Das Greta Gerwigss über Mattels Vorzeigepuppe Barbie erfolgreich wird, war abzusehen, doch dass der Film mit über 1,4 Milliarden US-Dollar an weltweitem Einspielergebnis der erfolgreichste Film des Jahres 2023 wird, hat alle überrascht. Eifrig kündigte Mattel eine Vielzahl an weiteren Spielzeugverfilmungen an und auch Warner zeigte schnell großes Interesse an einer Fortsetzung. Doch diese steckt momentan in der Krise.
Warum es schlecht um Barbie 2 steht
Aus einem Bericht von Variety geht hervor, dass Warner dem Barbie-Team rund um Greta Gerwig, ihren Ehemann und Co-Autor Noah Baumbach, Hauptdarstellerin und Produzentin Margot Robbie etc. bereits sechs Angebote für eine Fortsetzung unterbreitet hat. Eines davon soll laut einer Quelle die höchste Summe gewesen sein, die das Studio je einem Filmteam angeboten hat. Bislang wurden jedoch alle Angebote abgelehnt.
Warner steht unter Druck, da innerhalb von vier Monaten eine Fortsetzung in Vorproduktion gehen müsste, damit die Filmrechte an Mattel zurückgehen. Die Forderungen des Filmteams nach erhöhten Honoraren und einer größeren Gewinnbeteiligung sorgen jedoch für eine Menge Uneinigkeiten. Eine Einigung bis zum Jahresende ist somit eher unwahrscheinlich.
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So viel fordern die Barbie-Stars für die Fortsetzung
Gosling soll Gerüchten zufolge mindestens 20 Millionen US-Dollar fordern. Margot Robbie nahm bereits mit dem ersten Teil über 50 Millionen US-Dollar ein, da würde eine Honorarerhöhung das Budget ordentlich in die Höhe treiben. Ganz vom Tisch ist die Fortsetzung jedoch nicht, da Baumbach und Gerwig laut Insidern tatsächlich eine Idee für eine Weiterführung der Handlung hätten.
Vorher wird aber Greta Gerwigs Fantasyfilm Narnia: The Magician's Nephew zu sehen sein, der am 11. Februar 2027 im Kino anläuft und ab dem 2. April 2027 global im Netflix-Abo streamt.