Wanted - Kritik

Wanted

US · 2008 · Laufzeit 110 Minuten · FSK 18 · Actionfilm · Kinostart
Du
  • 7 .5

    [...] Ich bin ja bekanntermaßen großer und ausgewiesener Fan des mannigfachen Schaffens von Mark Millar, dessen Comics ich in steter Regelmäßigkeit lese und rezensiere, derweil ich auch den überwiegenden Teil der nicht minder zahlreichen Verfilmungen seiner Werke mittlerweile kenne und grundsätzlich schätze, wobei es in dieser Hinsicht bis vor kurzem eine kleine, aber doch auffällige Lücke gegeben hat, denn bis vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich tatsächlich "Wanted", die Verfilmung des gleichnamigen Comics noch keiner Sichtung unterzogen gehabt und das, obwohl mit James McAvoy einer meiner Lieblingsschauspieler die Hauptrolle spielt. Nun hat sich dies geändert und entsprechend sehe ich mich jetzt in der Lage, eine Beurteilung des von Timur Bekmambetov inszenierten Films abgeben zu können. Bekmambetov, der mit "Wächter der Nacht" und "Wächter des Tages" seinerzeit einige Aufmerksamkeit erregte, lieferte hiermit nun sein englischsprachiges Debüt ab und tatsächlich sind Stil und Handschrift des Filmemachers durchaus klar erkennbar, wobei der Stoff ihm auch wie auf den Leib geschneidert scheint. [...]

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    • Ich möchte mich hier nicht groß zum Film äußern, da ich dieses Genre überhaupt nicht mag und daher wohl kein Maßstab bin.

      Nur die Sache mit dem James Mcavoy.. Heute mag ich ihn, aber in diesem Film sieht er aus wie ein kleines Kind mit einer Waffe. Ganz schreckliche Besetzung für die Rolle, absolut fehl am Platz.

      • 6

        Ein Webstuhl gibt einer Gruppe von Berufskillern, die sich die Bruderschaft nennt, Mordaufträge in Form eines Binärcodes. Wesley (James McAvoy) wird von der Bruderschaft rekrutiert sowie ausgebildet. Er wird zu einer Killermaschine. Sein größter Auftrag ist die Liquidierung von Cross, einem Ehemaligen der Bruderschaft, der für den Tod seines Vaters verantwortlich ist. Die Geschichte ist völliger Mist. Abschalten und die übertriebene Action mit maßlos überzogenen Schießereien genießen...

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        • 8 .5
          PumaDAce94 12.03.2018, 12:33 Geändert 12.03.2018, 12:35

          Wahrscheinlich einer dieser Filme, für die es hier auf MP zwei Bewertungseinheiten bräuchte: Eine Gesamt und eine Genrewertung.
          Denn Genrefans bekommen hier so einiges geboten:
          Einfach grandios aussehende Actionszenen die mit coolen Soundtracks untermalt werden und fast schon aus einem Computerspiel stammen könnten.
          Auch der Cast rund um Angelina Jolie (die lieber bei solchen Streifen hier bleiben sollte, anstatt zu versuchen immer tiefgründigere Filme zu machen) und James McAvoy passt hier einfach wie die Faust aufs Auge.
          Storytechnisch natürlich nicht der aller tiefgängigste, aber wie gesagt: Genrefans sollte das nicht stören und eigentlich hat man sich hier doch mal was etwas neueres einfallen lassen.
          Dazu guckt er sich mit seinen 110 Minuten locker und ohne Längen weg und macht einfach Spaß.

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          • 3
            J.F.Lannister 15.12.2017, 00:10 Geändert 15.12.2017, 00:56

            Wanted:

            - eine Handlung mit Sinn und Verstand
            - ebenso mit Menschenwürde und ohne Gewaltverherrlichung
            - physikalische Gesetze
            - weniger hektisch geschnittene Actionszenen
            - bessere CGI-Zeitlupen-Effekte
            - eine Stummschaltfunktion für James McAvoys Rumgeschreie
            - eine Begründung, warum sich Morgan Freeman darauf eingelassen hat
            - ein Anti-Babyspeck-Programm für Chris Pratt

            Hinweise und Antworten nimmt die Lannister-Filmzentrale entgegen, den helfenden Personen winkt als Belohnung eine Filmbox bestehend aus "Fight Club", "The Matrix" und einem Snyder'schen Comic-Actionfilm freier Auswahl.

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              hat mich nicht überzeugt - hab ihn ausgemacht ! Denke das sagt genug !

              • 8

                Endlich können Leute die sich über „Shoot em up“ amüsiert haben wieder einen Film dieses Kalibers gucken – denn hier siegt Optik über Inhalt. Die Story von ein paar Killern die sich gegenseitig abmurksen und einem linken Geflecht wer da eigentlich mit wem gemeinsame Sache macht ist nur ein Aufhänger um eine endlose Serie unbeschreiblicher Actionszenen aneinander zu reihen. Hier siegt die endlos geniale und Ideenreiche Optik: die Actionszenen sind so bescheuert als seien sie direkt einem Computerspiel entnommen, aber es geht einfach nur darum daß man denkt „Cool!!!“ und „Geil!!!!“ und man das selige Dauergrinsen nicht mehr ausgeknipst bekommt. Dazu gibt’s viel Witz und Angelina Jolie so sexy wie nie: großangelegtes Kino für die Jungs!

                Fazit: Atemberaubende Actionszenen mit dünner Handlung und sehnerverschütternder Optik!

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                • So sinnvoll wie scheisse unter dem Schuh.
                  Ich werde mit Mark Miller Comic Verfilmungen einfach nicht warm.

                  • 5

                    Hat mich nicht gepackt.
                    Liegt hauptsächlich an der schwachen Story.

                    • 4

                      Ich bin ja nicht der riesen Action Film Fan und hab den hier auch nur wegen James geguckt. Nach dem Film wusste ich auch wieder warum ich keine Action Filme mag. Dieser hier ist genau wie die anderen auch und hat mich von daher auch nicht umgehauen. James fand ich wie immer toll, obwohl sein Potenzial ja mal sowas von verschenkt war. Angelina Jolie hat ihre typische Lara Croft Nummer abgezogen und das wars eigentlich auch schon wieder. Ein Film der mir nicht lange im Gedächtnis geblieben ist, aber wenigstens war James süß und hat mir die ganze Zeit leid getan.

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                      • 8 .5

                        Ein wirklich abgedrehter Movie! Hemmungslos übertrieben und banal, aber mit coolen Ideen und einer absolut sehenswerten Story. Auch wenn ich nicht der größte McAvoy-Fan bin.
                        Für mich schon ein Klassiker, den ich mir noch im Rentenalter reinziehen werde.
                        Hochwertiges Blu-ray steelbook vorhanden.

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                        • 8 .5

                          Klasse Action, so wie es sein soll, durchgehend unterhaltsam. Das Beste ist der Webstuhl des Schicksals. Wie in dieser Welt üblich, lesen die Machtgeilen dieser Welt aus den neurologischen Fehlern ihrer Hirnfunktion ihre gottgleiche Berufung ab. Wie angenehm ist doch in diesem Sinne das Happy End.

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                          • 6

                            Rated R for Realism

                            • 8

                              In seiner ersten US-Produktion lässt es der russisch-kasachische Regisseur Timur Bekmambetov richtig krachen: »Wanted« schildert die Wandlung eines jungen Mannes vom Waschlappen zum Superkiller als atemberaubende CGI-Tour de Force. Der Film schert sich keinen Deut um erzählerische Logik und politische Korrektheit, stattdessen zelebriert er ausgesprochen kurzweilig seinen mitreißenden, gelegentlich zum Abstrakten tendierenden Stil. [Frank Schnelle]

                              • 8

                                Stilsicher, schnell, stupide und unterhaltsam. Mehr sollte man bei dieser fetzigen Comicverfilmung echt nicht erwarten. Musikalisch ist der auch klasse untermalt!

                                • 7 .5

                                  Wesley Gibson (sehr gut: James McAvoy) ist so stinknormal und angepasst, dass ihn sogar sein Bankautomat verspottet. Sein bester Arbeitskollege vögelt seine Freundin, und seine übergewichtige Chefin liest im täglich die Leviten. Da kommt es gut, dass ihn die Bruderschaft der Weber zum Killer ausbildet. Die Story auf der Grundlage eines Comics ist zwar pure Banane, das Tempo und die Action aber astreiner Rock´n Roll.

                                  Kugeln treffen sich in der Mitte und werden um Ecken geschossen, ja sogar im Kreis. Die Kontrahenten sind so superfit, dass ein normaler Mensch deren Schnelligkeit nicht ermessen kann. Auskuriert wird in „Genesungs-Becken“ zwischen Ratten irgendwo in der Kanalisation.

                                  Stars wie Morgan Freeman und Thomas Kretschmann geben sich die Klinke in die Hand. Schmollmund Angelina Jolie macht auf Killerschlampe. Das steht ihr gut, wie wir aus „Lara Croft“ wissen.

                                  Der Score kommt von Danny Elfman (Men in Black, Armee der Finsternis, Sleepy Hollow) – einem Giganten der Filmmusik.

                                  Regisseur Bekmambetow hat Witz und Tempo fest im Griff, 75 Millionen Dollar Budget (hier: Spielgeld), und spielt souverän mit den physikalischen Gesetzen. Hier bekommen unsere Hauptdarsteller auch schon mal mit dem Brecheisen eine übergebraten, aber man hat ja noch das Genesungsbecken. Im normalen Leben wären sie schon x-mal tot, hier überleben sie aber so ziemlich alles wie echte Comic-Helden. Die Tricks sind überzeugend und hochwertig. Sogar Ratten dürfen explosiv mitmischen.

                                  Fazit: Wer den Streifen ernst nimmt, hat einen an der Waffel. Aber das Teil ist sehenswert und hat was. Angucken und Hirn vorher abschalten verspricht anhaltenden Genuss.

                                  • 5 .5
                                    RockyRambo 08.05.2016, 11:38 Geändert 08.05.2016, 13:38

                                    Angelina Jolie als Actionbraut geht immer.
                                    Die Action im Matrix Stil geht auch OK. Allerdings ist
                                    der Film jetzt nicht wirklich besonders gut was
                                    die Story angeht. Einmalig aber geht er in Ordung.

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                                    • 8 .5
                                      expendable87 22.04.2016, 16:50 Geändert 22.04.2016, 19:46

                                      Looser Wes ist völlig ausgebrannt, seine Freundin vögelt mit seinem Arbeitskollegen bzw. besten Freund und seine 'magersüchtige' Bossin macht ihm das Leben auf Arbeit zur Hölle...kein Wunder, dass der bemitleidenswerte Account-Manager und Antiheld eine Pille nach der anderen schluckt...sein verkorkstes Dasein ändert sich schlagartig, als Er von der geheimen 'Bruderschaft', bestehend aus Übermenschen mit ganz besonderen Fähigkeiten, aufgenommen und ausgebildet wird, und dadurch die Kontrolle über sein Leben zurück gewinnt!
                                      ...
                                      Brillant aufgezogenes Adrenalin-Kino, in dem harte Action und zündender Humor fabelhaft im Einklang stehen!
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                                      James McAvoy (Trance, Drecksau) bringt seinen Charakter hervorragend rüber und überzeugt durch den Kurven fliegenden Kugelhagel weg!
                                      Die übrigen Rollen sind mit Holloywood-Stars, wie beispielsweise Morgan Freeman (R.E.D.) und Thomas Kretschmann (U-571), ebenfalls klasse besetzt!
                                      Sogar Angelina Jolie, von der ich persönlich kein großer Fan bin, macht als hartgesottene Auftragsmörderin eine 'gute' Figur (nicht wortwörtlich zu verstehen)!
                                      ...
                                      Timur Bekmambetovs 100-minütiges Killer vs. Killer-Spektakel weiß mit einer geballten Ladung an Krachern und Lachern durchgängig bei Laune zu halten, hat zudem ein netten Twist auf Lager und beköstigt mit einem wahrhaft bombigen Finale in bester 'Shoot Em Up'-Manier!
                                      Vortrefflich abgerundet wird das Ganze mit dem eingängig-starken Soundtrack 'The Little Things' von Filmkomponist Danny Elfman!
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                                      'Wanted' ist auf jeden Fall gewöhnungsbedürftig, auch ich war zu Beginn eher skeptisch, was sich aber dank der coolen und nicht-billigen Aufmachung schnell wieder legte...
                                      ...es handelt sich nun mal, wie zum Beispiel auch bei 'Sin City', um eine Comic-Verfilmung (bzw. Graphic Novel), die ja bekanntlich selten auf Logik und Realismus setzen...und genau darüber sollte man sich von Anfang an klar sein!
                                      ...
                                      Die Vorsehung will es so...
                                      8 / 10 Erdnussbutter-Dosen für Rattenscharfen Action-Spaß
                                      ...
                                      'Was zum Teufel hast du in letzter Zeit getan?!'

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                                        tekyoenbear 31.01.2016, 01:07 Geändert 31.01.2016, 01:09

                                        Was für ein dummer Schei**. Manche Tricks waren gut aber sonst war der Film eine Verschwendung meiner Zeit.A.Jolie kann nach wie vor überhaupt nicht schauspielern. Zum echten Schauspielern gehört mehr als ein schönes Gesicht. Und Morgan Freeman spielt ja eh in jeden 3. Hollywood Film mit. Also alles nichts besonderes. Habe mich zwar jetzt nicht gelangweilt bei dem Film aber im Nachhinein hat der Film weder Tiefe noch eine gute Handlung. Alles wirkt wie an den Haaren herbeigezogen. Gucke den auf keinen Fall ein zweites mal. Wäre ich da ins Kino gegangen hätte ich den Kassierer auch gerne vom Auto aus und um die Ecke erschossen.

                                        • 6

                                          der hat potenzial um zu ein kleinen kultutfilm zu avancieren aber doch schafft er es nicht so wirklich...coolness besitzt er dennoch

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                                          • 5

                                            Spoilers wahrscheinlich enthalten

                                            Die Exposition, langweiliger Büro-Typ wird von geheimnissvoller Person (meistens scharfer Frau) auf Grund seiner genetisch bedingten Auserwähltenstatus in einen fancy Geheimbund mitgenommen, ist einfach schon viel zu oft viel besser umgesetzt worden, in nicht zu Letzt zum Beipiel Matrix. Nur das zum Beispiel Matrix danach nicht nur noch von kurzweiligen schlecht animierten Kampfszenen lebt, sondern eine spannende Exposition mit einer spannenden, durchdachten Handlung weiterführt.

                                            Aber was solls, wenn man von irgendeinem ominösen Weber dann den Auftrag kriegt nen Typen zu ermorden, dann ist es halt auch mal scheiß egal ob 100 Menschen dabei sterben, weil deshalb ein ganzer Zug in den Abgrund gerissen wird.
                                            Auch diese, wahrscheinlich als "modern" und kreativ gedachten Zeitlupenszenen wirken nur holprig und ungekonnt. Besonders wenn der sowieso schon unpassende Protagonist dann noch irgendeinen super coolen Spruch in Zeitlupen-Verzerrung loslässt während er mit seinem Auto eine Rolle über ein anderes Auto macht....

                                            Was es mit einem zugekniffenen Auge gibt ist kurzweiliger Unterhaltungswert und die schauschpielerischen Leistungen sind auch nicht schlecht sondern eher sind es die Dialoge und Schlagsätze, die holzig und doof sind und manche Darsteller, die falsch gecastet sind.

                                            • 3

                                              Also im Grunde bin ich Actionfilmen ja nicht abgeneigt und sie müssen auch nicht unbedingt realistisch sein, aber Leute, die von einem Hochhaus zum nächsten hüpfen und um die Ecke schießen können? Ernsthaft? Ne, das war mir dann doch etwas zu viel. Klar ist es nichts neues, dass sich Actionfilme nicht immer an alle physikalischen Gesetze halten, aber das ist dann doch etwas zu viel. Aber es sind ja nicht nur die Realismuslosen Actionszenen, die den Film jetzt nicht gerade gut machen. Denn wenn Angelina ''Botoxgesicht'' Jolie um die Ecke kommt, dann schalten bei mir alle Lampen ab, da diese Frau aus meiner Sicht die Unsympathie auf zwei Beinen ist. Der Hauptcharakter hat mich in den ersten 45 Minuten mit seinem Weicheirumgeheule schon genervt, jedoch wandelt er sich doch ins Positive in der Hälfte des Films, was man ihm dann doch zugute halten kann. Doch selbst Morgan Freeman, der eigentlich ein richtig guter Schauspieler ist, hat hier bei ''Wanted'' auch nicht gerade eine seiner besten Rollen, da er als (!!!!!!!Spoiler voraus!!!!!!! Oberbösewicht !!!!!!!!!!!!!!!!!Spoiler Ende) unter seinem eigentlichem Können spielt. Natürlich waren manche Actionszenen ganz cool gemacht, jedoch wurden diese dann wieder durch irgendwelche saublöden Einfälle der Drehbuchschreiber wieder kaputt gemacht. Generell finde ich die ganze Geschichte, dass die Bruderschaft ihre Aufträge aus gewebten Fäden herausliest doch schon etwas, nun ja, nennen wir es mal kurios. Immerhin ein guter Punkt ist, dass der Film von dem ewigem PG 13 Wahn weg geht, wie es heutzutage doch recht wenige Actionblockbuster tun. Aber immerhin sind die ganzen CGI Effekte ganz ordentlich, dass die Explosionen und die Slow Mos recht authentisch rüberkamen. Doch da haben wir schon wieder so einen doofen Einfall, ich meine wer, außer dieser Schütze, kann durch die halbe Stadt mit einem Scharfschützengewehr jemanden gezielt in den Kopf schießen. Na gut, eigentlich sollte ich mich gar nicht mehr aufregen, da man daran eh nichts mehr ändern kann. Aber ich bin jetzt raus und hoffentlich träume ich nicht auch von Kugeln, die mich von Russland oder Gott weiß wo abschießen.

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                                              • 8

                                                Handlung ist natürlich für den A........
                                                Aber die Action ist geil, die Effekte sind gut.
                                                Ich steh auf den Sche.......
                                                Auch nach 2maliger Sichtung einfach cool, kommt richtig gut als Blu ray auf einem 64er Plasma mit Dolby Digi Ton.
                                                Der macht einfach Spass

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                                                  Jasni 22.08.2015, 19:15 Geändert 22.08.2015, 19:17

                                                  Der schlimmste Film E.V.E.R! Der "Webstuhl des Schicksals" bestimmt für eine Bande von selbsternannten Killern wer sterben soll. Große Überraschung, dass das natürlich auf Dauer zur Korrumpierung verleitet ... Das einzige, was den Film einigermaßen ertragbar macht ist die coolness von A. Jolie. Ansonsten extrem vorhersehbar und dumm. Einfach nur Zeitverschwendung.

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                                                  • 6 .5

                                                    Nichts besonderes, aber dafür super abgedreht und teilweise auch spannend. Von Logik befreit, rast der Film so durch. Die Actionszenen machen Spaß, teilweise kann man lachen bzw. schmunzeln und ansonsten ist er echt kurzweilig.
                                                    Klar sollte man hier kein durchdachtes Werk erwarten. Das will "Wanted" aber auch gar nicht sein. Er will Spaß machen.
                                                    Ich muss zugeben, die Sache mit den Kugeln-um-die-Ecke fand ich so hohl, dass ich mich da prächtig amüsiert habe :)
                                                    Einem Film mit A. Jolie würde ich normalerweise nicht so viele Punkte geben, für mich kann sie absolut nicht schauspielern, sondern nur ganz nett aussehen (ich mag sie echt nicht ...) Hier find ich sie, widerwillig zwar, aber ganz cool.
                                                    Dafür spielt aber James McAvoy mit, für den ich echt eine Schwäche habe :) Schauspieler sind also alles in allem annehmbar.
                                                    "Wanted" macht einfach Spaß, wenn man sich vor dem Sichten darüber im Klaren ist, dass man hier keine Logik und dergleichen erwarten kann, sondern es sich hierbei einfach um Unterhaltungskino handelt.