Nach dem großen Erfolg von James Gunns DC-Einstand mit Supermanfolgt bald schon der zweite Streich des neuen Kino-Universums. Supergirl bekommt ihren ganz großen Auftritt und selbstverständlich auch den einen oder anderen Gegenspieler. Eines der gegnerischen Gesichter kennt ihr vielleicht schon aus den Serien Vikings oder Outlander.
Supergirl-Schurke wird von Outlander und Vikings-Star Diarmaid Murtagh gespielt
Wie Deadline berichtet, schlüpft Schauspieler Diarmaid Murtagh in die Rolle des Supergirl-Schurken Drom Baxton. Der ist offenbar die Nummer zwei in einer Gruppe bösartiger Weltraumpiraten und macht Supergirl an der Seite von Oberfiesling Krem das Leben schwer.
Murtagh spielte den rabiaten Wikinger Leif in Vikings und war als Anwalt Buck MacKenzie in Outlander zu sehen. Der irische Schauspieler konnte aber auch schon in Filmen wie Dracula Untold oder der Videospielverfilmung Uncharted auf der großen Leinwand bewundert werden.
Das erwartet euch im Supergirl-Film
Der Supergirl-Streifen soll sich an Tom Kings Comic Supergirl: The Woman of Tomorrow aus dem Jahr 2022 orientieren. Darin tut sich Supermans Cousine mit dem jungen Alien Ruthye Marye zusammen, nachdem ihr Vater von Krem (of the Yellow Hills) ermordet wurde. Gemeinsam reisen die beiden quer durch die Galaxie, um Rache an dem Schurken zu üben.
Für Supergirl wird die Angelegenheit wohl auch deshalb sehr persönlich, weil der Oberfiesling sich auch an Supergirls aka Kara Zor-Els Hund Krypto vergeht. Den kennt ihr schon als den geheimen Fan-Liebling aus Superman. Hier könnt ihr auch schon mal lesen, wie es in dessen nächstem Film Man of Tomorrow weitergeht.
Startdatum, Cast: Das wissen wir sonst noch über Supergirl
Ihr müsst euch gar nicht mehr so lange gedulden, bis es mit dem neuen DC-Universum in den Lichtspielhäusern weitergeht: Am 25. Juni dieses Jahres startet Supergirl im Kino.
Neben Milly Alcock als Supergirl selbst wirken an dem Blockbuster-Streifen auch noch Eve Ridley, Emily Beecham, David Corenswet, David Krumholtz und Jason Momoa mit. Auf dem Regiestuhl saß Craig Gillespie.