Valerian - Die Stadt der tausend Planeten - Kritik

Valerian / AT: Valerian and the City of a Thousand Planets; Valérian and Laureline

FR/BE/DE/US/CN/AE · 2017 · Laufzeit 137 Minuten · FSK 12 · Abenteuerfilm, Science Fiction-Film, Actionfilm · Kinostart
Du
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    Endlich mal wieder ein SF mit neuen Ideen und tollen Bildern. Avatar meets 5. Element, ein sehr unterhaltsamer toller Film - Luc Besson halt. Einzig schließe ich mich der Kritik an der Besetzung des Hauptcastes an, entweder werde ich immer älter, oder die Schauspieler werden inzwischen in der Vorschule angeworben. Wahrscheinlich ersteres, aber ich nehme diesen glatten Kids nicht ab, dass sie mit allen Wassern gewaschen sich durchkämpfen. Da lobe ich mir R.E.D.!

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    • Ein 5. Element Dupe. Optisch ein Genuss. Die Agenten „Schauspieler“ ein Griff ins Klo.

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      • 5

        Optik TOP Story FLOP

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        • 5

          Beim Namen Luc Besson denke ich zuallererst an die Filmwelt der 90er. Denkwürdige Werke hat er hervorbringen können, die auch heute noch ihr Unterhaltungspotential ausspielen können. Danach wurde es in seiner Vita weniger schön - zumindest, was das Treffen meines Geschmacks anging. Die letzten Jahre wurde er zumindest wieder ambitionierter und mit "Valerian" hat er im Vorhinein zumindest meine genrebedingte Erwartungshaltung anstacheln können. Ein SciFi-Epos, das womöglich mit Star Wars & Co. mithalten kann? Wie gern würde ich dies nach der Sichtung bestätigen, aber leider ist der nicht unwichtige Nachhall, den ein Film auch haben sollte, zu schwach ausgeprägt. Natürlich ist "Valerian" bunt, einigermaßen kurzweilig, visuell bisweilen hübsch anzuschauen und manchmal gar überwältigend, da sehr viel in wilder Manier passiert. Doch ergeben die vielen Teile nicht ein großes Ganzes, das einen wirklich befriedigend zurücklässt. Das viel zu ambitionierte World-Building bleibt in seinen Ansätzen stecken und die Geschichte, nun ja, sie mag mit ihren vielen Locationwechsel ziemlich abwechslungsreich sein. Aber insgesamt wirkt der Plot gewissermaßen gehaltlos – zu sehr, als dass man es ruhigen Gewissens ignorieren könnte. Und dabei wollte ich das frech-mutige Protagonisten-Pärchen wirklich gern mögen. Bessons vergleichbarer "Das fünfte Element", dem ein ausgewachsener Kultfilmstatus nachgesagt wird, mag zwar altersbedingt die schlechteren Effekte aufweisen, doch selbst nach 20 Jahren konnte er mich mit seiner ebenso verrückten Handlung neulich mehr erreichen als "Valerian". Schöne Standbilder alleine reichen dann doch nicht.

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          • 4

            Letzte Woche geguckt. Ich weiß so gut wie gar nichts mehr von der Handlung.
            Er war sehr lang(atmig), darüber halfen nicht mal die genialen Effekte hinweg und das will schon was heißen. Obwohl ich mich vorher sogar darauf eingestellt hatte dass ich diesen Film nur der Effekte wegen schauen möchte.

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              JimiAntiloop 06.12.2017, 16:39 Geändert 10.12.2017, 15:41

              'Valeriean - Die Stadt der tausend Planeten' hat mich sehr gut unterhalten und die vielen kleinen kreativen Szenarien und Figuren, welche die beiden Haupcharaktere auf ihrem Weg durchlaufen, haben mich überrascht. Die Story ist völlig in Ordnung und der Liebesplot gar nicht so flach wie es manch einer sieht, auch wenn das Finale sehr sehr sehr nach Kitsch schreit.
              Jedenfalls hab ich mich mehr unterhalten, als beim stinkend langweiligen ersten StarWars, dem miesen 3. neuen StarTrek und einigen der Superheldenfilmen, die da in den letzten Jahren produziert worden.
              Wirklich Schade, dass Velerian in den Kinos nicht durchgestartet ist. Hätte er mehr verdient als manch einer der Blockbuster der letzten Jahre. Vielleicht reißen die DVD, BR, VoD Verkäufe noch etwas. Von diesem Universen würde ich gern noch ein paar mehr Eindrücke bekommen.
              Wenn man bedenkt, dass es die größte Independentproduktion aller Zeiten ist, welche doch sehr ordentlich daherkommt, wäre es zu Hoffen das die ganze Sache im Nachgang eine nicht so große Verlustgeschäft sein wird, wie es im Moment noch danach aussieht.

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              • 6 .5

                Das war Ok.
                Nach den schlechten Kritiken hatte ich es mir schlechter vorgestellt.
                Der Film hatte gute Effekte, die Story ging auch Ok (Ok - die beiden Helden hätten gerne 4-5 Jahre älter sein können).
                Aber immerhin Herbie Hancock spielte mit.
                Außerdem war zu Beginn Space Oddity zu hören.
                So schlecht konnte der Film danach nicht mehr werden....

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                • 7 .5

                  [...] Lange Zeit habe ich mich auf "Valerian – Die Stadt der tausend Planeten" gefreut, es dann aber schlussendlich – wie beinahe immer – doch nicht ins Kino geschafft. In diesem Fall nicht weiter tragisch, denn keine viereinhalb Monate später feiert der Film nun im Heimkino Premiere und zumindest jetzt galt es, schnellstmöglich einen Blick zu riskieren, handelt es sich schließlich um ein Herzensprojekt von Luc Besson, dessen beste Filme zwar schon eine ganze Weile zurückliegen, der mich aber beispielsweise auch mit "Lucy" doch zumindest großartig zu unterhalten wusste. Ähnlich gelagert war nun auch meine Erwartungshaltung bei diesem opulenten Science-Fictioner, von dem ich mir nun nicht eben eine wahnsinnig tiefgründige Story, dafür aber gehörige Schauwerte erwartet habe und mit genau dieser Annahme liegt man in diesem Fall goldrichtig. So legt Besson eindeutig weniger Wert auf ausgefeilte Dialoge und selbst die meisten One-Liner hat man so oder ähnlich schon anderswo gehört (gleich zu Beginn zitiert Besson sich gar selbst indem er die wohl berühmteste Zeile aus "Taken" beinahe eins zu eins übernimmt), doch finden sich die Stärken dann wiederum auf optischer und inszenatorischer Seite, was ohne Frage die Fans der Comics vor den Kopf stoßen könnte, denn allein beim Titelhelden Valerian von Charakterisierung zu sprechen wäre beinahe etwas hochgegriffen. [...]

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                  • 3

                    Optisch Meisterhaft.
                    Leider kann man das zur Story und den Schauspielern nicht sagen...

                    • 9

                      Für mich persönlich einer der top Filme der letzten Jahre.
                      Technisch sehr weit vorne. Die Schauspieler agieren auch sehr professionell. Das Cara Delevingne mal ein Victoria Secret Model war merkt man ihr jedenfalls nicht an. Sie spielt sehr souverän. Die Story ist auch sehr gut. Für mich passt einfach alles zusammen.

                      Ich persönlich habe mich gut unterhalten gefühlt. Bei so einem Film ist sogar mal ein 4K Fernseher bzw. ein bluray berechtigt.

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                      • 5

                        Visuell haut "Valerian" mal so richtig auf den Putz, das, was dem Sehnerv da serviert wird ist mehr als beeindruckend. Optisch erinnert mich das sehr an "Das 5. Element" oder "Guardians of the Galaxy", nur ist alles noch verspielter und detailverliebter. Leider bezieht sich das nur auf die Optik, denn storymäßig war mir alles zu blass. Außerdem konnte ich das Protagonistenpärchen einfach nicht ernst nehmen und von den Gags, die versucht wurden, konnte bei mir keiner zünden. Sorry Luc, da hast du in meinen Augen daneben gegriffen und eine astreine Mogelpackung abgeliefert.
                        Fazit: Typische Style over Substance-Produktion, schade, hatte mehr erwartet

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                        • 8 .5

                          Geiler Scheiss =D
                          Ich fand "Valeria" super, eigentlich genau wie ich es erwartet hab - knallbunt und voll
                          mit Millionen Details, die du beim ersten schauen gar nicht alle erfassen kannst.
                          Als ich dann noch gelesen hatte, daß "Star Wars" doch die ein oder andere Idee aus den Valerian-Comics übernommen hat, war ich noch mehr interessiert. Und ja, es stimmt. Kenner werden sofort auf eindeutige Parallelen stoßen.
                          Was aber ncht heißt "Valerian" wären ein Abklatsch. Eine wilde Mischung aus "Avatar","Das fünfte Element", ein wenig "Guardians" und eben "Star Wars".
                          Hat mich sehr begeistert, da der Film trotz einiger cooler Action-Szenen, sich nie wirklich ernst nimmt. Einfach cooler Film, der so schnell nicht langweilig wird.

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                          • 5

                            Spätestens seit "Das fünfte Element" wissen wir, wie es Luc Besson mag, nämlich vor allem schrill: Schrille Charaktere, schrille Outfits, schrille Kulissen... und er mag es skurril, laut und hektisch. Die Optik platzt aus allen Nähten und ist total überfrachtet. Dazu kommen noch eine Brise Erotik durch die attraktive Cara Delevingne, die natürlich ihre optischen Reize gut einzusetzen weiß, schräger Humor und eine ganze Reihe bekannter Stars in Nebenrollen. Am Ende fühlt man sich dann wie ein ADHS-Patient auf Speed...

                            • 3

                              Die Mischung aus gelungenen CGI und handgemachten Practical Effects sorgt für eine zum größten Teil opulente, spektakuläre Optik, die jedoch gleichzeitig oftmals völlig überfrachtet daher kommt und hin und wieder leider doch sehr künstlich wirkt. Bereits in der Eingangsseuenz kriegt man jede Menge kreativer Alien Designs zu sehen, die sich nach dem 10 abstrusen Geschöpf allerdings abnutzen und zu purem Selbstzweck verkommen. Dennoch wird deutlich, was für eine gewaltige visuelle Kreativität dieser Film hat. Umso bedauerlicher ist es, dass Skript und Schauspieler dieser keinen sinnvollen Raum zur Entfaltung geben.
                              Die Hauptstory an sich ist gar nicht mal so übel und hat durchaus Potenzial, nimmt insgesamt im Film allerdings nur sehr wenig Patz ein, da sich die beiden nervigen Hauptcharaktere durch einen redundanten Subplot nach dem nächsten känpfen. Das nimmt jeden narrativen Fluß und lässt schmerzlich einen roten Faden vermissen.
                              Hinzu kommt, dass die albernen Dialoge kindisch, dämlich und nervig sind und sowohl Dane de Haan als auch Cara Delevigne komplett fehlbesetzt sind, was für einen charaktergetriebe Erzählung quasi ein Todesurteil darstellt. De Haan, der mir bislang einzig in Chronicle gefallen hat, kauft man den supercoolen Geheimagenten und Womanizer zu keiner Sekunde ab. Delevigne ist sehr schön anzusehen, aber kann null schauspielern. Die Chemie zwischen den beiden passt nicht, alles wirkt verkrampft, uncool und versprüht wenig Charme. Dazu kommt ein lachhafter Bösewicht, den der Durchschnittszuschauer wohl schon beim Gucken des Trailers enttarnt, sowie eine viel zu lange Laufzeit.
                              Unterm Strich macht das ein ziemlich unerträgliches, keinesfalls weiter zu empfehlendes Machwerk und verdeutlicht, dass sich der einst so geniale Luc Besson in einer ernsthaften Schaffenskrise zu befinden scheint.

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                              • 5

                                Total flach aber schick anzusehen.

                                • 3 .5
                                  tekyoenbear 27.11.2017, 12:35 Geändert 27.11.2017, 12:37

                                  Schöne Effekte. Punkt. Die Bilder haben mich tatsächlich lange unterhalten. Was für eine dünne, an den Haaren herbeigezogene Handlung. Okay es ist, wie ich verstanden habe, nach einer Comic Reihe verfilmt, was die Handlung erklärt und nicht viel Raum für eine eigene Geschichte zulässt.
                                  Was echt gar nicht ging, waren die Schauspieler aber von A-Z.
                                  Wo zum Kuckuck ham se die denn raus gekramt? Cara kann nur einen Gesichtsausdruck und hat nen Gesicht zum Eier abschrecken. Dane dieses milchgesichtige Frettchen soll gut aussehen? Puhhh. Also mein Ästhetik Empfinden ist da anders.
                                  Es wirkte einfach nichts wirklich stimmig, oder glaubwürdig und vor allem an vielen Stellen so von anderen Filmen abgekupftert (Stichwort: Avatar oder Das fünfte Element). Man hangelt sich den ganzen Film durch echt gute Effekte durch. Das hat mich an der Stange gehalten. Sonst hätte ich ausgemacht nach 30 Minuten. Gut das ich den nicht im Kino gesehen habe sondern umsonst bei Freunden.

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                                  • 3

                                    total schlechte schauspieler und die geschichte ist auch nicht gerade toll. schöne optik doch das wars.

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                                    • 7
                                      RedMoon-1973 26.11.2017, 18:14 Geändert 26.11.2017, 18:15

                                      Also ich muss schon sagen, Cara Delevingne ist echt heiß. Da geht einem das "Herz in der Hose" auf....ok, jetzt zum Film.

                                      Erster Kritikpunkt:
                                      Die Hauptbesetzung ist definitiv ein Griff ins Klo. Dane DeHaan wirkt jederzeit bemüht, aber viel mehr als "Heimscheißer a la American Pie" bringt er nicht rüber. Ich kaufe ihm seinen Space-Agenten nicht ab. Er kann den Film absolut nicht tragen, so wie ich ihn nicht ertragen kann in diesem Film. Großer Fehler ihn hier zu besetzen. Obwohl Cara Delevingne eine Augenweide ist (hatte ich bereits erwähnt dass sie heisssss ist?), passt auch sie nicht ganz in diese Space-Opera. Sie ist einfach nicht abgebrüht genug für so eine Rolle.

                                      Zweiter Kritikpunkt:
                                      Die Story hat gute Ansätze und einen ernsten Hintergrund. Leider dümpelt diese so irgendwie vor sich hin ohne irgendwelche Wendungen oder einen Spannungsbogen. Die vielen Logiklöcher lasse ich mal außen vor. Halt nein, ein Schwarzes-Logikloch möchte ich doch ansprechen:
                                      Da entkommen die letzten Bewohner von Mül in einem Wrack vom explodierenden Planeten. Soll man sich das so vorstellen, dass dabei einfach der Planet verdampft und sie irgendwie im Raum stehen, ohne dass denen etwas passiert? Mumpitz!

                                      Dann entwickeln sich diese letzten Überlebenden von einer "Bikini-Bottom-Kultur" in eine High-Tech-Raumfahrer-Kultur. In einem Raumschiffwrack. In nur 30 Jahren. Klar!

                                      Ansonsten habe ich hier als Sci-Fi Fan alle Elemente der letzten 40 Jahre in einem Film präsentiert bekommen. Und es hat mir gefallen. Die Optik ist erste Sahne. Die Außerirdischen sind gut durchdacht und ziehen einen immer wieder in den Bann. Ich hätte gerne eine Pause Taste im Kino gehabt um Details anzusehen.
                                      Dann der virtuelle Markt am Anfang. Eine tolle Idee. Ich kann mir ganz gut vorstellen, dass wir in 50 Jahren nach "Amazon World" zum virtuellen shoppen reisen werden.

                                      Der Film ist einfach Unterhaltung pur, ohne viel Tiefgang zu erreichen. Aber die Optik, die Ausstattung, die viele Action, lassen einen über die vielen Schwächen hinwegsehen. Auch Rihanna konnte mich mit ihrem Auftritt überzeugen.

                                      Und Cara Delevingne finde ich zum Anbeißen.

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                                      • 7 .5

                                        Valerian, die Stadt der tausend Planeten ist visuell wahrscheinlich einer der schönsten Filme des Jahres. Während die Geschichte in ihrem Kern nichts neues und auch keine Überraschungen bereit hält, wirkt er doch vor allem über die mit sehr viel Liebe zum Detail gestalteten Welten und Wesen, hier wird deutlich, dass Luc Besson ein Herzensprojekt auf die Beine gestellt hat. Zweifel kamen mir nur in Hinsicht auf die Besetzung von Dane DeHaan als Hauptrolle, der es nicht schafft, der Figur auch nur den geringsten Tiefgang zu verleihen und den gesamten Film vor sich hin nuschelt. Die sonstigen Schauspielleistungen sind mittelprächtig bis gut. Insgesamt ist Valerian ein sehr kurzweiliges SciFi-Abenteuer mit schönem Score und tollen Bildern

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                                        • 0

                                          So ein Quark. Wie kann ich Minuspunkte vergeben?

                                          • 9 .5

                                            Großartiges Science Fiction Kino.

                                            • 7 .5

                                              Opultente Science-Fiction, basierend auf dem Comic Veronique und Baldrian. Zu zweit hat uns der Film gefallen.

                                              • 5

                                                Valerian: 5/10
                                                +Visuell echt beeindruckend und mit vielen kleinen Ideen echt schön anzuschauen
                                                +die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten ist schön bissig und beide Charaktere sind auch sympathisch

                                                -Die Story:
                                                1. Der Film hat 3 Einführungsszenen die bis zur 40min Marke gehen
                                                2. Der Film nutzt seine viele Spezies nur als Plotdevice um die Story voranzutreiben. Der einzige Charaktere der tatsächlich interessant ist, bekommt viel zu wenig Zeit und ihre Schlussszene macht deshalb auch keinen Sinn
                                                3. Da die eigentliche Story zu dünn ist, wird sie durch langziehen und Nebenereignissen aufgebläht

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                                                • 6
                                                  Cuba89 18.11.2017, 23:32 Geändert 18.11.2017, 23:48

                                                  Ein Film voller Phantasie, das war es dann auch schon, der Rest ist Mist.
                                                  Von dermaßen überzeichneten Kinderdarstellern mit übernatürlichen Fähigkeiten und Coolness über eine total belanglose Story mit vorhersehbarem Werdegang hat der Film, außer seine farbenfrohes Setting, nicht viel zu bieten. Die zum Teil sehr groben Logikfehler lassen den Film schon witzig erscheinen, weil man ihn schnell nicht mehr ernst nehmen kann. Dieser Film ist anscheinend eher für ältere Kinder gedacht und gehört in das Genre Kinderfilme.

                                                  Wer eine flache Unterhaltung für die Familie sucht wird hier fündig.
                                                  Beim Ende musste ich trotz gutem willen mehrmals Skippen..

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                                                    So, muss mich erstmal sammeln :) Erstmal realisieren, dass ich wieder in der grauen Präsens des Jahres 2017 bin. Diese ganzen Farben haben mich so berauscht....einfach großartig. Dass nicht jeder diesen Film gut findet, kann ich absolut akzeptieren. Aber als großer Fan von Luc Besson habe ich genau das bekommen, was ich erwartet habe :) Abgedreht, witzig, bunt, schrill usw. ^^ Ich fands einfach gloreich. Freue mich schon auf die nächsten Teile.

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