Gene Wilder - Kritik

Beteiligt an 24 Filmen (als Schauspieler/in, Drehbuchautor/in, Regisseur/in, ...) und 2 Serien
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  • Jerry Silberman war ein faszinierender Schauspieler, der, ohne doof zu wirken, gute Lachnummern auf die Leinwand zauberte, zurecht wurde er für 2 Oscar nominiert.
    Schade, dass er nicht mehr unter uns weilt.

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    • Ich bin froh das ich vor wenigen Wochen noch die ganzen Kindheitsklassiker angesehen habe wie "Zwei wahnsinnig Starke Typen, Die Glücksjäger, Das andere Ich, Trans-Amerika-Express, Die Fraut in Rot und Hochzeitsnacht im Geisterschloss." RUHE IN FRIEDEN und danke für deine Hits.

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      • Goodbye Gene Wilder.

        Mr. Frankenstein Junior. Candyman alias Willy Wonker. Und einer der lustigsten Menschen überhaupt, dem ich je auf der Mattscheibe zusehen durfte.

        Ich danke ihm für seine Abenteuer mit Richard Pryor. Für "Die Frau In Rot" und vor allem für eine der besten und hintergründigsten Komödien aller Zeiten: "Frühling Für Hitler". Ein Film, der zeigt, wie sich ein großes Publikum für den Führer begeistert, solange sie nur über ihn lachen können.

        Es ist nicht Wilders einziger Witz in einer langen Karriere gewesen. Natürlich. Aber es ist vielleicht der einzig wirklich wichtige des 20. Jahrhunderts. Daher vielen Dank an Mel Brooks und seinen genialen, stets engagieren Partner Gene Wilder.

        Mag sein, dass heuitge Comedians mehr Geld einspielen oder viele Preise kriegen. Das Zeug, mal ein zweiter Wilder zu werden, haben nur die wenigsten.

        R.I.P., auf Wiedersehen und danke für all die schönen Stunden.

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        • RoosterCogburn 30.08.2016, 05:51 Geändert 31.08.2016, 10:09

          Bereits 2003 zog er sich endgültig aus der Schauspielerei zurück. Und als wenn er es gewusst hatte (wovon ich ausgehe), verfasste Wilder in rund fünfzehn Jahren sechs Bücher, bevor ihn 2013 der Alzheimer endgültig einholte. Sein künstlerisches Output wollte er solange wie möglich weiter geben. Das finde ich ebenso bewunderns- wie bemerkenswert. Am 29. August 2016 ging der Schauspieler, Komiker, Autor und Regisseur von dieser Welt.
          Wenn ich zurück denke, kommt mir Gene Wilder zuerst als Duo mit Richard Pryor in den Kopf. Die vier Filme mit den beiden haben mich als Teenie köstlich amüsiert (allen voran "Trans-Amerika-Express"). Oder wenn er als Schaf-Liebhaber in Woody Allens Inszenierung auftritt, als "Young Frankenstein" in der Mel Brooks' Parodie oder in Robert Aldrich's The Frisco Kid lässt er sich als Rabbi im Wilden Westen von Bankräuber Harrison Ford helfen.
          Gene Wilder war eine echte Bereicherung für mich als jungen Film- und Kinofreund.

          Bye Mr Wilder. Greetings to Gilda and Richard.

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          • ach schade...mir reichte schon sein gesichtsausdruck um mich zum lächeln zu bringen-r.i.p. und danke für die lustigen filme

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            • RIP Gene Wilder! We will miss you!

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              • Ich komme nicht damit klar, dass Leute behaupten er wäre nicht Nicholas Cage's Vater....

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                • Einer der Helden meiner Kinderzeit, den ich immer noch sehr schätze. Dieser Mann hat einfach eine wunderbare Mimik. Dieses leicht entrückte Grinsen und die Frisur haben einen hohen Wiedererkennungswert, was sicher auch einen Gutteil seines Erfolges ausmacht.

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                  Ab 9. Juli im Kino!Gretel und Hänsel