Wanted - Kritik

Wanted

US · 2008 · Laufzeit 110 Minuten · FSK 18 · Actionfilm · Kinostart
Du
  • 8

    Endlich können Leute die sich über „Shoot em up“ amüsiert haben wieder einen Film dieses Kalibers gucken – denn hier siegt Optik über Inhalt. Die Story von ein paar Killern die sich gegenseitig abmurksen und einem linken Geflecht wer da eigentlich mit wem gemeinsame Sache macht ist nur ein Aufhänger um eine endlose Serie unbeschreiblicher Actionszenen aneinander zu reihen. Hier siegt die endlos geniale und Ideenreiche Optik: die Actionszenen sind so bescheuert als seien sie direkt einem Computerspiel entnommen, aber es geht einfach nur darum daß man denkt „Cool!!!“ und „Geil!!!!“ und man das selige Dauergrinsen nicht mehr ausgeknipst bekommt. Dazu gibt’s viel Witz und Angelina Jolie so sexy wie nie: großangelegtes Kino für die Jungs!

    Fazit: Atemberaubende Actionszenen mit dünner Handlung und sehnerverschütternder Optik!

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    • So sinnvoll wie scheisse unter dem Schuh.
      Ich werde mit Mark Miller Comic Verfilmungen einfach nicht warm.

      • 5

        Hat mich nicht gepackt.
        Liegt hauptsächlich an der schwachen Story.

        • 4

          Ich bin ja nicht der riesen Action Film Fan und hab den hier auch nur wegen James geguckt. Nach dem Film wusste ich auch wieder warum ich keine Action Filme mag. Dieser hier ist genau wie die anderen auch und hat mich von daher auch nicht umgehauen. James fand ich wie immer toll, obwohl sein Potenzial ja mal sowas von verschenkt war. Angelina Jolie hat ihre typische Lara Croft Nummer abgezogen und das wars eigentlich auch schon wieder. Ein Film der mir nicht lange im Gedächtnis geblieben ist, aber wenigstens war James süß und hat mir die ganze Zeit leid getan.

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          • 8 .5

            Ein wirklich abgedrehter Movie! Hemmungslos übertrieben und banal, aber mit coolen Ideen und einer absolut sehenswerten Story. Auch wenn ich nicht der größte McAvoy-Fan bin.
            Für mich schon ein Klassiker, den ich mir noch im Rentenalter reinziehen werde.
            Hochwertiges Blu-ray steelbook vorhanden.

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            • 8 .5

              Klasse Action, so wie es sein soll, durchgehend unterhaltsam. Das Beste ist der Webstuhl des Schicksals. Wie in dieser Welt üblich, lesen die Machtgeilen dieser Welt aus den neurologischen Fehlern ihrer Hirnfunktion ihre gottgleiche Berufung ab. Wie angenehm ist doch in diesem Sinne das Happy End.

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              • 6

                Rated R for Realism

                • 8

                  In seiner ersten US-Produktion lässt es der russisch-kasachische Regisseur Timur Bekmambetov richtig krachen: »Wanted« schildert die Wandlung eines jungen Mannes vom Waschlappen zum Superkiller als atemberaubende CGI-Tour de Force. Der Film schert sich keinen Deut um erzählerische Logik und politische Korrektheit, stattdessen zelebriert er ausgesprochen kurzweilig seinen mitreißenden, gelegentlich zum Abstrakten tendierenden Stil. [Frank Schnelle]

                  • 8

                    Stilsicher, schnell, stupide und unterhaltsam. Mehr sollte man bei dieser fetzigen Comicverfilmung echt nicht erwarten. Musikalisch ist der auch klasse untermalt!

                    • 7 .5

                      Wesley Gibson (sehr gut: James McAvoy) ist so stinknormal und angepasst, dass ihn sogar sein Bankautomat verspottet. Sein bester Arbeitskollege vögelt seine Freundin, und seine übergewichtige Chefin liest im täglich die Leviten. Da kommt es gut, dass ihn die Bruderschaft der Weber zum Killer ausbildet. Die Story auf der Grundlage eines Comics ist zwar pure Banane, das Tempo und die Action aber astreiner Rock´n Roll.

                      Kugeln treffen sich in der Mitte und werden um Ecken geschossen, ja sogar im Kreis. Die Kontrahenten sind so superfit, dass ein normaler Mensch deren Schnelligkeit nicht ermessen kann. Auskuriert wird in „Genesungs-Becken“ zwischen Ratten irgendwo in der Kanalisation.

                      Stars wie Morgan Freeman und Thomas Kretschmann geben sich die Klinke in die Hand. Schmollmund Angelina Jolie macht auf Killerschlampe. Das steht ihr gut, wie wir aus „Lara Croft“ wissen.

                      Der Score kommt von Danny Elfman (Men in Black, Armee der Finsternis, Sleepy Hollow) – einem Giganten der Filmmusik.

                      Regisseur Bekmambetow hat Witz und Tempo fest im Griff, 75 Millionen Dollar Budget (hier: Spielgeld), und spielt souverän mit den physikalischen Gesetzen. Hier bekommen unsere Hauptdarsteller auch schon mal mit dem Brecheisen eine übergebraten, aber man hat ja noch das Genesungsbecken. Im normalen Leben wären sie schon x-mal tot, hier überleben sie aber so ziemlich alles wie echte Comic-Helden. Die Tricks sind überzeugend und hochwertig. Sogar Ratten dürfen explosiv mitmischen.

                      Fazit: Wer den Streifen ernst nimmt, hat einen an der Waffel. Aber das Teil ist sehenswert und hat was. Angucken und Hirn vorher abschalten verspricht anhaltenden Genuss.

                      • 5 .5
                        RockyRambo 08.05.2016, 11:38 Geändert 08.05.2016, 13:38

                        Angelina Jolie als Actionbraut geht immer.
                        Die Action im Matrix Stil geht auch OK. Allerdings ist
                        der Film jetzt nicht wirklich besonders gut was
                        die Story angeht. Einmalig aber geht er in Ordung.

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                        • 8 .5
                          expendable87 22.04.2016, 16:50 Geändert 22.04.2016, 19:46

                          Looser Wes ist völlig ausgebrannt, seine Freundin vögelt mit seinem Arbeitskollegen bzw. besten Freund und seine 'magersüchtige' Bossin macht ihm das Leben auf Arbeit zur Hölle...kein Wunder, dass der bemitleidenswerte Account-Manager und Antiheld eine Pille nach der anderen schluckt...sein verkorkstes Dasein ändert sich schlagartig, als Er von der geheimen 'Bruderschaft', bestehend aus Übermenschen mit ganz besonderen Fähigkeiten, aufgenommen und ausgebildet wird, und dadurch die Kontrolle über sein Leben zurück gewinnt!
                          ...
                          Brillant aufgezogenes Adrenalin-Kino, in dem harte Action und zündender Humor fabelhaft im Einklang stehen!
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                          James McAvoy (Trance, Drecksau) bringt seinen Charakter hervorragend rüber und überzeugt durch den Kurven fliegenden Kugelhagel weg!
                          Die übrigen Rollen sind mit Holloywood-Stars, wie beispielsweise Morgan Freeman (R.E.D.) und Thomas Kretschmann (U-571), ebenfalls klasse besetzt!
                          Sogar Angelina Jolie, von der ich persönlich kein großer Fan bin, macht als hartgesottene Auftragsmörderin eine 'gute' Figur (nicht wortwörtlich zu verstehen)!
                          ...
                          Timur Bekmambetovs 100-minütiges Killer vs. Killer-Spektakel weiß mit einer geballten Ladung an Krachern und Lachern durchgängig bei Laune zu halten, hat zudem ein netten Twist auf Lager und beköstigt mit einem wahrhaft bombigen Finale in bester 'Shoot Em Up'-Manier!
                          Vortrefflich abgerundet wird das Ganze mit dem eingängig-starken Soundtrack 'The Little Things' von Filmkomponist Danny Elfman!
                          ...
                          'Wanted' ist auf jeden Fall gewöhnungsbedürftig, auch ich war zu Beginn eher skeptisch, was sich aber dank der coolen und nicht-billigen Aufmachung schnell wieder legte...
                          ...es handelt sich nun mal, wie zum Beispiel auch bei 'Sin City', um eine Comic-Verfilmung (bzw. Graphic Novel), die ja bekanntlich selten auf Logik und Realismus setzen...und genau darüber sollte man sich von Anfang an klar sein!
                          ...
                          Die Vorsehung will es so...
                          8 / 10 Erdnussbutter-Dosen für Rattenscharfen Action-Spaß
                          ...
                          'Was zum Teufel hast du in letzter Zeit getan?!'

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                          • 1
                            tekyoenbear 31.01.2016, 01:07 Geändert 31.01.2016, 01:09

                            Was für ein dummer Schei**. Manche Tricks waren gut aber sonst war der Film eine Verschwendung meiner Zeit.A.Jolie kann nach wie vor überhaupt nicht schauspielern. Zum echten Schauspielern gehört mehr als ein schönes Gesicht. Und Morgan Freeman spielt ja eh in jeden 3. Hollywood Film mit. Also alles nichts besonderes. Habe mich zwar jetzt nicht gelangweilt bei dem Film aber im Nachhinein hat der Film weder Tiefe noch eine gute Handlung. Alles wirkt wie an den Haaren herbeigezogen. Gucke den auf keinen Fall ein zweites mal. Wäre ich da ins Kino gegangen hätte ich den Kassierer auch gerne vom Auto aus und um die Ecke erschossen.

                            • 6

                              der hat potenzial um zu ein kleinen kultutfilm zu avancieren aber doch schafft er es nicht so wirklich...coolness besitzt er dennoch

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                              • 5

                                Spoilers wahrscheinlich enthalten

                                Die Exposition, langweiliger Büro-Typ wird von geheimnissvoller Person (meistens scharfer Frau) auf Grund seiner genetisch bedingten Auserwähltenstatus in einen fancy Geheimbund mitgenommen, ist einfach schon viel zu oft viel besser umgesetzt worden, in nicht zu Letzt zum Beipiel Matrix. Nur das zum Beispiel Matrix danach nicht nur noch von kurzweiligen schlecht animierten Kampfszenen lebt, sondern eine spannende Exposition mit einer spannenden, durchdachten Handlung weiterführt.

                                Aber was solls, wenn man von irgendeinem ominösen Weber dann den Auftrag kriegt nen Typen zu ermorden, dann ist es halt auch mal scheiß egal ob 100 Menschen dabei sterben, weil deshalb ein ganzer Zug in den Abgrund gerissen wird.
                                Auch diese, wahrscheinlich als "modern" und kreativ gedachten Zeitlupenszenen wirken nur holprig und ungekonnt. Besonders wenn der sowieso schon unpassende Protagonist dann noch irgendeinen super coolen Spruch in Zeitlupen-Verzerrung loslässt während er mit seinem Auto eine Rolle über ein anderes Auto macht....

                                Was es mit einem zugekniffenen Auge gibt ist kurzweiliger Unterhaltungswert und die schauschpielerischen Leistungen sind auch nicht schlecht sondern eher sind es die Dialoge und Schlagsätze, die holzig und doof sind und manche Darsteller, die falsch gecastet sind.

                                • 3

                                  Also im Grunde bin ich Actionfilmen ja nicht abgeneigt und sie müssen auch nicht unbedingt realistisch sein, aber Leute, die von einem Hochhaus zum nächsten hüpfen und um die Ecke schießen können? Ernsthaft? Ne, das war mir dann doch etwas zu viel. Klar ist es nichts neues, dass sich Actionfilme nicht immer an alle physikalischen Gesetze halten, aber das ist dann doch etwas zu viel. Aber es sind ja nicht nur die Realismuslosen Actionszenen, die den Film jetzt nicht gerade gut machen. Denn wenn Angelina ''Botoxgesicht'' Jolie um die Ecke kommt, dann schalten bei mir alle Lampen ab, da diese Frau aus meiner Sicht die Unsympathie auf zwei Beinen ist. Der Hauptcharakter hat mich in den ersten 45 Minuten mit seinem Weicheirumgeheule schon genervt, jedoch wandelt er sich doch ins Positive in der Hälfte des Films, was man ihm dann doch zugute halten kann. Doch selbst Morgan Freeman, der eigentlich ein richtig guter Schauspieler ist, hat hier bei ''Wanted'' auch nicht gerade eine seiner besten Rollen, da er als (!!!!!!!Spoiler voraus!!!!!!! Oberbösewicht !!!!!!!!!!!!!!!!!Spoiler Ende) unter seinem eigentlichem Können spielt. Natürlich waren manche Actionszenen ganz cool gemacht, jedoch wurden diese dann wieder durch irgendwelche saublöden Einfälle der Drehbuchschreiber wieder kaputt gemacht. Generell finde ich die ganze Geschichte, dass die Bruderschaft ihre Aufträge aus gewebten Fäden herausliest doch schon etwas, nun ja, nennen wir es mal kurios. Immerhin ein guter Punkt ist, dass der Film von dem ewigem PG 13 Wahn weg geht, wie es heutzutage doch recht wenige Actionblockbuster tun. Aber immerhin sind die ganzen CGI Effekte ganz ordentlich, dass die Explosionen und die Slow Mos recht authentisch rüberkamen. Doch da haben wir schon wieder so einen doofen Einfall, ich meine wer, außer dieser Schütze, kann durch die halbe Stadt mit einem Scharfschützengewehr jemanden gezielt in den Kopf schießen. Na gut, eigentlich sollte ich mich gar nicht mehr aufregen, da man daran eh nichts mehr ändern kann. Aber ich bin jetzt raus und hoffentlich träume ich nicht auch von Kugeln, die mich von Russland oder Gott weiß wo abschießen.

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                                    Handlung ist natürlich für den A........
                                    Aber die Action ist geil, die Effekte sind gut.
                                    Ich steh auf den Sche.......
                                    Auch nach 2maliger Sichtung einfach cool, kommt richtig gut als Blu ray auf einem 64er Plasma mit Dolby Digi Ton.
                                    Der macht einfach Spass

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                                      Jasni 22.08.2015, 19:15 Geändert 22.08.2015, 19:17

                                      Der schlimmste Film E.V.E.R! Der "Webstuhl des Schicksals" bestimmt für eine Bande von selbsternannten Killern wer sterben soll. Große Überraschung, dass das natürlich auf Dauer zur Korrumpierung verleitet ... Das einzige, was den Film einigermaßen ertragbar macht ist die coolness von A. Jolie. Ansonsten extrem vorhersehbar und dumm. Einfach nur Zeitverschwendung.

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                                      • 6 .5

                                        Nichts besonderes, aber dafür super abgedreht und teilweise auch spannend. Von Logik befreit, rast der Film so durch. Die Actionszenen machen Spaß, teilweise kann man lachen bzw. schmunzeln und ansonsten ist er echt kurzweilig.
                                        Klar sollte man hier kein durchdachtes Werk erwarten. Das will "Wanted" aber auch gar nicht sein. Er will Spaß machen.
                                        Ich muss zugeben, die Sache mit den Kugeln-um-die-Ecke fand ich so hohl, dass ich mich da prächtig amüsiert habe :)
                                        Einem Film mit A. Jolie würde ich normalerweise nicht so viele Punkte geben, für mich kann sie absolut nicht schauspielern, sondern nur ganz nett aussehen (ich mag sie echt nicht ...) Hier find ich sie, widerwillig zwar, aber ganz cool.
                                        Dafür spielt aber James McAvoy mit, für den ich echt eine Schwäche habe :) Schauspieler sind also alles in allem annehmbar.
                                        "Wanted" macht einfach Spaß, wenn man sich vor dem Sichten darüber im Klaren ist, dass man hier keine Logik und dergleichen erwarten kann, sondern es sich hierbei einfach um Unterhaltungskino handelt.

                                        • 4 .5

                                          Auf Ultra Cool getrimmter Actioner,den man sich einmal anschauen kann aber ganz sicher nicht muss, es bleibt irgendwie auch nicht viel hängen,er flutscht so durch.
                                          Es ist eine einzige Effekthascherei,bei der vergessen wurde mal auf die Story zu schauen,Morgan Freeman verkauft sich hier eindeutig unter Wert.
                                          Durchgestylter nichtssagender Film!

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                                          • 4
                                            AndiKlee 11.07.2015, 17:24 Geändert 11.07.2015, 17:25

                                            Was für ein bescheuerter Film. Hab nebenbei Quizduell gespielt. Angelina Jolie kann nur eins: Cool tun, und weiter hat sie nichts zu bieten. Die Actionszenen mit ihr sind so künstlich. In Tomb Raider war es angebracht. Das war ´s dann bitte auch. Selbst in der Nacktszene sieht man nur ihre burschikose Figur. Die ist so reizlos. Allein die Tatoos waren noch sehenswert. Morgen Freeman, James McAvoy sind tolle Schauspieler, aber wer konnte die zu diesem lahmen Film überreden? Die Bruderschaft? Worum geht´s da? Wo kommt sie her? Wieso Webstühle? Wieso wurde Wesley ständig zusammengeschlagen und gefoltert? Welchen Sinn hatte dieser Teil der Ausbildung? Wieso Menschen töten, die erst in der Zukunft Verbrechen begehen? Wer sind diese Menschen überhaupt? Minority Report war da schon eher aufschlussreich und nachvollziehbar, wobei auch gerade der Punkt kritisch behandelt wurde. Ein paar Special Effects gab´s schon hier und da. Und die Geschichte fängt ganz gut an und endet ... naja einigermaßen. Mit 4,0 Punkten bin ich noch großzügig.

                                            • 6
                                              Moviegod 05.04.2015, 13:09 Geändert 05.04.2015, 13:09

                                              Von vorn bis hinten durchgestylter Actionfilm, der allerdings zwischen den Actionszenen zu viel Leerlauf hat, um richtig gut zu unterhalten. McAvoy und Jolie spielen aber sehr gut.

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                                              • 7 .5

                                                der film hat mich wirklich gut unterhalten. mein einziger haken, angelina jolie ... ich mag diese frau einfach nicht!!!

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                                                • 6
                                                  RoboMaus 25.01.2015, 19:25 Geändert 25.01.2015, 19:26

                                                  Nette Action, aber sonst hat 'Wanted' nicht viel zu bieten. Der Titel suggeriert eher einen Gangsterfilm oder clever ausgedachten Thriller, aber davon sind wir hier weit entfernt. Die Story ist Müll und die Action geht in Richtung Fantasy - aus dem Arm geschüttelte, angeschnittene Pistolenschüsse, ähnlich wie Messi einen Freistoss über die Mauer ins Netz zirkelt? Da bin ich leider nicht genug Fantasy-orientiert, um das gut oder beeindruckend zu finden. Einige Action-Szenen waren aber durchaus packend, v.a. die mit dem Zug in der Schlucht. Wenigstens passiert immer irgendetwas, so dass es nicht langweilig wird. ...und natürlich Angelina Jolie, die mir hier einen Bonuspunkt wert ist.

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                                                    Heute geht es mal wieder um eine Comicverfilmung, allerdings ist der Comic nicht gerade mit einem großen Bekanntheitsgrad geschmückt. Hier haben wir es mit einem harten Actionfilm zu tun, der dezente Fantasy Elemente einsetzt. Man sollte wissen, auf was man sich im Vorfeld hier einlässt, denn Wanted hat eine extrem seichte Story und konzentriert sich voll und ganz auf die Actionszenen. Es geht um Menschen, die um die Ecke schießen können. Jap, das ist das Wichtigste was man wissen muss. Wer mit solchen rauen Actionfilmen was anfangen kann (dazu zähle ich mich), wird hier bestens bedient.

                                                    Wesley führt ein wirklich langweiliges Leben als Buchhalter. Er selbst hat kaum Motivation seinem Leben einen neuen Anstrich zu verpassen. Sein bester Freund vögelt seine Freundin, seine Vorgesetzte ist eine frustrierte fette Hexe und nicht mal bei Google findet er einen Treffer, wenn er seinen Namen dort eingibt. Doch plötzlich trifft er auf eine mysteriöse Frau, die ihm berichtet, dass sein Vater erschossen wurde und der Killer nun hinter ihm her ist. So landet Wesley plötzlich mitten in einer Geheimorganisation voller Killer und er erfährt zudem noch, dass er mit einer besonderen Gabe ausgestattet ist.

                                                    Natürlich hat der Film immens viele Logikfehler, die man aber gar nicht erst zählen sollte. Der Film hätte ein richtiger Kracher werden können, doch leider macht er ein paar Sachen falsch. Das Hauptproblem ist : Er geht locker 20 bis 25 Minuten zu lang. Der Film hat eine ewig nicht enden wollende Trainings-Montage, die sich ständig nur wiederholt. Auch die völlig (aber stilvoll) übertriebenen Actionszenen gleichen sich auch zu sehr. Es sieht wirklich toll aus, wenn zwei Kugeln aneinander prallen, doch wenn sich solche Szenen zig mal wiederholen, verliert das komplett seinen Zauber. Dafür macht der Film in Sachen Action richtig viel Spaß. Wanted hat nicht umsonst keine Jugendfreigabe erhalten, denn hier gibt es die kreativsten Kopfschüsse zu sehen, die man sich vorstellen kann. Die Effekte sind erstklassig anzusehen und lassen keine Wünsche offen. Der Soundtrack untermalt das Ganze noch wunderbar. Welcher Film hat schon eine Szene, in der unser Hauptcharakter in Zeitlupe jemanden erschießt und dabei Time To Say Goodbye läuft?

                                                    Die Darsteller haben hier sichtlich Spaß. James McAvoy beweist erneut, dass er praktisch in jedem Genre brillieren kann, hier zur Abwechslung mal als Actionheld. Morgan Freeman ist wie erwartet erstklassig und spielt eine ziemlich interessante Rolle. Angelina Jolie darf mal wieder ihren nackten Knackpo in die Kamera halten und stets gut aussehend um die Gegend streifen. Wers mag. Thomas Kretschmann hat mir erneut sehr gut gefallen, unser deutscher Hoffnungsträger ist längst in Hollywood angekommen. In einer kleinen Nebenrolle haben wir noch Chris Pratt, der uns dieses Jahr als Star Lord in Guardians of the Galaxy verzaubert hat. Witzigerweise spielt er hier genau die gleiche Art von Charakter.

                                                    Fazit : Sehen wir der Tatsache doch mal ins Auge. Wanted ist Hochglanz-Trash vom feinsten, der wirklich gut unterhält und Action-Fans zufrieden stellen wird. Er hat leider seine spürbaren Längen und das ein oder andere Storyelement ist etwas langweilig. Aber hey, dass ist ein Entertainment Film und als solcher ist das Ganze hier schon ok. Sucht bloß keinen logischen oder tieferen Sinn in der Story. Achja, der Humor ist btw ne glatte 1.

                                                    7/10

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                                                    JokerReviews Hauptseite auf Instagram : http://instagram.com/joker_reviews