Adrien Brody - Kritik

Beteiligt an 55 Filmen (als Schauspieler/in, Produzent/in, Drehbuchautor/in, ...) und 3 Serien
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  • Heisenberg1995 14.04.2016, 19:57 Geändert 14.04.2016, 19:59

    Ein genialer Charakterdarsteller der vor allem durch seine Rolle in "Der Pianist" unvergessen bleibt. Ich habe vielleicht nur eine Hand voll Filme mit Brody gesehen aber jedes mal war es ein Genuss ihm bei seiner Arbeit zuzusehen. Zuletzt ist er mir vor allem durch seine etwas kleinere, aber starke Rolle im grandiosen "Grand Budapest Hotel" aufgefallen. Vorhin dann gelesen das er heute 43. Jahre alt wird und mir gedacht da muss ein Kommi her. Auf weitere tolle Jahre mit Adrien Brody :)

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    • Hätte in seinen Filmen durch jeden Anderen ersetzt werden können.

      Im aktuellen GQ Interview lässt er den Pseudo Rebellen und Gentleman raushängen. Sagt quasi das, was jeder hören will.

      • Mein Held des Monats Januar

        Adrien Brody und ich hatten im vergangenen Monat ganze acht Mal das Vergnügen.
        Um mich zu unterhalten, musste er sich in weiter Ferne mit gefährlichen Jägern herumschlagen, in nicht ganz so weiter Ferne mit dem maroden Schulsystem, mit Zeitreisen und Vorurteilen, mit selbstzerstörerischen Musikern und dominanten Brüdern.
        (http://www.moviepilot.de/liste/reisen-nach-oz-filmtagebuch-2014-velly)

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        Manchmal lösen Schauspieler in mir – ganz plötzlich und ohne Vorahnung - ein vorübergehendes Suchtverhalten aus, dem ich mich nur schwerlich entziehen kann. Und in diesem Monat war der Auslöser Adrien Brody in dem niederschmetternden DETACHMENT.
        Bei dem Film fiel mir auf, wie relativ wenig Filme ich bisher von ihm gesehen hatte, obwohl ich ihn doch so sehenswert finde.

        Brody ist das kleine Siegeskichern der Eigenart über den Perfektionswahn in Hollywood. Er zeigt einfach, dass Ausstrahlung nicht auf äußerlichem Ebenmaß gründet.

        Aber nicht nur deswegen hat er einen unglaublich hohen Wiedererkennungswert. Oberflächlich betrachtet, mag man es natürlich auf seine Nase reduzieren, aber wenn davon mal absieht, stößt man unweigerlich auf seine Fähigkeit, den Zuschauer intensiv am Innenleben seines Charakters teilhaben zu lassen. Den desillusionierten Lehrer gibt er ebenso anrührend und plastisch wie den extrovertierten Dali (>>I see a rhinoceros!<< ♥) und den eigensinnigen Punk nehme ich ihm genauso ab, wie den verängstigten Pianisten.

        Er ist einfach glaubwürdig und damit eine Bereicherung für jeden Film.

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        Ob schwermütig oder verschmitzt oder einfach herrlich schräg, Adrien Brody versüßt mir jeden Film und ich freue mich, dass ich noch viele weitere von ihm vor mir habe.

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        • So sehr ich Alan Rickman liebe, Adrien Brody wäre optisch und alterstechnisch der perfekte Severus Snape gewesen.

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          • Schon Rocky wusste, dass Herr Broti mal gefragter Akteur wird, nicht umsonst rief er in fast allen Filmen: ADDDDRRRRIIIIIEEEENNNN!

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            • Adrien Brody ist einer der talentiertesten Schauspieler unserer Zeit, und ragt gerade durch seinen "Makel" angenehm aus der glatten Menge hervor. Er spielt dermaßen eindringlich und überzeugend, dass man einfach nur hingerissen sein kann, ihn heiraten UND adoptieren will! Sogar in The Village versprühte er Sex-Appeal...

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              • Charme, Ausstrahlung und jede Menge Talent - Adrien ist eindeutig ein ganz Großer in Hollywood. Er überzeugt in jeder Rolle, egal ob in "The Village" oder "Der Pianist". Den Schmerz und das Leid seiner Figuren kann man jede Sekunde spüren. Auch seine eher unbekannteren und zum Teil älteren Filme wie "Love the hard way" sind allein schon wegen ihm sehenswert. Ebenso ist er in meiner Top 3 der anziehensten Männern. Muss ich auch noch so nebenbei erwähnen.

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                • Wenige Schauspieler haben einen solch treuherzigen Blick wie Adrien Brody. Er beherrscht ihn in Perfektion. Seine Figuren sind häufig Außenseiter, die ihre Umwelt herausfordern und über einen ganz eigenen Charme verfügen. Mit seiner Darstellung des polnisch-jüdischen Pianisten Wladyslaw Szpilman in Roman Polanskis Film DER PIANIST (2002) wird er über Nacht weltbekannt. Dafür erhält er als jüngster Schauspieler überhaupt den Oscar, und als erster amerikanischer Darsteller den Französischen Filmpreis.

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