle voll zu punkten und fesselt den Zuschauer dann nicht mehr so sehr. Davon abgesehen wirkt Reitmans Dramödie an mancher Stelle etwas zu kühl.
                Nichtsdestotrotz: "Up In The Air" ist in meinen Augen wirklich sehenswert, wenn auch nicht für Jedermann (und -frau) bestimmt.

                • 4 .5

                  Nicht zu empfehlen.

                  • 7

                    Mein Fazit:

                    Man nehme einen (sehr) gut aussehenden George Clooney, eine attraktive Vera Farmiga, ein mittelmäßiges Drehbuch und schon glaubt man, das ist der Erfolg! Tja, so könnte man es ungefähr umschreiben! Ich bin von diesem Film etwas enttäuscht, er wurde im Vorfeld so hoch gelobt und doch gibt es das eine oder andere, was mich stört.

                    Eine Komödie ist es sicherlich, der eine oder andere Witz wurde mit dem tollen Lächeln Clooneys deutlich untermalt. Vera Farmiga ist eine hübsch anzusehende Schauspielerin, die ein wenig im Schatten ihres Filmpartners stand, ebenso wie Anna Kendrick. Sie konnte meines Erachtens nach eigentlich noch besser überzeugen als ihre Kollegin Farmiga.

                    Irgendwie kommt es mir so vor, als ob das Drehbuch nur für George Clooney geschrieben wurde, denn mir kam schon zwischendurch der Gedanke, das er sich fast selbst darstellt. Das Ende war meines Erachtens, ohne es vorweg nehmen zu wollen, auch nicht logisch und eher plumpt.

                    Alles in allem ein enttäuschender Film, da waren meine Erwartungen wohl zu hoch angesetzt: Ganze 70% ist er mir wert.

                    Anmerkung: Die Rezension stammt vom 28.05.2012.

                    • 9

                      Eine wirklich tolle Tragikomödie, die jedes noch so kleine Klischee elegant umschifft und sich niemals (auch nicht am Ende) in Rührseeligkeit verliert. Neben den hervorragenden Hauptdarstellern haben mich vor allem die Nebendarsteller (insb. die Leute, die gerade gekündigt werden) umgehauen. Die haben den Frust, die Verzweiflung und die Ohnmacht teilweise so glaubwürdig rübergebracht, dass mir der ein oder andere Kloß im Hals steckte. Des Weiteren verbreitet der Film die gesamte Laufzeit über ein angenehm melancholische Stimmung und wird am Ende sogar richtig bitter. So muss das sein.

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                      • 6 .5

                        Tut nicht weh. Glaub ich. Er hatte in paar lustige Parts. Aber auch Langeweile. SPOILER SPOILER SPOILER Die Coming-of-Age-Storyline von dem jungen Ding fand ich noch am interessantesten. Ansonsten passiert nicht viel. Nicht viel, womit ich wirklich was anfangen kann. Etwas makaber, fehlte nur noch, dass die Gefeuerten sich dafür Bedanken, eine Chance auf ein neues Leben bekommen zu haben. Aber ich hab drauf gewartet... Die Glückssträhne an Filmen ist vorbei, aber platziert sich schon noch irgendwo im oberen Mittelfeld. Keine Katastrophe. Interessanter als die Erwartungshaltung romantische Komödie verspricht. Oh. Und echt harmlos. Wenn ich mich richtig erinnere verzichtet der ganz auf Sex-Szenen? Unerwartet.

                        • 5

                          Angetrieben von der beeindruckenden Bewertung habe ich mir "Up in the Air" angesehen und muss nun versuchen den Schnitt ein wenig zu senken.

                          Die Geschichte des Films kann sich zu keiner Zeit entfalten, geschweige denn sie kommt überhaupt in die Gänge. Da tut einem wenigstens die ordentliche Vorstellung der Schauspieler gut, welche dem Film etwas Würze verleihen.
                          Die großen Passagen des Films bestehen jedoch aus leicht unterdurchschnittlicher Unterhaltung im Genre der romantischen Komödie.
                          Nach dem Film ist man genauso schlau wie vor dem Film, was zu noch mehr Belanglosigkeit führt.

                          Für mich eine Art schlechter Schweighöfer-Film, den man problemlos umgehen kann. Als romantische Komödie kann ich viel eher 500 Days of Summer empfehlen, für Clooney Fans biete sich natürlich die Oceansreihe am besten an, oder den eher unbekannten Film Three Kings.

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                          • Ryan Binghams Job ist Mitarbeiter zu feuern. Sein Arbeitgeber, die Career Transition Counseling, übernimmt die unliebige Aufgabe der Freistellung von Mitarbeitern. 322 Tage des Jahres verbingt er auf Flughäfen, in Hotels und Büros von New York bis San Francisco, jeder Tag zuhause ist für ihn ein Qual, dass sein unstetes Leben erdet, ihn zwingt sich mit sich und dem Sein auseinander zu setzen. An einem dieser Abende in einem dieser anynomen Hotels lernt er Alex kennen, eine ebenso wie er Reisende, frei von Verpflichtungen und Bindungen.

                            http://kuenstliche-welten.net/up-in-the-air/

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                              RoboMaus 21.03.2016, 21:57 Geändert 21.03.2016, 22:26

                              Clooney hat im O-Ton so eine monotone, einlullende Stimme, die sehr gut zur eintönigen Handlung passt: er übernimmt für Fremdfirmen den Rausschmiss überflüssig gewordener Mitarbeiter. In seiner Firma macht unterdessen eine neue Mitarbeiterin Eindruck, die sein Geschäftsfeld rationalisieren will - er geht mit ihr auf Tour, um sie in die Drecksarbeit einzuführen.

                              Der Plot tritt lange auf der Stelle, während sich die Szenen ebenso wie die Sprüche wiederholen: "Here is a package in front of you.....". Von einer Story ist kaum etwas zu sehen, und witzig ist das auch nicht - dafür gibt es viele amerikanische Grossstädte von oben zu bewundern, die passend zum Plot alle gleich aussehen. Nebenbei läuft noch eine Clooney-Beziehungskiste und die Hochzeit seiner Schwester, ausgiebig mit Dialogen belegt, die genauso interessant sind wie die vorgefertigten Sprüche in den 'Let go'-Gesprächen.

                              Weil doch alles seinen Sinn hat, kommen die Gekündigten tatsächlich zur Einsicht, dass Clooney ihnen etwas Gutes verkündet hat, das 'Package' seinen Dienst tat, und alles schon seine Richtigkeit hat (natürlich bis auf die, die von der Brücke sprang). Wie schön doch die Welt ist, die für jeden etwas bereithält....dazu eine tröstende Stimme, die zur Gitarre etwas von 'immer neuen Herausforderungen' faselt.

                              Sorry, aber wenn mir gekündigt worden wäre und ich 'Up in the Air' dann sehen müsste, würde ich wahrscheinlich den Fernseher eintreten.

                              Eine langweilige und billige Lehrstunde amerikanischer Moralvorstellungen.

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                              • 8 .5

                                Die locker-leichte Inszenierung kann schnell einmal darüber hinweg täuschen, dass sich der Film näher am Boden der Tatsachen bewegt, als uns lieb sein sollte. Ryan Bingham ist die Verkörperung dessen, was leider nicht wenige Leute anstreben. Er scheint frei zu sein, seine Arbeit zu lieben, ist erfolgreich, sieht gut aus, hat alles, was er braucht. Er könnte glatt einem Katalog entsprungen sein. Niemand könnte besser in eine moderne Wohnung mit Fensterscheiben bis zum Boden, viel Beton, Stahl, Glas und Hochglanzmöbeln, die im Innern aus Pappe bestehen, passen. Niemand wäre besser geeignet für eine Foto-Session in den trendigen Gärten, die Steinwüsten mit sterilen, auto mowed Rasenflächen sind. Was uns heute als Ideal angepriesen wird: Hochglanzoptik, innen tot. Ryan Bingham lebt diesen (Alp-) Traum.

                                Was er tut, ist unmenschlich, aber es ist nicht seine Schuld, denn er verrichtet nur eine Arbeit, die offenbar nun einmal von jemandem verrichtet werden muss. Die Vorgesetzten sind im Zuge regelmässiger Massenentlassungen zu feige geworden, ihren Mitarbeitern persönlich zu kündigen. Als schaltet man so genannte «Übergangsberater» zwischen. Diese erledigen das «Problem» klinisch sauber, alles mit einem netten Anstrich. Im Grunde handelt es sich dabei um eine wirtschaftliche Euthanasie, wobei ich bewusst einen Euphemismus für den Vorgang verwende, denn das gehört sich so. In dieser Welt, in der sich Ryan Bingham bewegt, dürfen die Dinge nämlich nicht beim Namen genannt werden. Kaum vorzustellen, wenn er als «Job-Terminator» bezeichnet würde.

                                Dem geneigten Zuschauer wird bald einmal klar, dass Ryan seine Arbeit eigentlich gar nicht mag. Er ist zwar gut und ihm macht es nichts aus, Leuten am Laufmeter zu kündigen, aber ihm geht es nicht um die Arbeit um sich. Er will einfach der Beste sein in dem, was er tut, er will Flugmeilen sammeln, sich seinen gelebten Traum weiter ermöglichen. Wahrscheinlich ist ihm bewusst, dass er sich seinen sterilen Traum-Lebensstil finanziert, indem er eine menschliche Tragödie nach der andern verursacht. Aber was heisst schon menschliche Tragödie? Er entlässt die Leute ja nicht, sondern teilt es ihnen nur mit. Und die Menschen, die andere (massen-) entlassen, haben mit den Entlassenen ja nichts zu tun – und was sie nicht wissen, macht sie nicht heiss. Das Problem ist nur: Müssten die Verantwortlichen jedem einzelnen selbst ins Gesicht sagen, dass sie ihn entlassen, würden sie dies dann weiterhin im gewohnten grossen Stil tun? Könnten sie es ertragen, wochenlang in weinende, verzweifelte Gesichter zu blicken?

                                Ryan könnte diese Arbeit nicht verrichten, wenn er nicht emotional tot wäre. Das wird anschaulich anhand eines Gegenentwurfs gezeigt. Sein steriler Lebensstil ist letztlich nur ein Ausdruck für die Tatsache, dass er selbst innerlich steril, tot ist. Er ist eigentlich zu bedauern, aber wenn man so die allgemeinen Trends beobachtet (für mich besonders bezeichnend: Häuser, Gärten, Wohnungseinrichtungen), sieht man schnell, dass wir ihn generell nicht bemitleiden, sondern ihm nacheifern würden.

                                Man hätte die Rolle des Ryan Bingham nicht besser als mit George Clooney besetzen können. Er ist die Verkörperung des modernen Playboys und das Aushängeschild für ein Produkt, das all das vereint, was eben erwähnt worden ist: Toter Kaffee in sterilen Kapseln.

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                                • 8

                                  George Clooney in Bestform als Job-Terminator Ryan Bingham. Sein Job ist es, Leuten ins Gesicht zu sagen, dass sie entlassen sind. Champion eines Lebensstils, der Vielfliegerei und Bindungslosigkeit als oberste Tugenden betrachtet. Antiheld einer satirisch leichten und doch bitterernsten Komödie von Jason Reitman (»Thank you for smoking«, »Juno«). [Rainer Gansera]

                                  • 5

                                    Verstehe nicht ganz wo hier die Faszination liegen soll. Scheint das übliche Darsteller-Getöse zu sein, das hier zeitweise um Kendrick verstärkt wird (für die ich ebenfalls eine kleine Schwäche entwickelt habe). Und ehrlich gesagt hat mich (hoffentlich ohne Voreingenommenheit) ihre Figur mehr interessiert als diese zwei egozentrischen Knalltüten, die sich zwischen Transit und Bodenständigkeit entscheiden müssen. Ganz nett trotzdem.

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                                    • 5

                                      Dieser Film ist zwar einfach gestaltet und sollte Romantisch sein, ist es aber nicht!
                                      Ja, der Film ist eine leichte Kost und man sieht gerne Clooney, Farmiga und Kendrick beim spielen zu. Sie geben auch eine lockere Note ab, müssen sich aber nicht gross anstrengen. Romantisch ist es leider nicht. Denn zu einem kommt der Funken nicht rüber und die Chemie stimmt irgendwie nicht. Farmiga und Kendrick wurden für ihre Rollen für den Oscar nominiert. Die Frage ist nur: Für was? Wie schon gesagt, ihre Rollen sind leicht und braucht wirklich nicht grosse Anstrengungen.
                                      Die Geschichte ist locker und alltäglich. Eine Geschichte zwischen mir und Dir. Es ist eine Alltagsituation zwischen Menschen, die gerne unterwegs sind. Sicherlich ist es gut erzählt und auch gut gemeint. Ist aber nichts Spezielles.
                                      Fazit: Locker, leicht und Durchschnittlich. Wenn man schon Zwischenmenschliche Geschichten erzählt, dann mit mehr Drama!

                                      • 7 .5

                                        In fand den Film überraschend gut. Eigentlich passiert nicht viel in diesem Werk von Jason Reitman. Es geht um einen Typen der das ganze Jahr über quer durch die Staaten fliegt um Leute zu entlassen. Doch mit der Zeit lernt er Menschen kennen die ihm zeigen das hinter seinem Leben noch mehr steckt und er was ändern muss.
                                        Der Film funktioniert auch aufgrund seiner besonderen Darsteller. Frauenschwarm George Clooney zeigt wieder einmal das er was vom Schauspiel versteht und dann haben wir da noch Anna Kendrick. Sie ist das Highlights des Streifens und beweist ihr einmaliges Talent. Von ihr werden wir holen in den kommenden Jahren noch viel hören und sehen. Sonst ist "Up in the Air" ein Film der richtige Mischung zwischen Komödie und Drama gefunden hat. Aber auch ein Bild der heutigen Gesellschaft widerspiegelt und mich somit ziemlich überrascht hat.

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                                        • 2 .5

                                          Dieser Film ist weder spannend noch lustig, weder romantisch noch erotisch, weder lehrreich noch glänzt er mit schönen Bildern.
                                          Dieser Film ist uninteressant.

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                                          • 9
                                            ju.ku.750 29.04.2015, 23:16 Geändert 29.04.2015, 23:25

                                            Ryan: “Kennen Sie den Moment, wenn Sie einem anderen Menschen in die Augen sehen und spüren, dass er direkt in Ihre Seele schaut und die ganze Welt steht still? Eine Sekunde lang?”
                                            Natalie: “Ja!”
                                            Ryan: “Gut, ich nicht.”

                                            Ich liebe Tragikomödien und "Up in the Air" ist für mich eine der besten, die ich in letzter Zeit gesehen habe.

                                            George Clooney spielt einen sogenannten "Übergangsberater". Das ist ein schlechter Euphemismus in der heutigen Arbeitswelt für eine Person, die dafür zuständig ist, Menschen zu feuern, die sie nicht kennt. Clooney verkörpert quasi die legale Variante eines Auftragskillers. Er wird angeheuert, wenn Firmen Mitarbeiter entlassen wollen, aber zu feige sind, diese Drecksarbeit selbst zu erledigen.

                                            Der Film unterhält nicht nur, sondern wirft zugleich einen kritischen Blick auf die bedenklichen Entwicklungen der heutigen Arbeitswelt. Hier stimmt einfach die Mischung aus Tragik und Komödie.

                                            Eine spannende Reflexion über das heutige Leben, die zum Nachdenken anregt!

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                                            • 6

                                              Fängt vielversprechend, verliert aber schnell an Fahrt, trotz amüsanter Spitzen. Wirklich gut ist "Up in the Air" aber, weil der Film zum Nachdenken anregt.

                                              • 8 .5

                                                Einfach ein schön gemachter Film. Nicht sehr spektakulär, nicht zum totlachen, aber sehr unterhaltsam, teilweise warmherzig, teilweise lustig, teilweise überraschend. Die drei Hauptdarsteller drücken den Stempel auf und lassen das Gesamtbild wunderbar wirken.

                                                • 5 .5

                                                  Verstehe bei Filmen wie diesem auch nicht wie die solche hohen (Kritiker)Bewertungen bekommen können...
                                                  Ist für mich ein typischer Streifen bei dem man mal reinzappt im Free TV um 20.15 auf Pro7 oder so und mehr oder weniger aus lw mitschaut.
                                                  George Clooney macht glaub ich sowieso eher Filme für das ü40 bzw ü50 Publikum und die am besten noch in der mid-life-krise stecken
                                                  Aber naja...
                                                  Rate euch von dem hier ab :)

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                                                  • 6

                                                    Ein Film, den die Welt nicht braucht. Wird mit zunehmender Länge doch recht langweilig. Vera Farmiga ist zwar eine gute Schauspielerin, die deutsche Synchronisation war jedoch grottenschlecht - nuschelig und verwaschen.