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Darsteller mit "gewissem Etwas"

Harrison Ford, der Cowboy zum Anschmachten

Harrison Ford in "Blade Runner"
© Blade Runner Partnership
Harrison Ford in "Blade Runner"

Wer kennt sie nicht, die legendären „Indy-Abenteuer“ von Steven Spielberg? 
Hach, in dieser Rolle könnte ich Harrison Ford ein Leben lang sehen. Schade, dass das nicht möglich ist und ich hoffe wirklich, dass Spielberg nicht auf die wahnwitzige Idee kommt, eher Shia LaBeouf für weitere geplante Fortsetzungen einzusetzen, statt meinen heiß geliebten Kindheitshelden Nr. 2. 
Harrison ist der einzige Darsteller, den ich kenne, der es möglich macht, im Kino für freudige Seufzer von Damen zu sorgen. So damals bei „Cowboys vs. Alien“, als ein Cowboy ins Bild geritten kam, den man, als er sich umdrehte, unschwer als Ford ausmachen konnte. Die Dame zwei Reihen hinter mir konnte nicht an sich halten und schmachtete und ganz ehrlich, ich schmachtete auch. Zwar still, aber ich tat es. 
Harrison Ford hat einfach das „gewisse Etwas“. Er verkörpert seine Rollen mit einer Eleganz, die keiner trägt außer ihm. Jeder Film in dem er eine Rolle hat, macht diesen Film schon sehenswert. 
Neben seiner actionreichen Rolle als Dr. Henry Walton Jones, Jr., die er schon seit vier Filmen erfolgreich darstellt, konnte er sich mit dem Film „Regarding Henry“ auch als ernstzunehmender Charakterdarsteller etablieren. 
Mit „Six Days Seven Nights” zeigte er erstmals sein komödiantisches Talent, doch finde ich hat Harrison in Komödien immer einen bitteren und sarkastischen Beigeschmack. Was mir durchaus gefällt.

Harrison Ford gelang es auch mit zwei seiner Filmrollen in die Lego-Welt Einbruch zu erlangen. Han Solo und Indiana Jones. Außerdem wurde als Anerkennung für sein stetiges und eifriges Engagement für die Umwelt eine Ameisen- und Spinnenart nach ihm benannt. Wer kann das schon von sich behaupten? 
Ich könnte noch stundenlang, tausend seiner fantastischen Rollen und Filme aufzählen, aber dabei würde ich alt werden, denn Harrison Ford ist immer eine Bereicherung, außerdem ist er auch schon verdammt lange erfolgreich im Geschäft. Selbst „Blade Runner“, der mir bedauerlicherweise nicht so sehr zusagte, war allein durch ihn schon einen Blick wert. In „The Fugitive“ sorgt er für heftiges Herzklopfen und lässt den Zuschauer mitfiebern, in „What Lies Beneath“ jagt er einem Angst ein und in „Hollywood Cops“ lässt er einen Tränen lachen.

Harrison Ford, wenn der mal in Rente geht, bin ich wirklich traurig! 


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