Wolverine: Weg des Kriegers - Kritik

The Wolverine

US/GB/AU/JP · 2013 · Laufzeit 126 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film · Kinostart
Du
  • 4

    Langeweile, die neuen Charaktere überzeugen nicht wirklich. Extrapunkt für Jean...

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    • 3 .5

      Eindeutig der schlechteste Film des ganzen X-Men-Franchise.

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      • 7

        Gute Unterhaltung und gerade genug klassisches Superhelden-Dilemma, um nicht in den allzu reinen tumben Actionstreifen abzudriften.

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        • 8

          Ich bin eigentlich nicht so der X Men Fan und bin eher zufällig auf diesen Film gestoßen und war dann positiv überrascht. Die Athmosphäre ist schön düster und kühl und auch das Setting in Japan ist toll- das hat mich sehr an Last Samurai erinnert. Der Charakter Logan bekommt hier mehr Tiefe und es hat mir sehr gefallen dass es nicht so ein Superheld besiegt die Bösen Quark ist. Den Film kann ich empfehlen und er könnte nach einer weiteren Sichtung auch noch Punkte nach oben bekommen.

          2
          • 8

            Hab ihn endlich nachgeholt und hat mir überraschend gut gefallen, nachdem ich gesehen habe, dass die Wertungen größtenteils eher mäßig ausfallen. Tatsächlich einer meiner Lieblingsfilme im X-Men Universum. Das liegt vermutlich daran, dass hier James Mangold Regie führt. Wie bei dem von mir geliebten "Logan" ein paar Jahre später, wird dieser Film vom speziellen Stil Mangolds durchzogen. Er sieht das Thema Superhelden als Szenario und versetzt es in ein anderes Genre. In diesem Fall ist es der klassische Noir, was meiner Meinung nach sehr gut zu Wolverine passt. Neben dem offensichtlichen Noir-Look, ist das Motiv der Verarbeitung des Krieges eine recht deutliches Erkennungsmerkmal. Daher würde ich "The Wolverine" persönlich auch als Neo-Noir durchgehen lassen. Diese sehr frische Herangehensweise macht den Film für mich besonders und hebt ihn vom Großteil der Superheldenfilme ab.

            Mich würde interessieren ob noch jemand ähnliche Beobachtungen gemacht hat oder ob ich damit alleine dastehe? ;)

            • 5

              Nachdenklicher sollte „Wolverine – Weg des Kriegers“ werden, mehr auf den Charakter ausgerichtet. Das klappt jedoch mehr schlecht denn recht, die Stärken liegen nicht in der dämlichen Geschichte oder den dünnen Figuren, sondern in den schönen Japankulissen und vereinzelt nett anzusehenden Kämpfen.

              • 7

                [Extended Cut - 138 Minuten]

                In seinem zweiten Soloabenteuer verschlägt es Logan nach Japan. Der Film setzt dabei nach dem Ende von X-MEN 3 an und hat ein paar kleine Querverweise zu diesem. Logan ist vom Leben gezeichnet und mehr Einzelgänger denn je - schon fast eine ähnliche Ausgangslage, wenn auch nicht ganz so heftig, wie in seinem Abschlussfilm LOGAN, welcher ebenfalls von James Mangold inszeniert wurde.

                Der Film konzentriert sich mehr auf seine Hauptfigur als sein Vorgänger und ist auch nicht so vollgepackt mit Nebenrollen-Mutanten und anderen (unnötigen) Nebenfiguren. Die Story bietet ein paar (zum Teil vorhersehbare) Wendungen, führt ansonsten aber ziemlich zielgerichtet zum obligatorischen Showdown am Ende.

                Schlussendlich packe ich auch hier einen Punkt drauf von 6,0 auf 7,0 - was den Film in mittlere X-Men-Gefilde aufsteigen lässt.

                Bewertung [07.01.2018]: ▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓|▓▓▓▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒ | 69%

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                • 6 .5
                  Dady 21.12.2017, 06:58 Geändert 21.12.2017, 06:58

                  Fand sogar noch einen Tick besser als den Vorgänger. Bessere Geschichte und die Action kommt auch nicht zu kurz. Besonders erwähnenswert sind da wohl die Szenen auf dem Schnellzug. Die waren wirklich mal was anderes und haben mich beeindruckt. Sonst ist "Wolverine: Weg des Krieges" eine Comicverfilmung nach "Schema F" die aber recht gut unterhält.
                  Jetzt ist endlich der Weg geebnet für den letzten Teil der Reihe. Bin wirklich gespannt.....

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                  • 2

                    Ich habe mir den Film angeguckt und das auch nur aus Langeweile. Ich finde es absolut doof, dass man Bösewichte immer noch so "nett" darstellt wie in vielen Filmen: Sie reden zu viel, erklären einem alles...sind schlussendlich dumm und spielen am Schluss mit dem Opfer anstatt einen richtigen Todesstoss zu verpassen. Solche typische Bösewichte findet man zum Glück nicht in "Breakdown" oder "Getaway"(1994). Abgesehen davon ist Wolverine einer der langweiligsten Mutanten...in jedem Film passiert dasselbe: Er wird verarscht, man macht in wütend, er bekommt was auf die Mütze, heilt sich und tötet wie ein Attentäter. Auch hier ist ungefähr diese Reihenfolge vorhanden nur das sie durch das "Gift" in seinem Körper durch den ganzen Film zieht.

                    • 7 .5

                      Da muß man schon ein wenig Fachidiot sein um den genauen Kontext drauf zu haben: die Figur des Wolverine wurde in den drei „X-Men“ Filmen aufgebaut, ebenso wurde dort die Vergangenheit der Figur enthüllt und aufgedeckt, dann gabs noch den Film „Wolverine“ der letztlich einfach nur alles gewesene noch mal filmisch nacherzählt. Dieser neue vorliegende Film ist dann eine Fortsetzung der gesamten Serie, schließt also an den letzten X-Men Film an und bedient sich den Folgen des dortigen Endes. Und ganz ehrlich, es könnte auch ein anderer Film sein: es ist die Geschichte eines Kerls der von seiner eigenen Vergangenheit schwer traumatisiert ist und dann eine scheinbar kleine Aufgabe bekommt bei der sich hinter der Fassade viel mehr verbirgt und der versucht beim Schutz einer Person die eigene Vergangenheit wieder gut zu machen. Der Reiz ist eben das die Figur und Vorgeschichte aus den anderen bekannt st und der Held dadurch mehr Tiefe gewinnt, obendrein dadurch dass Hugh Jackman ihn wirklich in vollendung spielt. Die Story ist also mehr die eines Actiondramas und verleugnet seine Vorgänger nicht, legt aber den Schwerpunkt völlig anders, so dass jeder der auf Mutantenkämpfe wartet eher enttäuscht sein könnte. Lediglich im Showdown wird der pure Actiontrieb befriedigt. Was bei allem aber leider etwas zurücckgeht ist der Humor – das Drehbuch hat nur wenige der sonst so herrlichen Onlelinern parat. Trotzdem kann man den Film unterm Strich sehr empfehlen – Action, Charaktere ect. stimmen und machen einen famosen Filmaus. Und der Abspann erst … die Szene die in den Credits wartet lässt einen geradezu sabbernd das Kino verlassen.

                      Fazit: Inhaltlich weitestgehend ungebunden und auf soliden Storypfaden wandelnd kommt ein guter Film bei raus dem etwas mehr Humor gut getan hätte!

                      Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=4FK7jCz3nnE

                      • 8

                        Echt richtig guter Actionfilm. Habe vorher noch nie wirklich einen Film aus dem Xmen-Universum bzw. von Wolverine gesehen. Hat mir aber wirklich gut gefallen. Freue mich schon auf Logan: The Wolverine, wenn dieser auf Bluray erscheint. Der soll ja auch richtig geil sein. Bin mal gespannt. :)

                        • 8

                          Ich finde die Grundstimmung sehr geil. Der verletzliche und dramatische Wolverine gefällt mir! Auch das nicht so viele Mutanten unterwegs sind und mehr auf Logan geschaut wird. Mal was anderes als immer noch Städte zerstören, wie in allen anderen Marvels. Die Inszenierung ist anders als im ersten Teil und damit auch klarer Vorteil. Ich freue mich auf den 3ten Teil, sobald dieser auf Blu Ray zum Verkauf steht.

                          • 7

                            Kritik zum Extended Cut.

                            (leichte Spoiler)

                            Heut Abend geht´s in Logan. Dafür seh ich mir nochmals alle X-Men/Wolverine Teile an. Wolverine 2 fängt wirklich gut an. Endlich gibt es auch mal etwas mehr Härte bzw. Blut. Allerdings schwächelt der Film gegen Ende stark. Der Kampf gegen den Adamantium-Roboter ist etwas lächerlich. Da hat mir der Endkampf gegen Deadpool im ersten schon wesentlich besser gefallen. Was mir gut gefallen hat, dass es kaum Mutanten gab, sondern sich viel um Logan gedreht hat. Gerade die ersten 15 Minuten des Films sind wirklich sehr gut gemacht.
                            Leider bietet der Film nicht viel neues. Es ist die selber Leier wie immer in X-Men Filmen. Es gibt immer jemanden der entführt und befreit werden muss. Am Ende gibt´s ein Happy End und alle sind glücklich.
                            Auch wenn ich schon wusste was auf mich zu kommt, war der Film handwerklich einfach gut gemacht. Er unterhält aber man vergisst ihn schnell wieder...

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                            • 10
                              Mirza Aksoy 12.03.2017, 22:29 Geändert 12.03.2017, 22:33

                              Wolverine - Weg des Kriegers ist ein unglaublich abwechslungsreicher Marvel-Film. Außerdem der erste der in Japan spielt. Die Schauspieler hinterließen ebenfalls einen positiven Eindruck. Es ist nicht der größte Blockbuster. Aber dennoch ein Marvel-Streifen und für MICH somit vollkommen sehenswert.

                              • 5

                                Wolverine ist gebrochen. Er lebt in der Natur, hält Abstand von der Gesellschaft, hat Albträume, halluziniert von seiner ehemaligen geliebten Jean, sucht nach dem Tod. Er ist nicht mehr Wolverine, er ist aber auch nicht Logan.
                                Nun würde der Film im Original nicht „The Wolverine“ heißen, wenn nicht eben jener hier zurückkehrt. Und tatsächlich, die Wiedergeburt des Wolverine ist die beste Szene des Films. Das „The Wolverine“ sich danach leider auf Trashbombast verlässt ist Schade und entkräftigt die Katharsis des (Anti)Helden doch in ihrer Wirkung. Der forcierte Twist tut dem Film eben nicht gut. Generell macht „The Wolverine“ einfach zu viel. Dem Wolverine emotionale Tiefe verleihen?
                                Es ist möglich und teilweise versucht der Film sich auch an subtiler Sentimentalität, all zu häufig badet er sich allerdings in Pathos und erzielt dadurch keinen emotionalen Impact. Übrigens: Die Idee, Logan seiner Heilungskräfte völlig zu berauben ist großartig, die Ausführung schwächelt aber. Die Gerade-Noch-So-PG-13 Action ist ja stellenweise durchaus heftig, es mangelt ihr aber leider doch ein bisschen an der Brutalität. Man spürt einfach die Konsequenzen der Gewalt auf Logan nicht in einem ausreichenden Maße, man fühlt nie die Dringlichkeit, die Mangold inszenieren will.
                                Immerhin konzentriert Mangold sich auch weniger auf die Action, sondern mehr auf sein Figurenensemble. Löblich ist dies, aber es mangelt den Figuren zu sehr an Tiefe, als das diese tatsächlich Interesse hervorrufen würden. Logan selber ist ja durchaus gut geschrieben und sehr solide von Jackman gespielt, aber die Charaktere, um die er sich kümmert, wandern zwischen langweilig und unsympathisch. Man wünscht sich, dass Mangold mehr Zeit auf die Jean-Grey-Halluzinationen des Wolverines verwendet hätte, da diese tatsächlich bemüht sind, die geschundene Psyche des Helden zu erkunden. So aber beschützt der Held mit dem Todeswunsch austauschbare Figuren und findet durch das japanische Pendant zu Barbie seinen Lebenswillen wieder.
                                Das ganze ist dann nicht „gut“ im konventionellen Sinne, bereitet aber dank Jackman und des exotischen Settings dennoch den Großteil seiner Laufzeit über Freude.
                                Kritik im Original: https://aboutthepictures.wordpress.com/2017/03/11/the-wolverine/#more-281

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                                • 6 .5

                                  Es ist immer schön wenn man völlig unvoreingenommen an eine Figur herangehen kann, denn die Comics interessierten mich noch nie und ich fand Logan als Charakter schon immer einen der interessantesten aus den X-Men Filmen. Ein Antiheld, verkörpert durch Hugh Jackman, ein Schauspieler durch und durch, der wohl auch eine Seifenblase mit Charisma spielen könnte.

                                  Wolverines Ausflug nach Japan wird ja von vielen "Fans" und Zuschauern eher kritisch betrachtet, ich für meinen Teil finde den Film sehr gelungen und mir gefällt der etwas bodenständigere Ansatz. Eine Figur wie Logan - zumindest so wie die Figur in den Filmen verkörpert wird - passt irgendwie auch nicht so richtig in die bunte Welt der üblichen Comic-Verfilmungen.

                                  Leider versagt der Streifen bei den Antagonisten, denn diese Viper fand ich eher langweilig und das Finale mit dem Silver Samurai war mir zu sehr over the top und musste man sich wohl (wie ironisch) aus den Fingern saugen. Hätte man daher sicher auch etwas glaubwürdiger umsetzen können, schliesslich muss ein Bösewicht nicht immer möglichst gross sein um gefährlich zu werden.

                                  Diese doch entscheidende Komponente trägt dann auch dazu bei, dass ich dem Film keine höhere Wertung geben kann. Eigentlich schade, da ich wie oben erwähnt den Logan in dieser Form mag, das Setting meinen Geschmack trifft und die Inszenierung sowie das Production-Design durchaus als gelungen empfinde.

                                  Aber am Ende ist ein "Held" eben auch nur interessant wie sein Gegenspieler.
                                  Hat man keinen mit genügend Format, braucht es wenigstens einen grossen Konflikt, welcher hier in Ansätzen immerhin vorhanden ist. Schade ist dabei, dass eine der interessantesten Figuren (Hiroyuki Sanada) nur als wütender Prügelknabe herhalten darf.

                                  • 4 .5

                                    Wolverine war für mich noch nie ein besonders interessanter Charakter und ich finde, für einen Solofilm wird er hier auch nicht wirklich tiefgründig beleuchtet (ich bin sogar der Meinung, dass er keine 3 Solofilme braucht). Er hat mit seiner Unsterblichkeit zu kämpfen und mit der Schuld über die Ereignisse von X-Men-The Last Stand. Ansonsten ist er immer noch grimmig, aber hilft dann doch den Leuten den Not; er wandelt sich im Laufe des Films kaum bis gar nicht. Die Zugszene ist mit Abstand die beste Szene des Films, ansonsten fand ich alles ziemlich uninspiriert. Dafür dass sie mit Japan ein neues Setting haben, hätte man mehr daraus machen können, außer Ninjas und ein paar Locations gibts hier nicht viel Frisches. Dass Wolverine die Kräfte genommen werden und er verwundbar ist und gegen Nicht-Mutanten kämpft, ist das Einzige, was mal halbwegs interessant war, auch wenn das lange nicht gereicht hat, um mich durch die quälend langen 110 Minuten zu bringen. Die Handlung wirkt irgendwie überladen und unwichtig, die Romanze eher unglaubwürdig und auch die Bösewichte bleiben ziemlich blass. Die Post-Credit-Scene, die zu Days of Future Past führt, war fast schon das beste. Hätte ich mir auch sparen können.

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                                    • 7

                                      Die Action bekommt hier weniger Gewicht und es wird mehr auf die Geschichte des Mannes mit Adamantium gelegt. Sticht damit total aus dem X-Men Universum heraus.
                                      Mir hat die Erzählweise gefallen und man wird mit dem Ende direkt Neugierig auf "Zukunft ist Vergangenheit" gemacht.

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                                      • 3

                                        Auf einen guten Wolverine Solofilm darf man wohl weiter vergeblich warten.

                                        • 6

                                          Solide Fortsetzung, die aber nichts Neues bringt.
                                          Fand ihn aber besser wie den ersten Teil, Action war toll choreographiert.
                                          Jtz wird's Zeit für den 3. Teil, dan haben wir das auch hinter uns.

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                                          • 6 .5

                                            Sicher kein typischer Marvel Film !
                                            Mehr Drama mehr erforschen von Charakteren...sorgt natürlich für mehr Minuten ohne Action :) !
                                            Ob dies ein Wolv Movie braucht...sollen andere entscheiden !
                                            Wobei den Fans gefällts eh wohl weniger !
                                            Teil 1 bekam 7 Punkte ..diesem hier hätte ich auch 7 gegeben oder mehr...aber einiges passte hier für mich nicht !
                                            Die Atmosphäre der Look im grunde ist alles ganz anders als in Teil 1 !
                                            Was ich aber erfrischend fand !
                                            Mangold nutzte wohl seine Chance... hier ein Film zu schaffen ...der für sich stehen soll !
                                            Der Anfang in Nagasaki nunja ein wenig dick aufgetragen ..für mich zu dick !

                                            Danach wird es stimmiger...es geht um Wolv's Zerrissenheit...ein sehr grosses Thema...Tier/Krieger oder doch was anderes...das schafft der Film sehr gut !

                                            Die Actionsequenzen gefielen mir auch sehr gut...hier vermischt sich natürlich einiges...sein Kampfstil gemixt mit Fernost !
                                            Die eigentliche Story ist nicht so durchschaubar...klärt sich eigentlich erst gegen Ende...

                                            Aber bis dahin ...muss man schon einige Logiklöcher ausweichen !
                                            Warum eigentlich ? Das hätte man durchaus sehr leicht verhindern können !

                                            Ein Wolv ohne seine Kraft zu sehen bockt auch nicht wirklich...auch wenn es Teil der Geschichte ist...nahm das doch sehr das Tempo aus allem !

                                            Höhepunkt ist sicher hier wie er in Gefangenschaft gerät zum Ende des Films !
                                            Also was da Mangold geritten hat oder den Autor...ich weiss es nicht...
                                            Nicht nur das es visiuell lächerlich aussieht...auch die Logik lässt schön grüßen !
                                            Einfach ohne Not ein dummes Szenario gewählt ...erst Recht das man weiß...vor ein paar Minuten war er noch seine Kraft...hier hätte man einen ganz anderen Weg einschlagen sollen...dann wäre es am Ende viel logischer gewesen !

                                            Über den Adamantium Samurai als Gegner haben sich hier schon andere geäußert...ich fand ihn weniger schlimm !

                                            Ich bin weder Comicleser und deswegen auch kein Kenner...wo und wie jetzt seine Klingen sind und er neue bekommt...versucht der Film gar nicht zu erklären !
                                            Mein lieber Mr. Mangold nicht jeder ließt Comics :) !

                                            Auch das Alternative Ende mit dem gelben Anzug sagt mir leider gar nüscht !

                                            Also ...eigentlich ganz gute Fortsetzung aber warum soviel schlecht gewählte Szenarien ? War vermeidbar ...dann hätte es eine bessere Bewertung gegeben !

                                            Kann man sich aber bedenklos geben...wenn man kein Action-Feuer erwartet !

                                            • 5 .5
                                              Reli 21.06.2016, 19:37 Geändert 21.06.2016, 19:41

                                              Leider kann der gestählte Body von Jackman das schwache Drehbuch auch nicht wettmachen. Fazit: watt fürs Auge (wegen Jackman), nichts neues über Japan gelernt (dann doch lieber nen Reiseführer lesen) und die Musik war auch nicht so der Bringer. Keine gelungene Fortsetzung von "Wolverin", aber einmal anschauen geht.

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                                              • 2 .5

                                                Roboter-Samurais ?
                                                Auweia...
                                                Der absolute Tiefpunkt der X-Men-Reihe

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                                                • 6

                                                  Eher schwächerer Teil aus dem X-Men Universum. Gähnende Langeweile in den letzten 30 Minuten. Bis dorthin ganz okay, aber trotzdem bei Weitem nicht perfekt. Seltsam viele Logiklöcher dieses mal.

                                                  Was genau war der Zweck dieses Filmes? Fanservice für die asiatischen Zuschauer? Wie auch immer, mehr als 6 Punkte kann ich mir dafür nicht abringen.

                                                  • 6

                                                    Warum nur Gott WARUM? Ein super erster Teil und dann dieses Fiasko. Schade wirklich schade. Aber wir hoffen mal drauf das der dritte Teil, der dann auch fsk 16 haben soll, wieder besser wird.