Wenn ihr heute Abend sehen wollt, wie sich ein extrem junger Jeff Bridges mit Hippie-Mähne und Rauschebart mit King Kong anlegt, seid ihr hier genau richtig. Heute kommt nämlich erst King Kong aus dem Jahr 1976 und dann King Kong lebt von 1986 im TV.
Beide Fantasy- und Abenteuer-Streifen werden am heutigen Sonntag, den 7. Dezember 2025 hintereinander ab 20:15 Uhr bei Tele 5 gezeigt. Insgesamt dauert das Spektakel bis um 01:15 Uhr. Ihr könnt die beiden Klassiker sonst natürlich auch online streamen, aber aktuell nicht in einer Abo-Flatrate.
Darum geht's in King Kong, dem Klassiker von 1976 mit Jeff Bridges
Streng genommen handelt es sich hierbei natürlich auch schon um ein Remake (von King Kong und die weiße Frau aus dem Jahr 1933), aber die Allermeisten dürften tendenziell eher diesen Film hier in Erinnerung haben, wenn es um alte King Kong-Streifen geht. Die Geschichte fällt dann auch sehr klassisch aus: Eine bunt zusammengewürfelte Truppe erkundet eine theoretisch unberührte Insel.
Praktisch leben auf dieser Insel dann aber doch ziemlich viele Menschen, die einer ominösen Gottheit in Form eines Riesenaffen huldigen. Dem wollen sie dann direkt die frisch angereiste Dawn als Opfer darbringen. Aber da haben der Anthropologe Jack Prescott (Jeff Bridges) und der Rest der Expedition auch noch ein Wörtchen mitzureden.
Heute im TV: Das passiert in King Kong lebt
Die mehr oder weniger direkte Fortsetzung der Geschichte dreht sich natürlich wieder um den titelgebenden Riesengorilla. Der liegt nach seinem Sturz vom World Trade Center allerdings im Koma und die Tierärztin Amy will ihm ein Kunstherz implantieren. Dafür braucht sie jede Menge Affenblut. Praktischerweise wird da der weibliche Riesenaffe "Lady Kong" im Dschungel von Borneo entdeckt. Es kommt, wie es kommen muss: Die Affen verlieben sich ineinander und brennen durch.
Das klingt nicht nur herrlich absurd, sondern ist es auch. Die Story ist feinster Trash und ein echtes Kind der 1980er Jahre, macht aber an einem faulen Sonntagabend trotzdem ordentlich Laune. Bemerkenswert ist daran nur wenig, aber wer schon einmal im King Kong-Fieber ist, kann mit diesem Kleinod auch einfach gut weitermachen.
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Besonders abgefahren wirkt aus heutiger Sicht, dass der King Kong-Film aus dem Jahr 1976 tatsächlich bei den Oscars mit einem Special Achievement Award für die visuellen Effekte ausgezeichnet wurde. Heutzutage kommt das alles eher unfreiwillig komisch rüber, es ist aber nicht zuletzt auch deshalb so unterhaltsam.