Willkommen im Süden - Kritik

Benvenuti al Sud

IT · 2010 · Laufzeit 106 Minuten · FSK 0 · Komödie · Kinostart
Du
  • 2

    Luca Miniero italienisches Remake von »Willkommen bei den Sch'tis« bleibt trotz einiger Schauwerte doch nur ein eskapistisches Manöver. [Silvia Hallensleben]

    • 7 .5

      Ich kenne weder das Original, noch die deutsche Synchronisation, aber ich kann mir schlecht vorstellen, dass ein landesspezifischer Film synchronisiert auch nur annähernd so witzig sein kann, wie in der OV. Wie dem auch sei, hier treffen zwei Welten aufeinander und erfüllen jedes (wahre) Klischee. Kenner Italiens kommen im OT jedenfalls auf ihre Kosten.

      • 7 .5

        ich konnte hier überraschender weise viel heruhafter lachen als bei den sch’tis...

        • 6 .5

          Willkommen im Süden ist eine längst nicht so bekannte Komödie wie sein Orginal Willkommen bei den Sch'tis aber meiner Meinung nach übertrifft dieser ihn sogar noch.
          ***
          In Italien hat fast jeder Arbeiter den Wunsch im Norden arbeiten zu dürfen eigentlich exakt umgekehrt wie in Frankreich. Die Lebensqulität ist im Norden des Landes eben viel höher als jene im Süden. Jedoch wird der Hauptcharakter des Films anstatt nach Milano in ein abgelegenes Städtchen in der Nähe von Napoli versetzt. Dort lernt er jedoch auf witzige Weise neue Freunde kennen, sodass er gar nicht mehr gehen will.
          ***
          Willkommen im Süden kann man sich mit der ganzen Familie oder mit Freunden anschauen. Es wird einem nie langweilig und der Lachfaktor ist garantiert. Zudem spielt eine wunderschöne Italienische Schauspielerin mit. Welche ich unter dem Namen "Valentina Lodovini" gefunden habe ;) Viel spass.

          • 5 .5

            Was soll man sagen....der Film an sich ist ja ganz lustig und nett. Vor allem in der italienischen OV gar nicht so schlecht. Aber ich kann ihm einfach nicht mehr als diese 5,5 gut gemeinten Punkte geben. Ganz einfach aus dem Grund, weil hier dasselbe passiert ist, wies die Amis immer gerne machen. Ein sehr guter Film "Willkommen bei den Schti´s"wurde ganz einfach kopiert. Zuerst hab ich gehofft, dass zumindest mehr Ideen reinkommen. Aber das ist es eben auch nicht, teilweise alles gleich, nur nicht im hohen französischen Norden, sondern im neapolitanischen Gebiet. Wenn aber so ziemlich alle Szenen ganz einfach 1:1 übernommen und kopiert werden, sitzt man im Kino und kann nur noch sehr wenig über die Witze lachen - man kennt sie ja schließlich schon. Ich bin kein Fan von Kopien - wenn schon kopiert, dann sollte man vieles anders machen.

            • 0

              Der Film geht GAR NICHT! Dieselbe Story und teilweise dieselben Dialoge einfach an einen anderen Drehort verpflanzt. Der Alkohol wird durch Kaffee ersetzt - was nicht lustig ist sondern lausig. Zu allem Überfluss hat der Postler auch noch eine hässliche Frau... Schade ums Eintrittsgeld und die vergeudete Lebenszeit.

              • 2

                Willkommen bei den Sch.. Ach nein falsch: WILLKOMMEN IM SÜDEN! Alternativ: Wenn das 'Remake' zur (trotz Authorisierung dreisten) Kopie wird..

                Als großer Fan der SCH'TIS musste ich einfach die italienische Variante sehen. Ich wollte es eigentlich nicht, aber ich musste es irgendwann tun. Da SCH'TI Schöpfer Dany Boon hier ja sogar als Produzent fungiert (und als Cameo auftritt) war ich offen und ohne Meinung zu dem Projekt

                Meine Hoffnung: Lediglich die Geschichte wird übertragen, aber durch zahlreiche spezifische Eigenarten der italienischen Regionen und Bewohner angereichert und so mit ganz neuem Charme versehen.

                Die Realität: Der Film ist eine 1:1 Kopie von WILLKOMMEN BEI DEN SCH'TIS. Ein genaues Abbild, ohne jegliche eigene Note. Anstatt fauler Alkoholiker erwartet der Protagonist einen Haufen gewalttätiger Mafiosi, anstatt Fritten wollen die Italiener alle 20 Minuten Kaffee trinken, anstatt großer Kälte herrscht bei Neapel angeblich unerträgliche Hitze, anstatt Fahrrad wird Vespa gefahren. Das war es mit den Unterschieden.

                Der Ablauf der Geschichte ist identisch.
                Das Figurenkonstellation ist identisch.
                Die Kulissen der einzelnen Szenen sind nahezu identisch (!!!).
                Der Dialekt der Bewohner ist identisch.
                Teilweise sind die Dialoge tatsächlich Wort für Wort übernommen.

                NICHTS (ausser dem Drehort) unterscheidet den Film von seinem Vorbild und somit existiert NICHTS was eine Daseinsberechtigung für diesem Film schafft. Eine italienische Synchro für unsere Freunde aus Nordfrankreich hätte es mehr als getan!
                Beim Anschauen kann man (wahrscheinlich aufgrund des sympathischen und charismatischen Hauptdarstellers Claudio Bisio) die ersten zehn Minuten noch etwas schmunzeln und schöne Bilder aus Mailand und der italienischen Landschaft genießen. Dann stellt sich zügig die ernüchternde Resignation ein: "Das kenne ich alles schon, nur frischer und besser".

                Nennt mich engstirnig, aber ich sage WILLKOMMEN IM SÜDEN ist ein absolut unnötiger Film, der für sich genommen sicher relativ amüsant wäre, aber unter diesen Umständen einfach nicht existieren sollte.

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                • 4

                  Wer diese Art von Film mag, sollte sich das Original anschauen. Wer nicht (so wie ich), lässt es einfach ganz bleiben.

                  • 5 .5

                    find ich sehr interessant das ganze mal in italienischer fassung zu sehen, auch wenn das original am besten ist.das könnte man auch in vielen anderen länern umsetzen, wär sichrlich sehr spannend

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                    • 1

                      Einfach nur dreist wieviel da kopiert wurde, keine eigenen Ideen. Wer die Schtis gesehen hat, sollte diesen Film unbedingt meiden.

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                      • 4

                        Leider sehr flach der ganze Film.

                        Im italienischen Original funktioniert der Sprachunterschied zwischen Norden und Süden, aber das ganze im Deutschen zu imitieren ist komplett fehlgeschlagen :(

                        • 3

                          Frechheit dieser Abklatsch
                          Selbst die Dialoge sind identisch!
                          Ich wollte ja nicht hören...

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                          • 7 .5

                            „Bienvenue chez les Ch'tis“? „Benvenuti al Sud“! Abgesehen vom Titel und der Fahrtrichtung ändert sich beim Remake von Dany Boons Culture-Clash-Komödien-Hit „Willkommen bei den Sch’tis“ aus dem Jahr 2008 wenig. Mit der Geschichte übernommen wurde die Crux des Originals: Auch das Remake flüchtet sich in künstliches Kauderwelsch. Die synchronisierten Fassungen verlieren dabei ebenso an Wortwitz, als würde man Franzosen oder Italienern einen nach Sachsen wegbeförderten Hamburger übersetzen wollen. Ein possierlich aufgezogenes Spiel mit dem überall vorherrschenden Klischee ist wiederum Bürge, dass die Variante des bereits an einer originären Fortsetzung arbeitenden Regisseurs Luca Miniero dennoch wunderbar liebenswert zu unterhalten versteht.

                            • 8

                              Eine dreiste Kopie von den Schtis, die sogar die Gags 1:1 übernimmt. Während ich das Original jedoch als völlig langweilig und witzlos empfinde, ist das Remake ein echter Hit!
                              Hier steckt so viel mehr Witz und Charme als im Original, dass es eine wahre Freude ist die eigentlich bekannte Geschichte nochmal anzusehen. Tolle Aufnahmen der italienischen Provinz machen schließlich noch Lust auf Urlaub.

                              • 4

                                Minchia! Dieser Streifen ist völlig Gorgonzola!

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                                • 7

                                  Für Italiener (Hallo :D) auf italienisch so unterhaltsam wie die Sch'tis für die Franzosen im Original.
                                  Auf Deutsch wär das mit den Bayern oder den Sachsen machbar, zu denen jedem in dieser Sekunde sicherlich einige Klischees durch den Kopf schießen :)

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                                  • 8 .5

                                    Ich schreibe gerade aus der Totenreich. Ich bin tot. Anfangs von dem Film habe ich viel gelacht dann war es langweilig, dann wieder aber ab der Hälfte, wo die Frau Ihren Mann besucht, da bin ich sicher vor Lachen gestorben.

                                    Wer die französische Komödie „Willkommen bei den Sch´tis“ kennt, muss sich den unbedingt angucken. Dieses Mal haben sich die Filmemacher für Italien entschieden und ich bin ja schon damals gestorben aber meine Liebe Alte hat mich wieder belebt, die hat so ein paar Hexen Wundermittel, nun bin ich dann ein Zombie geworden und mich zum Mensch wieder gewandelt und bei dem Film bin ich leider Tja, das zeitliche gesegnet, aber aus dem Totenreich kann man gut weiter schreiben, die haben da den Ipad Version 99 und die ist echt super, Super Ipad, der ist eigentlich nur so groß wie ein Atomkern aber was der kann, ja sogar einen Kühlschrank hat er eingebaut einen aufblasbaren, tja da im Jenseits ist alles Aufblasbar, außer die Frauen.

                                    Die 2010 von Luca Minero gedrehte Komödie, mit Claudio Bisio in der Hauptrolle ist wirklich super. Ja sicher hat der Film einige Längen, aber das macht nichts. Ja die Handlung ist ja nicht gerade so super, eher einfach, aber macht nichts, ist ja ne Komödie.

                                    ALBERTO ist es der ja der Hauptdarsteller ist, ja ein netter Kerl, Glatzkopf, 20 Jahre verheiratet, 8 Jähriger Sohn er lebt in Mailand oder da im Norden halt, irgendwo, keine Ahnung wo, habe ich vergessen, aber irgendwo links da oben in Italien.

                                    Er ist glücklich dort, bis auf den Job, er ist ja bei der Post beschäftigt und er will versetzt werden. Was macht er? Er gibt sich als Behinderter aus um nach Mailand versetzt zu werden, sein Lieblingsort, leider fällt der Schwindel auf, und er wird strafversetzt.

                                    Die 30 Millionen € Komödie hat in Italien fast alle Rekorde gebrochen, war fast so beliebt wie „Das Leben ist schön“.

                                    So zurück zum Film, Also ALBERTO COLOMBO wird 2 Jahre nach Castellabate versetzt. Ein Scheiß Kaff im Süden, da bei Neapel. Ach ja, wer so wie ich da bald hinfahren möchte, Santa Maria di Castellabate, bei Salerno liegt das.

                                    Der Job den ALBERTO da unten hat, ist der eines Direktors. Er hat seine 4 Mitarbeiter, er hat wenig zu tun, und er kann viel mit seiner Frau SILVIA telefonieren. Natürlich wie es so halt ist in einer Komödie werden hier italienische Klischees durchgezogen, wie Deutschland und Ostfriesland.

                                    In Italien gibt es nämlich, Also hier im Film in echt weiß ich das nicht, eine Trennung. Der Norden ist normal, der Süden ist irre, verrückt, gefährlich, lauter Irre laufen da rum. Als Leser der Kritik kann man sich sicher so gedanklich ein Bild machen was ALBERTO seiner Holden SILVIA alles erzählt.

                                    Was da unten im Süden als einziges komisch ist, sie reden sich alle mit Ihr und Euer an, da das Dorf am Berg aus dem Mittelalter stammt und sich wenig geändert hat. Das wohl auffälligste Merkmal der netten Bewohner, die allesamt richtig Landeier sind, ist die Sprache. Viele Wörter werden nur zur Hälfte ausgesprochen, und die andere Hälfte nuschelt.

                                    Natürlich ist ALBERTO genervt die ersten Wochen doch er hat sich bald mit seinen Freunden angefreundet. Da ist mal VOLPE, der ihn anfangs abgeholt hat, nachdem ALBERTO nach 7 Stunden Stau endlich unten war. Ein ganz netter Kerl ist VOLPE. Ein Muttersöhnchen, lebt mit 35 bei MAMA, kann nie nein sagen, ist in MARIA verliebt, die als einzige im Film normal spricht weil sie lange im Norden lebte und er ist Sprengmeister.

                                    Es dauert nicht lange da hat sich ALBERTO mit MATTIA VOLPE angefreundet. Dann sind da noch 3 andere deren Namen ich mir gar nicht gemerkt habe. Vor lauter Lachen habe ich eigentlich wenig auf die Handlung geachtet, die sowieso einfach war. Ich habe mich mehr mit der herrlichen Gegend beschäftigt.

                                    Ein Postamt so groß wie mein Badezimmer, ein herrlicher Strand direkt vor der Haustüre, ein paar Gasthäuser mitten zwischen alten Ruinen, steile Alte Straßen und Wegen, wo man sich vor kommt wie im 16. Jahrhundert, und ein lustiger ALBERTO der anfangs entsetzt ist aber bald mit allen Freundschaft scheißt.

                                    Was da so alles passiert, die Eigenheiten der ganzen Leute, deren Sprachweise, ja irgendwie echt super.

                                    Und dann wie im Französischen Original kommt die Frau von ALBERTO, die stets so richtig ängstliche SILVIA, die von Neapel nur das schlechteste denkt, die glaubt da unten brach die Cholera aus und alles ist verseucht, ja sie muss ja Ihren Mann vor den bösen Leuten beschützen.

                                    Zu allererst muss ich Mal die Schauspieler loben sie sind alle keine Talente aber sie passen hervorragend in den Film, sie spielen Ihre Rollen die teilweise doch etwas diffizil sind, echt gut, und man hat einige Male echt das Gefühl, man ist im tiefsten Süden.

                                    Dann auf alle Fälle muss ich die Landschaft loben. Die hat Ihre Sache gut gemacht, die ist immer so schön ruhig, teilweise malerisch und hat uns ein schönes Dörfchen am Berg beschert. Ja echt super, Danke Landschaft.

                                    Dann die Idee, eine super tolle Idee. Sicher ist sie nicht neu, nein überhaupt nicht, aber sie ist gut gemacht, und man muss ja bedenken, dass das Ganze eine Art Remake ist oder ne geklaute Idee. Ich hoffe diese Idee macht nicht Furore und von 192 Ländern der Erde kommen jetzt 190 weitere ähnliche Filme raus.

                                    Dany Boon aus dem französischen Original der hier als Produzent agierte, und eine 1:1 Kopie lieferte, ist hier in einem Cameo Auftritt als Postkunde zu sehen. Die Französische Story war natürlich besser und glaubhafter, aber diese hier ist meiner Meinung nach fast genauso gut.

                                    Was mir hier im Gegensatz zum Original abgeht, die Nebenfiguren sieht man zu wenig, vom Dorf erfährt man zu wenig, die lustige Idee mit der verwirrten Sprache hört sich bald auf, alle reden bald wie normale Italiener, Also so dass man sie in der deutschen Übersetzung gut hört, und noch ein großes Problem. Der Film ist ne absolute Kopie, irgendwie halt, und meiner Meinung nach ist dass das größte Manko. Hier hätte man doch locker versuchen können einen Film zu drehen der sich Vielleicht am Original orientiert aber eben nicht dieses kopiert.

                                    Die Neuerung Glaube ich war dass ALBERTO im Club der Gorgonzola Gilde ist, ja dass finde ich lustig, aber hier hätte man viel mehr ausbauen können, oder aus Oma und OPA, also die Eltern von ALBERTO die auf den Sohn KIKO aufpassen müssen.

                                    Was mir auch abging, MATTIA liebt MARIA und aus der Love Story hat am hier nichts gemacht, ein Nebenbuhler ist im Weg auch hier hätte man mehr Witz machen können, SILVIA wiederum liebt auf einmal ALBERTO und auch hier hat man lasch agiert, und warum? Weil das Drehbuch ein paar Fehler hat und nicht so richtig gut geworden ist.

                                    Sicher ist diese Kritik hart, das heißt nicht dass der Film nicht lustig ist, nein überhaupt nicht mir hat er gefallen nur hat hier einiges gefehlt. Z.B. dass man hier mehr Witz rein bringen könnte. Was hätten die Monty Pythons bloß daraus gemacht aus so einem genialen Drehbuch oder eher, der genialen Idee. Macht nichts. Vielleicht kommt ja Mal ne deutsche Komödie mit der Idee her.

                                    Ich mag den Film trotzdem, ich kann ihm empfehlen und auch wenn man das Ende vorhersieht, er ist gut geworden der Film. Mir hat er gefallen und ich habe viel gelacht. Jedenfalls dass Ende wird wieder sehr gut im Film dass mag ich, Filme mit Happy End. Kann man ruhig sagen, der Film ist eh bekannt, Also die Handlung.

                                    Tja für die Wertung von 94 Punkten wie das Original reicht der Film durch einige Dinge nicht heran, aber 88,33 von 100 Punkten kriegt er.

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                                    • 7 .5

                                      Dieser Film ist ein Remake der franzosischen Komödie "Willkommen bei den Scht`is" aus 2008 und gibt den italienische Zwilling dazu ab, da sich der Film sehr nahe am Original hält. Produzent und Regisseur des Originals Dany Boon steigert in diesem Streifen die gängigen Klischees zu einer Hommage beider Versionen an die Unterschiede dieser Welt. "Willkommen im Süden" ist eine mit liebenswerten Figuren bevölkerte Komödie, die festgefahrene Klischees ins Gegenteil verkehrt und ad absurdum führt. Die Geschichte ist schön erzählt und schafft es so einen vor dem Fernsehgerät oder im Kinosaal zu halten. Unterhaltung auf eine andere Art und Weise, ohne viel TAMM-TAMM oder Effekthascherei.. auch mal ganz angenehm. Nicht spannend, dafür ruhig und friedlich, nicht übermäßig witzig, aber symphatisch und fröhlich. Vorurteile werden hervorgehoben und niedergemäht, Freundschaften werden geschlossen, es wird gefeiert, gelacht, halt einfach gelebt und dabei wird mit den Geschichten über andere Sitten und Bräuche und den daran hängen Phobien der kulturellen Unterschiede mit gut dosierten Poanten kräftig abgerechnet. Wenn man sich auf diesen Stoff einlässt, (allerdings muss man dieses dann auch tun) hat man ein Erlebnis dass es so nicht oft gibt und man wird seinen Spass, aber zumindest einen schönen Moment im Leben und der Erinnerung mehr haben.

                                      Fazit: Charmanter kleiner italienischer "Heimatfilm" mit schönen Bildern und gemütlicher Atmosphäre über Sprachunterschiede und das Verhältnis zwischen Chef und Angestellten. Leben pur. Einfach herrlich... man fühlt sich hier wie im (Traum)urlaub. Darstellerkino Delux.

                                      • 5

                                        Ansich witziger Film, wäre da nicht die Tatsache, dass die Handlung zu "Willkommen bei den Sch’tis" im Grunde identisch ist.

                                        Man fragt sich doch ernsthaft während des Films, ob der Regisseur sowie die Produzenten sich einfach einen Spaß erlauben wollten. Die einzigen Unterschiede sind kultureller Natur, die jedoch so irrwitzig sind, dass es einfach nicht so lustig ist wie beim "Original". Noch dazu sind die Vorurteile hier weniger glaubhaft vorgestellt. Mal ehrlich, wer möchte lieber nach Mailand, eine der dreckigsten Städte (mit ebenfalls hoher Kriminalitätsrate) als nach Neapel, bzw. in dessen Gegend!?

                                        Die Diskrepanz zwischen Mittelmeer und Nord-Pas-de-Calais ist da, so denke jedenfalls ich, um einiges frapierender!

                                        Unlogisch in beiden Filmen ist übrigens der Tränenreiche Abschied, am Ende sind alle sehr glücklich in der jeweils neuen Stadt, wieso wollen sie dann wieder weg!?

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                                        • 6

                                          Der Film ist genau das, was er sein will. Ein Remake von Willkommen bei den Schtis im wundervollen italien. Leider kommt er in keiner Sekunde an sein Vorbild heran, aber das war den Machern wahrscheinlich auch nicht sehr wichtig. Ausserdem ein schöner Film für Italien-Fans ;-)

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                                          • 5 .5

                                            leider nur ein Remake, sicher ganz ok, aber nicht das original

                                            • 8

                                              Hach wie schön, auf jeden Fall sehr witzig, wenn auch nicht so witzig wie das Original. In gewissen Punkten war es abgeändert was dem ganzen ziemlich viel Witz verpasst.
                                              Der Besuch von Danny Boon war echt super. Da fühlte man sich in den anderen Film verstetzt. Einfach gut.

                                              Spaß macht Willkommen im Süden auf jeden Fall und ist durchaus ein Blick wert.

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                                              • 7

                                                Allen (auch genrebedingten) Verklärungen und Ungereimtheiten zum Trotz ist Benvenuti al Sud zweifellos eine amüsante und gut funktionierende Komödie. Dafür sind vornehmlich einige sehr gelungene Dialoglinien sowie die Bravour der Schauspieler verantwortlich – so zum Beispiel Angela Finocchiaro, die eine wunderbar verwöhnt-naive norditalienische Ehefrau abgibt. Und selbst – oder vielleicht gerade – den Kennern der französischen Vorlage beschert Benvenuti al Sud ein vergnügliches, hundertminütiges Déjà-vu.

                                                • 7

                                                  Willkommen bei den Sch’tis auf Italienisch? Genau! Aber es funktioniert. Denn die Macher haben die Fabel nicht einfach in anderer Kulisse und Landschaft nacherzählt, sie haben sie den Eigenheiten Italiens angepasst. Die Italiener haben’s geliebt. Der Film wurde zu einem der kommerziell erfolgreichsten in der Kinogeschichte des Landes überhaupt.
                                                  Claudio Bisio und Alessandro Siani, in Italien sehr bekannte Komiker, spielen die Hauptrollen mit Verve und geben dem Film zusätzlich Originalität. Wer sich locker unterhalten lassen will, wird nicht enttäuscht. Hübscher Gag am Rande: Dany Boon, der Hauptdarsteller und Regisseur von Willkommen bei den Sch’tis, taucht auch auf. Damit verbeugt sich Regisseur Luca Miniero charmant vor dem berühmten Original.

                                                  • 7

                                                    Die Erfolgsklamotte Willkommen bei den Sch'tis muss man, zudem nur drei Jahre nach dem Original, doch wirklich nicht nochmal drehen? Doch, man kann und Willkommen im Süden, die zeitweise exakte Kopie auf italienisch, ist ähnlich sympathisch, genauso komisch und sieht - wegen Bella Italia? - sogar besser aus. [...] Viele Szenen aus Willkommen im Süden stammen zwar wiedererkennbar aus Willkommen bei den Sch'tis, wurden aber gelungen den italienischen Verhältnisse angepasst.