Elvis Presley - Kritik

Beteiligt an 161 Filmen (als Schauspieler/in, Produzent/in und Lied) und 25 Serien
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  • Filmkaiser 28.10.2018, 21:40 Geändert 28.10.2018, 23:55

    Der Kerl wird ganz klar überschätzt,sein Aussehen und seine ungewöhnlichen Tanzeinlagen verhalfen ihm zu Weltruhm,der beste Sänger war er bestimmt nicht.
    Wem Elvis gefällt gut,aber mein Fall ist er nicht.

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    • Sternenkind68 15.06.2017, 15:51 Geändert 15.06.2017, 15:54

      Man mag gerne denken, ich rege mich über Nebensächlichkeiten auf, aber:
      Was soll bitte dieser Bockmist, dass Elvis durch die auf seiner Seite mit Bild genannten Filme bekannt sei ?
      "Men In Black" ? "Cast Away- Verschollen" ? "Big Fish" ?
      Da hätten seine eigenen Filme, in welchen er Darsteller war
      ( und das waren nicht wenige ) hingehört.
      Aber Filme aus der Zeit nach seinem Tod, in denen er aus irgendeinem Grund lediglich Erwähnung findet, definitiv nicht.
      Für mich ist dies nur ein weiterer und sehr durchschaubarer Trick, Werbung für jene Filme zu machen.

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      • https://www.youtube.com/watch?v=VI94AsuvUUA

        • Alles gute zum 80. Geburtstag. :)

          und weil ich gerade zufällig darüber gestolpert bin...
          https://www.youtube.com/watch?v=5Jd9AmepgdM

          Nicht zu ernst nehmen. ;)

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          • elvis hat letzte woche meine oma beim bingo geschlagen...sie sagte-so wie der bingo schrie und vor freude sein hüftschwung machte....das muss der king gewesen sein!!! alles gute zum 80ten!

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            • https://www.youtube.com/watch?v=aRQzl6_7U4E
              bei mein nächsten hot dog fressflash lass ich es die ganze zeit laufen...g

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                • Ein spezieller Gruß an meinen Spezial-Freund Twentyfour/poor Boy...

                  Und doch auch ein Gruß an alle Anderen, musikaffinen Buddies, folgende Worte stimmen einfach, sind wahr...

                  DER Keith Richards über Elvis:
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                  Diese Zeile, "Since my Baby left me", diese paar Takte - das war die Initialzündung.

                  Der erste Rock´n Roll meines Lebens.

                  Eine radikale neue Art, einen Song zu singen und zu spielen, ein radikal neuer Sound.

                  Ein karger, roher Klang ohne Kinkerlitzchen, ohne Geigen und Damenchor und Schmalz.

                  Absolut beispiellos.

                  Hier gab es nichts Überflüssiges, hier lagen die Wurzeln offen, die man immer irgendwie gespürt, aber nie gehört hatte.

                  Dafür ziehe ich den Hut vor Elvis.
                  ---------------------------------------------------------------------------

                  Ein gutes, rockiges neues Jahr euch allen ;)

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                  • Dieser Kommentar ist mein Geschenk an meinen Kumpel twentyfour :) Ich wünsche dir einen schönen dritten Advent!
                    Im Rahmen der Userwichtelkommentaraktion 2013 (powered by razzo, dareiDi und Andy Dufresne) könnt ihr euch für den nächsten Sonntag gern noch einklinken – einfach in Andys Liste melden.
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                    „Ein Lied ist erst dann ein Lied, wenn man es singt.“

                    Er war und ist der „King“ - der King of Rock’n’Roll!!!
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                    Elvis Aaron Presley wurde 1935 in Mississippi geboren. In seinen Adern floss deutsches, französisches, schottisches, irisches und Cherokee-Blut. Vor allem aber strömte die Leidenschaft für Musik durch seine Adern.

                    “ Es ist wie ein Stromstoß, der mich durchfährt. Es ist fast wie Liebe machen, nur eben noch stärker. Manchmal denke ich, mein Herz explodiert.”

                    Schon als Kleinkind begeisterte er sich für Country-Musik und sang mit Familie und Freunden Gospels. Zu seiner Familie hatte er eine sehr enge Bindung und für sie alle war die Musik von großer Bedeutung. Trotz strikter Rassentrennung freundete sich Elvis mit den farbigen Nachbarsjungen an, sang in ihren Gottesdiensten mit und entwickelte eine Faszination für den Blues.

                    „Seit ich ein Kind war, wusste ich, dass etwas mit mir geschehen würde. Ich wusste nur nicht genau was.“

                    Nach der Schule arbeitete er für einen Reparaturservice und ging mit seinem ersten Gehalt sofort zu Sun Records, um eine eigene Platte aufzunehmen. Durch Elvis‘ Neuinterpretation der Bluesnummer „That’s All Right Mama“ wurde ein neuer Sound geboren – der Rockabilly. Er vereint R&B und Country zu einer besonderen Form des Rock’n’Roll. Auch heute gelten die Sun Sessions noch als einer der legendärsten Momente der Musikgeschichte. Er brachte wieder Farbe in das schwarz-weiß-getrennte Radio. Nach einigen Studioaufnahmen und Live-Auftritten avanciert Elvis zur Underground-Sensation. Er verbreitete den Rockabilly in den Südstaaten und inspirierte damit viele andere Musiker.

                    „Musik sollte etwas sein, das einen bewegt – innerlich wie äußerlich.“

                    Nach dem Wechsel zum RCA-Label begann seine internationale Karriere. Bei zahllosen Fernsehauftritten vollführte er seine dynamisch-erotische Bühnen-Performance mit den typischen rhythmischen Bein- und Hüftbewegungen. Bei den Konservativen wurde er als „Personifikation der Teenager Amerikas verderbender Rock’n’Roll-Bewegung“ verschrien. Doch für seine Fans war er Elvis the Pelvis!

                    Der Filmproduzent Hal Wallis wollte sich das Nachwuchstalent zu Nutze machen, um das Kino einer jüngeren Zielgruppe schmackhaft zu machen. Mit ihm drehte Elvis mehrere Filme inklusive dem Genre-Klassiker Jailhouse Rock. Insgesamt spielte er in 31 Filmen mit und war Gegenstand zweier Dokumentarfilme.

                    „Sänger kommen und gehen. Aber wenn man ein guter Schauspieler ist, kann man über lange Zeit bestehen.“

                    Während seiner Hollywood-Karriere wurde er in den Militärdienst berufen. Im Gegensatz zu anderen Prominenten entschied er sich für den normalen Soldatendienst. Dadurch gewann er auch die Herzen der konservativen Amerikaner. Er diente im Panzerbataillon und verließ nach zwei Jahren die Armee als Sergeant. Während seiner Dienstzeit in Deutschland lernt er seine zukünftige Ehefrau Priscilla kennen und hat mit ihr ein gemeinsames Kind – Lisa Marie Presley.

                    „Das schönste auf der Welt ist für mich ein Baby, das genauso bezaubernd ist wie seine Mama.“

                    Danach meldete sich Elvis im Showbiz mit einem etwas poppigerem Sound und Beatles-Einflüssen fulminant zurück. Er präsentierte sich auf zahlreichen Konzerten als echte Bühnenpersönlichkeit. Als Entertainer im Jumpsuit brach er sämtliche Zuschauerrekorde.

                    „Ich will die Menschen unterhalten. Das ist mein Leben, bis zu meinem letzten Atemzug.“

                    Neben der Arbeit umgab sich Elvis nur mit ausgewählten Mitarbeitern und Freunden. Er gab wenig Interviews und hielt sein Privatleben vom Rampenlicht fern. Er liebte den Karatesport, spielte Gitarre und E-Bass, war ein großzügiger und sehr bodenständiger Mensch, der es liebte mit seinen Freunden am Klavier zu singen. Nach der Scheidung von seiner Frau und seinen häufigen Erkrankungen litt er besonders unter den Folgen der Medikamenten-Behandlungen und wurde abhängig. Im Alter von 42 Jahren starb er auf Graceland an Herzversagen.
                    Elvis hat das Gebäude verlassen…

                    “Elvis Presleys Tod nimmt unserem Land ein Stück von sich selbst. Er war einzigartig und unersetzlich.” – US-Präsident Jimmy Carter

                    Passenderweise feiern wir dieses Jahr eine Rockabilly-Silvester-Party und ich weiß genau, dass, wenn ich in meinem gepunkteten Petticoatkleid zu „Blue Suede Shoes“ übers Parkett hüpfe, ich an diese Worte denken werde und an das, was ich über den Menschen Elvis erfahren habe. Seine Musik ist zeitlos und generationsübergreifend.

                    Schließlich komme ich zu dem einzig logischen Fazit:
                    Elvis lebt!
                    Für immer in unseren Herzen und unseren Lautsprechern...

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                    • Irgendwo auf einer Tankstelle in Nevada ...

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                      • Die Filmographie hat ganz erhebliche Lücken, vielleicht könnte ein Redakteur von MP da einmal etwas unternehmen?

                        • Hey Elvis, ich hoffe, Du hast Deine Wolke gestern ordentlich gerockt. Nachträglich alles Liebe zum Geburtstag.

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                          • Viva Las Vegas!

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                            • Es lebe der King. Ich kann mich an keine Zeit erinnern in der ich Elvis nicht verehrte.Gestern habe ich auf Arte den großen Elvis Tag gesehen. Das war Toll. Dazu eine 4 Stündige Doku die ich mit meiner Familie gesehen habe. Das hat uns wieder gezeigt was für ein besonder Künstler Elvis war. Viele große kamen und gingen doch Elvis wird für immer sein.

                              .. Vor Elvis gab es nichts '' Zitat: John Lennon

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                              • Ich war elf Jahre, als ich zum ersten mal einen Song vom King hörte, und es war um mich geschehen. Kurze Zeit später kaufte ich von meinem Taschengeld zwei Musikkassetten von ihm. Auch heute noch bin ich von seiner Musik und seinen Filmen (nicht alle sind gut) begeistert. Schade, dass ich ihn nie Live sehen werde.
                                Elvis ist für mich der größte Sänger aller Zeiten.

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                                • Nun habe ich mal wieder einige Stunden mit Dir und Deiner Musik verbracht - das war wundervoll. Ich wünschte, ich hätte Dich mal live on stage erlebt!
                                  Ach Elvis, Du hast die Bühne doch zu früh verlassen.
                                  16. August 1977/16. August 2010

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                                  • Da es vielleicht nicht nur mich interessiert....
                                    Am Sonntag, den 15.08. zeigt ARTE den ganzen Tag Dokus über und Spielfilme mit Elvis :) um 11 Uhr morgens geht's los. Ende ca. 1 Uhr nachts.

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                                    • eine ähm undifferenzierte meinung zu diesem "säulenheiligen" tat der hiphop einst wiefolgt kund:

                                      "Elvis was a hero to most
                                      But he never meant shit to me you see
                                      Straight up racist that sucker was
                                      Simple and plain
                                      Mother fuck him and John Wayne"

                                      public enemy - fight the power

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                                      • Hail to the king, baby!

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                                        Der neue Trailer!X-Men: Dark Phoenix