Valerian - Die Stadt der tausend Planeten - Kritik

Valerian / AT: Valerian and the City of a Thousand Planets; Valérian and Laureline

FR/BE/DE/US/CN/AE · 2017 · Laufzeit 137 Minuten · FSK 12 · Abenteuerfilm, Science Fiction-Film, Actionfilm · Kinostart
Du
  • 6 .5
    999CINEASTOR666 16.11.2017, 19:06 Geändert 25.11.2017, 23:05

    Valerian - Die Stadt der tausend Planeten (OT: Valerian and the City of a Thousand Planets /AT: Valérian et la Cité des Mille Planètes) / FR/CN/BE/DE/AE/US/GB/CA / 2017

    >>> mit Vorsicht zu genießen /// enthält möglicherweise Spuren von leichten Spoilern <<<

    Obwohl es sich hierbei um die Verfilmung einer grafischen Novelle handelt, passt die Handlung auf einen Bierdeckel, ist alles andere als gehaltvoll und wird ziemlich holprig erzählt, aber die Vielfalt verrückter Ideen ist beachtlich und überwiegend amüsant und unterhaltsam.
    Diese turbulente, quietschbunte, zuckersüße, schrille und laute Achterbahnfahrt der CGI-Reizüberflutung war mir teilweise sogar zu Sci-Fi- und Fantasy-lastig, so dass mir übel wurde. Bspw. bei den Szenen, in denen minutenlang durch computergenerierte Welten gerannt, gesprungen, geklettert, gefallen und geschwommen wird.
    Obendrein haben wir in den Hauptrollen zwei Topagenten, die gerade der Pubertät entschlüpft zu sein scheinen, aber abgeklärt sind, als würden sie den Job schon 40 Jahre machen.
    VALERIAN - DIE STADT DER TAUSEND PLANETEN hat mich an ein kitschiges Potpourri aus DAS FÜNFTE ELEMENT, STAR WARS, AVATAR - AUFBRUCH NACH PANDORA, MEN IN BLACK, BLADE RUNNER, JUDGE DREDD, DIE TOTALE ERINNERUNG - TOTAL RECALL und Unmengen selbstständiger Kreativität erinnert. Und an eine von Neugier angestachelte Entdeckungsreise in einem galaktisch großen Vergnügungspark, in dem man sich aber auch die Zeit in den Warteschlangen mit Schmalzgebäck und Limo vertreiben muss, bis man an der Reihe ist und die Magen umdrehenden Abenteuer beginnen.

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    • 3 .5

      Fing ja noch ganz nett an mit den Kostümen und so. Dachte auch könnte ein 5. Element werden. Dann wurde es aber Stadt der 1000 Computereffekte pro Sekunde + Agenten die ausschauen als ob sie aus dem Kindergarten kommen und sich auch so verhalten. Da war ich wohl eindeutig nicht die Zielgruppe.

      Wer einfach nur über 2 Std. bunt, bunter, am buntesten mit nahezu 0 Story sehen möchte liegt hier genau richtig. Wer hier einen guten SF-Film erwartet sollte lieber weiter gehen. Traurig. :-(

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      • 7 .5

        Knallbuntes Sci-Fi Popcornkino. Die Story hat Logiklöcher, die Hauptdarsteller wären besser beim modeln geblieben und wieso ein Name auf einmal eine Stadt ist und eine Raumstation 1000 Planeten sind erklärt auch keiner...
        Allerdings sind die Effekte grandios, das Design der Aliens das beste seit Farscape und insgesamt werden alle Haken da gesetzt wo ich sie bei einem SciFi Film setzen würde.

        Schwierige Sache weil der Film an sich grottenschlecht wäre - Hier ist aber das Handwerk derart überzeugend, das man sich denkt: "Sch... drauf, irgendwie muss man das ja verbinden und irgendwer muss durch einen dieses Kunstwerk eines Universums führen - Wenigstens ist die Story ein funktionierendes Klischees und die beiden Darsteller sind halbwegs nett anzuschauen"

        P.S.: Einzige schauspielerische Leistung die mich überzeugt hat war ausgerechnet Rihanna. Die Dame im Cast braucht einen also nicht abzuschrecken, eher das Gegenteil.

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        • 9 .5

          Dieser Film hat alles was ich mir von einem Guten Sci-Fi-Film erhoffe: Mega Effekte und viel Fantasy
          Herausragend sind die ganzen, Grundverschiedenen Spezies. Sehr detailliert, mit viel Fantasy. Und hier sehen auch nicht alles Spezies aus wie ein Mensch (Körperbau, frau und mann, etc)
          Die Story ist auch mehr als ausreichend bin ich der Meinung!
          Es gibt natürlich wie bei jedem Film Dinge die besser gemacht werden können, jedoch bin ich hier mehr als genug in den Film "hineingestiegen"
          Als Sci-Fi Fan kann ich nur sagen das so meine Traumwelt aussehen sollte/aussieht :D

          • 7

            Für diesen Film wurde wohl der Begriff "visueller Overkill" erfunden :-). Bunt, ein wenig an das 5. Element erinnernd, kann "Valerian" ganz gut unterhalten, wobei die Story aber eher schwach ist. Das gilt leider auch für die Hauptdarsteller.

            • 6 .5

              Irgendwie das Update zum 'fünften Element' oder auch "Luc Besson wollte es nochmal wissen". Ist schon okay, mit zwei ansatzweise sympathischen Hauptfiguren versehen und vorallem optisch ein farbenfroher und doch relativ fantasievoller Ausflug in fremde Sci-Fi-Welten. Die Inszenierung inklusive Spezialeffekte und Soundtrack ist diesbezüglich auch gelungen, der Plot mehr Mittel zum Zweck, aber was soll's. Doof, aber nett.

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              • 2

                Was zur fuckin' Hölle sollte das?

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                • 7 .5

                  Kann die schlechten Kritiken nicht verstehen, mich hat er prächtig unterhalten. Den Hauptdarsteller hätte man austauschen können, der war für mich nicht so der Hit. Das drum herum hat aber alles bestens gepasst

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                  • 7

                    Luc Besson hat für sein Herzensprojekt mal eben die zwei größten und bekanntesten Effektschmieden der Welt gleichzeitig ins Schwitzen gebracht, was sich rein optisch absolut auszahlt. "Valerian" strotzt nur so vor bombastischen Bildern, exotischen Welten und liebenswerten Details. Selbst nach der fünften Sichtung würde man wohl noch Dinge erspähen, die einem vorher entgangen sind. Inhaltlich ist das leider weit weniger beeindruckend. Die langsam ans Licht kommende Verschwörung, die wenig kreativ geäußerte Kritik an der Skrupellosigkeit der Menschheit gegenüber einer anderen Spezies und die zwei aufrechten Helden, die sich freudig ins Getümmel stürzen; das alles ist nicht schlecht gemacht, im Vergleich zu dem Aufwand, der für Effekte und Ausstattung beitrieben wurde, ist es jedoch eher dürftig. Immerhin kommt kaum Langweile auf, durch die sehr abwechslungseichen Schauplätze und die verschiedenen Alienarten gibt es immer etwas zu entdecken. Der Vorwurf, dass Dane DeHaan und Cara Delevingne keine echte Chemie entwickeln und eher teilnahmslos alles runterspielen, ist nicht völlig unberechtigt. Besson hätte sicher zwei Leute finden können, die mehr Leidenschaft mitbringen, sind schon etwas kühl die Zwei. Ganz so schlimm, wie ich es des öfteren gelesen habe, finde ich es aber bei weitem nicht. Beide sind keinesfalls unsympathisch, reißen sich aber zugegebenermaßen auch kein Bein aus. Delevingne versucht eher noch ein paar Emotionen reinzubringen, wirkt dabei nicht immer überzeugend, aber als Kerl schaut man ihr am Ende doch ganz gerne zu. Der restliche Cast arbeitet gut, glänzt aber auch nicht. Es ist kein Film, der sonderlich viel von seinen Figuren verlangt oder sie gar ins Rampenlicht stellt, in erster Linie sollen die Bilder für sich sprechen. Zumindest das ist Besson auf eindrucksvolle Art gelungen.

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                    • 3 .5

                      Oh je, das tat weh.

                      Luc Besson stopft eine kunterbunte Hommage an vergangene Filmklassiker in das Valerian-Universum und besetzt die Hauptrollen mit Disharmonie.
                      Alles wirkt schematisch abgekupfert, erzeugt kein Mitgefühl und hinterlässt einen bunten Brei aus Effekten ohne Seeleninhalt.

                      Hier passt so gut wie gar nichts zusammen, nicht einmal die Nebenrollen befüllen die Effekthetze mit Lust am Leben.

                      Das haben Jupiter Ascending und die Beschützer der Galaxie bei weitem besser hinbekommen.

                      Meiner Auffassung nach die wohl schwächste Regiearbeit von Luc Besson, denn die Mittel und der Aufwand waren groß. Das Produkt ist eine Enttäuschung.

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                      • 6 .5
                        fujay 06.11.2017, 09:18 Geändert 06.02.2018, 10:08

                        Schade. Wirklich schade. Luc Besson ist einer meiner Lieblingsregisseure. Bisher konnte ich mich darauf verlassen: wenn er Regie geführt hat, war das mindestens eine 7. Bei diesem Werk ist ihm das passiert, was eigentlich so einem erfahrenen Regisseur nicht passieren darf: Er hat sich so sehr von den neuen Möglichkeiten der Technik blenden lassen, dass er die Optik des Filmes und die Seele der Story aus den Augen verloren hat. Und genau so kommt der Film rüber. Ich liebe "Das fünfte Element". Ich kann diesem Film hier aber nicht mehr als eine 6.5 geben. Alles wirkt viel zu bunt und seelenlos. Der Hauptdarsteller ist aus meiner Sicht schlecht gecastet worden. Die Hauptdarstellerin wiederum mag ich (hat in Margos Spuren auch geglänzt). Es gibt ein paar ganz nette Gags und insgesamt habe ich nach der Sichtung auch nicht das Gefühl gehabt, Lebenszeit verschwendet zu haben - aber Luc, das kannst Du viiiiel besser.

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                        • 10

                          Interessant gemachter SiFi und reichlich Action. Super finde ich die verschiedenen Wesen und die scharfe Rihanna.

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                          • 7 .5
                            Der Siegemund 05.11.2017, 18:42 Geändert 05.11.2017, 18:56

                            Wenn so ein Film so schlecht wegkommt, dann ist die Wohlstandskrankheit echt schon weit fortgeschritten.

                            Ich habe die ausgedehnten CGI-Welten genossen wie Gemälde. Die Kostüme und Kulissen waren extrem opulent und aufwendig, es gab eine riesen Vielfalt an Ideen und das Protagonisten-Duo hat ein anständiges Abenteuer durchlebt. Ich sehe kein Verwandtschaft zu "Das fünfte Element" oder "Avatar" und wer das behauptet vergleicht auch "Schindlers Liste" mit "Soldat James Ryan". Für den ausgezeichneten Film fehlt es etwas an der Dramaturgie, es gibt einige Längen, aber die Story ist durchdacht und abgeschlossen. Ich denke, dass Kinder damit viel mehr anfangen können, als an Filmen und Serien überfressene Erwachsene, die sich alles reinziehen, auch wenn sie nicht die Zielgruppe sind. Wenn man schon weiß, was in dem Film abgeht und einem das nicht passt, dann sollte man es lassen. Als ob "Star Wars" realistischer wäre. tzz

                            Für das Downrating gebe ich 0,5 Punkte extra um die Welt wieder in Ordnung zu bringen. "Haters gonnas hate."

                            Als Serie würde mir sowas gefallen, da könnte ich die Längen auch besser ertragen.

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                              Ne ziemliche Qual der Film. Mir kam das wie ein Werbespot für Augenbraue / Beine und Arsch vor. Dazu mit einer leider erbärmlichen Leistung der Schauspieler. Bunt war er, sehr bunt, Science Fiction, aber durch die Bank einfach ZU derbe unrealistisch. Die Animationen sind hübsch, dafür gab's 2 Punkte. Ein Film den die Welt und auch Alpha nicht braucht.

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                              • 6

                                Ich hatte schon beim Trailer ein schlechtes Gefühl bei den beiden Hauptdarstellern. Leider hat sich dann auch schnell im Film gezeigt das man den beiden einfach nicht gern zuschaut und ihre Rollen nicht abnimmt. Besson muss sich hier scheinbar völlig beratungsresistent gezeigt haben bei dem Cast.

                                Das Drehbuch ist ein belangloses hin und her. Im Endeffekt hat da selbst die ausgelutschte Geschichte von Avatar besser funktioniert.

                                Wahnsinnig schade, denn der Film ist ohne Frage ein bildgewaltiges Spektakel, aber es fehlt halt noch so viel...
                                Das es im ganzen Film keinen ikonischen Moment mit den Hauptdarstellern gibt sagt doch schon alles.

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                                  Wer auch immer für das Casting der beiden Hauptdarsteller verantwortlich ist, hat leider ganz schlechte Arbeit geleistet. Beide sind sicher alles andere als schlechte Schauspieler, aber auf ihre Rollen passen sie leider wirklich überhaupt nicht. Das ist sehr schade, denn ansonsten gefällt der Film mit einer tollen Welt, einem sehr angenehmen Tempo und einer ordentlichen Story. Die Fehlbesetzung der Hauptdarsteller schadet in der Gesamtbewertung dann leider doch sehr. Das Rihanna in dem Film -mal wieder- vollkommen fehl am Platz ist, schadet im Vergleich nur minimal.

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                                    sachsenkrieger 04.11.2017, 11:00 Geändert 04.11.2017, 11:01


                                    Luc Bessons Sci-Fi´s sind immer ein wenig anders als die der anderen, auch wenn er sich doch reichlich in seinem eigenen Ideenfundus und dem der Anderen bedient hat. Ein wenig fünftes Element, ein wenig Avatar, ein wenig Bestimmung, aber immer noch ausreichend Besson, um zumindest unterhaltsam zu bleiben. Trotz abwinkbarer Story, einem FSK-Rating von 12-18 und reichlich CGI, wurde ich teilweise besser unterhalten, als bei den mittlerweile im Akkord auf dem Filmfließband zusammengeschusterten Comic-Filmchen der letzten Jahre...

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                                      Weltraumschrott. Naja nicht ganz. Super Technik, Kostüme und viel Phantasie bei den Aliens, aber die Darsteller sind völlig daneben. Ich finde es prima, wenn man der Jugend eine Chance gibt - aber wenn die Rollen nun mal für Erwachsene gedacht sind, dann kannste da keine Kinder draufsetzen. Und Rihanna....da reicht es nicht mal für nen Halbsteifen. Süß fand ich allerdings das kleine Perlenscheissende Gürteltier. Wie niiiiedlich.

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                                        DrMurx 03.11.2017, 09:14 Geändert 26.11.2017, 00:50

                                        Mir reicht es einfach nicht mehr, wenn Filme optisch opulent inszeniert werden, aber das Drehbuch Müll ist. Luc Besson hat mehrere Bücher der Comicvorlage in eine viel zu lange und viel zu anstrengende Geschichte gepackt, die von einer Episode zur nächsten hetzt und dabei ein Plothole nach dem anderen öffnet. Außerdem leidet darunter die Charakterentwicklung der ohnehin schon schwach besetzten Protagonisten. Diesem Stoff hätte eine mehrteilige Hochglanzserie sicher besser getan.

                                        Pluspunkt: die dichte und packende Inszenierung der Ereignisse auf dem interdimensionalen Basar.

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                                          Also die Hauptdarsteller sind furchtbar. Der Typ war in „Chronicle“ ganz gut, da hat er gepasst. Hier nicht. Außerdem, als er anfangs erzählt, er wäre seit 9 Jahren im Dienst, dann müsste er mit etwa 10 Jahren angefangen haben mit diesem Dienst. xD
                                          Und das Modelpüppchen hat weniger Gesichtsausdrücke als Kristen Stewart in ihrem Repertoire. Wer hätte gedacht, dass es sowas gibt. ^^

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                                          • 6 .5

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                                              • 9 .5

                                                Echt ein cooler Film er ist sogar einer meiner lieblingsfilme,ich hole in mir auf blu-ray

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                                                  Ein quitschbunter Sci Fi Märchen im Stile von "das fünfte Element". Man darf den Streifen keine Minute ernst nehmen, denn dann verliert er seinen ganzen Reiz. Die Story ist nicht wirklich anspruchsvoll aber dafür sind die tollen Bilder und die bunten Welten absolut sehenswert. Eigentlich gut besetzt, wenn auch etwas fehlbesetzt, machen Ihre Arbeit trotzdem solide. Wer einfach in fremde Welten abtauchen will und die Story nebensächlich ist, der kommt absolut auf seine Kosten.

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                                                    Martin1988 24.09.2017, 03:28 Geändert 24.09.2017, 11:38

                                                    Da hab ich mir den Film tatsächlich doch angesehen, obwohl ich nach etwa 2 Minuten, als "Major Tom" ertönte, fast schon aufgeben wollte... wie kreativ! Ich habe ab da echt Böses geahnt, aber so schlimm war es dann doch nicht, man könnte es "schade" nennen. Cara Delevingne hat mir besser gefallen als gedacht und die Effekte sind zugegeben echt gut geworden, für das Genre ist es allen in allem jedoch unerwartet leichte Kost. Die Geschichte plätschert so vor sich hin und nimmt es einen nicht im Ansatz übel wenn man hier und da nicht aufpasst. Das könnte daran liegen, das die Handlung nur nebensächlich ist und der Film mehr auf die Optik setzt, bunt und schrill eben. Hätte Luc Besson sich doch nur an "Das fünfte Element erinnert" und wie viel Charme der Film hatte, grade weil eben nicht alles aus Computereffekten bestand, da hat man noch echte Kostüme und Kulissen entworfen. Da wäre hier das viele Geld auch besser aufgehoben gewesen. Noch besser wäre es natürlich gewesen, man castet dazu noch Schauspieler, denen man die Rollen auch abnimmt und wenn Dane DeHaan einen Frauenhelden spielt, dann würde man mir vermutlich auch die Rolle der Queen abnehmen. Davon abgesehen war Clive Owen hier leider auch keine Hilfe und wer zum Henker castet ständig Rihanna?

                                                    Fazit: Wer sich von einem anstrengenden Tag erholen will und einfach nur etwas schrille Scifi mit einer Portion Action sehen will, ohne dabei viel mitdenken zu müssen, wird mit dem Film glücklich werden.

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