Wie ein einziger Tag - Kritik

The Notebook

US · 2004 · Laufzeit 124 Minuten · FSK 6 · Drama · Kinostart
Du
  • 6 .5

    Schöne Liebesgeschichte.

    • 6

      Keine Ahnung, ob das hier wirklich ein Spoiler ist, für mich war das alles gefühlt schon vorher klar, ohne eine Inhaltsangabe gelesen zu haben, aber bitte mit Bedacht lesen, falls man vorher nichts verraten bekommen möchte.

      James Garner und Ryan Gosling (,den ich sonst nicht sonderlich mag) fand ich toll in dem Film, Rachel McAdams und Gena Rowlands alias Allie (in alt und jung) hingegen haben mein Herz nicht stark berührt. Was das Ganze für mich etwas unnötig versachlicht hat. Wobei ich nicht behaupten kann, dass mich die leidvolle Entwicklung nicht betroffen gemacht hat. Dies aber eher durch die leidtragenden, männlichen Mimen.
      Der Film beinhaltet im Grunde zwei dramatische Liebesgeschichten. Einmal die zwischen zwei jungen Menschen, die einen langen Weg benötigen, um zueinander zu finden und dann die dieses gleichen, älteren Paars, das durch die Diagnose Demenz der Frau immer wieder eine Trennung durchleben muss, die der geistig fitte, liebende Mann, aufzuhalten versucht.
      Im Grunde ein Film, der an die schmerzliche Wahrheit hinter der Sehnsucht appelliert, wenn er denn die Gefühle des Betrachters erreicht.
      Duke´s ältere Stimme beginnt anfangs zu erzählen, dass er ein bescheidenes Leben gelebt hat, aber, dass er mit ganzer Hingabe geliebt hat und dass das für ihn alles im Leben bedeutete. Demnach wird aus diesem Leidensweg eine Geschichte gemacht, wobei die Demenz als großes Gegengewicht für mich nicht gut genug ausgearbeitet war. Es gab nur eine wirklich böse Szene, wo die Demenz ein reales Wesen bekam, wo sie ihn gar nicht erkannte und ihn abstieß...ich würde das schon als Kitsch bezeichnen, denn wer echte Demenz erlebt hat, wird keinen frisierten, völlig gestylten Menschen mehr vorfinden. Der Film ist schon sehenswert, aber wie gesagt, für mich persönlich war die weibliche Hauptrollenwahl nicht optimal und die Dramaturgie wurde "flachgehalten", um dem Zuschauer nicht allzusehr nahezutreten. Hollywood halt. Übrig bleibt leichter Wehmut und Mitleid mit Duke.
      Die Mutter Allie´s, das war doch die böse Krankenschwester aus "Einer flog übers Kukucksnest", oder? Interessante Rollen hat diese Frau gespielt.
      ...Kann man schon gucken.

      7
      • 7 .5

        Kitschfreies, sorgsam inszeniertes, zu Herzen gehendes Drama über Liebe, Verlust, Schmerz.

        1
        • 9
          Sternenkind68 26.05.2017, 00:35 Geändert 26.05.2017, 01:20

          Es gibt Themen, die machen Dich als Zuschauer fertig.
          Das Thema "Alzheimer" ist ja heftig.
          Und es ist wahnsinnig schwer, Ryan Gosling hier nicht liebenswert zu finden.
          Das gilt aber auch für seine ältere Ausgabe.
          Wenn man erst einmal die Zusammenhänge verstanden hat, kann sich das Drama in voller Schönheit entfalten...
          Das Ende habe ich kaum verkraftet...

          9
          • 8 .5

            Eine gefühlvolle Lovestory, nicht frei von Hollywood-Kitsch, aber den sieht man ja ab und zu auch gerne mal - und so gelungen wie hier ist er dank der guten Darsteller, der starken Regie und der schönen Bilder nur selten.

            • 6

              Erstsichtung: 15.01.2017
              Vorhersage 7 --> Bewertung: 6

              "The Notebook" hat eine unspannende und zu weiten Teilen vorhersehbare Story. Zugegeben, teilweise ist es bewegend und an mehreren Stellen äußerst traurig. Nach diesen Gesichtspunkten gesehen, also kein Film der einen umhaut. Aber trotzdem hat der Film das gewisse Etwas und shcafft es eine besondere Atmosphäre aufzubauen, ohne dabei ins Kitschige abzudriften.

              • 8 .5

                "This is a good story." Wenn eine relativ simple, relativ schwierige Liebesgeschichte mich einen fast zwei Stunden Film problemlos unterhalten kann, muss es sich um eine gute, nachvollziehbare, berührende, dramatisch tragisch schöne Geschichte handeln. Das oft referenzierte "The Notebook" ist einfach immer noch schön. Ryan Gosling hat sich ja schon in den vergangenen Jahren in diversen Rollen bewährt, souverän als Noah. Besonders angetan hat es mir Rachel McAdams, deren zickigen Charakter aus "Midnight in Paris" ich zuletzt was weiß ich hätte tun wollen. Hier allerdings wunderbar liebenswert und fröhlich, aber genauso emotional, hat für mich dem Gosling etwas die Show gestohlen. Es war keine Liebe auf den ersten Blick. Also Noah stand sofort auf Allie, aber sie lies seine kühnen Flirtversuch für einen Tanz abblitzen und ihn anfangs auch sonst ein wenig zappeln. Er musste etwas kämpfen, dann wurde aber aus anfänglichem Desinteresse und trotz regelmäßiger Streits so etwas wie eine Sommerliebe. Leider passen die beiden von ihrer Herkunft nicht zusammen, was den Grundstein für die bittere Tragik dieser jungen Liebschaft legt. Eigentlich weiß ich gar nicht, warum "The Notebook" mir so gut gefällt. Es muss an der emotionalen, schönen, teils tragischen und dramatischen Umsetzung liegen, wie es die Macher schaffen stimmige Szenen und eine schöne Liebesgeschichte interessant zu zeigen. Was mir auch gefiel war der Teil in der Gegenwart, der am Ende auch noch richtig bittersüß wird und den Film beendet. Bleibt ein starkes Werk, ich mag den, obwohl ich ein Mann bin und normalerweise nicht wirklich auf Liebesfilme stehe.

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                • 9

                  [...] Manchmal kommt es mir so vor, als würde ich nur durch diese Welt wandeln. Wie ein Blatt im Wind. Wie lästiger Staub in der Luft. Manchmal stehe ich minutenlang am Fenster und beobachte den Wind, die Bäume, die Blätter, dass Grün in unserem Garten, das Lächeln der Kinder auf der Straße, die gerade spielen, dass Gelächter und das Glück der Menschen, die die Sternschnuppen am Horizont nicht nur beobachtet, sondern nach ihnen gegriffen haben. [...] Es muss nicht immer alles richtig oder falsch sein, gut oder schlecht. Manchmal reicht es vollkommen aus, wenn es sich schön anfühlt, warm, wie die Luft im Sommer, wenn die Frühlings- und Sommergefühle im Körper brodeln und das Glück unendlich nah scheint.
                  Etwa so, wie das Glück in Wie Ein Einziger Tag.
                  Ich beobachte also die Natur, die in ihrer Laune unveränderlich und wüst ist.
                  Wenn Wind und Sturm über eine Stadt fegt oder wenn das große Spektakel ,,Blitz und Donner'' erstaunt und klar macht, dass zumindest die Natur in ihrer Laune nicht verändert oder gehindert werden kann, dann weiß ich, dass eines Tages die Liebe jegliche Spektakel ablöst. Sie wird den richtigen Weg weißen und die unaufhörliche Unsicherheit in mir zu Staub zerfallen lassen. Wie ein Blatt im Wind. Wie lästiger Staub in der Luft. Er wird langsam verschwinden, verblassen, alle Zweifel, wie weggefegt.

                  [...] Es heißt, je mehr Lebensfreude wir haben und pflegen, dass wir länger leben.
                  Hiernach haben die ärmeren oder die Bescheidenen ein deutlich längeres Leben.
                  Diese Menschen erzeugen Gerechtigkeit, während die Macht und Habgier anderer Menschen diese wieder zerstören, weil sie eine Sternschnuppe sind, sich für eine wunderschöne halten und geradewegs die Erdlaufbahn überqueren, in die Erdatmosphäre eintreten und mit großer Geschwindigkeit einen Krater auf der Erde und in uns hinterlassen und nichts als Staub, Verwüstung und Enttäuschung übrig bleibt. Das Werk der Gesellschaft also. Denn Hierarchie ist historisch bedingt und immer da gewesen. Dass reich mit arm zusammen ist war nie üblich.
                  Je mehr Sternschnuppen auf die Erde zurasen, desto schneller wird es irgendwann einmal keine Sternschnuppen mehr geben, die wunderschön und bestaunenswert sind und uns einen Wunsch erfüllen, der die Welt ein Stück besser gemacht hätte.
                  Solange es Sternschnuppen gibt, die auf die Erde zurasen, wird es nie richtige Gerechtigkeit geben. Die Sternschnuppen die wunderschön und hell um die Erde rasen, können versuchen das Maß an Gerechtigkeit aufrecht zu erhalten. Aber es wird immer beide Arten von Sternschnuppen geben. Unaufhaltsam, unveränderbar wie das Leben, werden Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit sich die Wiege halten.
                  Vielleicht wird es eine Zeit geben, in denen mehr Sternschnuppen existieren, die uns dasselbe Gefühl von Glück, Freude und Gerechtigkeit vermitteln. Ein Teil von dem, was wir sind. Was wir alle sind. [...]

                  So oder so ähnlich schrieb mal ein Junge in einem seiner Hobby-Projekt. Er interessiert mich sehr. Er schreibt so oft von dem, was er glaubt, was er weiß, was er glaubt zu wissen und scheut nicht davor zurück auch mal etwas total naives zu sagen.
                  So wie ich zählt er die Sternschnuppen, ist selbst zu kraftlos nach ihnen zu greifen, zehrt aber von dem unbedingten Willen, es zu tun. Das Ende von Wie Ein Einziger Tag erzeugte zweierlei Gefühle in ihm. Er musste Weinen. Aus zwei Gründen. Zum einen, weil es schlicht zu den wunderschönsten und harmonischsten Enden gehört, die er jetzt kennt und zum anderen, weil er in den Sekunden, während die Tränen aus ihm raus schossen, wie eine Fontäne, ihm klar wurde, was er alles falsch gemacht hat, dass er die Chancen genauso wenig gepackt hat, wie Noah und Allie in den ganzen 7 Jahren, die sie sich nicht gesehen haben und das er sich selbst dafür zutiefst bedauert. Dennoch zehrt er davon, solche Gefühle zu empfinden.
                  Denn das ist nichts anderes als wahrhaftige Liebe. Nur eben eine andere.
                  Denn auch, wenn er sich selbst bedauert und manchmal in Selbstmitleid zerfließt, wenn er solche Filme sieht, denkt er eben doch über alles und vor allem über sich selbst nach. Dass er manchmal nicht die Kraft hat genauso willensstark und tatkräftig zu sein, wie die Personen in diesem Film…Nun ja, er resigniert es nicht. Er verarbeitet es. Drum bat er mich, seine Worte mit in diesen Text zu nehmen.

                  [...] Stolz, Freude, Glück, der Beweis es geschafft zu haben. Das Gefühl jemanden glücklich gemacht zu haben. Der Stolz, der einen stärkt und gutes bewirken lässt. Die Freude die wir erzeugen können, wenn wir den wichtigsten Menschen Danke sagen, sie zum lachen, aber auch zum weinen bringen können. Das Glück, dass einen Teil unseres tiefsten Inneren offenbart, unseres Ich's, unserer Menschlichkeit und der Gewinn, jedes Glück zu teilen und zu vermehren, so oft wie es geht. [...]

                  Nichts ist schwerer, als das Leben da draußen vollkommen auszublenden und sich den wichtigen Dingen zu widmen, die einem gerade in fortschreitendem Alter immer wichtiger erscheinen werden. Ich bin zwar erst 21, maße es mir trotzdem einfach an, es zu wissen. Dass es so ist. Die Liebesgeschichte zwischen Allie und Noah ist außergewöhnlich und Ryan Gosling und Rachel McAdams spielen ganz, ganz großartig. Noah, der junge aus dem Mittelstand, der sich nach Allie, der unerreichbaren adeligen Schönheit sehnt. Was sich nach einer ausgelutschten Romanze anhört, wird nie wirklich ausgelutscht sein. Denn es gibt schlicht viel zu viele Arten eine solche Geschichte zu erzählen. Und diese ist anders. Und wenn ein Ende so einen Text aus mir rauskitzelt, dann brauche ich euch den Film längst nicht mehr wörtlich empfehlen.

                  15
                  • 7 .5

                    [...] An Wie ein einziger Tag, der Verfilmung von Sparks‘ erstem veröffentlichten Roman, müssen die üblichen Vorwürfe jedoch zwangsläufig abprallen. Zu ergreifend ist die Geschichte, die er im Roman entwirft und zu effektiv ist die Inszenierung von Regisseur Nick Cassavetes (Call it Love - Alles aus Liebe), der die Vorlage mit mindestens zwei hervorragend besetzten Schauspielern zu filmischem Leben erweckt. [...] Um sich die Verbindung zwischen diesen beiden Erzählebenen zu erschließen, bedarf es keiner umfassend geschulten Seherfahrung im Bereich der Romanzen und Melodramen. Wie ein einziger Tag entfaltet sich viel mehr als klassische Liebesgeschichte, deren Verlauf mehr als vorhersehbar ist, wobei Cassavetes vor allem zu Beginn einprägsame Bilder für ursprünglich abgenutzte Szenarien findet. Wenn Noah Allie zu einem Date förmlich zwingt, indem er sich vor sie an das Riesenrad hängt und droht, in die Tiefe zu stürzen oder die in strikt durchgeplanten Tagesabläufen feststeckende junge Frau aus der Reserve lockt, indem sich beide mitten auf die Straße legen, um die wechselnden Farben der Ampel zu beobachten, ist das Kitsch in seiner pursten Form, welcher durch derlei verspielte Einlagen zu wahrhaft berührender Größe findet. Großen Anteil am Gelingen der Geschichte einer Liebe, die nicht sein soll und sich doch gegen sämtliche Widerstände durchzusetzen weiß, tragen dabei Rachel McAdams (Midnight in Paris) und Ryan Gosling (Drive), denen man jede noch so klischeehafte Gefühlsregung abkauft. Ob es sich dabei um den gemeinsam durchlebten Sommer der Hochgefühle oder erbitterte Streitigkeiten handelt, das Leinwandpaar spielt die jeweiligen Szenen, als ginge es dabei um ihr eigenes Leben. Zum herzzerreißenden Abschluss findet Cassavetes‘ Film jedoch am Ende durch James Garner (Gesprengte Ketten) und Gena Rowlands (Eine Frau unter Einfluß), die der Geschichte von Noah und Allie eine Vollendung verleihen, bei der die Liebe, so wie es manchmal auch im wahren Leben ist, tatsächlich stärker wiegt als sämtliche, nachvollziehbare Konventionen. So wird es Wie ein einziger Tag auf berechtigte Weise gelingen, die Zeit als großer Liebesfilm zu überdauern. Neben den zahlreichen Hasstiraden, die er wohl auf ewig nach sich ziehen wird, dürfte dieser Film auch in Zukunft noch dafür sorgen, dass zwischen Pärchen ein großes Knistern entsteht, Herzen aufleuchten und Tränen vergossen werden. [...]

                    4
                    • 8

                      McAdams und Gosling machen da wirklich ein fesches Traumpaar her, da wird man ja zum Romantiker. Noch romantischer vor allem für Männer wäre nur noch eine Version, wo sich nicht nur der Herr Ryan, sondern auch die Frau Rachel ausdirndlt.
                      Auch das alte Gespann Garner und Rowlands macht seine Sache wirklich gut.

                      Irgendwo habe ich mal gelesen, dass Gosling und McAdams sich bei diesem Film spinnefeind waren und gar nicht miteinander zurechtkamen, dafür kriegen sie das alles im Film aber recht überzeugend und professionell hin.

                      Zugegeben, das Ding ist stellenweise kitschig, klischeehaft, schmalzig - aber dabei mit einem gewissen Charme und knisternder Leidenschaft.

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                      • 10

                        Traumhaft schön, herzzerreißend traurig.
                        Einer der schönsten Liebesfilme für mich.

                        • 4

                          Vorhersehbar, klischeebeladen und vor allem völlig unoriginell, alles schon 100mal woanders besser gesehen.

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                          • 6

                            Hab im Vorhinein immer nur gelesen "Taschentuchalarm" und "traurig hoch 10" und im Endeffekt hat sich beides für mich persönlich als falsch herausgestellt. Story ist ja an und für sich ganz nett und das Ende fand ich auch passend (obwohl vorhersehbar) aber so richtig mitgerissen hat mich der Film definitiv nicht.

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                            • 8

                              Hat mich echt mitgenommen, vor allem das Ende. Wirklich kein schlechter Film
                              8*

                              • 7 .5

                                Ein FIlm, der mal fast so gut wie das Buch ist.

                                • 4 .5

                                  garner war hier wirklich am besten...mich hat der film kalt gelassen

                                  • 4

                                    Un frei wil li ge ko mik. Mimik, Gestik, Gebaren und besonders diese Sprache sind so unauthentisch und so fern der 40er, dass es schmerzt. Das kann kein Schmalz der Welt zurechtkitten. Garner und Rowland sind hier das Liebenswürdigste.

                                    • 5 .5
                                      marcuk24 11.02.2016, 20:58 Geändert 11.02.2016, 21:21

                                      Welch Platitüden! Pilcher meets USA. Gena Rowlands und James Garner das Bemerkenswerteste daran.

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                                      • 4

                                        Wieso dieser Film von der Community eine so dermaßen überzogene Bewertung bekommen hat, ist und bleibt mir ein Rätsel. "Wie ein einziger Tag" ist stellenweise durchaus unterhaltsam, keine Frage. Ist er aber auch ein guter Liebesfilm? Eher weniger. Die Hautpakteure schleppen und schmalzen sich nur so durch das klischeebeladene und vorhersehbare Drehbuch, dass sich die Balken biegen. Dabei hat der Film nichts, was ihn besonders oder herausstechend macht. Das meiste haben wir in besserer Form schon anderorts gesehen.
                                        Das Acting und die Chemie zwischen Gosling und Adams kommt nur in wenigen Momenten über Schultheaterniveau hinaus. Selten wirken sie sympathisch, selten fiebert man mit den beiden mit. Dabei ist "Wie ein einziger Tag" viel zu lang geraten. Eine Kürzung hätte dem Streifen dabei in vielen Momenten wohl sehr gut getan.
                                        Fazit: "Rosamunde Pilcher" mit einem hochkarätigeren Cast, mehr nicht.

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                                        • 10

                                          Einer der schönsten und berührendsten Filme, die ich gesehen habe <3 <3

                                          • 7 .5

                                            DIE LIEBE DIE LIEBE IST EINE HIMMELSMACHT! (Otto Waalkes)

                                            Ein wunderschöner Liebesfilm mit sehr guter Cast und traumhaft schönen Bildern.
                                            James Garner ist hier fabelhaft ein Hochgenuss an Ausstrahlung!

                                            Liebe ist nicht erklärbar, aber sie ist tief spürbar! (Cycloo77)

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                                            • 10

                                              Platz 1. Was Liebesfilme angeht !
                                              Bis jetzt noch keinen besseren gesehen :-)
                                              Wenn ihr einen besseren gesehen habt, lasst es mich wissen :-D ;-)

                                              Ich verstehe Leute nicht die hier schreiben,
                                              kitschig , typisch ein und das selbe ...
                                              WARUM GUCKT MAN DANN LIEBESFILME ????!!!!! -.-
                                              WAS ERWARTET MAN ?
                                              ACTION ?
                                              SPANNENENDEN THRILLER ?
                                              LIEBESFILME HANDELN NUN MAL UM LIEBE -.-

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                                              • 7 .5

                                                The Notebook könnte die Verkörperung eines Chick-Flick sein. Man hat eine junge Frau, eine Romeo und Julia mäßige Liebesgeschichte mit Klassenkampf, die Trennung, die Wiedervereinigung, das Love-Triangle, die Entscheidung und das Happy End ... was diesen Film aber besonders macht ist die Rahmengeschichte mit Rowlands und Garner. Diese beiden bringen einen zum Weinen und machen den Film zu einem der besten Liebesgeschichten aller Zeiten. Drum herum hat man auch von Gosling und McAdams eine sehr glaubhafte Darstellung. Sehr schöner und trauriger Film.

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                                                • 8

                                                  Welch eine Story für ein romantisches Beziehungsdrama! Ohne jegliche Erwartungen wählte ich in der Auswahl eines Langstreckenfluges mangels Alternativen ‚The Notebook‘. Der Film eröffnet mit den Altstars Gena Rowlands und James Garner, wobei Garner ihr eine Geschichte vorliest. Sie ist dement und erkennt nicht, dass es ihre eigene ist (d.h., die von Rowlands und Garner als Paar - soviel darf gespoilert werden, denn das ist sowieso schnell klar). Anfangs noch recht verhalten bzw. standardmässig, entwickelt sich die Geschichte auch dank der herausragenden Ryan Gosling & Rachel McAdams zu einem Beziehungsdrama, das unter die Haut geht. Tief unter die Haut. Der Plot schafft es praktisch kitschfrei eine intensive Dramatik aufzubauen, die sich bis zum Ende steigert. Wenn es unter den mir bekannten Filmen einen gibt, der ‚wahre Liebe‘ glaubhaft darstellt, ist es dieser hier.

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                                                  • 8 .5

                                                    Mein Fazit:

                                                    Meine Freundin hat sich den Film auf DVD besorgt und ich war natürlich hellauf begeistert. Zusammen sahen wir uns die Liebesgeschichte um Noah und Allie an, die ich ja vom Buch schon kannte. Und ich muß ganz ehrlich gestehen, das mir der Film weitaus besser gefällt als das Buch. Im großen und ganzen ist es so, wie Nicholas Sparks in seinem Roman geschrieben hat, nur das Ryan Gosling und Rachel McAdams dieses Thema besser umgesetzt haben, als man vielleicht glaubt. Auch die Hintergrundkulisse (North Carolina/ Süden der USA) ist fantastisch hervorgehoben. Ich bin einfach nur beeindruckt und der Film läßt die Mentalität der Südstaaten spüren und auch die der Menschen. Durch diesen Film bin ich auf den Schauspieler Ryan Gosling aufmerksam geworden und so wie meine Recherchen ergeben haben, ist dies sein dritter oder vierter Film. Schon in „Mord nach Plan“ (mit Sandra Bullock) hat er grandios einen Mörder gespielt. In „Wie ein einziger Tag“ hat er einen einfachen Menschen dargestellt und das hat er mit einer Überzeugungskraft getan, das man tatsächlich glauben könnte, er sei Noah. Dies ist ein Film, der mir unvergessen in Erinnrung bleibt und derzeit bemühe ich mich grade um das Kinoposter, um es mir im Rahmen aufzuhängen. Ein besonderer Film – ohne Kitsch und Schnulze, sondern mit Tiefgang und Charme.

                                                    Anmerkung: Die Rezension stammt aus August 2009.

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