Manche Filme legen einen langen Weg zurück, bevor sie es auf die große Leinwand schaffen. Das historische Action-Abenteuer Desert Warrior ist einer davon. Obwohl es bereits 2022 abgedreht war, entfesseln Anthony Mackie und Ben Kingsley ihren Wüstenkampf erst jetzt, vier Jahre später. Der erste Trailer gibt nun Einblicke in das sandige Epos.
Schaut hier den Trailer zu Desert Warrior:
Wovon handelt das actionreiche Historienabenteuer Desert Warrior?
Regisseur Rupert Wyatt (Planet der Affen: Prevolution) entführt uns in Desert Warrior ins Arabien des 7. Jahrhunderts, in dem die Region von rivalisierenden Stämmen bevölkert ist. Einer der um die Vorherrschaft kämpfenden Herrscher ist Kaiser Kisra (Ben Kingsley). Nachdem Prinzessin Hind (Aiysha Hart) sich weigert, seine Konkubine zu werden, flieht sie mit ihrem Vater, König Numan (Ghassan Massoud), in die Wüste.
Doch der Kaiser schickt ihnen seinen Söldner Jalabzeen (Sharlto Copley) hinterher, um die Flüchtigen in dem ausgedehnten Sandmeer aufzustöbern. Vater und Tochter bleibt daraufhin nichts anderes übrig, als einem Banditen mit geheimnisvoller Vergangenheit zu vertrauen: Hanzala (Anthony Mackie). Mit seiner Hilfe steigt die Prinzessin zur mutigen Kriegerin auf und vereinigt die zersplitterten Stämme im Kampf gegen das Sassanid-Imperium. Die finale Schlacht von Ze Qar geht in die Geschichte ein und verändert die arabische Halbinsel für immer.
Elephanten-Armeen, Zuflucht bei Wüstenvölkern, Außenseiter und Tyrannen: Filmisch irgendwo zwischen dem Kampfgeist von Lawrence von Arabien und Dunes Liebe zu sandigen Landschaften angesiedelt, zeigt der Trailer von Desert Warrior Bilder, die große Abenteuergefühle versprechen. Nur warum hat die Fertigstellung so lange gedauert?
Deshalb kommt das Action-Abenteuer Desert Warrior erst jetzt
Wie unter anderem Collider berichtet, wurde Desert Warrior bereits vor fünf Jahren, im Jahr 2021 gedreht. 2022 fiel die letzte Klappe. Es war das erste Projekt überhaupt in der neuen Siedlung Neom im Königreich Saudi-Arabien. Hunderte Menschen arbeiteten an der großen Produktion mit, die stattliche 150 Millionen US-Dollar kostete.
Trotz Rupert Wyatt als erfahrenem Blockbuster-Filmemacher legten kreative Differenzen bei der Umsetzung dem Wüstenkrieger Steine in den Weg. Der Regisseur verließ den Film zwischenzeitlich ganz, bevor er für die Fertigstellung des Schnitts doch zurückkam. So konnte das Abenteuer erst im September 2025 auf dem Zurich Film Festival seine Premiere feiern und kommt nun im April 2026 in den USA ins Kino. In Deutschland ist noch kein konkreter Start bekannt, was aber sicher nur eine Frage der Zeit ist.
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