Wo ist Fred? - Kritik

Wo ist Fred?

DE · 2006 · Laufzeit 111 Minuten · FSK 12 · Komödie · Kinostart
Du
  • 6

    gute lacher und gute stars...

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    • 3 .5

      Unterster Klamauk, voll stümperhaften Schauspieler/innen einlagen. Ganz ehrlich das war schauspielerisch grenzwertig und damit Rede ich nicht nur von Til Schweiger oder das Behinderten Thema.

      Ich gebe zu bei manchen brachial Situationskomiken, werden mal ab und an kurze Lacher im anmarsch gebracht.
      Nur was überwiegt, ist der dümmliche Klischee gebeizte "Humor".

      Anno Saul hat ganze Arbeit geleistet, hier alles zu verkacken.

      - Aber mein Highlight ist zwar unfassbar männlich oberflächlich, aber wem interessierts. Kurz vor Schluß, bevor Fred in die Halle fahren will, werft da mal einen Blick auf Alexandra Maria Lara.
      Ein wirklich wunderschön magischer Moment, wie sie da aussieht.-

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      • 2

        Ich bin von Schweiger und Schweighöfer weder Fan noch Hater. Kenne von beiden gutes wie schlechtes. Manchmal geht mir nur die Allgegenwärtigkeit derselben Nasen in deutschen Produktionen auf den Zeiger. Und grundsätzlich gibt es für Komik kein Tabu. Man darf auch Nazis, Behinderte und Schwule thematisieren. Nur sollte es letztendlich möglichst originell und/oder witzig sein.

        Ich persönlich finde den Film schlecht. In meinen Augen ein Paradebeispiel dafür, was man bezüglich Inszenierung falsch machen kann. Die generische Story setzt auf die unoriginelle, jedoch funktionale Besetzung. Gefühlskalt wird ein unkomisches Szenario ohne Timing erzählt. Effektiv halte ich das Resultat für einfallslos, schlicht und peinlich. Ich kann mit diesen kalkulierten Comedys, die so sehr auf Mainstream konzipiert sind, eh wenig anfangen. Aber diese deutsche Verwechslungskomödie war richtig daneben.

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        • 7 .5
          VinniVega73 14.11.2017, 23:31 Geändert 14.11.2017, 23:33

          Ist doch ganz gut gelungen…

          Natürlich darf hier der Satz : Also ich mag den Schweiger nicht, aber den Film fand ich ganz gut……nicht fehlen.
          Denke mal…den findet man unter vielen Schweiger Filmen.
          Schon krass wie groß dieses Universum mittlerweile geworden ist.
          Egal ich werde es sowieso nie verstehen.

          Der Film gefiel mir 2006 total. Unbedarft geschaut und einfach die Charaktere von Vogel-Schweiger-Herbst gemocht.
          Ich kann nicht mehr sagen, wann der Umschwung kam in den Medien…und diese Hate-Welle entstand. Diesmal nicht gegen Schweiger, sondern gegen den Film generell.
          Plötzlich war man ein Arschloch, wenn man diesen Film mochte. Weil man sich über Behinderte lustig machen würde.
          Mittlerweile denke ich, sind das alles Versuche, eine öffentliche Meinung in eine andere gewünschte Richtung zu lenken. Dies wird auch wunderbar geschafft, dafür gibt es einfach viel zu viele banale Beispiele.

          Da ich leider selber einen Eintrag über 50% Schwerbestbehinderung habe…kann ich nur sagen…ich habe mich hier nie diskriminiert gefühlt.
          Einzig die Rolle von Fahri Yardim empfinde ich aus dem Ruder gelaufen.
          Seine Darstellung ist doch etwas sehr daneben.
          Aber ansonsten fand ich den Humor hier Klasse.
          Dann lieber so mit dem Thema umgehen und vielleicht sogar noch mal aufmerksam machen.
          Aber in diesem Land, versucht man leider immer erstmal, das schlechte an einer Sache/Person/Mensch zu sehen…und gegönnt wird einem in Deutschland sowieso 0,0 ! Neid soweit das Auge reicht !

          Die meisten kennen den Film...mögen ihn oder finden ihn daneben.
          Ich mag den Humor, mag die Darstellung von C-Maria Herbst. Wie immer !!!
          Dazu Vogel und Schweiger und die diversen andere des Cast’s.
          Gegen Ende des Films mir etwas zu übertrieben…mit dem angeblichen Bruder und und und…

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          • 8

            Alle Achtung, der deutsche Film kann ja doch was wenn man das ganze schlucken kann: die spa0ige Komödie erweckt den Eindruck ein großer Behindertenwitz zu sein - aber keine Sorge, auf diese Menschen lässt der Film nichts kommen. Statt dessen entfacht er eine nach altbekanntem Schema gestrickte Verwechslungskomödie bei der man aber wirklich fasziniert ist wie viel Verstrickungen und Pannen man dem armen Helden auferlegen kann. Mit der bombigen Besetzung (Til Schweiger, Anja Kling, Jürgen Vogel und "Stromberg" Christoph Maria Ernst sowie Anna Maria Lara) sind aber genau die richtigen Leute an Bord und bringen eine ganze Serie erstklassiger und treffsicherer Pointen. Wies ausgehen wird ist zwar schnell klar, aber was macht das schon - sehr zufriedenstellender Spaß ist garantiert nach dem man ganz sicher sehr gute Laune hat. Bedenkenlos guckbar!

            Fazit: Eigentlich ne altbekannte Sache, aber dank überraschend guter Gag-Treffsicherheit ein Riesenspaß!

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            • 8

              der war funny....

              • 3 .5

                Der Behindertenwitz lebt!
                Abseits davon geht es um die klassische Kiste: Der Held führt quasi ein Doppelleben und muss sein Verhalten je nach Zielgruppe anpassen, was solange klappt, bis sich beide im selben Raum befinden (besonders zeigt sich dies in der Szene, wo Fred als sein eigener Bruder auftritt). Gut, aber es hängt dann von der Motivation des Helden ab, die sich hier auf eingefahrenen Gleisen bewegt: um seine Angebetete und ihr verzogenes Balg zu beeindrucken, riskiert er Kopf und Kragen, nur um später zu erkennen SPOILER wer oder was ihm wirklich wichtig ist. Ich meine, es wird doch schon nach den ersten Minuten deutlich, dass er auf keinen Fall mit der Bitch in ein glückliches Happy End steuern wird, oder? Welch Zufall, dass die überaus liebliche und viel besser passende Reporterin gleich bereit steht, natürlich nicht, ohne vorher Drama auf höchstem Niveau abzuliefern, als alles auffliegt.SPOILER ENDE
                Daneben wirkt auch Stromberg mit, der damals sehr erfolgreich in seiner Rolle des Arschlochvorgesetzten Herbst war. Folglich war es nur schlüssig, ihn in der Rolle des Gegenspielers zu besetzen.

                • 6 .5

                  Ich bin absolut kein Til Schweiger-Fan und Jürgen Vogel kannte ich bis dahin nicht einmal was wohl daran liegt ,das ich diese deutschen Fließband-Produktionen in der Regel aus dem Weg gehe .Allerdings bin ich ein grosser "Stromberg"-Fan und da ich gesehen habe , das Christoph Maria Herbst ebenfalls dabei war, hab ich mich doch dazu überreden lassen. Wo ist Fred wurde mir von einer Freundin empfohlen , weil ich zur Abwechslung mal keine Lust auf Horror hatte. Ich hab den Film völlig erwartungslos in den DVD-Player geschmissen und wurde doch sehr positiv überrascht .Wo ist Fred ? ist eine lustige Angelegenheit , wie ich finde . Ich hab doch einige Male ganz gut gelacht. Mit Sicherheit nicht jedem seine Sache aber bei mir konnten die "deutschen" Komödianten ausnahmsweise mal punkten .

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                  • 7 .5

                    Ich mag zwar Schweiger nicht, aber den Film fand ich unterhaltsam.

                    • 7

                      Ich habe bis jetzt viel negative Kritik bezüglich Filme aus deutscher Produktion ausgeübt, aber ich muss zugeben, der hier hat mir gefallen.

                      • 7

                        Ganz passable Komödie, welche sehr originell ist und für mich bis zum Schluss recht gut gelungen. Ewartet aber nicht zu viel....

                        • 3

                          Ansonsten wird die Geschichte zum Ende hin immer peinlicher und läßt kein Klischee einer Verwechslungskomödie aus. [...] Die Macher haben vermutlich darauf spekuliert, dass mit dem Tabubruch “Spaß mit Behinderten” eine gewisse Publicity generiert wird. Das Problem ist: Natürlich darf man über Behinderte Witze machen, nur witzig sollten sie dann schon sein.

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                          • 7

                            "Er liebt den Fahrtwind". Sicherlich vom Thema her für eine Komödie etwas grenzwertig, aber trotzdem durchgängig lustig und unterhaltsam.

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                            • 6 .5

                              Ganz offen und ehrlich : Ich bin nicht gerade ein Fan von Til Schweiger. Trotzdem muss ich seinen Erfolg anerkennen, denn es ist ja nicht so, dass er gänzlich untätig ist, schließlich steckt hinter jedem Film Arbeit. Manche Filme, wie zum Beispiel Barfuss, haben mir auch durchaus gefallen, was aber leider nie an Schweigers Schauspielqualitäten lag. Auch "Wo ist Fred?" hat mir überraschend gut gefallen, obwohl hier nicht mal Schweiger selbst Regie führt. Der Film hat ein paar Sachen vorzuweisen, die ich sehr löblich finde, obwohl es im großen und ganzen natürlich eine standardisierte Romantik Komödie ist.

                              Fred will seiner Freundin einen Heiratsantrag machen, doch diese willigt nur ein, wenn Fred ihrem missratenen Sohn eine Freude macht und sie sich anfreunden. Der kleine, hinterlistige Bängel will einen signierten Basketball von Alba-Berlin, allerdings den aus der Live-Arena, den sonst immer nur körperbehinderte Zuschauer nach einem Spiel erhalten. Also kommt Fred auf die geniale Idee, sich als Schwerbehinderter auszugeben, um an diesen Ball zu kommen. Allerdings ist dieses Vorhaben mit vielen Konsequenzen verbunden und schließlich landet Fred in einer Einrichtung für Schwerbehinderte.

                              Okay okay ich gebe zu, dass der Film von vorne bis hinten unglaubwürdig ist und viele Sachen drin hat, die gehörig nerven. Aber ich gebe es offen und ehrlich zu, ich habe wirklich an einigen Stellen sehr gelacht. Zudem gefiel mir hier der satirisch bissige Ton, der beim Thema "Umgang mit Behinderten" angeschlagen wurde. Leider nimmt sich der Film dann am Ende viel zu ernst und verkommt zu einer absoluten 08/15 Soße, wo plötzlich alles so zack auf zack geht, dass der Film jeglichen Charme, den man vorher gespürt hat, verliert. Die große Frage zudem, die ich mir hier stelle : Warum zum Teufel liebt der Schweiger hier eine so unerträgliche, unsympathische und Luxus verwöhnte Bitch? Das wollte mir den ganzen Film über nicht in mein Schädel rein.

                              Der Hauptgrund, weshalb mir der Film aber irgendwie gefällt sind die Schauspieler die hier gecastet wurden, außer Til Schweiger. Der spielt auch hier die exakt gleiche Figur wie in Barfuss, Keinohrhasen oder Kokowäh. Es bleibt einfach dabei, dass er sich zu sehr auf einfältige Charaktere beschränkt, obwohl er in Tarantinos Inglourious Basterds zeigen konnte was in ihm für ein Badass steckt. Der Film wurde zum Teil mit echten behinderten Menschen gedreht, was ich wirklich super finde, da man allen Akteuren anmerkt, dass sie sichtlich Spaß haben. Es gab aber auch Darsteller, die nur eine behinderte Person spielen und besonders bei einem Charakter konnte ich es hinterher nicht glauben, dass diese Person nicht in echt behindert ist, weil er es so unfassbar echt verkörpert hat. Jürgen Vogel gefällt mir ziemlich gut, der nicht die Probleme eines Til Schweigers hat. Akexandra Maria Lara finde ich super süß und hat hier eine nette kleine Rolle, die sie aber fast schon unterfordert. Mein Liebling ist aber Christoph Maria Herbst, den ich absolut super finde, da er sich hier, wie in jeder Rolle, mit so unfassbar viel Elan rein hängt und wie so oft allen die Show mit seinen Auftritten stiehlt.

                              Fazit : Die Punktzahl sieht schlimmer aus als sie ist. Es gibt nämlich kein Film-Genre mit dem ich SO wenig anfangen kann als mit deutschen Komödien und besonders mit Til Schweiger Filmen. Deswegen sind die 6,5 Punkte schon verhältnismäßig hoch. Wo ist Fred hat seine super witzigen Momente, geht trotz des bissigen Humors mit den behinderten Darstellern sehr respektvoll um und wird erst im Schlussakt ziemlicher Käse. Ich hab auch irgendwie das Gefühl, dass jeder Schweiger Film gleich endet. Trotzdem darf man sich den Film ruhig anschauen, erst recht wenn man deutsche Komödien mag.

                              6,5/10

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                              • 6 .5

                                Alles dreht sich in diesem Film, wie es der Titel auch erahnen lässt, über Fred (Til Schweiger). Ihm wird aber eindeutig von Jürgen Vogel und Christoph Maria Herbst die Show gestohlen. Wenn die zwei auf der Leinwand zu sehen sind gibt's immer was zu lachen. Der Film ist zwar vorhersehbar, aber die Figuren wirken alle sehr harmonisch (außer der Sohn von Fred´s Freundin).

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                                • 0

                                  Til Schweiger zeigt in dem Film mal wieder grandios, dass er nur sich selber spielen kann. Gut, das war zu erwarten. Aber dass dann die Story auch noch so vorhersehbar und nervig ist nicht!! Der Film verarbeitet totale Klischees und wenn er versucht zu zeigen, dass man sich nicht über behinderte Menschen lustig machen sollte tut er genau das selber! Zudem sind leider auch die Nebendarsteller (Ausnahme Herbst) nicht gerade überzeugend.

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                                  • 9

                                    Der Film ist Super lustig den muss man gesehen haben einer der besten Filme mit Til Schweiger

                                    • 6 .5

                                      Als ich den Film das erste Mal sah, musste ich wirklich sehr oft lachen. Und das ging mir auch noch beim 2. Mal schauen so! Ich bin kein Mensch, der besonders Komödien mag, aber dieser Film ist einfach lustig. Ein guter Film zum mit der Familie oder mit Freunden anschauen!

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                                      • 3

                                        Für Vogel und Herbst die drei Punkte. Das wars dann aber auch.

                                        Zwar ist der Film ne Komödie, die dürfen auch politisch unkorrekt sein. Sollen sie sogar Aber was hier abgeliefert wird, das finde ich dann doch sehr schade. Dazu Klischees wo man hinschaut. Jedes weitere Wort wäre mehr als überflüssig.

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                                        • 6

                                          Urteil : Och kann man mal machen
                                          Christoph Maria Herbst einfach göttlich in dieser Rolle :D und auch Jürgen Vogel hat mir gefallen. "und wie heißt ihr Unternehmen?" - " Behindi-Service"
                                          Naja aber ich kann Til einfach in keinem Film leiden. Sonst hätte der Film doch echt ne Chance gehabt.

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                                          • 5

                                            Für mich war der Film nur durchschnittlich witzig, auch die Handlungen sind weitestgehend anspruchslos und teilweise völlig übertrieben.
                                            >> Für mich nur Mittelmaß

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                                              Suuper lustiger Film, muss man mal gesehen haben ;)

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                                                -"Was hat der eigentlich für eine Behinderung?"
                                                -"Ganz normal. Standard:
                                                Kann nicht laufen, kann nicht reden."

                                                Was kann der Film eigentlich?
                                                Ganz normal. Schweiger-Standard:
                                                Kommt nie auf die Beine, hat nichts zu erzählen (außer Klischeeanhäufungen).

                                                Paradebeispiel, wie man sich mit einem hehren, rainman´schn Anliegen (Das Thema Behinderung zu entkrampfen), mit til´scher Denke ("Geht ma selber nach Irak, dann seht ihr das Pazifismus scheiße is!") selbst ins Knie schießt.

                                                Til "Erklärbär für ganz Arme" Schweiger macht den Klischeebehindi um zu zeigen, dass wir ja alle eigentlich gleich sind (sind wir eben nicht und dass ist nicht gegen "offensichtlich" Behinderte gerichtet, im Gegenteil).
                                                Dazu nervige Reißbrettcharaktere (hierzu siehe: Die komplette Besetzungsliste), RomCom in ganz schlecht und eine Geschichte die so glaubwürdig rüberkommt wie Heidi Klums Nettigkeit oder O.J.s Unschuld und so tiefgründig wie der Rand von einem Maulwurfshügel.

                                                Wer im Glashaus sitzt (was echte(!) geistige Umnachtung anbelangt), sollte nicht mit Spatzen auf Kanonen schießen, oder so ähnlich...

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                                                  Ob man das lustig findet, ist so eine Sache. Wobei ja viele Till Schweiger eh nicht mögen.

                                                  Ich fand den Film sehr lustig und auch intelligent.

                                                  Was ich erstaunlich finde, das so viele den Film nicht verstanden haben. Er mach sich nicht über behinderte lustig, sondern über die Klischees, die nicht behinderte, über behinderte Haben.

                                                  Die absurdesten Situationen sind für die nicht behinderten normal, wenn man erklärt, es liegt eine Behinderung vor. Während die echten Behinderten in dem Heim diese Klischees sofort durchschauen.

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                                                    Oh Gott...ich glaube mir wird schlecht...Schatz! Ich brauch den Kotzkübel!!!!....Das kann doch nicht wahr sein...jetzt haben die Deutschen doch schon wieder Massenvernichtungswaffen....Kacke, is dat SCHLECHT!!!!!...Mußte mir 3 Tage lang die Augen ausspülen..trotzdem hat der Film bleibende Schäden an Hirn und Nerven verursacht. Hab noch versucht abzuschalten, bin dann jedoch bereits beim Vorspann in eine Schockstarre verfallen, die mich 9 1/2 Wochen meines Lebens gekostet hat...
                                                    Christoph Maria Herbst....ganz Okay....der Rest....mh....Ein Werbevideo für spontanen Suicid, eine Bedrohung für den Intellekt der gesamten neuzeitlichen Menschheit, Giftmüll in seiner 100%igen Reinform, ein feiger Anschlag auf sämtliche Bereiche des Zentralnervensystems....und insgesamt....NICHT SCHÖN!!!!!

                                                    PRÄDIKAT: BITTE!!!! Mach das es aufhört!!!!!

                                                    "Halts Maul! Ich befehle dir, den Mund zu halten!" - "Befehlen? Hey, was glaubt der was er ist!?" - "Ich bin euer König!" - "Ich hab Euch nicht gewählt!"
                                                    Die Ritter der Kokosnuss

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